Das Kreuz mit dem Pluszeichen

Das Zusammenleben mit Angehörigen des islamischen Glaubens wirft doch immer wieder erstaunliche Probleme auf. Selbst wenn wir uns und unseren christlichen Glauben (soweit vorhanden) ganz und gar zurücknehmen, gibt es für sie doch immer neue Möglichkeiten, um Anstoß zu nehmen. Der neueste Fall kommt aus Oberösterreich und ist einfach nur noch zum Totlachen.

Die Mütter zweier moslemischer Kinder protestierten gegen die Benutzung eines Plus-Zeichens im Mathematikunterricht. Dieses würde ein Kreuz darstellen und dürfte daher von ihren Kindern keinesfalls verwendet werden. Der erste Kommentator meinte dazu passend:

Wer lieber in „Minus“-Kategorien lebt, denkt und handelt, der wird nie in unsere Gesellschaft integriert. Der kann sich höchstens bei Frau Winklers europäischer Antidiskriminierungsbeobachtungsstelle beklagen und ausweinen! Frage: Ist das wirklikch alles, was „unsere“ Muslime wollen und können? Religiös zu sein ist an sich schön und gut; aber was die Muslime machen, ist wirklich nur noch skurril, bizarr und lächerlich…

Und wie addiert man denn nun ohne Pluszeichen? Wir könnten gutmenschlich verständnisvoll eigentlich ein neutrales Zeichen dafür entwickeln – vielleicht einen Kreis … Wahrscheinlich bringen die Moslems deshalb auch nichts zustande, weil selbst Minus mal Minus bei ihnen niemals Plus ergeben kann! Und so bleiben sie ewige Loser!

(Spürnase: Constantin H.)




YouTube-Video: Ostdeutsch für Wessies


Parodie auf Alpha-Telefon-Werbung:

(Spürnase: Walther D.)




„Pax Europa“ – ein neuer Verein gegen die Islamisierung Europas

pax_europa.jpgDer Journalist und Terrorismusexperte Dr. Udo Ulfkotte hat vor wenigen Tagen einen Verein gegründet, der wertneutral und ohne Polemik über die schleichende Islamisierung Europas aufklären will. Mit bundesweiten Aktionen wollen die Mitglieder von „Pax Europa“ für die Bewahrung der christlich-jüdischen Tradition der europäischen Kultur und für die Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eintreten.

Im Visier haben sie dabei etwa Kindergärten und Schulen, die nach ihrer Auffassung aus vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam das Wertebild der künftigen Generation in Europa verändern und christliche Bräuche wie etwa die weihnachtliche Dekoration abschaffen. Der schleichenden Islamisierung Europas wird in unserer Gesellschaft und in unseren Medien viel zu wenig Beachtung geschenkt. Ulfkotte möchte dem entgegensteuern: "Wir wollen das Thema Islamisierung nicht Rechtsextremisten überlassen. Wer jetzt gegenüber den Sorgen der Bürger schweigt, der macht sich mitschuldig, wenn sie sich von der Demokratie abwenden und extremen Parteien zuwenden. Und gerade das wollen wir verhindern." Unter dem Motto "Für Europa – gegen Eurabien" will der im Internet unter akte-islam.de mit einem tagesaktuellen Nachrichtenportal auftretende Verein, der keiner politischen Partei verpflichtet ist, europaweit Druck auf Politiker ausüben, die Sorgen vieler EU-Bürger ernster zu nehmen. Ulfkotte: "In Europa lebende Muslime müssen sich unseren Werten und unserem Rechtssystem anpassen und nicht umgekehrt. Wir wollen nicht die Islamisierung Europas, sondern einen europäischen Islam."

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Will der Islamisie- rung Europas aktiv entgegentreten: Dr. Udo Ulfkotte.

