Multikultifundamentalisten wie C. Roth stellen uns die Frage, „in welchem Deutschland wir leben und ob wir unsere multikulturelle und multireligiöse Realität akzeptieren oder uns ihr verweigern.“ Diese multikulturelle Realität drückt sich aus in explodierenden Vergewaltigungsraten, immer offenerer, rücksichtsloserer Brutalität gegen Personengruppen die aus islamischer Sicht als minderwertig und hassenswert gelten wie Juden und Einheimische generell. Eine logische Folge islamischer Moral- und Sittenlehre gemäß Koran und Prophetenvorbild. Dem islamisch geprägten Sozialisationsprozeß folgt die Umsetzung im Alltag. Z.B. wenn 30 Moslems einer einheimischen Schülerin das Leben zur Hölle machen.

Missbrauch des Rassismusbegriffes

Gemäß den Grünen oder der EUMC haben Moslems als Heilige zu gelten. Jede Ablehnung ihrer Ethik und ihres Verhaltens, und sei es noch so brutal (Ehrenmord), pervers (Ehen mit weiblichen Kindern ab neun Jahren) oder diskriminierend (Zwangsehen) hat als nicht kritikwürdig zu gelten im Zusammenhang mit der kulturellen Ursache dieser Verbrechen: Der Lehre und den Gesetzen des Islam. Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus – offiziell gibt es das bei Moslems und im Islam nicht, sondern einzig Personen aus dem westlichen Kulturkreis sollen hierzu befähigt sein. Dieser einseitig inszenierte „Anti-Rassismus“ ist rassistisch in seiner gegensätzlichen Bewertung und Faktenakzeptanz von Diskriminierungsproblematik bei westlichen und islamischen Personen. Er folgt dem Denk- und Deutungsmuster des Rechtsextremismus, nur mit vertauschten Rollen.

Im Klima der Angst

Es wagt kaum noch jemand dieser rassistischen Dogmatik des Multikulturalismus zu widersprechen. Schlimmer noch – man wagt es kaum noch sich rassistischer, diskriminierender und fremdenfeindlicher Haltungen und Übergriffe durch Moslems zu erwehren oder diese öffentlich zu machen.

Ein Klima der Angst und der Einschüchterung ist eindeutig kein Kennzeichen einer freien, humanen Gesellschaft, sondern das einer Diktatur. Der Multikulturalismus funktioniert nun nicht nach den klassischen Mustern einer Diktatur, sondern hat eine subtile Rollenverteilung hervorgebracht. Multikulturelle Politiker und Medien setzen die moralischen Handlungs- und Diskussionsstandards und tabuisieren wichtige Problematiken. Sie verhindern eine Anpassung der Rechtssprechung zur Bekämpfung von rassistischen und diskriminierendem Kulturimport. Zugleich erleben islamische Migranten diese Thematisierungstabus als faktischen Freiraum ihre patriarchalisch-fremdenfeindliche Kultur bis weit über die Grenzen der Strafgesetzbücher weitgehend ungehindert auszuleben.

Multikulturelle Realität im Fallbeispiel

Hier ein schockierendes und erschütterndes Fallbeispiel, wie Menschen und deren Rechte preisgegeben werden auf dem Altar des Multikulturalismus.

Die junge Innsbruckerin (Anna, 13 Jahre), die von 20 bis 30 teils jungen Erwachsenen am Mittwochnachmittag misshandelt und dabei mit Handys gefilmt wurde, hat seither panische Angst. Nachdem sich Anna von ihrem 14-jährigen türkischstämmigen Freund in der Vorwoche getrennt hat, wird die 13-Jährige seit Anfang dieser Woche mit dem Tod bedroht.

Ihr Ex-Freund soll angekündigt haben: „Dir wird was passieren, du wirst schon sehen.“
Schulleitung und Polizei wussten Bescheid. Am Dienstag eskalierte die Situation: „Wenn du noch einmal Scheiße baust und redest, dann hast du irgendwann kein Gesicht mehr“, drohte ein zirka 18-jähriger am Hals tätowierter Mann vor der Schule, der auch gegenüber einem Lehrer der Hauptschule Wilten bereits meinte: „Sie reden mit einem Mann, der sehr gefährlich werden kann.“ Beim Tätowierten handelt es sich um einen Bekannten des Ex-Freunds.

