Indoor Soccer Turnier Marl unter dem Motto Fair play for peace“Wann, so fragen wir uns, wann ist eigentlich für einen richtigen überzeugten Gutmenschen das Maß voll? Wann wird er einsehen, dass man eben nicht mit allen Menschen im Guten auskommen kann, dass man nicht mit jedem reden kann, dass man nicht jedes Problem im Dialog lösen kann? Der Lehrer Bernhard Weinmann, ein waschechter überzeugter Gutmensch, veranstaltete unter dem Motto „Fair Play For Peace“ in der westfälischen Stadt Marl in der Martin-Luther-King-Schule ein multikulturelles, offenes Indoor-Soccer-Turnier zur besseren Verständigung der „Kulturen“. Es endete in einer Massenschlägerei, die einen Polizeieinsatz erforderlich machte. Auch der Lehrer bezog Prügel, als er zu deeskalieren versuchte. Erschüttert stellte er fest, dass auch Jugendliche mit Migrations-Hintergrund gekommen waren, um Ärger zu machen. Konsequenz für den Lehrer: Wir müssen den Dialog vertiefen und das Gespräch mit den Schlägern suchen. Sicher haben sie Gründe, an denen wir Schuld sind.

„Fair play for peace – faires Spiel für Frieden.“ Das war das Motto, unter dem das Offene Indoor-Soccer-Turnier auf Initiative des Kunterbunten Chamäleons am vergangenen Freitag in der Sporthalle am Ovelheider Weg stattfinden sollte. Allerdings ging es zwischenzeitlich weniger friedlich zu. Insbesondere vor der Tür gab es zahlreiche Schlägereien, die am Ende sogar einen Polizeieinsatz erforderten. (…) Das Turnier stand unter dem Aspekt der Kommunikation der Kulturen für jeden offen, auch für ungebetene Gäste. „Wir mussten leider feststellen, dass auch Jugendliche mit Migrations-Hintergrund gekommen waren, die hier nicht nur eine gute Zeit haben wollten. Sie waren gekommen, um andere bewusst verbal und handgreiflich zu verletzen“, erklärt der Pädagoge. Was als Rangelei und Beschimpfung in der Halle begann, verlagerte sich schnell nach draußen.

Gut 100 Personen schlugen sich in zeitlichen Abständen plötzlich im Halbdunkel. Ein Dutzend Zwischenfälle zählte Bernhard Weinmann insgesamt. „Ich habe versucht zu deeskalieren, bin mit weiteren Lehrer dazwischen gegangen“, erläutert der 52-Jährige. Aber es waren zu viele Streithähne. Am Ende hat der Pädagoge selbst Prügel bezogen. Das Maß an Gewalt und vor allem die Brutalität der Schläger haben den ansonsten lebensbejahenden Lehrer sichtlich gezeichnet.

„Ich habe das Gefühl, dass sich die Nationalitäten vor Ort bekriegen. Das hat eine neue Dimension, die man nicht unter den Tisch kehren darf“, beobachtet der Pädagoge. Dennoch sieht Weinmann nach vorne: „Täter müssen benannt werden, davon lebt unsere Demokratie. Ich habe die Hoffnung, die betreffenden Personen an einen Tisch zu bekommen. Im Gespräch möchte ich erfahren, wozu die Gegenseite bereit ist und welche Regeln akzeptiert werden.“ (…)

Lehrer Weinmann möchte die Randalierer und Schläger fragen, welche Regeln sie zu akzeptieren bereit sind. Was macht er, wenn sie ihm erklären, dass sie nur die Regel vom Recht des Stärkeren zu akzeptieren bereit sind? Ob er sich danach richten und künftig brav gehorchen wird, weil es sonst Haue gibt? Es kommt aber noch besser:

„Zu einer guten Strategie gehört immer eine gute Analyse. Eventuell wollen die Täter so ihre Verletzung begleichen. Ihnen fehlt in ihrer Biografie vielleicht der Erfolg im Leben, sie sind nicht angenommen, haben die Sorge, nicht am Erfolg in der Gesellschaft teilhaben zu können. Gewalt ist aber der falsche Weg. Das will ich deutlich machen und erinnern, was Recht und Unrecht ist. Wir müssen Pflöcke der Orientierung setzen und uns um die Schieflage der Jugendkultur kümmern.“

Also auf Gutmenschendeutsch: Wir haben die lieben Kinderlein in ihren Gefühlen verletzt, ihre Art, das zu verarbeiten, ist eben Gewalt. Darüber müssen wir reden. Wenn wir ihnen versprechen, nie wieder bös zu ihnen zu sein, vielleicht verprügeln sie uns dann nicht so oft. Und bald wird alles gut, denn Lehrer Weinmann wird heute das Gespräch mit Eltern in einer Moschee suchen. – Upps, in einer Moschee? Waren am Ende vielleicht die Randalierer nicht nur auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, sondern hauptsächlich?