Wenn Berliner Zeitungen unwidersprochen darüber berichteten, dass es an einer Schule getrennte Eingänge für arabisch- und türkischstämmige sowie für "deutsche und jüdische" Schüler gebe, dann müsse eigentlich "ein Aufschrei in der Politik die Folge sein", so Ulfkotte. Und wenn in Deutschland lebende Muslime, die nach ausländischem Recht legal mit mehreren Frauen verheiratet seien, alle Ehefrauen ohne Zusatzkosten in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichern könnten, dann stoße auch das in der Bevölkerung auf großes Unverständnis und schüre Vorurteile. "Toleranz muss Grenzen haben und auf diese wollen wir aufmerksam machen", sagt der Islam-Kritiker. Er hebt hervor: "Das gilt auch für die schleichende Einführung der Scharia. Alle Banken liefern sich heute einen Wettstreit darüber, wer die meisten Scharia-konformen Geldanlagen anbietet." Wenn Politiker öffentlich die Scharia ablehnten, ihre Einführung im Wirtschaftsleben aber beklatschten, dann zeuge das von ihrer geringen Sachkenntnis.

» Homepage von Pax Europa
» Homepage von Udo Ulfkotte
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» Email: udo@ulfkotte.de




Deutschsprachiger Blog wirbt ungestört für Heiligen Krieg

Die radikal-islamische Internetseite „Globale islamische Medienfront“ (GIMF) hat einen deutschspachigen Propaganda-Blog im Internet gestartet. Ziel ist die Werbung von Nachwuchs-Terroristen, die nicht ausreichend oder kein Arabisch sprechen, weil sie im Land der ungläubigen Deutschen aufgewachsen oder Konvertiten sind. Statt die Internetseite schnellstmöglich zu schließen, übt man sich in Beschwichtigung.

Der Sender wird „Die Stimme des Kalifats“ heißen. Die Website GIMF gibt es dagegen schon länger und zeigt, wes Geistes Kind die Macher sind. GIMF veröffentlichte am 6. November erstmals eine militärische Rede in deutscher Sprache. Die Betreiber der Website

bezeichnen die „Stimme des Kalifats“ als ersten deutschen Jihad-Kanal im Internet. Zahlreiche Linklisten leiten interessierte Internetsurfer zu Terror-Clips und radikalen Ansprachen im Web weiter. Laut Experten ist die GIMF im direkten Umfeld von Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden anzusiedeln. Dass der Internetsender in deutscher Sprache betrieben wird, sei ein Hinweis darauf, dass die Beiträge von Mitgliedern innerhalb Deutschlands produziert werden.

Ist das in Gut-Europa ein Grund zur Sorge? Mitnichten, wie man sieht:

„Es ist derzeit noch schwer einzuschätzen und es bleibt abzuwarten, wie gefährlich dieser Internetsender tatsächlich ist“, meint Johann Heiss, Islamexperte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Grundsätzlich sei bei solchen Themen Vorsicht angebracht, da in den Medien häufig übertrieben werde. „Manchmal ist es auch gut, wenn solche Plattformen nicht zu viel Medienpräsenz bekommen“, so Heiss weiter.

Aha! Das Thema wird also übertrieben, wir wollen da nicht drüber reden. Wer die GIMF-Seite besucht, sollte sich allerdings mehr Sorgen über deren Inhalt als über die Berichterstattung machen.

(Spürnasen: Bernd v. S. und Stefania)




Türkei belegt Spitzenplatz bei Online-Kinderpornographiesuche

mohammed_paedophil.gifGerne wird von islamischer Seite der Verfall westlicher Sitten angeprangert, zum Beispiel vorehelicher Sex oder wechselnde Sexual-Partner im Leben einer Frau. Moslemvertreter brüsten sich gern mit der Reinheit und der vorbildlichen Moral im Islam. Ein schlechter Witz, denn in islamischen Ländern wird eins der widerwärtigsten Verbrechen überhaupt – der Sex mit Kindern – kurzerhand legitimiert und neunjährige Mädchen werden verheiratet. Der Prophet (Bild) hat’s schließlich vorgemacht. Vor diesem Hintergrund kann das nachfolgend beschriebene Ereignis nur gnadenlose Heuchler oder naive Ignoranten überraschen.