Anna wandte sich an Lehrkräfte und die Direktorin der Schule, die Polizei wurde informiert. Am Mittwochvormittag wiederholte der 13-jährige Ex-Freund Annas die Drohungen: „Heute bist du dran, heute machen wir dich alle, heute wirst du sterben.“ Wieder informierte Anna ihre Lehrer, wieder wurde die Polizei von den Drohungen in Kenntnis gesetzt. Um zirka 14.30 Uhr passten dann fast 30 Personen Anna in der Leopoldstraße nahe der Triumphpforte ab. Annas beste Freundin, die sich nun ebenfalls bedroht fühlt, musste die Misshandlungen mit ansehen. Zu Anna selbst meinten die Angreifer: „Wenn du zurückschlägst und dich wehrst, gehen wir alle auf dich los und legen dich um.“

Sicher – ein extremes Beispiel von Fremdenfeindlichkeit mit islamischem Sozialisationshintergrund. Doch Bedrohungen von Einheimischen sind längst alltäglich. Nur – die Medien schweigen darüber. Und die Opfer wagen es nicht, dies öffentlich zu machen. Denn unser Rechtssystem ist nicht darauf ausgelegt die Opfer zu schützen, sondern die Rechte der Täter zu wahren und (unzureichend) Sühne zu üben. Nach Erstattung von Strafanzeige ist man vielfach weiterhin Kriminellen schutzlos ausgeliefert. Zusätzlich fürchtet man den medialen und politischen Rufmord, sobald man das „Gesetz des Schweigens“ über Opfererlebnisse speziell bei islamischen Tätern bricht. Eine Anzeige bedeutet nur noch mehr Bedrohung und zusätzlich das fast sichere Risiko extremer sozialer Ächtung bis hin zur Zerstörung der beruflichen Existenz (siehe Fall von Herrn Ulfkotte) und dem Stigma der moralischen Aussätzigkeit. Entsprechend hoch ist die Dunkelziffer bei islamisch motivierten Verbrechen.

Für Opfer islamischer Diskriminierung und Verfolgung bleibt oft nur die Wahl zwischen Unterwerfung und Flucht. So auch bei der 13 jährigen Anna – deren elementarste Rechte ein Rechtsstaat wie Österreich nicht gewillt ist, effektiv zu schützen.

Die 13-Jährige ist inzwischen aber untergetaucht. „Wir wissen nicht, was passiert, wenn sie auf die Straße geht“, erklärte Annas Mutter, und ihre Angst kommt nicht von ungefähr: Als die Anwältin der Direktorin mitteilte, dass sie Anna in einem anderen Innsbrucker Gymnasium unterbringen wolle, soll diese gesagt haben: „Tun Sie es nicht, die finden sie. Verlassen Sie das Bundesland.“

Tatmotiv basiert auf islamischer Sozialisation

Selten genug, daß über solche Vorfälle berichtet wird. Dazu hat sicher beigetragen, daß die Eltern Anwälte sind und sich zu wehren wissen. Doch gleich zu Anfang stellt das berichtende Medium klar: „Hat mit dem Islam nichts zu tun“. Als hätte der Islam keinen Einfluß auf die Werte der jeweiligen Kriminellen gehabt mit seiner totalen Durchdringung des Alltags.

Anders Wedat Gökdemir, ein in Tirol lebender türkischstämmiger Jurist: „Das ist schon aus gesellschaftlicher Sicht zu verurteilen. Was die da aufgeführt haben, ist weder mit türkischer Kultur noch mit moslemischer Religion zu vereinbaren. Auf ein Mädchen loszugehen, dazu noch in der Gruppe widerspricht dem türkischen Männerbild“, findet der Jurist am Freitag klare Worte gegenüber der Tiroler Tageszeitung.

Das ist eine Falschinformation. Frauen zu verprügeln ist im Koran als legitimes Recht des Mannes über die Frau verankert, um sie sexuell gefügig zu machen (4,34). Bei ungläubigen Frauen ist der islamische Mann im Rahmen des kriegerischen Djihad generell verfügungsberechtigt, was aus etlichen Hadithen hervorgeht, in denen der Prophet sogar Vergewaltigungen billigt. Ferner sind Frauen im Koran als „Acker“ beschrieben, den man nach belieben „pflügen“ darf. Hinzu kommt, daß Frauen im Rahmen islamischer Sklavenhalterei immer auch Sex-Sklavinnen waren. Der patriarchalische Besitz- und Verfügungsanspruch des Mannes über die Frau wird im islamischen Sozialisationsprozeß sogar meist dann noch tief verinnerlicht, wenn der Islam keinen bewußten, zentralen Rang im Alltag einnimmt. Vor diesem Hintergrund ist dieses Verbrechen gegen eine 13 Jährige ein rassistisch-diskriminierender Akt aufgrund des Islam.

Ziel dieses Verbrechens war es dem Opfer den Willen zur Selbstbestimmung zu brechen. Ein Tatmotiv, das im Islam keineswegs als Verbrechen gilt gemäß Koran. Entsprechend unzureichend ist das Unrechtsbewußtsein hierzu in weiten Teilen islamischer Bevölkerungen weltweit und in Europa. Folglich ist islamische Sozialisation und deren Ethik das eigentliche Tatmotiv. Dieser äußerst wichtige Umstand für präventiven Opferschutz und die Aufarbeitung des islamischen Rassismus, Frauenverachtung und Fremdenfeindlichkeit wird jedoch totgeschwiegen von Medien und Politik. Das hat den Effekt von Unterstützung dieser Verbrechen, und folgt der Logik der undifferenzierten und pauschalierenden Verheiligung von Moslems und dem Islam generell.

