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Bisher entstand in der öffentlichen Wahrnehmung der Eindruck, es gäbe einen Mangel an Ausbildungsplätzen – hmm. In Nordrhein-Westfalen sind diese aber wohl im Übermaß vorhanden, denn dort bemüht man sich eifrig, sie zu besetzen – und das natürlich politisch korrekt. Die Polizei geht in Moscheen und versucht dort, Jugendliche mit Migrationshintergrund zum Polizeidienst zu überreden.

Zu Beginn und am Ende des drei Minuten langen Video-Clips sieht man betende Männer in einer Düsseldorfer Moschee. Alles ist friedlich, die Frauen – so erfahren wir – beten nebenan, und im Keller warten die Polizisten darauf, den moslemischen Mitbürgern nach dem Gebet 500 Ausbildungsplätze sozusagen frei Haus liefern zu dürfen. Für dieses bessere Miteinander muss Migrant nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Wenn das nicht wahre Gutmenschlichkeit ist!

(Spürnase: Freidenker)

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41 KOMMENTARE

  1. Das ist doch nur konsequent gedacht, oder?

    🙁

    Vor Jahren (oder Jahrzehnten?) war die Polizei stolz auf den ersten Türken im Polizeidienst. Später wurde er dann entlassen, wegen irgendwelcher Delikte. Mal sehen, ob ich die Story noch finde.

  2. Mal ne Frage:

    Werden die dann gleich nach den Vorschriften der Sharia „arbeiten“ dürfen oder müssen die sich noch in der Übegangszeit bis das Kalifat Allemagne (etwa 2010) vollendet ist noch ans STGB/BGB halten ???

    Nur mal so frag – man erinnere sich an den Sharia konformen Verfassungsschutzberecht…

    Gibts in der Sharia eigentlich eine Art Ermächtigungsgestz ???

    Schönen Gruss

    ca

  3. Ach man weiss echt nicht mehr, was man noch sagen soll. Manchmal bin ich geneigt, geistig zu resignieren und zu sagen, „Bitte schön, wer Islam will, der soll ihn doch auch haben. Für Gutmenschen ist ein 60% Islam-Anteil im Viertel die richtige Strafe.“. Nur leider müsste man vorher die nicht-islamisierten Gebiete schön sauber abtrennen. Wieviel Balkanisierung hätten’s denn gerne?

    Aber ernsthaft, Länder wie die Türkei könnten doch in den Urlaubshochburgen auch ein paar 100 Deutsche in den Polizeidienst einstellen, ein paar arbeitslose Animateure lassen sich sicher finden. Warum macht die Türkei sowas nicht? Richtig, weil man dort nicht völlig verblödet ist.

  4. @Dadaims

    Nur ja nicht resignieren.
    Ich sehne mich auch nach der Zeit vor 1-2 Jahren, als ich noch dachte, meine Welt sei in Ordnung und ich meine Freizeit den normalen Freizeitaktivitäten widmete.

    Dieser Einsatz gegen den Islam verlangt sehr viel – manchmal bin ich voll ausgelaugt und ich glaube auch, dass ich nicht mehr kann. Aber dann kommen immer wieder Feedbacks, wo ich sehe, ich habe wieder was bewirkt.
    Und überhaupt: Wenn wir aufgeben, dann haben wir jetzt schon verloren. Denk mal an die Vorfäter, die noch mit dem Schwert in der Hand unter Wien stehen mußten und gegen den Türken kämpfen. Hätten sie damals resigniert, dann sähe es heute hier so aus, wie in Albanien.

  5. Und nochmal zum Thema Polizist werden ohne Staatsbürgerschaft, ich würde fast wetten, dass es so einen Schwachsinn in keinem anderen Land der Welt gibt, es gibt höchstens sowas wie „Gastpolizisten“, aber die waren schon vorher Polizisten in ihrem Heimatland. Deutschland ist mal wieder ganz vorne an der Blödelfront.