Laut Google Trends, einem Service der Suchmaschine Google, wird nirgends auf der Welt so oft online Kinderpornographie nachgefragt wie in der Türkei. Gleich die ersten fünf Plätze der schändlichen Liste belegen türkische Städte. Das größte Problem soll Kinderprostitution mit Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren in den Städten sein. Politik und Medien geben sich empört und täglich werden Razzien durchgeführt.

Das Entsetzen in der Öffentlichkeit wuchs, als die ersten Ergebnisse großangelegter Polizeiaktionen bekannt wurden: Die Polizei hat nicht nur Studenten und – auf einen Tipp der deutschen Polizei hin – einen Anwalt festgenommen, die unter dem Verdacht stehen, Kinderpornographie verbreitet zu haben.

Die größten Schlagzeilen machte die Festnahme ausgerechnet eines Kinderarztes, der direkt aus seiner Luxusvilla im Ort Silivri bei Istanbul abgeführt wurde. Er soll eine hochprofitable pornographische Webseite betrieben haben. Darauf brüstete er sich, seine Webseite habe ihm so viel Geld eingebracht ,,wie ein Flugzeug, das mit Sonnenenergie fliegt‘‘.

Besonders schlimm ist, dass die Opfer sexuellen Missbrauchs sich oft niemandem offenbaren, weil ein solches Mädchen in einer „sauberen“ islamischen Gesellschaft durch Verlust ihrer Jungfräulichkeit – ob unverschuldet oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle – nur noch einen Dreck „Wert“ ist. Sehr eindrucksvoll wird diese ekelhafte „vorbildliche“ Sexualmoral auch in dem Buch „Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud“ von Jean P. Sasson geschildert: Die Vergewaltigung von kleinen Mädchen ist auch im „sauberen“ Saudi-Arabien an der Tagesordnung – anschließend sind die Mädchen nur noch Müll. „Legitimiert“ wird der Kindersex durch die Festsetzung eines sehr frühen Heiratsalters, das unter Khomeini im Iran bei neun Jahren lag.

Khomeini, der Regierungschef des Iran sagte, „der beste Augenblick für ein Mädchen zu heiraten ist der Zeitpunkt, wenn sie ihre Menstruation bekommen könnte und es ist besser, wenn dies im Haus ihres Mannes und nicht im Hause des Vaters geschieht.

So schrieb Parvin Darabi 1999. Inzwischen wurde das Mindestalter für Mädchen gegen den erbitterten Widerstand der pädophilen Parlamentarier auf 13 heraufgesetzt. Den rechtmäßigen lebenslangen Vergewaltiger bestimmt dann der Vater.

Aber das alles spielt in unseren Medien keine Rolle, und sollte es doch einmal thematisiert werden, dann auf jeden Fall ohne Bezugnahme zum Islam. Turmfalke hat es eindrucksvoll geschildert

» Fakten & Fiktionen: Türken googeln nach Kinderporno

(Spürnase: B. Kant)




Bloggen kann teuer werden – Abmahnflut im Internet

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Blogger – im Visier
der Anwälte.

Die Zeit der Meinungsfreiheit scheint sich dem Ende zu nähern. Internetblogger können in steigendem Maße nicht mehr schreiben, was sie möchten. Denn Abmahnungen wegen angeblicher Verletzung von Urheber- oder Persönlichkeitsrechten entwickeln sich zur lukrativen Einnahmequelle für Anwälte. Man setzt einen möglichst hohen Streitwert fest, auf dessen Grundlage die Anwaltskosten errechnet werden. Und schon hat der Anwalt ein schönes Extrahonorar, weil die meisten Blogger sich nicht wehren (können).

