Jedes Jahr vor Silvester schlägt die Stunde der Moralapostel. Es wird versucht, uns ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn wir uns an der angeblich sinnlosen Schönheit von Feuerwerk erfreuen. Gerade so, als gäbe es sonst übers Jahr keine „sinnlosen“ Geldausgaben, die man unbedingt in wohltätige Kanäle umleiten müsste. Nichts gegen eine Spende für einen guten Zweck, doch warum ausgerechnet auf die schönen Böller verzichten?

Böllern als praktizierter Antimaterialimus

Feuerwerk ist Ausdruck von Lebensfreude. Es ist der Genuß am flüchtigen Augenblick, in dem die Sinne durch die Ästhetik bunter Lichter und lauter Kracher in der ansonsten stillen, dunklen Nacht erfreut werden. Nichts bleibt einem davon als bestenfalls die Erinnerung samt dem Erlebnis, das man mit anderen teilt. Weihnachten ist das Fest der Familie. Silvester feiert man eher mit den Freunden. Das Feuerwerk stellt im dramaturgischen Ablauf des letzten Tages im Kalenderjahr einen Höhepunkt dar. Feuerwerk kommt ganz einer Hauptaussage in Erich Fromms Buch „Haben oder Sein“ entgegen. Man könnte fast theatralisch behaupten, Feuerwerk sei der lebendige Ausdruck des Antimaterialimus schlechthin.

eurf1000.jpgInsgeheim und sicher auch unbewußt schießen sich die Moralapostel der Spendenindustrie, sowie die gutmenschlichen Selbstdarsteller ein auf etwas, das man in einer auf Besitzanhäufung ausgerichteten Gesellschaft als „wertlos“ erachtet. Die Freude am Augenblick und rasch Vergänglichen.

Warum sonst ruft man nicht dazu auf, no-name-Produkte anstatt teurer Markenartikel, Fiat Panda anstatt Porsche Cayenne, Campingurlaub im Hundsrück dem Tauchurlaub in der Karibik vorzuziehen, und die Differenz zu spenden?

Noch besser wäre unter den möglichen Spenden abzuwägen, welche denn die größere Not lindert. Spenden gegen die Armut sind doch wohl wichtiger als Spenden an politische Parteien. Hier sind die Mitglieder der Linkspartei als SED-Nachfolger gleich doppelt angesprochen, denn Sozialismus läßt zwangsläufig Armut entstehen.

Wer böllert macht sich schuldig

Die Lebensfreude an Silvester und deren Ausdruck im feuerwerklichen Licht- und Krachspektakel wird über alle politischen Lager hinweg, und ebenso von den Medien als „sinnlos“ eingestuft. Wer könnte sich auch dem moralischen Druck gutmenschlicher Ideale schadlos entziehen ?

Brot für die Welt“ ruft dazu auf, zum Jahreswechsel die Aktion „Brot statt Böller“ zu unterstützen.

Jedes Jahr werden zu Silvester Knaller im Wert von knapp 45 Millionen Broten (rund 100 Millionen Euro) in die Luft gejagt. Einfach verknallt und verpulvert.

Als würden nicht auch jedes Jahr sinnlos Unsummen für modische Klamotten rausgeworfen, eventuell hergestellt unter frühkapitalistischen Arbeitsbedingungen in Schwellenländern.

Vor über 20 Jahren nahm dies die evangelische Kirchengemeinde in Bargteheide (Schleswig-Holstein) zum Anlass, unter dem Slogan „Brot statt Böller“ zu Spenden für „Brot für die Welt“ aufzurufen. Damit wurde eine schöne Tradition begründet. Zum Beispiel, auf ein paar Raketen zu verzichten und mit der ersten oder letzten Überweisung eines Jahres neue Lebenschancen zu eröffnen.

Verknallen Sie nicht alles, sondern schenken Sie stattdessen ein paar „Brote“ – damit „Brot für die Welt“ sich auch weiterhin für ein Stück Gerechtigkeit einsetzen kann. Damit die Menschen ihre Felder wieder selbst bestellen und Ernte einbringen können, damit Kinder mit einer Schulausbildung ein wichtiges Fundament für ihre eigene Zukunft legen können. Bereits ein Bruchteil der Summe, die an Silvester innerhalb weniger Stunden „verballert“ wird, kann vielen dieser Not leidenden Menschen helfen.

Als wäre der Böllerverzicht der einzige Weg, fast schon Voraussetzung dafür, „Menschen zu ermöglichen ihre Felder zu bestellen“. Umgekehrt gefragt: Wie genau verhindert ein Böller im deutschen Nachthimmel, daß z.B. ein Bewohner in Bukina Fasso sein Feld bestellen kann?

