Und wieder eine neue Umfrage mit einem Ergebnis, dass man auch ohne Umfrage gekannt hätte. Was soll bekräftigt werden? Dass wir Deutschen böse und fremdenfeindlich sind, wie man gerade mit großem Getöse beweisen will? Jedenfalls hat eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag von n-tv ergeben, dass die Deutschen einer EU ohne Türkei den Vorzug geben. Was für eine überraschende Erkenntnis!

Die Bundesbürger sind einer Umfrage zufolge mehrheitlich gegen einen EU-Beitritt der Türkei. In einer am Donnerstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Senders n-tv sprachen sich 59 Prozent dagegen aus. Dafür waren nur 36 Prozent, wie n-tv mitteilte. Die Umfrage mit 1.001 Befragten ergab keine nennenswerten Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen, dafür aber deutliche Abweichungen nach Bildungsgrad und politischer Ausrichtung.

Während Menschen mit Hauptschulabschluss (64 Prozent dagegen) oder mittlerer Reife (74 Prozent dagegen) einen EU-Beitritt besonders stark ablehnten, war unter denjenigen mit Abitur oder Studium eine knappe Mehrheit von 51 Prozent für einen EU-Beitritt der Türkei (mit Nein stimmten 48 Prozent).

Mit 75 Prozent Nein-Stimmen sind die Anhänger der Unionsparteien am stärksten gegen eine Aufnahme der Türkei (Ja: 23 Prozent), gefolgt von den FDP-Anhängern (Ja: 32 Prozent, Nein: 68 Prozent), Anhängern der Linkspartei (Ja: 36 Prozent, Nein: 64 Prozent). Auch unter den Anhängern der SPD, die klar für den Beitritt der Türkei eintritt, wird die Parteilinie nur von einer Minderheit von 46 Prozent (Nein: 48 Prozent) unterstützt. Dagegen sprechen sich die Anhänger der Grünen der Umfrage zufolge klar für eine Aufnahme der Türkei in die EU aus.

Fazit: Wer klug ist (Abitur, Studium), weiß, was wir brauchen: Die Türkei. Und am allerklügsten und allergutesten sind natürlich die Grünen, die ja sowieso die moralische Deutungshoheit für sich beanspruchen. Richtig böse sind dagegen die CDU-Anhänger – aber da riechts ja sowieso immer ein wenig nach rechts und fremdenfeindlich.

(Spürnase: Phygos)

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40 KOMMENTARE

  1. OT:

    Wir warten mit CA gerade gespannt darauf, ob es heute nacht in Istanbul Randale gibt:
    Leverkusen hat das Spiel gegen Besiktas gerade gewonnen

  2. Ich kann diese Umfrage sehr einfach erklären: Das Ergebnis bei den Studierten ist deswegen so, weil die alle den Spiegel lesen.
    Die anderen Lesen eher „Autosport“ und „Brigitte“, deswegen sind nicht so indoktriniert…

  3. Ich wüßt noch reichlich Fragen, deren Beantwortung unsere korrupte Politkaste schockieren würd………….

  4. Erstaunlich ist, dass die Leute von der PDS, „Linkspartei“ oder wie die SED auch immer heute heisst, ebenfalls den Türkeibeitritt ablehnen.

    Das muss ein Haufen konservativer Spiesser sein, aus Grünen-Sicht. Brechen da nicht komplette Weltbilder zusammen? Früher beim AStA eine grosse Lippe als Volksbefreier und Volksbeglücker riskiert und heute stellen sich die Vorbilder als Nieten heraus, ts.

  5. Auf die Frage
    Sollte die EU die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auf Eis legen?
    haben die n-tv.de Nutzer folgendermaßen geantwortet:

    A: Ja 87%

    B: Nein 13%

    Abgegebene Stimmen: 4420

    Ich kenne niemanden, es sei denn von schwarz-rot-grünen Wahnideen besessen, der ein christenmordende Land, das dem Abendland eine Kriegserklärung nach der anderen hinrotzt, vor der Haustür haben will. Leider ist die feindliche Übernahme schon längst im vollen Gange.

  6. Ach Kinder, das ist doch wieder eine Studie, die qualitativ kaum über der des Bielefelder Professors liegt. Um die besser einschätzen zu können, müssten wir die genauen Fragestellungen wissen.

