Der Iran will seine für Atombomben benötigte Urananreicherung um das Fünffache erhöhen, lautet die neue Ansage von Präsident Ahmadinedschad. Gleichzeitig kündigt Ayatollah Ali Khamenei (Foto) an, der Iran werde noch diese Woche einen “Überraschungschlag” zu ehren des 31. Jahrestages der islamischen Revolution gegen den Westen ausführen. [mehr]
Deshalb habe er, Ali O., im vergangenen Sommer auf seine beiden älteren Schwestern eingestochen, und eine lebensgefährlich verletzt. Er könne sich an die eigentliche Tat in Aschaffenburg nicht erinnern, erzählt der 19-Jährige dem Richter. In der polizeilichen Vernehmung hatte er allerdings gesagt, dass er beiden eine Lektion erteilen wollte. Die zwei jungen Frauen wollten ausziehen. [mehr]
Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, hat zusammen mit anderen Menschenrechtsaktivistinnen in Europa ein “Manifest der Frauenbefreiung im Iran” verfasst. Die islamische Republik Iran wird darin als ein “frauenfeindlicher Staat, Architekt der Genderapartheid und seit drei Jahrzehnten Verursacher der abscheulichsten Formen des Missbrauchs, der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen im Iran” bezeichnet. [mehr]
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Die taz schlägt sich heute auf die Seite der Islamkritiker Henryk M. Broder, Necla Kelek und Seyran Ates und widerspricht dabei den linksreaktionären Gutmenschen von SZ & Co. taz-Redakteurin Cigdem Akyol sieht sich bei den Argumentationslinien der LRG’s an mittelalterliche Maulkörbe und Pranger erinnert. Der Islamkritik dürfe keinesfalls der Mund verboten werden. [mehr]
Mitte der 90er Jahre rettete Bill Clinton durch eine der von den Linken heftig kritisierte Reform des Sozialhilfegesetzes sein Land vor einer wachsenden Unterschicht. Es hatte sich nämlich gezeigt, dass großzügige Sozialtransfers zu immer mehr und immer jüngeren Müttern führen, die nur um der Bequemlichkeit in der sozialen Hängematte ein Kind nach dem anderen in die Welt setzten.
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Die Masseneinwanderung von Muslimen bezeugt, dass sie Deutschland richtig gut finden, trotz Islamkritik und tatsächlicher oder eingebildeter Diskriminierung. So mancher Nahost-Kenner würde sogar seine Kamelherden darauf verwetten, dass bei Abschaffung des Visazwangs Millionen Muslime nach Deutschland einwandern, bis zum Jahresende. Und danach mehr. [mehr]
Die grenzenlose Naivität unserer “Eliten” im Umgang mit verfassungsfeindlichen islamischen Organisationen offenbart Report MÜNCHEN. Hemmungslos sitzen führende Politiker mit zum “Dialog”partner aufgewerteten Demokratiefeinden an einem Tisch, wie etwa Ex-Innenminister Schäuble bei der Islamkonferenz oder lassen sich von ihnen als geladene Gäste bei den Eröffnungsfeiern repräsentativer Moscheen hofieren, wie etwa Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen in Rendsburg. [mehr]
Ich glaube, dass die Bundesrepublik Deutschland Ihren Einwohnern mit die besten Lebensbedingungen bietet, die jemals ein Staat dieser Welt seinen Einwohnern bieten konnte. Wir erleben ein hohes Maß an Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit, Selbstbestimmung, soziale Fürsorge, körperliche Unversehrtheit, Fairness, Toleranz und Respekt. Wir sind als Bürger und als Staat nicht perfekt, aber wir sind auf einem guten Weg. [mehr]
Am gestrigen Sonntag trafen sich um 11 Uhr in der Berlin-Tempelhofer Oberlandstraße Freunde, Bekannte und zahlreiche trauernde Gäste, um auf der von den Frauenrechtsorganisationen „Terre des Femmes e.V.“ und „Hatun & Can“ organisierten Veranstaltung aller Opfer von Frauenunterdrückung, Zwangsheirat und Ehrenmorden zu gedenken. [mehr]
Britisch-muslimische Grundschüler in Ost-London haben die Terroristen, die am 11. September 2001 Passagierflugzeuge in die Twin-Towers flogen, als “Helden” und “Märtyrer” glorifiziert. Der 40-jährige christliche Lehrer, Nicholas Kafouri, ein griechischer Zypriot, dem dieses “rassistische und antisemitische” Verhalten seiner Schüler nicht gefiel, wurde jetzt genau deswegen nach zwölf jähriger Anstellung entlassen. [mehr]
Die Time veröffentlichte einen Artikel über eine palästinensische Bierbrauerei, den die deutsche ZEIT thematisch aufgenommen hat. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass die ZEIT beim Übertragen des Themas “zufällig” all jenes weggelassen hat, was die Palästinenser in schlechtem Licht darstellen könnte: Intoleranz, Brandstiftung, tätliche Übergriffe und Mordversuche. Dass es sich bei der Braumeisterin und ihrer Familie um Christen handelt, hat die Zeit auch “vergessen” zu erwähnen. [mehr]
Der Imam der Moschee Frankfurt-Hausen, Sabahattin Türkyilmaz, bei der Grundsteinlegung zur Hausener Moschee 2009 und auf einer Al Quds-Demo im August 2006 in Berlin, wo “Tod, Tod Israel” skandiert wird.
