Die pro-islamische Propagandaoffensive rollt. Je mehr der Islam sich uns als konträre und unvereinbare Gesellschaftsform zu Grundgesetz und Menschenrechten offenbart, umso lauter, dreister und verfälschender wird die mediale Darstellung pro Islam. Der Focus betreibt nicht nur erschütternden Kulturrelativismus, sondern stellt Fakten verfälscht dar und unterschlägt Unliebsames. „Fakten, falsche Fakten, keine Fakten“, lautet so mittlerweile das politisch korrekte islamfreundliche Motto des Focus?

Das Münchner Wochenmagazin hat ein Islam-Lexikon veröffentlicht, das nicht informieren will, sondern ein einseitiges, positives Bild vom Islam entwirft.

Schon im Einführungsstext geht es los mit Falschinformationen:

Der Islam ist ein aktuelles, aber häufig auch brisantes Thema. Seit den Anschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York werden Islam und Terrorismus oft in einem Atemzug genannt. Das wird dieser Religion jedoch nicht gerecht, beruhen doch die Fundamente des Islam auf Frieden, Sicherheit und Vertrauen.

Fakten, Fakten, Fakten sind nunmal, dass der Islam nicht nur auf religiöser Inbrunst seine Fundamente errichtet hat, sondern sich überhaupt nur mit Hilfe von Gewalt, Raub, Krieg und Mord etablieren konnte. Die Jüdische Enzyklopädie beschreibt u.a. die Mord-Aufträge durch Mohammed an jüdischen Dichtern, die Kritik und Spott über den Propheten wagten. Das Judenmassaker von Medina, wo der friedliche Prophet 600-700 Männern die Köpfe abschlagen ließ, weil er ihnen Verrat unterstellte, und sie es ablehnten zum Islam zu konvertieren. Die Frauen wurden versklavt (auch sexuell versteht sich), wobei sich auch der Prophet an einer armen Frau, deren Angehörige zuvor enthauptet wurden, verging.

Doch auch gegen die heidnischen Araber war Mohammed und der Islam extrem gewalttätig und absolut intolerant. Ein paar biografische Details, basierend auf islamischen Quellen selbst, die den Focus der Falschinformation, im Volksmund Lüge genannt, überführen:

Jetzt will er, als letzter Gesandter Gottes, der Wahrheit mit dem Schwert zum endgültigen Sieg verhelfen. Die Problematik des Themas Gewalt sieht er aber wohl selbst: »Das Schwert«, sagt er, »ist der Schlüssel zum Himmel und zur Hölle.«
Mohammed, der Krieger: Systematisch baut er eine Armee auf, in der eiserne Disziplin herrscht. In seinen noch verbleibenden zehn Lebensjahren wird er 74 Kriege befehlen, 24 davon persönlich leiten. Krieg gibt es auch in der eigenen Stadt. Als herauskommt, dass die letzte in Medina verbliebene jüdische Sippe mit Mekka gegen ihn kons-piriert, lässt Mohammed alle Männer töten. Laut Ibn Ishaq, Verfasser der ersten Biografie Mohammeds (entstanden 120 Jahre nach Mohammeds Tod), sieht der Prophet ungerührt dem Blutbad zu. 600 Männer werden einer nach dem anderen durch seinen Neffen Ali enthauptet. Womöglich auch als Rache für ein Vergehen, bei dem der eher humorlose Prophet absolut keinen Spaß versteht: Immer wieder hatten die Juden Spottverse über ihn verbreitet.
Kriege führt er aber vor allem draußen, gegen Mekka und mit Mekka verbündete Wüstenstämme. Und Krieg bedeutet in dieser Zeit in erster Linie: Raubüberfälle auf Karawanen. Dabei bricht der Prophet nicht nur sein eigenes Gesetz (»Dieben und Diebinnen soll man die Hände abhacken«), sondern scheinbar skrupellos auch bisher unumstößliche Regeln der Wüste: Sogar Wasserstellen lässt er einmal zuschütten, um eine anvisierte Karawane auf eine andere Route zu locken – bis dahin ein absolutes Tabu. Damit sichert er sich nicht nur den Sieg, sondern zeigt auch: Er darf sich, wenn nötig, über das Gesetz stellen, denn er handelt im Namen Gottes. Ein gefährliches Vorbild – bis heute.
Mit jedem erfolgreichen Übergriff wächst Mohammeds Ruhm und die Angst vor seinen Kriegern. Bald ist die gesamte arabische Halbinsel über Nester von Anhängern vernetzt, die nach Medina wertvolle Informationen über Komplotte, Clans und Karawanen liefern. 630, nach mehrmaligen Anläufen, größeren und kleineren Scharmützeln, fällt auch Mekka. Auf einem weißen Kamel zieht der Prophet mit zehntausend Männern in seiner Heimatstadt ein. Seine erste Tat: Er zerstört die Idole im Tempel. Dann lässt er zum Gebet rufen. Das heidnische Heiligtum wird zur zentralen Gebetsstätte des Islam.

