nikolaus_england.jpg
Nicht gern gesehen
in Großbritannien!

Großbritannien scheint vor lauter politischer Korrekheit jetzt vollständig durchzudrehen. Selbst die Moslems, deren Gefühle ungefragt vor Irritationen geschützt werden sollen, verstehen die Welt nicht mehr. Die Angelsachsen verbieten sich in zunehmendem Maße das Aufkommen von Weihnachtsstimmung: Kein Schmuck mehr in Fußgängerzonen, Geschäften und Büros und keine Weihnachtsfeiern mehr in Betrieben. Das Vereinigte Königreich verkommt zur „Weihnachtsfreien Zone“.

Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger politisch korrekt. Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte. Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr bereits weniger gefeiert. Von 5000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Peninsula.

Die Kanzlei spricht von «einer Welle der politischen Korrektheit», die über Großbritannien hereingebrochen sei. In einigen britischen Großstädten untersagen die örtlichen Behörden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fußgängerzonen. Außerdem würden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen «säkularisiert», sagte Peter Done von Peninsula.

Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Außer der Queen wird in diesem Jahr eine völlig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten. Viele Unternehmen haben diese Entwicklung in den vergangenen Wochen offenbar aufmerksam verfolgt. Keiner wolle ins Fettnäpfchen treten, erklärt Done, und deshalb gingen viele auf «Nummer Sicher».

Heller Wahnsinn, wir machten kürzlich bereits darauf aufmerksam. Einerseits soll Weihnachten beleidigend für Moslems sein, andererseits hält ein schwarz verschleiertes moslemisches Gespenst eine Weihnachtsansprache.

Wer sich trotzdem traut zu feiern, «braucht Nerven wie Clint Eastwood», kommentierte die Boulevardzeitung «Daily Mirror». Unternehmen sollten eine Reihe von Regeln befolgen, damit die Feiern nicht aus dem Ruder laufen, empfiehlt Greg Campbell von der Kanzlei Faegre and Benson. Sexuelle, rassistische oder religiöse Diskriminierung müssten auf jeden Fall verhindert werden, sonst könnten Arbeitnehmer klagen. Also keine Weihnachtsfeiern nach Büroschluss, und auch sonst soll am Arbeitsplatz keine weihnachtliche Sentimentalität aufkommen. Etwa 74 Prozent von 2 300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten laut Peninsula sogar Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck, um andersgläubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. Das seien 71 Prozent mehr als im Vorjahr. So ließ die Royal Bank of Scotland, Großbritanniens zweitgrößte Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufhängen von Weihnachtsschmuck «aus Sicherheitsgründen» nicht gestattet sei.

Da reibt der Moslem sich erstaunt die Augen und reagiert mit Unverständnis:

Viele Muslime finden die «politische Korrektheit» zu Weihnachten jedoch völlig übertrieben. «Das kann leicht nach hinten losgehen und christliche Briten gegen Muslime aufbringen», meinte ein Sprecher des Christlich-Muslimischen Forums in Peterborough im Nordosten Englands. Auch Zahid Hussain vom Muslimischen Rat hält nichts davon, die Weihnachtsstimmung im Land zu unterdrücken. «Weihnachten ist Weihnachten, und wir machen beim Feiern mit», sagte Hussain einer britischen Zeitung.

Wenn die Briten ihren moslemischen Mitbürgern lange genug klargemacht haben, dass Weihnachten beleidigend für sie ist, werden sie es irgendwann glauben. Und dann muss Weihnachten um des lieben Friedens Willen endgültig verboten werden.

(Spürnase: Bill Dexter)

image_pdfimage_print

 

32 KOMMENTARE

  1. Scheint so als hätte letzten Endes Charles Dickins verloren und Ebenezer Scrooge doch noch gewonnen. Weihnachten … Humbug !

