schweizer_fahne.jpgSchweiz: 19-jähriger Iraner droht Lehrer mit dem TodNicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz gibt es Probleme mit jugendlichen Migranten: weil ein 19-jähriger Iraner der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Liestal beim Abschreiben erwischt wurde, bedrohte er seinen Lehrer mit dem Tod.

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12 KOMMENTARE

  1. Liestal/Schweiz?
    Das ist doch das gleiche Liestal, wo seinerzeit die Musels die von toten Christen verunreinigte Friedhofserde gegen jungfräulich-reine Erde austauschen wollten, als ihnen die Gemeinde ein Islam-Areal auf dem Friedhof genehmigte.

    Der Lehrer war ja auch nicht rein. Der Jung-Musel hat somit Anspruch auf Austausch! Und wieder ein Fall für die UNO-Menschrechtskommission!

  2. „Nach Eingang der Strafanzeige eröffnete das Bezirksstatthalteramt Liestal gegen den fehlbaren Lehrling ein Strafverfahren, der Schüler wurde in Haft genommen.“

    das ist das eigentlich erstaunliche an der meldung. in deutschland wäre der nach 2 stunden wieder auf freiem fuss, selbst wenn er nicht nur gedroht sondern den lehrer zusammengeschlagen hätte.

  3. Ja, das „scharfe“ Vorgehen hat mich auch gewundert. Bei uns in Deutschland nicht zu denken, man hätte dem Iraner glatt einen Erlebnisurlaub spendiert, um seine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.

  4. Eben, wenn das NORMALE als „scharfe Reaktion“ verstanden wird, dann ist die Schieflage schon gewaltig.

  5. Ich surfe gerade auf den Wellen der Erinnerung, und da komme ich auf eine Site über eine alte gute Bekannte von mir, Eva Ebner. Sie war seit den 50er Jahren im deutschen Filmgeschäft tätig. In den 60er Jahren filmte sie im islamischen Tansania. Sie sagt dem Interviewer über die Dreharbeiten mit Alfred Voher UNSER HAUS IN KAMERUN (1961):

    Unser Scriptgirl war eine Deutsche, die schon lange in einem Haus in Tansania lebte. Sie war also keineswegs ein kleines unterwürfiges Frauchen, sondern eine stattliche Dame, die sich nicht so leicht unterkriegen ließ. Die Eingeborenen, die teilweise als Komparsen engagiert waren und für uns arbeiteten, waren es wohl nicht gewöhnt, sich von zwei Frauen kommandieren zu lassen. Irgendwann sickerte dann zu uns durch, dass sie uns umbringen wollen. Das hat uns dann doch etwas Angst bereitet und eingeschüchtert.

    Zu der Zeit konnte noch kein Afrikaner beleidigt sein über die Besatzung von Westjordanland und Gaza.

  6. Na also, geht doch – war aber Zeit, dass endlich die Lehrer von der Polizei geschützt werden, und die Polizei endlich darf, was sie soll.
    Da hat hoffentlich bei den Politikern was aufgeleuchtet.

  7. @#6 FreeSpeech

    Da ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen.
    Ich bin mal gespannt wann die Empörungswelle über die unverhältnismäßig harte Maßnahme der Polizei losdonnert.

    Davon mal abgesehen bin ich überzeugt, dass der Lehrer dieses Verhalten mit rassistischen Äußerungen provoziert hat. 😉

  8. Verständlich schliesslich hat der Lehrer ja auch seine „Ehre“ beleidigt weil er ihn dabei erwischt hat. Was glaubt so ein Lehrer überhaupt wer er ist ?

  9. Was fällt denn dem Lehrer ein??

    Ein Musel hat das von Allah verliehene Recht zur Taqiyya. Nix Unterschleif!! Ein unveräußerliches Muselrecht! Und wer das nicht kapiert in dieser westlicher Kultur, der wird halt shariamäßig auf Linie gebracht. So geht das in Eurabien!!

    Man müßte sie alle…………

  10. Ungerecht. Ahmedinedjad darf mit neuem Holocaust drohen und darf sich wegen seiner USA- und Judenhass weitgehend sicher fuehlen. Ganze Reihe von Staaten wetteifern, um mit diesem Schurken handeln und verhandeln zu koennen. Der arme Schueler droht grade mal eine einzige Lehrerin mit dem Tod, ganz Schweiz ist sofort gegen ihn. Wo bleibt die Gleichberechtigung?

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