Senna von MonroseBILD präsentiert: Senna, die neue deutsche Vorzeige-MosleminDie BILD stellt uns in diesen Tagen die drei Siegerinnen der Pro7-"Popstars"-Castingsshow vor – gestern war "die süße Mandy" dran, heute nun "die rassige Senna". Und die größte deutsche Boulevard-Zeitung zeigt uns auch gleich, wie erfolgreiche Integration in Deutschland aussehen könnte. Drei Girlies mit Migrationshintergrund, zwei davon islamisch, haben den Wettbewerb „Popstars“ gewonnen (wir berichteten).

Akzentfreies Deutsch, kein Kopftuch, der Bühnenauftritt im Rahmen des derzeit Üblichen. Prima. Eigentlich wäre auch nichts einzuwenden, wenn sich Migranten einen Bezug zu ihrer Herkunftskultur bewahren. Im Fall des Band-Mitgliedes Senna sieht das so aus:

Mutter Kenza Gammour (57) erklärt: „Senna ist eine sehr gute Tochter. Sie liebt mein Essen, spielt Billard. Wenn sie will, schafft sie alles. Aber wenn sie nicht gut gelaunt ist, darf man sie nicht ansprechen, da muss man sie in Ruhe lassen.“ Die Mutter trägt stets Kopftuch, die ganze Familie glaubt an Allah. Senna ist gläubige Muslimin, betet täglich auf Arabisch: „Ich danke dem Herrn, der mir die Kraft gegeben hat, das durchzustehen. Ich danke Allah für meine Stimme“.

mutter_senna.JPG

Senna ist ein Schlaglicht auf den Versuch vieler islamischer Migranten, den Spagat zwischen islamischer Kultur und Moderne zu schaffen. Oft gelingt dieser nicht so gut, weil längst nicht alle islamischen Eltern Ehrgeiz und Leistungswillen, besonders bei Töchtern, als Tugenden schätzen, und darum Entwicklungschancen nicht fördern, oder gar absichtlich verbauen.

Problematisch ist die mediale Darstellung einer Person wie Senna dennoch. In der öffentlichen Debatte wird ständig die Ideologie des Islam vermischt mit persönlichen Bekenntnissen von einzelnen Moslems. Natürlich stets im Sinne pro-islamischer Anliegen. Moslems als westlich darzustellen, die ein bisschen beten, ein bisschen was anderes essen, die ihrem Allah danken wie man hier halt „Gott sei Dank“ sagt. Was kann daran schon falsch sein? Nichts natürlich – hätte der Islam, wie ihn eine Senna darstellt, tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun. Senna gehört zu einer großen Anzahl Moslems in Deutschland, die aus Tradition und Sozialisation in den Islam eingebunden sind. Sie haben eine eher christliche Auffassung vom Propheten und dessen Lehre. Sie wissen im Regelfall nicht, dass Mohammed um die 70 Kriege und Raubzüge aus Habgier angeordnet hat, Attentate und Massaker befahl, pädophil und ein Sklavenhalter war. Im Dienste politisch korrekter Islamdarstellung eignen sich Moslems wie Senna hervorragend, vom ideologischen wie historischen Inhalt des Islam abzulenken. Wenn Senna so "süß" und gut integriert ist, bestehen ja gute Chancen auf eine Islam-Integration generell, könnte man fast meinen.