  2. Wäre ich Mohammedaner in UK, würde ich jetzt meine Koffer packen. Nicht nächste woche. Nicht Morgen. Jetzt. Eine solche, völlig unmotivierte und irrationale Bewegung innerhalb des Königreichs ist nicht Gesund. Und völlig gleichgültig in welche Richtung es sich im Moment bewegt, ist es kaum mehr als das schwung holen eines Pendels. Es ist eine trotzige Stiff upper jetzt-erst-recht-wollen-wir-super IntegrationsRücksichtnehmer-sein bewegung. Die sich in dieser verkrampften Haltung, die sie sich selbst zuzuschreiben hat weil sie weder Maß noch Ziel kannte, nicht lange wird aufhalten können. Wenn diese anspannung aber abfällt, fällt notwendiger weise das Pendel sehr Stark in die andere Richtung. Es ist die Ruhe vor dem Sturm, das zurückweichen des Wassers vor der Welle. Denn in dieser Atmosphäre braucht es nicht viel, dieses Gemsich zu zünden. Keiner weiß, in welche Richtung sich eine solche Zündung entwickeln wird, Schärfere Gesetze? Neues Selbstbewußtsein? Niemand weiß das. Zumindest ist für die Mohammedaner die lage nicht besonders Rosig, Und Großbritannien noch lange nicht untergergangen. Teil des Islam jedenfalls noch lange nicht.

    Es ist ein bischen ähnlich, wie bei den „Skandalfotos“ vom Hindukusch. Einige Leute beginnen vor Angst geistig Amok zu laufen. Und erklären plötzlich Dinge für beleidigend, die nie ein Mo´Jünger als anstößig empfunden hat. Und das ist gut so. Dann was lange gärt wird endlich Wut, und aus Angst irgendwann Wut auf diejenigen, die für meine Angst verantwortlich sind.

    Psychologisch gesprochen hat sich also hier bereits die trennung der Angst vom ängstigenden Objekt weg zum Innenleben des geängstigten vollzogen. sie führt ein eigenleben, und entwickelt eine eigenDynamik. Die, früher oder später, notwendiger Weise eskalieren muß. In welcher Form ist lange noch nicht abzusehen. In einer gesunden jedenfalls nicht.

    Und genau deshalb würde ich meine Koffer packen.

    wäre ich allerdings Engländer in England, würde ich ab morgen nur noch mit Weihnachtsmütze rumlaufen. Und mein Haus würde aussehen wie eine einzige GlühbirnenWerbung. ich möchte fast wetten, so angekleidet würden viele mich ansprechen, und ihrem Ärger Luft machen.
    Die Farben des Weihnachtsmanns, die zufällig auch die farben Englands sind, als zeichen der Resistance. Fabelhafte Vorstellung.

    Da ich aber weder das eine, noch das andere bin, werde ich mich ab morgen mal sachte umhören, wie es in anderen Firmen hier in Deutschland aussieht. Wir jedenfalls machen eine Feier. Aber gut, bei uns gibt es auch keinen Mohammedaner, der daran anstoß nehmen könnte…

  3. @ Hawkeye

    >> Wäre ich Mohammedaner in UK, würde ich jetzt meine Koffer packen.

    Vielleicht sollten wir den britischen Moslems Asyl gewähren, Grund: Flucht vor Massen-PC? 😉

  4. Einfach nicht zu fassen ! Ein Volk das einst ein Viertel der Welt beherrschte und unter miserabelsten Bedingungen den Deutschen die Stirn geboten hat….dieses Volk schickt sich an ihr Land praktisch kampflos den Muselmännern zu überlassen.

    Und das aus keinem anderen Grund als Political Correctness. Man fasst es echt nicht.

    Es ist zu hoffen dass Hawkeye richtig liegt mit seiner Theorie vom Zurückschwingen des Pendels, aber ich bin da eher pessimistisch.

  5. Wie soll denn im UK das Pendel zurückschwingen? Die Bevölkerung ist doch de facto entwaffnet, die dürfen nicht einmal mal Replica-Schwerter besitzen.

  6. Kein Wunder. Wenn man 24Std am Tag im TV gegen die bösen Deutschen hetzt, dann kommt man in diese Lage. Hochmut kommt vor dem Fall. Wir werden sie am Ende noch befreien müssen 😉

  7. Weihnachten, aber off topic:
    Für mich war’s wie Weihnachten; ich habe es nicht gewusst und bin jetzt erst darauf gestoßen (steht das hier irgendwo?):
    PI wird seit dem 22.11.2006 in den Google-News gelistet!
    Mit diesem Link bekommt man bspw. die neuen PI-Artikel gelistet.
    Super!

