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In unserem Beitrag „Multikulti toleriert Rassismus und Antisemitismus“ greifen wir inhaltlich einen Artikel aus der gestrigen Berliner Morgenpost auf. Dieser thematisiert rassistisch motivierte Gewalt gegen jüdische Schüler durch muslimische Schüler. Der Artikel selbst nannte dies ein Tabuthema. Zu Recht. Denn Veröffentlichungen diesbezüglich sind äußerst selten. Nun ist dieser Artikel online nicht mehr abrufbar. Über die Gründe hierfür enthalten wir uns jeder Spekulation. Wir bedauern allerdings zutiefst, dass der Artikel „verschwunden“ ist, und vor allem: Dass mutiges, opfersolidarisches Engagement so selten ist, wenn Diskriminierung, Hass und Gewalt nicht den politisch korrekten Täter-Opfer-Schemata entsprechen.

» Email an die Berliner Morgenpost

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32 KOMMENTARE

  1. klare Sache immer gleich komplette Websites speichern und wenn es so weit ist, das „mal wieder gelöscht wurde“ diese dann zur Verfügung stellen,denn offenbar greift die grosse Zensurschere jetzt schon soweit dann muss eben auf eine Art „www Untergrund Flugblatt“ zurückgegriffen werden.

    Leute machen wir uns nix vor heute sind es die Zeitungen und morgen werden es die Islamkristschen Blogs sein.Und übermorgen die Blogger selber.

    Meinungsfreiheit ist nicht „einzemtiert“
    in D Land.
    Und an Demokratie gab es hier seit 1776 gerade mal so an die 71 Jahre.

    ca

  2. Von Putin lernen, heißt siegen lernen!
    Lebt sich doch viel leichter ohne kritische Berichte…..

  3. Ich empfehle, mal wieder das wunderbar prophetische Buch von Orwell zu lesen:

    1 9 8 4

    Da steckt dann auch die Lösung drin für das Problem….

  4. Wir fassen PI’s wirre Phantasien mal zusammen:

    Die Berliner Morgenpost (Inhaber: Springer Verlag):

    http://www.morgenpost.de/misc/impressum/

    löscht einen Artikel über Antisemitismus. Friedel Springer ist aber selbst im Zentralrat der Juden:

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/231.html

    Eine jüdische Zeitung löscht einen Artikel über Juden, und PI sieht „geheime Mächte“ und eine Verschwörung.

    Manchmal dreht ihr echt am Rad.

    Und jetzt wieder löschen, wie meine Gegendarstellung zu „Kein Weihnachten im Kidnergarten“, einen ebenfalls falschen Bericht.

  5. Hallo Zusammen,

    nochmal die gleiche Frage: Hat jemand den MoPo-Artikel als PDF?

    Solche Artikel sollte man sichern, speichern und weiter verteilen….

    Danke und Gruß

    Bateman

  6. @ Bateman555

    Dein Wunsch ist Google Befehl. Im „Google-Cache“ findet man oft bereits wieder entfernte oder wie in diesem Fall offenbar zensierte Artikel. So auch in diesem Fall. Aber nicht weitersagen, sonst verschwindet er womöglich auch dort…

    Link.

  7. Der oben verlinkte Artikel in der Welt scheint übrigens identisch mit dem aus der Berliner Morgenpost.

  8. So blöd kann nur PISA-nasentiger sein, der keine einfache Texte lesen kann: Frida Springer ist keine Jüdin, sie hat nur ein Preis des Zentralrates in Empfang genommen.
    Und woher ist diese Zeitung eine jüdische?
    Der verstorbene Axel Springer und seine letzte Frau Frida hatten allerdings immer Empathie zu Israel und Juden emffunden. Dafür wurden sie von 68er und Faschisten immer angefeindet.

  9. So blöd kann nur PISA-nasentiger sein, der keine einfache Texte lesen kann: Frida Springer ist keine Jüdin, sie hat nur ein Preis des Zentralrates in Empfang genommen.
    Und woher ist diese Zeitung eine jüdische?
    Der verstorbene Axel Springer und seine letzte Frau Frida hatten allerdings immer Empathie zu Israel und Juden empfunden. Dafür wurden sie von 68er und Faschisten immer angefeindet.

    Von Marquis de Valambres | 07.12.06 00:44

    Geschrieben am 07.12.06 00:44

  10. @marqui
    >Der verstorbene Axel Springer und seine
    > letzte Frau Frida hatten allerdings immer
    > Empathie zu Israel und Juden emffunden.
    > Dafür wurden sie von 68er und Faschisten
    > immer angefeindet.

    Also ein PRO-jüdische Zeitung löscht einen Artikel über Antisemitismus. Wo ist jetzt die Verschwörung der Linken?

  11. Die Redakteure der „Berliner Morgenpost“ (Springer) werden sogar per Arbeitsvertrag verspflichtet, nur PRO-jüdisch zu schreiben:

    Auszug aus einem Mitarbeitervertrag des Axel-Springer-Verlages

    Zwischen der Axel Springer Verlag AG und XXXX (”Redakteur) wird folgender Redakteurvertrag geschlossen.