So richtig in die moralische Zwickmühle geraten die Böllermuffel mit ihrer Aufforderung zur Böllerabstinenz, wenn man sich klarmacht:

Böller schaffen Arbeitsplätze

So hat die Spendeneuphorie nach dem Tsunami bei der Böllerindustrie ordentlich reingebombt.

Der Aufruf ‚Spenden statt Böller‘ hat offensichtlich Wirkung gezeigt. Viele Geschäfte haben einen deutlichen Rückgang des Böllerverkaufs verzeichnet. Die Hilfsorganisationen dagegen haben in kürzester Zeit zweistellige Millionenbeträge erhalten.
Klaus Gotzen findet den Aufruf nicht in Ordnung. Man hätte nicht nur einen Aufruf zum Nicht-Böller-Kauf erheben sollen. ‚Man hätte auch prinzipiell zum Verzicht auf Luxusgüter aufrufen können‘, so der Geschäftsführer des Branchenverbandes.

Kein Wunder. Wer hält dem moralischen Dauerbeschuß schon stand. Zumal der eine oder andere mit der Spendenquittung auch sein gutes Herz quittiert bekommt.

Zu viel des Guten

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen. Hilfsbereitschaft ist eine äußerst positive Haltung. Doch es gibt auch Mißbrauch dieser Hilfsbereitschaft. Einmal, indem sie zur moralischen Verpflichtung erhoben wird mit Slogans wie „Brot statt Böller“, und sich willkürlich und selektiv gegen eine bestimmte Form von Lebensart und Lebensfreude richtet.

Und leider stellt sich so manche gute Tat als zuviel des Guten heraus. Die Financial Times vor einem Jahr mit einer ernüchtenden Bilanz der Tsunami-Spenden:

Hilfsgelder versickern in Bürokratien
von Shawn Donnan, Jakarta
Ein Jahr nach dem Tsunami verschwinden Spendengelder nach wie vor in einem bürokratischen Dickicht. Konkurrierende Verwaltungsapparate und Bilanzierungsmethoden bei den Vereinten Nationen und in vielen Fällen eine regelrechte Furcht vor Offenlegung sorgen dafür, dass die Öffentlichkeit den Geldfluss weiterhin nicht nachvollziehen kann.

(….) Aktuell gibt es keine öffentlich zugänglichen Informationen darüber, wie viel Geld aus dem Hilfsaufruf beispielsweise für teure Berater oder Verwaltungskosten ausgegeben wurde. Nach Aussage von Uno-Vertretern lassen sich Einzelheiten zu den Finanzen nur dadurch erhalten, dass man sich an jede einzelne der 39 in dem Hilfsaufruf aufgeführten Organisationen wendet. Deren teilweise 100 Mio. $ schweren Projekte tragen Namen wie „Nothilfe für Grundausbildung“.

Die FT wandte sich an viele der Organisationen. Einige verweigerten die Auskunft oder ignorierten Anfragen. Andere lieferten unvollständige oder nach eigenem Bekunden „vorläufige, unbestätigte und inoffizielle“ Informationen zu ihren Ausgaben. Organisationen wie Care und Save The Children sagten, sie seien versehentlich in dem Aufruf aufgeführt worden.

(…) Die Unicef lieferte erst zwei Monate nach der Anfrage Einzelheiten zu den 169,5 Mio. $, die sie bis zum 1. November ausgegeben hatte. Fast 20 Prozent des Geldes deckten Personal- und Verwaltungskosten. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat bis zum 8. Dezember nach eigenen Angaben 82,5 Mio. der erhaltenen 120,2 Mio. $ ausgegeben. Knapp 7,5 Mio. $ fielen für Personal- und Verwaltungskosten an. Nicht enthalten in diesen Posten sind allerdings die Gehälter der hoch bezahlten Berater, die die Feldarbeit für UNDP leisten,…

Man hätte zum Jahreswechsel 2004/5 noch so manchen Böller zünden können, ohne daß den Tsunami-Opfern dadurch weniger Unterstützung zugekommen wäre.

Generell ist es grade auch für kleinere Hilfsorganisationen aus kalkulatorischen Gründen günstiger, die Spenden fließen regelmäßig über das Jahr verteilt.

Böllern für den Frieden

Böller-Fetischisten mit Gewissensbißen können kompensieren durch Verzicht auf Balkonpflanzen im Frühling, im Sommer durch Verzicht auf Sonnenbrandschutz, im Herbst durch Verzicht auf Volksfestbesuche, im Winter durch Verzicht auf warme Kleidung. Wer es ganz besonders gut meint, verzichtet ganzjährig auf die Entrichtung der GEZ-Gebühren zu Gunsten der Armen dieser Welt.

