ehrenmord_schweiz.jpgEine 28-jährige Frau ist am Sonntagabend vor einem Restaurant im Kanton Freiburg von einem 39-jähriger Marokkaner erstochen worden. Die Frau wies mehrere Stichwunden auf und erlag den schweren Verletzungen trotz Wiederbelebungsversuchennoch an der Unfallstelle. Der Marokkaner befand sich noch in der Nähe. Er wurde festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt.

(Spürnase: Mathias F.)

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9 KOMMENTARE

  1. Na, das wird den Muselfrauen aber mal eine Lehre sein! Und den Noch-Nicht-Musel-Mädels, die mit einem Musel anbandeln, erst recht!

    Demnächst kommt sowas ja auch nicht mehr in der Zeitung. Scharia-Alltag ist eben Scharia-Alltag. Wenn in der Königstraße ein ein Fahrrad umfällt, kommts ja auch nicht. Das war doch nur innerislamische Auffassungsabstimmung im Bereich der Tiefgläubigkeit. Burka drüber und vergessen wirs!

  2. Kann mir vielleicht mal jemand erzählen, weshalb die Musels ihre Greueltaten mit Vorliebe in der Öffentlichkeit vollziehen?

    Müssen Gäste, Passanten und weitere zufällig Anwesenden diesen Horror live miterleben?

    Die Antwort kann ich mir eigentlich selbst geben: da Muselmanns Verbrechen gerne unter den Medienteppich gekehrt werden, brauchen sie halt anderweitig das größtmögliche Publikum…

    Was. Ein. Gesockse.

  3. Lieber PI-Blog, ihr schreibt:

    Die Frau erlag noch an der „Unfallstelle“ …

    Seit wann sind Morde „Unfälle“?

    Es heißt Tatort.

  4. @ P.I. #3 ist mit Sicherheit auch so ein Kulturbereicher, schon der Hammer was der von sich gibt Hey Du Schlaumeier warum schreibste nicht gleich, das die Messerstiche im Rücken auf einen „Suizidversuch“ zurückzuführen sein ??

    ….. aber darum gehts jetzt nicht wirklich.

    „Ehrenmorde“ sollten in „“ bleiben
    ,warum ??
    In dem Moment wo die““ wegfallen findet bereits eine bestimmte Form von Akzeptanz statt – frei nach dem Motto ja die gibts eben die „Ehrenmorde“ -kann man nix machen – aber das denke ich mal sollte so NICHT SEIN.

    ca

  5. Man kann noch nicht wissen, ob es ein Ehrenmord war. Wir müssen leider vorsichtig sein, um uns beim Anprangern der Ehrenmordpraxis kein Eigentor zu schießen. Das Argument, das „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“-Schwaller gerne bringen, ist der Hinweis, dass auch in anderen Kulturen solche Morde geschehen würden. Sie verweisen dabei aber auf Eifersuchtsmorde. Die kommen tatsächlich überall vor und der Täter ist ein Ehe-/oder Sexpartner, der sich verletzt fühlt.

    Bei Ehrenmorden ist der Täter jemand aus der Herkunftsfamilie des Opfers. Und das kommt in anderen Kulturen nicht vor. Sie sind kein emotionales Ausrasten wie der Eifersuchtsmord, sondern eine eiskalt vorsätzlich geplante Tat.

    Ob Eifersuchtsmorde im Islam ebenfalls gehäufter vorkommen als anderswo, weiß ich nicht, es ist aber aufgrund des zwangsneurotischen Geschlechterverständnisses sehr stark zu vermuten.

  6. Frau Serap Cileli hat das Phänomen der gehäuften Fälle von „Ehrenmorden“ und Zwangsheiraten letzte Woche in einem Vortrag mit dem anthropologischen Begriff der „Kultur der Ehre und Schande“ beschrieben.
    Zwar gibt es solche Fälle auch in anderen Kulturen. Spezifisch ist im islamischen Kulturkreis aber der hohe soziale Druck, der auf die Familien ausgeübt wird. Dieser wird teilweise aus Sure 24: Vers 34 und Sure 4: Vers 34 legitimiert bzw. auf die Auslegung durch Imame, die damit die Rolle der Mittäterschaft übernehmen.
    Verletzt ein muslimisches Mädchen/Frau diese regiden Moralvorstellungen, wobei insbesondere die Jungfräulichkeit den „Wert“ der Frau bestimmen, dann werden solche „Ehrenmorde“ ausgeführt, um den amorphen Begriff der „Ehre“ wiederherzustellen. Meistens durch das jüngste männliche Familienmitglied, da die angedrohten Sanktionen niedriger sind.

  7. Man könnte auch von der „Kultur der Verantwortungsfreiheit“ reden.
    Da muss keiner die Verantwortung für eine Tat vor sich und seinem Gewissen übernehmen.
    Er muss bloss tun, was Allah/ die Familie/ die Tradition verlangt, und wenn das völlig pervers ist.

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