    „…unter denjenigen mit Abitur oder Studium eine knappe Mehrheit von 51 Prozent…“

    Was arbeiten diese Menschen? Was haben sie studiert? Sind sie im öffentlichen Dienst bzw. Beamte? Wie ist ihr Informationsstand zum Thema EU-Beitritt?

    Und Abitur bzw. Studium, welche Aussagekraft hat das? Ich bin selbst Student (Politikwissenschaft), aber wenn ich mich in meinem fachbereich umgucke, da kann einem schlecht werden. Informierte Komillitonen? Studenten und Profs, die keine theorieverhafteten Fachidioten sind? Fehlanzeige.

    Nicht, dass es mich wundern würde. Immerhin sind das die gleichen, die die Verhandlungen der EU-3 mit Iran als riesigen Erfolg für Europa bejubelt haben…

  7. Hier die Statistik, wie alle anderen europäischen Länder den Beitritt der Türkei sehen:

    Umfrage, von der EU durchgeführt (PDF, Seite 71 / 72).

    Darin sprechen sich sogar 69 Prozent der Deutschen gegen eine Aufnahme aus, und zwar trotz einer präziseren Fragestellung: „Würden Sie den Beitritt befürworten, wenn alle Bedingungen der EU erfüllt sind?“ Nur die Österreicher konnten uns schlagen. 😉

    Diese wie Massen ähnlicher Dokumente von europäischen Steuergeldern finanzierte Analyse birgt übrigens noch mehr Interessantes.

    Noch ein Link:

    Die Begeisterung der Türken für einen Beitritt zur EU ist eingebrochen.

  8. Ich kann diese Umfrage sehr einfach erklären: Das Ergebnis bei den Studierten ist deswegen so, weil die alle den Spiegel lesen.
    Die anderen Lesen eher „Autosport“ und „Brigitte“, deswegen sind nicht so indoktriniert…

    Ich denk auch das liegt zum teil da dran, dass die Hauptschüler bzw. die „Unterschicht“ mehr Kontakt zu Türken hat und deshalb auch besser weiss was auf uns dazukommt.
    Die wenigsten Studenten oder Abiturienten haben Kontakt zu Türken und kennen Türken meist nur vom Dönerladen.

  9. WiredDragoon hat 100Prozentig recht. Mein glauben an die deutschen Hochschulen ist schon deshalb getrübt, weil sie mich zu einem Studium Damals zugelassen haben. Aber was auf dem Campus rumläuft…

    noch wichtiger sind dabei aber zwei Punkte:
    ersten scheint es wirklich so zu sein, das je studierter, desto weniger gesunder Menschenverstand. (Ein Esoterik Fritze der tolle GayaSeminare zu Wahnsinnig überhöten Preisen anbot, hat mal gesagt 75% seiner Kundinnen seien Akademikerinnen…)

    Und zweitens, wenn diese einen Job haben, dann arbeiten sie fein in der City, und verdienen genug, um Schick im grünen zu wohnen. Haben also mit dem RealExistierenden Kulturbereicherungsbetrieb keine Berührung.
    Deshalb fällt es ihnen natürlich leicht, auf die Propaganda alá Spiegel reinzufallen.

  10. Ich weiss nicht einmal, ob das überhaupt nur an der räumlichen Trennung liegt, oder aber ganz einfach daran, dass es Themen gibt, mit denen man sich einfach nicht befasst. Da sind ja immerhin doch schon ein paar intelligente Menschen darunter, aber die Demografie- und Integrationsporblematik erscheint ganz einfach nicht auf deren Radar!

    Meine Freundin ist das beste Beispiel. Abi mit 1,5, Diplom mit 1,7, schreibt jetzt an ihrer Dissertation als Doktorand der VWL – aber hat zu den Themen, um die es hier geht, ganz einfach keinen Zugang. Und so langsam werde ich das Gefühl nicht los, das vieles davon bei vielen Akademikern auch ein bewusstes Nicht-Wissen-Wollen (!!!) ist.

  11. Für die Unterschiede beim Schulabschluss gibt es sicher eine bessere Erklärung, als die welche durch so eine Befragung nahe gelegt werden soll.

    Ich vermute, Gymnasiasten werden politisch stärker indoktriniert und ausserdem beschäftigen sie sich mehr mit „Kultur“, schliesslich werden dort die Entscheidungsträger gezüchtet. Dazu kommt noch, dass sie im Alltag weniger mit Türken zu tun hatten und haben. Nicht vergessen sollte man auch, dass im deutschen Schulsystem Anpassung belohnt wird. Seit PISA wissen wir auch, dass der Schulweg weniger mit Leistung zu tun hat als mit dem Status der Eltern.

