Studie Uni Heidelberg entlastet Islam als Ursache von TerroryViele Menschen fangen an, den Islam als einen der Hauptgründe des weltweiten Terrors zu erkennen. Der Koran, wortgetreu umgesetzt, ist ein Handbuch des Terrors. Natürlich sind nicht alle Moslems deshalb Terroristen, und sehr wahrscheinlich wollen die meisten von ihnen einfach nur in Frieden leben. Wenn Moslems aber anfangen…

…richtig gläubig zu werden, dann müssen sie zwangsläufig eine Abneigung gegen uns Ungläubige entwickeln und anfangen, uns zu hassen. Diese Erkenntnis ist aber politisch nicht gewollt, deshalb muss gegengesteuert werden. Was wäre besser geeignet als eine neue Studie, die den Islam entlastet und uns – dem Westen, dem kapitalistischen Ausbeuter – die Schuld gibt? Voil? ! Eine neue Studie zum Thema „Ursachen des Terrors“, erstellt von der Universität Heidelberg.

… eine neue Studie zeigt: Nicht religiöser Fanatismus, sondern Armut, Misswirtschaft und Unterdrückung sind die zentrale Ursachen von Terror.

Da werden die alten Hüte wieder herausgeholt: Armut, Misswirtschaft und Unterdrückung! Wenn dem so wäre, müssten zwangsläufig die meisten Menschen in Schwarzafrika Terroristen werden, nicht zu vergessen die armen Menschen in Mittel- und Südamerika und Ost-Europa! Aber die sind es nicht, auch nicht der arme Araber aus der Lehmhütte! Es sind die Kinder gutverdienender Eltern, oft Studenten im westlichen Ausland, die plötzlich die Terrorlaufbahn einschlagen, weil sie von Allah erleuchtet wurden. Welcher Terroranschlag in jüngster Zeit wurde denn eigentlich nicht von religiös erweckten Moslems mit ihren blutigen Fingern durchgeführt oder geplant? So auf Anhieb fällt uns da gerade mal Sri Lanka ein.

Der geographische Schwerpunkt von gewalttätigen Konflikten und politischer Militanz lag den Angaben zufolge eher in Asien als im Nahen und Mittleren Osten. Der Studie zufolge stieg die Zahl der Terroranschläge in den vergangenen fünf Jahren von 700 auf 2.200 pro Jahr an, die Zahl der dabei getöteten und verletzten Menschen von 4.000 auf 13.000. Der religiös motivierte, Staaten übergreifende Terrorismus nehme zwar zu, sei aber nicht das Hauptmotiv politischer Gewalt. So seien nur 26 Prozent aller terroristischen Gruppen weltweit dem religiösen – und dabei vor allem dem islamistischen – Extremismus zuzuordnen. Dies entspreche in etwa dem Anteil linksextremistischer militanter Organisationen. Den größten Anteil an politischer Gewalt haben demnach mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen. Während die Zahl der Konflikte insgesamt weltweit gestiegen sei, habe das Ausmaß der Gewalt abgenommen, erbrachte die Studie. 80 Prozent aller terroristischen Anschläge entfallen demnach auf eine Kerngruppe von Staaten: Russland mit Tschetschenien, Kolumbien, Irak sowie die Region Indien-Kaschmir-Pakistan und das Gebiet aus Thailand, den Philippinen und Indonesien.

„Auch wenn unsere Bedrohungswahrnehmung aufgrund der Anschläge in New York, London und Madrid eine andere ist, so wird politische Gewalt im Regelfall dort ausgeübt, wo sie aufgrund von sozialer Ungerechtigkeit und der Ausgrenzung von benachteiligten Gruppen auch entsteht“, hob der Autor der Studie, Aurel Croissant von der Universität Heidelberg, laut Bertelsmann Stiftung hervor. Als wesentliche Ursachen politischer Gewalt werden Armut, ethnische Spaltung, Staatsschwäche, Mängel des politischen Systems und externe Intervention angegeben. „Unsere einseitige Aufmerksamkeit auf den islamistischen Terrorismus und den Mittleren Osten verstellt den Blick des Westens auf die eigentlichen Ursachen der politischen Gewalt sowie geeignete Ansätze ihrer Bekämpfung“, folgerte Hauke Hartmann, Projektleiter der Bertelsmann Stiftung.

Abschottung und Kontrolle würden allein keine umfassende Sicherheit bieten können. Vielmehr müsse sich die westliche Entwicklungspolitik verstärkt mit Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Unterstützung guter Regierungsführung befassen. Zum Konfliktmanagement in Form von Deeskalation und Wiederaufbau müssten daher umfassende und nachhaltige Entwicklungsstrategien treten.

Hurra, wir sind Schuld! Was für ein Balsam für gutmenschliche Seelen! Der Islam ist reingewaschen, er ist ja nur in Bruchteilen für den Terror verantwortlich. Endlich können wir uns wieder selbst beschuldigen! Ein Aufatmen wird durch die Reihen der Linken und Grünen gehen. Die ganze Gewalt als Kernbestandteil des Koran – nach innen gegen die eigenen Gäubigen, nach außen gegen die Ungläubigen gerichtet – kein Thema mehr! Und erst recht egal, was das ehemalige Mitglied der ägyptischen Terrorgruppe Al-Gama’a al-Islamiyya dazu zu sagen hat:

Ich kam aus einer Mittelklassefamilie, und meine Eltern waren nicht religiös. Kaum jemand in der Bewegung hatte einen anderen Hintergrund. Ich hatte diesen Schwachsinn über Armut immer wieder in westlichen Entschuldigungen für den Islam gehört, meistens von Nicht-Moslems. Es gibt Millionen passiver, armer Unterstützer des Terrors, aber die meisten derjenigen, die morden, sind wohlhabend, priviliegiert, ausgebildet und frei. Wenn es wirklich wegen der Armut wäre, fragen Sie sich, warum es Mittelklasse-Moslems sind und niemals arme Christen, die in Palästina zum Selbstmordattentäter werde. (…) Hört auf Euch zu fragen, was Ihr falsch gemacht habt. Hört damit auf! Sie schlachten Euch wie die Schafe ab, und Ihr übt Euch in Selbstkritik. Ihr kritisiert Eure Geschichte, Eure Institutionen, Eure Kirchen. Warum könnt Ihr nicht erkennen, dass dies alles nichts mit dem, was Ihr getan habt zu tun hat, sondern nur mit dem, was sie erreichen wollen?“

Also wirklich! Was will dieser Mann? Der hat doch keine Ahnung, wovon er spricht. Wir sind Schuld, und Islam heißt Frieden. Basta!