Lebensfreude und „Gutsein“ schließen sich nicht zwangsläufig aus – wie uns einige Moralapostel einreden. Diese Leute sind mit ihrer eigenen Waffe geschlagen, sobald die Böllerei als Ausdruck von Sehnsucht nach einer besseren Welt gilt. „Böller für den Frieden“, „Böller gegen den Klimawandel“, „Böller gegen Armut“, „Böller gegen Rechts“. Gutmenschliches Böllern ließe sich problemlos aufgrund tagespolitischer Ereignisse ganzjährig rechtfertigen. Jeder gezündete Böller ein krachender Beweis für unser Gutmenschentum. Unser Ansehen in der Welt ließe sich weit über die paar Lichterketten hinaus ins Unermeßliche steigern. Dafür laßt uns alle böllern.

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48 KOMMENTARE

  1. Sicherlich hat „Brot für die Welt“ auch den Sultan von Oman angeschrieben, der für ein einziges Feuerwerk anläßlich seines Wiegenfestes immerhin 8 Mio. Brote verknallt hat…

  2. Such diese Artikel konnte mich über der Notwendigkeit des Ballerns nicht überzeugen! Kann sein dass ich zu sehr Jude bin.. zu sehr mich an unsere Neujahr und dessen Art gewohnt habe, wie es total andres begangen wird… kann sein dass ich zu viel Not bei viele Menschen kenne, und die kurze: „Ah… Oh…“ Bewunderungen mich doch nicht so angetan haben, dass ich solche Not vergessen könnte…

    Doch ich versuche anstatt diese Not zu beschreiben wie es bei uns begangen wird, da ich wohl damit nicht auf der Finanzielle, sondern der noch wichtigeren Teil eingehen kann… Bei uns wird Neu Jahr gehalten, aber total andres als sonst wo.

    Diese Tag wird als Rosh HaShana genant was so viel bedeutet: Der Kopf des Jahres. Diese wird in der Synagogen und zuhause mit besondere Gebeten gefeiert. Gebete der Dankbarkeit wegen des Vergangenen Jahr, und hoffnungsvoll auf der Zukunft. Es wird der Schofar geblasen zu Feier des Tages, um das neue Jahr zu verkünden, aber auch doch zu gleich der erste Buß tag. Diese Tag ist also dann der erste Tag von der 10 Bußtagen die hintereinender folgen, und der 10. Tag ist Yom Kippur, der Versöhnungstag, wie in d. Bibel steht. Am Tag von Rosh HaShanah wird auch Apfel mit Honig gegessen um zu hoffen auf ein „Süßes“ (Somit keineswegs bitteres) Jahr… Die 9 Tage also nach Rosh HaShanah werden mit nachsinnen verbracht, wo man sich versündigt hat gegen G“TT und die Menschle, und wo es nun möglich ist – und der an dem man sich versündigt hat z.B. nicht verstorben ist! – entschuldigt man sich präzise wegen der begangene Sünden.

    Am 10. Tag ist Yom Kippur. Dies ist der Tag der totalen Enthaltsamkeit! Nichts essen, nichts trinken, auf jegliche Verschönerung bis zu baden, rasieren usw. auch verzichtet. Es ist der 25 Stunde der totale Verzicht. Die Kinder nützen diese Gelegenheit auf die Straßen zu spielen, Fahrrad zu fahren usw. da die Eltern gemeinsam beten, und doch alles als Kollektivschuld des Volkes auch auf sich nehmen, da wir ein Volk sind, und nicht nur Einzelpersonen. So verbringt man diese Tag und Nacht im bebet.. im besinnen.. Wenn diese zu ende geht, da wird wieder der Schofar geblasen, und eine besondere Freude empfunden, und diese nicht nur wegen der folgende Festessen, sondern eine art Erneuerung, und eine Gemeinschaftsgefühl, was man sonst kaum hat… Gemeinschaft mit einender, Gemeinschaft mit dem EWIGEN….. und da wird dann gemeinsam gegessen, gespielt, gefreut… und erleichtert, da man die Sünden wie ein schwer zu schleppende Last vor G“TT bekannt und vor Menschen, und abgeladen hat…

    3 Mose 23: „23Und der HERR redete mit Mose und sprach: 24Sage zu den Israeliten: Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Posaunenblasen zum Gedächtnis, eine heilige Versammlung. 25Da sollt ihr keine Arbeit tun und sollt dem HERRN Feueropfer darbringen.