Lange waren Blogs Zonen, in denen jeder alles sagen und zeigen konnte. Das ändert sich: Immer mehr Betreiber bekommen teure Post von Anwälten: Abmahnungen. (…) Die Web-Welt wandelt sich. Ein Blog ist mit wenigen Klicks erstellt, und bisher galt: Der Betreiber schreibt darin, was er will. Doch die Blogosphäre muss sich jetzt mit den gleichen Problemen plagen wie die „reale“ Welt. Nach den – oft teuren – Streitigkeiten in der Vergangenheit um die Rechte an Domainnamen und die korrekten Angaben in einem Impressum folgen nun Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße oder Persönlichkeitsverletzungen. Und auch wenn das Blog in einer Minute erstellt ist – innerhalb von zwei Minuten kann schon eine Abmahnung erfolgen. So wurde der Blogger Marcel Bartels wegen eines Fotos von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel abgemahnt. Das hatte – mitsamt satirischer Bildunterschrift – ein anderer User in Bartels´ Blog gestellt. Streitwert: 20 000 Euro. Oder das ZDF, das dem Internetmagazin Sopos.org wegen einer angeblichen Markenrechtsverletzung drohte. Streitwert: 100 000 Euro. Ein weiterer Blogger wurde abgemahnt, weil zwei urheberrechtlich geschützte Fotos auf seiner Seite zu sehen waren. Und selbst, wer sich bemüht, korrekt zu handeln, ist nicht mehr sicher. Eine Bloggerin veröffentlichte einen Briefwechsel mit ihrer Bank und machte alle Namen, auch den der Bank, unkenntlich. Trotzdem wurde sie von dieser abgemahnt. (…) Das Prinzip ist immer das gleiche: Die Betreiber von Blogs oder Homepages bekommen Post von einem Anwalt und sollen bestimmte Äußerungen oder Handlungen unterlassen. Der Streitwert kann schnell mehrere Hunderttausend Euro betragen, und die so Abgemahnten sollen die Anwaltskosten der Gegenseite zahlen. Das sind jeweils 1,3 Prozent des Streitwertes plus 20 Euro für die Auslagen. Wer sich wehren will und die Anwaltskosten bei der Abmahnung nicht zahlt, muss vor Gericht ziehen – und das ist noch teurer.

„Das ist mittlerweile ein eigener Geschäftszweig im Internet geworden“, sagt einer der bekanntesten Blogger Deutschlands, Johnny Haeusler („Spreeblick“) gegenüber FOCUS Online. „Es funktioniert, weil die Empfänger nicht das Geld haben, sich zu wehren und Angst vor größeren Rechtsstreitigkeiten haben.“ Anders als Medienunternehmen haben Blogger keine Rechtsabteilung, kurze Fristen der Anwälte schüchtern zusätzlich ein. (…) Bundesjustizministerin Brigitte Zypries plant deshalb in einem Gesetzesentwurf, die Abmahn-Anwaltsgebühren bei „unerheblichen Rechtsverletzungen“ auf 50 Euro zu begrenzen.

Das wäre ja mal ausnahmsweise eine gute Idee unserer Justizministerin!




Focus betreibt Geschichtsfälschung

Die pro-islamische Propagandaoffensive rollt. Je mehr der Islam sich uns als konträre und unvereinbare Gesellschaftsform zu Grundgesetz und Menschenrechten offenbart, umso lauter, dreister und verfälschender wird die mediale Darstellung pro Islam. Der Focus betreibt nicht nur erschütternden Kulturrelativismus, sondern stellt Fakten verfälscht dar und unterschlägt Unliebsames. „Fakten, falsche Fakten, keine Fakten“, lautet so mittlerweile das politisch korrekte islamfreundliche Motto des Focus?

Das Münchner Wochenmagazin hat ein Islam-Lexikon veröffentlicht, das nicht informieren will, sondern ein einseitiges, positives Bild vom Islam entwirft.

Schon im Einführungsstext geht es los mit Falschinformationen:

Der Islam ist ein aktuelles, aber häufig auch brisantes Thema. Seit den Anschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York werden Islam und Terrorismus oft in einem Atemzug genannt. Das wird dieser Religion jedoch nicht gerecht, beruhen doch die Fundamente des Islam auf Frieden, Sicherheit und Vertrauen.