Und das alles passierte in einer wirklich „vorbildlich“ gutmenschlich ausgerichteten Schule, wie ein Blick auf deren Website zeigt. Da gibt es Antirassismustage, da wird für Familien gespendet, denen die Abschiebung droht und es wird sich für den Weltfrieden engagiert – kunterbunt und multikulturell. Die Quittung für so viel Blauäuigkeit gabs am Wochenende. Gelernt hat man daraus scheints nichts. Und so gehts weiter volle Kraft voraus in die falsche Richtung.

(Spürnase: Incanto )

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43 KOMMENTARE

  1. Jetzt übernehmen schon die Jugendlichen mit Migrationshintergrund unseren Job der Erziehung von Lehrern.
    gnihi

    off topic:
    Gibt’s bei PI demnächst auch Kategorien?
    Bei dieser Meldung wäre das „Prädikat“ Humor mehr als verdient. 😉

  2. Also, das Gute an der Nachricht ist: ein Gutmensch bekommt Prügel von denen, für die er das Maul aufreißt. Das hat was. Das konveniert mir.

    Noch ein Gutes wäre: zukünftig werden es sich Eltern ohne „Migrationshintergrund“ gut überlegen, ob sie ihre Kinder an so einem Unfug überhaupt teilnehmen lassen. Ich würde es bei meinen Kiddies nicht tun.

    So oder so: eigentlich hat diese Nachricht nur Gutes.

    Und, last but not least, der Lehrer ist prädestiniert für dieses Story, er hat den richtigen Namen. – „Heul doch, Mann!“, möchte man ihm jetzt zurufen.

  3. Ich glaubte zuerst an einen erneuten satirischen Anschlag, aber der Typ ist echt!!!!

    Weiter gehts in der WAZ nämlich so:

    „Lehrer, Familien und Institutionen sollen dabei an einem Strang ziehen, sie hätten die Möglichkeit, die Jugend zu erreichen. Bernhard Weinmann will dazu einen neuen Anfang wagen. Am heutigen Donnerstag sucht er das Gespräch mit Eltern in einer Moschee.“

    Viel Spaß, soll er sich vielleicht ne kalte Schweinshaxe mitnehmen, könnte ein längeres Gespräch werden. Solche Menschen sind realitätsresistent….da kann passieren was will…jeder Faustschlag ein Schrei nach Liebe …jeder Diebstahl ein verfehlter Heilungsversuch…und er ist schuld, weil er die Liebe nicht allen früh genug geben konnte….dieser typisch linke Mummenschanz aus Narzissmus und Masochismus ist wirklich klasse…und die zwangsläufig aufkommenden Hassgefühle lebt man dann an seinen Feinbildern (Bush und Co) aus…

  4. „Das Turnier stand unter dem Aspekt der Kommunikation der Kulturen für jeden offen, auch für ungebetene Gäste.“

    Einige Gedanken dazu:

    a) „Kommunikation der Kulturen“ ist eine Leerformel… – Kulturen kommunizieren nicht, sondern allenfalls Menschen.

    b) Je später der Abend, desto betrunkener die Gäste.

    c) Ungebetene Gäste sind keine Gäste.

    d) Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

  5. „ein Gutmensch bekommt Prügel von denen, für die er das Maul aufreißt. Das hat was. Das konveniert mir.“

    das konveniert mir auch ausserordentlich!!!! leider zeigt das ergebnis, dass die tracht, aus pädagogischer sicht, nicht ausreichend war. aber da verlasse ich mich auf die jungen pädagogikbereicherer. die kriegen den schon hin. vielleicht gibt´s ja schon in der moschee wieder was auf die jacke. hoffentlich wird die fortsetzung auch wieder in der waz gebracht.

