Ostdeutsche: Bush gefährlichster Politiker der Gegenwartspiegel_bush_krieger.JPG40 Jahre DDR-Sozialismus plus sechs Jahre Anti-Bush-Feldzug der deutschen Medien tragen bei den Ostdeutschen Früchte: Fast jeder zweite Ostdeutsche hält US-Präsident Bush für den gefährlichsten Politiker der Welt.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Nach einer am Sonntag vorab veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Zeitschrift „Super Illu“ sagen 47 Prozent der Menschen in den neuen Bundesländern, Bush sei zurzeit „die größte Gefahr für den Weltfrieden“. Nur 20 Prozent sehen dagegen im Anführer des islamistischen Terrornetzwerkes El Kaida, Osama Bin Laden, die weltweit schlimmste Bedrohung. Im Auftrag der Zeitschrift hatte das Institut für Marktforschung Leipzig 1001 Frauen und Männer in den neuen Bundesländern befragt. Acht Prozent machten keine Angabe. Den wegen seines Atomwaffen-Programms international in die Isolation geratenen Staatschef von Nordkorea, Kim Jong Il, halten den Umfrage zufolge zwölf Prozent der Ostdeutschen für den gefährlichsten Politiker der Gegenwart. Elf Prozent nannten Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, zwei Prozent Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.

Exzellente Propaganda-Arbeit, Spiegel & Co.!

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(Spürnase: Ralf)

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66 KOMMENTARE

  1. irgendwann werden die menschen aufwachen. wahrscheinlich ist es dann zu spät – zumindest für europa. ich könnte ja jetzt gehässig sein und sagen: was soll’s, bis dahin lebe ich sowieso in den usa, was juckt mich dann das alte europa, aber es geht hier um’s prinzip. es wird langsam zeit, dass die wahren feinde erkannt werden.

  2. wesentliche Aspekte der Wiedervereinigung wurden und werden tabuisiert: die ökonomischen Folgen, insbesondere für die Sozialsysteme ebenso wie die sozial-kulturellen Folgen durch Aufnahme von Millionen von Bürgern, die einem generationsübergreifenden brain-washing unterzogen wurden….

  3. Da muss man jetzt aber die Ostdeutschen mal in Schutz nehmen, dieses Problem ist wohl in Westdeutschland und in weiten Teilen Europas genau gleich ausgeprägt. Aber na gut, der Tag wird kommen, an dem man es bereuen wird.

  4. Ich bin überzeugt, entsprechende Umfragen würden im Westen Deutschlands etwas weniger wahnsinnige Ergebnisse zeigen – aber der Trend ginge auch deutlich in die Richtung.

    Andererseits – und das gründet sich jetzt eher auf Vermutungen, die ich nicht belegen kann – scheint es mir, dass die ehemaligen „Kollegen“ der Ostdeutschen aus anderen Ex-kommunistischen Staaten deutlich weniger verwirrt sind.

    Was ist da passiert? Addieren sich bei Ostdeutschen 2 Summanden zum hirnlosen Amerikahass:

    – sozialistische Gehirnwäsche

    – die typisch deutsche Ansicht „Gerade wir als Deutsche….“ mit der so gerne zu Moralpredigten gegenüber den USA und Israel angehoben wird, zu denen man sich nicht trotz der Nazizeit sondern wegen der Nazizeit befugt, verpflichtet und vor allem fachlich kompetent fühlt. (in diese Kategorie fällt selbstverständlich an vorderster Front auch Al-Spiegel)

  5. @jack
    der Antiamerikanismus ist in den neuen deutschen Bundesländern wesentlich virulenter als in den alten….

  6. @eisvogel:

    der „Antikapitalismus“ der Nationalsozialisten war immer auch ein „Antiamerikanismus“….die etwas stinkige Melange aus deutschvölkischer Selbstgerechtigkeit und Ressentiments gegen „das“ amerikanische (= jüdische) Kapital und „die“ amerikanische (=jüdische) kulturelle Dekadenz war Lieblingsthema des „Stürmer“….“rechter“ und „linker“ Antiamerikanismus hatten Zeit, sich zu addieren, deshalb die höhere Virulenz unter den Opfern des ersten deutschen sozialistischen Staatsgebildes…

  7. @ratloser. Völlig ihrer Meinung. Diese Leute haben seit 1933 permanent unter Diktaturen gelebt. Kein Wunder, dass die Demokratie wenig bis nichts zählt, für vielzu viele Ostdeutsche. Und ich glaube auch, dass Transferleistungen und künstliche Lohnangleichung diese Leute nur im Irrglauben, der Staat müsse für sie alles regeln, bestärkt wurden. Wer nicht eigenverantwortlich leben kann, der neigt auch zum Ruf nach dem starken Staat.