  8. das mir wohlvertraute wort „weihnachtsfreie zone“ lässt den verdacht aufkommen, dass hier eine alte phobie der linken den mohammedanern in die schuhe geschoben wird. meine zahlreichen altlinken bekannten hatten immer schon einen ausgeprägten horror vor dem weihnachtsfest, mit dem sie anscheinend schlimmste jugenderlebnisse verbanden. oder aber die abkehr von der bürgerlichkeit machte sich in diesen tagen schmerzhaft bemerkbar. jedenfalls war das immer ein grosses thema, nicht weniger als bei konventionellen weihnachtsfeierern verbunden mit der erfindung der drolligsten vermeidungsstrategien. denn so ganz unbeachtet konnte man das doch nicht vorbeiziehen lassen. das reichte von verreisen, dem ursprung der zweiten reisesaison in deutschland, bis zur veranstaltung biologischer fresserei im freundeskreis oder garantiert weihnachtsassoziationsfreien parties.
    wer es wegen kindern oder greisen eltern nicht schaffte, dem gänsebraten zu entgehen, traf sich anschliessend mit gleichgeschädigten in linken szenekneipen, die charakteristischerweise heiligabend ab 22 uhr öffneten, um die gespenster der bürgerlichen kindheit mit bier und schnaps wieder auszutreiben.
    ich werde den verdacht nicht los, dass die kulturelle rücksichtnahme auf die muselmanen nur vorgeschoben ist, um das alljährliche bauchgrimmen elegant zu umschiffen.

  9. Besonders denen hätte ich mehr Grips zugetraut:

    http://www.icjp.net/who.htm

    http://de.rian.ru/world/20061110/55535282.html

    Die müßten doch ihren Lehren aus 3 Kriegen gegen Israel gezogen haben, oder?

    Sie fordern einen harten Kampf gegen „Xenophobie“, einen Kampfbegriff der Marxisten und Grünen.

    Und dann endet es eben so, wie in England. Man hat keine „Fremdenangst“ mehr. Allerdings ist man dann selber ein Fremder. Aber vielleicht ist es einfach nur Rinderwahn, der war ja in England ganz schlimm.

  10. Weihnachten kommt etwa von 330-336 (weis man nicht sooo genau) in der der Kaiser Konstantin bestimmt hat, wann der Judenkönig zu geboren hatte. Er meinte dass wenn sowohl die Sonne wie er an diese Tag Geboren waren, dann musste der Judengottheit – wenn er einen war – auch in diese Tag geboren sein! So hatte er eben diese Termin festgelegt, und wird bis zum heutige Tag gehalten… Dass diese keinen biblische Ursprung hat, dass versteht sich von selbst!

    Dass diese Tag immer mehr zum Fraß und Geschenkorgie wurde, dass ist wohl vielen die jetzt auf die Barrikaden gehen… Könnte man wohl sagen: Wie gewonnen so zerronnen ist diese nichtbiblische Fest… Doch wer weis… kann sein dass man dann der Geburtstag Mohameds einführen kann, und da solche Feste abhalten… der Typ war ja auch knapp 300 Jahr jünger als der Kaiser Konstantin und auf die Internationale Anerkennung sooooooo lange gewartet… Jetzt kam man auf seiner Gedenken mal feiern… wenn man will! ?

    Tiqvah Bat Shalom

  11. @shalom

    Aha: Christen veranstalten zu Weihnachten Freßorgien?

    Typische Hetze gegen Christen. Aber was soll man von einem wie dir schon erwarten.

  12. Was ich nur gern wissen möchte: Diese Moslems, die alle keine Weihnachten feiern wollen, bekommen genau so Weihnachtsgeld, wie jeder andere Angestellte, oder?

  13. @#11
    …trägst du eigentlich Ringe oder Studs im Gesicht ?? (jedenfalls hören sich die meisten deiner Äußerungen so an)……….