Viele dieser Verbrechen finden ihre Entsprechung im Koran, der nur so strotzt vor Gehässigkeit gegen Ungläubige und vielfach zu deren Ermordung/Tötung aufruft.

Sind das für den Focus die Fundamente des Friedens, auf denen der Islam angeblich beruht?

Im Focus Islam-Quiz wird jedenfalls weiter volksverdummt. Beispiel:

Was bedeutet Islam?

  • Eifer
  • Versöhnung
  • Hingabe

Die richtige Antwort fehlt: Unterwerfung.

Der Begriff Moslem, oder Muslim, bedeutet übrigens passend „der Gehorsame“.

Unter “Heirat“ erklärt uns der Focus:

Ein Muslim sollte innerhalb seiner Religion heiraten, damit die Kinder aus einer solchen Ehe im Islam erzogen werden. Der Koran gestattet aber ausdrücklich auch die Heirat mit jüdischen und christlichen Frauen. Nicht erlaubt ist die Heirat mit heidnischen Frauen.
Nicht erwünscht ist die Heirat von Musliminnen mit Andersgläubigen. Es wird befürchtet, dass der nichtmuslimische Ehemann die Kinder nicht im Islam aufwachsen lässt.

„Nicht erwünscht“? Eine nette Verharmlosung islamischer Intoleranz und Rechtssprechung. Es ist gemäß islamischem Recht strengstens verboten, dass eine Muslima ein sexuelles Verhältnis mit einem Ungläubigen eingeht. Es wird als Glaubensabfall betrachtet und mit dem Tod bestraft. Ob der Focus solches meint, wenn er eingangs schreibt, der Islam schaffe „Sicherheit und Vertrauen“? Warum findet es der Focus eigentlich nicht kritikwürdig, dass über solche Gesetze die Verfügbarkeit weiblicher Fruchtbarkeit zu Gunsten der demografischen Expansion des Islam optimiert wird?

Die patriarchalischen Vorrechte der Männer im Islam werden erst gar nicht erwähnt. Etwa das Prügelrecht zur Erzwingung sexueller Unterwerfung der Frau (Sure 4,34), die Benachteiligung vor Gericht als Zeugin oder im Erbrecht. Und generell die degradierende Definition der Frau als minderwertiger Mensch sowie die Zwangsehe als einzig legitimer Form der Eheanbahnung gemäß Sure 4,25.

Fälschen – Fälschen – Fälschen

Unter dem Stichwort „Schleier“ kredenzt der Focus folgendes:

Der Grad der „Züchtigkeit“, beziehungsweise der Verhüllung, unterliegt traditionellen Bedingungen. Manche Gesellschaften machen den Gesichtsschleier zur Bedingung für das Auftreten der Frau in der Gesellschaft. In Pakistan tragen die Frauen die sogenannte Burqa, die nur die Augen frei lässt. In Afghanistan geht man sogar noch weiter, die Frauen können nur durch ein engmaschiges Stoffgitter schauen und sind ansonsten vollständig von den blauen oder gelben Gewändern verhüllt. Im Iran trägt man den Tschador, ein weites Tuch, das Haare und Körper einhüllt und nur das Gesicht freilässt. In der Türkei und einigen arabischen Staaten tragen viele Frauen nur ein lockeres Kopftuch.

„In Pakistan tragen die Frauen“ … das klingt so, als würden sie dies freiwillig tun. Tun sie sogar – denn wenn die islamische Frau „unsitttlich“ umher geht, droht ihr brutale Gewalt und Ächtung ihrer selbst und ihrer Familie, in den meisten islamischen Ländern. Davon steht nichts im Focus-Islam-Lexikon.

Verständnisvoll schreibt der Focus:

Der Koran enthält keine Hinweise auf ein Verschleierungsgebot, doch sollen Frauen ihre Reize nicht offen zur Schau stellen, um den Männern keine Gelegenheit zu unzüchtigen Gedanken zu geben und nicht belästigt zu werden.