  6. Der Witz ist ja, dass man dafür in NRW nicht mal die deutsche Staatsangehörigkeit haben muss. Wie kann so jemand den deutschen Staat vertreten?

  7. Naja, bei der nächsten Polizeikontrolle muss man eben in NRW den Polizisten fragen, ob er sich ausweisen kann und ob er sich legal im Lande aufhält. Wenn nicht, hat er Pech gehabt…

  8. Oder aber man spricht einfach mal english das können die meisten von denen nämlich nicht (oder nicht so gut) ausserdem – sofern man das kann – wird es noch witziger , wenn man ein wenig Texas US-English durchblicken lässt denn das ist ja die Sprache des „bösen Satans“ USA.

    ca

  9. Ich freu mich schon darauf, wenn bei der Alkoholkontrolle vor der Disco ein Dolmetscher anwesend sein muss, der mir erklärt, was mein „Vergehen“ war.

    Dann werde ich aus einem anderen Grund beim Barte des Propheten schwören müssen, keinen Alkohol getrunken zu haben…

    Aber mal was ganz Anderes. Ich verwette meinen Gebetsteppich darauf, dass dann auch die Zahl der „kriminellen Delikte mit MiHigru“ drastisch sinken wird.
    Warum?
    Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

  10. @Kybeline, Danke für deine aufmunternden Worte. Aber ich mache mir echte Sorgen angesichts der Fehlentscheidungen unserer Politiker und Verwaltungschargen, jeder Schimpanse träfe bessere Entscheidungen.

    Zwie Links zum Thema:

    http://www.wdr.de/themen/politik/nrw02/integration/ausbildung_polizei/index.jhtml

    76 Kommissaranwärter beginnen in diesen Tagen ihre Ausbildung in der Polizeidirektion Köln. Unter ihnen befinden sich Azubis griechischer und türkischer Herkunft, aber auch Anwärter aus Polen, Russland, Kanada, Belgien und den Niederlanden. Polizeidirektor Dieter Klinger ist trotzdem nicht ganz zufrieden. „Wenn wir von der Bevölkerungslage hier in Köln ausgehen, könnten wir noch wesentlich mehr ausländische Kollegen gebrauchen, insbesondere Kommissare mit muslimischem Hintergrund.“

    http://www.wdr.de/themen/panorama/4/auslaender_polizeiberuf/index.jhtml?rubrikenstyle=integration_hintergrund

    „Stellen Sie sich vor, bei einer türkischen Hochzeit kommt es zu Ärger wegen Ruhestörung“, nennt Joachim Valk als typisches Beispiel für Fälle, in denen bei der Polizei interkulturelle Kompetenz gefragt ist. „Wenn dann eine türkische Polizistin mit den Eltern des Brautpaars redet, haben sie ganz schnell eine positive Wirkung“, erklärt der Leiter der Polizei-Personalbewerbung in Münster weiter. Eine türkischstämmige Beamtin wüsste auch, dass sie dem Vorsteher einer Moschee nicht die Hand geben darf, erst recht nicht als Frau. „So kann man kein Gespräch anfangen“, sagt Valk. Wichtige Details, die man im Kopf haben muss, wenn man als Polizist mit Menschen aus anderen Sprach-, Kultur- und Glaubenskreisen spricht.

    Zitat Ende. Mir fällt da echt nichts mehr zu ein.

  11. Kybeline

    Du hast völlig recht: Es lohnt sich.
    Ich habe gestern ein paar Videos durchgesehen mir Nachrichten aus Januar und Februar. Da kam der Abu Laban vor, einer der zwei Lumpen-Imamae aus Dänemark.

    Im Februr dachte ich noch, die sind pickelhart und kalt. Beim Wiedersehen dachte ich, der spielt hart, weil er unter Druck ist.

    Wenn wir durchhalten, können wir das Pack verjagen.