Weil man den Islam grundsätzlich nicht als fremdenfeindlich und diskriminierend wahrnehmen will, werden die Gefahren, die von seinem Sozialisationseinfluß ausgehen, nicht erkannt, und mißgedeutet als „Jugendbalgerei“

Vorwürfe, die Polizei nehme die Sache nicht ernst, weist er aufs Schärfste zurück. „Wenn wir von der Staatsanwaltschaft keine Informationen über eine Strafanzeige bekommen, kann man das der Polizei nicht vorwerfen. Zudem hat uns die Schule nicht mitgeteilt, dass eine Schülerin konkret bedroht wird“, sagte Zimmermann und meint weiter: „Es war lediglich von Unruhen zwischen Schülern die Rede.“

In Wirklichkeit liegt hier ein Tatmotiv vor, das in seiner Verabscheuungswürdigkeit rechtsextremistischer Fremdenfeindlichkeit in keiner Weise nachsteht.

Moslems verweigern Selbstkritik

Im Alltagsdetail zeigt sich, was auch auf die große Politik zutrifft. Moslems disqualifizieren sich ganz überwiegend selbst als Dialogpartner, weil ihnen jegliche Bereitschaft zur Selbstkritik fehlt. Nach dem oben zitierten islamischen Anwalt zeigt auch die Familie des Kriminellen keinerlei Einsicht und Schuldbewußtsein:

Darin wurde Annas Ex-Freund namentlich erwähnt, der sich inzwischen aber selbst als Opfer sieht: Annas Vater habe den Buben bedroht, gab der Vater des 14-Jährigen an. Außerdem habe sich die 13-Jährige die Verletzungen „selbst angetan, um die Angelegenheit aufzubauschen“, erzählte die ältere Schwester des Ex und zudem „habe ihr Bruder mit dem Mädchen schlussgemacht, nicht umgekehrt“.

Lage der Opfer ist verzweifelt

Für das Opfer sind solche Aussagen das typische Martyrium das weibliche Gewaltopfer ohnehin fast immer durchmachen aufgrund der verachtenden Haltung der Täter bei Sexualverbrechen. Hier kommt noch die kulturelle Dimension hinzu, und daß man sich einer anonymen, gut organisierten, zu extremer Gewalt entschlossenen Gemeinschaft gegenüber sieht. Und der eigenen Gesellschaft, der man faktisch ziemlich egal ist.

Die 13-Jährige bleibt aus Angst weiter untergetaucht. Ab Montag wird sich ein Psychologe um das Mädchen kümmern, das seit dem Angriff mit massiven psychischen Problemen kämpft. „Wir haben mit Anna gesprochen, sie will auf keinen Fall mehr in diese Schule zurück“, schildert der Vater. Anna muss Tirol verlassen und wird künftig ein Internat, vielleicht sogar im Ausland, besuchen.

Wer nicht über die Mittel verfügt wie die Eltern von Anna als Anwälte, bleibt dem islamischen Rassismus weiterhin hilf- und schutzlos ausgeliefert. Dieser Fall zeigt exemplarisch, daß die multikulturelle Akzeptanz islamischer Diskriminierungskultur Europa seiner Rechte und Freiheiten beraubt. Multikulturalismus bedeutet in der Praxis die Preisgabe elementarster Menschenrechte, weil man sich weigert den Islam als das anzuerkennen was er ist: Eine Kultur die die Menschenrechte ablehnt. Der armen Anna werden darum noch unzählige weitere Opfer samt traumatischer Erfahrungen folgen.

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42 KOMMENTARE

  1. Das ist so barbarisch!
    Was C. Roth betrifft, sie spricht immer so, als ob sie für allen Deutschen sprechen dürfte. Ich möchte nicht mal denselben Gehweg mit ihr teilen.

  2. Ein guter Artikel, Turmfalke! Wie immer sehr gut ausgearbeitet und schön geschrieben ;- )
    ich hätte nur eine kleine Anmerkung zur Begriffswahl: Der „Multikulturalismus“ an sich wäre im Prinzip nicht das Problem, wenn alle in einem bestimmten Territorium vertretenen und zusammenlebenden Kulturen zivilisatorische Grundwerte im Sinne der Menschenrechte bzw. hierzulande des Grundgesetzes grundsätzlich ohnehin vertreten und beachten, oder aber sich sichtlich bereitwillig in diese integrieren würden.
    Das Problem setzt dort ein, wo mindestens eine Kultur diese aus ihr innewohnenden Gründen nicht anerkennt, und genau das ist eben bei zahlreichen gläubigen Muslimen der Fall. Ich finde, dieser Punkt sollte deutlicher hervorgehoben werden, nämlich nicht der Multikulturalismus an sich, sondern der Multikulturalismus unter Einschließung großer integrationsunwilliger islamischer Bevölkerungsgruppen, das ist das Problem! Und genau diesen Multikulturalismus haben wir hier leider Gottes…

  3. Wer nicht über die Mittel verfügt wie die Eltern von Anna als Anwälte, bleibt dem islamischen Rassismus weiterhin hilf- und schutzlos ausgeliefert.

