Islamunterricht in der Provinzislamunterricht.jpgWie die Rheinpfalz von heute berichtet, hat sich der Ortsbeirat von Friesenheim (Stadt Ludwigshafistan) einstimmig dafür ausgesprochen, das Projekt „Islamischer Religionsunterricht“ zu gegebener Zeit auch an den Friesenheimer Grundschulen einzuführen.

Na also, jetzt hat die voranschreitende Islamisierung auch endlich Rheinland-Pfalz erreicht. Kein Wunder, ist doch dieses Bundesland von der Gutmenschen-Partei SPD unter der Führung von Ali Ayyub Beck regiert, der sich ja auch so vehement für einen Türkei-Beitritt in die EU einsetzt (PI berichtete). Bis es allerdings soweit ist, kann man solange in unterwürfiger Dhimmi-Manier die Islamkunde schon in den Grundschulen einführen, damit unsere Kinder schon im frühesten Schulalter mit dem ach so toleranten und wunderschönen Islam vertraut gemacht werden. Islamkundige Kinder von heute sind eben die perfekten Dhimmis von morgen. Fein ausgedacht, liebe SPD, und gleichzeitig wird das perfekte Wählerpotential herangebildet. Willkommen in Eurabien!

(Gastbeitrag von Michael S.)

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25 KOMMENTARE

  1. Sicher hätte diese Nachricht aus beinahe jedem Ort in Eurabien stammen können – in diesem Sinne ist „Friesenheim überall“ (W. Kammer: „Bergersdorf ist überall. Ein Umweltroman.“) Die verlinkte Homepage ist aber die von Friesenheim in Baden (B-W), nicht die von Ludwigshafen-Friesenheim in Ali Ayyubs Beritt. Die Gemeinde hat keine eigene Homepage.

  2. …dieses Bundesland von der Gutmenschen-Partei SPD unter der Führung von Ali Ayyub Beck regiert…

    Ach ja und die christklich-demokratischen Parteien kämpfen ja so vehement gegen die Islamisierung.

  3. Hier wird so getan, als ob der Islam eine in Deutschland oder RPf verbotene Religion sei. Ist es aber (noch) nicht. Also gelten auch im Umgang mit dieser Religion die Verfassungsbestimmungen. Hat RPf mit einer ÖR Körperschaft des Islams einen Vertrag, so ist das Bundesland verpflichtet, unter bestimmten Voraussetzungen (Mindestanzahl von Schülern) Religionsunterricht in den Schulen anzubieten. Bestehen weder Vertrag noch die Voraussetzungen, ist es jedem Bürger freigestellt, dagegen zu klagen. Sonst noch ein Kommentar?

  4. @Chaim: Neckarstadt-West, ist aber öffentlich bekannt.
    … ne Moschee gibt’s hier um die Ecke, und heute am fühen Abend wäre ich fast von einem Tschador hinterm Lenkrad umgefahren worden – daß die überhaupt etwas sehen können.

  5. @rational

    Es gibt so etwas wie die Trennung Kirche und Staat. Wieso staatliche Schulen Religionsunterricht anbieten erschliesst sich mir nicht.

  6. @ D.N. Reb: Es geht wohl weniger um das Angebot, als um die Möglichkeit zur Kontrolle.
    In Frontal 21 wurde in den letzten 12 – 18 Monaten mehrfach über private Koranschulen bzw. Internate berichtet und dabei einiges unangenehmes zu Tage gefördert. Gehe einmal in deren Archiv bei zdf.de
    Mein persönlicher Liebling ist die König-Fahd-Akademie
    http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig-Fahd-Akademie

    Religionsunterricht in staatlichen Schulen aber bitte nicht mit Imamen, welche in der Türkei ausgebildet worden sind.

  7. Um die geographische Verwirrung um die zwei Friesenheim zu klären: Die „Rheinpfalz“ wird nie aus dem südbadischen Friesenheim berichten, das liegt ausserhalb des Horizonts.

  8. Ich dachte es gibt nicht DEN Islam. Ich dachte es gibt keine Autoritäten und keine Vertretung, siehe Islamkonferenz.

    Darf jetzt jede Sekte auf Religionsunterricht pochen?