senna_gammour.JPG

Doch Allah ist nunmal keine liebende Gottheit, sondern eine Gottheit der Unterwerfung, die Krieg und Mord ausdrücklich fordert, um der Menschheit ihr Regime aufzuzwingen. „Es kommt auf die Interpretation an“, entgegen die Fürsprecher des Islam beständig, wenn man die Lehre des Islam auf ihre Intoleranz analysiert. Dieser Ansatz ist falsch. Denn er trifft nur auf die Individuen zu, die aber – wie im Beispiel Senna – auch von westlicher Kultur beeinflusst ist. Die eigentliche Lehre und Interpretation des Islam, stets greifbar anhand des Prophetenvorbildes, bleibt jederzeit abrufbereit, auch wenn sich islamische Gesellschaften liberalisiert haben sollten. Senna soll uns beruhigen, doch genau das ist beunruhigend. Denn die Zunahme der Kopftücher, die rasante Re-Islamisierung einst liberaler Moslems in Deutschland zeigt, dass religiöse Infrastruktur jederzeit in der Lage ist, individuelle Interpretation des Islam anhand der Lehrtexte als unislamisch zu deklarieren und ihnen somit die moralische Berechtigung zu entziehen. In der Folge ziehen islamische Frauen wieder zunehmend das Kopftuch auf. Mal sehen, ob Senna widerstehen kann.

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39 KOMMENTARE

  1. Senna und die andere werden in der nahen Zukunft von Muslimen angegriffen, von den Säkularen ignoriert, und verschwinden dann von der Bildfläche. Wetten?

  2. Eine interessante Feldforschungsstudie wird das.

    Aber, mal im Ernst… – was an dieser Mussi-Tussi ist „rassig“?

  3. @1 FreeSpeech:
    Die Islamisten werden solche Vorzeigemuslimas zu nutzen wissen.

    Ein Mädel, welches sich begeistert zum Christentum bekennen würde, das hätte vor dem jugendlichen Publikum wahrscheinlich keine Chance.

    Schlimm ist die Vorbildwirkung eines solchen Popstars … .

  4. Oh man habe grad dieses Interview bei Bild Online gelesen. Die redet wie ne 14 jährige. Ist die wirklich 28? Wenn das die Vorzeige Moslems sind dann gute Nacht.

  5. Es ist immer interessant, Definitionen aus dem Mund der Betroffenen selbst zu hören:

    „Mutter Kenza Gammour (57) erklärt: „Senna ist eine sehr gute Tochter. Sie liebt mein Essen, spielt Billard.

    Nun weiß ich endlich, warum meine Kinder so gute Kinder sind:

    alle fünf spielen gern und hervorragend Billard.
    Außerdem lieben sie das Essen, das ihre Eltern ihnen zubereiten.

    (Habe ich hier die Kurve zum koscheren Essen und damit zum Schächten nicht wieder schön hingekriegt? – Danke!)

  6. @Schoggo-TV

    Ein Mädel, welches sich begeistert zum Christentum bekennen würde, das hätte vor dem jugendlichen Publikum wahrscheinlich keine Chance.

    ist ja auch kein Wunder. Einerseits sind Christen Feiglinge, andererseits wird man ja schon hier angegriffen, wenn man Jesus als seinen Herrn öffentlich bekennt.

  7. Ja, viele Muslime stricken sich hier ihr eigenes Bild vom Islam:

    Kein Alkohol, dafür Schachtelweise Marlboro, Autoreifenzerstechen ist verharmlosend eine „Jugendsünde“, keine Berufsausbildung, herumlaufen wie eine Nutte, eine Sprache wie aus der Gosse und nach 6 Monaten kräht kein Hahn mehr nach irgendwelchen gecasteten Super- oder Popstars mehr.

  8. Ich verspüre sehr intensiv die Neigung, mich mit so einem Teenie-Kram nicht abgeben zu wollen, aber ich fürchte, es ist nicht unwichtig.

    Wir haben eine Bevölkerungsgruppe, die mehr und mehr an Politik desinteressiert ist und in einer verwöhnten „Ich hab Euch alle ganz doll lieb“-Märchenwelt lebt. Es sind paradoxerweiese diejenigen, die unter einer Islamisierung am meisten leiden werden: die jungen Mädchen.

    Während Frauen in mittleren Jahren durchaus politisch interessiert sind, und es auch glücklicherweise sehr junge Männer gibt, die mit wachem Blick in die Welt sehen, leisten wir uns eine Generation von kleinen Prinzessinnen, die nicht erwachsen werden wollen.