    Welche kosmopolitischen, antinationalen und proislamischen Bücher bekommt man denn auf dem Gymnasium so zu lesen? Bin ja nur ein dummer Realschüler.
    Ich vermute Mal mehr über „Aufklärung“ einschliesslich vom Mythos des wunderbaren arabischen Andalusiens, Kants Weltstaat, und noch mehr über die pösen pösen Nazis (geht noch mehr?). Kommt der böse weisse Kolonialismus auch noch dazu?

  12. #9 Nuke da Cube:

    „Ich denk auch das liegt zum teil da dran, dass die Hauptschüler bzw. die ‚Unterschicht‘ mehr Kontakt zu Türken hat und deshalb auch besser weiss was auf uns dazukommt.
    Die wenigsten Studenten oder Abiturienten haben Kontakt zu Türken und kennen Türken meist nur vom Dönerladen.“

    Exakt das gleiche wollte ich auch schreiben! Gutmenschliche Studenten haben doch in der Regel gar keine Erfahrung mit Türken – und es geht hier nicht um integrierte Türken, sondern solche, die aus ihrem Rassismus keinen Hehl machen.

  13. Ich will auch keine moderate Türkei in der EU haben. Es ist unser Recht Nein zu Einwanderung und EU-Erweiterungen zu sagen.

  14. @ mr

    ##Erstaunlich ist, dass die Leute von der PDS, „Linkspartei“ oder wie die SED auch immer heute heisst, ebenfalls den Türkeibeitritt ablehnen.##

    Das ist nur erstaunlich für die, die glauben, dass die Wähler der DIE LINKE.PDS immer noch bourgeoise Babys zum Frühstück verspeisen und anschliessend losgehen, um alle Autos und Weiber zu kollektivieren. Die sind es aus der DDR nämlich noch gewöhnt, dass Ordnung und Sicherheit auf den Strassen herrscht und sich die Polizei hauptsächlich mit der Aufklärung von Verbrechen beschäftigt. Die brauchen eine türkische Parallelgesellschaft mit herumpöbelnden und Messer schwingenden Alibabas genau so wenig wie der katholische CDU-Wähler. Damit liegen sie in diesem Punkte zwar im Dissens zu der Partei, die sie wählen aber das geht den anderen Parteien ja genauso.

  15. „Fazit: Wer klug ist (Abitur, Studium), weiß, was wir brauchen: Die Türkei. „

    Hm.
    Natürlich „brauchen“ wir die Türkei in der EU.
    In etwa so, wie wir man einen Kropf braucht.

    Muß ich jetzt meine akademischen Diplome zurückgeben?

  16. Der Mopo Artikel auf den verwiesen wird wäre eigentlich einen eigenen PI Beitrag wert:
    „Danach sieht mittlerweile die Hälfte der Bundesbürger im Islam keine bewundernswerte Kultur mehr, knapp 50 Prozent sind allgemein fremdenfeindlich eingestellt.“

    Es tut mir einfach weh wenn ich sehe wie solche Personen wie Heitmeyer und deren idiotische Institute gegen „Fremdenfeindlichkeit“ mit Steuergeldern aufgepäpelt werden.

  17. @ #4 mr & #15 D.N. Reb:
    Auch mir fällt der hohe Grad der Ablehung unter den Anhängern der Linkspartei auf.
    Wollte ich nach „echten Ausländerfeinden“ suchen, so würde ich solche unter der besagten Gruppe vermuten.

    @#7 WiredDragoon:
    Dies hier ist keine Studie im Sinne von Forschung sondern eine reine Datenerhebung:
    „Zustimmung Ja/Nein“ zu einer nicht unterschiedlich zu interpretierenden Frage sowie „objektive soziodemographische Daten“.
    Es geht hier weniger bis nicht um Ursachenforschung o.ä.

    Was den hohen Anteil der Akademiker angeht, welche einen Beitritt bejahen:
    1. die meisten Sozial- und Geisteswissenschaftler dürften sich für einen Beitritt ausgesprochen haben.
    2. wie #13 Wahr-Sager bzw #9 Nuke da Cube bin auch ich der Meinung, daß man die Wohnsituation der Befragten berücksichtigen sollte. Wenn denn die Befragten Kontakt zu Türken (oder auch Muslimen) haben, so sollte auch berücksichtigt werden, welchen Hintergrund (Bildung, Glaubensausübung) die türkischen bzw. muslimischen „Kontaktpersonen“ haben.
    Aber solches sprengt den Umfang einer einfachen Befragung … .