Das fällt dann wohl unter den Aspekt der „Sicherheit“, die der Islam gewährleistet.

Dann bietet der Focus noch einem Religionswissenschaftler namens Kippenberg Raum für seine Thesen:

FOCUS: Sind denn Koran oder Bibel derart eindeutig?

Kippenberg: Eben nicht, die Tradition ist immer vielfältig. Mohammed zum Beispiel war am Anfang seiner Laufbahn friedlich. Es finden sich auch entsprechende Suren. Erst nach seiner Staatsgründung in Medina, entstanden Suren, die alle Muslime auffordern, die Heiden anzugreifen und zu töten. Die entscheidende Frage ist nun, ob die jüngeren Suren die alten aufheben. Das behauptet die traditionelle Exegese. Es gibt heute aber auch islamische Gelehrte, die dieses Prinzip der Aufhebung für falsch halten. Solche Diskurse werden aber in unserer Medienöffentlichkeit leider ignoriert.

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Kippenberg: "Über die Jahrhunderte gesehen verantwortet sicherlich das Christentum die meisten Opfer von Gewalt."

Böse westliche Medien. Leider nennt uns auch Kippenberg keinen dieser islamischen Theologen. Sonderlich einflußreich sind sie jedenfalls nicht, denn das Prinzip des Naskh, der Nachrangigkeit der frühen friedlichen Suren vor den späten gewalttätigen, stellt kein islamischer Theologe in Frage. Auch verschleiert Kippenberg, dass die Hass- und Gewaltsuren jederzeit als Inspiration zur Verfügung stehen und sich immer Moslems finden werden, diese umzusetzen – so lange der Islam existiert. Kippenberg zündet eine rhetorische Rakete nach der anderen, doch Substanz haben sie alle nicht.

FOCUS: Sollte man nicht einfach auf die Praxis der Religionen schauen?

Kippenberg: Diese ist auch widersprüchlich. Früher zum Beispiel zeichneten sich islamische Reiche nicht durch besondere Gewalt gegen Andersgläubige aus. Auch wenn es keine Gleichberechtigung gab, so duldeten sie zumindest Juden und Christen. Als dagegen die Christen Spanien im 14. Jahrhundert wiedereroberten, bekehrten sie zwangsweise die Juden und vertrieben die Muslime. Über die Jahrhunderte gesehen verantwortet sicherlich das Christentum die meisten Opfer von Gewalt.

Kippenberg macht, was fast alle Islamverharmloser tun:

  1. Er lenkt von dem ab, was wesentlich ist: Dass heute niemand mehr dem Christentum des Mittelalters anhängt. Es aber sehr wohl an kritischer Distanz in der islamischen Welt zum gewalttätigen Islam der Gegenwart, dessen Mittelalter und gegenüber der Gründerfigur fehlt.
  2. Kippenberg verfälscht Geschichte. In Andalusien war die Herrschaft der Moslems eine grausame Schreckenszeit mit kurzen, punktuellen Ausnahmen, die der Toleranz einzelner Herrscher zu verdanken sind. Geschichtsverfälschend rechnet Kippenberg dies jedoch dem Islam an.
  3. Kippenberg stellt den etablierten Toleranzmythos islamischer Herrschaft in Spanien christlicher Intoleranz gegenüber. Auf der anderen Seite des Mittelmeeres gab es die furchtbare Türkenherrschaft des Islam, wo Millionen von Menschen als Sklaven verschleppt wurden und Konstantinopel vernichtet wurde. Darüber äußert Kippenberg keinerlei Bedauern. Oder warum erwähnt er nicht Timur Lenk, einen islamischen Mongolen und einer der grausigsten Schlächter der Menschheitsgeschichte?
  4. Kippenberg betreibt durch selektive Information (die diese Bezeichnung noch nicht einmal verdient) eine manipulative Suggestion. Bei einem Religionswissenschaftler kann man Geschichtskenntnisse voraussetzen. Die pro-islamische Einseitigkeit Kippenbergs hingegen offenbart seine ganze Intention.