    Wie konnte das eigentlich passieren?

    Sie sind die Zielgruppe solcher Bands und das „vielleicht trage ich Kopftuch, wenn Allah es will“ ausgesprochen von einer Person, die sie als ihresgleichen empfinden, lässt die ganze Islamisierung als nur einen weiteren Modegag aus der bunten, esoterischen Spielzeugkiste erscheinen.

    Ich sehe allerdings keine Möglichkeit, wie man das verhindern kann.

  9. „Ich sehe allerdings keine Möglichkeit, wie man das verhindern kann.“

    Das verhindert sich größtenteils selber, denn wirtschaftlich wird der Popbranche das Wasser immer mehr abgegraben.

    Aber du hast schon recht (sehr sogar), dieses Gehirnwäsche an Jugendliche ist besorgniserregend und man soll gut aufpassen, zumal die Schulen hier mitmachen. Dort wird schon mal die erste Wäsche verpasst.

    Das Problem ist, dass dank Hartz IV der Druck nicht mehr da ist, sich im Berufsleben integrieren zu müssen.

    Ein Jugendlicher, der was aus sich machen will, wird ein Blick darauf werfen, was in der Branche geht und was nicht, passt sich dementsprechend an. Wenn eine z. B. in der Bankbranche eine Ausbildung machen will, tätoviert sich nicht sein gesicht und würde nie auf die Idee kommen, mit Kopftuch arbeiten zu wollen.

    Aber wenn man weiß, dass man auch ohne eine gesellschaftlich angesehene Arbeitstelle gut leben kann, dann macht man sich keine Gedanken mehr darüber, mit wem man sympathisiert.

    Ich finde aus diesem Sicht den Vorstoss nicht mal so verkehrt, dass Jugendliche bis zu 25 J. nicht automatisch staatliche finazielle Hilfen erhalten, außer in besonders berechtigten Fällen, oder wenn sie nachweisbar eine Berufsausbildung MIT ZUKUNFTSAUSSICHTEN! machen. Man soll auch nicht 3 Mio Bafögs für 3 Mio aussichstlosen Ideologiestudenten erteilen.
    Und die Teenies sollten erst gezwungen sein, sich so zu präsentieren, dass sie eine anständige Leerstelle erhalten. Das würde schon mal einige Kopftuchflausen austreiben, wenn auch nicht alle.

  10. BILD tut sich seit langem als Fürsprecher für einen türkischen EU-Beitritt hervor, was auch nicht verwundert, da der Springer-Verlag aufs engste mit dem türkischen Medienmogul Dogan verbunden ist.

    Wenn mal irgendwo wieder eine Bombe hochgeht, ein Sprengstoffanschlag in einem Nahverkehrszug durch glückliche Fügung fehlschlägt, ein besonders dreister Fall von Asylbetrug (Offenbach) bekannt wird, eine Moslem-Tuss sich das Kopftuch im Klassenzimmer erstreitet, Schüler niedergestochen werden, die aufmüpfige Tochter zwecks Wiederherstellung der Familienehre öffentlich hingerichtet wird, dann beeilt sich BILD stets die „andere“, die friedliebende heimelig schöne Seite des Islam gebührend darzustellen. Da sitzt dann Mehmet mit Aishe und 7 Kindern im Wohnzimmer und demonstrieren dem deutschen BILD-Konsumenten, wie schön familiär und feierlich es beim Fastenbrechen zugeht, Lehrer Hans schwärmt vom tollen Gemüse bei seinem Lieblingstürken und Müllkutscher Ali gibt beredtes Zeugnis davon, dass unsere schöne Heimatstadt lange nicht so schön wäre wenn es diese wunderbaren Menschen nicht gäbe.