    26Und der HERR redete mit Mose und sprach: 27Am zehnten Tage in diesem siebenten Monat ist der Versöhnungstag. Da sollt ihr eine heilige Versammlung halten und fasten und dem HERRN Feueropfer darbringen 28und sollt keine Arbeit tun an diesem Tage, denn es ist der Versöhnungstag, daß ihr entsühnt werdet vor dem HERRN, eurem Gott. 29Denn wer nicht fastet an diesem Tage, der wird aus seinem Volk ausgerottet werden. 30Und wer an diesem Tage irgendeine Arbeit tut, den will ich vertilgen aus seinem Volk. 31Darum sollt ihr keine Arbeit tun. Das soll eine ewige Ordnung sein bei euren Nachkommen, überall, wo ihr wohnt. 32Ein feierlicher Sabbat soll er euch sein, und ihr sollt fasten. Am neunten Tage des Monats, am Abend, sollt ihr diesen Ruhetag halten, vom Abend an bis wieder zum Abend.“

    Tjah… so beenden wir das Jahr, und so feiern wir Neu Jahr.. Ohne Alkohol… ohne ausgelassene „Vergessenwollen“… ohne Feuerwerk….
    http://misheli.image.pbase.com/v3/94/41794/1/49592303.shofar_blowing_web.jpg

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  3. #2 Tiqvah-Bat-Shalom
    > Artikel konnte mich über der Notwendigkeit des Ballerns nicht überzeugen!

    So wie ich es verstanden habe, geht es nicht darum die Notwendigkeit des Böllerns zu belegen, sondern um Kritik daran das uns einige Spassverderber im Namen der linken Moral so ziemlich alles verbieten oder madig machen wollen, ausser vielleicht wenn sie es mit ihrer Ideologie verknüpfen können. Meiner Meinung nach ist das eine totalitäre Denkweise.
    Konsumorientierte Lebensfreude wird von einigen Personen und Gruppen grundsätzlich moralisch kritisiert, genauso wie z.B. Patriotismus. Die versuchen ständig bei uns ein schlechtes Gewissen zu erzeugen, indem sie versuchen das Elend der Welt, die deutsche Vergangenheit oder irgendeine Gefahr für die Welt dafür zu nutzen, sich als moralische Vorbilder aufspielen, was ja leider teilweise auch zu funktionieren scheint. Vor der Fussball-WM wurde beispielsweise auch versucht eine negative Stimmung zu erzeugen, um ja die Bilder zu verhindern die man sehen konnte.

    Das ist aber alles nur die Spitze des Eisberges, damit geht es ja schon in der Grundschule oder im Kindergarten los. Durch Fanatismus, hohe Medienpräsenz, und Gruppenzwang hat sowas schon teilweise Einfluss auf die Stimmung und das Verhalten. Positive Entwicklungen z.B. der Wirtschaft oder auch nationaler Erfolg wird auch oft schlechtgeredet, vor allem wenn jemand versucht optimistisch oder stolz zu sein oder was gefeiert werden soll.

    Turmfalke
    > Diese Leute sind mit ihrer eigenen Waffe geschlagen, sobald die Böllerei als Ausdruck von Sehnsucht nach einer besseren Welt gilt. „Böller für den Frieden“, „Böller gegen den Klimawandel“, „Böller gegen Armut“, „Böller gegen Rechts“. Gutmenschliches Böllern ließe sich problemlos aufgrund tagespolitischer Ereignisse ganzjährig rechtfertigen.

    Ja, aber das ist leider sogar gesetzlich verboten 😀
    Oder irre ich mich da?

  4. Böllern ist unverzichtbar. Damit werden die bösen Geister des alten Jahres erschreckt, sowie Hunde, Katzen, und Kaninchen, damit die nicht ins neue Jahr hinüberwechseln. Hoffendlich erschreckt das auch die grosse Koalition, damit sie im alten Jahr bleibt. Hätte ich gewusst, dass wir lauter Wiedergänger bekommen, hätte ich CDU und SPD erst recht nicht gewählt. Vielleicht böllert man in Berlin auch mal mit TNT, wenn diese ganzen Untoten schön auf einem Haufen beim Steuerzahlerblutsaufen sind? Scherz. Ich folge dem Aufruf „Brot statt Böller“ in diesem Jahr und habe gerade meinen Pizzavorrat aufgestockt. Ich hoffe, das reicht für meinen Anteil am Weltfrieden und als Kampf gegen die Gletscherschmelze.

    Dieses Moralisieren ist absolut eklig. Da reisen diese Guties in die Länder dieser Erde, um Brotkrümel an die aufgeblähten Bäuch zu verteilen und päppeln damit die islamischen Milizen oder Mörderbanden der nächsten Generation hoch, die dann dieselben Helfer verschleppen oder abknallen. Brot statt Böller – na dann werde ich zum Jahreswechsel mal ein Brötchen in den Nachthimmel werfen. Bin auf die Lichteffekte schon gespannt. 😉

  5. Schon mal Chinese New Year gefeiert? Das ist Böllern vom Besten…

    @DN Reb
    Schön gesagt…! Gilt das wenn ich einen Kreppel in den Nachthimmel werfe?