  8. @smiley:
    ich sprach auch bewusst vom „ersten“ deutschen sozialistischen Staatsgebilde…sperrt man den Bären lange genug hinter Gitterstäbe, fängt er halt an, jeden zu beissen, der den Käfig öffnen will….wo kein autonomes Ich ist, herrscht der horror e vacui…socialism is a drug…. 😉

  9. kann ich als Ossi leider nur bestaetigen – meine ehemaligen Mitmenschen sind unter den Deutschen gerne Spitze in Sachen Antiamerikanismus und Realitaetsverweigerung…

    Ich kann da nur den Kopf schuetteln und es auf die DDR UnBildung sowie die weitverbreitete Abwesenheit von Musels schieben; ich bin da oft sprachlos…genauso sehe ich die bekloppte Ostalgiewelle die zum Glueck wieder etwas abgeebbt ist…

  10. weitverbreitete Abwesenheit von Musels ist natuerlich positiv – allerdings fehlt somit ein „Feindbild“

  11. wo kein autonomes Ich ist, herrscht der horror e vacui…socialism is a drug: völlig einer Meinung.

    Nun aber zu einem anderen Aspekt, den sie „wesentliche Aspekte der Wiedervereinigung wurden und werden tabuisiert“ nannten. Auch das ist leider richtig. Verschweigen bzw. Beschwichtigen der ökonomischen und sozial-kulturellen Folgen ist auch eine Form der hiesigen politicall correctness.

    Das hat auch einen guten Grund, denn die Wiedervereinigung wird nicht uneingeschränkt unterstützt. Es ist unglaublich, welcher Zorn sich hinter vorgehaltener Hand entlädt und zwar nicht nur neuerdings, sondern seit den ersten Ankündigungen der Wiedervereinigung. Hätte die Wiedervereinigung eine Volksabstimmung zur Voraussetzung gehabt, so bin ich davon überzeugt, dass es zumindest so viele Nein-Sager gegeben hätte, dass sich selbst der verbohrteste Wiedervereinigungsfanatiker dreimal überlegt hätte, ob er den Westdeutschen derartige Opfer abverlangen kann. Ohne Volksabstimmung jedoch kann man locker die Wiedervereinigungsgegner als die verscheindend kleine Minderheit hinstellen, die sie de Facto nicht sind.

    Es ist wirklich sehr wichtig aus den Zahlen, die bez. antidemokratischer Tendenzen, faschistischen und sozialistischen Stimmenzuwächsen bei Wahlen, den Prozentsatz derer, die in erster Linie von Regierungsleistungen leben, Präkariat usw. usf…, genannt werden, die Ostdeutschen rauszurechnen, um zu zeigen, dass das schlechte Bild der BRD in erster Linie auf Aspekte der Wiedervereinigung zurückzuführen ist.

  12. Danke für den Link, Mir. Dass Europa im Wahnsinn versinkt, wusste ich – aber dass es gerade bei den Engländern schon so weit fortgeschritten ist, hätte ich nicht gedacht.

    Es wäre noch nichtmal dann einfach, wenn unsere Erklärungen für die Ostdeutschen vollkommen stimmen würden, aber Du hast Recht: es ist noch schlimmer.

    Spinnende Ostdeutsche wären verkraftbar, eine ganze EU, die spinnt, ist ein deutlich schwererer Brocken.

  13. ergänzend zu der angeführten Umfrage möchte ich „einwenden“, dass die Engländer Osama Pinsellädchen und Perückenkim wenigstens AUCH noch für gefährlich halten… gg

  14. Der Antiamerikanismus wird aus diffusen Quellen gespeist. Deutschland steht da nicht alleine. Ein Blick nach Frankreich. Lateinamerika, Japan genügt, um das zu sehen. Lassen wir einmal den VulgärantiA. „die sind die Stärksten, die können ein paar Hiebe ab“, und vergessen nicht die Quellen aus der sozialistischen Mottenkiste und dem abgestandenen Antijudaeokapitalismus, so bleibt dennoch ein Segment offen. Offensichtlich sind die Interessen der USA und Europas nicht immer deckungsgleich. Vieles läßt sich durch Kompromisse erledigen, einiges hingegen nicht. 2 rezente Beispiele:
    – Iraq: wo wären denn die europäischen Interessen an einem solchen Krieg gewesen? Öl? Nein, Demokratisierung des MO? Lachanfall, Kampf gegen den Terrorismus? Ist ja, wie vorausgesagt, kräftig in die Hose gegangen. Warum also engagieren?
    – Türkei: das ständige Drängeln und Eintreten der USA für die Mitgliedschaft der Türkei in der EU ist mehr als ein unfreundlicher Akt. Die US-Interessen sind klar: Wahrung ihrer strategischen (militärischen wie wirtschaftlichen) Interessen. Den Schlamassel dieser Mitgliedschaft haben die Europäer auszubaden, die USA sind weit weg.
    So gleicht sich eben vieles aus, wen wunderts.

  15. In der DDR wurden die USA und Israel Jahrzehntelang als Feindbild gepredigt. Erst Nordkorea, Vietnam, Laos, Kambodscha, Nikaragua, Kuba(nicht zu vergessen), Grenada, dann die Aufstellung der Pershing II, Ausrüstung der Rebellen in Afghanistan. Das prägt. Und heute wird die USA ja in den Medien auch nicht besser behandelt.

