Kirchenschändung durch moslemische Jugendliche SchweizEs hat ein wenig gedauert herauszufinden, welcher Religion die fünf zwölf- und dreizehnjährigen Jugendlichen angehören, die in der Schweiz in den vergangenen zwei Wochen mehrfach den Altar einer katholische Kirche mit Fäkalien beschmierten und ins Taufbecken urinierten. Ganz und gar politisch korrekt wurde allenfalls von „nicht-christlichen Kindern“ gesprochen, die aus Serbien, Bosnien und der Schweiz stammen sollen. In drastischer Sprache sorgte das webjournal für Klarheit:

Muslimische Kinder schissen in die katholische Kirche von Muttenz und verschmierten die Exkremente am Altar. Damit nicht genug: Sie urinierten auf den Boden und in das Taufbecken, zerstörten Gläser auf einem Gabentisch und rissen Pflanzen aus.

Wie kommt es nur, wir hatten in Bezug auf die Religionszugehörigkeit eine Ahnung!

Die Jugendanwaltschaft klärt nun die persönlichen Verhältnisse der Kinder gründlich ab. Dazu wurden bereits zwei der Kinder zur Abklärung in eine spezialisierte Institution eingewiesen. Die anderen Kinder werden vorerst durch Fachärzte begutachtet. Die Hintergründe der Tat werden derzeit noch untersucht. Ihres Alters wegen fallen die Jungen (es handelt sich alles um männliche Täter) unter das geltende Kinderstrafrecht des Bundes. Dieses sieht als mögliche Sanktionen Arbeitsleistungen, Heimeinweisungen oder Erziehungshilfen für Kinder und deren Eltern vor.

Da haben wir wieder die typische behördliche Hilflosigkeit. Was bitte soll eine Begutachtung durch Fachärzte für Erkenntnisse bringen? Warum traut sich keiner zu sagen, dass hier verwahrloste und ohne Respekt vor anderen Kulturen erzogene Jugendliche am Werk waren? Nein, natürlich nicht. In echter Gutmenschenmanier wird nach medizinischen Gründen gesucht oder nach eigenem Versagen. Die Kirche und die westlichen Gesellschaften senken beschämt über sich selbst die Köpfe. Die Reaktionen, sollte Derartiges – verübt durch nicht-moslemische Kinder – in einer Moschee stattfinden, würden wohl andere sein. Jeder würde der erste sein wollen, der sich bei allen Moslems entschuldigt und demütig um Vergebung bittet. Hat man in diesem Fall Entschuldigungen von Moslemverbänden gehört? Nein, natürlich nicht. Ebensowenig wie für diese Vorfälle in Nord-Zypern, über die die „normalen“ Medien selbstverständlich nichts bringen:

133 Kirchen, Kapellen und Klöster wurden in den letzten 30 Jahren auf Zypern entweiht oder „umfunktioniert“ – zu Ställen, Hotels, Pensionen oder Night Clubs. Das zeigt eine Fotodokumentation, die der zypriotische Präsident Tassos Papdopoulos am 10. November dem Heiligen Vater vorlegte. Sie erzählt vom Wandel der Nutzung hunderter christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil der Insel. 78 Gotteshäuser wurden in Moscheen verwandelt, 28 zu militärischen Zwecken und zur Einrichtung von Krankenhäusern und 13 als Vorratslager benutzt, geht aus der Dokumentation hervor. In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist.

Würde auch nur eine einzige Moschee in eine Kirche verwandelt, oder gar in einen Stall oder einen Nachtclub, es würden weltweit Botschaften brennen und Christen ermordet werden.

(Spürnasen: René L., Beat und Voltaire)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

38 KOMMENTARE

  1. Redet, sprecht Eure Nachbarn, Kollegen, Bekannten und Freunde auf solche Vorfälle wie in der schweizer Kirche an.

    Informiert Euer soziales Umfeld und bezieht eine klare persönliche Position zu solchen Vorgängen, auch und gerade mit Eurem Namen.
    Gebt anderen Denkstöße und vielleicht auch den Mut selbst zu reden.

    Schafft Öffentlichkeit und gebt Beispiel, indem Ihr Euch z.B. einer Kassiererin, welche mit Kopftuch eine politische Meinungsbekundung für den Islamismus gibt, an der Kasse verweigert.

    Schreit endlich laut auf!

    Wollt Ihr denn nur ewig debattieren?