Fakten, Fakten, Fakten sind nunmal, dass der Islam nicht nur auf religiöser Inbrunst seine Fundamente errichtet hat, sondern sich überhaupt nur mit Hilfe von Gewalt, Raub, Krieg und Mord etablieren konnte. Die Jüdische Enzyklopädie beschreibt u.a. die Mord-Aufträge durch Mohammed an jüdischen Dichtern, die Kritik und Spott über den Propheten wagten. Das Judenmassaker von Medina, wo der friedliche Prophet 600-700 Männern die Köpfe abschlagen ließ, weil er ihnen Verrat unterstellte, und sie es ablehnten zum Islam zu konvertieren. Die Frauen wurden versklavt (auch sexuell versteht sich), wobei sich auch der Prophet an einer armen Frau, deren Angehörige zuvor enthauptet wurden, verging.

Doch auch gegen die heidnischen Araber war Mohammed und der Islam extrem gewalttätig und absolut intolerant. Ein paar biografische Details, basierend auf islamischen Quellen selbst, die den Focus der Falschinformation, im Volksmund Lüge genannt, überführen:

Jetzt will er, als letzter Gesandter Gottes, der Wahrheit mit dem Schwert zum endgültigen Sieg verhelfen. Die Problematik des Themas Gewalt sieht er aber wohl selbst: »Das Schwert«, sagt er, »ist der Schlüssel zum Himmel und zur Hölle.«
Mohammed, der Krieger: Systematisch baut er eine Armee auf, in der eiserne Disziplin herrscht. In seinen noch verbleibenden zehn Lebensjahren wird er 74 Kriege befehlen, 24 davon persönlich leiten. Krieg gibt es auch in der eigenen Stadt. Als herauskommt, dass die letzte in Medina verbliebene jüdische Sippe mit Mekka gegen ihn kons-piriert, lässt Mohammed alle Männer töten. Laut Ibn Ishaq, Verfasser der ersten Biografie Mohammeds (entstanden 120 Jahre nach Mohammeds Tod), sieht der Prophet ungerührt dem Blutbad zu. 600 Männer werden einer nach dem anderen durch seinen Neffen Ali enthauptet. Womöglich auch als Rache für ein Vergehen, bei dem der eher humorlose Prophet absolut keinen Spaß versteht: Immer wieder hatten die Juden Spottverse über ihn verbreitet.
Kriege führt er aber vor allem draußen, gegen Mekka und mit Mekka verbündete Wüstenstämme. Und Krieg bedeutet in dieser Zeit in erster Linie: Raubüberfälle auf Karawanen. Dabei bricht der Prophet nicht nur sein eigenes Gesetz (»Dieben und Diebinnen soll man die Hände abhacken«), sondern scheinbar skrupellos auch bisher unumstößliche Regeln der Wüste: Sogar Wasserstellen lässt er einmal zuschütten, um eine anvisierte Karawane auf eine andere Route zu locken – bis dahin ein absolutes Tabu. Damit sichert er sich nicht nur den Sieg, sondern zeigt auch: Er darf sich, wenn nötig, über das Gesetz stellen, denn er handelt im Namen Gottes. Ein gefährliches Vorbild – bis heute.
Mit jedem erfolgreichen Übergriff wächst Mohammeds Ruhm und die Angst vor seinen Kriegern. Bald ist die gesamte arabische Halbinsel über Nester von Anhängern vernetzt, die nach Medina wertvolle Informationen über Komplotte, Clans und Karawanen liefern. 630, nach mehrmaligen Anläufen, größeren und kleineren Scharmützeln, fällt auch Mekka. Auf einem weißen Kamel zieht der Prophet mit zehntausend Männern in seiner Heimatstadt ein. Seine erste Tat: Er zerstört die Idole im Tempel. Dann lässt er zum Gebet rufen. Das heidnische Heiligtum wird zur zentralen Gebetsstätte des Islam.

