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Immer wieder hat man Gelegenheit, die besserwisserische Art zu bewundern, mit der deutsche Spitzenpolitiker – allen voran Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) – die staunende bis amüsierte Mitmenschheit dazu bringen wollen, dem deutschen „Vorbild“ der Energiewende schnellstmöglich nachzueifern. So versäumte es die Bundeskanzlerin nicht während ihres Japan-Besuch im März den Gastgebern, die angesichts der Kosten für die fossile Energieerzeugung möglichst bald auch wieder ihre Kernkraftwerke in Betrieb nehmen wollen, zu raten, am besten gleich ganz auf beides zu verzichten und stattdessen lieber auf Wind und Sonne zu setzen. [mehr]

gaulandIn Brandenburg bleibt die Alternative für Deutschland (AfD) unter Parteichef Alexander Gauland bei ihrem Rechtskurs. Das hat der 74-Jährige am Samstag auf einem Parteitag in Pritzwalk bekräftigt – und seine Hausmacht im Richtungsstreit mit der Bundespartei gefestigt. “Wir sind für diejenigen da, die nicht ohne gefragt zu werden Asylbewerberheime in der Nachbarschaft wollen”, erklärte Gauland unter dem Beifall der Basis. Gauland, der auch die Landtagsfraktion führt, wurde mit einem Ergebnis von 88,7 Prozent im Amt bestätigt. [mehr]

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien am 13. April ein sehr interessanter Leserbrief zu den beiden griechischen Betrügern Politikern, Regierungschef Alexis Tsipras (Foto r.) und Finanzminister Yanis Varoufakis (l.), den wir hier wegen seiner analytischen Schärfe gerne im Wortlaut nochmal für das PI-Publikum veröffentlichen: [mehr]

Am 8. März fand in Wien ein interessanter Vortrag der Identitären Bewegung Österreich zum stattfindenden Bevölkerungsaustausch in Europa statt. Laut Umfragen wollen sich bis 2050 alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln.

unfallAm Dienstagabend fuhr eine junge Frau auf dem Radweg am Auenweg in Köln Mülheim mit ihrem Fahrrad entlang. Zur selben Zeit lieferte sich Onur Y. (22) in seinem 3er-BMW (Foto) mit einem gleichgesinnten 21-jährigen Mercedes-SL-Fahrer (kl. Foto) ein illegales Autorennen. Onur Y. verlor die Kontrolle über sein Auto, der Wagen schleuderte über die Gegenfahrbahn, direkt auf den Geh- und Radweg und erfasste die 19-jährige Radfahrerin. Wie die Polizei mitteilt, ist die junge Frau, die einen Radhelm trug, trotz sofortiger Notoperation heute ihren schweren Schädelverletzungen erlegen. Todesraser Onur Y. soll sich am Unfallort nur um seine beschädigten Felgen gesorgt haben. Das Opfer interessierte ihn nicht weiter. Beide Fahrer sollen bereits wegen anderer Verkehrsdelikte polizeilich erfasst sein. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, die beiden „Rennfahrer“ haben Anwälte eingeschaltet. (lsg)

TaubenEs sollte die prachtvollste und modernste Moschee in Deutschland werden, auf die sich die gesamte Islamlobby riesig freute. Rausgekommen ist eine Bauruine, die, ebenso wie der Koran, kaum in absehbarer Zeit zu sanieren sein wird. Am Freitag nahmen einige Islamaufklärer aus NRW an einer Baustellen-Besichtigung der “DITIB-Merkez-Camii-Zentralmoschee” in Köln-Ehrenfeld teil, die schon vor vier Jahren eröffnet werden sollte.

(Von Verena B., Bonn) [mehr]

schlüsselübergabeBerliner Bürger können sich bei rund 25.000 derzeit in der Stadt registrierten Asylbewerbern in Willkommenskultur üben. Der Wohnraum in der Stadt ist knapp – macht nichts – für die „armen Verfolgten“ dieser Welt gibt es in der Stadt beinahe flächendeckend Unterkünfte. Im Zeitraum Januar bis Februar 2015 kamen allein rund 5000 neue “Flüchtlinge” dazu. Für alle werden Unterkünfte zur Verfügung gestellt, wenn es sein soll, gerne auch Hotels. Gleichzeitig können immer weniger Bürger sich ihre Wohnungen leisten. Auf die allerdings wartet kein Hotelzimmer, sondern die Zwangsräumung.

(Von L.S.Gabriel) [mehr]

magdeburg - KopieAuch Magdeburg muss Unterschlupf für Illegale bereitstellen. Das stellt die Stadt, wie viele andere zunehmend vor das Problem immer neuen Wohnraum zu erschließen. Windige Geschäftemacher haben diese neue Einnahmequelle schon längst für sich erschlossen und profil- und rückgratlose Politiker machen sich nur zu gerne gemein mit ihnen. In einer nichtöffentlichen Sitzung, am Donnerstag dieser Woche beschloss der Magdeburger Stadtrat mit dem Immobilienunternehmen Lorenz Quartier GmbH, das Mietapartments in der Münchenhofstraße in Magdeburg anbietet, einen zehnjährigen Vertrag abzuschließen.

(Von L.S.Gabriel) [mehr]

fest_fluechtlingeEin freundlicher Leser fragt, wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde. Die Antwort lautet: Arabisch, eben wie Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate es tun, oder auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen. Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Wie bereits an anderer Stelle kürzlich gesagt: Zur Politik gehört es, Unerträglichkeiten stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte. (Gefunden auf nicolaus-fest.de)

Wer wissen will, was in Artikel 102 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissaboner Vertrag) steht, hat es leicht. Er muss dieses umständliche Werk nicht im Buchhandel buchpreisgebunden erwerben, sondern kann ohne viel Aufwand im Internet nachschauen – zum Beispiel bei Google. Darin geht es um die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung auf dem Binnenmarkt. Jetzt hat die EU-Wettbewerbskommissarin Magarethe Vestager angekündigt, diesen Gummiparagraphen zu nutzen, um gegen den Internetriesen Google vorzugehen: [mehr]

Statt Mehrheiten, Worte und Argumente dominieren immer mehr Filme und Bilder unsere Gesellschaft. Diese verlegt die Bühne immer mehr auf die Straße. Das droht letztlich zum Ende der Aufklärung zu werden. In Berlin gibt es in einem einzigen Jahr unvorstellbare 5000 Demonstrationen, erzählte dieser Tage Innensenator Henkel… (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)

“Das Phänomen der Gewalt zieht sich durch die ganze Frühgeschichte des Islam”, so die Grundthese von Professor Abdel-Hakim Ourghi, den der ökumenische theologische Arbeitskreis Offenburg im Rahmen seiner Vortragsreihe “Gewalt im Names Gottes?” eingeladen hatte. Die Frühgeschichte hat viel mit der Gegenwart des Islam zu tun, sagt Ourghi, denn die Extremisten berufen sich auf Verse des Korans aus dem Frühislam, die im 7. Jahrhundert gründen. So habe Prophet Mohammed gerade in den letzten Jahren seiner Herrschaft von 624 bis 632 militärische Gewalt zu Gunsten politischer Interessen genutzt. [mehr]


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