  14. @nasentiger

    „Aha: Christen veranstalten zu Weihnachten Freßorgien?
    Typische Hetze gegen Christen. Aber was soll man von einem wie dir schon erwarten.“

    Typische hetze gegen Christen? Haben nicht auch Nichtchristen diese Weihnachtsfresszeiten? Hast du noch keinen TV Seindung und Zeitungsartikeln usw. gesehen welche alle damit befassen wie man die in diese Zeit angesammelten Kilos wieder loswerden? Und hast doch noch nie gehört dass nicht nur Christen diese Problemen?

    Wenn man daran denkt wie diese Fest eben konsumgerecht gemacht wurde, und viel mehr darum geht wer was bekommt, und wie viel, und wo welche Weihnachtfeier abgehalten werden die je mehr mit Alkohol, Wichteln oder sonst was zu tun haben als das was in die Bibel steht, dann müsstest wohl nicht mich anklagen und das beleidigte Leberwurstspielen, sondern eventuell – trotz dass ich keinen Weihnachten feiere, und trotz d ich Jude bin! – zustimmen! Doch ich weis und sehe auch hier, dass man über Juden und über Israel viel, sehr viel besser schreiben und reden kann, als mit…….

    Tiqvah Bat Shalom

  15. Auch Atheisten veranstalten zu Weihnachten Fressorgien. Die Versuchung ist zu gross. Zum Glück währt Weihnachten nur wenige Tage. Vorteil gegenüber dem Ramadan. Obwohl mit jedem Adventlicht anzünden, auch ein Stk Stollen, Lebkuchen, Spekulatius oder Dominostein sein Leben aushaucht. Aber zum Glück kann Dank unseres Handels bereits kurz nach Ostern mit Spekulatiusknabbern begonnen werden. So hat sich das mit den Fressorgien meistenteils schon erledigt. Weil das Zeug keiner mehr zu den Festtagen sehen kann ohne Übelkeit zu verspüren. Nur die Gans ist noch etwas besonderes, wegen der Vogelgrippe. ;.-)

  16. Hallo Leute!
    Was ist so schlimm an die Fressorgien? Ich dachte, solche Traditionen kämen aus der Urzeit und wir haben sie so sehr verinnerlicht, wie unsere genetische Erbschaft.

    Und wenn die Forschung heute sich dazu meldet, ist nur um zu zeigen, wie berechtigt solche Traditionen wie die weihnachtliche Fressorgie sind.

    Menschen, die nicht nach unserem Jahreszeitlichen Zyklus leben, können unsere weihnachtliche Fressorgien gar nicht begreifen, egal ob Christen, Juden oder Araber. Aber die, die früher in unseren Breitengrade einwanderten, übernahmen bestimmt solche Gewohnheiten, egal ob sie Christen waren oder nicht. Es ist einfach eine natürliche Sache.

    Wenn man dazu noch berücksichtigt, dass die WF (weihnachtliche Fressorgie) höchstwahrscheinlich aus dem antiken Mithraskult entmündet und anderweitig ähnlich gefeiert wurde, versteht man auch, dass um so mehr.
    Auch die Großtierschlachtungen in der Bauerfamilie wurden am Liebsten am Anfang des Winters gemacht, wenn die Zeit der Ernte vorbei war, die erste Frost einsetzte und man das Fleisch gut für die Lagerung (Wurst, Räucherfleisch) vorbereiten konnte. Zu der WF hatte man dementsprechend Berge von Frischfleisch und nachher immer weniger Geräuchertes, bis man im Frühling nur noch an den Knochen nagte, selber zum Knochen abgemagert war. Aber es war die Zeit, wo man nach Vitaminen lechzte, nicht nach Fett.
    Deswegen war die Fastenzeit auch nicht so unpassend eingerichtet, wie man vielleicht denkt. Man hob die letzten Kalorienreserven für die Zeit der neun Feldarbeiten auf.

    Fett und Süßigkeiten halfen dagegen, die schwierigste Zeit des Jahres gut zu überstehen.

