Im FrontPageMagazine.com vom 8. Dezember 2006 fanden wir eine Rede von Don Feder, welche dieser auf einer Veranstaltung der Americans for A Safe Israel National Conference am 3. Dezember 2006 gehalten hat. Wir haben sie für die Leser von PI übersetzt.

Wir haben ein Problem. Dieses Problem teilen Juden in Hebron, Serben im Kosovo, Hindus im Kaschmir, Katholiken im Libanon und Amerikaner auf den Strassen von New York.

Bedenken Sie den Zusammenhang zwischen den folgenden Zwischenfällen, welche alle in den letzten Monaten stattfanden:

• In Indonesien werden drei christliche Schulmädchen enthauptet.
• Im Irak wird ein syrisch orthodoxer Priester entführt, gefoltert und ermordet.
• In Somalia wird eine Nonne beim Verlassen des Krankenhauses, wo sie ihr Leben für die Kranken und Sterbenden opferte, erschossen.
• Im Libanon wird vor einigen Tagen ein christlicher Minister erschossen.
• In Grossbritannien enthüllen die Behörden eine Verschwörung von – im eigenen Land geborenen – Briten, die mehrere Transatlantikflüge sprengen wollen, wobei mehr als 3000 Menschen getötet worden wären.
• In Afghanistan gibt es wieder Selbstmordanschläge.
• Im Irak haben diese niemals aufgehört. Zusätzlich wurden letzte Woche eine Gruppe von Gottesdienstbesuchern aus einer Moschee verschleppt, mit Benzin übergossen und zu Tode verbrannt – dies wurde dann als ‘sektiererische Gewalt’ bezeichnet.
• In Frankreich muss sich ein Philosophielehrer nach glaubwürdigen Todesdrohungen verstecken, weil er am 19. September im Le Figaro einen Artikel veröffentlichte.
• Ungefähr 139 Menschen sterben bei Ausschreitungen in Nigeria, Libyen, Pakistan und Afghanistan – welche auf die Veröffentlichung dänischer Karrikaturen folgten.
• Europa wird momentan von der schlimmsten Welle antisemitischer Gewalt seit der Reichsprogromnacht betroffen. Der ehemalige Direktor des US Holocaust Museums berichtet von im Durchschnitt 12 Anschlägen auf Juden in Paris pro Tag.
• 90 Prozent der Serben im Kosovo haben diesen in Folge von ethnischen Säuberungen verlassen, die restlichen leben in einem Zustand der Ergebung.
• In Mumbai, Indien, hat eine Serie von Anschlägen fast 200 Menschen getötet.
• In Gaza haben Terroristen den letzten ‘Waffenstillstand’ mit dem Abschuss von noch mehr Raketen auf das südliche Israel gefeiert.
• Und das Oberhaupt von mehr als einer Milliarde Katholiken erhielt Todesdrohungen und Aufforderungen zum Konvertieren, nachdem er eine Rede hielt, in welcher er für ein Gleichgewicht zwischen Glauben und Vernunft eintritt und dabei einen byzantinischen Kaiser des 14. Jahrhunderts zitierte.

Was haben all diese Zwischenfälle gemeinsam ?

Um den Kolumnisten Mark Steyn in seinem exzellenten Buch America Alone: The End of The World As We Know It zu zitieren: Es beginnt mit einem “I” und endet mit “slam.”

Ich behaupte nicht, dass alle Moslems Terroristen sind. Ich sage aber, dass fast alle Terroristen Moslems sind. Der Islam ist die Mutter aller Gehirnlosen, und der Islam ist ein Glaube, der zumindest terrorfreundlich ist. Ich rufe Sie dazu auf, mir den Namen eines anderen Glaubens zu nennen, in welchem Ihr Zugang zum Himmel dadurch garantiert wird, dass Sie Angehörige eines anderen Glaubens ermorden.

Ich behaupte nicht, dass Moslems von Natur aus schlechte Menschen sind. Die meisten Moslems sind so wie alle anderen Menschen. Ich behaupte allerdings, dass es Elemente im Islam gibt, welche Verbrechen wie die oben aufgeführten rechtfertigen.

Ich behaupte – und lassen Sie mich hier deutlich werden – dass ein Glaube von 1.3 Milliarden Menschen weltweit in seinen Fundamenten einen teuflischen Samen enthält – ein Samen der lediglich die richtigen Bedingungen benötigt um aufzugehen. Es kann alles auf den Koran zurückgeführt werden.

Wir sind in der Mitte eines kalten Krieges, der mit all seinen Einzelheiten genauso tödlich ist wie der Kalte Krieg und mit einem Zerstörungspotential ausgestattet ist, das den 2. Weltkrieg zu übertreffen in der Lage ist. Eigentlich ist ein Vergleich mit dem Kalten Krieg nicht richtig. Mindestens 20 Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer war niemand mehr bereit, für den Kommunismus zu sterben. Heutzutage sind Millionen – vielleicht hunderte Millionen – Menschen gern bereit, für DAR ISLAM zu sterben und zu töten. Wir würden allerdings einen schrecklichen Fehler machen, wenn wir an den Islam nur bei Selbstmordanschlägen, Heckenschützen, Todesdrohungen, erzwungenen Konvertierungen, weiblichen Genitalvestümmelungen, Ehrenmorden denken – Jihad hier und Fatwah da.

Genauso wichtig ist zu sehen, was in den Kreißsälen zwischen Brüssel und Bombay geschieht. Von den zehn Nationen mit der geringsten Geburtsrate, sind neun im nach-christlichen Europa. Und die zehn Länder mit der höchsten Geburtsrate? Genau – beginnen mit einem “I” und enden mit “slam.” Geburtsraten in moslemischen Ländern sehen wie folgt aus: Niger (7.46 Kinder pro Frau), Mali (7.42), Somalia (6.76), Afghanistan (6.69), und Jemen (6.58). Die palästinensische Frau aus dem Gaza, die mit 64 gerade die älteste Selbstmordattentäterin der Welt wurde, war Mutter von neun Kindern und (bei letzter Zählung) Großmutter von 41 Kindern. Zwischen 1970 und 2000, während der Anteil der Weltbevölkerung der westlichen Industrienationen von knapp unter 30 Prozent auf etwas über 20 Prozent abfiel, stieg dieser in der wunderbaren Welt des Jihad von 15 auf 20 Prozent.