  9. @ D.N.Reb: es gibt in Deutschland das Staatskirchenrecht, welches das Verhältnis zwischen Konfessionen und Staat regelt. Feiner Unterschied: Deutschland ist kein laizistischer (Frankreich/exDDR) sondern ein säkularer Staat. Besteht ein Vertrag zwischen Staat (hier besser Bundesland) und einer Religionsgemeinschaft (diese im ÖR Status), ist das Land verpflichtet, Religionsunterricht unter bestimmten Voraussetzungen einzurichten. Das gilt für jede „Sekte“.

  10. @ rational: Islamische Organisationen sind NOCH keine keine Körperschaften des öffentlichen Rechts! Aber dank Schäuble und seiner Islamkonferenz werden sie bald auf eine gemeisame Taktik und Strategie zwischen unzähligen Verbänden einigen. Das ist ihr einziges Ziel, um auch u.a. ganz legal Kirchensteuer kassieren und für ihre Zwecke (siehe Verbände von Mili Görüs) verbrauchen!

  11. @ Monsieur le Marquis, ob in RPf eine islamische Konfessionsgemeinschaft ÖR-Status hat oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Falls nicht, wird man dies unter „Schulversuch“ abbuchen müssen. Die Lehrinhalte werden vom KuMi bzw KMK vorgegeben. Soweit ich weiß, sind Richtlinien für den Islamunterricht an Schulen in Arbeit.
    Mit dem Einziehen von Kirchensteuern für islamische Konfessionen bist Du auf dem Holzweg. Diese Maßnahme ist ein Überbleibsel des Reichsdeputationshauptschlusses: durch die Säkularisierung der geistlichen Territorien sahen sich die Bundesstaaten nach dem Wiener Kongress immensen Forderungen in Form von Entschädigungen der Kirchen ausgesetzt. Um diesen zu entgehen, haben die Bundesstaaten bis auf „Ewigkeit“ die Einführung der Kirchensteuer und deren Einziehung durch die Behörden eingeführt. In den Genuss der Kirchensteuer kommen nur die evang. Landeskirchen und die Katholiken. Sie müssen übrigens dafür bezahlen.

  12. Der Titel freut mich als ehemaligen Mannheimer zwar (MA und LU sind sich etwa so „nah“ wie MZ-WI oder K-D), aber Ludwigshafen ist gewiß keine Provinz. Das mal vorweg, der Titel ist also etwas gewagt.

    Leider komme ich an den Bericht der „Rheinpfalz“ nicht dran, das ist nur für Abonnenten. Kann das jemand aus der Gegend machen?

    Dann habe ich etwas gewühlt, der „Modellversuch“ in der Grundschule „Pfingstweide“ in LU-Friesenheim ist ja schon älter (12.08.2005) und war Gegenstand einer großen Anfrage im Landtag:

    Drucksache 14/4402
    Page 15/16
    Landtag Rheinland-Pfalz – 14. Wahlperiode

    23. Wird Islamunterricht an Schulen angeboten? Wenn ja, wo findet dieser statt und von welchen Trägern mit welcher Struktur wird er organisiert?

    An der Grundschule Ludwigshafen-Pfingstweide wird im Rahmen einer modellhaften Erprobung islamischer Religionsunterricht
    in deutscher Sprache in allen vier Grundschuljahren seit dem Schuljahr 2004/2005 angeboten. Der Träger dieser Maßnahme ist das
    Land Rheinland-Pfalz aufgrund eines Antrages des Ludwigshafener christlich-islamischen Gesprächskreises und der türkischen
    Frauenbildungsinitiative IGRA e. V.

    http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/4402-14.pdf

    http://www.ludwigshafen.de/fileadmin/user_upload/rathaus/verwaltung/amtsblatt/2006_amtsblatt_040.pdf

    Meines Wissens dient der Unterricht jedoch NICHT dazu, nicht-mohammedanische Kinder in „Islam“ oder Koran zu unterrichten.

    Also mal die Kirche im Dorf lassen.
    Mit Dhimmitum hat das nichts zu tun.

    Gleichwohl gehört m.E. Religionsunterricht JEDER Art nicht in die Schule.

  13. #14 Freespeech:“Menschenrechte nach islamischer Art:
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte “

    Schönes Fundstück Freespech.

    Man könnte es auch so sagen: Jedermann hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, es sei denn, er macht tatsächlich Gebrauch davon.

  14. Islamunterricht gehört in die Schulen. Wohin denn sonst? Etwa zu den Fratzen in den Moscheen?

    Der Staat muß sich den Einfluß auf der Lehrinhalte sichern.