Kippenberg vermischt munter das Verhalten von Anhängern eines Glaubens mit der Glaubenslehre und nimmt das Verhalten als repräsentativ für die Lehre selbst – sowohl beim Hinduismus, Buddhismus und Christentum. Auf diese Weise entlastet er den Islam, der in zahlreichen Suren plus dem Handlungsvorbild des Propheten offen zu Krieg und Mord aufruft. Er lenkt von der islamischen Besonderheit ab, zukunftsgerichtete Weisungen für Krieg und Mord zu enthalten zwecks Ausbreitung und Erhalt eines religiösen Herrschaftssystems.

FOCUS: Zumindest die fernöstlichen Religionen gelten als friedlicher.

Kippenberg: Das ist ein Märchen. Die gewaltsame Zerstörung der Moschee in Ayodhya 1992 zeigt, dass auch der vermeintlich so tolerante Hinduismus Opfer fordern kann. Nachdem Hindus in dem nordindischen Pilgerort sie abgerissen hatten, da sie angeblich über dem Geburtstempel des Gottes Rama stand, kam es zu Auseinandersetzungen, die über 1000 Menschen, hauptsächlich Muslime, das Leben kostete.

Kippenberg verschweigt natürlich, wie brutal der Islam in Indien eingefallen ist. Er verschweigt auch, dass der Hinduismus keine Religionskriege wie das Christentum und der Islam kennt. Er missbraucht Einzelereignisse und stellt diese als repräsentativ der systemimmanenten islamischen Gewalt gegenüber, um so den Anschein zu erwecken, es seien doch alle Kulturen prinzipiell gleich gewalttätig.

Unsere Massenmedien „bescheißen“ (sorry für die Wortwahl, aber in diesem Fall leider 100 prozentig zutreffend) uns geradezu mit Geschichtsfälschungen, subtilen Analogschlüssen und schiefen Vergleichen, um den Islam zu verharmlosen. Umgekehrt konnte man bisher wohl kaum in einem deutschen Massenmedium erfahren, dass der Prophet Mohammed einen Massenmord und zahlreiche Kriege und Raubzüge zu verantworten hat. Dass er ein Massenmörder war. Dass er Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen hatte (so jemanden nennt man normalerweise pädophil). Niemand wagt es, diese Fakten auszusprechen, obwohl es in Teilen der islamischen Welt ganz offizielle Rechtssprechung ist, dass „Ehen“ mit Mädchen ab Neun zulässig sind. Und islamische Länder, die offiziell nicht die Scharia anwenden, verurteilen islamische Länder mit Scharia keineswegs. Der Focus hat mit keinem Wort diese Besonderheiten des islamischen Eherechts erwähnt. Sind die Kinder, die diesem grausigen „Recht“ ausgeliefert werden, kein Mitgefühl und keine Solidarität wert? Die pro-islamische, politische Korrektheit fordert hier wegsehen ein – und Medien wie der Focus sehen in den oben zitierten Beispielen weg bzw. verweigern uns objektive Informationen über den Islam.

Angesichts dessen was der Islam lehrt, und wie sich diese Lehre auswirkt (z.B. in Form von Zwangsehen auch von Kindern hier in Deutschland sowie Mordbedrohung gegen diese Kinder, wenn sie sich den arrangierten Vergewaltigungen widersetzen oder durch Flucht entziehen), sind die pro-islamischen Darstellungen des Focus nicht nur fragwürdig. Sie sind – wenn man es von einem solidarischen Standpunkt mit den Opfern islamischer Gewalt- und Diskriminierungslehre aus betrachtet – erschütternd und machen traurig. Es ist grade angesichts der deutschen Geschichte unbegreiflich, wie man so viel Ignoranz gegenüber menschlichem Leid aufbringen kann.

» Email an Kippenberg
» Email an die Focus-Redaktion: redaktion@focus.de

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16 KOMMENTARE

  1. Turmfalke, jedesmal wenn Du etwas schreibst muss man Dir danken.

    Danke!

    Diesen Beitrag sollte jeder ausdrucken, sagen wir mal 100 Stück, und von Zeitschriftenhandlung zu Zeitschriftenhandlung gehen und unauffällig in die Focus-Ausgabe legen.
    Mit Laserdrucker auch billig zu haben, aber auch Copyshops sind nicht all zu teuer.

    Ich würd‘ es machen, aber ich lebe in Hellas. Doch hier um die Ecke ist die einzige Buchhandlung, die auch den Locus (und den Flegel) führt. Dahin werde ich gehen und mal sehen, ob da noch einige Ausgaben stehen. Dann lege ich Deinen Beitrag da rein.