Verglichen mit dem Rest der industriellen Welt, haben die Vereinigten Staaten eine wahrhafte Geburtenexplosion – mit einer Geburtsrate von 2.11, gerade etwas über dem Ersetzungsniveau. Von hier an handelt es sich so weit man sehen kann eher um einen demographischen Winter: Kanada (1.5), Deutschland (1.3), Russland und Italien (1.2) und das nicht-so-sonnige Spanien (1.1). Die letzten drei Nationen laufen Gefahr, innerhalb der nächsten 50 Jahre aufzuhören, in ihrer momentanen Art zu existieren. Entsprechend einem Bericht der Washington Times vom 21.November werden 2015 mehr als die Hälfte der Soldaten in der russischen Armee Moslems sein. Und Sie dachten der Zar war schlecht? Im Jahre 2020 werden mehr als 20 Prozent der russischen Bevölkerung den Koran aus religiösen Gründen lesen.

Innerhalb der Lebenszeit einiger in diesem Raum könnten Grossbritannien, Frankreich, Belgien und die Niederlande islamisch grün werden. Momentan stellen Moslems 10 Prozent der französischen Bevölkerung. Allerdings teilen volle 30 Prozent der ‘Franzosen’ jünger als 20 Jahre den Glauben von Osama bin Laden, Baby Assad, und dem verrückten iranischen Führer.

Sie können noch so viel über die glücklichen Ergebnisse der Geburtenkontrolle als Ergebnis eines höheren Lebensstandards sprechen, Karrieren für Frauen, sexueller Bildung, Verhütung und Zugang zur Abtreibung. Eigentlich ist dies inzwischen ein geförderter Selbstmord des Westens. Worauf es wirklich ankommen sollte ist dies: Gesicherte Gesellschaften haben Babies. Menschen mit einer Mission haben Kinder. Nationen mit einer Berufung und Glauben an die Zukunft füllen Kreißsäle, Krippen und Kindergärten. Diejenigen die an einen Gott als ein vages, philosphisches Konzept (sollte Er denn überhaupt existieren) glauben, tun dies nicht. Anstelle in ihre Zukunft, vertrauen sie in 401(k) Flugzeuge, ausufernde Wohlfahrtssysteme und abgesicherte Seniorengemeinschaften.

Es gibt noch immer genug von uns, denen es wichtig ist, zu handeln. Aber es wird sprichwortlich allmählich fast zu spät. Jeder kümmert sich lediglich um seine eigenen Probleme, statt das grössere Bild zu sehen. Zionisten sind zu Recht besorgt über den palästinensischen Terrorismus und das Schicksal Israels, sollten Judäa, Samaria und Gaza Hamasistan werden.

Serben beklagen die Zerstörung mittelalterlicher Kirchen, Klöster und Schreine im Kosovo – nicht zu vergessen die ethnischen Säuberungen, welche dem Sieg der Nato über Slobodan Milosevic folgten – und sorgen sich, dass die Provinz endgültig von Serbien abfällt.

Hindus sind in Pein über die anhaltende Gewalt im Kaschmir, unterstützt von Pakistan, welche in den letzten 20 Jahren mehr als 50.000 Opfer gefordert hat, ebenso wie Terroranschläge im Rest von Indien.

Gruppen wie Stimmen der Märtyrer listen akribisch genau die christliche Verfolgung in moslemischen Ländern auf. Libanesische Christen beklagen die Aufgabe des letzten christlichen Landes im Nahen Osten und dass die Hisbollah einen Staat im Staat installiert. Koptische Christen beklagen die Behandlung ihrer Glaubensbrüder in Ägypten. Und so weiter, und so fort. Aber all dies ist Teil eines nahtlosen Umhangs. Was im Kosovo geschieht, hat einen Einfluss in Kaschmir. Wenn Judäa und Samaria wegfallen, wird dies mit dem Libanon und London passieren.

Im Rückblick ist es einfach zu erkennen, dass eine Anzahl von Ereignissen in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts Schritte waren, die letztendlich zum Zweiten Weltkrieg führten: Hitlers Machtübernahme, die Remilitarisierung des Rheinlandes, die italienische Invasion in Äthiopien, die deutsche und italienische Intervention in den spanischen Bürgerkrieg, die japanische Eroberung der Mandschurei, und so weiter.

Es ist immer einfacher, im Rückblick den globalen Zusammenhang von Ereignissen und die Bedeutung von Trends zu sehen – well, nach dem Desaster. Allerdings hatten die meisten Amerikaner spätestens nach Pearl Harbor begriffen, dass sie sich im Krieg befanden. Es sind nunmehr fünf Jahre nach dem Pearl Harbor dieser Generation vergangen und die meisten von uns haben noch immer keine Ahnung.

Als die Neuigkeiten von Pearl Harbor London erreichten, hat Winston Churchill Franklin Delano Roosevelt angerufen. Die Unterhaltung endete, indem der britische Premierminister dem amerikanischen Präsidenten sagte: “Well, wir sind jetzt alle zusammen betroffen.” Und genau dies waren sie: dies wahrscheinlich schon seit den frühen 30er Jahren, nur hat dies fast niemand damals erkannt.

Gut meine Freunde, wir sind wirklich alle davon betroffen – Juden und Katholiken, libanesische Christen und Hindus, orthodoxe Serben und indonesische Christen. Erst wenn wir dies begreifen, haben wir eine Hoffnung, dem globalen Jihad entgegenzutreten. Wenn Zionisten beginnen sich über das Schicksal von Serben im Kosovo Gedanken zu machen, wenn Hindus jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria (genannt West Bank) unterstützen, wenn Serben sich für Inder im Kaschmir einsetzen, dann werden wir Fortschritte machen.

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41 KOMMENTARE

  1. „Jeder kümmert sich lediglich um seine eigenen Probleme, statt das grössere Bild zu sehen.“

    Das ist normal, dass sich jeder um seine eigenen Probleme kümmert, sonst wären wir wohl alle wie Brangelina, reisten durch die Welt und adoptierten exotische Babys. Und welches grössere Bild? Das Bild eines friedlichen, toleranten, den Westen inspirierenden Islam, wie er uns von unseren Medien vermittelt wird, wo die Totschläger bestenfalls Islamisten oder „das sind keine richtigen Moslems“ genannt werden? Nein, erst muss das Bild korregiert werden. Und zum Glück tut PI etwas dazu und die anderen Blogs aber die Deutungshoheit des Weltgeschehens haben immer noch Andere.

  2. Wenn sich jeder um seine Probleme kümmern würde, dann wären wir jetzt nicht auf dem Weg in die Islamisierung. Aber besonders uns Deutschen ist es eigen, daß wir uns immer um andere kümmern, vom Helfen bis zum Denunzieren, vom guten Zureden bis zum Eliminieren.