Viele dieser Verbrechen finden ihre Entsprechung im Koran, der nur so strotzt vor Gehässigkeit gegen Ungläubige und vielfach zu deren Ermordung/Tötung aufruft.

Sind das für den Focus die Fundamente des Friedens, auf denen der Islam angeblich beruht?

Im Focus Islam-Quiz wird jedenfalls weiter volksverdummt. Beispiel:

Was bedeutet Islam?

  • Eifer
  • Versöhnung
  • Hingabe

Die richtige Antwort fehlt: Unterwerfung.

Der Begriff Moslem, oder Muslim, bedeutet übrigens passend „der Gehorsame“.

Unter “Heirat“ erklärt uns der Focus:

Ein Muslim sollte innerhalb seiner Religion heiraten, damit die Kinder aus einer solchen Ehe im Islam erzogen werden. Der Koran gestattet aber ausdrücklich auch die Heirat mit jüdischen und christlichen Frauen. Nicht erlaubt ist die Heirat mit heidnischen Frauen.
Nicht erwünscht ist die Heirat von Musliminnen mit Andersgläubigen. Es wird befürchtet, dass der nichtmuslimische Ehemann die Kinder nicht im Islam aufwachsen lässt.

„Nicht erwünscht“? Eine nette Verharmlosung islamischer Intoleranz und Rechtssprechung. Es ist gemäß islamischem Recht strengstens verboten, dass eine Muslima ein sexuelles Verhältnis mit einem Ungläubigen eingeht. Es wird als Glaubensabfall betrachtet und mit dem Tod bestraft. Ob der Focus solches meint, wenn er eingangs schreibt, der Islam schaffe „Sicherheit und Vertrauen“? Warum findet es der Focus eigentlich nicht kritikwürdig, dass über solche Gesetze die Verfügbarkeit weiblicher Fruchtbarkeit zu Gunsten der demografischen Expansion des Islam optimiert wird?

Die patriarchalischen Vorrechte der Männer im Islam werden erst gar nicht erwähnt. Etwa das Prügelrecht zur Erzwingung sexueller Unterwerfung der Frau (Sure 4,34), die Benachteiligung vor Gericht als Zeugin oder im Erbrecht. Und generell die degradierende Definition der Frau als minderwertiger Mensch sowie die Zwangsehe als einzig legitimer Form der Eheanbahnung gemäß Sure 4,25.

Fälschen – Fälschen – Fälschen

Unter dem Stichwort „Schleier“ kredenzt der Focus folgendes:

Der Grad der „Züchtigkeit“, beziehungsweise der Verhüllung, unterliegt traditionellen Bedingungen. Manche Gesellschaften machen den Gesichtsschleier zur Bedingung für das Auftreten der Frau in der Gesellschaft. In Pakistan tragen die Frauen die sogenannte Burqa, die nur die Augen frei lässt. In Afghanistan geht man sogar noch weiter, die Frauen können nur durch ein engmaschiges Stoffgitter schauen und sind ansonsten vollständig von den blauen oder gelben Gewändern verhüllt. Im Iran trägt man den Tschador, ein weites Tuch, das Haare und Körper einhüllt und nur das Gesicht freilässt. In der Türkei und einigen arabischen Staaten tragen viele Frauen nur ein lockeres Kopftuch.

„In Pakistan tragen die Frauen“ … das klingt so, als würden sie dies freiwillig tun. Tun sie sogar – denn wenn die islamische Frau „unsitttlich“ umher geht, droht ihr brutale Gewalt und Ächtung ihrer selbst und ihrer Familie, in den meisten islamischen Ländern. Davon steht nichts im Focus-Islam-Lexikon.

Verständnisvoll schreibt der Focus:

Der Koran enthält keine Hinweise auf ein Verschleierungsgebot, doch sollen Frauen ihre Reize nicht offen zur Schau stellen, um den Männern keine Gelegenheit zu unzüchtigen Gedanken zu geben und nicht belästigt zu werden.