    Turmfalke – das ist DER Knackpunkt kommender Auseinandersetzungen. Wer sich für seine Kinder kein Internat leisten kann, oder gleich eine Auswanderung – der wird sich Waffen leisten können.

    Ich hatte mal einen türkischen „Freund“, der hat immer so’n Spruch abgelassen: Eine Kugel kost nur 50cent, ein Tschetschene 50 Euro…

    Irgendwann mal, wenn der Staat mehr und mehr versagt werden sich die Bürger an genau diese Tatsache erinnern, Kosten und Nutzen gegenüberstellen. Und das Kärchern anfangen.
    Und dann haben wir den Salat.

  4. Solange sich die Opfer, ob nun physischer oder mentaler Gewalt, nicht zu organisieren und zu wehren wissen, werden die Multikultifaschisten ihren Pitbulls den Weg zur Diktatur des Totenkultes betonieren.

    Was ist aus Widerstandskultur des Antifaschismus geworden?

  5. wenn 30 Moslems einer einheimischen Schülerin das Leben zur Hölle machen.
    wieso zur Hölle machen? Das sind doch die nettesten Kerle, die es gibt. Die kommen doch immer als Gruppe auf dich zu und fragen „ob du Problem hast“.

  6. Dies ist das wahrhaft Unfassbare: Dass Gestalten wie Claudia Roth sich so bereitwillig als politische Nutten andienen – ausgerechnet bei den islamischen Unterdrückern alles Weiblichen. Es sollte weibliche Bürgerinitiativen und Unterschriften-Listen gegen Kreaturen wie Roth geben.

  7. Cartman, welche Widerstandskultur? Du meinst doch nicht etwas die Kaffeehaus-Bolschewisten a la Jockel Fischer, oder? Große Mäuler, vom Steuerzahler gestopft. Oder gar diesen Rudi Dutschke mit seiner verquasten Revoluzzer-Prosa?
    Mach Dir nichs vor, den „Antifaschismus“ gab es immer nur dann, wenn’s kein Risiko war: Stoppt Strauß, Macht kaputt was euch kaputt macht, Deutschland verrecke etc. Alles Pippi, bunti-klicki-takka-tukka-gagga.

    Gott, hab‘ ich eine Wut im Bauch.

  8. #5 cartman
    „Was ist aus Widerstandskultur des Antifaschismus geworden?“

    Sehr einfach. Die angeblichen Antifaschisten sind von den muslimischen Herrenmenschen abhängig. Ohne islamische Wählerstimmen würden die Grünen sofort aus sämtlichen Bundes- und Landes-Parlamenten hinausfliegen.

    Was soll eine wie Claudia Roth tun, die niemals in ihrem Leben einen Beruf ausgeübt hat? Die muss weiterhin an Allahs Banane lutschen, sonst ist es vorbei mit dem Riesen-Gehalt.

  9. Ne, um Gottes willen, wo denkst Du hin. Viel, viel früher. Diese selbstgefälligen, austauschbaren Großkotze waren mir schon früher zuwider.

    Jedenfalls gärt die Wut bei Dir und mir und das ist schon ein erfreulicher Anfang. Gibt immer mehr Menschen, die auch die Schnauze voll haben und nach Taten dürsten.

  10. >>>
    Zusätzlich fürchtet man den medialen und politischen Rufmord, sobald man das „Gesetz des Schweigens“ über Opfererlebnisse speziell bei islamischen Tätern bricht. Eine Anzeige bedeutet nur noch mehr Bedrohung und zusätzlich das fast sichere Risiko extremer sozialer Ächtung bis hin zur Zerstörung der beruflichen Existenz (siehe Fall von Herrn Ulfkotte) und dem Stigma der moralischen Aussätzigkeit.
    >>
    We are also reminded of the murder of the Antwerp train conductor Guido Demoor, who was kicked to death on a public transport bus when he requested six North African “youths” not to harass other passengers. The six “youths” were all released when an autopsy revealed that Demoor had died of heart failure rather than as a direct result of the injuries inflicted upon him – which prompted Humo, an infamous, far-left Belgian mass circulation weekly, to declare that Demoor was a “racist” as he had grabbed one of the “youths” by the throat.
    http://www.brusselsjournal.com/node/1658
    No Tears for Mama | The Brussels Journal

  11. Leider hat es den Beitrag etwas zerrissen. Die Zitatmarkierung ist nicht vollständig, und der fehlende Satz heißt:

    Für die nach einem moslemischen Brandanschlag auf einen Bus in Marseille schwer verletzte Studentin (

  12. Muss an einer Zeichenkombination liegen, die mißverstanden wird.

    Für die nach einem moslemischen Brandanschlag auf einen Bus in Marseille schwer verletzte Studentin, Klammer auf, Pfeil nach links auf das Wort Studentin, darauf bezieht sich die Bemerkung: Einwanderer haben ja bekanntlich keine Chance im rassistischen Europa, Klammer zu, Satz geht weiter: Mama Galledou gingen 250 auf die Straße.