  3. Also wirklich, Gudrun, wann hast Du denn zum letzten Mal jemanden denunziert oder eliminiert? Ich jedenfalls habe da eine schwere Amnesie, was das betrifft. Ausserdem ist der zweite Advent und die Heiligen Drei Könige nähern sich der Oase, wo die Maria ihr Kind gebären wird, allerdings ohne Aussicht auf Kindergeld. Schwerer Fehler, Maria. Schmeisst Deine Karriere weg. Naja. Eva Herrmann ist eben noch nicht geboren.

  4. „Wenn sich jeder um seine Probleme kümmern würde, dann wären wir jetzt nicht auf dem Weg in die Islamisierung.“
    Und wir würden verschont von solch unsäglich unausgegorenen, paranoiden und dummen Kommentaren wie „Helfen bis zum Denunzieren, vom guten Zureden bis zum Eliminieren“.

  5. Nun, jeder/jede hat eben seine/ihre Erfahrungen. Seid froh, wenn Ihr es noch nicht kennengelernt habt das Denunzieren und Eliminieren, wobei ich gar nicht an physisches Eliminieren gedacht habe. Ihr aber anscheinend, oder? Warum?

    Was, bitte, ist daran paranoid?

  6. Ich denke manchmal dass der Islam meint schon alles in der Hand zu haben auch bei uns in Israel. Dies ist nicht nur an d. Musik erkennbar, und dass der Muezzin – möge er mal seine Stimme immer wieder verlieren… – schon um 4 Uhr jault, und dies nicht mal zu kurz, gehört ja auch nicht zu der musikalische Genüssen… Doch es wird immer schlimmer! Heute sah ich dass Plötzlich bleib der arabische Sherut (Sammeltaxi artige Kleinbus) in unsere Bushaltestelle stehe, und stiegen einige Leute die aus Ostjerusalem kamen, in unsere Busse! War vor wenigen Monaten Undenkbar! Wohl sind Araber die Araber die um den Damaskustor wohnen z.B. die, die unsere Verkehrsmittel benutzen, doch die die außerhalb der Mauer wohnen, ist es nicht möglich. Zu mindest bis jetzt!

    Ich habe mich für eine ½ Jahr für Weiterbildung eingetragen in ein Institut, und unsere Themen sind u.a. die psychologische und philosophische neue Entwicklungen in d. Weltmedien usw. Bis anfang des Monats wobei wir das 3. Monat begonnen haben, zogen wir in eine größere Gebäude in einen andere Stadtteil. Hier wurde unsere Klasse auch vergrößert, und kamen 4 Araber hinzu. Die aber sind wirklich KEINE Bereicherung! Es ist nicht nur dass die einfach aufstehen und mit große Geräusche d. Saal verlassen, da ihr Gebetszeit gekommen ist, und dies jeden Tag… sondern sie haben sogar d. Mezusa von der Türrahmen entfernt, da sie es nicht dulden dass an der Jüd. G“TT in der Raum gedacht werde, in der sie sind. Da entstand eine sehr große Balagan weil es einfach für uns zuviel geworden. Es sollte also dazu betragen dass einen Verständigung herrscht, aber sie wollen sich nicht einreihen, und sie geben uns alle gründe sie auch nicht unter uns haben zu wollen…

    Jetzt ist der Chaos so ziemlich groß, da die sind Unmutig weil wir ihre Willen nicht beugen… d. Lehrkräfte, weil sie dessen Ignoranz ungern ertragen, und wir Juden, weil wir sie eigentlich ehrlich gesagt, nicht haben wollen gesamt all ihre Extra Wurst! …

    Da habe ich an Euch gedacht, wie bei Euch die auch sich so ausbreiten, dass die Einheimischen den Lebensraum einschränken, und nehmen… Irgendwie hatte ich auch daran gedacht dass ich aufgebe… ich mag diese Stress mit denen nicht… aber ist es nicht das was sie wollen? Und auch bei euch, dass ihr keinen Widerstand leistet?

    Ich denke dass wir alle mit dessen berenhnerische Ausbreitung rechnen müssen, und dennoch nicht aufgeben, da diese wohl es ungern haben wenn man ihnen widersteht, aber diese ist der einzige Möglichkeit zu überleben!

    Tiqvah Bat Shalom

  7. @Tiqvah
    at gara be-Jeruschalaim?

    @Alle
    Der Islam ist auf dem Vormarsch und die einzige Lösung, so arrogant und schrecklich dies sich anhört, ist der totale Auschluss des Islams und der islamiaschen Ländern von der westlichen Welt. Zurzei diktieren die Moslems uns unsere Lebensform vor und mischen sich in allem ein. Nach einer totalel Isolierung müsste die neue Annäherung nach den westlich demokratischen Bedingungen erfolgen. Wir müssen denen sagen wie sie sich zu verhalten haben, da die zu uns wollen und nicht umgekehrt. Dies tut es zurzeit eben nicht, denn wir opfern unsere Demokratie nur um denen zu gefallen. Die wenigsten demokratisch denkenden Menschen wollen in Afghanistan, Irak, Iran oder sonstwo leben aber Millionen von Moslems wollen unbedingt in unserer Welt leben jedoch mit der Bedingung, dass wir uns denen anpassen. Und das ist laut unserer Verfassung undemokratisch! Also raus auf ein Neuanfang. Nach unseren Bedingungen und Vorstellungen.

  8. @Guerreiro

    Dies tut es zurzeit eben nicht, denn wir opfern unsere Demokratie nur um denen zu gefallen.“


    Da kann ich beginnen: Ja! Aber…… Ich denke dass im Westen bzw. nahezu allgemein in der nichtislamische Ländern wird Demokratie mit Humanismus sehr schnell kooperiert, wobei dann alles auf Friede-Freude-Eierkuchenmentalität abgetan wird, und wer diese nicht befolgt, der weis nichts von Demokratie… Der weis nicht wie man sich zu verhalten hat.. und außerdem ist der Rabiat und Ungerecht, der …….. !

    … und mit jeder Schritt in diese Richtung, schaufelt man sich selbst immer tiefer das eigene Grab…..

    Tiqvah Bat Shalom

  9. Israel sieht sich ebenso wie wir dem Problem gegenüber, daß sich die Araber auf ihrem Gebiet – nicht nur die „Palästinenser“ – deutlich schneller vermehren als die Einheimischen. Dieser demographische Trend wird ganz unabhängig von islamistisch / terroristischen Gefahren noch zu erheblichen Problemen führen.

