Wie wir am 10.11. auf PI berichteten, verweigerte Richter George Glossop der moslemischen Anwältin Shabnam Mughal mit Gesichtsschleier vor Gericht zu erscheinen. Da sie sich weigerte, den Schleier abzunehmen, wurde die Entscheidung vertagt. Nun aber darf sie doch vermummt bis auf die Augen ihren Job machen – auf Anweisung des Obersten Gerichtes.

Das oberste Gericht erlaubte es der Anwältin und leitete seinen Beschluss dem Richter des Stoke-on-Trent Auswanderungs- und Migrationsgerichts, George Glassop weiter.

Lord Hodge, der Richter des obersten Gerichts machte auf die „Sensibilität“ der verschobenen Verhandlung aufgrund der Beharrlichkeit von Mughal aufmerksam. „Die Verhandlung wurde schon zwei Mal verschoben, ein weiteres Mal darf sie nicht verschoben werden. In ähnlichen Fällen sind die Anwältinnen mit Gesichtsschleier zu hören. Das verhindert nicht das Tragen eines Schleiers im Gericht“, so Hodge. (…) Es wurde berichtet, dass Hodge Rat bei Lord Phillips, der einer der ältesten und erfahrensten Richter Englands ist, eingeholt habe, bevor er sich zu dieser Sache äußerte. Lord Phillips sprach sich ebenfalls bezüglich dieser Angelegenheit aus und betonte, man müsse sich mit dem Thema detaillierter auseinandersetzen und zu einem endgültigen Beschluss kommen. „Die Äußerungen Hodges bezüglich dieser Sache beeinflussen nicht die allgemeine Handhabung, da sie keine endgültige Aussagekraft haben“, sagte Lord Phillips.

Jaja, so schiebt der eine Dhimmi die Entscheidung auf den nächsten Dhimmi … Und so geht es immer weiter, bis endlich allgemein erlaubt ist, vermummt wie ein Bankräuber in Großbritanniens Gerichten an der Rechtssprechung mitzuwirken.

(Spürnase: Robert R.)

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11 KOMMENTARE

  1. Das ist einfach nur noch der pure Dhimmi Wahnsinn… Lord hin oder her – hier wurde versagt. Und zwar gruendlich. Gruesse nach Londonistan…

  2. Die Frau auf dem Foto sieht aus wie eine Ratte in ihrem Rattenloch – sorry, aber ich finde so verkleidete Frauen viel obszöner als ganz nackte Menschen.

    Das ist natürlich Ansichtssache, obwohl die Psychologen können was dazu sagen. In den 20er Jahren gab es ein kleines Dorf in Sibirien (Namen kenne ich jetzt nicht mehr). Die hatten einen traditionellen Tag gehabt, wo das ganze Dorf vom Opa bis Enkelchen puddelnackt im Fluss gebadet hat – so eine art Tradition, vielleicht wie das Neujahrbad im Eiswasser. Dann kamen ein paar Intellektuelle/Agitatoren aus der Hauptstadt und erklärten ihnen, dass dies unsittlich sei, dass sie alle Badeanzüge anziehen sollten. Als die Leute dann mit Badeanzügen baden sollten, sahen sie sich alle beschämt an, wurden ihres Körpers gewahr und konnten nicht mehr miteinader baden.

    So meine ich auch, dass diese Mohammedanerinnen sich so vermummt besonders sittsam vorkommen. Auf mich machen sie den Eindruck: Schwarz wie das Unheil: wie eine Krähe; unter diesen Kuten muß es ständig miefen, zumal sie so viele komische Gewürzen konsumieren; unästhetisch; Billigschlampen;
    horrormässig, wie irgendwelche komische Borgs aus einem Sifi – manchmal stelle ich mir vor, wenn man diese schwarzen Stoffe entfernt, findet man darunter so was:

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9MTMzNzcmbnI9MQ_3_3,00.html

    (Auf den Link ist eine „Gebärmaschine“ abgebildet.)

  3. @D.N.Reb
    Ja, das frage ich mich auch. Woher weiß man denn, daß es beim nächsten Mal nicht eine andere Frau ist. Die Verkleidung ist einfach gruselig, aber stark abartig finde ich, daß so etwas tatsächlich erlaubt wird.

  4. @ #1 Klugscheisser

    „Das ist einfach nur noch der pure Dhimmi Wahnsinn… Lord hin oder her – hier wurde versagt. Und zwar gruendlich[…]“

    Du sagst es, hier wurde im wahrsten Sinne des Wortes GRÜN-dlich versagt!

  5. Eben habe ich gelesen:

    „Gazastreifen

    Säureangriff auf Frau ohne Kopftuch

    Vermummter palästinensischer Islamist

    | 30.11.06, 14:55 |
    Militante Islamisten haben im Gazastreifen eine Frau, die kein Kopftuch trug, mit Säure attackiert.

    Studentinnen seien außerdem aufgefordert worden, Kopftücher zu tragen und keine attraktiv machende Kleidung mehr zu tragen, erklärte eine Gruppierung namens „Schwerter des Islam“ am Donnerstag.

    Die Extremisten attackierten nach eigenen Angaben auch Internet-Cafes mit Panzerfäusten und Sprengsätzen. „Die Geschäfte wurden angegriffen, weil sie vom Bewusstsein einer ganzen Jugendgeneration Besitz ergriffen haben“, hieß es. „Statt sich dem Dschihad und dem Gottesdienst zu widmen, dienen sie den Interessen der Juden und Kreuzfahrer.“…..

    (it/dpa)

    So sieht also islamische/palästinensische Demokratie aus! So kann man die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau betrachten, aber zu gleich auch wie die Welt reagiert… bzw. nicht reagiert!

    Tiqvah Bat Shalom

  6. Na, da hat sie aber Pech, und unsere Presse Glück, dass kein israelischer Soldat die Säure verschüttet hat. Das Medienecho und die bedauernswerte Frau als Martyrerin. So waren es eben nur Muslime. Das ist normal.

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