Als am 6. Dezember 2007 in der Brotfabrik Hausen eine Bürgerversammlung zum Thema „3. Moschee in Hausen“ stattfand, war schnell klar, dass die Frankfurter Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) die Baugenehmigung gegen jeden berechtigten Widerstand und ohne Rücksicht auf Verluste durchdrücken will.
(Ein Bericht der PI-Gruppe Frankfurt) [mehr]
Mit den wüstesten Morddrohungen wird Geert Wilders (Foto) bombardiert. Doch die Wiener Zeitung zeigt Verständnis. Verständnis dafür, dass Rapper Geert Wilders, dem “Rechtspopulisten”, mit dem Tod drohen. Schließlich hat er angefangen! Er hat gegen Moslems gehetzt. Außerdem haben wir doch schließlich Meinungsfreiheit. Und die Kids meinen es doch nicht so!
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Der Blog “Tapfer im Nirgendwo” widmet einen aktuellen Beitrag dem Schandfleck Kölns. Vor dem Dom betreibt der arbeitslose Judenhasser Walter Herrmann (Foto) seit Jahrzehnten mit einem zynisch als “Kölner Klagemauer” bezeichneten Müllhaufen eine in der westlichen Welt wohl einmalige Hasskampagne gegen den Staat Israel und die Juden, worüber PI seit Jahren immer wieder berichtet hat. [mehr]
Wenn ein Fahrer beten muss, um sicher ans Ziel zu kommen, ist das generell ein schlechtes Zeichen. Wenn jedoch ein Fahrer in einem europäischen Land einen Bus im öffentlichen Verkehr mit Passagieren, die Termine einhalten müssen, einfach anhält, in den Mittelgang geht und alle warten lässt, bis er sein islamisch-korrektes Gebet verrichtet hat, ist das nicht nur ein schlechtes Zeichen, sondern ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass man es mit der Toleranz um Meilen zu weit getrieben hat. [mehr]
“Wir haben keine Wahl” werden sich vielleicht viele Kölner gedacht haben, die einmal mehr, zwischen Kommunalwahl im letzen August und der Landtagswahl im Mai, von Wahlplakaten und deren Inhalten traktiert werden. Diesmal traf es aber in einem besonderem Sinn zu, denn gestern fand in Köln die “Wahl zum Integrationsrat” statt. [mehr]
Der pakistanische Diplomat Akbar Zeb (Foto) darf nicht Botschafter in Saudi Arabien werden. Dies, nicht weil es dafür irgendwelche inhaltlichen Gründe gäbe oder weil der Mann die diplomatischen Voraussetzungen nicht erfüllen würde: Akbar Zeb hat einfach den falschen Namen. Er bedeutet auf arabisch “Größter Pimmel” und in Saudi-Arabien ist männliche Größe offenbar der entscheidende Maßstab. [mehr]
Die 12-jährige christliche Dienerin Shazia Bashir aus Lahore in Pakistan wurde am 23. Januar von ihrem Meister Chaudhry Mohammad Naeem ermordet, doch kein Anwalt, weder ein Christ noch ein Moslem im Land würde es wagen, ihren Fall vor Gericht zu vertreten. [mehr]
Regensburg scheint unter einer regelrechten Käseglocke zu liegen, die offensichtlich keine Informationen über den wahren Islam durchlässt. Sozusagen eine Insel der Seligen an der schönen blauen Donau. Dort hat der Islam noch ein reines, unbeflecktes und friedliches Image. Und alle freuen sich über den Bau einer neuen, schönen Großmoschee. Selbstverständlich mit Minarett. Man will ja schließlich lieb, nett und freundlich zu seinen muslimischen Mitbürgern sein. [mehr]
Wie deutlich Journalisten – insbesondere für die political correctness – Nachrichten verdrehen und manipulieren, ist den PI-Lesern bestens geläufig. Der Bestsellerautor und ehemalige Redakteur der FAZ, Udo Ulfkotte, hat zu diesem Themenkomplex bereits 2002 ein Buch herausgebracht. Jetzt legt Ulfkotte in Form einer ergänzenden DVD nach. Den Werbetrailer zu dieser DVD gibt es derzeit nur bei PI – exklusiv. [mehr]
Man stelle sich vor, plötzlich klingelt das Telefon und eine Stimme meldet sich: „Hallo, hier ist Brigitte Bardot.“ Genau so ist es dieser Tage Oskar Freysinger (Foto l.), einem der maßgeblichen Köpfe hinter dem Schweizer „Nein“ zum Thema Minarette ergangen. Die inzwischen 75-jährige Leinwand-Legende hatte sich über eine (Schmäh-)Sendung des öffentlich-rechtlichen französischen Fernsehens France 2 über Freysinger so geärgert, dass es ihr ein Anliegen war, diesem ihre Unterstützung zukommen zu lassen. [mehr]