  10. Genau, wir schaufeln uns unser eigenes Grab mit dem politisch korrektem Verhalten auch bekannt unter dem Begrif Dhimmitum. Auch eine Demokratie muss lernen sich zu wehren und Menschen, welche eindeutig Gegner gar Feinde der Demokratie sind zurecht zuweisen oder im schlimmsten Fall auszuweisen. Viele von den Kandidaten, welche man ausweisen sollte, können nicht ausgewiesen werden den genau dieses Verhalten, welche sie hier zu Tage tragen in ihren eigenen Herkunftsländern die Todesstrafe zur Folge hätte. Eine schöne Demokratie ist das…

  11. @mir

    „Israel sieht sich ebenso wie wir dem Problem gegenüber, daß sich die Araber auf ihrem Gebiet – nicht nur die „Palästinenser“ – deutlich schneller vermehren als die Einheimischen.“

    Mit knapp 10 Kindern kann man nicht konkurrieren! Die, die zu Israelgehörende Teile wohnen, bekommen dummerweise sowohl von Israel Gelder, die anderen von der EU, UNO, Weltbank usw. Also dass sie eben nicht arbeiten sondern an Kindermachen bereichern können, ergibt sich von selbst!

    Bei uns sind sehr wenige Familien wo nicht beide arbeiten müssen um dass sie ihre Familie versorgen könne… und denen auch noch abgeben für ihre Hasenmäßige Vermehrung!

    Doch irgendwann – wenn auch zu spät – werden alle aufwachen…

    Tiqvah Bat Shalom

  12. „Viele von den Kandidaten, welche man ausweisen sollte, können nicht ausgewiesen werden den genau dieses Verhalten, welche sie hier zu Tage tragen in ihren eigenen Herkunftsländern die Todesstrafe zur Folge hätte. Eine schöne Demokratie ist das…“

    Würde ich sehr Undemokratisch gelten, und noch mehr Nichthumanistisch, wenn ich sagen würde, dass doch für manche nicht schade wäre???

    OK! Dann bin ich eben Nichtdemokratisch und Nichthumanistisch!

    Tiqvah Bat Shalom

  13. So nichthumanistisch ist das gar nicht. Wie humanistisch ist denn der Islam? Gleich null, denn alles an sozialer Arbeit von islamischen Organisationen ist bekanntlich NUR FÜR MOSLEMS bestimmt, denn alle anderen Menschen sind lt. Koran höchstens Untermenschen, wenn sie nicht gleich mit Tiernamen belegt werden.

    Und das Überrennen der westlichen Gesellschaften mittels höherer Geburtenrate wird, nach allem, was man so hört und liest, ja in der muslimischen Welt genau so propagiert.

    Wir sind also mittendrin im Krieg, nur dass es außer einigen wenigen noch niemand gemerkt hat. Im Gegenteil, die EU hat noch ihr möglichstes zur Islamisierung des Balkans beigetragen und pumpt bereits wieder millionenfach Gelder in die Palästinensergebiete.

    Der Islam ist keine Religion und sollte auch so behandelt werden. Alle Genehmigungen zum Betrieb von Moscheen (zumindest in westlichen Staaten, inkl. Israel) gehören widerrufen, Kopfbedeckungen in öffentlichen Einrichtungen oder Ausweispapieren verboten, bei jedem Ehrenmord oder ähnlich schlimmen Vergehen die ganze Familie ausgewiesen, weil die abschreckende Wirkung sonst niemals gegeben sein kann. Wer neun Kinder hat, kann leicht eines entbehren, zum Mord an der westlich lebenden großen Schwester abstellen und dann jede Woche im Jugendknast besuchen!

    So wie das letzte Beispiel werden viele unserer Strafmaßnahmen, die auf westlich Sozialisierte schlimm wirken, von Moslems verlacht und bereitwillig in Kauf genommen.

    Wir werden uns daran gewöhnen müssen, auch wenn das in der Rechtssprechung bisher immer ein echtes Totschlagargument war, dass wir Moslems und Nichtmoslems gegenüber von nun an mit zweierlei Maß messen müssen, wenn wir die Zivilisation erhalten wollen.

    Großbritannien bspw. hat sich in der Hinsicht offenbar bereits aufgegeben.

  14. @8nt3k: da haste leider Recht. Ehrlich gesagt glaub ich nicht mehr an die Möglichkeit einer Gegenoffensive – in Europa wird viel Blut fliessen. Der einzige Vorteil, den die europäische Kultur hat: ein Todeskult wie der Islam wird sich letztendlich selbst zerstören, da er nichts sinnvolles erschaffen kann. Bis dahin wird aber unser Europa mit in den Strudel gerissen werden. Man sollte alle Möglichkeiten nutzen, um die wichtigsten Zeugnisse des europäischen Geistes zu sichern. Nachdem der Islam die Welt in eine Hölle verwandelt hat, kann dieser Demiurg nur noch untergehn. Hoffentlich sind dann noch ein paar denkende Menschen am Leben, die mit der überlieferten Kultur Europas nochmal neu anfangen können.

  15. „Von hier an handelt es sich so weit man sehen kann eher um einen demographischen Winter: Kanada (1.5), Deutschland (1.3), Russland und Italien (1.2) und das nicht-so-sonnige Spanien (1.1) … von Geburtenkontrolle als Ergebnis eines höheren Lebensstandards sprechen, Karrieren für Frauen, sexueller Bildung, Verhütung und Zugang zur Abtreibung. Eigentlich ist dies inzwischen ein geförderter Selbstmord des Westens.“
    Das ist ein doppelter Schlüssel zum Problem:
    1) Kinderlose machen sich keine Gedanken um die Zukunft, die über ihre eigene Lebensspanne hinausgeht. Sie werden sich sogar potentiell Maßnahmen widersetzen, die zu ihren Lebzeiten zu Unruhen führen könnten.
    2)Hätten wir selbst mehr Kinder, so wäre der Aberglaube, dass wir Zuwanderung bräuchten, nicht so weit verbreitet und das Problem moslemischer Zuwanderung wäre geringer.
    Deshalb müssen schnellstens Maßnahmen ergriffen werden, die
    a) Den kinderlosen Lebenstil unattraktiv machen
    b) Das Kindergroßziehen auf Staatskosten unmöglich machen.
    zu a) wäre z.B. zu rechtfertigen, dass Kinderlosen und Kinderarmen (1 Kind/Paar) die Rentenansprüche massiv gekürzt werden, denn in unserem Rentensystem kommt es nicht nur darauf an, dass jeder ca. 45 Jahre einzahlt, sondern auch darauf, dass jeder genug Kinder großzieht, die später einzahlen, wenn man seine Ansprüche geltend macht !
    zu b) Kindergeld verleitet nur Leute zum Kinderkriegen, die diesen später nicht beibringen können, wie man ein eigenverantwortliches Leben führt. Moslems werden von unserem Sozialsystem magisch angezogen. In Ägypten z.B. ist das durchschnittliche Heiratsalter von Männern auf ca. 40 und von Farauen auf ca. 30 gestiegen, weil man sich das vorher einfach nicht leisten kann!