» PI: Hört auf, Euch die Schuld zu geben

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58 KOMMENTARE

  1. Dieser Satz ist verräterisch:

    80 Prozent aller terroristischen Anschläge entfallen demnach auf eine Kerngruppe von Staaten: Russland mit Tschetschenien, Kolumbien, Irak sowie die Region Indien-Kaschmir-Pakistan und das Gebiet aus Thailand, den Philippinen und Indonesien.

    Glaunt man der Studie, wäre dann ja wohl der Obersündenbock Kolumbien.

  2. Geanu! wir kapitalistischen AusbeuterSchweine!
    Schützen uns vor dem Terror, anstatt endlich mal die Armut in der Ganzen welt zu bekämpfen!
    würden wir nur einmal überall Gerechtigkeit einführen, was wir aber nicht tun, weil wir fiese socken sind, die Welt wäre mit einem Schlag friedlich!

    Irgendwer sollte den Plinsen die solche studien verfassen einmal sagen das wir der Westen sind. Nicht Gott. Oder eine andere Allmächtige Figur. Und, das nur die Länder selbst ihre armut bekämpfen können. Irgendwer sollte ihnen klar machen, das es mit der Gerichtigkeit nicht so einfach ist. Denn jeder versteht etwas anderes darunter. Und sie universell einzuführen, sind wir in unseren Ländern noch weit entfernt. Geschwiege denn, wir könnten sie sonstwo einführen.

    Ansonsten zeigt die Studie die üblichen verwischungen: In Kolumbien morden Rebellen: also kann der Islam keine Ursache für Gewalt sein. Und weil einer aus Eifersucht Mordet, kann habgier kein Grund für Mord sein. Karl Popper würde sich obsolcher „Studien“ im Grabe herumdrehen.

    Bleibt die Frage, die man leider heutzutage immer bei solchen Studien stellen muß: wer hat sie in auftrag gegeben, und schon weißt du vorher, was sie aussagen wird. Nämlich genau das, was der Auftraggeber will. Nennt sich kundenservice. Und nein, mit Wissenschafft hat das nichts mehr zu tun.

  3. >> Nicht religiöser Fanatismus, sondern Armut, Misswirtschaft und Unterdrückung sind die zentrale Ursachen von Terror.

    Richtig daran ist, daß es Staaten wie dem Iran oder Terrorführern wie Arafat leicher gelingen dürfte, bei ungebildeten und armen Menschen „Soldaten“ zu rekrutieren, die sich in die Luft sprengen. Daß zum Beispiel Saddam die Familien „palästinensischer“ Attentäter mit großzügigen Spenden belohnte, wird angesichts des gern aufgesagten Sprüchleins vom sekulären Stabilitätsfaktor Saddam gern vergessen. Zweifellos dürften diese Regime wie etwa jetzt das der Hamas deshalb auch wenig Interesse daran haben, ihren Bürgern finanzielle und bildungspolitische Anreize zu bieten – wer selbst denkt und weltliche Dinge zu verlieren hat, wird es sich zwei Mal überlegen, sich in einem sinnlosen Attentat verheizen zu lassen. Hier lag ja denn auch eine der Hoffnungen, die man in einen demokratischen und kapitalistischen Irak als Vorbild setzen durfte.

    Gleichzeitig ist die Erkenntnis richtig, daß die „größeren“ Attentäter etwa vom 11.9. oft nicht nur zu den besser gestellten Moslems zählten, sondern teilweise sogar die Vorzüge unseres Systems kannten und nutzen (!) konnten – trotzdem entschieden sie sich, gegen uns zu kämpfen. Und hier kommen wir zum Problem des islamischen Fanatismus, der leider für Bewohner der freien Welt schwer verständlich ist. Darin liegt auch ein wesentlicher Irrtum der Studie: Den islamistischen Terror als rein politische Gewalt zu definieren, wird dem Problem absolut nicht gerecht.

  4. Studien sind die heiligen Kühe und die neuen Kleider des Kaisers unserer Zeit.
    Das „Ergebnis“ einer jeden Studie ist in erster Linie abhängig von der Einstellung des Untersuchers und der angewandten Methodik…relativ unabhängig ist das Ergebnis einer Studie vom untersuchten Sachverhalt.

    Hier übrigens die Kurzzusammenfassung der „Ergebnisse“, schon wenn man die mit der Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung (und der WELT-Artikel ist nur eine gekürzte Form derselben)vergleicht, kann man sich seinen eigenen Reim auf den Nährwert einer solchen Studie machen…