    – das Herbeif?hren einer Auss?hnung zwischen Juden und Deutschen: hierzu geh?rt auch die Unterst?tzung der Lebensrechte des israelischen Volkes

    Wo als ist die „LINKE Verschwörung“????

    Und auch die nicht-Springer Presse ist pro-jüdisch. Der Chef der „ZEIT“, Ex-Bundeskanzler Schmidt, ist ebenfalls Halbjude (siehe wikipedia).

    Ihr macht euch echt lächerlich!

  12. an nasentiger:
    „Über die Gründe hierfür enthalten wir uns jeder Spekulation.“
    Hallo, phonetischer Fast-Namensvetter: diesen Satz übersehen? Manche Deiner Argumente akzeptiere ich, aber Deine Aufgeregtheit wirkt künstlich übersteigert.
    Man sollte ein Blog unterstützten, auch wenn man abweichende Meinungen hat, sofern nur die Hauptrichtung wichtig ist und stimmt!

  13. PISA-Tiger: Woher kommt dein Nazi-Vokabular: Halbjude, Vierteljude?! Würdest du auch Halbkatholik, Viertelprotestant sagen?

  14. Diese typisch linke Denke, selbst wenn Friede Springer Jüdin wäre, wäre ihr Einfluß gering, oder meinst du ernsthaft, sie säße jeden Tag in den Redaktionsräumen und überprüfe jeden Artikel. Da geht die linke Phantasie aber gewaltig mit dir durch. Axel C. Springer ist leider schon tot und dreht sich wegen Erd- und Diekmann und anderer Schreiberlinge im Grabe um.

  15. …Aus dem Grund, weil Zeitungen immer sehr
    gerne Unangenehmes weglöschen im Netz, bin
    ich dazu übergegangen mit einem einfachen
    Snapshotprogram die Seite zu fotographieren,
    Danach mit einer Bildbearbeitung in Form gebracht , damit sie meist kleiner wird.
    …Um sie dann unter „eigener“ Regie hoch zu laden, mit neuer Adresse und neuer Zeitungsseiten-Verlinkung .
    das kann man machen mit:
    http://www.imageshack.us
    Dann kann die Zeitungsredaktion soviel
    online runternehmen wie sie will,
    ihren Artikel hat man dann trotzdem noch…
    Die Datei sollte nicht über 1,44 Megabyte
    gross sein, bei grösseren könnte man
    den Artikel splitten.
    Würde diese Art der Datensicherung auch jedem empfehlen, denn auch die sogenannten „Linken“ Blätter arbeiten alle gerne mit Medientricks aus der Veröffentlichungs-Steinzeit , die Kim Jong Il und Josef Stalin zur Ehre gereichten würden. Sie haben überhaupt keine Würde dahingehend, gezielt plötzlich heisses Material zu entfernen. Es lohnt sich
    bei solchem dahinterstehendem Zeitungs-Ethos für mich nicht mehr Zeitungen zu kaufen.

  16. @Marquis de Valambres

    nudelstricker ist warscheinlich nur ein Pseudonym für den den inkarnierten Alfred Rosenberg. Das ist so die typische Denke von Leuten, die sich einbilden, dass nach dem tausende Jahre währendem Hin- und Hergeziehe der Völker kreuz und quer durch Europa, mit den üblichen Nebenwirkungen unehelich oder ehelich geborener Kinder, hier noch irgendwo in einem versteckten Fjord eine nordische Herrenrasse lebt, die es in Reinheit und Inzucht zu bewahren gilt. Klar, dass die dann erst mal gucken, wer ein Schlammblut ist. Von denen kann ja nur Muggelhaftes kommen. 😉

  17. http://img224.imageshack.us/img224/1807/morgenpostmaedchen15et5.jpg
    http://img300.imageshack.us/img300/8079/morgenpostmaedchen14ks4.gif
    …sorry, einmal nicht überprüft , und schon
    ging´s in die Wicken. Hoffe, dass es nun
    endlich klappt. Diesmal ist es noch etwas redundant ausgelegt. …falls, – Falls das eine nicht klappen sollte, einfach auf das andere drücken, und FALLS irgendwas zu klein sein sollte, einfach mit der Maus draufgehen und anklicken…

  18. Wäre ganz schön, könnte PI ein Dokumentenarchiv anlegen, für die verschiedensten Rubriken. Es tönt doch immer wieder der Ruf nach Beweisen, für muslimische Normalität. Da wären solche Dokumente hilfreich.

  19. Eigentlich ist es ja belanglos, aber wenn ein Nasenbär behauptet, hier (in diesem Text)

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/231.html

    sei ein „Beleg“ dafür zu finden, daß Friede Springer Jüdin sei, dann weiß ich auch nicht mehr. PISA läßt grüßen!

    Tja, wieder eine von PI’s Verschwörungstheorien.
    Die Inhaberin der Zeitung ist selbst Jüden“

    Ich halte eher Deinen Beitrag für den Ausdruck einer Verschwörungstheorie. Die Rechten sind ja bekannt dafür.