  16. @Heinz

    Ich stimme Dir voll zu. Wir müssen nur den Kinderlosen das Leben schwer machen und den Kinderreichen auch. Anfangen könnte man ja damit, dass Kinderlose in Massenquartieren festgesetzt werden und erst wieder nach Hause dürfen, wenn sie eine Befruchtung vorweisen können. Daraufhin folgt die Zwangsheirat und wenn das Kind nicht ausgetragen wird, schwerere Sanktionen. Überhaupt sollte Frauen ab 12 die Empfängnis verordnet werden, zur Not auch künstlich. Frauen ist sofort die Ausübung eines Berufes zu verbieten, so haben sie mehr Zeit, sich Gedanken um Nachwuchs zu machen. Ja, so muss es einfach gehen.

    Natürlich ist dann noch das Problem mit der Zukunft dieser Kinder. Da 5 Millionen Arbeitsuchende 1 Millionen offene Stellen(glaubt das jemand?) gegenüberstehen, wird es dann das Problem der vermehrten Jugendarbeitslosen geben. Aber die können wir ja dann als Soldaten nach Afghanistan schicken, in zwanzig Jahren ist die Verlustrate gewiss so hoch, wie in den letzten Jahren der sowjetischen Besetzung. Kanzler müsste dann allerdings Stoiber werden. Wegen der Vorbildwirkung. Frau Merkel kann ja Kinder adoptieren, wenn es mit eigenen nicht mehr klappt.

  17. Das war jetzt leider ein äußerst billiger und dabei nicht einmal treffender Kommentar.
    24. hat völlig recht. Es ist offensichtlich, daß insbesondere unser Sozial- und Rentensystem völlig falsche Anreize setzt, weil es gut ausgebildete Doppelverdiener vom Kinderkriegen abhält, weil die nur draufzahlen, während es dauerarbeitslose Nichtskönner für erfolgreiche Vermehrung glänzend belohnt.
    Die dringend nötige Abschaffung der existierenden falschen Anreize hat nichts, aber auch gar nichts mit „Zwangsschwangerschaft“ zu tun. Setzen, Thema verfehlt.

  18. @FAB

    Tut mir leid. Die Schulzeit ist vorbei. Und ob ich mich setze oder nicht, musst Du schon mir überlassen. Richtig, es ist billig, Doppelverdiener anzuklagen. (Schaff doch Anreize mit dem Mutterkreuz.) Solange nicht ein Klima in dieser Gesellschaft herrscht, das Kinder willkommen heisst, kannst Du noch so flammende Aufrufe an die weiblichen Doppelverdiener richten oder sie zwangsschwängern. Es beginnt mit Betreuungseinrichtungen, die der Mutter erlauben, weiter zu arbeiten, geht weiter mit verständnisvollen Unternehmern, die Frauen auch zubilligen, schwanger zu werden, keine Kinder hassenden Vermieter und Mieter und Richter(!) und vor allem geht es auch darum, Kindern und Jugendlichen eine berufliche Zukunft zuzubilligen. Und es geht darum, ein vernünftiges Familienbild in der Öffendlichkeit zu verbreiten. Solange das Idealbild der Singl ist, das unsere Medien vermitteln, ist das alles vergebliche Liebesmüh. Weiter geht es auch darum, die finanzielle Unterstützung anders zu lenken. Es gibt nun mal Leute, die leben am Existenzminimum und kalkulieren mit dem Kindergeld wie mit einem Einkommen. Willst Du die zwangssterilisieren oder die Kinder zwangsadoptieren lassen? Aber das grösste Manko derzeit ist, dass für junge Paare nichts mehr planbar ist. Ich will jetzt gar nicht davon reden, dass wegen der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt Paare getrennt werden, weil die Arbeitsstellen hunderte Kilometer auseinander liegen oder im Ausland. Es geht darum, dass die Politik jedes Jahr eine neue Sau durchs Dorf treibt, die es den Menschen unmöglich macht, finanziell für die Zukunft zu planen.

  19. Um zu ergänzen: Es gibt Menschen die mir offen sagen, warum soll ich fürs Alter vorsorgen, wenn mir die Politik später alles wieder wegnimmt?

  20. „Solange nicht ein Klima in dieser Gesellschaft herrscht, das Kinder willkommen heisst…“

    Dieses Klima scheint doch schon zu herrschen: insbesondere unsere Zuwanderer aus moslemischen Länder setzen ein Kind nach dem anderen in die Welt, sorgen sich dabei kein bisschen über das angeblich kinderfeindliche deutsche Klima und nehmen stattdessen die kinderfördernden Sozialleistungen liebend gern in Anspruch.

    Überhaupt: Während sich die Deutschen in ihrer Weinerlichkeit ständig über dies und das beklagen, strömt die halbe Welt (das ist natürlich übertrieben, es handelt sich um die Bevölkerung der ehemaligen Ostblock-Staaten, um Afrikaner und natürlich um die Muselmänner) nach Deutschland, das noch immer als das Land gilt, in dem Milch und Honig fließt, in dem man ohne zu arbeiten recht ordentlich leben kann, in dem man fürs Kinderkriegen sogar noch Geld bekommt.

    Dieses Gerede vom kinderfeindlichen Klima ist einfach nur modisches Gelaber; es gibt nur wenige Staaten, die derart viel für den Nachwuchs tun. Etwas, was aber offenbar nur die Zuwanderer zu schätzen wissen…

    Selbst in Amerika, wo der Staat seinen Bürgern bekanntermaßen nicht derart viel Puder in den Hintern bläst, wie es hierzulande der Fall ist, ist der Kinderreichtum (schönes Wort!) größer als in Deutschland.

  21. @ 30 Ralf: D.N. Reb hat mit dem von Dir zitierten Satz vollkommen Recht. Ein Klima das Kinder willkommen heißt, bedeutet nicht wie Du ausführst finanzielle Anreize. Es bedeutet vor allem, daß eine Gesellschaft das Kinderkriegen und die Erziehung als einen hohen Wert respektiert und anerkennt. In Amerika ist genau das der Fall. Wenn Du dort mit Kindern unterwegs bist, merkst Du sofort den Unterschied. Egal ob im Flugzeug, Restaurant oder wo auch immer: Du fühlst Dich nie als Störfaktor und jeder hilft Dir .
    Daß hierzu Lande willkommen heißen und etwas für Kinder tun von Vielen reflexhaft mit Geld vom Staat assoziiert wird, ist das Problem.

