Ihre ganze Menschenverachtung zeigen die multikulti-verliebten Gutmenschen in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nicht nur, dass diese systematische Gewalt in islamischen Kreisen regelmäßig als „Einzelfälle“ verharmlost wird, nein, es werden Kinder in gewalttätige Familien zurückgegeben bzw. dort belassen. Die Bereitschaft hierzu und die Tolaranz der Gewalt ist ungleich höher als bei deutschen Familien. Report München berichtet von erschreckenden Fällen behördlicher Ignoranz und Gleichgültigkeit

Da ist zum Beispeil der Fall der dreijährigen Aischa, die seit ihrer Geburt bei Pflegeeltern lebt. Als Säugling wurde sie fast getötet, angeblich ist die aus dem Arm der Mutter gefallen, als der Vater diese verprügelte. Aischa kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Ein Kind hat ihr Vater bereits getötet:

„Es ist so gewesen, dass der leibliche Vater also der Mutter in den Bauch getreten haben soll, als sie hochschwanger war, und daraufhin musste das Kind geholt werden, und das Kind soll dann nur noch anderthalb Tage gelebt haben und ist dann verstorben.“

Nun will die Mutter ihr Kind zurück und ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Zwar vertreten Jugendamt und Gutachter in ihrem Fall die Auffassung, dass eine Rückführung zur leiblichen Mutter zur Zeit nicht in Frage kommt. Und so wäre für Aischa die Welt fast in Ordnung, wäre da nicht das Oberlandesgericht in Schleswig. Denn das sieht die Sache offenbar ganz anders.

Pflegevater von Aischa: „Ich war schockiert, von Anfang an als die Verhandlung anfing und feststellen musste, dass der zuständige Richter die Akte zum ersten Mal gesehen hat, geschweige denn gelesen. Es interessierte ihn auch überhaupt nicht, was bisher vorgefallen war, dieses ganze Gutachten, sondern er vertrat von vornherein die Meinung, Elternrecht geht vor Kindeswohl.“

Das Oberlandesgericht Schleswig lehnte eine Stellungnahme hierzu ab. Für den Kinder- und Jugendrechtsexperten Ludwig Salgo passt auch dieser Fall ins Bild.

Professor Ludwig Salgo: „Die Toleranzschwelle gegenüber Gewalt, häuslicher Gewalt in Familien mit muslimischer Herkunft scheint größer zu sein, sowohl Gewalt gegen Frauen als auch Gewalt gegen Kinder. Aber das ist eine sehr fatale Einstellung und Haltung, weil wir sehen ja auch, dass die häusliche Gewalt in diesen Familien weit höher ist, vier bis fünf mal so hoch wie in deutschen Familien, und wenn wir das hinnehmen, dann produzieren wir natürlich weitere Generationen von weiteren neuen gewalttätigen Kindern und dann später auch Eltern. “

Das Oberlandesgericht Schleswig hat jetzt ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, das vorrangig die Möglichkeiten einer Rückführung Aischas prüfen soll. Vermutlich noch vor Weihnachten wird das Gericht über das Schicksal Aischas entscheiden.

Professor Ludwig Salgo ist Experte im Kinder- und Jugendrecht. Er hat das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz maßgeblich mit verfasst. Das Vorgehen deutscher Behörden ist für ihn typisch, wenn es um muslimische Eltern geht.

“Gerichte neigen dazu, sehr stark den muslimischen Hintergrund der Herkunftsfamilie in den Vordergrund zu stellen, übrigens auch manche Jugendämter, und die wirkliche Lebenssituation, die Bindungen der Kinder, ihre nach wie vor möglicherweise vorhandene Gefährdung bei der Rückführung in den Hintergrund zu stellen. Und damit würden solche Gerichtsentscheidungen aber auch behördliche Entscheidungen die Rechte der Kinder missachten.“

In einem anderen Fall wurden Zwillinge nach drei Jahren aus dem Kreis ihrer Pflegefamilie geholt, bei der sie seit Säuglingsalter gelebt hatten und zu ihrer leiblichen Mutter zurückgebracht, die mehrfach gedroht hatte, sich und die Kinder zu töten. Begründung:

Das zuständige Jugendamt in Pinneberg nimmt die in Deutschland fortgesetzte Dauereinnahme der Psychopharmaka zum Anlass, der leiblichen Mutter nun Erziehungsfähigkeit zu bescheinigen. In einem daraufhin gefällten Gerichtsentscheid wird die Rückführung der Kinder in deren, wie es heißt, „elterlichen Kulturkreis“ angeordnet. Ein muslimischer Kulturkreis, den diese Kinder nie näher kennen gelernt haben.

Was für eine Menschenverachtung, was für eine unglaubliche Ignoranz gegenüber menschlichem Leid, ausgeübt von denen, die Betroffenheit für sich gepachtet haben und sich anderen moralisch überlegen fühlen: Die „Multikulti-Antirassisten“!

(Spürnase: Diana S.)

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24 KOMMENTARE

  1. Wieder mal ein Bsp. dafür wie unsere Rechtsordnung immer mehr ins wanken gerät.

    Vor Gericht sind die Menschen nicht mehr gleich, Ausländer dürfen sich fast unbegrenzt über alle Regeln des Zusammenlebens hinwegsetzen ohne ernsthafte Konsequenzen zu erfahren, während vermeintlichen „Nazis“ praktisch alle Rechte abgesprochen werden.

    Ich befürchte das ganze wird in einer Katastrophe enden.

  2. @ Daniel: Und Grönland war mal grün und sogar ohne menschliches Zutun. Klimaveränderungen begleiten die ganze Erdgeschichte. Ohne Veränderungen keine Evolution. Ich denke aber, wir sollten hier beim Thema bleiben. Und das lautet Kindesmisshandlungen mit behördlicher Genehmigung.

    Beate

  3. @Beate: Ja, aber das waren Entwicklungen, die sich über tausende von Jahren langsam vollzogen haben und nicht über wenige Jahrzehnte hin. Die Evolution hat keine Chance in dem Fall irgendwas zu retten.

  4. http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/prozesse/3346140,cc=000000160300033461401TdTih.html

    Staatsanwaltschaft fordert mehr als 14 Jahre Haft für Mario M.
    Dresden (dpa) – Im Prozess gegen den Entführer und Peiniger der Schülerin Stephanie hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von 14 Jahren und neun Monaten für den Angeklagten Mario M. gefordert.

    © dpa
    Vor dem Landgericht Dresden plädierte die Staatsanwältin ferner für die anschließende Sicherungsverwahrung des 36-Jährigen, weil von ihm ähnliche Straftaten zu erwarten seien. Der vorbestrafte 36 Jahre alte Sexualtäter hatte zu Prozessbeginn gestanden, die damals 13-jährige Stephanie entführt, über fünfeinhalb Wochen gefangen gehalten, sexuell missbraucht und gequält zu haben. Ihr Vater beobachtete erneut den Prozesstag im Gericht.

    Der Angeklagte habe seine sexuellen Handlungen ständig mit der Drohung verbunden, Stephanie umzubringen, sagte die Staatsanwältin. Er habe das Mädchen unter Kontrolle gehalten, es nachts gefesselt und tagsüber in eine Kiste gesperrt, wenn er weggegangen sei.

    Mario M. habe trotz einer Persönlichkeitsstörung gewusst, was er tat. „Es ist die Demonstration von Macht über eine Person, die nach dem Willen des Angeklagten über keinerlei Rechte verfügt“, sagte die Anklagevertreterin. Sie hielt dem Angeklagten zu Gute, dass er ein umfassendes Geständnis abgelegt hatte.

  5. Der Multikulti rüht ja daher, dass viele Menschen in der Spassgesellschaft ihr Ferienfeeling in die direkte Umgebung holen möchten. Von wirklicher Kenntnis der jeweiligen Kultur hat diese Entwicklung wenig zu tun. Europäer waren noch nie gut im Einschätzen anderer Kulturen. Jeder Traum hat ein Ende und der Träumer wird aufwachen. Die Frage ist nur wie?