  18. #11 WiredDragoon
    Und so langsam werde ich das Gefühl nicht los, das vieles davon bei vielen Akademikern auch ein bewusstes Nicht-Wissen-Wollen (!!!) ist.

    Das Gefühl hab ich auch beim Großteil meiner Kommolitonen. Die halten einfach ihre Fresse. Zu anderen politischen Themen haben die eigentlich immer eine Meinung. Aber bei der Türkeifrage da wird geschwiegen und ignoriert. So ähnlich muss es beim Adolf gewesen sein: Alle wissen bescheid, aber keiner traut sich was zu sagen. Man könnte ja als Rechter/Nationalist abgestempelt werden!
    Die Fesseln der Political Correctness…

    Aber andererseits könnte es auch sein das die Akademiker wirklich „gebildeter“ sind. Die wissen vielleicht das trotz aller Widerstände die Politiker und Parteien sowieso nicht auf das Volk hören werden und ihr Ding da oben durchziehen. Also wieso dann unnötig aufregen und Energien verschwenden. 😉

  19. Jungs und Mädels, macht Euch nix vor:

    Im Weltbild heutiger (glatter) mainstream-correctness-Politiker sind nicht sie Euch, sondern Ihr ihnen verpflichtet und nicht Ihr entscheidet, was in diesem unserem Staate abgeht, sondern sie, denn sie wissen es ja `eh besser als Ihr, das dumme und einsichtslose Volk. Und daher werden sie sich im besten Bismarck´schen Sinne denken „VOX POPULI, VOX RINDVIEH“ und weiter die aberwitzige Integration der Türkei (oder am besten gleich des gesamten islamischen Vorderorients..) in die EU betreiben….

    Widersprecht mir bitte…..

  20. @Argonnenveteran,

    ich fürchte auch, dass die EU-Mitgliedschaft der Türkei kommt. Wenn es offiziell nicht geht, dann eben hintenrum, die EU schafft es ja auch, Subventionen an Nicht-EU-Länder zu verteilen (kein Witz), irgendeine Sonderegelung für Reise- und Niederlassungfreiheit lässt sich sicher auch heimlich einrichten, und was eben noch fehlt. Am Ende gibt es vielleicht keinen offiziellen Beitritt, aber soviele Privilegien, dass es einem Beitritt gleichwertig ist. Man sollte nie die Findigkeit von Bürokraten unterschätzen.

  21. Wie sagte gestern ein EU-Politiker im DLF? „Wir können nicht einfach aufhören, die EU zu erweitern.“ Die Implosion wird nicht lange auf sich warten lassen.

  22. Umfragen sind eine Sache. Abstimmungen zu Sachfragen eine andere. Ich wünsche als Schweizer den Deutschen und überhaupt den Europäern, dass Ihr in Zukunft Abstimmungen über Sachfragen habt.

    Manches geht dann langsamer, aber mancher Unsinn wird gar nicht erst eingeführt. Und vor allem wird mit Abstimmungen auch eine Diskussionskultur eingeführt, bei welcher eine gründliche Abwägung erfolgt.

    Und nein, perfekt ist das auch nicht, aber sicher demokratischer als ein Grüppchen von Politikern, die dem Volk sagen können, was Sache sei.

  23. Das ist nicht OT, „Mir“.
    Das paßt genau.

    Die Äußerungen von Herrn Nitzsche finde ich sooooooooooo schlimm nun auch wieder nicht. Deswegen die CDU verlassen zu müssen (zu wollen) – das wäre das eigentliche Thema, oder?

  24. Der Skandal bei Nitzsche bestand darin das er das aussprach was wohl eine Mehrheit der Deutschen denkt (wohl nicht die Mehrheit der Studenten)

    Meine Hochachtung vor diesem Politiker, da bleibt einer sich selber treu und verzichtet auf eine nächste Amtszeit im Parlament.
    Zu den Multi-Kulti-Schwuchteln muss man leider nun auch den Grossteil der CDU Abgeordneten zählen.