  6. Tiqvah:
    1)solltest du Rosh Hashanah arbeiten und das Geld den Notleidenden spenden, statt faul auf deinem Hintern zu sitzen und nichts zu tun.
    2)solltest du am Ende von Yom Kippur Wasser und Brot essen statt eines Festessens, und das gesparte Geld…., s.o.
    Hilf bitte den Notleidenden, deren du so viele kennst, ok?

  7. ich sag schon fast nichts mehr; das 10-minütige Feuerwerk für die Eröffnung der letzten Arafura-Games (Austral-Asiatische Sportwettkampfspiele)in Darwin,Aus. (kleine Stadt,ca.35.000 Einwohner)hatte 30.000 $ vom Budget zugeteilt bekommen…(für 10 Minuten).. die Aussies wieder, alles etwas überproportionell..

  8. @DN Reb
    „Sternchentütensuppe….????“ Leider kenne ich die nicht. Ich werde dann lieber altes Spanakopita nehmen das bröselt so schön…

  9. @gespenstvonslobodan
    $30,000 AUS ist was genau in REAL Money? .. 🙂 We pay that dough just to hear a cow fart…, but I love the Aussies, they are always doing things in style…!

  10. @caneel
    das rechnet auf ca. 18.ooo Euro,- das hat in der Tat style, 1800 € pro Minute…
    da kommt so’n Mixpaket aus der Plus-Werbung nicht ganz ‚ran…

  11. ……tja, …hat man gerade den einen
    (Weihnachts)-Stress hinter sich,
    dann fängt da schon wieder der nächste an…
    Einige von uns können auch an den
    Feiertagen keinen Abstand vom Leistungdenken finden….
    ….die müssen die immer höheren , schnelleren, grösseren, besseren Gutmenschen sein….
    Wenn das mal olympische Disziplin werden
    sollte, würden wir mal insbesondere zu den
    Silvesterzeiten bestimmt ganz vorne mit dabei liegen…
    Silvester als Deutsche Goldmedaillendisziplin hat meiner Ansicht
    nach das Potential den Quantensprung vom
    Gutmenschen zum Bessermenschen zu schaffen…
    naja, mal sehen wo DAS noch enden wird…
    hmmmm, die Kinder und Enkel der Übermenschen können es einfach nicht lassen… 🙂
    http://img213.imageshack.us/img213/589/lehmann6rl0.jpg

  12. …naja, so richtig ist wahrscheinlich
    keiner mehr überzeugt, denn gutgemeinte
    aber leicht unpraktische Silvesterrituale
    veranlassen einen immer öfter, Silvesters
    um 0 Uhr einfach in der Bude vorm
    Fernseher sitzen zu bleiben, bevor man sonst draussen, sich und seine gespaltene
    Seele wieder in Einklang geeiert hat…
    http://img407.imageshack.us/img407/1420/brot5gy0.gif

  13. Ich habe das Gefühl, hier wird das Böllern viel mehr diskutiert und das Spenden vergessen.

    Hier habe ich mal aus meinem Archiv (vor ca. 2 Wochen) was ausgebuddelt – vor allem sollt ihr euch bitte das Video von Hot-Air unbedingt einziehen, wenn ihr euch nicht über den Rest des Spendewesens informiert:

    http://myblog.de/parteigruendung/art/52031960/_h3_Spendengelder_fur_die_Sharia_h3_#comm

    Und noch ein wenig was dazu:

    http://myblog.de/parteigruendung/cat/192495/5

    Und jetzt lasset uns weiterböllern, denn es ist eine viel sinnvollere Tätigkeit!

  14. Spendet Blut – Rettet Leben. Oder wie Mephisto so schön sagte: „Blut ist ein ganz besondrer Saft.“ Womit wir wieder bei Nahrungsmitteln und Brot wären. Mit meinem Blut verdient sich jedenfalls keine Organisation doof und dämlich.

  15. Noch eine Kleinigkeit: Spendet für keine Völker, deren Zahl sich dank eurer Spende sich vervielfacht, während wir immer noch bei 80 Million sind. 1913 gab es 65 Mio Deutsche.3,8 Mio Schweizer.
    Dagegen gab es 1950 82 Mio Indonesier, heute 225 Mio! Weniger Spenden dorthin bitte.

    Burkina Faso, die mit dem bitteren Armut:
    1950 gab es 4,37 Mio Menschen, heute: 12,2 Mio.

    Wenn ihr mehr spendet, stehen in 5-6 Jahre nur noch mehr von ihnen an den Zäunen Mellilas und Ceutas, mit Booten vor Tennerifa und Italien, oder auf dem Flughafen Frankfurt. Wieso begreift niemand die Zusammenhänge?

    Pfuscht bitte nicht in das Werk Gottes, wenn er mal in so dicht besiedelten Gebieten einen Tsunami oder ein Erdbeben veranstaltet?