  6. „kunterbuntes chamäleon“ ist ja überhaupt affengeil. ein biologielehrer scheint das nicht zu sein, sonst wüsste er, dass ein chamäleon gerade nicht kunterbunt ist, sondern sich immer schön der umgebungsfarbe anpasst, um nicht aufzufallen.
    in seinem fall wäre also zu vollbart und weissem häkelmützchen zu raten. dann wäre das nicht passiert.

  7. Man stelle sich vor, Nazischläger wären die Täter gewesen. Hätte der gutmenschliche Vorzeigepädagoge sich dann mit denen beim Wehrsport über ihre verpassten Chancen ausgelassen? Ja was hätte es wieder für Lichterketten gegeben. Fast schade, dass es nur unschuldige ausgegrenzte missverstandene Migrantenkids waren.

  8. Der Lehrer im Lande Nordrhein-Westfalen ist ein bedauernswerter Mensch. Nachdem er eine quasi-maoistische Ausbildung hinter sich gebracht hat, ist er froh, dem Schulsystem dienen zu dürfen. Fachwissen ist zweit-, wenn nicht drittrangig, Hauptsache ist die richtige Einstellung zum Erziehen. Der Schüler hat immer Recht, egal was für einen Quark er absondert. Fehler sind immer ein Zeichen, dass zuvor zuviel frontalunterrichtet wurde. Gibt es Streit zwischen Schülern, so lautet das Dogma: Beide haben Recht, also muss man solange vermitteln, bis sich beide in der Mitte geeinigt haben. Und wenn es Gewalt gibt, wird es ganz schlimm: Das darf es nicht geben, da es in der Kosmologie der Pädagogik nicht vorgesehen ist. Schon gar nicht darf der Angegriffene sich wehren, er hat sofort allen Forderungen des Aggressors zu entsprechen. Hauptsache, die Gewalt (und damit der offensichtliche Mangel an Konsistenz im eigenen Weltbild) hört so schnell wie möglich auf. Wer die notorische Gewaltgeschichte der „Religion des Friedens“ auch nur erwähnt, findet sich bald in einer ernsten Dienstbesprechung mit dem Vorgesetzten wieder, wo ein Meinungsaustausch stattfindet: Die falsche Ansicht des Delinquenten wird durch die richtige des höheren Beamten ausgetauscht. Fortan wird er von der Gewaltverliebtheit der Deutschen erzählen, woraus die Konsequenz zu ziehen ist, dass alles Fremde grundsätzlich gut ist. Wer die Kopftuchträgerinnen oder die Messerstecher kritisiert, wer keinen Gammeldöner essen will, wer Weihnachten feiern will, wer auf Schinkenbrot nicht verzichten will, wer Partei für die Einheimischen ergreift, ist ein gefährlicher Neonazi, der am besten umerzogen gehört. Dass viele Lehrer der Frühpensionsgrenze nahe sind, ist dabei kein Hoffnungsschimmer: Selbst unter den jungen Lehrkräften des Landes finden sich kaum Leute, die für eine andere als die sklavisch-gutmenschlich-masochistische Sichtweise offen wären.

  9. @Brandenburger Wenn das Nazis gewesen wären so wäre eine Woche minimum erste Seite Bild drin gewesen; plus aktuelle Stunde in Landtag und Bundestag, plus Thierse, Ströbele, Roth, Beck, Lafontaine usw.
    Ich geh kurz mal aufs Klo… mir wird so anders…
    Wo leben wir!

    @Thatcher Ich wünschte, ich könnte mich von Ihren Zeilen distanzieren. Immer noch habe ich die Hoffnung das irgenwer irgendwann aufwacht in unserem Staat.

    Die Idee des Lehrers finde ich an sich gut. Und ich würde ihn auch unterstützen!
    Konrad

  10. @ Thatcher
    Danke, für den hervorragenden Kommentar. Mehr gibt es dazu m.E. nicht zu sagen.

    (Höchstens noch die kleine Anmerkung, dass man keine Soccer-Turniere mit Leuten veranstalten sollte, die es aus ihrer Heimat gewohnt sind, die Angreifer, die Mittelfeldspieler und alle Verteidiger nebst Torwart bewaffnet ins Spiel zu schicken).