    Wer sich über die WF streitet, ist ahnungslos, wie ein Leben ohne Kühlschrank und Supermarkt oberhalb des 38°, 40° aussieht. Ebenfalls könnte man sich fragen, wieso feiern wir Erntedankfest im Spätherbst – Wobei man sich nicht beirren lassen sollte, denn es gab ein bäuerliches Marienfest Mitte August, gleich nach der Weizenernte. In den Zeiten, da man „für das tägliche Brot“ betete, war dieses Fest das wichtigste „Erntedankfest“ des Jahres. Sehr viele Kirmesfeste überdeckten sich mit dieser Zeit.

  17. Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Gross-Britannien ist für die christliche Zivilisation bereits verloren.
    What a pitty!

  18. Das hätte ich auch nicht gedacht, daß Weihnachtsfeiern einmal als Zeichen eines politischen Widerstandes eingesetzt werden könnten.

    Prima. Ich feiere Weihnachten. Lustvoll, exzessiv, und vor allem dann, wenn Musels in der Nähe sind. Die lade ich dann sogar zum Glühwein ein! 😀

  19. @ #16 Kybeline
    Das hast Du sehr schön erklärt. Ich werde nun meine winterlichen Freßorgien und Alkoholexzesse noch viel mehr genießen können…

    😉

    Das Leben ist schön. Und davon werden mich auch diese bescheuerten Musels nicht abbringen können.

  20. „So ließ die Royal Bank of Scotland, Großbritanniens zweitgrößte Bank, ihre Mitarbeiter in der Londoner City wissen, dass das Aufhängen von Weihnachtsschmuck «aus Sicherheitsgründen» nicht gestattet sei.“

    Das ist natürlich ein sofortiger Grund, mein Konto bei dieser „Bank“ zu kündigen!

  21. Die Briten haben in der Regel panische Angst, etwas falsch zu machen. Daher diese Unterwerfung.

    Wobei es nicht falsch ist, im Studentenheim pro Woche 2 Videos zu zeigen, bei denen die Deutschen doofe Nazis sind und die Engländer coole helle Kerls, die immer den Krieg gewinnen und die Fritzen demütigen.

    Die Kriegsfilme werden abwechselnd zu Pornos gezeigt.

    Jedenfalls wars so zu meiner Zeit, und hat mein Bild von den Engländern nachhaltig geprägt.

  22. Think positive, DeanReed!
    #17 „Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Gross-Britannien ist für die christliche Zivilisation bereits verloren. What a pitty!“

    Nun wirf nicht gleich die Flinte ins Korn. Da ist nichts verloren, sondern unter dieser Bedrohung und unter diesem Druck von außen wird Europa sich wieder auf seine Werte besinnen. England (wie auch Frankreich oder die Niederlande) haben als ehemalige Kolonialmächte einfach viel musels im Land, das ist das Problem. In Deutschland haben die GRÜNEN das Problem ja durch eine Verbiegung des Asylrechts und durch gutmenschliche Dummheit erst künstlich geschaffen.

    Offenbar wollte Deutschland nicht schon wieder die „zu spät gekommene“ Nation sein…

    😉

    Zum Nachlesen: die Kontroverse zwischen Bismarck und Kaiser Wilhelm; die GRÜEN wollten da einfach gleichziehen mit den Multi-Kulti-Kolonialmächten F + GB + NL

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kolonien

  23. Was ist so schlimm an die Fressorgien?

    Nichts. Und an Kitsch, Geschenken und Lichtermeeren ist auch nichts Schlimmes. Du hast das wunderbar aufgezeigt, kybeline.

    Weihnachten mag für manche Menschen eine tiefreligiöse christliche Bedeutung haben – das ist deren gutes Recht. Für andere nicht. Auch gut. Es ist komplett egal, ob das aus der Bibel kommt oder aus einem Erlass oder aus heidnischen Bräuchen oder aus natürlichem jahreszeitgemäßem Verhalten. Es existiert und es ist schön und es gehört UNS allen – unabhängig von der privaten religiösen Einstellung.

    Ich stimme aber auch gw-outcut zu. Es wird immer klarer, warum linke Kreise so islam- und zuwanderungsfreundlich sind. Sie sind voller Hass gegen die eigene Kultur (das ist aber kein Selbsthass), aber zu ihrem Bedauern nicht in der Lage, sie effektiv kaputtzuschlagen. Sie benutzen die Moslems wie schlechte Erzieher früher den „Schwarzen Mann“ benutzten, der böse Kinder holt oder wie eine charakterlose Mutter den Vater als Buhmann benutzt.