  2. Es ist eine SCHANDE! Leider wird Morgen …keine Demo vor der Bosinischen Botschaft statfinden und niemand wird den Koran anzünden. Best Case: eine Blickschalgzeile… und dann wird alles vergessen. Die schld wird sicherlich vom Religionslehrer sein, der die „Kinder“ zum religionsunterricht gezwungen hat.

    Im ernst: Schoggo-TV hat rehcht!

    Redet, sprecht Eure Nachbarn, Kollegen, Bekannten und Freunde auf solche Vorfälle wie in der schweizer Kirche an.

    Informiert Euer soziales Umfeld und bezieht eine klare persönliche Position zu solchen Vorgängen, auch und gerade mit Eurem Namen.
    Gebt anderen Denkstöße und vielleicht auch den Mut selbst zu reden.

    Schafft Öffentlichkeit und gebt Beispiel, indem Ihr Euch z.B. einer Kassiererin, welche mit Kopftuch eine politische Meinungsbekundung für den Islamismus gibt, an der Kasse verweigert.

    Schreit endlich laut auf!

  3. @Frivoles Eisbein
    Das kann man so sehen, wenn es ein isoliertes Ereignis wäre. Du verweigerst Dich jedoch der Erkenntnis, daß der Vorgang Ausdruck eines Symptoms ist.

  4. Das Problem sind doch die schwulen Sitzpisser, die sich in diebisch-masochistischer Lust an der archaischen Gewalt erfreuen, auch wenn es sie selbst erwischt.

    Ihr vollgekifften Bessermenschen, wenn ihr so geil auf Gewalt seid, bitte schön, der Irak, der Iran sind doch perfekt für Suizidtouristen aller Art.

  5. Ich zitiere Udo Ulfkotte

    http://www.ulfkotte.de/17.html

    „Seit vielen Jahren gehe ich morgens zu einer Waldkapelle im Taunus. Ich entzünde dort eine Kerze und schöpfe im Gebet Kraft für den neuen Tag. Über all die Jahre der Demütigungen war mir die nahe gelegene Waldkapelle ein Ort, der mir immer wieder Zuversicht gegeben hat. Seit Februar 2006 wurde die Kapelle mehrfach von Unbekannten verwüstet. Am Morgen des 5. Juli fand ich sie im bislang schlimmsten Zustand vor: die Kerzenleuchter waren von der Wand geschlagen und die aus Lindenholz geschnitzte Madonna hatte als Zielscheibe für Flaschen gedient. Nachdem ich den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige gebracht hatte, wurde ich gefragt, was ich denn eigentlich von der Polizei erwarte. Nichts gegen die zuständigen Beamten. Aber mir wurde schlagartig klar, dass sich die Werte unserer Gesellschaft sehr verändert haben. Wäre ein muslimischer Gebetsraum verwüstet worden – das Landeskriminalamt hätte wohl nicht gezögert, die Ermittlungen aufzunehmen. In diesem Falle passierte – nichts. Zwei Wochen nach der Verwüstung einer christlichen Gebetsstätte berichtete die örtliche Lokalzeitung darüber. Das wars. Inzwischen wurde die Kapelle ein viertes und fünftes Mal verwüstet, unmittelbar nachdem sie mit Spenden aus der örtlichen Bevölkerung liebevoll restauriert und gestrichen worden war. Ich belästige Sicherheitsbehörden heute nicht mehr mit solchen Hinweisen. Denn ich lebe offenkundig in einer verkehrten Welt.“

  6. @Fridolin Feinbein:
    „mit der iraq invasion haben die christen ein ganzes moslem land zerstört…

    Was? Der Vatikan war das mit der Irak-Invasion? Oder welche Christen meinst du?

    Mal unter uns: Kann es sein dass du früher als „Reality Check“ gepostet hast? Der schien auch in einem Paralleluniversum zu leben und machte die gleichen Rechtschreibfehler, z.B. schrieb er statt „Irak“ genau wie du „Iraq“…

  7. Wenn man solche Scheisser erwischt, sollte man ihnen die Nase in ihren Haufen drücken.

    Bei Hunden und Katzen funktionierts…

  8. @Fridolin Fallbeil:
    wenn man bedenkt das dass blutgeld der massenmörder und diktatoren – folterer dieser erde bei den schweizern liegt…

    Kannst du diese Behauptungen auch belegen oder ist das mal wieder – wie so oft – völlig aus der Luft gegriffen?

  9. @Anti Steiniger Inc.