  13. > Die angeblichen Antifaschisten sind von den muslimischen Herrenmenschen abhängig. Ohne islamische Wählerstimmen würden die Grünen sofort aus sämtlichen Bundes- und Landes-Parlamenten hinausfliegen.

    Ach Unsinn! Es gibt in Deutschland meines Wissens eine knappe Million nomineller Muslime mit deutschem Paß. Wenn die tatsächlich alle Muslime wären, was absolut fraglich ist, da es schließlich auch Säkularisten gibt, und zudem alle wahlberechtigt wären und zur Wahl gehen würden, was ebenfalls völlig illusorisch ist, dann würden sie bei einer Wahlbeteiligung von ca. 70% mit rund 60 Millionen Wahlberechtigten (also 42 Millionen Wähler) etwa 2,4% ausmachen. Die Grünen haben aber bei der letzten Bundestagswahl 8,1% der Stimmen erhalten, bei der Wahl zuvor sogar 8,6%. Sie hätten auch ohne die illusorische Annahme, ALLE irgendwie „muslimischen“ Stimmen gingen schnurstracks zu den Grünen, den Einzug locker geschafft. Außerdem war Elkin Deligöz, die wegen ihres Kopftuch-Apells so massic angefeindet wurde, ebenfalls Mitglied bei den Grünen bzw. MitgliedIn bei den GrünInnen 😉 Sie war mit besagtem Appell trotzdem nicht übermäßig auf islam-Kuschelkurs, wie es dort sonst üblich ist. So homogen und Islamistenabhängig wie du behauptest sind die GrünInnen ebstimmt nicht. Claudia Roth hat hier in der BRD auch nicht mehr so übermäßig viel zu melden. Man sollte sich nämlich immer mal wieder vor Augen halten, daß die Grünen nicht an der Regierung beteiligt sind… Ach ja: Daß ich das so schreibe bedeutet NICHT, daß ich mit dieser Partei sympathisiere.

  14. Imperator, sicher – an der Regierung sind die nicht mehr. Brauchts auch nicht, denn die sitzen unkündbar an den Schaltstellen der Macht, der Verwaltungen und so weiter. Als Meinungsmacher in Presse und Rundfunk.
    Und als Lehrer und Professoren richten sie das Land langsam(er) zugrunde. Siehe doch nur diese unsägliche „Studie“ aus Bielefeld. DA sind die.

  15. Ich glaube leider mehr und mehr das kein Weg daran vorbei führt, als eine Kultur der Selbstverteidiung und Vergeltung zu entwickeln, unabhängig vom deutschen Staat. Das wäre natürlich schlimm, und natürlich muss ich mich von so was ganz doll distanzieren.

    Es ist ja nicht so, dass es für solche Vorfälle keine Beispiele aus der Geschichte gäbe.
    Ich habe mal gelesen, dass einige der asiatischen Invasoren der Vergangenheit durch Angriffe aus dem Hinterhalt zwangsweise zivilisiert wurden, ich glaube es ging um die Magyaren bin mir aber nicht sicher. Einige Reiterhorden aus dem Osten fielen immer wieder zum plündern und vergewaltigen in europäische Gebiete ein, sie waren dabei militärisch Vorteil weil man nie wusste wann und wo sie auftauchen und zuschlagen.
    Irgendwann fingen die Europäer an, sie beim Angriff zu verstecken und die Barbaren auf dem Rückzug, als sie am verwundbarsten waren, anzugreifen, also Eigeninitiative zu entwickeln und eigene Regeln aufzustellen nach der die Auseinandersetzung geführt wird. Dann hat sich das plündern nicht mehr gelohnt, weil zu verlustreich.
    Ich kann natürlich nicht behaupten das man daraus was für die heutigen Vorfälle lernen kann, aber interessant ist das schon.

    > „Multikulturalismus“ an sich wäre im Prinzip nicht das Problem, wenn alle in einem bestimmten Territorium vertretenen und zusammenlebenden Kulturen zivilisatorische Grundwerte im Sinne der Menschenrechte bzw. hierzulande des Grundgesetzes grundsätzlich ohnehin vertreten und beachten, oder aber sich sichtlich bereitwillig in diese integrieren würden.

    UND wenn es sich um ein Einwanderungsland handelt, also die einheimische Bevölkerung damit einverstanden ist. Das ist in Deutschland nicht der Fall und in ganz Europa nicht. Gegen ein paar nützliche Ausländer hat ja niemand was, aber wer will denn schon Masseneinwanderung haben?