    Übrigens sind auch alle Preisträger seit 1957 dort aufgelistet, Juden und Nichtjuden:

    Preisträger
    des Leo-Baeck-Preises seit 1957

    2005
    Prof. Dr. Dres. h.c. Peter Hommelhoff

    2004
    Joschka Fischer

    2003
    Dr. phil. h.c. Ralph Giordano

    2002
    Iris Berben

    2001
    Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a. D.

    2000
    Friede Springer

    1999
    Prof. Dr. h. c. mult. Berthold Beitz Dr. Else Beitz

    1998
    Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a. D.

    1997

    Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler a. D.
    1996

    Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums
    Otto Romberg
    1995
    Dr. h. c. Johannes Rau, Bundespräsident a. D.

    1994

    Dr. Richard von Weizsäcker, Bundespräsident a. D.
    1993

    nicht vergeben
    1992

    Norddeutscher Rundfunk
    Jobst Plog
    1991

    Heiner Lichtenstein
    1990

    nicht vergeben
    1988/89

    Prof. Dr. Gisbert von Putlitz
    Prof Dr. Gerhard Rau
    1987

    nicht vergeben
    1986

    nicht vergeben
    1985

    nicht vergeben
    1984

    nicht vergeben
    1983

    nicht vergeben
    1982

    nicht vergeben
    1980/81

    Rabbiner Prof. Dr. Bernhard Brilling
    Dr. Anton Maria Keim
    Dr. Robert Weltsch
    1979

    nicht vergeben
    1978

    nicht vergeben
    1977

    Prof. Dr. Dr. Josef Neuberger (posthum)
    1976

    nicht vergeben
    1975

    Jeanette Wolff
    1974

    nicht vergeben
    1973

    Dr. Henrik George van Dam (posthum)
    1972

    nicht vergeben
    1971
    Rolf Vogel

    1970
    Prof. Dr. Franz Böhm
    Johannes Giesberts

    1969

    nicht vergeben
    1968

    nicht vergeben
    1967

    Charles H. Jordan (posthum)
    1966

    Ludwig Wörl
    1965
    Min. Rat Dr. Ernst Blum

    1964

    Konrad Schilling
    1963
    Oberreg. MR Dr. med. Hans Joachim Herberg
    Reg. MR Dr. med. Helmut Paul
    Dr. Julius i. Löwenstein Pnina Navé-Levinson

    1962
    Prof. Dr. David Baumgardt
    Dr. Reinhold Mayer
    Dr. Franz Rödel
    1960/61

    Karl Otten Dr. Heinrich Strauss
    Prof. Dr. Walter Kaufmann Josef Wulf
    1959
    Schalom Ben-Chorin
    Dr. Eleonore Sterlin

    1958
    Dr Ernst Ludwig Ehrlich
    Dr. H.G. Adler Erwin SyIvanus

    1957
    Dr. Peter Adler

  20. Das ist ja wirklich ein nasenbär (#15), selbst wenn wir einmal annehmen, daß dieser Arbeitsvertrag echt ist…

    „Die Redakteure der „Berliner Morgenpost“ (Springer) werden sogar per Arbeitsvertrag verspflichtet, nur PRO-jüdisch zu schreiben:

    Auszug aus einem Mitarbeitervertrag des Axel-Springer-Verlages

    Zwischen der Axel Springer Verlag AG und XXXX (”Redakteur) wird folgender Redakteurvertrag geschlossen.

    – das Herbeif?hren einer Auss?hnung zwischen Juden und Deutschen: hierzu geh?rt auch die Unterst?tzung der Lebensrechte des israelischen Volkes“

    ergibt sich daraus nur eine (für einen Tendenzbetrieb wie eine Zeitung zulässige) Grundvereinbarung. „Pro-Jüdisch“ ist übrigens auch nicht synonym zu „Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen“ oder „Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“, aber das verstehen Nasenbären halt nicht.

    Jede Zeitung, jeder katholische Kindergarten, jede Partei legt solche Tendenzklauseln für Mitarbeiter fest.

  21. ZITAT
    ….“Von Putin lernen, heißt siegen lernen!“….

    Der entfernt wenigstens die Islamisten mit ihren eigenen Methoden von der Bildfläche. Aber was tut man bei uns?

  22. Bei uns? Da preist gerade der Innenminister wie wunderbar das Völkergemisch in Deutschland ist, diese Buntheit, diese kulturelle Vielfalt. Diese Verweigerung zur Integration. Ach könnte doch jedes Jahr WM sein. Dann würden die Alibabas alle mit Schwarz-Rot-Gold herumfahren, radebrechen, dass sie Deutsche seien und der Schein wäre gewahrt.

  23. Man braucht keinen Google-Cache, denn die MoPo hat den Artikel nur verlagert. Suchfunktion der MoPo nutzen und NEUE ADRESSE finden!
    @ #21: hast mich wohl verwechselt!?
    War ja auch schon spät.

  24. @ nudelstricker

    Also in diesem Fall falscher Alarm. Vielleicht sollte PI das in Anbetracht der Tatsache, daß dieser Artikel immer noch auf der Hauptseite angezeigt wird, klarstellen?

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