  6. @ Realität

    Hierzulande sind zum Glück schon viele aufgewacht, aber es gibt immer noch hartnäckige Realitätsleugner wie die Kinderlosen 68er in den Vorstädten, die uns autochthone Nichtmigranten für Ausschwitz büßen lassen wollen, kurioserweise durch antisemitische Mohammedaner.

    Neulich wurde ein grüner Bürgermeister aus Köln von einem Mohammedaner ausgeraubt, er denkt jetzt nicht mehr wie Claudia Roth über „kulturelle Bereicherung“.

    2050 Reichstag wird Hans-Christian-Ströbele-Moschee

  7. @Kain
    Am schönsten finde ich diesen Satz:
    „Rehman said the law is a conspiracy to make Pakistan a ‚free sex zone‘.“

    Oje, sind diese Leute krank.

  8. @#7

    „Ja, aber das waren Entwicklungen, die sich über tausende von Jahren langsam vollzogen haben und nicht über wenige Jahrzehnte hin.“

    Wenn sich die Leute, die sowas erzählen, wenigstens mal die Mühe machen würden, so triviale und leichtverständliche Quellen wie Wikipedia und Konsorten durchzulesen, wäre schon viel gewonnen.

    Stattdessen gucken sie schlechte Filme von Al Gore und sondern Unfug ab. Das Ende der letzten großen Eiszeit -vor ca. 12000 Jahren- erfolgte nämlich keineswegs „über tausende von Jahren“
    sondern ziemlich abrupt, so ungefähr innerhalb 100-200 Jahren.

    @#9
    „Es ist nicht Aufgabe der Evolution, irgendetwas zu retten.“

    Ganz richtig. Aufgabe der Evolution ist es, Lebewesen hervorzubringen, die an die herrschenden Umweltbedingungen optimal angepasst sind.

    Wer sich nicht anpasst, stirbt aus. So wie mit dem Ende der letzten Eiszeit Mammuts, Säbelzahntiger, Höhlenbären, Höhlenlöwen und eine Menge anderes Getier.

    Der Homo sapiens hat den damaligen plötzlichen Temeraturanstieg inklusive Anstieg des Meeresspiegels um mindestens 100m jedenfalls prima überstanden.

    Ein Glück, daß es damals noch keine „Klimaschützer“ gab, sonst hätten wir vielleicht immer noch Eiszeit; oder wenigstens hätten sie uns verboten, Lagerfeuerchen anzuzünden und wir hätten die letzten 12000 Jahre reichlich ungemütlich damit verbracht uns mindetens nachts und im Winter den Arsch abzufrieren.

    Na gut, das ist OT; sorry, aber ich konnte einfach nicht den Stichworten widerstehen.;-)

  9. Ach ja, nur mal so:

    „Das Ende der letzten Eiszeit

    Neue Seen und Flüsse durch Schmelzwasser

    Vor 15.000 Jahren bringt eine Verschiebung der Erdumlaufbahn das Ende der letzten Eiszeit. Auf der Nordhalbkugel werden die Sommer wieder länger, die Winter milder. In Nordeuropa steigen die Temperaturen rapide – um bis zu 10 Grad in weniger als einem Jahrhundert. Die Gletscher schmelzen dahin.“

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,2374903,00.html

  10. Naja. Mit den Frauenhäusern ist das auch so eine Sache. Sie machen gute und wertvolle Arbeit, keine Frage. Aber, sie kämen nie auf die Idee, mal auf die wirklichen Ursachen häuslicher Gewalt einzugehen. Die erzählen dann immer, das geht durch alle Schichten, hat mit der Kultur Gar nichts zu tun.

    Um im nächsten Moment zu erzählen, das kultur und Soziale Schicht dazu führen, das viele Frauen sich keine Hilfe hohlen. Motto: beim HilfeHolen spielen Kultur und ähnliches eine große Rolle, bei der Tat keinesfalls… Merke, kultur spielt nur dann eine Rolle, wenn es in den kram passt.