Eine hochinteressante TV-Diskussion mit spannender Zusammensetzung fand heute Mittag im WDR statt. Die beiden Islam-Aussteiger Barino Barsoum und Hamed Abdel-Samed trafen auf den hartnäckigen Islam-Verharmloser Kay Sokolowsky („Feindbild Moslem“) und zwei sogenannte „moderate“ Muslimas. [mehr]
Im Falle des lebendig begrabenen 16-jährigen türkischen Mädchens Medine Memi, deren Leiche Ende letzten Jahres in einem Schacht hinter ihrem Elternhaus gefunden wurde (PI berichtete), liegt kein “Ehren”mord, sondern “behördliches Versagen” vor. Mit dieser Theorie belehrt uns Thomas Seibert von den Nürnberger Nachrichten. [mehr]
Letzte Nacht trafen sich rund 1000 Linke zu einer unbewilligten Demonstration – offenbar gegen den Kapitalismus – in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Die Polizei spricht von einem “äußerst militanten Demozug”. Von den Teilnehmern zogen rund 100 linksradikale Chaoten randalierend durch die Stadt. Unterwegs versprayten sie mehrere Autos und Fassaden. Außerdem schlugen sie Fensterscheiben von Fahrzeugen, Geschäften und Restaurants ein, bis sie vor der Innenstadt an der Stauffacherbrücke von den durch die Krawalle überraschten Polizeibeamten aufgehalten werden konnten. [mehr]
Der amerikanische Historiker Jeffrey Herf untersucht in seinem neuen Buch “Nazi Propaganda for the Arab World” die schon länger bekannte Verbindung zwischen Palästinensern und dem Dritten Reich (PI berichtete erst kürzlich). Die Palästinenser, die bei der modernen Staatengründung Israels behaupteten, sie müssten für etwas “büßen”, was in Wirklichkeit andere – nämlich die Nazis – begangen hatten, waren durchaus nicht so unschuldig am Holocaust, wie sie es in der Pallywood-Propaganda gerne darstellen. Sie sahen in Adolf Hitler während der Nazizeit den Gesandten, der ihnen die Befreiung von den Juden bringt. [mehr]
Mit Geert Wilders steht in den Niederlanden die Meinungsfreiheit vor Gericht (PI berichtete). Die Amsterdamer Richter verfolgen einen Abgeordneten ihres eigenen Landes dafür, dass er peinlicherweise die unbequeme Wahrheit ausspricht, entlarvt Pat Condell in seinem neusten Videobeitrag. Die ganze Klage gegen Wilders ist im Grunde eine reine – fast schon religiös motivierte – Schikane. [mehr]
Die Unzufriedenheit der Menschen in Westeuropa wächst deutlich spürbar. Der europäische Durchschnittsmichel ist grundsätzlich ein sehr geduldiger Mensch. Die entscheidende Frage ist: Wie lange noch? Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat in einem Bericht die Mißstände erneut aufgezeigt. [mehr]
Noch während in Frankreich das Burkaverbot verhandelt wird, ist ein weiterer Grund aufgetaucht, die Vollverschleierung zu untersagen: Zwei bewaffnete, in Burkas gehüllte Männer haben eine Post in Athis-Mons südlich von Paris ausgeraubt und dabei knapp 4500 Euro erbeutet. Dank der Schleier hatten die Räuber keine Probleme, die Poststelle mit ihren Waffen zu betreten. Was sich unter den langen Gewändern so alles verbergen lässt, ist ja bekannt.
(Spürnase: HKLV)
Die erste große Podiumsdiskussion des neu gegründeten Rates der Religionen in Frankfurt verlief wohl etwas anders als ursprünglich von den Veranstaltern geplant. Die auf dem Podium agierenden Diskutanten waren vorgestellt und wollten gerade mit dem thematischen Teil beginnen, als etwa zehn koptische Christen sich von ihren Plätzen erhoben und Transparente mit grausamen Bildern der Opfer des Attentates auf einen Weihnachtsgottesdienst am 6. Januar 2010 in der oberägpytischen Stadt Nag Hammadi ausrollten.
(Bericht eines Teilnehmers zur ersten Podiumsdiskussion des Rates der Religionen in Frankfurt) [mehr]

Kenan Kolat, Chef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, findet, dass die Migranten so viel zur Integration geleistet hätten, dass jetzt mal die Deutschen dran sind. Die Kanzlerin solle sich gefälligst persönlich einbringen und ein Willkommensfest für Zuwanderer organisieren. [mehr]
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