  16. @D.N. Reb #18
    „In der DDR wurden die USA und Israel Jahrzehntelang als Feindbild gepredigt. (…) Das prägt.“

    Tja. „Wäär chats errfundn?“
    Diesmal nicht die Schweizer ihr Kräuterbonbon.

    Diese Pest kommt also aus dem Osten?
    Ein revival des Antijudaismus eventuell?
    Immerhin gelten die USA vielen Deutschen ja als „jüdisch“ gesteuert.

    Bleibt die Frage: WARUM hat die BRD das von der ex-DDR übernommen?

  17. @Chaim

    Ich weiss jetzt nicht, was Du mit Pest meinst aber H. M. Broder erzählte am Sonntag, dass Polen nach Kriegsende noch heftige Progrome organisierte. In der DDR war es wohl eher so, dass sich ihre Führung im Selbstverständnis mit den unterdrückten und um ihre Freiheit kämpfenden Völker verstand und dazu gehörten nun mal die Palästinenser. Und der Holocaust kam schon gar nicht vor, jedenfalls nicht als das Verbrechen sondern als ein Verbrechen unter vielen.

  18. Leute ich muss sagen ihr habts echt drauf, ihr schließt aus der Umfrage, dass alle Menschen aus dem Osten doof sind und alle Amerika hassen. Ich komme aus dem Osten, ich hasse Amerika nicht und der Sozialismus hat mir auch nicht die Fähigkeit zum selbständigen denken genommen.(im übrigen ist so eine Behauptung zu tiefst rassistisch). Nur weil die Menschen aus der ehemaligen DDR eine 40 Jahre dauernde Diktatur ertragen mussten sind sie nicht geistig behindert oder krank.
    Zu Umfrage: Der Bush is im Vergleich zu vielen anderen nicht gefährlich, der is einfach dumm und in zwei Jahren ist der Spuk auch zum Glück wieder vorbei.

  19. @MilkaQ

    Ach hör doch auf. Alle Ossis sind minderbemittelt. Ich höre noch die Dummtussi-Konsumverkäuferin tönen: Ich bin zwar jetzt arbeitslos aber dafür kann ich mir Orangen kaufen. Das Problem mit diesen Leuten war, die haben gedacht, der Staatsbürgerkundeunterricht ist nur Propaganda und Arbeitslosigkeit eine Erfindung Karl-Eduards von Schnitzler, um das westliche Arbeiter- und Bauernparadies zu vermiesen. Klar sind die geistig behindert und krank noch dazu. Wer NPD wählt oder die SPD, der kann nicht gesund sein. Ich erinnere mich noch an meinen Ossi-Geschichtslehrer, der die farbige Lehrbuchmetapher von der SPD als Arzt am Krankenbett des Kaoitalismus lehrte. Was hat er zur Wendezeit gemacht? Wurde Mitglied der SPD. Neee, erzähl mir nichts über meine Zonenbrüder und Schwestern. 🙂

  20. @D.N. Reb #20
    Sorry, habe verkürzt formuliert.
    Selbstverständlich sind Ricola-Kräuterzucker KEINE Pest.

    Wohl aber (nach meiner Ansicht) der postsozialistische Antijudaismus und Anti-Amerikanismus. – Jetzt klarer?

    @MilkaQ #21
    Ich schließe nicht auf ALLE Ossis. Es gibt ausgesprochen dumme und antisemitische Wessis. – Es ging hier darum, die Unterschiede in der Statistik zu erklären zu versuchen.

    Hast Du eine andere Erklärung als das im Sozialismus verordnete Feindbild USA/Israel?

  21. Ach MilkaQ – warum sollten deiner Meinung nach die Bewohner Ostdeutschlands eine „Rasse“ sein? Aber über 55 Jahre (nicht 40) Diktatur gehen eben nicht spurenlos an der „Kollektivpsyche“ vorbei…

  22. @MilkaQ
    Die Generalisierung stammt von Ihnen. Aber die realexistierenden Bedingungen der DDR wirkten persönlichkeitsdeformierend….nicht jeder war so widerstandsfähig wie Sie offenbar…man kann denjenigen, die e snicht waren, auch keinen Vorwurf machen….im Gegensatz zu den selbstverliebten Salonrevolutionären in den alten Bundesländern….

  23. Ich kann mich nur „ratloser“ anschließen:

    „der „Antikapitalismus“ der Nationalsozialisten war immer auch ein „Antiamerikanismus“….die etwas stinkige Melange aus deutschvölkischer Selbstgerechtigkeit und Ressentiments gegen „das“ amerikanische (= jüdische) Kapital und „die“ amerikanische (=jüdische) kulturelle Dekadenz war Lieblingsthema des „Stürmer“….“rechter“ und „linker“ Antiamerikanismus hatten Zeit, sich zu addieren, deshalb die höhere Virulenz unter den Opfern des ersten deutschen sozialistischen Staatsgebildes…“

  24. @MilkaQ #21
    „Leute ich muss sagen ihr habts echt drauf… ich komme aus dem Osten … und der Sozialismus hat mir auch nicht die Fähigkeit zum selbständigen denken genommen.

    (im übrigen ist so eine Behauptung zu tiefst rassistisch).“

    Nun werd mal nicht gleich lila, MilkaQ!

