Bald können auch wir uns wie Robert Spencer’s Blog „Dhimmi Watch“ nennen. Damit wären wir vollauf beschäftigt – leider! In Wien darf der Nikolaus erst nach massiven Protesten der Eltern wieder in die Kindergärten kommen (aber wie lange noch?), in Spanien streichen Schulen die Weihnachtsfeiern und Großbritannien ist eifrig bemüht, das christliche Fest vollständig aus dem öffentlichen Leben zu verdammen. Nun gibt es leider Gleichartiges aus der Schweiz zu vermelden.

Der Präsident des Schweizer Lehrerverbandes, Beat W. Zemp, hat sich auf die Seite radikaler moslemischer Eltern geschlagen und findet, dass Weihnachten und alles, was damit zu tun hat, in einer Schule nichts zu suchen hat. Sowohl das Basteln an Weihnachtsschmuck und Adventskränzen als auch Weihnachtsbäume sollen demnächst tabu sein.

«Adventskränze und Weihnachtsbäume haben im Klassenzimmer nichts zu suchen. Das gehört in die Familie.» Das sagt nicht etwa ein radikaler Muslim. Das sagt Beat W. Zemp, Präsident des Schweizer Lehrerverbandes. (…) Der oberste Lehrer reagiert auf den Druck Andersgläubiger. Einige stören sich an unserem Fest. Im Kanton Neuenburg forderten muslimische Eltern kürzlich: Alle Weihnachtsaktivitäten raus aus der Schule! Es sei nicht tolerierbar, dass Weihnachten in der Klasse gefeiert werde.

«Wenn die Feierlichkeiten religiös geprägt sind, können Eltern verlangen, dass ihre Kinder dispensiert werden», sagt Lehrer-Präsident Zemp. «In der Schweiz herrscht Religionsfreiheit.»

Die Formulierung hat es in sich: „Einige stören sich an unserem Fest.“ Und deshalb nimmt man unseren Kindern die Vorfreude auf Weihnachten. Wir hoffen sehr, dass sich nicht nur einige sondern viele Eltern und Lehrer am Dhimmi-Präsidenten des Lehrer-Verbandes stören und ihn dahin jagen, wo Mohammed herkam …

(Spürnase: Ernst W.)

» Email an Herrn Zemp: beat.w.zemp@lch.ch

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20 KOMMENTARE

  1. …und das schlimmste ist nicht, dass den Kindern Weihnachten vom Grinch Dhimmi gestohlen wurde, sondern das bei nächsten Ramadan wir wieder soviel Rücksicht auf unseren muselmanischen Mitbürger haben und uns nach deren Fest richten. z.b. Essensausgabe an Kindergarten und Schule vor den Sonnenaufgang legen.
    Unser Fest wird aus Rücksicht gestrichen, und deren Fest wird am Ende noch mit Steuergeldern unterstützt (zur Besseren Integration der Moslems und zum besseren Verständnis der Religionen natürlich).

  2. …und habt ihr den Kommentar der Bildzeitung heute gelesen?
    „Türkei ist ein Vorbild für die EU!“

  3. Dem Schweizer Lehrerberband scheint es nicht mehr ganz wohl zu sein. Zemp & Co rudern zurück:

    http://www.lch.ch/docs/presse/061211_Weihnachtsverbot.pdf

    Es ist wie damals beim T-Shirt Verbot in Roggwil. Linke Lehrer gängeln Schüler mit ihrem Gutmenschentum und ziehen den Schwanz ein, sobald die Presse sich einschaltet.

    Schade, denn eigentlich hätten unsere Kinder bessere Lehrer verdient.

  4. Am Besten, der Herr Beat W. Zemp, igitt, was für ein Name, streicht sich selber!

    Es wird mal endlich Zeit, dass die verbliebenen Eltern, denen ihre Kinder noch nicht total egal sind, solchen Dhimmies die Leviten lesen. Wozu gibt es denn Schulaufsichtsbehörden?
    Die Musels haben ja auch endlos Zeit, Beschwerden zu führen. Warum nur die? Sind unsere braven Bürger inzwischen auch dazu zu faul geworden???

  5. Nun schaut Euch diese Beat-Flöte doch mal an:

    http://www.lch.ch/3/geschaeftsleitung.html

    Besonders dieser Text erklärt im Grunde alles. Zitat:

    Die Mitarbeit in der Geschäftsleitung verlangt vor allem strategisches Denken und Führungsentscheide. Für die inhaltliche Tätigkeit ist die Berufserfahrung als Lehrperson und das Interesse an bestimmten Fragen wie standespolitische, pädagogische oder medienpolitische Themen entscheidend. Daraus ergibt sich die Führungsarbeit und inhaltliche Mitarbeit in Kommissionen und Arbeitsgruppen.

    Die leitenden Mitarbeiter arbeiten zudem operativ und vertreten den LCH im Auftrag der Geschäftsleitung und in gegenseitiger Absprache nach aussen.

    Typische Funktionärspfeife. Mehrfach abgesichert und fern der Realität.