    Schade. daß man die Gesichter (der Erkenntnis) der Leute nicht sehen kann. Aber ich hab‘ ja Phantasie.

  2. Man wird den Eindruck nicht los, dass in unseren Medien eine gigantische Marketingkampagne läuft.
    Die harten historischen Fakten, die gelebte islamische Praxis in Afghanistan, Iran, Somalia, die Blutrünstigkeit von Koran und Hadithen werden ausgeblendet wie die Kinderarbeit, mit der in Kambodscha und Vietnam Markenkleidung hergestellt werden.

    Der Kunde – also der Europäer – soll nur das gute Image, also die Toleranz, die Harmonie, die Weisheit vermittelt bekommen. Eine Herausforderung für jede Werbeagentur, aber es gibt nichts, was man nicht mit ein paar Millionen saudischer Petrodollars herbeiwerben könnte.
    Ich kann es zwar nicht belegen, würde aber einiges dafür verwetten, dass Focus, Spiegel und vor allem die Fernsehsender unter der Hand viel Geld für eine möglichst vorteilhafte Darstellung des Islam bekommen. Bei dem Verdrängungswettbewerb auf dem Medienmarkt stinkt Geld schon längst nicht mehr, und die Tatsachen kann man auch kaum noch unter der Decke halten, aber man schreibt dagegen an, was man nur kann. Und auf der anderen Seite ist man sich auch für keine Niederträchtigkeit zu schade. 100 € monatlich für eine verschleierte Tochter, x.000 € für einen Übertritt zum Islam (keine Ahnung wieviel, aber sie zahlen auf jeden Fall für Konversionen), 25.000 US-$ für einen im Djihad geopferten Sohn, neueste chinesische Militärtechnologie an die Hizbollah – alles kein Problem, mit Geld kann man schließlich machen, was man will.

  3. …ja Turmfalke, ich bin auch immer wieder
    erstaunt und verblüfft, wie Du so schnell
    mal eben wieder was Handfestes und
    Stichhaltiges aus dem Ärmel schüttelst…
    http://img209.imageshack.us/img209/4361/greenhelmetcasualty4mh5.jpg
    …sieht ja jetzt so aus als hätten
    White T-Shirt & Co mal wieder etwas dimmhige Unterstützung bekommen…
    …ist schon schade, dass selbst die
    Nachrichtenmagazine nicht mehr auf den
    mündigen, sondern auf den zu
    pädagogisierenden Bürger setzten,
    und noch übler ist, dass die denen
    auch noch Moos für solche Propaganda
    bezahlen… das wird mir immer
    unverständlich bleiben….

  4. „Das wird dieser Religion jedoch nicht gerecht, beruhen doch die Fundamente des Islam auf Frieden, Sicherheit und Vertrauen.“

    Es ist eben die Frage wie man etwas definiert! Wenn man sagt: Der ist friedlich, weil niemand etwas angetan hat, oder dass jemand nur 50 000 Menschen töten lies, obwohl die Möglichkeit bestand 500 000 zu toten!

    „….. bei dem der eher humorlose Prophet absolut keinen Spaß versteht: Immer wieder hatten die Juden Spottverse über ihn verbreitet.“

    Juden hatten KEIN Interesse an seinem Humor! Und deshalb hatten sie ihn auch nicht verspottet! Der Grund war dafür, weil er versucht hat Juden von seiner erträumten Religion zu überzeugen, und aus ihnen eben Muslime zu machen… Diese kam aber für Juden die ja schon damals seit 2400 Jahre eine eigene, G“TT gegebene Glaube hatten, der Angebot einfach als fehl am Platze vor… und sich nicht bekehren ließen. Zu erst war ja doch Mohamed, wie später Martin Luther der eben dasselbe tat zu Juden zugewandt, aber als sie ihre nicht erreichten, dann wendeten sie gegen d Judentum! Während Mohamed d. Macht hatte Juden zu morden und durch seiner Befehl auf weiteres als Auftrag zu hinter lassen für seiner Anhänger, hatte Martin Luther nicht die Möglichkeit persönlich das Leben von Juden aus zu löschen… dafür hatte er die Phantasien beschrieben wie man mit ihnen um zu gehen hat…. http://www.ety.com/berlin/luther.htm

    Da in diese beider Männer treffen sich der Judenhass Pur, und die haben ihre diesbezügliche Hass dann eben auch weitergegeben, und in den Köpfen und Herzen ist es bei der meisten Menschen vorhanden…

    Natürlich war von anfang an ein Latenter Judenhass von beiden Richtungen (Christentum und Islam) schon immer da, weil beide sich benachteiligt empfunden haben, gegenüber Juden, die von G“TT zu etwas anderes als sie berufen wurden… Ismael wurde vertreiben, weil er d. ersten Juden, Isaak neidisch gegenüber verhalten hat…… und das Christentum wurde ja von Paulus gegründet, der ebenso wie später Mohamed sein Problem mit Juden hatte….