    Selbstverständlich behindert einen eine sozialistische Erziehung. Das ist doch logisch.

    Und sieh mal, nach 1945 mußten die USA die Deutschen im Westen ein bißchen umerziehen, leider hat das der Westen nach dem Wegfall der Mauer im ostwestlichen Kopulationsrausch versäumt…

    Aber eins ist Nonsens, das mußt Du zugeben: Dein „Rassismus-Vorwurf. Denn Vorbehalte gegenüber Ossis aufgrund konkreter negativer Erfahrungen sind kein Rassismus. – Welche „Rassemerkmale“ sollen da denn vorhanden sein? Plaste-Anorak? Gibt’s nicht mehr. – Zweitakt-Stinker? Fahren jetzt in GUS-Staaten spazieren. – Fette Broiler? Gibt’s hier auch.

    Also komm mal wieder runter.

  25. @Chaim

    Soviel Sozialisten arbeiten bei der Post nun auch nicht. Und dass die Vorurteile gegenüber Israel nicht aufgebrochen wurden, das liegt nicht an der Aktuellen Kamera sondern an ARD und ZDF.

  26. @D.N. Reb

    Dies ist zwar ein eher konservativ ausgerichtetes Blog… aber die 25% Ostler, die die SPD wählen sind eigentlich nicht das Problem – das Problem sind eher die an Demokratie uninteressierten, vor allem aber die 25% PDS- und die fast 10% NPD-Wähler.

    PS: Was soll das Ossi-Bashing? Kommst du etwa selbst…?

  27. @D.N. Reb
    Auch hier muß ich wiedersprechen:

    Daß die Vorurteile gegenüber Israel nicht aufgebrochen wurden, liegt sehr wohl (zumindest in Ostdeutschland) an der Aktuellen Kamera. Diese wiederum bediente sich (leicht getarnt) der gut eingeführten Amerika- und Judenfeindlichen Grundstimmung aus NS-Zeiten. Und heutzutage setzen ARD & ZDF diese unheilige Kontinuität fort…

  28. haha geil Chaim, dann sind Vorbehalte gegenüber Juden aufgrund „konkreter negativer Erfahrungen“ auch kein Antisemitismus? Sag das mal der Frau Knobloch

  29. zitat

    Es ist wirklich sehr wichtig aus den Zahlen, die bez. antidemokratischer Tendenzen, faschistischen und sozialistischen Stimmenzuwächsen bei Wahlen, den Prozentsatz derer, die in erster Linie von Regierungsleistungen leben, Präkariat usw. usf…, genannt werden, die Ostdeutschen rauszurechnen, um zu zeigen, dass das schlechte Bild der BRD in erster Linie auf Aspekte der Wiedervereinigung zurückzuführen ist.

    zitatende

    Schwachsinn, zeigt mal wieder, daß Wessis mindestens genauso doof wie Ossis sind.

    Die BRD war zur Wiedervereinigung bereits am Ende.
    Durch das Einkassieren von Immobilien und Grundeigentum über den Cou „Altschuldenübernahme“ (fiktive DDR-Schulden wurden in echtes Geld verwandelt, aber nur für die Scheininvestoren) und die schnelle Ansiedlung nichtproduktiver Zweige wie Supermärkte, Versicherungen wurde ein kurzes Strohfeuer entfacht, das im Grunde nur die Staatsschulden weiter explodieren lies.

    Bereits zur Wende hatte die Bundesrepublik grundlegende Reformen in Staat, Wirtschaft und Sozialsystem verpaßt, einige hauptamtliche Fortschrittsverhinderer waren Blüm, Kohl, Süßmuth, Geißler und natürlich der 68er Klüngel in Medien, Justiz und Parteien.

    Wäre die Bundesrepublik 1989 ein moderner reformierter Staat gewesen, hätte die Wiedervereinigung nur einen gewaltigen Schub in jeder Bezeihung und nichts anderes geben können.

    So aber sind die Ossis in einem identitätslosen ökonomisch, kulturell und traditionell zerstörten Land gelandet.

    Das hatte sich nach dem von allen Ossis geliebten Westfernsehen keiner vorstellen können und die Mehrheit hat das bis heute nicht begriffen oder verstanden und agiert dementsprechend ratlos oder falsch.

    Die Ursache der Misere liegt keinesfalls bei den Ossis, in einem gesunden leistungsbezogenen System hätte die Mehrzahl ihren Platz gefunden und der Gesellschaft mehr gegeben als genommen, was die meisten in den Westen abgewanderten Ossis mit guter fachlicher Ausbildung und Leistung sowieso beweisen.

    Vorwerfen muß man den daheimgebliebenen Ossis das Gleiche wie den meisten Wessis – sie beschäftigen sich zu wenig mit der Wahrheitssuche in der Geschichte ihres Landes, mißachten ihre Vorfahren als Menschen niedrigerer Stufe (Nazi etc.) vernachlässigen ihre Kultur und Tradition und erkennen darum nicht die Ursachen ihrer Probleme.