  11. Gneau Bafög ist rausgeschmissenes Geld. Ich habe auch studiert ohne Bafög. Da muss man nebenbei arbeiten und das Geld von der Schülerjobzeit und Bundeswehrzeit sparen, dann geht es. Wer nicht ohne Hilfe studieren kann, studiert ohnehin nur Murks der nicht subventionsrentabel ist.

  12. Wer nicht ohne Hilfe studieren kann, studiert ohnehin nur Murks der nicht subventionsrentabel ist.

    Naja… ich habe eher den Eindruck, dass die Murksologie-Studenten mehr Zeit zum Jobben haben als z.B. Mediziner und Chemiker. Mein Sohn steht täglich von 8.00 bis 18.00 im Labor und hat ständig anspruchsvolle Kolloquien. Ein Nebenjob ist undenkbar.

  13. Medizin ist schon was anderes, da geb ich dir recht. Ich habe Informatik studiert und da hat man nach dem Grundstudium mehr als genug Zeit. Ich reg mich nur über diese ganzen Sozialwissenschaftler und was es für Quatsch gibt auf, die sowieso keine Aussicht auf einen Job in ihrem „Fach“ haben.

  14. Auch schön: Senna ‚wird Kopftuch tragen,
    wenn Allah es befiehlt‘.

    Erstens: was für einen Modus hat denn die islamische Bewegung (ich spreche bekanntlich nicht mehr von einer i. Religion) eingerichtet, um ‚Befehle Allahs‘ zu jemandem wie Senna durchzureichen, also nach ganz unten?

    Allah: „Ey Mehmet, was geht? Sag der Hure Senna mal, Kopftuch oder Kopf ab, weisstu? Kein Scheiss, ich schwör!“

    Oder so ähnlich…
    Und zweitens, ganz ohne Augenzwinkern: wie dumm kann mensch sein, ein slches Statement abzugeben, das doch eine Steilvorlage für jeden Provinzimam darstellt, o.g. Wunsch Allahs sofort und witzlos in Form einer Fatwa auszugeben?

  15. Wo steht das eigentlich mit dem Kopftuch tragen? Im Koran ja nicht. Ist das nicht von den altpersischen Prostituierten übernommen? Meine sowas mal gelesen zu haben.

  16. Ich bekreuzige mich jedesmal wenn ich eine Kopftuchträgerin sehe, so als Gruß…

    Nachmachen!

    Konrad

  17. @8nt3k:
    Die Islamisierung läuft bei uns als Zwei-Phasen-Prozess. Die erste Phase, in der wir zur Zeit stecken, ist die „mekkanische“. Da werden bevorzugt die friedlichen und toleranten Stellen des Koran zitiert, Muslime stellen sich als „moralisch überlegen“ dar und bereiten im Hintergrund Phase 2 vor. Man erinnere sich an das Verhalten „Allahs“ bei der Einnahme Mekkas durch Mohammeds Räuberbanden! Die „medinensische Phase“ bedeutet den Übergang zu den „wirklichen“ Aussagen des Islam, die in den Suren 2, 3, 4, 5, 8, 9 sowie 33, 47, 48 nachzulesen sind. Die dort beschriebene Gesellschaftsform findet man heute im Sudan, im Iran, Irak und in Palästina vor. Irgendwann kommt der Übergang von Phase 1 zu Phase 2 auch hier, und das wird der Zeitpunkt sein, wo auch „angepasste“ Moslems wie Senna das Kopftuch aufziehen, um zu zeigen, wem ihre Loyalität gilt.

  18. Vor kurzem war ich wieder mal in der Biblische Zoo, da Besucher… Ich beobachte gerne die Menschen. So setzte mich bei dem Eingang auf eine Bank als ich noch welche von den Besuchern erwartet habe, und schaute die ankommende Menschen an, wie auch Busse, die mit Kindern gefüllt waren.