    Mit einem klaren „Kein EU-Beitritt für die Türkei – kriminelle Ausländer raus“ Wahlkampf würde die CDU jede Wahl gewinnen.
    Deren Abgeordnete ziehen es aber vor Ehrengäste auf dem CSD zu sein.

    Bravo!!!

  25. @ Chaim

    Die von ihm bediente Mär vom „Schuldkult, von dem man runterkommen“ müsse, läßt mich da skeptisch sein. Ich würde zwar sehr gern eine CDU sehen, die andere Politik vertritt als ihre derzeitige großteils linke Mainstream-Haltung, aber ganz sicher nicht in einer Richtung, die sich dann in Form solcher Aussagen manifestiert. Wir werden ja sehen, ob er sich jetzt eine neue Partei sucht.

  26. Warum muss es immer heißen „Beitritt ja“ oder „Beitritt nein“? Wieso kann man nicht für ergebnisoffene Verhandlungen sein, an deren Ende bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen? Ich frage mich zweifelnd, ob hier Leute Bedingungen angeben könnten, unter denen sie einen Beitritt akzeptieren würden oder ob das für die hier Mitlesenden schlicht unmöglich ist, weil sie mehr von Ressentiments geleitet werden als von rationalen Argumenten.

  27. @mir #27

    Ich meinte die unter dem genannten link zitierten Äußerungen wie

    …sorgte er für negative Schlagzeilen, als er in einem Vortrag über Zuwanderung vom „letzten Ali aus der letzten Moschee“ sprach und sagte, eher würde einem Muslim „die Hand abfaulen“, als dass er CDU wähle…

    Ich kenne nicht alles, was ein Politiker in D gesagt hat oder haben könnte.

  28. Nitzsche soll sich mal nen zünftigeren Namen zulegen. Ansonsten: Anwärterschaft zum Bundesverdienstkreuz. Endlich mal ein Mann, der das Maul aufmacht.
    Multi-Kulti-Schwuchtel! Köstlich.
    Die CDU ist doch schon längst Christopher Dhimmi Unterwerfungs-Partei.
    Soll neue Partei gründen. Wird gewählt.

  29. Was ist falsch an dem Begriff Schuldkult?

    Nur weil ich auf Seitens Israels bin weigere ich mich den Berufsjuden vom Zentralrat einen Persilschein auszustellen.

    Bin ich da echt der einzige:
    Pro jüdisch – pro Israel, aber bitte lasst mich mit dem deutschen Schuldkomplex und diesem furchtbarem Zentralrat in Ruhe.

    Anstatt das 1001. Holocaustmahnmal zu fordern würde ich mit einen Zentralrat wünschen der aktiv gegen die Islamisierung zu Felde zieht, denn die Juden müssten endlich mal aufwachen und merken von wem sie hier bedroht werden. Sicherlich nicht von ein paar Glatzen die mit Libanon Flagge in der Hand schweigend den Abzug der Israelis aus „den besetzten Gebieten fordern“

  30. #28… Mr Istanbul…

    Korrekt!! Es muss nicht immer heissen Beitritt ja – Beitritt nein.

    Es muss heissen Beitritt Nein!! Das gilt jedenfalls für Dich und Deine Lands“leute“

    WIR WOLLEN KEINE TÜRKEI IN DER EU!
    IHR GEHÖRT EINFACH NICHT DAZU! NIE!

  31. @wired

    zeigt wieder mal sehr Eindrucksvoll von was für weltfremden Idioten wir regiert werden:

    Als ob in den Booten ausgebildete Ingenieure und Ärzte aus Afrika sitzen würden die anders bei uns nicht hineinkommen.

    Jeder Politiker der solch einen Unsinn verzapft sollte verpflichtet werden mal eine Woche unter afrikanischen Drogendealern in Spanien zu leben!

    Aber ohne Handy!

  32. > Warum muss es immer heißen „Beitritt ja“ oder „Beitritt nein“? Wieso kann man nicht für ergebnisoffene Verhandlungen sein, an deren Ende bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen?

    Weil die Türkei kein europäisches Land ist und niemals sein wird. Die Türken sind Muslime und ethnisch in Zentralasien verwurzelt. Mit dem was wir ethnisch und kulturell als Europa kennen, haben die nichts zu tun und für eine Ausnahme haben sie zu viele Einwohner. Davon abgesehen sind sie alles andere als verwestlicht und zivilisiert. Die Zahl der Muslime in der EU würde ausserdem mit dem Beitritt von etwa 5% auf 16% steigen, mittelfristig dann sicher auf 20% (Balkan + Demografie). Ausserdem ist es eine unglaubliche Unverschämtheit uns Deutschen gegenüber, denn wir wollen schon seit Jahrzehnten keine weitere Einwanderung, speziell von Türken. Die Unterstützer des Beitritts wollen Deutschland, die EU und Europa zerstören – also sollten wir sie nicht dulden.