    Ossis und Wessis gehören einfach einem identitäts- und darum wehrlosen Volk an, das kann beide Heimat, Frieden und Zukunft kosten.

    Statement eines Ossis, Der Fels.

  30. @willow

    Klar komme ich selber, deshalb kann ich mich auch bashen.:-) Und bezüglich der Aktuellen Kamera hab ich nichts anderes behauptet. ARD und ZDF setzedn deren Arbeit hervorragend fort.

  31. Die Aktuelle Kamera hatte immer noch die damals um Potenzen objektivere Tagesschau als Gegengewicht.
    Und es gab den Juden Löwenthal in „Kennzeichen D“, der Wahrheitsfanatiker und großer Patriot war.

    Außerdem waren Lügen der AK in der Regel durchschaubar, im Vergleich zu den heute im internationalen Vergleich extrem gleichgeschalteten deutschen Nachrichtensendungen doch ziemliche Desinformationsstümper. 🙂

  32. Mein erster Kommentar, bitte habt Erbarmen :o) Also ich weiss nicht, ob ich schon zu lange im Ausland lebe, aber es erstaunt mich immer wieder, das man immer noch von Ossis und Wessis redet. Wahrscheinlich bedarf es wirklich eines dritten Weltkrieges damit die Deutschen sich wieder liebhaben koennen und einen gemeinsamen Feind hassen koennen…. Soweit ich mich erinnern kann war die Super Illu so ein schwachsinniges Tittenmagazin mit sensationsgeilen und stereotypgetreuen Geschichten. hmmm,und ob 1000 Menschen representativ sind fuer die ganzen neuen Bundeslaender, sehr fraglich!!

  33. Keine Panik. Ossi und Wessi ist meistenteils nur ironisch gemeint. Wir sollten von Hübis und Drübis sprechen. Denn „Bürger aus den alten Bundesländern und Bürger aus den jungen Bundesländern“ ist doch wirklich sehr lang und unpraktisch. Ausserdem lieben wir doch alle. Die SuperIllutitten sind immer noch gut. Von der Droge bin ich aber runter. 🙂

  34. @ Anja

    Ossis und Wessis sind solange von unterschiedlicher Mentalität, bis die erwachsenen DDR-Bürger ausgestorben sind, wahrscheinlich sogar etwas länger.

    Politisch korrekt die Unterschiede im Sprachgebrauch negieren ändert das auch nicht und ist erst recht kein Grund, in Erstaunen zu verfallen.

    Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient und jede Regierung das Volk, das es verdient.

    Sklavenvölker sind keineswegs immer die Guten sondern tun sich nicht selten durch besondere Unmenschlichkeit hervor. Wer dagegen seine freie Gesellschaft nicht verteidigt, bezahlt in der Regel mit Unfreiheit, Unfrieden, Not und meistens Blut.

  35. Solange im Parlament und in den Medien immer noch von „alten“ und „jungen“ Bundesländern gesprochen wird, solange bleibt der Unterschied unterschwellig im Kopf. Ist ja auch einfacher, als sich die Namen von Bundesländern merken zu müssen. Ausserdem passt das gut in das Teile und Herrsche-Konzept.

  36. @S-Fan #31
    „…sind Vorbehalte gegenüber Juden aufgrund „konkreter negativer Erfahrungen“ auch kein Antisemitismus?“

    Richtig. Vorbehalte sind kein Antisemitismus.
    Wie der Name schon sagt, sind Vorbehalte eben „Vorbehalte“.

    Dazu brauche ich nicht beim ZDJ nachzufragen.

    Und Antisemitismus ist KEIN Rassismus (deswegen wird ja immer die Aufzählung der beiden Begriffe verwendete), weil Juden keine Rasse sind…

    Noch Fragen?

    Zurück zu den „Ossis“ („Drübis“ gefällt mir auch, aber das könnten Ossis ja auch zu Wessis sagen, insofern ist es uneindeutig): 40 Jahre Diktatur sind eine Form der Gehirnwäsche, die Spuren hinterlassen: sprachlich, mental, kulturell, psychologisch. – Darüber müssen wir doch nicht im Ernst diskutieren?

    Die Wessis haben dafür andere Macken.

    Und ich finde den Ausdruck nicht gar sooooooo schlimm: Ossi, Wessi, Schumi, Poldi, Ami, Palli… – klingt doch richtig familiär, oder?

    (;-D

  37. Nicht zu vergessen, daß wir die zweite Amtszeit Schröders nicht hätten ertragen müssen, wenn unsere ostdeutschen Mitbürger nicht so zahlreich ihn und die Genossen der PDS gewählt hätten. Im Westen hatte nämlich Schwarz-Gelb 2002 eine hübsche Mehrheit. Sogar noch deutlicher wäre die übrigens 2005 gewesen. Ob Kohl das wohl vorausgesehen hatte?

    PS: Nein, ich habe nichts gegen die Ossis. Aber gegen dumme Wahlentscheidungen.

  38. Die Gehirnwäsche bei den Wessis hat doch noch besser gewirkt als die der Ossis, sonst wäre z.B. nicht die überwiegende Mehrheit gegen die Kernkraft, sondern würde sie als umweltfreundlichste Energie der Zukunft befürworten und den deutschen Vorsprung in Sicherheit und Effektivität nicht an zukunftsorientierte Länder abgeben.