  22. „Ein Klima das Kinder willkommen heißt, bedeutet nicht wie Du ausführst finanzielle Anreize.“

    Ich wüsste nicht, wo ich das geschrieben haben soll. Parallelgesellschaft hin- oder her: die Türken, Araber und sonstige Zuwanderer leben in UNSERER DEUTSCHEN Gesellschaft und fühlen sich meines Dafürhaltens hier pudelwohl. So pudelwohl, dass die Zuwanderung gar kein Ende nimmt und die Zugewanderten sich auf das Fleißigste vermehren. Die sozialen Leistungen nehmen sie liebend gern in Anspruch, aber ihr Kinderreichtum würde zweifellos auch ohne diese Leistungen bestehen, da bin ich mir ganz sicher.

    „Es bedeutet vor allem, daß eine Gesellschaft das Kinderkriegen und die Erziehung als einen hohen Wert respektiert und anerkennt.“

    Das ist eine nahezu unhaltbare These. Gerade jene Länder, in denen Kinder wie der letzte Dreck behandelt werden, ist die Geburtenrate überraschend hoch. In südafrikanischen Ghettos beispielsweise verwahrlosen Kinder nahezu regelmäßig, werden kriminell, nehmen Drogen, werden von der Polizei erschossen. In den brasilianischen Ballungsgebieten bietet sich ein ähnliches Bild. Man kann also in solchen Regionen kaum davon sprechen, dass Kinderkriegen und Erziehung als hoher Wert anerkannt und respektiert werden.

    Überhaupt Erziehung: Da kann man einen Blick auf die einfache deutsche Bevölkerung des 19. Jahrhunderts und des angehenden 20. Jahrhunderts werfen. Erziehung besaß da ungefähr den Stellenwert von „mal was hinter die Ohren hauen“. Und der hohe Wert des Kinderkriegens? Die kamen eben, die Kinder, und sie mussten arbeiten, wurden sexuell ausgebeutet, waren die Wertlosesten der Gesellschaft, die Kindersterblichkeit war entsprechend groß. Und trotz eines solchen Klimas, die Kinder betreffend, vermehrten sich die Deutschen fleißig, bis sie sogar der Wahnvorstellung verfielen, ein „Volk ohne Raum“ zu sein.

    Dass die Deutschen momentan wenig Kinder bekommen, könnte schlichtweg ein Phänomen der industrialisierten Luxusgesellschaft sein, möglicherweise sogar ein natürliches: In einer technisierten, automatisierten Welt sind viele Menschen ein Hindernis in Bezug auf individuelle Entfaltungsmöglichkeiten: ein heftiges Wachstum der Bevölkerung hat nicht nur einen steigenden Verbrauch von Ressourcen zur Folge, sondern könnte auch die soziale Sicherheit, den nach Jahrhunderten endlich erreichten Wohlstand für alle, gefährden.
    Ein zweiter Grund für die niedrige Geburtenrate sehe ich in der Spaßgesellschaft: die Deutschen sind einfach faul und bequem geworden, und Kinder bringen nun mal Stress, Sorgen und anderen Unbill mit sich.

    „In Amerika ist genau das der Fall. Wenn Du dort mit Kindern unterwegs bist, merkst Du sofort den Unterschied. Egal ob im Flugzeug, Restaurant oder wo auch immer: Du fühlst Dich nie als Störfaktor und jeder hilft Dir .“

    Gerade deshalb, weil ich selbst schon mehrfach in Amerika war, weiß ich, dass dieses Stereotyp nicht ganz zutrifft: Es gibt überall „so welche“ und „so welche“. Es gibt in der New Yorker Underground Leute, die böse gucken, weil Kinder laut lachen, und es gibt Deutsche, die lächeln, einfach nur, weil sie ein Kind sehen. Von der Kinderfeindlichkeit der Deutschen zu sprechen ist eine feine Sache und man erreicht damit häufig zustimmendes Kopfnicken – trotzdem bleibt sie im großen und ganzen eine Schimäre.

    Ich glaube übrigens kaum, dass jemand die Entscheidung, Kinder ja oder nein, davon abhängig macht, ob er im Flugzeug, Restaurant oder wo auch immer, gemeinsam mit Kindern, als Störfaktor wahrgenommen wird oder nicht. Über so was macht man sich in einer Beziehung doch wohl weniger Gedanken, da spielen andere Faktoren eine Rolle.

    Bei unseren Zuwanderern aus moslemischen Staaten sind das sowieso ganz anders aus:

    a) man bekommt viele Kinder, weil das eben so ist
    b) man bekommt viele Kinder, weil der Rest der Familie das erwartet
    c) man bekommt viele Kinder, weil man zumindest unterbewusst weiß, dass man Deutschland nur auf diese Art und Weise einnehmen und islamisieren kann.

    Die finanzielle Unterstützung, die man von den doofen Deutschen dafür bekommt, ist dabei nur das Tüpfelchen auf dem i.

    „Daß hierzu Lande willkommen heißen und etwas für Kinder tun von Vielen reflexhaft mit Geld vom Staat assoziiert wird, ist das Problem.“

    Ja, und das Texte gelesen und sofort etwas reininterpretiert wird, was so nicht drinnen steht, auch.

  23. Auch wenn es misanthropisch klingt: wir brauchen nicht MEHR Kinder, sondern eher weniger. Nicht unbedingt noch weniger als jetzt, aber die Entwicklung der Kinderquote in den Industrieländern hat schließlich auch ihren Grund.

    Die Produktivität steigt in entwickelten Ländern Jahr für Jahr weiter an, was eben bedeutet, dass weniger Leute die Arbeit verrichten, für die früher intensiver Personaleinsatz nötig war. Der Dienstleistungssektor und das Gesundheitswesen bleiben dabei vorerst ausgenommen, allerdings besteht auch kaum Aussicht, dass sich in den Bereichen in den nächsten Jahrzehnten großartige Jobwunder auftun, durch die Millionen zusätzlicher Arbeitskräfte eingestellt werden müssen.

    Das heisst, dass es ganz natürlich ist, dass Menschen in besser entwickelten Ländern weniger Nachwuchs in die Welt setzen. Das heisst aber auch, dass Moslems – pauschalisiert, aber sie pauschalisieren sich durch ihr Verhalten ja quasi selbst – sich bewusst gegen diesen Trend stellen, um dank der Bevölkerungsstatistik die Überhand zu gewinnen.