    http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_19384_19385_2.pdf

  5. „So seien nur 26 Prozent aller terroristischen Gruppen weltweit dem religiösen – und dabei vor allem dem islamistischen – Extremismus zuzuordnen. […] Den größten Anteil an politischer Gewalt haben demnach mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen.“
    Dieses Ergebnis mag ich gar nicht anzweifeln, aber, und das ist der Ausgangspunkt jeder Sudie, wie lautete die Frage? Ging es in dieser Studie um Terrorismus allgemein, also auch um lokal begrenzte terroristische Aktivitäten, wie beispw. die Seperationsbewegung im Baskenland?
    Ich zumindestens habe noch nie etwas davon gehört oder gelesen, daß die ETA Journalisten wegen der Veröffentlichung von Karikaturen auf eine Todesliste gesetzt hat, oder die IRA Korea mit einer Atombombe droht. Internationaler Terrorismus ist von nationalem Terrorismus klar zu unterscheiden.
    Die Studie ist mir daher zu undifferenziert, da sie alle Gruppierungen, Motivationen und Aktivitäten gleichsetzt.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  6. Was ist denn bitte falsch daran, wenn wir uns zuvörderst fragen, wie die Terrormorde motiviert sind, die uns betreffen? Klar kann man die – zweifellos religiös motivierten – Morde in Europa (Amsterdam, Madrid, London usw.) relativieren, wenn man alles, was auf der weiten Welt so rummst und bummst zusammen betrachtet. Aber wenn auf Ceylon irgendwelche Tamilen oder in Kolumbien irgendwelche drogenexportierenden Linksextremisten die jeweilige Regierung stürzen wollen, betrifft uns das einfach nicht, denn selbst der fanatischste Tamile oder Kolumbianer wird nicht nach Europa kommen, um seine Regierung hier bei uns zu bekämpfen und uns dazu in die Luft zu sprengen. Und wenn man sich auf die Dinge konzentriert, die uns tatsächlich angehen, dann bietet sich schon ein ganz anderes Bild. Niemand kann mir erzählen, daß „Armut, Mißwirtschaft und Unterdrückung“ die Terrormorde in Europa (und Amerika) motiviert haben.
    9/11 betrifft uns wohl etwas mehr als Tschetschenien und Kaschmir, und was haben die nochmal gerufen, bevor es gerummst hat? Allahu akbar?

  7. Und? Sollen wir jetzt dankbar dafür sein, dass nicht alle Moslems U-Bahnen in die Luft sprengen? Mir reichen bereits die ganz gewöhnlichen, die statistisch bestens integrierten, die ich in der U-Bahn beim Verprügeln von Europäern und beim Belästigen von Frauen beobachten kann.

  8. Ja klar, darin haben wir Deutsche auch Tradition: die übelsten Verbrechen mit dem Anstrich der Wissenschaft zu versehen, um Seriosität vorzugaukeln. Das Milgram-Experiment hat dies seinerzeit schonongslos enttarnt. Diese Studie scheint ja nun wirklich religiös verbrämte sozialistische alte Hüte auf diese Weise „wissenschaftlich“ zu verklären!

  9. Sogar „Die Welt“, die öfters mal lesenswertes gebracht hat, driftet inzwischen immer mehr in Richtung Political Correctness ab. Wahrscheinlich deswegen weil PC sich viel besser verkauft als PI

  10. Ähm, irre ich mich da, oder wurde die liebgewonnene These des „Armut-ist-Ursache-von-Terror“ nicht bereits vor einigen Jahren widerlegt? War das Selbstmörderprofil bisher nicht „junger Mann muslimischen Glaubens mit guter Bildung und mittelständischem Familienhintergrund“?

    Die Studie scheint mir bloß wieder ein gelungener Versuch zu sein, mit viel Zeit und Geld die falschen kausalen Zusammenhänge festzustellen. Naja, Heidelberg halt. Wenn se aus Marburg gekommen wäre, hätt‘ mich das noch weniger gewundert…

  11. Übrigens, ich war in Heidelberg im Seminar/Vorlesung von diesem „wissenschaftlichen“ ASSIstenten Aurel Croissant, der diese Studie angefertigt hat.
    Er hat dort eine merkwürdige Vorstellung abgegeben: selbstgefällig, 150% politkorrekt, für andere Meinungen unzugänglich. Wie auch die meisten Politik-Profs. Aber bei diser deutschen Studentenschaft, die ihre Meinung vorgefertigt von der Süddeutschen, FR oder der Zeit wiedergibt, muß man sich nicht wundern.
    Ich erinnere mich z.B. wie ein Studi, der in USA ein Jahr studierte, wagte zu behaupten, dass dort die UNI´s besser ausgestattet sind und viel mehr Stipendien gibt usw. Er wurde fast gelyncht. Und der Prof schwafelte daraufhin nur über amerikanische Vorstädte, wo arme Bewohner keine Chance auf gute Bildung hätten.
    Dieser Prof hat schnell einen Ruf auf eine höhere Stelle nach Berlin erhalten. Wie es mit der Politikwissenschaft in Deutschland bestellt ist, zeigt der „25-Manifest“!
    „Die Zierde der Rasse“ (Zitat Woody Allen)der Politikwissenschaft hat unterschrieben oder sich solidarisch mit Hauptthesen erklärt.

  12. Ich hab’s vorher in den Radio-Nachrichten gehört. Ist das normal, dass in 5-Minuten-Nachrichten über eine drittklassige „wissenschaftliche“ Studie berichtet wird, in der lediglich Altbekanntes (was dadurch nicht wahrer wird) wiedergekäut wird?

    Nicht religiöser Fanatismus, sondern Armut, Misswirtschaft und Unterdrückung sind die zentrale Ursachen von Terror.

    Also dafür hätt’s keine Studie einer Universität gebraucht. Das hätte ich denen auch billiger liefern können. Das pfeifen die Grenzdebilen doch schon seit 5 Jahren von den Dächern.

  13. „Vielmehr müsse sich die westliche Entwicklungspolitik verstärkt mit Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Unterstützung guter Regierungsführung befassen.“

    Ja das machen wir seit 30 Jahren und hat eigentlich bisher nix bewirkt ausser dass es die Lage verschlimmert hat.
    Aber das scheint ja linkes Gutmenschenmotto zu sein: Je wirkungsloser ihre Massnahmen sind desto besser ist es, denn das begründet dann immer eine Aufstockung der Mittel weil die Gefahr immer brisanter wird.
    Sie Karsten Heye und die üblichen Antifa- Flachpfeiffen.

    „Den größten Anteil an politischer Gewalt haben demnach mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen.“

    Genau. Die Mittel im „Kampf gegen Rechts“ bitte dringend aufstocken.