  11. Ja, über diese Nachricht mußte ich auch sehr lachen… Und Lehrer „Weinmann“ kann wirklich kaum besser erfunden werden… Unser Thatcher – herzlichen Gruß! – scheint ja offenbar ein Mann vom Fach zu sein. Seiner Einschätzung des Schulwesens in NRW ist uneingeschränkt zuzustimmen, vor allem seiner Beurteilung der Junglehrer: das ist wahrlich ein Völkchen für sich. Wenn in naher Zukunft nicht mehr das 1. und 2. Staatsexamen für den Lehrerberuf in NRW Voraussetzung sein wird, sondern der überaus wissens- und bildungsarme „Bachelor“ (Gott, was für ein Wort, ich möchte kein „Bachelor“ nicht sein), dann werden noch weniger Qualifizierte in diesen Beruf gehen und schon gar keine Männer, denn von den paar Kröten, die es nach dem Bachelor gibt, wird man keine Familie ernähren können. Der Lehrerberuf wird also ein reiner Frauenberuf werden.
    Mit diesen Damen werden unsere „kleinen Arschlöcher“ (ich beleidige nicht, sondern zitiere Walter Moers) mit Migrationshintergrund dann entsprechend umspringen…

  12. Leserbrief aus der Online-Ausgabe der FAZ v. 01.04.2006, 10:54:

    „Mir klingen die romantisch-verträumten Worte einiger Grünen-Führer im Ohr, wonach Multikulti erstrebenswert und toll sei!!! Toll ist, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Kinder nach den Wertmaßstäben unserer (!) Gesellschaft auf eine so teure Privatschule zu schicken, dass sie sich (noch) nicht mit den Kulturen auseinander setzen müssen, in denen 7-Jährige ‚als Mann in ihrem Land ein Messer brauchen (Bild-Zitat)‘. Und im Deutschunterricht auch Deutsch lernen! Ein Hoch auf die Demokratie! Wir haben es immerhin geschafft, daß wir als Gesellschaft wieder im 19. Jahrhundert angekommen sind, als Bildung nur Gutbetuchten zugänglich war! Und in den öffentlichen Schulen wird das Niveau auf das der Kulturen hinunter gezogen, in denen Weltliteratur ein Fremdwort ist und Zuse, Einstein oder Schiller nicht mal für Reichtum Schafe gehütet hätten!! Mittelalter eben. Und das immer noch. Unsere Politiker sprechen von Integration. Wie wollen Sie das Mittelalter mit dogmatischen religiös verbohrten Wertvorstellungen in das 21. Jahrhundert der westlichen Welt ‚integrieren‘. Dann können Sie auch versuchen, Öl und Wasser zu mischen! Und die Medienlandschaft zeigt es jeden Tag: Wir entwickeln uns gesellschaftlich rückwärts und nehmen nicht andere vorwärts mit! …“

    Daß das so bleibt, dafür sind Lehrer Weinmann und seine türkischen Nikoläuse die besten Garanten.

  13. Nein als ich den Nikolaus mit den Schild „Türke“ um den Hals gesehen habe, musste ich schon kotzen.

  14. Und da ich gerade auf der FAZ Leserbriefseite herumstöbere, hier ein weiterer vom 01.04.2006, 03:12:

    „…Ich (25J, Ingenieur) werde in ein paar Jahren hier weg sein, in Kanada oder Neuseeland, den einzigen Staaten der Welt, wo es auch in 50 Jahren noch eine Mehrheit der Europäischstämmigen geben wird. Dort werde ich eine Familie gründen und meinen Kindern eine lebenswerte Zukunft bieten können.

    Soll Deutschland doch allein sehen, wie es mit seinen Problemen zurechtkommt! Es war nicht meine Generation, die die Gastarbeiter ins Land geholt hat. Es war nicht meine Generation, die Kinder als Hindernis auf dem Weg zur Selbstverwirklichung aufgefasst und für überflüssig befunden hat. Es war nicht meine Generation, die unter den Bannern des Multikulturalismus und der Toleranz jegliche Chancen vertan hat, den Einwanderern unsere Werte näherzubringen. Für all das verantwortlich ist eben jene Generation, deren Rente ich in Zukunft bezahlen soll. Aber niemand kann mich zwingen,mit in den Abgrund zu springen, der sich hier auftut.“

    Aber, aber! Pauker Heulsuse (der ohne Schweinshaxe gerade in der Moschee weiter de-eskaliert) bringt doch unsere Werte näher. Europäischen Kindern, soweit es die in Marl noch gibt, ihre zukünftigen Werte. Deshalb ist der Typus hier so unverzichtbar.