    Die grenzenlose Dummheit dabei ist, dass das Land ein anderes sein wird, wenn sich hier erst 130 Mio Menschen tummeln, von denen die Hälfte (konservativ geschätzt) islamisch ist. Die Sozialsysteme, wie wir sie heute kennen, werden spätestens dann kollabiert, Arbeitslosengeld, Hartz IV, Kindergeld, Rente und staatliche Krankenversicherung unbezahlbar sein.

    Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass es außer aus privater Vorsorge NICHTS mehr gibt, dass es wieder real verspürbare Armut geben, Hunger und Elend wird. Dass, m.a.W., die Moslems es im Verlaufe nur eines Jahrhunderts schaffen werden, hier genau die Zustände zu hinterlassen, vor denen sie (aber auch nur ein Teil von ihnen) in ihren Heimatländern davongelaufen sind.

    Düstere Zeiten. Dagegen kann m.E. nur funktionieren, dass wie in China die Ein- oder maximal Zweikindehe staatlich verordnet und rücksichtslos durchgesetzt wird (wobei bei nichtmuslimischen Paaren gern einmal ein Auge zugedrückt werden darf). Denn auch jenseits vom Islam sind bei uns die kinderreichen Familien in der Regel die aus den bildungsfernen Schichten, also die, die bei zunehmendem Elend am anfälligsten sind, zum Islam oder anderen Heilsbringern zu konvertieren.

    Und wenn die Muslime deutlich gesagt bekommen, nach einem Kind ist Schluss, dann verliert Mitteleuropa auch in nullkommanichts seine Anreize für moslemische Zuwanderer.

    Weitere Maßnahmen habe ich schon oft wiederholt: 1. Kopftuchverbot, vor allem in öffentlichen Einrichtungen und überall dort, wo persönliche Identität überprüft wird, also in Ämtern, bei Polizeikontrollen, bei der Ein- und Ausreise etc.; 2. Aberkennung des Religionsstatus (wodurch Punkt 1. auch leichter durchgesetzt werden kann, da das ansonsten unter Diskriminierung aus religiösen Gründen fiele); 3. Folgend aus 2. die Schließung aller Moscheen als Versammlungsstätten einer verfassungsfeindlichen Gruppierung.

    Weitere Zwangsmaßnahmen sollten nicht nötig sein. Einige Jahre lang werden wir aufgrund der beschriebenen Eingriffe mit einem – dann deutlich illegalen – moslemischen Untergrund, illegalen Geburten, auch vermehrt Mord und Totschlag leben müssen, dann wird sich das Problem aber nach und nach von selbst lösen, da ein solcher Staat für Mosleme einfach nicht mehr attraktiv wäre.

    Wohlgemerkt: all das wäre ohne erneuten Zivilisationsbruch oder Abschaffung der Demokratie unsererseits zu haben. Es braucht nur die Einsicht, dass das vermehrte Setzen auf fördernde Familienpolitik (so sehr ich Frau Schawan für ihre neun (?) Kinder auch beglückwünschen möchte) mittel- und langfristig nach hinten losgehen wird. WENIGER KINDER ist das Stichwort.

  24. Und ich LIEBE Kinder. Naja, manchmal zumindest… 😉

    Noch ein Wort zu Nordamerika, das den Zahlen zufolge gegen den Trend der Industrieländer schwimmt: es dürften auch dort eher die bildungsfernen Schichten sein, die die Statistik nach oben drücken, hier vor allem die Gruppe der Latinos. Es gibt bereits Vorschläge, in einigen Bundesstaaten Spanisch als zweite Amtssprache einzuführen, was in vielen Ortschaften auch de facto schon eingetreten ist.

  25. @ Ralf:

    „Es gibt nur wenige Staaten, die derart viel für den Nachwuchs tun“

    Das ist außer in finanzieller Hinsicht grober Unsinn. Du verwechselst hier eindeutig staatliche finanzielle Alimentierung von Kindern mit echter Förderung und Unterstützung. Da braucht man nichts „reininterpretieren“.

    Ich gebe Dir aber Recht damit, daß die Spaßgesellschaft sicher ein wichtiger Cofaktor für die niedrige Geburtenrate ist.

    Aber genau da sollte unser Denken ansetzen. Kinder zu haben macht neben Mühe vor allem Spaß und glücklich und das sollte auch in der Gesellschaft vermittelt werden.

    Ich bin jedenfalls glücklich 3 Kinder zu haben und bedauere jeden, dem diese Glück und Reichtum fehlen. Und der dann den lieben Tag damit vergeudet darüber zu jammern daß sich nur die Muslims vermehren. (Damit meine ich nicht Dich Ralf!)

    Wenn wir nicht einmal dazu in der Lage sind, unseren „Bestand“ zu sichern, brauchen wir keinerlei Bedrohung von außen um als Kultur unterzugehen.

  26. @ #33 8nt3k:

    Ich fürchte, daß es so einfach nicht ist. Das Problem ist nicht rein islamisch. Das Problem ist, daß sich die Unterschicht (und dazu gehören die Muslime zu 90 %) überproportional vermehrt während die Mittel- und Oberschicht ausstirbt oder abwandert. Selbst wenn man alle Muslime ausweisen würde, das Problem bliebe bestehen. Du brauchst Dir bloß den Osten anschauen, dort gibt es (ausser in Berlin natürlich) kaum oder nur wenige islamische Ausländer gerade dort sind die Probleme besonders eklatant.

    Seien wir doch einmal ehrlich statt politisch korrekt: Der Grundstein des Kollapses unserer Sozialsysteme war die Wiedervereinigung. Natürlich will ich keine Teilung Deutschlands und freue mich trotzdem darüber daß zusamengewachsen ist, was zusammengehört. Aber das sollte uns nicht davon abhalten die Wahrheit zu benennen: Ohne die Übernahme eines komplett bankrotten Staates, hätten wir nur einen Bruchteil unserer heutigen Probleme. Und der beständige Ruck nach links ist natürlich auch eine Folge davon, ich brauche nur die Wahlergebnisse der SED/PDE/Linke im Osten und im Westen zu vergleichen, da hatte Stoiber vollkomen Recht.
    Bei allen Problemen die in Großteil der anatolischen Bauerndeppen hier verursachen, es reicht bei weitem nicht alle unsere Probleme darauf abzuschieben.

    Mein Vorschlag wäre zu allererst die Sozialsysteme auf ein vernünftiges Maß zurückzustutzen, ähnlich denen in den USA wo nicht Faulheit sondern Leistung belohnt wird. Un das sollte für anatolische Schafhirten genauso gelten wie für westdeutsche Sozialhilfeprofis in der 3. Generation und ostdeutsche Dauerjammerer usw..