    Also wie gesagt, es geht nicht um „Verspottung“ von Mohamed als Mann oder sonst was, sondern er nahm es als Spott an, dass Juden ihm nicht befolgen und seiner Lehre nicht annehmen wollten…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  5. @Thatcher
    „Man wird den Eindruck nicht los, dass in unseren Medien eine gigantische Marketingkampagne läuft.“

    Es ist wohl – zu mindest uns Juden in Israel – KEIN Geheimnis, dass die Weltmedien mehr oder weniger (Stets wachsende Tendenzen), doch Manipuliert ist! Oft wenn etwas geschah und davon berichtet wurde, dann sind zu mindest die Namen d erwähnte Ortschaften oder Personen mit einige Mühe gut übernommen wurden! Doch was berichtet wurde und wird, dass ist dann das große Spektrum was für Interpretationen, und journalistische Freiheiten Raum lässt! Raum die wohl nicht an unsere Richtung belebt wird sondern gegen uns!

    Es ist so, dass einfach Wörter die benutzt werden, schon so negativ sind, dass wir als Besatzer und Unterdrücker, als Mörder und Machtmissbraucher von anfang an dar stehen. Schaue mal die Medien an immer wieder, und wenn es berichtet wird aus Gaza aus irgendwelche Ort, was geschrieben und gesagt wird. Nie wird vergessen: „Flüchtlingslager XY“ Haben wir Juden die Flüchtlingslager errichtet? Nicht die Ägypter und Jordanier??? Wie können sie in Gaza, wo sie untereinender leben unter eine Terroristische Regierung von Flüchtlingslager reden, wenn diese seit Jahren PA ist, und auch wenn noch vor 1 ¼ Jahren jüdische Ortschaften in Gaza waren, waren diese eben die Fremdkörper darin, und nicht die „Pali Ortschaften“! Oder wenn es um jüdische Städte wie Herzilija, Netanja, Ariel usw. geht, dann wird hinzugesagt: SIEDLUNG … Diese „Siedlungen“ sind seit nun mindestens 3 ½
    Jahrtausende jüdisch!

    Wenn ein Anschlag geschah, dann eben an solche Siedlungen… wo man verstehen kann dass die arme gestörte „Palästinenser“ sich wären müssen wegen Landwegnahme.. Oder wie so oft erst Israel hat gegen die arme Palis dies und das getan… und dann unten beinahe im Klammer, weshalb…

    Und bei diese Art Berichterstattung haben sich sehr weniger zu Wort gemeldet… die „Milderen“ haben dann bestenfalls alle beide beteiligten als Idioten, Blutrünstige Barbaren betrachtet… mehr nicht… Diese wollten eben auch Unparteiisch sein…..

    Jetzt wird gemerkt aber wenn es um das eigene Haut geht… Könnte ich sagen: Endlich! Aber auch: Schade dass erst jetzt… jetzt ist unsere (Israel/Juden) Position ist „Sichergestellt“ und Festgefahren in dem Köpfen von Menschen….

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  6. Artikel wie dieser sind wie Valium fürs Volk. Wieder ein paar mehr, die sich (noch?!) für eine Weile einlullen lassen.

    Was ist schon Pressefreiheit? Dass derjenige, der am meisten dafür bezahlt, die Meldungen lesen kann, die ihm am besten gefallen!

    Ob der Presserat dagegen etwas machen kann (will)?
    Wer sitzt denn im Presserat? Freie, unabhängige Journalisten? Das wage ich zu bezweiflen. Wie ging doch noch mal gleich das Sprichwort mit ‚aus dem selben Trog fressen…‘

    Besser ist es, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, „virales Marketing“ beispielsweise, und im persönlichen Gespräch die Menschen zu sensibilisieren.