    Kamen jüdische Kinder an, die schon bei aussteigen auch die draußen herumflatternde Vögel betrachteten, und sie ermahnten einender: Pssst!!! Sheked!!!!! (Ruhe) und leise kamen sie hinzu, und manche fotografiert haben mit ihre Digitalkameras, oder mit Videokameras. Und dann liefen sie zu Eingang, dass sie schnell hinein können, und noch mehr sehen…

    Dann kamen welche Busse aus Nazaret an mit Kinder die auch so ähnliche Alter hatten.. (8-12 etwa) Die Kinder stürmten aus dem Bus, und sahen die Vögel, und die rannten herum, nach Steine zu suchen. Offensichtlich haben die Ordner damit schon lange Erfahrung, und nur kleine Kieselsteine sind da, womit die Wege bestreut sind Auch da nahmen sie Handvoll, und warfen nach diese Vogel, die dann schreiend, und laut kreischend das weiter suchten.

    Wenn ich ehrlich bin, kann ich dennoch kaum verstehen wie die Unterschiede so groß sein könne, da ja Nazaret in der israelische Teil sich befindet, und könnte man meinen dass sie etwas erfahren könnten.. doch ist es leider nicht so!

    Sie sind wie sie leben, bzw. verhalten… und sie verhalten sie so, wie sie sind!

    Tiqvah Bat Shalom

    Ps. Soclhe Beobachtungen habe ich schon öffters gemacht, doch dennoch finde ich es sehr,sehr schlimm… und dies nicht nur für die Tiere……..!

  19. #9 Ruud (28.11.06 11:22)

    Ja, viele Muslime stricken sich hier ihr eigenes Bild vom Islam:

    „Kein Alkohol, ….“

    Zumindest damit scheint die kleine Senna kein Problem zu haben.
    Auf der Website der Band (monrose.de)
    umarmt sie eine gigantische Beck´s-Bierflasche. Was wohl Mutti dazu sagt? 😉

  20. die bildzeitung ist gerade dabei dem islam gehörig in den a… zu kriechen. in der heutigen ausgabe ist eine ganze seite werbung für die „bild wissensbibliothek religion und glauben“. auf dieser seite ist u.a. ein bild der kaaba in mekka zu sehen. bildunterschrift: sie wurde von abraham und seinem sohn ismael errichtet (als fakt dargestellt!). gut- eine kritische auseinandersetzung ist bei einem blöd- wissensbuch auch nicht zu erwarten, solange alle religionen gleich behandelt werden. bei den abgderuckten auszügen, die sich auf das christentum bzw. jesus beziehen, stösst man allerdings überall auf ausdrücke wie „offenbar“ oder „ist nicht gesichert“. keine ahnung, ob sich das im eigentlichen „werk“ so fortsetzt (werd mir den blöd- müll auf keinen fall kaufen). aber wenn der islam im gegensatz zum christentum tatsächlich nur idealisiert dargestellt und nicht hinterfragt wird, wäre das für mich ein weiteres armutszeugnis der bildzeitung.

    siehe auch
    http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/11/28/wissensbibliothek-band-11-religion/wissensbibliothek-band-11-religion.html

    (leider ohne das mekka- bild)

  21. wir werden alle schön langsam weichgeklopft – musi tussi’s als rockgirls, kirchen als moscheen und ein dhimi papst:

    DAS ENDE IST NAHE

  22. Templar, ich seh da die Ka’ba nicht.

    http://www.3dkabah.co.uk/pics/jan06/x/x03.jpg

    Hier ist es, aber kaum zu sehen. Ich finde mein „Teekanne-Bild“ nicht mehr. Hat jemand vielleicht bewahrt? Es war genau diese Ecke mit dem Heiligen Stein und jemand von euch hat gesagt, es sieht aus wie ein Teekanne, jemand anders hat es mit einer Muschi verglichen. Mit der Neuinstallation habe ich das Bild verloren und wer online hatte, hat vielleicht gelöscht…

  23. Warum wurde mein Kommentar gelöscht, den ich hier gegen 15 Uhr schrieb?

    Habe ich zu differenziert geschrieben, zuviel Hintergrund angegeben?
    Oder darf man hier keine eigene Meinung mehr haben, und nur noch dem Weblogger zustimmen?