    Dass der Islam WIRKLICH eine Gefahr ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Gefahr liegt nicht darin, dass sie wegen einer Weihnachtsfeier oder dieser Totenschädelgeschichte ausrasten.

    Allerdings wird das Weihnachtsverbot auch weniger damit begründet, dass es Terror nach sich ziehen könnte, sondern damit, dass es Klagen vor Gericht nach sich ziehen könnte.

    Aber WER hat die entsprechenden Gesetze erfunden?????

  24. Ich bin sprachlos. Wie kann sich ein europäisches Volk so einen Unfug gefallen lassen ?
    Oder steckt eine Absicht dahinter ? Das kann nur Hass schüren.

  25. Ich habe eigentlich nichts gegen die Programmierten Fressorgien! Jedem das seiner! Ich habe eigentlich damit das sagen wollen, dass die eigentliche Inhalt der Bibelangepasste Geburtstag der Kaiser Konstantin wie auch des Sonnengöttin zu ein Freß und Geschenkorgien degradiert wurde, was nicht mehr die Christenfest mehr war, sondern eben das allgemeine, welche jeder Verein, Klub, von Kindergarten bis Altenheime eigen gemacht haben, und ob sie Christen oder Atheisten, an G“TT oder Satan, oder Mohammed glaubten oder an jemand oder etwas anderes, war nicht mehr Relevant!

    Jetzt schein die zeit also vorbei zu sein, und nicht mehr als Grundsätzliche Weihnachtsfest zu betrachten, oder gar diese Bezeichnung zu verwenden sei, – auch wenn diese Feierlichkeiten kaum mehr einen religiöse Rauch hatten…. – da eben diese Grundsätzlich nicht von Mohammed bewilligt sei, und somit beleidigend für d Propheten und dessen Gläubiger! Wenn man einen andere Termin und eine andere Bezeichnung geben wird, der ja der Islam besser angepasst werden kann, dann darf man wieder diese Fress und Geschenkorgien ohne irgendwelche abstriche abhalten… nur eben statt den Weihnachtsstern muss man eventuell den Halbmond aufhängen…

    Tiqvah Bat Shalom

  26. Ich will hier ganz bestimmt nichts relativieren, es ist offensichtlich, dass die Briten mit ihrer Islamunterwürfigkeit jeden gestandenen Mitteleuropäer geradezu anwidern. Allerdings glaube ich dass die Einschränkung bei den Weihnachtsfeierlichkeiten wohl eher mit einem anderen Problem der Briten zusammenhängt: Alkohol!

    Es ist hinreichend bekannt, dass ein Glas Bier (je schaler desto besser) von einem Briten ab der Altersgruppe 10 Jahre bis unendlich sofort inhaliert wird. Wer mal seinen Urlaub mit ein paar Herrschaften von der Insel in einem Hotel zugebracht hat nimmt die Sufforgien von ostdeutscher Tagebauarbeiter oder westdeutscher Stahlkocher am Ballermann geradezu als Erholung wahr.
    Führte ich ein Unternehmen in Großbritannien würde auch ich alles dagegen tun, dass meine Angestellten ab 11:00 Uhr vormittags alle hacke bis zum Eichstrich sind.

  27. @ Tiqvah Bat Shalom

    „Hast damit gemeint dass es ausgeklingelt hat???“

    Jedenfalls wird es Zeit dass es bei den Briten „klingelt“…

  28. Vor sehr kurzen Zeit hat mal ein Kommentator hier gemeint, die Briten hätten Nationalgefühl.
    Einen Dreck haben die. Dhimmitum hoch zwei, sonst nix!
    Kriechen vor dem islamofaschistischen Terror scheint angesagt zu sein in Britannia („rules the world“)
    Ganz schön am A…, das Königreich!

  29. Auf diese Weise gibt man den Islamisten die Hand, womit sie ihr Ziel erreichen – eine weltweite Islamisierung.

Comments are closed.