  6. Diese Leute verhalten sich schon wie die Taliban und andere Salafisten, also, sie vertreten nicht einmal die Interessen moderater Muslime, sondern die der Fundamentalisten.

    Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, so waren es die vorweihnachtlichen Basteleien, die besonders schön waren, es wurden Laternen gebastelt für Sankt Martin, dann der Adventszubehör, Strohsterne usw.

    Es war alles sehr liebevoll, und wir Kinder waren gut aufgehoben.

    Nun will man anscheinend die Kinder durch Entzug solcher Freuden zu manipulierbaren Wesen erziehen, die nirgendwo hingehören und desto besser instrumentalisiert werden können.

    Ich halte diesen Beat Zemp nicht für realitätsfern, sondern der produziert Kader im Sinne seiner Ideologie. Der ist wahrscheinlich ein politischer Freund des Jean Ziegler und dessen Frau.

  7. georges winter:
    mädchenjahre eines mannes. die identitätssuche des transsexuellen Beat Zemp.
    taschenbuch – 173 seiten (1996)
    werdverlag, zürich
    isbn 3-85932-162-X

    biografie, transmann (fzm)

  8. Irgendwie habe ich überhaupt keinen Bock mehr wenn ich das sehe. Was hat Weihnachtsfeier in der Schule mit Religion zu tun? Die Bräuche sind völlig unreligiös.

  9. Hätte ich Kinder, die auf die Schule dieses Zemp gehen würden, würde ich sie sofort von dieser nehmen und sie entweder auf eine andere Schule schicken oder ihnen Privatunterricht erteilen.
    Würden dies alle Eltern so machen, hätten Zemp und Co. gar keine Chance.

  10. @ gudrun

    die info bezügl. des buches ist ja hochinteressant und erklärt einiges.

    menschen, die in einem falschen körper stecken, entsprechende erlebnisse zu verarbeiten haben wie sie dieser beat hatte, sich einer geschlechtsumwandlung unterziehen, etc. haben eine starke psychische belastung hinter sich (bzw. stecken oft eigentlich auch nach der umwandlung immer noch mitten drin). es ist mir unerklärlich, wie solche offensichtlich voller probleme steckende menschen damit betraut werden können, kinder und jugendliche in sehr wichtigen jahren auf dem weg ins leben zu begleiten.

    ich möchte jetzt diese menschen in keinster weise zu nahe treten, ich kann mir vorstellen, dass sie eine menge mitmachen mussten und noch müssen und habe auch verständnis für deren probleme, aber trotzdem sollte man dann aber nicht gerade im schuldienst tätig sein.

    ich denke, dass die erfahrungen, die dieser beat gerade in seinem eigenen „speziellen“ leben machen musste, zu solch merkwürdigen entscheidungen und einstellungen führten.

  11. naja, wenn ich mir die informationen auf der von dir verlinkten verlagsseite so ansehe, denke ich schon, dass er es sein könnte. das alter kommt hin, aufgewachsen im bündner land (auf der lch-seite steht, dass er gymnasiallehrer in liestal, bl, ist und bl könnte für bündner land stehen) und der name ist ja auch wohl kein allerweltsname. mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit handelt es sich hier um ein und dieselbe person.

  12. traurig, wie sehr man sich nach dem leben der moslems richtet, obwohl die meiner meinung nach – sich als gäste – an die hiesigen bräuche richten sollten.
    Obwohl ich mir nicht mal sicher wäre, ob die eltern so strikt gegen das basteln wären. Ich meine sie feiern ja auch weihnachten, halt nur nicht unter christlichen aspekten.
    Und ganz streng genommen ist weihnachten auch eine heidnische erfindung, was soll dann der ganze zirkus?

  13. Unter Juden kursiert schon lange ein Witz, der so geht: Ach, wir waren ja nie besonders religiös, aber Weihnachten wurde bei uns immer gefeiert.

  14. Nun will Herr Zemp seine Aussage richtigstellen und erklärt auf 20min.ch, dass er missverstanden wurde. Aber mit seinem Aussagen entpupt er sich als Super Dhimmi! Hier zwei seiner sagenumworbenen Ausagen:

    Zemp: Wenn die Weihnachtsfeier als Jahresabschlussfeier durchgeführt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Da dürfen auch Bäume und Kränze Verwendung finden.

    Zemp: Christliche Symbole wie das Kreuz sollten nicht verwendet werden. Ebenso ist auf christliche Gebete oder Kirchenlieder zu verzichten. Wenn eine Schule eine religiöse Feier aber trotzdem durchführen will, dann sollte sie die nicht christlichen Kinder auf Wunsch dispensieren.

    Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31052214

    Mit bedauern stelle ich fest, dass ich in Helvetistan wohne 🙂

    Wie Oriana Fallacci schon sagte:

    Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabien‘, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

  15. Gegen so was hilft nur ziviler Wiederstand der Eltern. Einfach erst recht alles weihnachtlich schmücken, oder Kinder als Weihnachtsmänner und Elfen verkleidet zu Schule schicken, Fenster in der Pause mit Sprühschaum verzieren, billiges Weihnachtszeug mitbringen das Musik abspielt, etc.

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