  24. Es ist so eine Sache mit der Islam wie mit d Bin Laden gewesen! Wurde gesagt, und viele waren an seiner Seite.. und egal wie viel man gemeint hat gut getroffen zu haben, war doch weg… und an seiner Statt starben mehr als 2 Millionen Afghanen, wurden unzählige zum Krüppel usw. die ja nicht einmal gewusst haben das ein Amerika, Deutschland, Frankreich, England, Australien usw. gibt’s, da ja sie wie Nomaden auf ihr Feld waren, oder mit ihre Tiere herumzogen… Sie bekamen nur die Waffen von diese Länder zu spüren…

    Ich denke dass ebenso keinen echte Gewinner und keinen echte Verlierer sein können in d Kampf gegen d Islam.

    Dabei ergeht allen so etwa wie auf diese Filmchen…

    http://www.flowgo.com/index.cfm?action=view&id=1492&scid=0

    Tiqvah Bat Shalom

  25. @ Tiqvah-Bat-Shalom

    Was erzählst du denn hier für Schauergeschichten? Zwei Millionen Tote durch die Befreiung Afghanistans, diese Zahl ist selbst dann absurd, wenn man alle getöteten feindlichen Soldaten und Taliban hinzuzählt. Selbst die anti-amerikanischsten „Pazifisten“ würden eine solche Behauptung nicht aufstellen. Mehrere tausend Zivilisten mußten leider ihr Leben lassen, dazu starben zehntausend feindlicher Kämpfer. Beim Krieg der UDSSR in Afghanistan kommt man vielleicht in die Nähe von einer Million Opfern.

    >> Ich denke dass ebenso keinen echte Gewinner und keinen echte Verlierer sein können in d Kampf gegen d Islam.

    Doch, wir können gewinnen. Und wir müssen gewinnen.

  26. >> Ich denke dass ebenso keinen echte Gewinner
    >> und keinen echte Verlierer sein können in d Kampf
    >> gegen d Islam.

    > Doch, wir können gewinnen.
    > Und wir müssen gewinnen.

    Wir werden gewinnen.

    :-)))

  27. @ Tiqvah #21

    Jeder praktizierende Psychologe wäre Ihnen für diese Beobachtung dankbar. Ich bin zwar nur Laie, aber ich glaube, dass das kein Effekt der Genetik, sondern einer der Erziehung ist. Kinder kommen als „tabula rasa“ zur Welt, die Sozialisation machen die Erfahrungen der Kindheit.
    Würde man ein neugeborenes jüdisches Kind in eine arabische Familie geben, so würde es ein palästinensisches Kind, voller Hass auf Israel, weil es so erzogen würde. Käme ein arabisches Kind in eine israelische Familie, so würde aus ihm ein „normales“ israelisches Kind, das sich schwertäte, den ganzen Hass der Araber zu verstehen. Und die arabische bzw. muslimische Erziehung bietet den Kindern wenig Freudiges, viel Hass, Gewalt, Unterdrückung elementarster Bedürfnisse, erleben, wie ihre Mutter zu Koranversen verprügelt wird, etc. Selbstverständlich kommt es dann dazu, dass sie ihre Frustrationen an Tieren auslassen, den einzigen Wesen, die noch schwächer sind als sie.
    Sprichwort: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!“

    Diesen Zusammenhang absichtlich missverstehend, unterstellt der Islamist Yavuz Özoguz der deutschen Öffentlichkeit, „alle muslimischen Jugendlichen als geborene Verbrecher abzustempeln“, als gäbe es nur den Einfluss der Gene und nicht den der Erziehung.