    Deshalb ist die Hilfe, die Sie den betroffenen zukommen lassen, nicht weniger wert, aber in der öffentlichen Diskussion spielen sie leider zu oft die Rolle der Relativierer.

    Und die Gerichte in unserem Land, sind immer mehr und immer häufiger eher schädlich als nützlich. in einem Merkwürdigen bestreben, irgendwie die Eierlegende Wollmilsau mit ihren urteilen zu erfinden, werden diese immer absurder.
    In solchen fällen, muß das Kindswohl an erster stelle stehen. Dann lange zeit nichts. Dann nochmal das Kindswohl. und dann, vielleicht, die „Rechte“ der Eltern. Wobei ich es noch umändern würde, von erziehungsrecht auf Erziehungspflicht.

    Wenn es aber so läuft wie jetzt, das man für alles und jeden Vertändnis haben will, bolß niemandem irgendwie „Wehtun“ oder gegen vermeintliche Kulturelle Gebote verstoßen will, sind die Leidtragenden am Ende natürlich die Schwächsten. Also die Kinder.

    Man sollte ein Gesetz einführen, welches Richter für ihre Urteile verantwortlich macht. So könnten kinder, die zu ihren leiblichen Prügel- und Assi Eltern zurückgesprochen werden, später den verantwortlichen Richter anzeigen. und dieser, wenn im Rahmen der Verhandlung festgestellt wird das es abzusehen war, das das Kind einer unglücklichen Zukunft entgegen geht, dafür seinen Job verlieren.

    Aber, das ist ein GrundÜbel, mit unserem Rechtsystem. Richter die einmal im Sattel sitzen, können in der Praxis so gut wie nie mehr vom Sockel gestossen werden. Und soetwas hat der Quallität noch nie gut getan.

  11. (16)

    Und wer ist schuld daran? Wer ist schuld, an der Verschiebung der Erdumlaufbahn? Hätten die damals nicht die Mammuts ausgerottet, deren Gewicht die Erde in ihrer Umlaufbahn hielt – aber der Mensch wird eben nicht klüger.

  12. Eine Sauerei sondersgleichen…den Richter müsste man anzeigen! Wundert mich aber übrigens nicht… Lieber buckeln, als riskieren, daß morgen Al-Dschasira deutschen Kinderklau in der „arabischen Welt“ meldet…
    Allah u akbar, Gott bewahre!

  13. …in diesem Zusammenhang hoffe ich, daß Ihr alle die Pflichtvorsorge für Kinder befürwortet, die jetzt auf Initiative der CDU Saar auf dem Bundesparteitag GEGEN den Willen der amtierenden Frau Ministerin von und zu L. durchgeboxt wurde (klar, wenn ich ein Dutzend Angestellte zuhause hab´, brauch´ich keine Pflichtvorsorge…meine Kinder sind ja wohlversorgt…)!
    Die Pflichtvorsorge bietet nämlich ENDLICH mal die Möglichkeit, daß Kinder aus solchen Verhältnissen KONTROLLIERT dem Kinderarzt vorgeführt werden und ich bin dafür, daß Nichtbeachtung nicht nur mit Ermahnung, sondern mit Entzug des Kindergeldes geahndet wird!

  14. @ Hawkeye

    „Man sollte ein Gesetz einführen, welches Richter für ihre Urteile verantwortlich macht.“

    …wieso nur für Richter? In erster Linie ja wohl Politiker, die machen schliesslich die Gesetze.

  15. @ Hawkeye

    Man sollte ein Gesetz einführen, welches Richter für ihre Urteile verantwortlich macht.

    …wieso nur für Richter? Politiker machen schließlich die Gesetze …(Einwanderung, ect).

  16. Hier treffen sich Dhimmitum, gutmenschliche Dummheit, Antiquiertheit des FGG und die Borniertheit bundesdeutscher Amtsrichter.

    Widerlich.

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