  7. Es handelt sich hierbei um einen weiteren exzellenten und einfach überaus wichtigen Beitrag, für den man wieder mal „Danke!“ sagen muß – auch wenn denjenigen, die sich nicht auf die MSM verlassen, die Fakten natürlich bekannt sind. Um so wichtiger ist das Projekt, daß wir alle versuchen, weitere Leser für die Blogs zu gewinnen. Ich bin sicher, daran arbeiten auch alle hier. Und mal im Ernst: Gibt noch jemand Geld für den Focus aus?

    PS: Oben rechts im Focus-Artikel kann man Informationen über die verantwortliche Focus-Autorin abrufen. Was will man da schon erwarten?

  8. Hi, hi, hi….
    Bielefeld studiert……

    DAS darf nicht wahr sein…
    die Region macht sich immer mehr
    einen Namen…

    …ich kann´s nicht glauben, dass es
    dermassen banal, und alle Vorurteile
    erfüllend ist……

    Bielefeld studiert :-O) , oder „in Bielefeld
    erforscht“ wird langsam zum Synonym für
    echt Lesequalität mit viel
    Unterhaltungswert…….hinterher.

    …ist so ähnlich wie „studiert in Schilda“
    oder „Studium bei Frau Mahlzahn“ 🙂

  9. …naja, sie KOMMT aus Bielefeld und
    studierte Katholische Theologie
    (in München) ….
    Der Markwort ist aber auch zu naiv, dass
    der solche Leute irgendwas, ausser vielleicht noch Kaffee, eigenständig machen lässt….
    Dann kommt DAS dabei heraus…

  10. @Mir: Ich empfinde es ebenso als extrem wichtig, die breite Öffentlichkeit zu informieren, sei es nun im Internet oder sonst wo im sozialen Umfeld.

    Sicherlich kennt hier fast jeder digg.com?!
    Nun gibt es seit einiger Zeit ein deutsches counterpart. Es heist YiGG.de, doch ist es leider fest in linker Hand und ich kämpfe dort, mit meinen News leider oft gegen Windmühlen an!
    Meine Bitte ist, PI oder auch Leser hier, postet entsprechende News auf Yigg.de! Vielleicht können wir ja dann mehr Menschen erreichen.

    Mark

    P.S. Bitte das mit Yigg nicht als Werbung etc. sehen. Wenn ich mir dort aber die Statistiken anschaue, wird mir ganz anders. Also, helft mit und lasst und die Menschen über die RoP aufklären! 🙂

  11. >>>“Unter “Heirat“ erklärt uns der Focus:…Nicht erwünscht ist die Heirat von Musliminnen mit Andersgläubigen.“>>“Nicht erwünscht“? Eine nette Verharmlosung islamischer Intoleranz und Rechtssprechung. Es ist gemäß islamischem Recht strengstens verboten, dass eine Muslima ein sexuelles Verhältnis mit einem Ungläubigen eingeht. Es wird als Glaubensabfall betrachtet und mit dem Tod bestraft.

  12. Hier die Liste der Kommentatoren unter dem LOCUS-Artikel (da jeder Beitrag dort von einem Moderator abgesegnet werden muss, sollte das der der von der Redaktion erwünschten, vulgo: veröffentlichten Meinung entsprechen):

    marsed, hatice, Wuestensohn, abidatullah, AslanGS, DonClaudio, Birkan, Selma, Celli

    Und fast alle des Lobes voll. Klar.
    Ich habe (indem ich Turmfalkes Einverständnis stillschweigend vorausgesetzt habe) einen größeren Teil dieses Artikels per CUt&Paste dort als Kommentar abgeschickt, nur als Testballon, der wohl nicht ankommt. Aber Ihr könnt die Moderatoren dort ein wenig ärgern, indem Ihr ähnlich verfahrt.

    @Tiqvah (#5): Diese tendenziöse Sprachregelung in den dt. Medien fällt mir auch schon seit längerem auf. Flüchtlingslager, pah! Dann ist wohl auch Hamburg-Billstedt oder Berlin-Marzahn ein Flüchtlingslager für sozial schwächere Deutsche. Logisch. Würde gerne wissen, welche Journalistenschule für soviel Neusprech verantwortlich ist.

    Genauso wird aktuell von den islamischen Unruhestiftern im Sudan und Äthiopien als ‚Rebellen‘ gesprochen (wie auch schon seit Jahren von den ebenso islamischen Aufständischen in Indonesien et al.), wohlwissend, dass solche Terminologie bei uns von 68er-Lehrern wohlerzogenen Leuten sozialromantische Gefühle auslösen.

    Perfidie.

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