  27. „“Es gibt nur wenige Staaten, die derart viel für den Nachwuchs tun“
    „Das ist außer in finanzieller Hinsicht grober Unsinn.““

    Tatsächlich? Hier bezieht sich das in erster Linie nicht auf den Vergleich mit westlichen Ländern, sondern mit kinderreichen Ländern jeglicher Couleur!
    Schulpflicht, das Recht auf Bildung, Kindergärten – in Berlin beispielsweise besteht an Kita-Plätzen kein Mangel -, gesetzliche Regelungen, Jugendschutz … und und und. Wo findest Du das, als Selbstverständlichkeit!, alles in armen Ländern? In Ländern, wo Kinder zu Kindersoldaten gemacht werden, wo Missbrauch zum guten Ton gehört, und wo trotzdem an Nachwuchs kein Mangel besteht?

    Wenn es ein Land gibt, wo man Kinder bekommen kann, ohne das man Angst haben muss, dass sie verhungern, ohne dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie gewaltsam ums Leben kommen, dann ist es Deutschland. Natürlich gilt das auch für die anderen EU-Staaten, für Japan, und weitgehend auch für die USA. Aber in diesem Thread war ja die Rede vom Klima speziell in Deutschland. Nochmals: Die Einwanderer kommen hierher, weil alles – auch und gerade in Bezug auf das Leben der Kinder – besser ist als in ihrer Heimat.

    „Du verwechselst hier eindeutig staatliche finanzielle Alimentierung von Kindern mit echter Förderung und Unterstützung.“

    Nein, Du hast Dich jetzt an Deiner Fehlinterpretation meines Textes festgefressen und kommst davon nicht mehr runter. Finanzielle Förderung, staatliche Subvention der Familienplanung, das ist alles war nur ein Aspekt des kurzen Kommentars, nicht der Tenor des Beitrags. Mal abgesehen davon, dass auch staatliche (finanzielle) Förderung von Kindern „echte“ Förderung ist, zeige mir mal, wo ich diese mit der Förderung durch Menschen (Eltern, Umgebung, Gesellschaft schlechthin) verwechsle!? Du bist es, der mir das unterstellt, und das ist ein ganz schlechter Diskussionsstil.

    „Da braucht man nichts „reininterpretieren“.“

    Warum tust Du es dann dauernd? Finanzielle Hilfe, Förderung der Familienplanung durch den Staat, sind EIN Aspekt – ein Aspekt, der allerdings nicht losgelöst von der gesamtgesellschaftlichen Lage gesehen werden kann. Und die gesamtgesellschaftliche Lage ist eben nicht so bitterböse, wie sie oft geschildert wird. Mit der angeblichen Kinderfeindlichkeit der Deutschen kann man fast immer Beifall erheischen, auch die Ausländer hören dergleichen gern.
    Eine brasilianische Austauschstudentin erklärte vor einigen Jahren im Fernsehen, dass die Deutschen zwar reich an Geld seien, dafür aber arm im Herzen und sehr kinderfeindlich.
    Die Brasilianer seien hingegen arm, dafür aber reich im Herzen und sehr kinderlieb.

    Das war zu einem Zeitpunkt, als in Rio Todesschwadronen unterwegs waren und aus dem Hinterhalt wehrlose, obdachlose Kinder abknallten. Kinder, die zu Abertausenden von ihren Eltern verlassen worden waren, sich prostituierten und sich nur mit Drogenhandel über Wasser halten konnten.

    Aber man kann der Studentin gar keinen Vorwurf machen, sie hat nur ein Bild nachgezeichnet, das die Deutschen ihr vorgegeben haben, an dem meiner Meinung nach auch Du weiterhin kräftig mitkrakelst.

  28. @AlexanderG und andere:

    Wie wärs, das Kindergeld auf eine bestimmte Kinderzahl zu beschränken? Z.B. 2 Kinder und darüberhinaus keinen Cent.
    Abgesehen davon, halte ich nichts vom Kindergeld. Man soll ja nicht Kinder kriegen, damit man dafür Geld bekommt. Kinder sollen unsere Zukunft sein. Und da sollte der Staat ja ein bissel mehr tun als Almosen ausgeben.

    Das Kindergeld, wie es jetzt gezahlt wird, übt eine magische Anziehungskraft gerade auf die Bevölkerungsteile aus, die am wenigsten zu was nütze sind. Aber es lohnt sich für die – nicht für die Kinder!

  29. @38 nonconformius:
    „Das Kindergeld, wie es jetzt gezahlt wird, übt eine magische Anziehungskraft gerade auf die Bevölkerungsteile aus, die am wenigsten zu was nütze sind. Aber es lohnt sich für die – nicht für die Kinder!!“
    Da stimme ich Dir vollständig zu. Von mir aus kann man das Kindergeld vollständig streichen.

  30. > Allerdings teilen volle 30 Prozent der ‘Franzosen’ jünger als 20 Jahre den Glauben von Osama bin Laden, Baby Assad, und dem verrückten iranischen Führer.

    Aaarrgg. Ohne Rücksiedlung wird es wohl nicht gehen. Schade.

    Davon abgesehen, halte ich diese Art der amerikanischen Kritik für unpassend. Unser Problem ist nicht der Mangel an Religion, sondern der starke linke Moralismus und der Mangel an Ethnozentrizmus und Stolz auf die eigene Kultur und Geschichte. Dazu ein Mangel an Freiheit und marktwirschaftlichem Denken. Man muss die Probleme und den Feind verstehen, um etwas zu ändern. Man darf auch nicht alles miteinander vermischen, sondern muss einzelne Themen auseinanderhalten. Zuviel Pessimismus ist auch unangebracht und lähmt eher.
    Eine hohe Geburtenrate ausserhalb Europas bedeutet z.B. erstmal so gut wie gar nichts, Deutschland hat hauptsächlich europäische Einwanderer, Russland wird autoritär regiert und geht sehr rabiat gegen Islamismus vor, Italien und Spanien werden immer viele europäische Einwander haben, die franz. Muslime leben zu einem grossen Teil in Ghettos, Muslime machen nur etwa 5% der EU-Bevölkerung aus, die Zahl der Türken in Deutschland stagniert oder schrumpft, gegen den EU-Beitritt der Türkei gibt es Wiederstand, Übertritte zum Islam kommen (noch) nicht häufig vor, die Medienhoheit der Linken wird durch das Internet unterlaufen, etc.

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