  28. @32 Thatcher

    Also ich denke nicht daran diese so hin zu nehmen! Wen man bedenkt dass Juden schon fasst 1940 Jahre unter die andere Völker leben, und doch d eigene Identität bewahr haben, und wurden nicht so, wie die, denen man auch heute sehen kann, wie volle Hass gegen uns sind, sondern dennoch, obwohl wir ständig gehasst und verfolgt wurden, ist uns erspart geblieben zu werden wie……!

    Es hat eben nicht NUR mit umstände, sondern mit Persönlichkeit, mit Werte, die man nicht erlernen kann zu tun! Und ich würde nicht so schnell nach Psychologen schreien… da ja auch wenn wir wohl etliches mehr erlebten und erleben müssen, doch denke ich dass kaum welche so Seelisch und Geistig Gesund sind, wie wir! Irgendwie habe ich etwas dagegen, wenn man auf eine andere Meinung ist als manche Herrschaften, dann werden sie persönlich, und greifen sie sehr, sehr primitiv an!

    Tiqvah Bat Shalom

  29. #31 Chaim

    Ich habe in meine Ausführung Israel/Juden herausgelassen, da es einen anderes Verhältnis ist, udn vollkommen andere Voraussetzungen… wie auch – woran ich glaube!- aussagen d Bibel…

    Tiqvah Bat Shalom

  30. #31 Chaim (28.11.06 17:54)
    >> Ich denke dass ebenso keinen echte Gewinner
    >> und keinen echte Verlierer sein können in d Kampf
    >> gegen d Islam.

    > Doch, wir können gewinnen.
    > Und wir müssen gewinnen.

    Wir werden gewinnen.

    :-)))

    …es ist gar nicht angebracht diesem Problem mit Überheblichkeit oder gar Arroganz zu begegnen…

  31. @ Tiqvah

    Meinen Sie vielleicht, dass die Diaspora des jüdischen Volkes keine Auswirkungen auf dessen Werte und Denken hatte? Die Geringschätzung und Verachtung der „Gastgeber“ schweißte sie zwar zusammen und ließ sie ihre Traditionen bewahren, aber unbezweifelbar ist Israel genauso ein Teil der westlichen Welt geworden wie diejenigen Juden, die in Europa und den USA leben.
    Schauen Sie doch bloß einmal in die Universitäten. Jüdische und israelische Wissenschaftler sind „up to date“, holen viele „echte“ Nobelpreise (also Physik, Chemie, Medizin, nicht nur die Trostpreise wie Literatur und Frieden) und veröffentlichen viel. Die übrigen Völker des Nahen Ostens sind davon meilenweit entfernt. Immer wenn sie mit „dem Westen“ konfrontiert wurden, war ihre Reaktion völlige Ablehnung, Hass, Zerstörungswille.
    Sie behaupten, das läge an „Werten, die man nicht erlernen kann“? Was soll man sich darunter vorstellen? Gibt es auf der anderen Seite so etwas wie einen „angeborenen Hass gegen Juden“, wie Sie ihn bei Arabern und auch bei Europäern vermuten?

  32. Die Tante sieht ja knackig aus, aber sie soll sich mal nix vormachen: in den Augen ihrer kopfbetuchten Glaubensschwestern und ihrer strenggläubig-heuchlerischen Väter und Brüder gilt sie LÄNGST als Fernseh-Hure, die dem sündigen Publikum ihre nackte Haut vorzeigt…..Tilgung der Familienschande durch bewährte Methoden der Familien-Scharia nicht ausgeschlossen…..

  33. Wenn diese radebrechende Muslima durch ihr Geträller die eigene Existenz finanziell sichern kann ist das doch auch schon was. Allerdings wurden diese Sternchen stets zu Sternschnuppen. Kurzes Aufleuchten und WUSCH. Später tauchen sie dann bei 9live auf und fordern im Stile von Briegel und Chilli: Ruf uns an – jetzt. Oder sie machen Karriere als Aktmodell oder auch nicht. 😉

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