    ? propos Erdbeben in Pakistan (dafür kann man immer noch spenden, wenn man die brittischen Terrorgruppen unterstützen will, denn genau dahin sind die Spenden geflossen)
    1950 lebten 39,44 Mio von denen, heute: 146,34 Mio.
    Alles klar? Wenn wir so wachsen würden, täte uns niemand von denen nicht mal ein Stück Trockenbrot spenden.

  16. @Pit #8
    Tiqvah hat ihre Hausnotleidenden direkt vor ihrer Haustür:
    Die Palis sind einige der Hauptprofiteure des abendländischen Spendenfreudigkeit. Sie leben sozusagen nur aus Spenden, mal von staatlichen, mal von privaten. Man braucht bloß 2-3 Bilder von Shabra und Sattila herumzureichen, schon fließen die Tränen und das Geld. Wenn die gutmütige Tiqvah das wüßte, würde sie auch den Tag verfluchen, an dem das Wort „Spende“ erfunden wurde.

  17. Mit Euren neueren Artikeln ruft Ihr bei mir zunehmend Skepsis hervor.

    Böllern ist legitim, aber ob es wirklich sinnvoller ist, als Verhungernden und Leidenenden Brot zu spenden darf doch arg bezweifelt werden.

    Selbiges gilt für Saddam Hussein. Beim der Scharia wird immer über deren Unmenschlichkeit gewütet, aber selbst darf man Leute auf grausame und qualvolle Weise exekutieren – dabei hat auch das absolut rein gar nichts mit Zivilisation zu tun.

  18. @Daniel

    Du kannst Brot spenden soviel Du willst. Was mich nur ankotzt ist dieses moralisierende „Mit jeder Sylvesterrakete stirbt ein Mensch in Afrika – früher.“ Ich sag den Spendern ja auch nicht, dass sie die Bootsflüchtlinge heranzüchten, die in Italien und Spanien einfallen oder die neuen palästinensischen Attentäter oder die korrupten Regierungen davon entlasten, sich nicht nur um ihr Wohlergehen zu kümmern. Ich werfe den Brotspendern auch nicht vor, dass das Spenden nur eine grosse Wohlfühlaktion für das eigene Ego ist. Das gute Gefühl, etwas für den Weltfrieden zu tun und zu wissen, im Grunde genommen die Probleme nur verschärft zu haben. Die Völker müssen ihre Konflikte selbst lösen, sonst wird das nix. Hätte es damals für Mitteleuropa diese globale Spendenhysterie schon gegeben, würde der dreissigjährige Krieg immer noch toben. Das Volk würde vom Ausland in Flüchtlingslagern gepäppelt, die Fürsten würden mit Hilfsgeldern ihre Söldnerheere bezahlen und das Sterben ginge lustig weiter. Dieser Drang, an deutschem Spendenwesen die Welt genesen zu lassen, zum Kotzen.

  19. @Reb #27 und Daniel #25

    Wieso ist Brot spenden sinnvoll? Wieso habt ihr nicht mal die Zahlen angekuckt, die ich hier eingesetzt habe? Wenn völker binnen 5-10fach wachsen, brauchen sie kein Brot! Dann brauchen sie nur Kondom und mehr Beschneidungen! Spendet lieber mehr Aufmerksamkeit für die mittelständischen Familien und Mütter Deutschlands und Europas! Für die Väter, die sich nicht mehr trauen, eine Familie zu gründen! Da happert es!

    Und wieso kuckt ihr das Video vom Hotair nicht an? oder könnt ihr kein English? Es wird dort berichtet, was mit den amerikanischen Spenden (2 Milliarden Dollar!) für die Tsunami-Opfer passiert ist: genau mit diesem Geld hat man eine Sharia-Polizei aufgebaut, die jetzt Frauen auf öffentlichen Plätzen auspeitscht. Mit dem Spendengeld der Amis!
    Brot für die Welt! Dass ich nicht lache!

  20. @Kybeline

    Deinen Kommentaren ist nichts hinzuzufügen. Warum kann das Volk nicht (mehr?) die einfachsten Zusammenhänge begreifen und danach handeln.
    Ich kenne genügend Menschen aus unserem Kulturkreis, die unverschuldet in Not sind – wenn mir nach Spenden ist.
    Daran kann sich dann allerdings keine „karitative“ Clique mästen.

  21. @ Kybeline

    Lesen bildet. 😉 Ich hab gesagt, dass der Daniel gerne Brot spenden kann, nicht, dass ich das sinnvoll fände. Jeder soll das tun, was er gerne möchte. Böllern oder spenden. Dieses ist ein unfreies Land. Da soll jeder tun, wonach ihm ist, wenn es konform mit unseren Gesetzen geht.