  12. Wahnsinn. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Naja, ich hoffe nur, diejenigen, die sich diese tolle Regelung ausgedacht haben, kommen auch noch in den Genuß der Auswirkungen.

  13. Der Polizei ist bei der Nachwuchsgewinnung sowieso der moralische Massstab abhanden gekommen. „Mörder gesucht“, „Vergewaltiger gesucht“. Kein Wunder, dass es bergab geht.

  14. Könnte man eventuell auch bei Fatah, Jihad, Hamas, Hisbollah usw. auch bewerben.. ich denek dass die auch interesse hätten an eine gewisse Erfahrzngsaustausch..

    Tiqvah Bat Shalom

  15. Die denken Polizei muss so sein, wie beim „Grossstadtrevier“. Die haben da ja auch ihre Quotentürkin. Nicht, dass mich das stören würde schliesslich ist es nur Unterhaltung. Aber im richtigen Leben? O.K. wenn es keine deutschen Bewerber mehr geben würde oder die Migranten sich selbst bewerben und entsprechende Voraussetzungen mitbringen aber nein, es geht nicht mehr um Leistung, sondern nur um PC. Vorschlag. Austauschprogramm zwischen deutscher und türkischer Polizei. Die Türken könnten ihre Erfahrungen in Polizeigewalt und Foltern einbringen und die Deutschen in Herumlabern und Deeskalation. Damit wäre allen geholfen.

  16. „Deutschland ist mal wieder ganz vorne an der Blödelfront.“

    In der Tat. Es gab mal Zeiten, da schien es wichtig, daß ein Lokführer oder Briefträger nicht Mitglied der DKP war (während ein Lehrer Mitglied der NPD sein durfte).

    Und nun ist es unkompliziert, daß ein Polizist nicht nur kein Deutscher zu sein braucht, sondern ein Quotenmusel sein darf?

    Das ist wirklich Realsatire. – Ist ja auch logisch, daß ein deutscher Polizist sich nicht merken kann, daß er bei einer türkischen Familie erst die Schuhe ausziehen soll, und daß eine deutsche Polizistin gar nicht mit den Eltern des Brautpaars auf einer türkischen Randale-Hochtzeit sprechen kann, weil sie als Frau den Brautvater gar nicht ansprechen darf…

    Ich finde, Apartheid hat etwas.

  17. „Ich freu mich schon darauf, wenn bei der Alkoholkontrolle vor der Disco ein Dolmetscher anwesend sein muss, der mir erklärt, was mein „Vergehen“ war.“

    Da siehst Du etwas falsch:
    Einen Recht auf einen Dolmetscher haben nur Ausländer, Du als Deutscher darfst nicht erwarten das der türkische Polizist mit Dir deutsch geredet wird! Das wäre ja rassistisch und diskriminierend gegenüber dem Polizisten der kein deutsch kann.

    Und zu den Türken vor Wien und unseren Vorvätern: Die mussten nur gegen die Türken kämpfen. Wir müssten gegen die eigenen Landsleute kämpfen, gegen solche Idioten wie diesen Polizeipräsidenten der meint das wichtigste wäre das die zukünftige Polizistin weiss das sie dem Muselvorsteher nicht die Hand geben darf.

    Solche Leute sind viel schlimmer als die grössten Hassprediger, die zerstören unseren Staat viel mehr als jeder Bahnbomber.

    So ein Polizeipräsident gehört eigentlich sofort suspendiert. Er ist ein Feind unserer FDGO. Was wäre wohl los wenn ein PP Vorschläge machen würde wie man mit sog. „Neonazis“ am Besten umgeht ohne diese zu provozieren?

  18. Ergänzung zu #1 und #2

    „Auf der Wache ist jetzt Dönerstag“
    Der 31jährige Ahmed Okur ist der erste Türke im brandenburgischen Polizeidienst

    14.03.1996

    Lokales – Seite 24

    Katrin Zimmermann

    In einem Jahr wird er den silbernen Stern auf den Schulterklappen als Zeichen für den gehobenen Polizeidienst tragen. Ahmed Okur ist der erste Türke, der in Brandenburg zum Kommissar ausgebildet wird.