  15. Die Geschichte ist genial.

    Man fragt sich nur, warum kriecht der verprügelte Gutmensch jetzt zum „Dialüg“ in die Moschee??? Man könnte ja – wenn überhaupt – die Eltern auch woanders treffen. Warum begibt man sich ohne Not auf „feindliches Terrain“?

    Bestimmt ist auch der fromme Imam da, der den Jungs ins Gewissen redet … und das ist eine Entwicklung, die man immer wieder beobachten kann und die mich sehr bedenklich stimmt.

    Wann immer die Gutmenschen merken, dass sie mit ihrem Verständnis-Gequatsche auf die Fresse fliegen oder selbige poliert bekommen, rennen sie hilfos zu Vadder Islam, der’s schon richten wird.

    In Berlin: türkische und arabische Polizisten fordern!

    Hier: in die Moschee rennen und hoffen, dass der Imam sagt, was man sich selber nicht traut.

    Das Schlimme: das mit der Moschee wird erstmal wirken! Die Schlägertypen sind nicht besonders religiös und die echten religiösen Fanatiker halten sich nicht mit Fußballschlägereien auf.

    Mir hat einmal ein -kluger und radikaler – Moslem rotzfrech gesagt: Die Rütli-Schüler sind nicht religiös. Ihr könnt’s Euch aussuchen: entweder Kriminalität oder Islam.

    „Dann lieber Kriminalität“ hab ich geantwortet. Und ich meine das auch so. Wir sollten mit diesen Halbstarken SELBER fertigwerden. Das ist vielleicht noch möglich. Wenn wir sie den Moscheen in die Arme treiben und sie dort erfolgreich indokriniert werden, dann geht das nicht mehr.

  16. @Eisvogel: da haste nicht Unrecht. Ich geh nochmal nach Frankreich, da gab es Jahrelang auch Projekte mit „Grossen Brüdern“, die angeblich gegen die Kriminalität ausgerichtet waren. letztendlich wurde dadurch die islamische Indoktrination gefördert.

  17. Eine herzerfrischende Geschichte. Leider war die Haue noch zu wenig, die der „Lehrer“ abbekommen hat. Seine Einstellung gleicht denen der Terroristenversteher.

  18. Ich fang schon mal an, für die Kosten einer Privatschule zu sparen. Hab zwar keine Ahnung, wie ich das jemals finanzieren soll, wenn mir nur die Hälfte von Brutto gelassen wird, aber irgendwie wirds schon gehen. Muß ja. Oder kann man seine Kinder auf staatliche Schulen schicken, in denen sie erstens ihres Lebens nicht sicher sind und zweitens auch noch indoktriniert werden? Schön aber, daß ich diese staatlichen Schulen trotzdem mit bezahlen darf.

  19. Und wer „ihres Lebens nicht sicher sind“ für hysterische Übertreibung hält: SpOn. Nicht der erste solche Fall, vor einem Jahr etwa (?) gabs in Berlin schonmal was ähnliches.

  20. Hach, jetzt hat es ja sogar mit dem Anmelden geklappt! 🙂

    Was soll ich zu dem Vorfall sagen? „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ Das ist eine wohlbekannte Weisheit. Was ich aber erbärmlich finde, ist, alle Ausländer (sorry, Menschen mit Migrationshintergrund) über einen Kamm zu scheren! Es waren keine Italiener, Spanier, Hollander oder Ostfriesen! Es waren Araber und Türken. Also politisch korrekt, Menschen mit Islamhintergrund, die Stunk machen. Die, die immer Stunk machen. 🙁

  21. Ich fand es sehr unsensibel, diesem Turnier durch „Soccer“ einen US-amerikanischen Anstrich zu geben. Da darf man sich über entsprechende Gegenreaktionen nicht wundern.
    Hätte man das schöne Wort „Football“ oder sogar „Fußball“ benutzt, dann wäre wahrscheinlich nichts passiert.

  22. Ich finde wir sollten uns den spezifischen Bedürfnissen unserer ausländischen Mitbürger anpassen und neben solchen Fußballtunieren eine Wettklopperei, aber organisiert und kontrolliert veranstalten. Schirmherrin wird sicher gerne Frau Claudia Roth.