  22. Sollen diejenigen, die Böllern auch ihren Böller-Dreck am nächsten Morgen aufräumen, bevor sie anderen, die sich für das Gute einsetzen, moralinaures Gehabe vorzuhalten.

  23. Böller sind eine Ware wie jeder andere. Spenden sind größtenteils nutzlos und fließen in falsche Taschen. Beim Tsunami wurde soviel gespendet, dass schnelle sinnlose Projekte ausgehoben wurden, weil man das Geld ausgegeben musst und nicht wusste wohin damit.
    Die Fischer in Sri Lanka haben Häuser neben einer Müllkippe bekommen anstatt am Meer, wo jetzt Luxushotels gebaut werden. Wer spendet ist dumm.

  24. @Reb #29
    Das ist mal eine gute kleine Korrektur, aber mir reicht es immer noch nicht. Es ist nicht ausreichend, selber nicht zu spenden. Man muß andere aufklären. Wer meint, dass Wohltätigkeit eine gute Sache ist, der kann folgendes tun: Selber hingehen, wo hier bei uns die Penner leben, ihnen direkt was geben, mit ihnen Reden, sie als Menschen behandeln. Er/sie, kann auch sich in seinem Bekanntenkreis umkucken, wer bedürftiger ist (es gibt in Deutschland immer mehr).
    Ich hatte sogar schon Spenden gesammelt, aber es war für eine Freundin, die hat sie direkt in so einem Land hingebracht und verteilt.
    Ich hatte Spenden bereits für Rumänien, für Indien, für Albanien, für Afrika gegeben. Ich war dumm.

    Wenn ich die Bevölkerungszahlen bei denen ankucke, war einzig für Rumänien wichtig. Die wuchern dort nicht mit der Geburtenrate.

    Aber ansonsten müßte man Gesetze gegen Brot (und Futterbrei) für die Welt erlassen, ähnlich wie gegen die Tauben- und Rattenfütterung in unseren Städten.

    Und noch schlimmer ist, wenn man spendet, obwohl man weiß, dass ein Großteil seines gespendeten Geldes in Terrornetzwerke oder in die Islamisierung der Empfängerländer gesteckt wird. Aus dieser Hinsicht ist Spenden gar kriminell unverantwortlich und man muß die Leute dagegen aufklären, nicht einfach nur Schulterzucken. Würdest du auch dann so sagen, wenn die Indonesier den hiesigen Türken Geld spenden, wohlwissend, dass sie das hier verwenden, um hier damit eine Sharia-Polizei aufbauen, die deine Frau auf öffentlichen Plätzen auspeitscht, weil sie kein Kopftuch trägt?

    Spenden is crime!

  25. Nun ja, im letzten Jahr habe ich Böller statt Brot nach Afrika geschickt.

    Die waren über die Böller nicht gerade begeistert!

  26. #35 Nööö, es hat beim Anzünden nur fürchterlich gestunken, und die Kinder waren dann auch stinkig. Jetzt gibt’s wieder, rein germanisch, Böller und Raketen. Das alte Jahr werden wir schon in den Arsch treten, wie auch unsere Muselbrüder!

  27. Moment: Ich sagte nicht, dass die Penner das Problem wären und dass man denen nicht helfen soll. Im gegenteil: Wenn jemand was gutes tun will, findet genug bedürftige Leute in seiner Nähe. Ich habe da ein wenig unglücklich was schnell und chaotisch geschrieben.

    Wenn z. B. auch solche Katastrophen passieren, wie Überschwemmung, oder für die Amis der Hurrikan Kathrina. Oder wie ich sagte, es ist auch ok, wenn man andere Völker unterstützt. Aber nicht ohne vorher genau hinzukucken!!!!

    Nicht so einfach Geld hingeben und sich jeder Verantwortung entziehen.

    Du mußt einfach sehen, wem, was du spendest, ob er braucht, ob es sinnvoll ist und ob du mit deiner Spende das bezweckst, was du vorhattest. Ohne das ist Spenden sehr unmoralisch.

    Für die Differenzierung: Die Penner waren sehr erfreut über unserem Glühwein in der Thermoskanne aber an die Leberkäse-Sandwich waren sie total uninteressiert. Es war ihnen vielleicht wichtiger als alles materielle, dass wir uns dazu gesetzt haben und uns mit ihnen ganz normal unterhalten haben… Es ist einfach, hinkucken, wer was möchte

  28. @ Kybeline

    Dann lass uns Tauben vergiften. Ich bin nicht wählerisch.

    Hingucken nutzt nichts. Wie sagte das DRK? Spenden gehen dorthin wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und das entscheidet das DRK.