    Es ist wirklich immer wieder beängstigend welch Schwachköpfe bei uns Professoren werden. Haben keine Skrupel irgendwelche schwarzafrikanische Seperatisten von denen noch nie ein Mensch etwas hörte mit Muselbanden zu vergleichen die bereits Tausende absolut unbeteiligte Europäer getötet haben.

  14. Klar brauchts das. Sonst würden sich vielleicht einige fragen, warum libanesische Studenten hier bomben müssen.

  15. Wo bleibt die wissenschaftliche Untersuchung der Migrations-Daten mit denen uns die EU verarscht?

    Die Heckenschützen welche in den Vororten von Marseille Polizeiautos unter Feuer nehmen, tauchen in der Statistik als „Arbeitskräfte-Potential“ auf. Was ist mit den Friedensreligiösen die in Berlin aus Langeweile Intifada spielen? 100 erfolgreich Integrierte gegen 2 Polizei-Beamte. Was ist mit dem ca. 14jährigen Nachwuchs, der den Mädchen auf der anderen Straßenseite nachbrüllt „Wir ficken euch alle, ihr Kartoffeln!“? Wären es Europäer, würden sie in der Statistik als rassistische Risikogruppe auftauchen. Aber solange es Muslime sind, zählen sie zu den erfolgreich Integrierten. Jeder Muslim der es irgendwie schafft, keine schwerstkriminelle Historie im Polizeicomputer zu haben, gilt in den offiziellen Szenarien als Erfolgsgeschichte.

    Warum ist das so? Wäre dieses ständige und systematische Vorspiegeln falscher Tatsachen nicht eine wissenschaftliche Untersuchung wert?

  16. „Warum ist das so? Wäre dieses ständige und systematische Vorspiegeln falscher Tatsachen nicht eine wissenschaftliche Untersuchung wert?“

    Das wäre das sofortige Todesurteil eines Geisteswissenschaftlers in Deutschland, derjenige würde sofort in die braune Ecke geschoben werden und vielleicht sogar angeklagt wegen „Volksverhetzung“

    Höchstens Ausländer wie z.B. Necla Kelek können das evt. wagen. Selbst die werden daraufhin versucht mundtot zu machen. Siehe „Zeit“ Aufruf der „Migratiobsforscher“.

    Chic ist es dagegen einen „Aufstand der Anständigen“ zu fordern wenn eine Synagoge brennt und dann ganz kleinlaut das Thema unter den tisch kehren wenn heraus kommt das es Arabergesocks war.

    Egal wie schlecht Merkel ist, ich bin so froh dass dieser Kotzbrocken jetzt weg ist.

  17. Eine nähere Betrachtung der allgegenwärtigen „Bertelsmann-Stiftung“ mag den Tenor auch dieser „Studie“ nachvollziehbar erscheinen….die Protagonisten Eurabias lassen grüssen…und das sind keine sinistren Verschwörer sondern wohlmeinende Vertreter weiter Teile des politischen und wirtschaftlichen Establishments…

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18749/1.html

  18. Wäre dieses ständige und systematische Vorspiegeln falscher Tatsachen nicht eine wissenschaftliche Untersuchung wert?

    Doch auf jeden Fall! Nur verrät ein Zauberer nicht seine Tricks… diejenigen, die Forschungsgelder für sowas abgreifen können, entlarven sich doch nicht vorsätzlich selber.

    Wir werden uns da wohl oder übel selber Gedanken machen müssen – leider kann das natürlich niemals wissenschaftlich fundiert sein.

  19. Danke für den Lesebefehl, Konrad. Ich habe Deine Lesebefehle stets brav befolgt, sie sind immer gut.

    Am Ende sieht der Autor einen „Loyalitätskonflikt“, was mich etwas verwundert. Die Tatsache, dass da so gut wie gar keine Hinweise kommen, sieht eigentlich ganz und gar nicht nach einem Konflikt aus sondern nach einer klaren und eindeutigen Loyalität – sie gilt nicht uns.

  20. Besonders die Geschichte mit dem anonymen Telefon führt die These herrlich ad absurdum, daß die Mehrheit der Muslime mit dem Terror nichts am Hut hätte.
    Ich hab es schon immer geahnt.

  21. Ich nehme an, die Behauptungen von Terroristen wurden einfach als bares Geld akzeptiert. Dann verüben ja zum Beispiel Hamas, Hezbollah, Taliban und fast alle Terrorgruppen der Irak nur »nationalistisches« Terrorismus. Man sollte die Studie auseinandernehmen. Habe sie bestellt.

  22. Als Terrorakte, die den Befreiungsbewegungen und nicht dem Islam zuzurechnen sind, wurden in der Studie höhstwahrscheinlich diejenige in Pali-Gebieten, Irak, Tshechenien und Afganistan gezählt! Taschenspielertricks!

  23. islam ist tererror. dies sei einmal festzuhalten. oder ‚glauben‘ die macher der studie allenernstes den gottlosen henkersknechten geht es ums geld? nee, die wollen männer beschneiden und frauen die burka überstülpen. um in ruhe satan… äääääh, gott naturlich, spielen zu können.

  24. „So seien nur 26 Prozent aller terroristischen Gruppen weltweit dem religiösen – und dabei vor allem dem islamistischen – Extremismus zuzuordnen. Dies entspreche in etwa dem Anteil linksextremistischer militanter Organisationen. Den größten Anteil an politischer Gewalt haben demnach mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen.“

    Interessant. So spielt man mit Worten und Taten. Man zählt einmal alle terroristischen Gruppen auf, die einem in den Sinn kommen. Angefangen von der 1-Mann-Befreiungsbewegung des Bububahu-Atolls bis zu professionellen Killer-Armeen Hisbollah, Hamas und Taliban. Danach impliziere man jeder dieser Organisationen eine gleiche Wertigkeit. Und sofort wird klar: Es sind doch nur 26%! Friede, Freude, Eierkuchen! Diese Arithmetik erinnert mich stark an die bei der Kriminalität von Ausländern.