  23. Weinmann ist ein linker Gutmensch, folglich schwer von Begriff. Er wird wahrscheinlich demnächst ein weiteres Soccer-Turnier organisieren, um den brutalen Schlägern vom letztenmal eine zweite Chance zu geben. Das Gelaber von der zweiten Chance kommt immer gut. Ich bin der Meinung, dass wir ein eigenes Team aufstellen sollten, um am nächsten Weinmann-Soccer-Turnier teilzunehmen. Ich (1,93 m, 84,5 kg) bewerbe mich hiermit für die Position des Mittelstürmers!

  24. Ich möchte zu meiner Bewerbung noch hinzufügen, dass ich 4 Fremdsprachen beherrsche und als skrupellos bekannt bin.
    :-)))

  25. THATCHER als Spielmacher, MIR als Libero, CA als Ausputzer und Frek Wentist im Sturm! Ins Tor geht einer, der nicht kicken kann! Was haltet ihr davon?

  26. Die Webseite der Schule ist sehenswert. So zu Beispiel die Abschiebe-Vereitelungsdemo für Familie Eke:

    Spendenkonto für die Familie Eke:
    Martin-Luther-King-Schule
    BLZ: 42661008 (Volksbank Marl)
    Kto.Nr.: 354019205
    Stichwort : Eke

    Ich habe soeben 1.000 € per Lastschriftverfahren von diesem Konto abgebucht. :-)))

  27. @ Frek Wentist

    Mit einem Gutmenschen wie Herrn Weinmann als Schiedrichter? Der würde einen Torerfolg der PI-Mannschaft wohl als gemeines Foul an den Gefühlen einer Minderheit werten.

    PS: 4 Fremdsprachen, stimmt das wirklich? Wenn ja: Respekt.

  28. Ernsthaft: Es fällt mir etwas schwer, diese Leute zu verurteilen. Man merkt schon, daß es den Leuten ernst ist mit „Frieden“ und „Toleranz“. Nur leider ist ihr Weltbild so hoffnunglos naiv und einfach gestrickt, daß sie – leider ohne es zu erkennen – mit ihren schönen Worten und Taten diesen Zielen oft mehr schaden als nutzen.

  29. @ Mir
    Als Schiedsrichter nehmen wir Herrn WEINER aus der Bundesliga.

    P.S. Wenn man Niederländisch als Fremdsprache gelten lässt, dann ja. Hou je haaks!

  30. @Mir #37
    Von Albert Einstein stammt der Satz: „Was man sieht, wird von der Theorie bestimmt.“ Heißt, dass die Erfahrungen, die man macht, immer in das Theoriegebäude einsortiert werden. Erst wenn sich unlösbare Widersprüche zeigen, kommt es zu der Einsicht, dass die eigene Theorie vielleicht falsch sein könnte. Dann kommt die Stunde der Theoretiker: Der neue Ansatz muss die altbekannten wie die neuen empirischen Fakten gleichermaßen zuverlässig einzuordnen imstande sein.
    In der Naturwissenschaft, besonders in der Physik, sorgt dieser Prozess sehr effizient dafür, dass „erledigte“ Theorien bedeutungslos werden. Nur in der Pädagogik gibt es diese Disziplin nicht. Da spielt der Einfluss einzelner Persönlichkeiten immer noch eine zu große Rolle, als dass es zu tiefgreifenden Paradigmenwechseln kommen könnte.
    Was man den einzelnen Pädagogen also vorwerfen muss, ist eine geistige Trägheit, das offensichtlich falsche Weltbild abzustreifen und sich ein besser passendes zuzulegen. Sitzen die Ideologen allerdings oben im Machtapparat, kommt dazu noch die Angst um die eigene Stellung.

  31. @Frek Wentist
    Danke für diese Attribution; als „Spielmacher“ werde ich sonst eher selten wahrgenommen.

  32. Voll Titte! Keile für Islamversteher find ich voll geil. Mehr davon. Wann gibts endlich Migrantenhaue für Roth-Beck. Könnte man nicht mal was für Musels spenden, damit sie ihre sie ihren Folklore Islamfans den Arsch versohlen.

    Und ich möchte gerne zuschauen… Jaaaaaa

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