    Die Polizeihauptwache in Nauen. Seit drei Monaten absolviert Ahmed Okur dort sein Polizeipraktikum. Die Arbeit bei der Verkehrsunfallbereitschaft und bei der Kripo hat er schon hinter sich. Jetzt stehen sechs Wochen als Schutzpolizist vor ihm. Das heißt Streifefahren und Streifelaufen. „Am meisten hat mir der Dienst in der Verkehrsunfallbereitschaft gefallen“, sagt Okur. Dorthin will er auch gehen, wenn er in einem Jahr seine Ausbildung und sein Studium an der Fachschule für Verwaltung in Bernau beendet hat.

    Zu Hause in Wedding

    Ahmed Okur lebt seit fünf Jahren in Berlin. Der Wedding ist sein Zuhause geworden. Seine Frau lernte der 31jährige kennen, als er zu einem Urlaub in Deutschland war. Auch sie ist Türkin und lebt hier seit 15 Jahren. Okur, der in der Türkei einen Studienabschluß als Diplomlehrer für deutsche Grammatik machte, blieb in Berlin. Pech für ihn: Sein Diplom wurde hier nicht anerkannt. Man empfahl ihm, nochmals drei Jahre an der Technischen Universität zu studieren. „Doch warum sollte ich noch einmal all das lernen, was mir schon in der Türkei beigebracht wurde“, sagt Ahmed Okur.

    Damals sah Okur dann eine Zeitungsanzeige. In Brandenburg wurden Leute für den höheren Polizeidienst gesucht. Auch an Ausländer war das Inserat gerichtet. „Was in Berlin als Ausländer unmöglich ist, nämlich die Ausbildung für den gehobenen Dienst, ging in Brandenburg“, sagt Okur. 14 Ausländer wurden angenommen: darunter ein Arzt von den Philippinen, ein Bauingenieur aus Panama und Ahmed Okur, der Diplomlehrer aus der Türkei. In seinem Kurs in Bernau – acht gibt es davon – ist Okur der einzige ausländische Polizeischüler. „Es gab unter manchen Studienkollegen am Anfang schon Überlegungen, inwieweit es sinnvoll ist, Ausländer in die Polizei aufzunehmen“, erinnert sich Claudia Funke, die zusammen mit Okur studiert und auch das Praktikum in Nauen absolviert. „Ich bin allerdings von Ahmeds Leistung beeindruckt. Er macht das Studium wie wir in Deutsch und muß die gleiche Leistung bringen.“

    Ahmed Okur fühlt sich bei seiner Arbeit wohl. „Bisher hat mich hier in Nauen niemand fühlen lassen, daß ich ein Türke bin“, sagt Okur. Weder von den Kollegen noch von den Einwohnern Nauens. „Wir waren hier alle ein bißchen, wie soll ich sagen, neugierig auf Ahmed“, erzählt Polizeioberkommissar Erwin Hartung, der für die Ausbildung in Nauen mitverantwortlich ist. Der fremdklingende Name stach auf der Praktikantenliste sofort ins Auge. „Wir haben gleich angerufen und gefragt, wer dieser Ahmed Okur ist“, erinnert sich Hartung. „Jetzt ist auf unserer Wache der Donnerstag zum Dönerstag erklärt worden“, scherzt Ahmed Okur.

    Gern aufs Land

    Der 31jährige will als Polizist nicht in Berlin arbeiten. Da sei das Klima anders. Und wenn ihn das Land Brandenburg als Beamten weiter entfernt von Berlin braucht, dann hat Okur nichts gegen einen Umzug. „Die brandenburgischen Dörfer gefallen mir“, sagt er.