  16. So hat eben jede politische Richtung ihre eigene Vorstellungswelt in der sie gefangen ist. Während für Erzkonsvervative der Himmel einstürzt, bei der Forderung, das Arbeitseinkommen müsse existenzsichernd sein, geht die Gefahr für die Freiheit der Menschheit für LINKE grundsätzlich vom bösen Unternehmer aus. Muslime, die andere Leute wegen Meinungsäusserungen totschlagen oder in die Luft sprengen, kommen da einfach nicht vor weil sie nicht vorkommen dürfen.

  17. Frau Roth mag sich ruhig die Frage stellen,„in welchem Deutschland wir leben und ob wir unsere multikulturelle und multireligiöse Realität akzeptieren oder uns ihr verweigern.“

    Meine Identität ist ganz sicher nicht „multireligiös“. Ich mag zum Frühstück Multivitaminsaft, Frau Roth, und damit hat es sich.

    Außerdem: „multikulturell“ würde voraussetzen, daß es sich bei der betreffenden Weltanschauung um eine Kultur handelt… – und ob das beim „Isam“ noch zutrifft (meinem Urteil nach nicht)… – also Frau Roth, darüber mit mir zu streiten sind sie einfach nicht kompetent genug.

    Das können Sie nun akzeptieren oder verweigern, das ist mir so hoch wie breit.

  18. Blogs wie PI sind wichtig!

    Die MSM sind durchsetzt mit dem Ungeist der 68er und täuschen die Öffentlichkeit wie damals die Presse in der DDR.

    Im Prinzip ist es wie in Hans-„Christian“-Andersens (aus dem tapferen Dänemark) Märchen „Des Kaisers neue Kleider“:

    Alle sehen, dass der Kaiser nackt ist, aber keiner traut sich, es zu sagen.

    So auch bei uns:

    Jeder sieht, daß die Mohammedaner dieses Land zum Zusammenbruch des zivilisatorischen Miteinanders (Sozialhiofe und Kriminalität) führen, aber keiner traut es sich, dagegen Stellung zu beziehen.

    Schuld daran sind nicht die Mohammedaner, denn Löwen fressen kein Gras, sondern ihre trojanischen Pferde aus der 68er-Gutmenschen-Fraktion, die rotweinsaufend aus der Vorstadt die autochthone Bevölkerung gegen die Mohammedaner austauschen will, damit Ausschwitz sich nicht wiederholt.

    Aber sehen wir es positiv: Die Bevölkerung wacht langsam auf, das zeigen ja auch die Studien und Umfragen bzgl. der von Roth und Beck verordneten mohammedanischen Kulturbereicherung.

    Neulich las ich, dass ein Engländer sagte:

    „Es gibt zwei Länder, die man nicht unterschätzen sollte: Israel und Deutschland. Israel läßt sich nie wieder freiwillig zur Schlachtbank führen und Deutschland ist ein verwundeter Adler (unser Wappentier), dessen Wunden langsam heilen, aber wenn er wieder fliegen kann…..“

    Er meinte damit nicht das vierte Reich sondern die Hoffnung, dass Europa seine inneren Abwehrkräfte reaktivieren kann, wie in Andalusien und vor Wien.

  19. Das Märchen von „Des Kaisers neuen Kleidern“ ist eine sehr passende Metapher. Es braucht eben „das Kind“ oder „den Narren“ oder „die Minderheit“ oder PI, um den ängstlichen, satten, vom Frieden durch appeasement träumenden Gutmenschen etwas auf die Sprünge zu helfen.

    Das hat doch auch einen gewissen Spaßfaktor, oder?

    (;-D

    Also, ich bin manchmal ausgesprochen gerne kindisch. Den Hofnarren zu geben ist mir – rein beruflich – auch vertraut. Und zu einer Minderheit zu gehören, ach Du meine Güte. Für Juden ist das normal, für gläubige Christen meines Wissens auch.

  20. @Mir
    „95 % der Österreicher sind jedenfalls einer Meinung.“

    Gut dass wir darüber geredet haben…
    Nur – was ist, wenn die restlichen 5 % regieren???

  21. Idomeneo ist ohne Anschlag erfolgreich über die Bühne gegangen. Freu, freu. Es war ja auch keiner angekündigt. Und der Innenminister freut sich auch und sieht erhebliche Verbesserungen im Zusammenleben mit Muslimen.(Jetzt kuschen Künstler schon ohne Drohung) Allerdings, dass Mohamed mit erhobenem Schwert dargestellt wurde, ist nach, ich weiss nicht mehr wer, eine schwerwiegende Diskriminierung des Islam.

  22. #14 Imperator

    Hey, danke für den Input. Dann ist es ja noch weitaus beunruhigender, denn das bedeutet, ein nicht geringer Teil der Deutschen ist tatsächlich so gehirngewaschen, in den Grünen unsere Zukunft zu sehen.