    Übersetzungshilfe: Frivoles Fallbeil meint einfach folgendes, wenn man kritikwürdiges Verhalten zu erkennen glaubt, kann man einfach das „Recht“ in seine eigene Hand nehmen.

  10. @Fridolin Steißbein aka RC:

    auf welchen planeten lebst du eigentlich?

    Auf einem Planeten, auf dem man unsauberes Geld schon seit Jahren auf den Cayman Islands anlegt.

    …Jetzt aber husch husch zurück in deine Parallelwelt, Bub!

  11. Fridolin ist wirklich Reality Check. Das mit der Schweiz hat der schon öfter geschrieben bei PI.

  12. Noch nicht kapiert?
    Arme kleine Opfer sind das, die von der ablehnenden, faschistoiden Haltung der Schweizer Bevölkerung dazu gezwungen wurde, diese Kirche zu schänden. Die Schweiz sollte sich bei den armen Kindern entschuldigen und den Familien eine nicht zu knappe Geldsumme überweisen, damit die es leichter haben. Selbstredend sollten sich einige Politiker bei der Familie einfinden, um ihr Mitgefühl auszudrücken. Die Presse sollte in einem verantwortungsvollen Akt der Selbstzensur den Immigrationshintergrund verschweigen, um keine Fahnenverbrennungen und Boykotts von eidegnössischen Milch-und Pharma-Erzeugnissen zu provozieren.
    Alles klar?

  13. sach ich doch.
    Die Trolls kommen zurück eine Woche war Ruhe und nun geht die Muselgehirnwäsche wieder loss.

    @P.I.haltet da bitte ein Auge drauf und seis auch nur das Ihr seine Beiträge einfach mal ein paar Stunden länger in der Warteschleife lasst als die der anderen,denn dann kann der sich über Zensur kaum beschwehren, aber seine ohnehin sinnlosen Beiträge werden dann noch offensichtlich bekloppter erscheinen, als es diese ohnehin schon sind, nur so als TIP.

    ca

  14. Es ist nicht ganz falsch, das Problem auch als ein medizinisches anzusehen. Die staendige islamische Gehirnwaesche vom fruehesten Kindesalter an laesst einfach keine normale Entwicklung zu, siehe hier:

    http://www.6thcolumnagainstjihad.com/GMASON_P9.htm

    Auf der anderen Seite bin ich sicher, die schweizer Behoerden werden nie und nimmer auf die Idee kommen es koennte am Islam liegen, das diese Kinder psychologisch krank sind. DIE Religion des Friedens ©™ und der Tolernanz ©™ als Geisteskrankheit – das kann nicht sein, doch wenn man genauer darueber nachdenkt…

  15. Zum Thema:

    Achja wenn das in meiner Ecke passieren sollte, dann werde ich genug Leute finden die dann in der nächstgelegenden Moschee eine Scheineblutaufe durchführen werden, das steht ja mal fest.

    ca

  16. Ja die PC. Gestern war noch von Jugendlichen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina, Italien zu lesen, die eine 13 Jährige in der Schweiz Gruppenvergewaltigten, heute ist die Nationalität schon wieder unbekannt:

    http://tinyurl.com/ykf5eh

    Mannbarkeitsritiual nennt der Psychologe das. Hört sich nach einer dieser Machozivilisationsbräuche an. (War bestimmt auch einer, das Vollkoten der Kirche. Und im Übrigen eine gerechte Strafe, für das Lagern von Blutgeld usw. Gab es denn keinen Bekennerbrief von der „Armee der Scheis*er“?) Auf jedenfall geht den Tätern jeder Respekt vor der eingeborenen Zivilisation ab. Und die Verachtung muss ja irgendwoher kommen, ich denke mal von den Eltern. Also sollte man der Sippe die Sachen packen und dahin zurückschicken, wo sie hergekommen ist.

  17. Wenn muslimische Heranwachsende sich (permanent) so benehmen, dann sollte man vielleicht ihre Eltern nach den Ursachen befragen.

    Und wenn ihre Eltern mit den Achseln zucken, sollte man die ganze Familie zu einem Gespräch einladen.

    Wenn dies kein eindeutiges Bekenntnis zur freiheitlichen Demokratie bringt – sofort ausweisen!

    Punkt.

    Ich habe es langsam satt (als tagtäglich mit dem Problem Befasster), mit Migranten über Ein- oder Auswanderungsprobleme zu sprechen, wenn es nur um ihre Vorteile geht.