  15. @ rational: Damit es volkommen klar ist – NUR eine Körperschaft des öffentlichen Rechts hat die Aussichten, ein sog. Staatsvertrag mit dem Bund oder den Bundesländer zu schließen und mäßig Kohle kassieren! Und wofür dieses Geld eingesetzt wird, kann man sich wegen der Nähe dieser Verbände zu Mili Görüs, Wachabiten, Jichadisten und Salafisten sehr gut vorstellen!

  16. @ Monsieur le Marquis: man muss schon differenzieren:
    – es gibt islamische Kongregationen, die direkt mit Jihadis uns Salafis in Kontakt stehen. Sie sind durch die Bank weg verboten.
    – die sog. fundamentalistischen Kongregationen werden ein Problem schon vor der Unterzeichnung eines Staatsvertrages bekommen: mit diesem unterwerfen sie sich ohne wenn und aber dem Grundgesetz. Das wird dort nicht durchsetzbar sein.
    – Über die Kongregationen, die den Staatsvertrag unterschreiben lohnt sich nicht zu diskutieren. Sie sind halt da. Ausflüchte sind schwierig: jeder Bischof, Obermufti oder sonstwer, muss vor Einführung (z.B. in Niedersachsen) offiziell und meist öffentlich die Landesverfassung unterschreiben. Darauf freue ich mich besonders: der Obermufti von Niedersachsen unterschreibt in Gegenwart von MP Wulf und LaBi Käßmann die Verfassung. Darauf einen Hardenberger Doppelkorn und eine Schweinshaxe. Mit seiner Unterschrift bürgt er dafür, dass alle seine Mitarbeiter die Landesverfassung einhalten. So harmlos ist dies alles nicht wie es klingt.

  17. @ rational: Sie haben offensichtlich was verpasst. Vier muslimische Verbände (die einzigen, die in Deutschland exestieren – sie sprechen nach ihren Angaben für ca. 80% organisierten Muslimen) haben angekündigt, ein Dachverband zu gründen. Einige von diesen Verbänden (Zentralrat der Muslime; Islamische Rat) sind direkt von Mili Görüs, die übrigens in der Türkei verboten ist, und von der saudischen Wachabiten gesteuert.
    Sie werden auch von dem Staatsschutz beobachtet. Man muß gar nicht von vielen kleinen Moscheen und sog. Kulturvereinen sprechen, die unter sehr starken jichadistischen Einfluß stehen.
    Nur wenn die Regierungen von Bund und Länder sich auf völlig blind stellen, werden sie ein Staatsvertrag unterschreiben und diesem Dachverband K.d.ö.R.-Status verleihen.

  18. Monsieur le Marquis: ist mir nicht entgangen. Die kleinen Moscheen, die überwiegend dem Jihadismus/Salafismus anhängen, werden nie in die Nähe eines Staatsvertrages kommen. Ihre Zukunft ist überschaubar. Bleiben die größeren Verbände: sollte der überwachte Milli Görüs einen Staatsvertrag unterschreiben, der pflichtgemäß diese Organisation unter das Grundgesetz ohne wenn und aber stellt, wird sie große Probleme bekommen: wie erkläre ich meinen Mitgliedern die Unterordnung unter die aus ihrer Sicht unislamischen Bedingungen des Grundgesetzes/Verfassung? Wo ein Rückgriff auf die ach so beliebte Schara´a nichts gilt? Den obligatorischen Islamunterricht auf deutsch mit staatlich kontrolliertem Lehrplan? Die Absetzung (aus eigenem Antrieb) eines „beliebten“ Predigers, der gegen Artikel der Verfassung predigt?
    Die DITIB Moscheen werden kommentarlos unterschreiben, sie sind es gewohnt.
    Viele meinen hier, dass eine Einbindung des Islams in das „Kirchenrecht“ schlecht für Deutschland sei. Ich behaupte, dass in kürzester Zeit dadurch der Islam in eine Zerreissprobe kommt, aus dem nur Teile einigermaßen unbeschädigt herausgehen. Die Zeiten werden noch aufregend.

  19. @ FAB.: in Rundfunkräten wird nicht zu vermeiden sein. Gegenfrage: werden die dadurch schlimmer? Bei Schulbuchkommissionen bin ich überfragt.

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