    In der kommenden Zeit wird sich für den 31jährigen Kommissaranwärter, den Vater einer achtjährigen Tochter, einiges ändern. In einem Monat erwartet Okurs Frau das zweite Kind. Im August des kommenden Jahres wird Okur zum Polizeikommissar ernannt. Bis dahin will er die deutsche Staatsangehörigkeit haben. „Ich habe als Türke die Ausbildung begonnen und werde sie als Deutscher türkischer Abstammung beenden“, sagt Ahmed Okur. +++

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0314/lokales/0015/index.html

    bzw. http://tinyurl.com/ylgdar

    Weiß jemand, was aus dem Knaben geworden ist? Ich kann dazu nichts mehr finden. Aber ich meine mich recht deutlich zu erinnern, daß er nach wenigen Jahren suspendiert wurde, wegen irgendeines kriminellen Delikts.

  19. Hallo Chaim,

    ich glaube, Du verwechselst ihn mit diesem schwarzen Polizisten aus Sachsen. Der war Anfang der Neunziger auf Werbeplakaten, wo draufstand: Ein Sachse.

    Der hat später dann irgendeinen Mist verzapft. Gab mal so gar ´ne Doku im TV darüber. Habe aber seinen Namen vergessen.

    Schönen Tag noch

  20. Danke, „Nutella“, das kann durchaus auch sein. Irgendwie habe ich mir aber auch eine Story mit einem türkischen Polizisten gemerkt…

    Man wird halt älter.

    Werde mal im Bundesinnenministerium nachfragen.
    Nach den Feiertagen.

  21. „Der 31jährige will als Polizist nicht in Berlin arbeiten. Da sei das Klima anders. Und wenn ihn das Land Brandenburg als Beamten weiter entfernt von Berlin braucht, dann hat Okur nichts gegen einen Umzug. „Die brandenburgischen Dörfer gefallen mir“, sagt er.“

    Nanu?
    Ich dachte da gibt es nur Nazis?
    Das wollen uns doch Leute wie Heitmeyer und Heye ständig weis machen?
    In Berlin will er nicht arbeiten? – Ist ihm wohl zuviel Multi-Kulti-Romantik, der Mann sucht lieber die harte Herausforderung gegen die ostdeutschen Nazis. Berlin muss als Polizist ja langweilig sein, da passiert ja nichts.

  22. „Der 31jährige will als Polizist nicht in Berlin arbeiten. Da sei das Klima anders. Und wenn ihn das Land Brandenburg als Beamten weiter entfernt von Berlin braucht, dann hat Okur nichts gegen einen Umzug. „Die brandenburgischen Dörfer gefallen mir“, sagt er.“

    Nanu?
    Ich dachte da gibt es nur Nazis?
    Das wollen uns doch Leute wie Heitmeyer und Heye ständig weis machen?
    In Berlin will er nicht arbeiten? – Ist ihm wohl zuviel Multi-Kulti-Romantik, der Mann sucht lieber die harte Herausforderung gegen die ostdeutschen Nazis. Berlin muss als Polizist ja langweilig sein, da passiert ja nichts.

    Herrlich, wie diese Lügengebäude der Gutmenschen immer wieder inneinanderfallen wenn selbst die türkischen Polizisten die im Wedding wohnen keinen Bock mehr haben im Revier der asozialen Türkenbanden Dienst zu schieben.

  23. Ich weiß nicht wo das Problem ist. Ist es denn prinzipiell abzulehnen, wenn Migranten Polizisten werden? Wenn ja, warum? Das Beispiel mit dem Händeschütteln finde ich auch unglücklich, wenn aber jemand Polizist werden will, identifiziert er sich doch grundsätzlich mit diesem Staat, steht für Integration und ist somit ein begrüßenswertes Vorbild.

  24. @Chaim, kann natürlich sein, dass auch der türkische Polizist Mist gebaut hat. Bei dem Thema ist mir sofort dieser schwarze
    Polizist eingefallen.