    Im Falle der eventuellen Einwanderung in die USA würden solche Leute nicht einmal die Freiheitsstatue sehen…..weil sie nicht einmal wissen, wie die Freiheitsstatue aussieht.

    Ich kann auch nicht jeden Tag dahin auswandern, wohin ich will.

    Mein Traumland ist auch die USA.

    Ich will es niemanden verweigern, aber ich sehe auch nicht ein, warum ich jedem X-Beliebigen den Vortitt lassen soll.

  18. „Sie beschmierten Teile der Kirche und Kultusgegenstände mit Exkrementen.“

    Das ist ein Klassiker. Seit der Islam existiert.

    Da muss gegen die Eltern ermittelt werden.

    Wenn ich Klassiker schreibe, dann meine ich, dass dies in der muslimischen Literatur steht:

    Im „Leben des Propheten“ von Ibn Ishaq (8.Jh) wird genüsslich beschrieben, wie einem Andersgläubigen seine steinerne Göttergestalt jede Nacht in die Fäkalgrube geworfen wird, bis er aufgibt und sich dem Islam unterwirft. Beim defintiven Mal hatten die Buben (es waren Buben) noch einen toten Hund an die Statue gehängt.

    Die Jungen werden das in ihrem „Religions-„Unterricht gelernt haben.

  19. Hier das entsprechende Kapiel
    http://tinyurl.com/y54rv4

    Nachdem die Muslime aus Yathrib nach der Huldigung bei Al-‘Aqaba nach Yathrib zurückgekehrt waren, bekannten sie sich dort öffentlich zum Islam. In ihrem Volk gab es noch einige Alte, die an ihrer Vielgötterei festhielten, darunter ‘Amr Ibn Al-Dschamuh, einer der Führer und Edlen der Banu Salima. Sein Sohn Mu‘av war bei Al-‘Aqaba dabei gewesen und hatte dem Propheten gehuldigt. Nach Brauch der Edlen hatte ‘Amr in seinem Haus ein hölzernes Götzenbild namens Manah, das sie als Gott verehrten und ständig sauberhielten. Nachdem die jungen Männer der Banu Salima den Islam angenommen hatten, pflegten sie sich des Nachts zu jenem Götzenbild des ‘Amr zu stehlen, es fortzutragen und kopfüber in eine der Senkgruben des Stammes zu werfen.
    Am folgenden Morgen rief dann ‘Amr:
    ”Wehe euch! Wer hat sich vergangene Nacht an unseren Göttern vergangen?“
    Dann machte er sich auf die Suche nach dem Götzen, und wenn er ihn gefunden hatte, wusch, reinigte und parfümierte er ihn.
    ”Bei Allah“, drohte er, ”wenn ich erfahre, wer dies getan hat! Schimpf und Schande werde ich auf ihn häufen!“
    Sobald er aber des Nachts schlief, machten sie sich wieder über den Götzen her, und am Morgen mußte ihn ‘Amr, nachdem er ihn in der gleichen schmachvollen Lage gefunden hatte, wieder säubern und von seinem Gestank befreien. Als es ihm schließlich zuviel wurde und er den Götzen wieder einmal aus seiner Lage befreit und ihn wie üblich gereinigt hatte, band er ihm sein Schwert um und sprach:
    ”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“
    Nachdem er abends eingeschlafen war, kamen sie wieder, nahmen dem Götzen das Schwert vom Hals, banden ihm mit einem Strick einen toten Hund um und warfen ihn in eine der Senkgruben des Stammes.
    Am Morgen sah ihn ‘Amr wieder nicht an seinem Platz und machte sich auf die Suche nach ihm, bis er ihn in jener Grube mit dem Kopf nach unten und mit einem toten Hund zusammengebunden fand. Als er ihn in diesem Zustand erblickte und die Muslime in seinem Stamm mit ihm redeten, nahm er durch Allahs Gnade den Islam an und wurde selbst ein guter Muslim.

    Alles klar?

  20. ”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“

    Das ist das Problem der christlichen Kirchen, sie binden selber den Strick eines toten Hundes um die Symbole ihres Glaubens, durch fortwährendes sinngemässes Gefasel, der Islam sei nur ein anderes Christentum und Mohammed der verkleidete Bruder des Jesus.

  21. Test

    Im Mark Steyn-Artikel kann ich nicht kommentieren, geht es hier?

    (Diesen Kommentar dann bitte löschen.)