    Also so eine „Untersuchung“ kann man aus akademischer Sicht nur als „flach“ bezeichnen.

    Zum Autor passt sehr gut folgende Redewendung:
    Aurel Croissant – dumm, wie Brot. :-)))
    nomen est omen!

  25. „Den größten Anteil an politischer Gewalt haben demnach mit 36 Prozent nach wie vor nationalistische und separatistische Bewegungen.“

    Ja klar, trifft doch ganz klar auf die sunnitischen bzw. schiitischen Gruppen im Irak zu und natürlich auch auf die Terrorgruppen in Kashmir 😉

  26. @KonradBerlin
    Vielen Dank für den Lesebefehl. Hat sich wieder gelohnt dem Link zu folgen.

    Sehr amüsant auch die Lesermeinungen dazu. Hat sich gleich mal wieder einer unserer Migrationsmitbürger gefunden, der jetzt beleidigt tut und vollkommen empört über diese unterschwellige Andeutung ist, dass unsere Muslimischen Mitbürger den radikalisierte Glaubensbrüder dulden würden.

    Auf die schnelle habe ich aber nicht herausgefunden, wie man da einen Kommentar hinterlassen kann. Wahrscheinlich muss man sich bei der FAZ irgendwo anmelden.
    Gruß
    marc.

  27. „Als wesentliche Ursachen politischer Gewalt werden Armut, ethnische Spaltung, Staatsschwäche, Mängel des politischen Systems und externe Intervention angegeben.“

    Ich würde hinzufügen: Nicht nur Schwäche des eigenen Staates, sondern auch Schwäche von Staaten, auf die sich Begehrlichkeiten richten.

    Letztlich halte ich das für eine Binsenweisheit, wobei „Armut“ m. E. einer der Hauptfaktoren ist. Auch Prof. Heinsohn führt Gewalt und Terrorismus letztendlich auf mangelnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Chancen der überzähligen „zornigen jungen Männer“ zurück. Wirtschaftliche Saturiertheit senkt natürlich dramatisch die Neigung, diese durch Terror und Gewalt zu riskieren.

    Die „Avantgarde“, die Vordenker des Terrors, deren Motive in erster Linie politischer und wirtschaftlicher Natur sind, können allein keinen Erfolg haben. Sie benötigen die Unterstützung der Massen. Diese gewinnen sie im Islam, indem sie für ihr Vorgehen ein religiöses Fundament basteln. Das fällt nicht schwer, angesichts der kriegerischen Tradition des Islam. Die religiöse Rechtfertigung kann wesentlich mehr Massen mobilisieren als rein politische oder wirtschaftliche Motive.

  28. Es ist mehr als zynisch, Brennpunkte wie Thailand (mehrheitlich buddistisch) und die Philippinen (mehrheitlich katholisch) als „seperatistisch“ abzutun.

    SAG’S VERDAMMT NOCHMAL DEUTLICH: ES SIND DIE MOSLEMS, DIE DORT TERROR VERANSTALTEN! ES SIND MUSLIMISCHE MINDERHEITEN IM EINSTELLIGEN PROZENTBEREICH, DIE GANZE REGIONEN IN DEN TERRORSUMPF HINEINZIEHEN!
    ES SIND MOSLEMS, DIE SCHULMÄDCHEN ENTHAUPTEN, UND NIEMAND SONST!

    Mann, wie ich diese Rücksichtnahme auf ethnische und religiöse Minderheiten leid bin…

  29. Um nicht mißverstanden zu werden: Für die fortschreitende Ausbreitung des Islam in Westeuropa (islamischer Fundamentalismus) sehe ich andere Ursachen. Diese Bewegung wurde zwar hervorgerufen und wird gestützt durch den gewaltätigen Islam, zielt aber in erster Linie auf gesellschaftliche Teilhabe und Veränderung des Systems und wird religiös-missionarisch legitimiert.

  30. Hallo und Gruesse aus dem Irak/USA. Ich bitte euch um ihr Verstaendnis, mein Deutsch zu verstehen. Ich glaube es ware ganz zion-schwein-imperialistisch weiter auf Englisch zu schreiben, so bitte lies mal durch.

    Es gab fruhere Missverstanden zwischen Deutschland und die USA am staatlichen Ebene – wegen die verruckte linke Politik. Chiraq und Schroeder (’68er Idioten) haben diese Sch%^sse getrieben. Die Fuhrungschwache Bushes war auch keine Hilfe. Leider die Folge ist die Aufspaltung des Westens. Minus die in 1968 zerstorte Judeo-Kristliche Wirbelsaule werden wir alle Islamisiert.

    Dass ich diese Website fand ist Hoffnung. Stell dir vor: Ein deutsches Littlegreenfootballs. Man kann hier die Wahrheit uber den Islam lesen und diskutieren.

    Meine Frage:

    In die USA kann mann Islam ins Publikum kritizieren. Zum Beispiel habe ich mein Jyllands-Posten Muhammatoon T-shirt tagelang getragen. Die Reaktion war uberall positiv – ins Kneipe ein freies Bier gekriegt.

    Zu welchem Ausmass kann man Islam in Deutschland kritizieren? Kann man sich uber die Mosleme lustig machen?

    Vor ein paar Tagen wurden Muslime an Saturday Night Live aus Grunde des Terrorismus verspottet. Ich sehe das als kulturelle Kendepunkt.

    MFG,
    Pooncakes

  31. kleine Anmerkung: die Offensive des Islam hängt aber auch mit der Schwäche unserer Werte zusammen. Wäre das anders, hätten wir weniger Probleme – z.B. demographisch oder in unseren Schulen.

  32. Es ist allerdings nicht „die Schwäche“ unserer Werte, sondern deren Perversion, deren Überdehnung. Toleranz und Empathie kann nur denjenigen zukommen, die das Fundament unserer Werteordnung bejahen, nicht denjenigen, die sie bekämpfen.