    Ich frage mich oft, wie die Islamisten unser Wählerverhalten sehen. Die Antwort ist immer die gleiche: Sie müssen sich totlachen über uns.

  23. Für ein Recht auf Dummheit setzt sich auch Friedbert Pflüger ein:(von der Tagesschau-Hauptseite zu Ideomeneo)

    **Berlins CDU-Chef Friedbert Pflüger driftet derweil ins überparteilich Wesentliche ab: „Ich bewundere Buddha, ich bewundere Jesus, und ich bewundere Mohammed“, diktiert er in die Mikrofone. **

    Von wegen, Linke hätten ein Privileg darauf.

  24. >> … und ich bewundere Mohammed.

    Das darf doch wohl nicht wahr sein?! Und da schreibe ich eben noch vom geringeren Übel, das die Union eigentlich darstellt. Nicht zu fassen…

  25. Ich „bewundere“ MohaMAD auch…

    (;-)

    …ist es denn nicht wirklich bewundernswert, wie ein Kameltreiber mit seiner „light“-Version eines unausgegorenen Götzenkults noch nach vierzehn Jahrhunderten die Dummen der Welt unter einer grünen Fahne versammelt?

    Goebbels & Co. müssen in der Hölle echt neidisch werden.

  26. Mit dem „Multikulturalismus“ verhält es sich wie mit der Toleranz. Beides funktioniert nur dann richtig, wenn sich alle Seiten daran halten und das auch umsetzten. Beispiele wie hier im Artikel (vielleicht ein krasses aber beileibe kein einzelnes oder einzigartiges) zeigen leider überdeutlich, dass besonders von moslemischer Seite kaum Interesse daran besteht, sich daran zu beteiligen. Ich bin zwar kein Freund von Verallgemeinerungen, aber leider drängt sich ein Vergleich zu anderen „Migrantengruppen“ auf, z.B. Russlanddeutsche et al., die bei weitem nicht dieses Ausmass an Intoleranz, Rassismus und Menschenverachtung aufbringen. Wieviele Augen muss man zudrücken, um hier keinen Zusammenhang zum Islam zu erkennen?

  27. #26 D.N. Reb (19.12.06 10:19)
    Für ein Recht auf Dummheit setzt sich auch Friedbert Pflüger ein:(von der Tagesschau-Hauptseite zu Ideomeneo)

    **Berlins CDU-Chef Friedbert Pflüger driftet derweil ins überparteilich Wesentliche ab: „Ich bewundere Buddha, ich bewundere Jesus, und ich bewundere Mohammed“, diktiert er in die Mikrofone. **

    Pflüger hat was offen!
    Sollte sich mal mit Beck zusammentun.
    Der weiss wie man das Pförtchen schließt….

  28. > Neulich las ich, dass ein Engländer sagte:
    Es gibt zwei Länder, die man nicht unterschätzen sollte: Israel und Deutschland.

    Tut gut so was zu lesen, nur man sollte ganz Europa nicht unterschätzen.
    Die Australier beispielsweise hatten die Idee mit den Flüchtlingslagern ausserhalb ihres Landes, die Briten wollten das als erste bei uns einführen, Italiener waren auch dafür, die Schweizer hatten auch schon mal so eine Initiative mit einem afrikanischen Land aber wurden von (linken) Franzosen gestoppt. In Frankreich wurden aber z.B. Kopftücher an den Schulen verboten, weil es sich um ein politisches Symbol handelt das den franz. Prinzipien wiederspricht. Das Verbot von Burkas scheint sich auch zu verbreiten. Karikaturen gab es auch in einigen Ländern, und sie wurden in vielen Staaten nachgedruckt.

    Der Austausch von neuen Ideen z.B. zu rechtlichen Regelungen klappt also ganz gut innerhalb Europas und des Westens. Ich glaube auch, dass die Bereitschaft zu Kriegen gegen Länder wie den Iran wächst, ausserdem haben wir Europäer ja mehr und mehr so eine Art EU-Armee statt nur Anhängsel der USA zu sein. Das ist wichtig, weil wir damit gross genug sind um uns selbst zu verteidigen und es sich nun langsam aber sicher lohnt über europäische Aussen- und Sicherheitspolitik nachzudenken und zu debattieren.

  29. Auch dieser Bericht macht deutlich, dass nicht-musel Mädchen und Frauen auf dem besten Wege sind, zum sexuellen Freiwild muslimische Primaten zu werden, und zwar alleine weil sie kein Kopftuch tragen.