  22. In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist.

    Jeder griechische Zypriote weiß, dass die alten,kostbaren Ikonen teuer an Sammler in aller Welt verhökert wurden !!

  23. zumindest das urinieren in gottehäuser (auch moscheen) ist sunna. guckst du hier:

    Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    Ein Wüstenaraber urinierte in der Moschee. Als einige Leute nach ihm greifen wollten, sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu ihnen: Laßt ihn und unterbrecht ihn dabei nicht. Als der Mann mit dem Urinieren fertig war, ließ er (der Prophet) sich einen Eimer Wasser bringen und schüttete dann das Wasser über den Urin.

    http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=148

  24. An die Analogie zum Christentum habe ich bei FreeSpeechs Geschichte von dem frommen arabischen Heiden auch gleich gedacht, D.N. Reb. In der Tat hat sich allerdings dieser Heide wie ein wahrer Gläubiger verhalten, und sein Götze – wenn auch nur eine Statue -hat mehr von einem Gott an sich als es Allah je haben wird: Der Gläubige gab ihm das Schwert – er überließ es in Gottvertrauen seinem Gott, sich zu wehren und das Richtige zu tun. Ok. Es ging natürlich schief, die schwertbehangene Statue war chancenlos gegen den Abschaum, aber im Herzen des alten Mannes war echte Religion.

    Solches Vertrauen wie dieser heidnische Götze genießt Allah nicht. Er ist ganz offenbar in den Augen seiner Anbeter ein unfähiger und fauler Sack, der zur Ausbreitung seiner Macht randalierendes, analfixiertes und gewalttätiges Lumpenpack als Sklaven braucht.

    Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Buddhastatuen in Afghanistan nicht zu vergessen … und im Oktober 2000 war es das jüdische Josephsgrab in Schechem, dessen Kontakt mit der Religion des Friedens auch in Bildern dokumentiert ist:

    vorher

    nachher

  25. Da lob ich mir die griechischen, römischen und germanischen Götter, bevor Xena sie kaputt gemacht hat :), die haben noch selbst zugeschlagen.

  26. Ich möchte Euch nicht zu sehr in euere Fäkalien-Sache enttäuschen, aber als ich 2002 als Muslime d. Geburtskirche in Beit Lechem (Wird als Bethlehem bekannter sein, obwohl Beit= Haus, Lechem= Brot bedeutet und von daher ist der Name: Haus des Brotes…) besetzt wurde, da waren reichlich Toiletten der Personal auch von Gäste WC-s. Doch haben die Besatzer der Kirche d, Haupthalle mit dem Stein, welche viele millionenfach geküsst wurde als „Schweißhaus“ benutzt!

    Ich weis dass bei Euch nicht so drastische Bilder gezeigt werden, aber uns verschonen sie nicht mit der Wahrheit, und waren nach der Besatzung die Priester hoch gekrempelte Arm am schruppen, und Wiederherstellung… (Inzwischen wird der Stein natürlich schon lange wieder geküsst…….)

    Nein! Diese waren weder Kinder noch Jugendlicher! Die waren vor allem Gestandene Männer, die dann in Europa mit ausgestrecktem Arm empfangen und bejubelt wurden, weil sie den Kampf mit der israelische Gewaltherrschaft aufgenommen haben!

    Irgendwie finde ich inzwischen sooooooooooo Unappetitlich! Vor allem viele Menschen….

    Tiqvah Bat Shalom

  27. #6 cartman (18.11.06 00:34)
    „Ihr vollgekifften Bessermenschen, wenn ihr so geil auf Gewalt seid, bitte schön, der Irak, der Iran sind doch perfekt für Suizidtouristen aller Art.“

    Ja hallo, sachte mein Freund. Nix hier gegen die Freunde der gepflegten Sportzigarette.
    Du bringst da was zusammen, was nich zusammen gehört! ´n gelegentliches Tütchen würde so manchem die nötige Gelassenheit bescheren, die Angelegenheit als das zu erkennen, was sie tatsächlich ist, nämlich schlicht und ergreifend „Kinderkacke“.

    Die verzogenen Bälger sollte man, vor versammelter Gemeinde, Ihren „Scheiss“ selber wegmachen lassen. Vielleicht noch unter tatkräftiger Mithilfe Ihrer geistig minderbemittelten Erzeuger. Jede Wette, das wirkt Wunder, und freut den Pfaffen.
    Halt Grundlagen der Pädagogik, wo ist das Problem. ts, ts.