  33. Es stimmt schon zum Teil mit der Armut! Doch ein wenig anders! Auch die Palis bekommen Unmengen von Gelder, und diese verschwinden in Waffenkauf, in „Partei“ (Terrororganisationen) besitz und sonstige dunkel, korrupte Wegen! Dass das „Volk“ wenig davon bekommt, dass hat aber nicht nur der Grund, dass für sie kaum etwas übrig bleibt, sondern die Leute die nicht „Fett“ (satt haben) sind, sind wohl viel leichter zu motivieren und zu Zwecken benutzen, die man zu gewisse Leute im Sinn haben!

    Wenn aber diese nur die Terroristen wären, dann würde ich wohl sagen: Naja, zu verstehen! Viel schlimmer ist, dass man diese Leute als bezahlte Killer gegen Israel benutzt! Wenn man bedenkt viele male mehr Geld für die Palis zugeschoben werden von der Nichtislamische Länder auch als die Ländern die unschuldig Hungersnot oder sonstige Leiden haben, dann kommt man schnell auf die Frage: „Weshalb???“ Doch dass ist wohl nicht zu schwer zu beantworten! Wenn man bedenkt wie viele Gelder und plus Hilfsorganisationen, Volontäre usw. bei ihnen sind, und wenn man daran denkt wie oft diese auch Leid zugefügt, bzw. wie Gestern die 2 Italiener entführt wurden, doch dennoch versuchen die „Nette“ Helfende Länder und Organisationen weiter zu helfen und schrecken davon nicht mal dann ab, wenn welche Entführt werden usw. sondern diese werden wiederum mit viel Geld „Erlöst“ von der Terrororganisationen, wie von Hamas, Fatah usw. die aber Staatsmächte zu gleich sind! Wenn in Israel 2 Italiener von der Zahal z.B. entführt wären, würde Israel zu gleich auf der Liste der nicht empfehlendwerte Länder kommen, bzw. auf die Gefährliche, und würden Fluggesellschaften die reisen streichen usw. usw. neben d. UNO Resolutionen usw. usw. Doch bei der Palis, da macht man wohl d. Augen zu… Da vergibt man sofort wenn die nicht nur Juden für das viele Geld was sie als bezahlte Killer erhalten plagen, sondern die Auftraggeber auch….

    Wie gesagt, es ist ein Problem, was man so kaum beheben kann, weil es nicht um d. Terroristen nur geht, sondern die Auftraggebern, die nicht alleine aus islamischen Hintergründen her motiviert sind…

    Leider aber sind viele auf diese Augen blind… und suchen die Gründe nur bei d. Islam! Dabei will ich nicht sagen dass diese nicht gefährlich sind! Sondern dass manche andere nicht weniger gefährlich sind, doch die „Arbeiten“ aus der Hintergrund. Wenn man aber fragen stellt, weshalb sie Israel verurteilen udn die eigentliche Verursacher nicht, (wie bei der letzte Resolution gegen Israel d. EU tat!) dann kommt man schnell auf gewisse Antworten zu, die wohl kaum schmeichelhaft sind……

    Tiqvah Bat Shalom

  34. Die Frage, die sich jeder stellen müsste, ist doch: Der politische Islam ist das Unvernünftigste und Dümmste, was je an Ideologie hervorgebracht wurde. Warum schafft er es dennoch, sich auf so vielen Gebieten durchzusetzen?
    Weil er die Macht hat, mit der Ermordung selbst harmloser Kritiker wie etwa Bloggern ernsthaft zu drohen. Mehrere Islamkritiker wurden schon von Muslimen getötet, und jeder glaubt, dass sie es wieder tun können. Die letzte Ideologie, die so unverhohlen mittels der Angst der Menschen vor dem Tod herrschte, war der Stalinismus, wo man zu Schallplatten mit Hundegebell drauf tanzen musste, um nur nicht umgebracht zu werden.

  35. Ich kann nur Ratloser bestätigen. In meinem Fachgebiet werden die Erkenntnisse der Bertelsmannstiftung dafür verwendet, um die Einkäufe für den Konzern zu erleichtern. Die Berater und „Wissenschaftler“ sitzen dann später in den Aufsichträten oder Vorständen der Unternehmen. Zu solchen Protagonisten in der Sozialpolitik gehört Heiner Lauterbach, der nach entsprechender Studie im Aufsichstrat des neu dazugekauften Klinikums Giessen sitzt. Betreiber ist das Rhön Klinikum , das Frau Mohn gehört. So einfach geht dies in unserer Gefälligkeitsdemokratur.

  36. @Tom:
    Der Salonkommunist heisst KARL, Heiner ist der Schauspieler… 😉

    Das Gesundheitswesen ist ein ganz großes Spielfeld für vernetzte Interessengruppen…im „Sachverständigenrat“ des Gesundheitsministeriums haben bis auf eine Gewerkschaftsfrau alle einen Posten bei einer privaten Klinikkette, so auch Lauterbach. Der Staatssekretär Theo Schröder steht auf der payroll der Rhön-Klinikum-AG und sollte dort eigentlich einen hohen Managementposten übernehmen….komischerweise zielt die Gesundheitspolitik auf die völlige Deregulierung der medizinischen Versorgung, Öffnung der Kliniken für alle ambulaten Leistungen und Einstieg privater Träger in alle Bereiche der ärztlichen Versorgung sowie Zerschlagung der selbstständigen niedergelassenen Facharztstrukturen abs..selbstverständlich alles nur im Interesse der Patienten und Versicherten…die hierfür notwendige Propaganda wird von leuten wie Lauterbach und Co besorgt…selbst die Kassenvertreter merken langsam,auf welchem Zug sie da mitfahren… Interessante Interessenkollusion….und das ist nur der Lebensbereich, in dem ich eigene Kenntnisse habe….lässt Schlüsse auf die Motivation politischer Entscheidungsfindungen in anderen Bereichen zu…die Leute werden nach Strich und Faden verarscht….

  37. Leider aber sind viele auf diese Augen blind… und suchen die Gründe nur bei d. Islam!

    Aber hier doch keineswegs, Tiqvah. Dass der alteingesessene Judenhass Europas nicht islamisch motiviert ist, müsste eigentlich jeder wissen.