  39. @Chaim

    Drübis und Hübis ist natürlich besser, weil sich so jeder für Hübis halten kann. Der Drübi wäre dann jeweils der Hübi, während der Hübi, von der Warte des Drübi ausgesehen, der Drübi wäre. Kein Grund mehr zum gekränkt sein. Alternativ wäre auch Obi oder Unti ab Linie Berlin. :-0

  40. Ob Ossis oder Wessis: jeder hat sowohl seine liebeswürdige als auch weniger liebeswürdige Seite über die man schmunzeln kann.

    @Der Fels: Die Atomenergie ist unsere einzige Chance für die Zukunft – auch meine Rede seit Jahren. Die Gesetze zum Ausstieg aus der Kernenergie sollte man deswegen schnelligst in das „Verschwörungsarchiv“ ablegen und vergessen. Das Öl einfach zu verbrennen ist eine Dummheint ohne gleichen.

  41. haha geil Chaim, dann sind Vorbehalte gegenüber Juden aufgrund „konkreter negativer Erfahrungen“ auch kein Antisemitismus? Sag das mal der Frau Knobloch

    WENN Umfragen unter Juden gemacht würden und dabei rauskäme, dass sie mehrheitlich die Schaffung einer jüdischen Weltverschwörung inclusive Kontrolle der Medien und Finanzmärkte mit dem Ziel, die Nichtjuden zu unterdrücken und auszusaugen, begrüßen würden, dann WÄREN entsprechende Vorbehalte gegen Juden natürlich kein Antisemitismus, sondern höchst vernünftig.

    Und jeder wäre ein Idiot, der nicht zumindest einigermaßen misstrauisch wäre oder überlegen würde, woher’s kommt und wie man’s ändern kann.

    So IST es aber nicht.

    Und deshalb sind entsprechende Ansichten eben kein Vorbehalt sondern Antisemitismus, der – wie Chaim richtig bemerkte – etwas anderes als Rassismus ist.

  42. @ der Fels

    @ Anja

    „Ossis und Wessis sind solange von unterschiedlicher Mentalität, bis die erwachsenen DDR-Bürger ausgestorben sind, wahrscheinlich sogar etwas länger.“

    Das finde ich nicht. Ich glaube Ossis und Wessis/ Huebis und Druebis identifizieren sich selber weniger mit diesen Begriffen als es immer dargestellt wird. Richtig, die Politik traegt nicht gerade dazu bei, einen diese Unterschiede vergessen zu lassen. Aber viel schlimmer finde ich die Medien, die das Thema Ost-West immer noch in einen Konflikt aufplustern und hoffen, damit Geld zu machen. Es ist ein kuenstlich am Leben erhaltenes Thema.

  43. Das empfinde ich exakt andersrum, anjaaufsuche. Die Menschen identifizieren sich viel mehr als Ossis/Wessis als zugegeben wird. Da herrscht auch auf beiden Seiten sehr viel Vorbehalt und Abneigung – sogar bei Menschen, die 1990 noch am Schnulli nuckelten!

    Die Menschen wissen nur, dass sie in einer sanften Meinungsdiktatur leben, in der man so tun muss, als würde man nicht merken, dass es Ossis und Wessis gibt und passen sich an, indem sie nicht öffentlich drüber reden.

    Politik und (in geringerem Umfang) Medien versuchen, mit dem Holzhammer eine Einheit zu schaffen, die so einfach noch nicht da ist.

    Wo sie bei der Erschaffung der postulierten inneren Einheit an Grenzen stoßen, wird sie herbeigelogen.

    Es gibt enorme Unterschiede – natürlich nicht, wenn man 2 Indiviuuen herausgreift und vergleicht, da kam man sehr wohl in Ostdeutschland „typische Wessis“ und in Westdeutschland „typische Ossis“ finden. Aber in der Gesamtheit sind noch Unterschiede und es ist falsch, sich dafür blind zu stellen.

  44. Jeder trägt seine Vergangenheit mit sich herum und die fand bei den Huebis und Druebis in verschiedenen Welten statt. Ich als Huebi hatte weniger Vorbehalte gegen Atomenergie als die Druebis und noch heute kann ich die Castorrituale nicht begreifen. Irgendwo muss das Zeug ja hin, wenn nicht in die Nachbarländer oder auf den Mond. Der Huebi hat in seiner Gesamtheit auch nichts gegen eine sanfte Diktatur. Hauptsache der Konsum stimmt und er wird in Ruhe gelassen. Und der Antibushismus hat da auch seine Wurzeln.

  45. naja, ganz langsam, eisvogel, es gibt auch andere judencliches, es muss nicht immer die bescheuerte weltverschwörung sein

    wenn antisemitismus kein rassismus ist, was ist es dann? und was sind juden dann? ist dachte immer die juden wären ein volk aus dem nahen osten, das vertrieben wurde und seitdem auf der ganzen welt lebt.

    ich meine der antisemitismus richtet sich ja nicht gegen die religion der juden, sondern gegen die juden an sich, also auch assimilierte juden

  46. @47 D.N.Reb

    jaja, so leicht erklärt sich die welt.
    die ostdeutschen finden den bush so scheisse, weil sie in ruhe gelassen werden wollen.