    Ja, wäre toll, wennn Du nachfragen würdest.:0

  25. Aha. – Na gut. Wie gesagt: ich frage mal nach, jetzt bin ich neugierig. Wäre ja auch mal ein Artikel für PI, inwieweit sich die Personalstruktur bei Polizei, BGS usw. in dieser Hinsicht bereits verändert hat.

    Früher hatte man erschröckliche Angst vor einer Unterwanderung durch die Linken. Von einer Unterwanderung durch Mohammedaner hat man keine. Wir sind ja auch so aufgeklärt.

    (:-(

  26. @Ruud

    Das ist mir auch aufgefallen. Die gebildeten Türken wollen mit ihren anatolischen Proleten auch nichts zu tun haben. Die wissen wie das abläuft. Erpressung und Gewalt wenn nicht im Sinne der kriminellen Moslems gehandelt wird.

  27. #27….Mr Istanbul schon wieder….

    Du und Deinesgleichen identifiziert Euch eben NICHT mit MEINEM Land!
    Ihr wollt nur an die Hebel der Macht… die Ghettoisierung vorantreiben – die NoGo-Areas gegen Deutsch absichern.

    DU und Deine Lands“leute“ haben im Staatsdienst nichts zu suchen – bei Polizei und Bundeswehr schon gar nicht!

  28. „Ich weiß nicht wo das Problem ist. Ist es denn prinzipiell abzulehnen, wenn Migranten Polizisten werden?“

    Nein.
    Sie können sich um einen deutschen Pass bemühen und versuchen die Aufnahmeprüfung zu schaffen.
    Vorher solte aber das „Passverschenkungsgesetz“ deutlich verschärft werden.

    Niemand hier aber soll Polizist werden WEIL er „Ausländer“ ist. (und dehalb weist das die Musels beleidigt werden wenn eine Frau ihnen die Hand schüttelt)

    Frauen im Polizeidienst wären sowieso mal ein Thema: Ich kenne Reviere da weigern sich die Männer mit den mittlerweile dank „Gleichstellung“ zahlreichen Polizistinnen auf Streife zu gehen in den Ausländervierteln. Das wäre mit solchen Püppchen halt lebensgefährlich.

  29. @Gastredner

    Zitat:
    „Du und Deinesgleichen identifiziert Euch eben NICHT mit MEINEM Land!
    Ihr wollt nur an die Hebel der Macht… “

    Jetzt bleib´doch mal locker, sonst fall ich hier gleich vom Stuhl.

    Zitat:
    „die Ghettoisierung vorantreiben – die NoGo-Areas gegen Deutsch absichern.“

    NOGO-Areas gegen Deutsch absichern? Was ist das für eine Grammatik? Soll ich dir Nachhilfeunterricht erteilen?

    Zitat:
    „DU und Deine Lands“leute“ haben im Staatsdienst nichts zu suchen – bei Polizei und Bundeswehr schon gar nicht!“ Seh ich anders. Lern erst mal argumentieren.

  30. @Ruud
    Hast du einen Migrationshintergrund? Weil du anscheinend auch Probleme mit der deutschen Grammatik und Zeichensetzung hast Zitat:“(und dehalb weist das die Musels beleidigt werden wenn eine Frau ihnen die Hand schüttelt)“. „Musels“ ist eine ziemlich undeutsche Pluralform, aber immerhin weist die Aussage, soweit das erkennbar ist, auf eine frauenfreundliche Haltung hin. Andererseits nennst du Polizistinnen „Püppchen“, was wieder sehr frauenfeindlich ist. Kein gutes Vorbild für die „Musels“.

  31. @Chaim: Noch ein Fall gab es in Stuttgart oder Umgebung: Ein türkischer Polizist wurde wg. der Unterschlagung von beschlagnahmten Koks suspendiert. Habe aber jetzt keine Zeit, meine archivierte Zeitungen zu durchsuchen.