    Der lateinamerikanische Terrorist „Carlos, der Schakal“ ( natürlich kein Moslem) sagte, „dass der Islam die einzige Kraft sei, die in der Lage ist, große Zahlen von Menschen zu überzeugen, „Freiwillige“ für Selbstmordattentate gegen die USA zu werden. „Nur eine Koalition aus Marxisten und Islamisten kann die USA zerstören“

    Er hat recht! Analog gilt das mindestens genauso stark für die gewünschte Zerstörung Israels. Der Islam ist das Dach, unter dem sich die Judenhasser derzeit versammeln. Auch die Nicht-Moslems unter ihnen – die dazu keineswegs den religiösen Firlefanz des Islam annehmen müssen, sie können Christen oder Atheisten bleiben, aber sie segeln unter islamischer Flagge.

    Und der Islam taugt nicht nur dazu, Zombies auszubrüten, die sich selber in die Luft sprengen ( das macht ein europäischer Antisemit nicht, der hängt am eigenen Leben!) sondern auch als ideologisch-„moralische“ Rechtfertigung.

    Man kann Israel nicht verbal attackieren mit der Begründung: „Wir sind böse und es macht uns Spaß, wenn Juden sterben“. Um eine Massenbewegung zu schaffen, braucht man eine „moralische“ Rechtfertigung. Die hatten die christlichen Judenhasser und die hatten die Nazis auch. Der Judenmord/die Vernichtung Israel muss zunächst als moralisch gerechtfertigt dargestellt werden, bevor er stattfinden kann.

    Und diese moralische Rechtfertigung liefert der Islam, vor allem in seiner Unterform „Palästinianismus“ (Ausdruck von Bat Ye’or), zu der man nicht mal fromm sein muss.

    Der wird aber vom Islam und den Islam-Verstehern der EU in Europa verbreitet.

    Eine Islamisierung Europas stelle ich mir weniger so vor, dass wir alle mit Kopftuch bzw. Mullahbart rumlaufen müssen – das ist doch gar nicht geplant.

    Sondern eher so, dass wir ein von antijüdischen und antiamerikanischen Verschwörungstheorien besessener Kontinent werden, feindselig, misstrauisch, gewalttätig, ohne Redefreiheit und wirtschaftlich verkommen: so wie’s eben überall aussieht, wo der Islam nicht radikal unterdrückt wird.

  38. Kein einziges islamisches Land auf der Welt hat irgendetwas aus eigener Kraft zustande gebracht. Wenn in dem elenden Wüstensand kein Öl gefunden worden wäre, würde das ganze Araberpack Kamele hütend um die Dünen ziehen und in staubigen Moscheen Allah anplärren, aber der Rest der Welt hätte seine Ruhe. Es ist nur das verfluchte Öl!
    Ohne Öl gäbs keine Muselprobleme, weil diese zurückgebliebene Kultur keinerlei Bedeutung hätte!!

  39. Leider wahr @Golem
    dann wäre diese „Kultur“ wirklich noch im Jahre 1427 und wäre somit 579 Jahre „weit weg“.

    ca

  40. Natürlich ist es das verdammte Öl, Golem. Allah verlangt von seinen Sklaven ja nichts Unmögliches. Wenn keinerlei Möglichkeit besteht, per Djihad (militärisch, terroristisch, demographisch, wirtschaftlich, propagandatechnisch) das Dar-al-Islam auszubreiten, dann müssen die das auch nicht. Der Islam sieht nicht vor, dass aussichtslose Schlachten gekämpft werden.

    Deshalb war ja auch 300 Jahre lang (nach der Niederlage vor Wien) Ruhe im europäischen Karton. Die Araber hatten schon lange vor den Türken aufgegeben.

    Dann kam das Scheiß-Öl. Und mit ihm das Geld. Aber es ist nicht nur das Geld. Das Öl wird teilweise auch als „Geschenk Allahs“ angesehen. Ich stell mir das in etwas so vor:

    „Ok, Ihr enttäuschenden Trottel,Ihr habt bei der Ausbreitung meiner Religion in letzter Zeit jämmerlich versagt, alleine kriegt Ihr nix auf die Reihe. Ich hab‘ Euch unter dem Sand was versteckt, was die Ungläubigen dringend brauchen – quasi eine Gelddruckmaschine.

    Enttäuscht mich nicht und macht gefälligst was draus!“

  41. Natürlich ist es das verdammte Öl, Golem. Allah verlangt von seinen Sklaven ja nichts Unmögliches. Wenn keinerlei Möglichkeit besteht, per Djihad (militärisch, terroristisch, demographisch, wirtschaftlich, propagandatechnisch) das Dar-al-Islam auszubreiten, dann müssen die das auch nicht. Der Islam sieht nicht vor, dass aussichtslose Schlachten gekämpft werden.

    Deshalb war ja auch 300 Jahre lang (nach der Niederlage vor Wien) Ruhe im europäischen Karton. Die Araber hatten schon lange vor den Türken aufgegeben.

    Dann kam das Scheiß-Öl. Und mit ihm das Geld. Aber es ist nicht nur das Geld. Das Öl wird teilweise auch als „Geschenk Allahs“ angesehen. Ich stell mir das in etwas so vor:

    „Ok, Ihr enttäuschenden Trottel,Ihr habt bei der Ausbreitung meiner Religion in letzter Zeit jämmerlich versagt, alleine kriegt Ihr nix auf die Reihe. Ich hab‘ Euch unter dem Sand was versteckt, was die Ungläubigen dringend brauchen – quasi eine Gelddruckmaschine.

    Macht gefälligst was draus!“

  42. „Ok, Ihr enttäuschenden Trottel,Ihr habt bei der Ausbreitung meiner Religion in letzter Zeit jämmerlich versagt, alleine kriegt Ihr nix auf die Reihe. Ich hab‘ Euch unter dem Sand was versteckt, was die Ungläubigen dringend brauchen – quasi eine Gelddruckmaschine.