  28. Mo Ping:“e verzogenen Bälger sollte man, vor versammelter Gemeinde, Ihren „Scheiss“ selber wegmachen lassen. Vielleicht noch unter tatkräftiger Mithilfe Ihrer geistig minderbemittelten Erzeuger. Jede Wette, das wirkt Wunder, und freut den Pfaffen.
    Halt Grundlagen der Pädagogik, wo ist das Problem. ts, ts.“

    Das Problem ist, daß der Vorgang beispielhaft die grundlegende Verachtung von Moslems gegenüber anderen Religionen ausdrückt. Die Kinder reproduzieren nur das, was ihnen die Alten vormachen.

  29. Die Buben haben doch nur das gemacht, was ihnen von ihren Eltern und den Imamen eingetrichtert wird: Die scheißen auf uns und unsere Werte!

    Ich möchte mal den heranwachsenden Abendländer sehen, nachdem er seine Notdurft in der Hagia Sophia verrichtet hat…

  30. Eine kleine Anekdote aus meinem Leben: Als ich 1989, noch „ungeküßt“ von den Verzückungen und Vorzügen islamischer Migrantenfamilien, völlig unbedarft und gutmenschlich beleckt, auf Drängen unserer Stadtverwaltung eine 240 m² große Altbauwohnung (gerade frisch und aufwendig saniert) an eine Familie aus der Levante (hier: Libanon) vermietet hatte, durfte ich alsbald erfahren, dass unsere Kulturen doch offensichtlich sehr unterschiedlich sind:

    Bei einer Haus- und Wohnungsbegehung, gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung, konnte ich feststellen, dass die Sanierung der Sanitäreinrichtungen überflüssig war, denn es war mehrfach ins neue Treppenhaus uriniert worden, sinnigerweise vor die Türen der Mitbewohner.

    Im Objekt waren nunmehr, statt der gemeldeten 7 Personen, 15 dauerhaft anzutreffen etc. etc. Die Sanitärobjekte waren größtenteils zerstört (nach ca. 10 Wo.), der mit Stuck verzierte Kachelofen unbrauchbar.

    Nach weiteren 3 Wochen wurde ich von der Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass es in meinem Haus brennen würde. Die Brandursache waren 2 Kinderwagen, die im Hausflur mutwillig angesteckt wurden. Der Brandschaden betrug seinerzeit ca. 130 TDM. Wer war das bloß??? Da werden doch nicht etwa ältere deutsche Ehepaare und Mitmieter versucht haben, den aufrichtigen, freundlichen und lustigen Muselmannen, nebst ihren bekopftuchten Gemahlinnen eins auszuwischen? Das wäre ja glatt fremdenfeindlich (Mutmaßungen aus der Lokalpresse..)! Es hat sich dann aber alles aufgeklärt. Es waren, Allah sei gepriesen, die netten 9 – 13-jährigen Lausbuben aus dem Libanon, die offensichtlich nur ein weinig gezündelt haben.

    Es hat nur etwa 20 Monate (+ 6 Aktenordner und von den Kosten ganz zu schweigen) gedauert, bis ich mich dieser reizenden Bewohner entledigen konnte. Die Umzugskosten habe ich getragen. Es erübrigt sich sicherlich, darauf hinzuweisen, dass ich seitens der gutmenschlichen Vereine, wie Asyl ev. etc., als fremdenfeindlich gebrandmarkt wurde.

    Seitdem habe ich den Begriff „Mietnomaden“ irgendwie verinnerlicht…, aber irgendwie verstehe ich diese armen Menschen doch! Unsere fremde Kultur, unsere Sitten- und Ehrlosigkeit, das verunsichert und traumatisiert diese armen Geschöpfe doch irgendwie. Wir müssen da noch viel mehr Verständnis aufbringen…

    Eine nette Begebenheit aus dem Jahr 1983 hätte ich da noch, aber die spare ich mir für später auf! Thema: Hassan K., vom Bombenleger und gewalttätigen Zuhälter zum Hotelier… Aber, wie gesagt, das ist eine andere Geschichte.

    Das gibt’s nicht! Das wird der geneigte gutmenschliche Leser nun sagen – doch DAS gibt es! Leider! Allah ist groß!

  31. Es soll auch deutsche Mietnomaden geben, die scheinen aber eher unauffällig zu agieren, von Ausbleiben der Miete und der Zerstörung der Wohnung abgesehen.

Comments are closed.