  29. @23 Kybeline
    @Pit #8
    “Tiqvah hat ihre Hausnotleidenden direkt vor ihrer Haustür:
    Die Palis sind einige der Hauptprofiteure des abendländischen Spendenfreudigkeit. Sie leben sozusagen nur aus Spenden, mal von staatlichen, mal von privaten. Man braucht bloß 2-3 Bilder von Shabra und Sattila herumzureichen, schon fließen die Tränen und das Geld. Wenn die gutmütige Tiqvah das wüßte, würde sie auch den Tag verfluchen, an dem das Wort „Spende“ erfunden wurde.“

    Ich habe nicht von jüdischen Notleidenden geschrieben – obwohl auch diese Zahlreiche gibst! -, sondern Allgemein! Ich war auf alle 5 Kontinenten sehr viel unterwegs.. habe viel gesehen und gehört… Dass man die „Palis“ keine einzigen € oder $ gegeben werden sollte, dass weis ich und darüber schreibe ich viel u.a. auch unter http://www.israel-shalom.net und da bei NEWS… Sie haben die gleiche Voraussetzungen, gleiche Boden wie wird, bzw. noch besser weil sie den Jordantal ebenso wie Gaza wo sehr viele Gemüse und Blumen, Obst und sonstiges herkamen. Doch sie halten d. Hand auf beim diese bescheuerte Weltgemeinschaft, EU usw. und kassieren, und machen Kinder ohne Grenzen denen man klein auf zu Terroristen erzieht.
    Also solche habe ich gewiss nicht gedacht! Ich hasse die ganze Gelaber bez. Shabra und Sattila, da auch diese Schuld ist uns nur zugeschoben wird! Weshalb haben die Ägypter nicht geholfen oder die Weltgemeinschaft? Weshalb mussten sie darauf warten dass das Verhasste Israel für sie eintritt? Um ein Schuldiger zu haben, da ja egal für wenn man eintritt, ist ja immer der andere Seite der anklagen kann! Also es ist alles nur Blabla…
    Es gibt’s in der tat Notleidende, und wer sagt dass man nicht helfen sollte, der müsste mal bedenken wie es wäre wenn selbst in der Not wäre und andere so reden und handeln würden!
    Ich denke dass ich sehr wohl weis was ich sage und schreibe, und weder Unwissend noch Naiv in diese bereich bin! Auch nicht alle die helfen sind Korrupt, und stecken das Geld in eigene Tasche und nicht alle sind oberflächlich, und nicht alle Idioten!
    Ich gebe zu dass ich wohl Gutmütig und dankbar bin, und versuche zu helfen wo ich nur kann. Diese kann mir wohl angelastet werden, doch ich sehe dabei wirklich keine Fehler… Ja.. ich gehöre zu dem erste Generation „DANACH“ … und kann sehr wohl daran liegen… Der kurz nach der Shoah geboren ist, und gelernt hat das leben anders zu sehen… So zu sehen wo Leiden, Dankbarkeit, Hohn, Spott, Druck, usw. dazu gehört.. ja, sogar das gehasst sein, und trotzdem nicht verzweifeln, sondern da zu sein für anderen, egal ob es „In“ oder nicht ist…

    Ich weis… es kann doof klingeln… doch es ist einfach so… ohne Wertung auf die, die anders denken…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  30. > #21 Kybeline (30.12.06 09:25)
    Noch eine Kleinigkeit: Spendet für keine Völker, deren Zahl sich dank eurer Spende sich vervielfacht, während wir immer noch bei 80 Million sind. 1913 gab es 65 Mio Deutsche.3,8 Mio Schweizer.
    Dagegen gab es 1950 82 Mio Indonesier, heute 225 Mio! Weniger Spenden dorthin bitte.

    Danke, genau meine Meinung. Von mir gibts nix. Wenn schon, dann für Europa oder Russland. Die brauchen es.

    Ich finde es erzblöd, dass wir Europäer nach dem Ende des Kolonialismus die humane Mission erhalten haben, vor allem ohne Auflagen zur Geburtenkontrolle. Die sollen für sich selber sorgen, und wenn sie Ärger machen kommen wir wieder.

    Über die UNO finzanzieren wir auch noch solche Organisationen wie den UNHCR, die meinen wir brauchen ja mehr Afrikaner in Europa also sollen wir doch gefälligst unser Grenzen aufmachen. Laut UNO sind die Europäer der Zukunft übrigens negroid, soviel dazu. Kein Geld für unsere Feinde!

  31. „43 D.N. Reb (30.12.06 14:32)
    Das musst Du auch nicht aber andere dürfen. Ja?“

    Nein! Weil sie mir dadurch schaden. Und ich werde nicht aufhören, andere darüber aufzuklären. Ich gehöre auf diese Seite und ich werde alle anprangern, die dierser Seite schaden wollen – egal ob mutwillig oder aus Dummheit.

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