Das fällt dann wohl unter den Aspekt der „Sicherheit“, die der Islam gewährleistet.

Dann bietet der Focus noch einem Religionswissenschaftler namens Kippenberg Raum für seine Thesen:

FOCUS: Sind denn Koran oder Bibel derart eindeutig?

Kippenberg: Eben nicht, die Tradition ist immer vielfältig. Mohammed zum Beispiel war am Anfang seiner Laufbahn friedlich. Es finden sich auch entsprechende Suren. Erst nach seiner Staatsgründung in Medina, entstanden Suren, die alle Muslime auffordern, die Heiden anzugreifen und zu töten. Die entscheidende Frage ist nun, ob die jüngeren Suren die alten aufheben. Das behauptet die traditionelle Exegese. Es gibt heute aber auch islamische Gelehrte, die dieses Prinzip der Aufhebung für falsch halten. Solche Diskurse werden aber in unserer Medienöffentlichkeit leider ignoriert.

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Kippenberg: "Über die Jahrhunderte gesehen verantwortet sicherlich das Christentum die meisten Opfer von Gewalt."

Böse westliche Medien. Leider nennt uns auch Kippenberg keinen dieser islamischen Theologen. Sonderlich einflußreich sind sie jedenfalls nicht, denn das Prinzip des Naskh, der Nachrangigkeit der frühen friedlichen Suren vor den späten gewalttätigen, stellt kein islamischer Theologe in Frage. Auch verschleiert Kippenberg, dass die Hass- und Gewaltsuren jederzeit als Inspiration zur Verfügung stehen und sich immer Moslems finden werden, diese umzusetzen – so lange der Islam existiert. Kippenberg zündet eine rhetorische Rakete nach der anderen, doch Substanz haben sie alle nicht.

FOCUS: Sollte man nicht einfach auf die Praxis der Religionen schauen?

Kippenberg: Diese ist auch widersprüchlich. Früher zum Beispiel zeichneten sich islamische Reiche nicht durch besondere Gewalt gegen Andersgläubige aus. Auch wenn es keine Gleichberechtigung gab, so duldeten sie zumindest Juden und Christen. Als dagegen die Christen Spanien im 14. Jahrhundert wiedereroberten, bekehrten sie zwangsweise die Juden und vertrieben die Muslime. Über die Jahrhunderte gesehen verantwortet sicherlich das Christentum die meisten Opfer von Gewalt.

Kippenberg macht, was fast alle Islamverharmloser tun:

  1. Er lenkt von dem ab, was wesentlich ist: Dass heute niemand mehr dem Christentum des Mittelalters anhängt. Es aber sehr wohl an kritischer Distanz in der islamischen Welt zum gewalttätigen Islam der Gegenwart, dessen Mittelalter und gegenüber der Gründerfigur fehlt.
  2. Kippenberg verfälscht Geschichte. In Andalusien war die Herrschaft der Moslems eine grausame Schreckenszeit mit kurzen, punktuellen Ausnahmen, die der Toleranz einzelner Herrscher zu verdanken sind. Geschichtsverfälschend rechnet Kippenberg dies jedoch dem Islam an.
  3. Kippenberg stellt den etablierten Toleranzmythos islamischer Herrschaft in Spanien christlicher Intoleranz gegenüber. Auf der anderen Seite des Mittelmeeres gab es die furchtbare Türkenherrschaft des Islam, wo Millionen von Menschen als Sklaven verschleppt wurden und Konstantinopel vernichtet wurde. Darüber äußert Kippenberg keinerlei Bedauern. Oder warum erwähnt er nicht Timur Lenk, einen islamischen Mongolen und einer der grausigsten Schlächter der Menschheitsgeschichte?
  4. Kippenberg betreibt durch selektive Information (die diese Bezeichnung noch nicht einmal verdient) eine manipulative Suggestion. Bei einem Religionswissenschaftler kann man Geschichtskenntnisse voraussetzen. Die pro-islamische Einseitigkeit Kippenbergs hingegen offenbart seine ganze Intention.