    Wir haben das Recht _grundsätzlich_ gegen den Beitritt der Türkei zu sein, genauso wie wir das Recht haben grundsätzlich gegen Einwanderung oder falsch regulierte Einwanderung zu sein.

    Meine Meinung über die Türken allgemein hat sich seit dem Beginn der Verhandlungen drastisch verschlechtert, türkische Politiker und Lobbyisten haben die gleiche agressive und fordernde Mentalität wie der schlägernde und pöbelnde Abschaum auf unseren Strassen, sie haben sich nur meistens besser im Griff.
    Europa muss nicht nur die Verhandlungen so führen das die Türkei nicht in die EU kommt, sondern sich auch möglichst unabhängig von der Türkei machen und eine starke Position aufbauen z.B. über die Politik im Kaukasus, Zentralasien, Irak, und IWF. Die griechische Grenze sollte auch besser gesichert werden.

  33. > #33 WiredDragoon (15.12.06 15:45)
    Der Wahnsinn geht auf neuem Level weiter! Lesen!

    Nicht unbedingt: Es geht um „zirkuläre Migration“ also ein Gastarbeitersystem. Gleichzeitig arbeiten die EU-Staaten in Afrika besser zusammen und geben den Transitstaaten Geld für Zusammenarbeit, also Staaten durch die Flüchtlinge durch müssen bekommen Geld für ihre Zusammenarbeit und gemeinsam von den EU-Staaten Druck wenn es nicht so läuft wie wir es wollen. Die brauchen ja auch Schutz durch die EU-Armee z.B. Tschad/Sudan und unsere Märkte. Frankreich hat dort auch viel Einfluss z.B. franz. Mitarbeiter in den afrikanischen Ministerien.

    Was wir unbedingt noch brauchen, sind Staaten in die wir Menschen abschieben können die nicht von dort kommen. Ausserdem eine EU-Militär-Doktrin, vor allem für den Mittelmeer-Raum, die es erlaubt in zerfallenden oder feindseligen Staaten Territorium zu besetzen um dort Flüchtlinge unter dem Schutz der EU unterzubringen. Das wäre wichtig falls z.B. irgendwo Islamisten an die Macht kommen und die moderaten Muslime nach Europa wollen, ausserdem muss den Mittemeerstaaten jede Möglichkeit genommen werden uns mit einem Ende der Zusammenarbeit in Migrationsfragen zu bedrohen und Gegenleistungen zu fordern.

    So langsam kapiert ihr sicher warum die EU besser als die NATO ist.

  34. @Gastredner

    Du bist sehr emotional in deiner Antwort. Genauso wie die Leute, die beim Karikaturenstreit ausgeflippt sind. Seelenverwandtschaft?

  35. #38 Gutie Menschengenerator Vesion 2.0 ???

    Zwischen „wir wollen nicht“ (was ja einer klaren Mehrheit entsprechen würde) und dem Anzünden von Botschaften, Killen von Christen, Juden etc. ist doch wohl noch ein klitzekleiner Unterschied.

    UND NOCH MAL IN GROSCHRIFT:

    KOMMT DIE TÜRKEI IN DIE EU, HABEN WIR HIER WEITERE 8 BIS 13/15 MILLIONEN NEUE KULTURBEREICHERER ZU ERWARTEN, IM MOMENT SIND ES JA „NUR“ RUND 4 MILLIONEN, WAS DANN PASSIERT KANN SOGAR EIN STEIN BESCHREIBEN.

    ca

  36. Ich glaube auch, dass die Lage in Deutschland dann eskalieren würde. Wir sollten uns aber nicht aufregen. Ich sehe die Verhandlungen positiv, dass ist doch ein super Thema zum politisieren. Ich glaube auch nicht das die Türken es schaffen. Ausserdem kann jeder Staat aus der EU austreten, auch Deutschland, Dänemark, Österreich, Frankreich, … Dann gründen wir halt eine neue bessere EU und sagen zu den Türken: Haha, verarscht!

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