Terrorist Omar ShahinEin Aufschrei ging durch den moslemischen Teil der Vereinigten Staaten als am 20. November sechs Imame (Foto: Omar Shahin) von einem Flug der US Airways nach Phoenix ausgeschlossen wurden, nachdem sie vor dem Flug ihre Abendgebete verrichtet und damit ihre Mitpassagiere nervös gemacht hatten. Jetzt wurde bekannt, dass die Aktion der sechs Imame eine bewusste Provokation war.

Am Gate, ehe sie einstiegen, wurden zuerst die USA verflucht. Danach verbeugten sie sich Richtung Mekka und beteten – nach Aussagen des Mitarbeites am Einstieg und anderen Zeugen – ‘sehr laut’ mit immer wiederholtem "Allah, Allah, Allah,". Im Flugzeug dann nahmen die sechs Imame andere als ihre zugewiesenen Sitze ein (sie bevorzugten jeweils zwei im Anfang, in der Mitte und am Ende des Flugzeugs), einer von ihnen gab vor, blind zu sein, um auf einem anderen Sitz Platz nehmen zu können. Dann lief man im Flugzeug auf und ab, während man sich lautstark auf arabisch unterhielt und fragte gar nach Verlängerungen für den Sicherheitsgurt.

Der Chef der Gruppe, Omar Shahin, der Kontakte zu Osama Bin Laden und zur Hamas pflegt, bekräftigte nach dem Zwischenfall, dass man "nichts Außergewöhnliches" getan habe. Weitere Lügen folgten. So gab man an, in Handschellen und unter Bewachung von Hunden (unrein!) abgeführt worden zu sein – der Polizeireport schreibt davon nichts. Shahin und seine Freunde stammen aus dem Sudan und Saudi Arabien, sie bezeichnen sich als moderate und sagen, sie lieben die USA und lehnen Terror ab. Shahin bezweifelt allerdings auch, dass Moslems für den Anschlag vom 11. September verantwortlich seien. Ihm werden Verbindungen zum organisierten Terrorismus nachgewiesen.

Unter anderem betrieb Shahin in Arizona eine Moschee, zu deren Gläubigen einige der 9/11-Attentäter zählten. Momentan unterrichtet er an einer Islamschule, die mit der moslemischen Bruderschaft in Verbindung gebracht wird und fordert die Einführung des Scharia-Rechts in Amerika. Keith Ellison, der erste Moslem im Kongress (wir berichteten) traf sich mit Shahin am 19.11.2006 um 19 Uhr, also einen Tag vor dem Zwischenfall am 20.11.2006.

Am 21. November kehrte Shahin gemeinsam mit Pressevertretern an den US Airways-Schalter zurück und behauptete, diskriminiert worden zu sein. Ebenfalls fordert CAIR (Council on American-Islamic Relations) lauthals eine Untersuchung durch Bundesbehörden. Gleich am nächsten Tag bemühte sich Ellison um ein Treffen mit dem Hauptgeschäftsführer von US Airways, um über die "Diskriminierung" zu sprechen und Omar Shahin rief zum Boykott von US Airways auf

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18 KOMMENTARE

  1. wenn diese muselköppe tatsächlich us airways boykottieren, würde dies sehr zur beruhigung der „normalen“ passagiere beitragen. ich bitte darum, dass man in muselkreisen auch delta boykottiert, da ich ausschließlich mit dieser gesellschaft fliege und ein flieger ohne solche knallköppe ist wesentlich angenehmer, als wenn diese typen mitfliegen.

  2. Allerdings, eine Fluglinie, bei der man sicher sein kann, dass keine Mohammedaner mitfliegen, das hätte schon was….

  3. eine Muslims-Only-Fluglinie („AirMuslim“ in etwa) wäre noch sicherer … was absichtlich herbeigeführte Abstürze betrifft.

    Es sollte sich allerdings um westliches Fluggerät handeln. Auch die Piloten sollten lieber Ungläubige sein wie das Wartungspersonal …

  4. Ärgerliche Flugsicherheit

    Scheinbar ärgerlich, daß in letzter Zeit so wenig Flugzeuge explodiert sind. Die sechs Imane die in den USA aus einem Flugzeug geworfen worden sind, haben deshalb wohl gezielt provoziert. Das war also eine Aktion gegen die Flugsicherheit. N…

  5. @ malefiz

    AirCarpet wäre auch gut.
    das entsprechende fluggerät würde im falle eines falles auch so keinen grossen schaden anrichten.

  6. Für die Garantie, islamfrei und damit statistisch gesehen um mehrere hundert Prozent sicherer zu fliegen, würde ich jederzeit Aufpreis bezahlen.

    Simple Rechnung: Wieviele Prozent aller Flugzeuge, die Opfer von Terrorakten wurden, hatten Muslime an Bord?

  7. Das Problem sind die gemischt-religiösen Flüge.
    Ein Flug mit 1% Moslems an Board ist riskant, mit 10% immer noch gefährlich. Mit 50% Moslems an Board wird es zunehmend sicherer. Geht der Moslemanteil gegen 100%, sind kaum unvorhergesehe Abstürze zu befürchten. Im umgekehrten Fall braucht man aber 100% Non-Muslims an Board um sicher zu gehen. 1 Moslem an Board kann alles verderben.

  8. Nana, lasst mal die Moschee in der Oase…
    Seit der Erfindung der tragbaren Boden-Luft-Rakete muessen die nicht mehr unbedingt mitfliegen.

    Ausserdem waere – um eure Paranoia ein wenig zu untermauern – ein 100%-Moslem-Flug auch mit lauter Mehrtuerer besetzt sein, die unter froehlichem Absingen schmutziger Lieder sich selber an einer Hauswand die Tuer ins Paradies oeffnen wollen…

    S-B

  9. Ein Flug mit 100% Musli-Beteiligung kann auch u.U. schief gehen: z.B. wenn 90% Sunniten sind, kann ein Schiit auch mal explodieren…

  10. Niemand hat etwas gegen 100%-Musel-Flüge einzuwenden. Solange sie sich untereinander in in die Luft sprengen ist allen Beteiligten geholfen.

  11. Der Pilot hätte sie aussteigen lassen sollen. Irgendwo zwischen 5000 und 10.000 Metern über Grund !

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