  47. @D.N. Reb #42
    Okay, das hat was.
    Jeder ist ein Hübi, und jeder andere aus dessen Sicht ein Drübi. Spitze!

    „Alle blöd außer Ich“ bzw. „Ich Schef – Du nix!“

    Unti und Obi ist auch okay, aber Berlin liegt zu nördlich, da dürfte die Grenze eher in der Mitte zwischen Etsch und Belt liegen, also etwa die Linie Aachen-Köln-Dresden. Oder eher noch die Linie Wiesbaden-Coburg.

    Und Du hast mich auf eine Idee gebracht: endlich weiß ich, was AUSSIS sind. Die sind immer außen vor.

    Wir sollten das Wörterbuch mal ausbauen, was meinst Du? Immerhin nennt man die Assis inzwischen ja auch Prekaris, da ist immer Bewegung in einer lebendigen Sprache.

    Oder, mein Friedensangebot an die Ossis: wir nennen einfach die Landsmannschaften oder Bundesländer und reden dann vom Spreewälder, vom schwäbischen Allgäuer (nicht zu verwechseln mit dem bayrischen Allgäuer, ebensolches gälte beim Schwaben, von dem es ja bayrische und württembergische gibt), vom Harzer oder vom Lausitzer.

    Ist aber wieder umständlich.
    Eine klare Dichotomie hat einfach was Feines.

    Klar. Da kann man nämlich auf Bekanntes zurückgreifen: „Über Baden lacht die Sonne, über Württemberg die ganze Welt… Natürlich reiner Zufall, daß Baden im Westen und Württemberg im Osten liegt.

    Also, es bleibt dabei: Ossis, Wessis.
    Die Revision wird nicht zugelassen.

  48. @S-Fan: Natürlich gibt es viele andere Klischees, das war nur ein Anschauungsbeispiel. Antisemitismus ist zu komplex, um das hier abzuhandeln, er hat aber sowohl in der christlichen als auch der islamischen Welt religiöse Ursachen. Der rassische Antisemitismus kam in Europa erst mit dem Niedergang der christlichen Religion (im 19. Jh) auf – als er schon sehr tief sitzend und weit verbreitet war- und fand mit den Nazis seinen furchtbaren Höhepunkt. Das verband sich Antisemitismus so sehr mit Rassismus, dass heute etwas der Eindruck vorherrscht, dass müsse grundsätzlich so sein.

    Die Juden bilden zwar ein Volk (kultureller Zusammenhang) aber keine Rasse. Am deutlichsten wird das dadurch, dass die Nazis den gelben Stern einführen mussten, damit die Leute Juden überhaupt diskriminieren konnten. Um z.B. Schwarze oder Asiaten zu diskriminieren – also für Rassismus – braucht man aus naheliegenden Gründen keinen gelben Stern. Die erkennt man auf der Straße auch so.

    Der psychologische Hauptunterschied ist wohl, dass der Rassist die diskriminierte Rasse als minderwertig ansieht, während der Antisemit sich selber gegenüber Juden – die er als bedrohlich wahrnimmt – als minderwertig sieht (auch wenn er behauptet, er wäre höherwertig). So gibt es Menschen, die gegen Rassismus immun sind, aber nicht gegen Antisemitismus. Neonazis vereinen beides.

    Dass die religiösen Anteile noch nicht ausgestorben sind, erkennt man daran, wie schnell Israel“kritiker“ zu dem Wort „auserwählt“ greifen, das sie vollkommen falsch auffassen und als hasserfüllten Vorwurf gebrauchen.

  49. @ eisvogel

    Kannst Du folgende Äußerung von Dr. Helmut Kohl im Sommerinterview (RTL, 1998) erklären? :

    “ Das Holocaust-Mahnmal muß gebaut werden, alles andere ist undenkbar … was dann auf uns zu kommt in der amerikanischen Ostküste u. a. Zusammenhang, kann ich nur sagen, wäre ein schwerer Schaden für unser Land.“

  50. Offenbar bist Du geduldiger als ich
    Hier scheint’s mir nicht so sinnlos wie an den meisten anderen Stellen – da kann ich auch sehr ungeduldig werden 😉

    @Fels: Naja…Über Kohl kursieren die wildesten Gerüchte in dem Zusammenhang. Einerseits verbreiten Neonazis gelegentlich, er würde eigentlich Henoch Kohn heißen und wäre Teil der jüdischen Weltverschwörung, andererseits gab es vor etwa einem Jahr Gerüchte, er habe gegenüber iranischen Geschäftsleuten, geäußert, leider dürfe man in Deutschland nicht die Wahrheit über den Holocaust sagen.

    Man muss die Quelle prüfen. Ersteres ist natürlich auf den ersten Blick als Schwachsinn zu erkennen, beim letzteren war die Quelle eine iranische… ich habe damals die CDU angeschrieben, die haben energisch dementiert, dass Kohl etwas derartiges gesagt hat und ich bin eigentlich auch selber davon ausgegangen, dass die Iraner das frei erfunden haben.