    Ich finde es allerdings seltsam, dass kaum eine deutsche Frau gegen diesen erkennbaren Trend aufsteht (so wurde heute in der HAZ über einen Fall in Hildesheim berichtet, in dem 3 Türken eine 13-jährige Deutsche über Monate missbraucht haben – das hätten die mit einer Türkin natürlich nie gemacht, weil ihnen dann von dem anderen Primatenclan der Schwanz abgeschnitten worden wäre).
    Tja, auch ich wäre dafür, dass die muslimischen Primaten kastratiert werden, das ist so ziemlich die einzige Strafe, die diese Tiere fürchten…

  30. Man könnte das doch in das Staatsangehörigkeitsgesetz aufnehmen…?

    Will ein musel Deutscher werden, muß er den Nachweis über mindestens eine erfolgreiche Hormonbehandlung führen.
    Harmonie durch Hormone. *)

    [Klar, ist nur ein blöder Scherz]

    *) weibliche!

  31. @ tonkrit

    wenn das, was der 13-jährigen passiert ist, einer meiner töchter angetan worden wäre, hätte ich weder eine staatsanwaltschaft, noch einen richter gebraucht. ich hätte das selbst in die hand genommen (bzw. erledigen lassen; es gibt da entsprechende möglichkeiten) und für die einzig gerechte strafe gesorgt.

  32. Die widerliche Roth hat solche Probleme nicht. Kinder dieser korrupten Politkaste gehen auf Eliteschulen ohne Pöbel.
    Das ist deren „Rassismus“!

  33. Den Multikultis ist es egal was für Rassisten die Moslems sind, Hauptsache sie sind nicht deutsch.

  34. @Eoropean Patriot:
    > UND wenn es sich um ein Einwanderungsland handelt, also die einheimische Bevölkerung damit einverstanden ist. Das ist in Deutschland nicht der Fall und in ganz Europa nicht. Gegen ein paar nützliche Ausländer hat ja niemand was, aber wer will denn schon Masseneinwanderung haben?

    Das steht auf einem anderen Blatt. Ich habe lediglich darlegen wollen, daß das Problem darin besteht, daß eine verfassungsinkompatible Kultur das problem ist, nicht das Zusammenleben verschiedener Kulturen an sich. Ich selbst bin auch gegen extreme Masseneinwanderung, habe aber nichts gegen den Zuzug außereropäischer Menschen generell, sofern sie anständig sind und sich in unsere freiheitliche Demokratie integrieren.

  35. @Funseeker: Die Islamisten werden diejenigen, die Grüne und Co. wählen wahrscheinlich nicht nur auslachen, sondern auch verachten, weil sie im Prinzip ihren eigenen Untergang wählen würden.
    der Stimmanteil der Grünen ist aber nicht so sehr beunruhigend, wie du behauptest, denn er sagt auch aus, daß die Mehrheit von den Grünen verantwortete und/oder angestrebte Zustände eben NICHT haben will. Außerdem solltest du einmal gerade in die islamische Welt schauen: Länder, in denen Islamisten an der Macht sind, verkommen mit der Zeit, wenn sie nicht gerade auf Öl hocken. Trotzdem würde in zahlreichen islamischen Ländern massiv für die Islamisten gestimmt werden, wenn frei gewählt werden könnte, und deren Stimmanteile wären wesentlich größer als etwa 10%! Wir sind also mit unseren etwa 10% Traumtänzern und Knallköpfen noch relativ gut bedient…

  36. > Das steht auf einem anderen Blatt. Ich habe lediglich darlegen wollen, …

    Okay, ich wollt das nur ergänzen.

    > Stimmanteil der Grünen ist aber nicht so sehr beunruhigend

    So lange der Stimmanteil über 5% ist, und die Grünen „koalitionsfähig“ sind, ist es ein Problem. In jeder Talkshow zu Themen wie Islam und Einwanderung sind sie auch. Der Einfluss und die Macht einer Partei hängen nur teilweise von deren Stimmenanteil ab.

  37. @European patriot: Klar sind die Grünen ein Problem. Ich würd die lieber heute als morgen mit den ganzen anderen Idioten (NPD, DVU, Antifanten, etc.) schnellstens zum Teufel jagen. Trotzdem ist es nicht so massiv, da auch in Talkshows immer mal wieder ein „Gegenkandidat“ eingeladen wird, der die Grünenvertreter hin und wieder recht gut auseinandernimmt, wie z. B. Henryk M. Broder vor einiger Zeit bei „Hart aber Fair“.

  38. Bei der Revolution im Iran kämpften die Linken an der Seite Khomeinis und wurde als erste erschossen.

    Das sollte den grünen zu denken geben!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  39. wo sind die leute die, die so Vorfälle wie den in tirol verhindern? Die Polizei? haha die trauen sich doch selbst nicht weil diese Türkenorganisationen klar in der Überzahl sind. Wir brauchen eine Gegenorganisation. kA irgendeine Einheit die extra dafür ausgebildet ist und immer unbemerkt überwacht. Natürlich würde das ein Vermögen kosten, aber wenn wir uns so Scherze wie neue Beschilderungen mit übertrieben sexischtischtem bild von frauen leisten können, sollte uns das die nationale Sicherheit doch wert sein. Solche Türken-Verbände gehören zerschlagen oder schon im Keim erstickt.

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