    Macht gefälligst was draus!“

    Ja aber blöd, wenn man die Gebrauchsanleitung nicht lesen kann, lesen will oder keinen kennt, der sie einem vorliest. Und das hiesse ja auch arbeiten! Kann Allah das gewollt haben?

  43. @Eisvogel.
    So in etwa sehe ich auch. Aber ich habe noch ein Kassandra-Bild vor den Augen:

    Wenn ich berichte von den Golfstaaten sehe – in TV, Reisekatalogs, Bücher, Beschreibungen von Bekannten, die dort waren – ergibt sich folgendes Bild:
    Petrodollars fließen in:
    1.Luxus, Bequemlichkeiten, Trivialitäten;
    2.Erhöhung der Geburtenrate
    3. Kaum – zu wenig! – in Zukunftsicherung.

    Und diese Probleme werden auf uns, auf die gsamte globale Gemeinschaft zuströmen.

    Sie haben künstliche Insel und teuerste Hotels der Welt gebaut. Sie haben zauberhafte Oasen errichtet, laute Spielgärten, Kamelrennen usw.

    Durch Lebensmittelimporte und teure Bewässerungssysteme haben Wohnraum geschaffen, in dem noch mehr Leute geboren werden. Für so was haben sie high-tech Know-how gezahlt und selber entwickelt.
    Sie haben aber bis jetzt 0,0 getan, dass diese, durch die Geburtenexplosion in den Zeiten des Petrodollars vervielfachte Bevölkerung nach dem Ende des Petrodollars überlebensfähig ist.
    Ihre ganze Infrastruktur basiert darauf:
    – sie erheben keine Steur, ohne Ölgeld wird die Infrastruktur zusammenbrechen;
    – bestimmte Arbeiten werden nur von Gastarbeitern erledigt;

    Nicht mal die minimale Anforderungen des Lebens können sie abdecken, denn es gibt keine nennenswerte Exportwirtschaft außerhalb des Öls.

    Eine Kassandra könnte ihnen ein tristes Dasein prophezeien, wie ebend die 300 Jahre vor dem Öl.
    Aber die rüsten sich gerade verzweifelt und sie bauen im Eiltempo ihre Terrornetze auf. Sie versuchen jetzt schon, die restliche Welt sich zu krallen. Und mindestens 5 islamische Staaten konzentrieren sich darauf, einen Nuklearprogramm im Eiltempo aufzustellen.
    Bis jetzt haben Pakistan, demnächst Iran, die Bombe;

    Lybien und Saudi Arabien sollen nach den Geheimdiensten auch daran arbeiten;
    Noch ein Land muß ich nachschlagen;
    Al Qaida u. a. Terrororganisationen sollen auch danach trachten.

    Eine Kassandra kann nur schwarz sehen.
    Wir sollten uns endlich ranmachen, und das Thema: „Aufrüstung in den islamischen Ländern“ unter die Lupe nehmen,denn da braucht sich was fürchterliches zusammen.

  44. Natürlich ist es das verdammte Öl, Golem. Allah verlangt von seinen Sklaven ja nichts Unmögliches. Wenn keinerlei Möglichkeit besteht, per Djihad (militärisch, terroristisch, demographisch, wirtschaftlich, propagandatechnisch) das Dar-al-Islam auszubreiten, dann müssen die das auch nicht. Der Islam sieht nicht vor, dass aussichtslose Schlachten gekämpft werden.

    Deshalb war ja auch 300 Jahre lang (nach der Niederlage vor Wien) Ruhe im Karton. Die Araber hatten schon lange vor den Türken aufgegeben.

    Dann kam das Scheiß-Öl. Und mit ihm das Geld. Aber es ist nicht nur das Geld. Das Öl wird teilweise auch als „Geschenk Allahs“ angesehen. Ich stell mir das in etwas so vor:

    „Ok, Ihr enttäuschenden Trottel,Ihr habt bei der Ausbreitung meiner Religion in letzter Zeit jämmerlich versagt, alleine kriegt Ihr nix auf die Reihe. Ich hab‘ Euch unter dem Sand was versteckt, was die Ungläubigen dringend brauchen – quasi eine Gelddruckmaschine.

    Enttäuscht mich nicht und macht gefälligst was draus!“

  45. @Eisvogel:
    Öfter mal die Seite „Neu laden“, sonst kommt es vor, dass man den eigenen Kommentar nicht sehen kann.

  46. Ja, das Öl – Segen und Fluch. Präsident Bush (ja, der böse Bush aus der Ölindustrie) hatte angekündigt, die amerikanische Abhängigkeit vom Öl möglichst schnell und stark zu reduzieren. Auch ich bin der Meinung, daß eine Art „Mondlandungs“-Projekt ratsam wäre. Das gilt auch für Europa, das vom arabischen Öl genau so oder sogar noch stärker abhängig ist. Natürlich könnte auch eine Bündelung der Kräfte der freien Welt sinnvoll sein. Das würde allerdings erfordern, die Probleme auch beim Namen zu nennen. Und wie wir alle wissen, läßt sich das im alten Europa bisher kaum beobachten.

  47. @Mir:
    Die müssten dann vor allem Japan ins Boot holen, denn die Japsen sind meines wissens nach am schnellsten auf diesen Weg eingebogen.
    Voriges Jahr bei der Automesse in Frankfurt hatten die bereits haufenweise Hybridmotoren hergestellt, während die Deutschen und die Amis immer noch mit diesen großen,Ölfresser-Bonzenschlitten brillieren wollten…

  48. Ich möchte zur Frage des politisch brisanten Öls (aus arabischen bzw. moslemischen Ländern) auf eine Quelle hinweisen, die ich vor längerer Zeit gefunden habe. Das Öl, das Europa aus der brisanten Region bezieht, stellt demnach 23% des Gesamtverbrauchs dar. Für die USA sind dies 22%.

    http://tinyurl.com/oeocl

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