    Das von Dir Zitierte läuft natürlich auch darauf hinaus, dass Kohl der Ansicht sei, die Ostküstenjuden hätten hier das Messerheft in der Hand und könnten uns ruinieren, wenn wir kein Mahnmal bauen. Das ist natürlich Unsinn.

    Wenn’s Kohls eigener Unsinn ist, dann ist er ein antisemitischer Hetzer auf Nazi-Niveau. Er hat’s aber vielleicht auch gar nicht gesagt. Du solltest die Quelle prüfen ( ich gehe davon aus, dass Du das Interview nicht selber gehört hast?)

    Falls er’s wirklich gesagt hat, schreib ihn oder die CDU an!

  51. @ Eisvogel

    1. Es ging nicht um Gerüchte über Helmut Kohl und auch nicht um Neonazis.

    2. Die Quelle ist geprüft, der Wortlaut stimmt.

    3. Ist Kohl nicht zurechnungsfähig und äußert solche Inhalte in geistiger Teilumnachtung ohne sachlichen Bezug?

    4. Ivan Denes, Jude, hat aufgrund dieser Äußerung im Oberbaum-Verlag, 2000, eine Recherche zur „Ostküste“ veröffentlicht.

    5. Erhebe Deinen Zeigefinger erst wenn Du Glaube durch Wissen ersetzt hast.

  52. Du hast mich gebeten, etwas zu kommentieren, von dem ich nicht wissen kann, ob’s wahr ist (übrigens immer noch nicht)der Fels. Ich habe versucht, über verschiedene Möglichkeiten zu spekulieren. Ich habe nicht behauptet, dass ich Wissen habe, sondern Dich gebeten, Dir welches zu verschaffen. Ich kann das nicht weiter kommentieren, da Du Deine Quellen ja nicht angibst.

    Und übrigens: ich erhebe nie den Zeigefinger – ich mag die Pädagogentypen nicht. Wenn sich’s nicht vermeiden lässt, einen Finger zu heben, ziehe ich den Mittelfinger vor.

  53. @ Eisvogel

    Wenn Du Realitäten negierst weil sie Dir nicht zusagen und für den Fall, daß sie doch zutreffen sollten, vorsorglich die Faschokeule zückst („Wenn’s Kohls eigener Unsinn ist, dann ist er ein antisemitischer Hetzer auf Nazi-Niveau.“) solltest Du doch besser auf die Politically Correct – Seiten wechseln.

    Diese Seite heißt Politically Incorrect.

  54. Wenn’s Kohls eigener Unsinn ist, dann ist er ein antisemitischer Hetzer auf Nazi-Niveau.

    Wenn!

    Wenn er das gesagt und so gemeint hat, wie du und ich es aufgefasst haben, dann ist er in meinen Augen ein rotzdummer, antisemitischer Drecksack, den ich am liebsten mit Highheels in die Eier treten würde.

    War Dir das jetzt political incorrect genug?

    Aber ich weiß nicht, ob er es gesagt hat.

    Das deutsche Rumgeheule „die Juden haben uns im Griff“ ist keinen Deut weniger heulsusisch, peinlich und jämmerlich als das palästinensische Rumgheule gleichen Inhalts.

  55. Wenn’s Kohls eigener Unsinn ist, dann ist er ein antisemitischer Hetzer auf Nazi-Niveau.

    Wenn!

    Wenn er das gesagt und so gemeint hat, wie du und ich es aufgefasst haben, dann ist er in meinen Augen ein rotzdummer, antisemitischer Drecksack, den ich am liebsten mit Highheels in die Eier treten würde.

    War Dir das jetzt political incorrect genug?

    Aber ich weiß nicht, ob er es gesagt hat.

    Das deutsche Rumgeheule „die Juden haben uns im Griff“ ist keinen Deut weniger heulsusisch, peinlich und jämmerlich als das palästinensische Rumgheule gleichen Inhalts.

  56. Nachtrag: Natürlich ist Wikipedia alles andere als unfehlbar, aber mit einer einfachen Google-Suche findest du weitere Belege.

  57. Fazit?

    Er hat es wohl sehr wahrscheinlich wirklich gesagt.

    Und ich nehme keines meiner Worte von oben (für den Fall, dass er es gesagt hätte) zurück.

    Aber ich überdenke die Sache mit den iranischen Geschäftsleuten noch mal dahingehend, dass die Iraner vielleicht doch nicht gelogen haben…

    Ok. Gemocht habe ich ihn nie, aber das hätte ich ihm nicht zugetraut.

  58. Zitat des Eisvogel:

    „Wenn er das gesagt und so gemeint hat, wie du und ich es aufgefasst haben, dann ist er in meinen Augen ein rotzdummer, antisemitischer Drecksack, den ich am liebsten mit Highheels in die Eier treten würde.

    War Dir das jetzt political incorrect genug?“

    Es war politically correct, unsachlich und mit Sicherheit auch etwas krank. Ende.

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