Kippenberg vermischt munter das Verhalten von Anhängern eines Glaubens mit der Glaubenslehre und nimmt das Verhalten als repräsentativ für die Lehre selbst – sowohl beim Hinduismus, Buddhismus und Christentum. Auf diese Weise entlastet er den Islam, der in zahlreichen Suren plus dem Handlungsvorbild des Propheten offen zu Krieg und Mord aufruft. Er lenkt von der islamischen Besonderheit ab, zukunftsgerichtete Weisungen für Krieg und Mord zu enthalten zwecks Ausbreitung und Erhalt eines religiösen Herrschaftssystems.

FOCUS: Zumindest die fernöstlichen Religionen gelten als friedlicher.

Kippenberg: Das ist ein Märchen. Die gewaltsame Zerstörung der Moschee in Ayodhya 1992 zeigt, dass auch der vermeintlich so tolerante Hinduismus Opfer fordern kann. Nachdem Hindus in dem nordindischen Pilgerort sie abgerissen hatten, da sie angeblich über dem Geburtstempel des Gottes Rama stand, kam es zu Auseinandersetzungen, die über 1000 Menschen, hauptsächlich Muslime, das Leben kostete.

Kippenberg verschweigt natürlich, wie brutal der Islam in Indien eingefallen ist. Er verschweigt auch, dass der Hinduismus keine Religionskriege wie das Christentum und der Islam kennt. Er missbraucht Einzelereignisse und stellt diese als repräsentativ der systemimmanenten islamischen Gewalt gegenüber, um so den Anschein zu erwecken, es seien doch alle Kulturen prinzipiell gleich gewalttätig.

Unsere Massenmedien „bescheißen“ (sorry für die Wortwahl, aber in diesem Fall leider 100 prozentig zutreffend) uns geradezu mit Geschichtsfälschungen, subtilen Analogschlüssen und schiefen Vergleichen, um den Islam zu verharmlosen. Umgekehrt konnte man bisher wohl kaum in einem deutschen Massenmedium erfahren, dass der Prophet Mohammed einen Massenmord und zahlreiche Kriege und Raubzüge zu verantworten hat. Dass er ein Massenmörder war. Dass er Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen hatte (so jemanden nennt man normalerweise pädophil). Niemand wagt es, diese Fakten auszusprechen, obwohl es in Teilen der islamischen Welt ganz offizielle Rechtssprechung ist, dass „Ehen“ mit Mädchen ab Neun zulässig sind. Und islamische Länder, die offiziell nicht die Scharia anwenden, verurteilen islamische Länder mit Scharia keineswegs. Der Focus hat mit keinem Wort diese Besonderheiten des islamischen Eherechts erwähnt. Sind die Kinder, die diesem grausigen „Recht“ ausgeliefert werden, kein Mitgefühl und keine Solidarität wert? Die pro-islamische, politische Korrektheit fordert hier wegsehen ein – und Medien wie der Focus sehen in den oben zitierten Beispielen weg bzw. verweigern uns objektive Informationen über den Islam.

Angesichts dessen was der Islam lehrt, und wie sich diese Lehre auswirkt (z.B. in Form von Zwangsehen auch von Kindern hier in Deutschland sowie Mordbedrohung gegen diese Kinder, wenn sie sich den arrangierten Vergewaltigungen widersetzen oder durch Flucht entziehen), sind die pro-islamischen Darstellungen des Focus nicht nur fragwürdig. Sie sind – wenn man es von einem solidarischen Standpunkt mit den Opfern islamischer Gewalt- und Diskriminierungslehre aus betrachtet – erschütternd und machen traurig. Es ist grade angesichts der deutschen Geschichte unbegreiflich, wie man so viel Ignoranz gegenüber menschlichem Leid aufbringen kann.

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