  32. Also ich wundere mich wirklich über die Einstellungen mancher Schreiber hier! Das Problem ist doch nicht generell die Einstellung von Zuwanderern in den Staatsdienst, auch wenn diese nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen muß das nichts heißen. Mir ist z. B. ein demokratisch gesonnener Exil-Iraner, der den islamischen Fundamentalismus verachtet und deshalb in den deutschen Staatsdienst geht auch OHNE deutsche Staatsbürgerschaft tausendmal lieber als ein laut Abstammung UND Staatsangehörigkeit hunderprozentig deutscher linksgründer Gutmenschen-Dummschwätzer wie Vilker Beck oder christian Ströbele!
    Der eigentliche Skandal ist ein anderer und wurde oben bereits gepostet, nämlich bezüglich dem Link http://www.wdr.de/themen/panorama/4/auslaender_polizeiberuf/index.jhtml?rubrikenstyle=integration_hintergrund aber nicht in den entscheidenden Punkten beachtet:
    |“Stellen Sie sich vor, bei einer türkischen Hochzeit kommt es zu Ärger wegen Ruhestörung“, nennt Joachim Valk als typisches Beispiel für Fälle, in denen bei der Polizei interkulturelle Kompetenz gefragt ist. „Wenn dann eine türkische Polizistin mit den Eltern des Brautpaars redet, haben sie ganz schnell eine positive Wirkung“, erklärt der Leiter der Polizei-Personalbewerbung in Münster weiter. Eine türkischstämmige Beamtin wüsste auch, dass sie dem Vorsteher einer Moschee nicht die Hand geben darf, erst recht nicht als Frau. „So kann man kein Gespräch anfangen“, sagt Valk. Wichtige Details, die man im Kopf haben muss, wenn man als Polizist mit Menschen aus anderen Sprach-, Kultur- und Glaubenskreisen spricht.“|
    So! Dies bedeutet unterm Strich nichts anderes als die staatlich geförderte Aushebelung unseres Grundgesetzes! Anstatt daß darauf gepocht wird, daß Imame und streng gläubige Moslems mittelalterliche Denkweisen ablegen (wie eben das berühmte „Ich-darf-einer-Frau-nicht-die-hand-schütteln) und die hiesigen Sitten akzeptieren – und dazu gehört unabdingbar die Gleichwertigkeit wie Gleichberechtigung von Mann und Frau – werden Menschen mit muslimischem Hintergrund gesucht, um genau auf derartige Denkweisen Rücksicht zu nehmen! Das heißt nichts anderes, als daß z. B. eine türkische Polizistin, die aus einer sehr traditionsverwurzelten Familie stammt und mit eben diesen Strukturen gebrochen hat, sich eben jenen IM DIENST (!) wieder anpassen muß und war auf staatliche Anordnung (!) weil es bei der Integration hilft! DAS ist der eigentliche Skandal, nicht die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund an sich, egal ob mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft!

  33. Sie müssen nur ordentlich auf die Ruhestörer einschlagen. Die Polizisten. Dann entfällt der Schwachsinn mit den Brauteltern zu schwafeln. Wer die Ruhe stört, kriegt die Zähne rausgehämmert. Das hilft den Belästigten und den Zahnärzten. Dieses Deeskalieren geht mir langsam auf den Beutel. Wozu brauchen wir dann noch die Polizei, wenn die nur noch als Mediatoren auftreten? „Ähm, guter Mann, es ist wirklich nicht recht, wenn Sie ihr Messer immer wieder in die Frau reinrammen. Sie ruinieren ja ihr Kleid und das Blut, da müssen wir das Kleid aber schnell in kaltem Wasser einweichen. Ist das in Ordnung für Sie oder möchten Sie noch ein wenig zustechen?“

  34. Polizisten treten teilweise auch ziemlich rabiat auf.

    Allerdings wohl kaum gegen Ausländer, weil dann sofort der Vorwurf „rassistische Polizisten“ aufkommen würde.

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