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zwangsheirat.jpgEin weiteres Beispiel aus der Welt der Kulturbereicherer wurde uns jetzt aus München zugeschickt. Deutscher Mann liebt türkische Frau – das ist eine völlig unzulässige Verbindung und wird mit Morddrohungen und Zwangsverschleppung bestraft. Ein Einzelfall sicherlich, wir wissen es.

Zwangsheirat, so wurde nämlich sogleich von „kompetenter“ Seite versichert, haben mit dem Islam gar nichts zu tun und käme überall vor – es handelt sich somit um allgemein verbreitete Einzelfälle.

In München trug sich folgender Fall zu. Da der Beitrag registrierungspflichtig ist, bringen wir ihn ausführlicher:

Eine türkische Familie hat den deutschen Verlobten ihrer 20-jährigen Tochter entführt, um das Ende der Beziehung des Paares zu erzwingen. Sie zerrten den 20-jährigen Münchner in ein Auto und setzten ihn mit Morddrohungen unter Druck. Die Tochter sollte nach dem Willen der Familie sofort in die Türkei zurückkehren, das Flugticket war bereits gekauft. Mutter, Vater und Bruder der Türkin sitzen wegen Geiselnahme in Haft. Der junge Münchner und die junge Türkin hatten sich verliebt, als sie gemeinsam eine Ausbildung zum Raumausstatter machten. Die seit einem Jahr andauernde Beziehung war von Beginn an durch die türkische Familie gestört worden. Mehrfach hatte der 27-jährige Bruder dem Verlobten an der Arbeitsstelle aufgelauert, ihn bedroht und beleidigt. Bis vor drei Monaten hatte die junge Türkin noch zu Hause gewohnt, bis das so unerträglich wurde, dass sie mit ihrem Freund zusammenzog. Am Mittwochmorgen lauerte ihre Familie vor der Wohnung des Paares. Als der 20-Jährige zur Arbeit ging, wurde er plötzlich in der Nähe der U-Bahnstation Dülferstraße vom Bruder und dem 53-jährigen Vater seiner Verlobten gepackt und in ein Auto gezerrt, wo die 53-jährige Mutter saß. Einen Fluchtversuch unterband die Familie durch Schläge auf den Kopf des Mannes. Nur durch einen Zufall war das Paar nicht gemeinsam zur Arbeitsstelle aufgebrochen: Die junge Frau war krank im Bett geblieben.

Sofort nach der Geiselnahme fuhr die Familie den jungen Mann zu einem abgelegenen Ort. Dort fielen Morddrohungen: Er solle die Tochter anrufen, damit man auch sie mitnehmen könne. Sollte sie sich weigern, werde auch die Familie des jungen Münchners nicht lange leben. Da ein Telefonat mit der Tochter misslang, beschlossen die drei Täter, zum Hasenbergl zurückzukehren. Dort gab der Entführte vor, die Toilette einer Aral-Tankstelle benutzen zu müssen. Obwohl ihn Bruder und Vater begleiteten, gelang ihm die Flucht. In Todesangst rannte er weg, so schnell, dass er seine Turnschuhe verlor. Auf der Dülferstraße angekommen half ihm die Autofahrerin eines roten Kombis, die ihn zu einer Telefonzelle brachte, in der er die Polizei alarmierte.

Die Familie hatte seit langem geplant, die Tochter in die Türkei zu bringen. Für die gesamte vierköpfige Familie war am 22. Dezember ein Flug nach Antalya gebucht, für die Tochter jedoch fehlte ein Rückflugticket. Damit war klar, dass die Tochter gegen ihren Willen in die Türkei verfrachtet werden sollte, sagt Herbert Linder von der Mordkommission.

Immer wieder hatten ihr die Eltern deutlich gemacht, dass sie keine Beziehung zu einem Deutschen billigten. So versteckte die Mutter den Verlobungsring der Tochter. Erst jetzt fand ihn die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung im Schrank wieder. Die Eltern leben seit mehr als 30 Jahren in Deutschland und stammen aus einer kleinen Stadt im südöstlichen Anatolien. Der 58-jährige Vater ist seit Jahren als Arbeiter in einem Münchner Betrieb tätig, die 20-jährige Tochter wurde in München geboren. Trotz ihres langjährigen Aufenthalts spricht der Vater nur wenig, die Mutter kein Deutsch.

Anlässlich dieses Vorfalls, der natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat, ließ uns die „Expertin“ Gabi Reichhelm vom Pädagogischen Institut der Stadt für Mädchenförderung und Krisenintervention wissen:

Immer häufiger werden in München Mädchen und junge Frauen mit psychischer oder physischer Gewalt gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie nicht wollen oder überhaupt nicht kennen.

Wer jetzt aber denkt, diese erschreckende Entwicklung habe etwas mit der Einwanderung von Menschen mit moslemischen Wurzeln zu tun, wird sogleich eines besseren belehrt:

Zwangsheirat, betont die Expertin, sei jedoch primär kein an Religion oder Nationalität gebundenes, sondern in erster Linie ein kulturelles Phänomen. „Das kommt auch in katholischen Familien vor und hängt stark von der Geschlechter-Hierarchie ab.“

Das ist natürlich sehr beruhigend, dass der Islam nicht das Problem ist, obwohl wir die Äußerungen auf Muslimmarkt so verstanden hatten, dass im Islam der Papa entscheidet, wen die Tochter heiratet. Bestätigung erhielt Frau Reichhelm von einer anderen „Expertin“.

Das bestätigt auch Cornelia Lohmeier von der städtischen Gleichstellungsstelle. Sie erinnert sich an ein 20-jähriges Pärchen, das im Sommer Zuflucht in München suchte: Er kam aus dem Irak, sie aus dem Kosovo, und sie waren auf der Flucht vor beiden Familien, berichtet Lohmeier. Die Dunkelziffer bei den gesetzlich verbotenen Zwangsheiraten sei so groß wie die Vielfalt der Erscheinungsformen. Das reicht von der arrangierten Heirat über sanften Druck bis zu offener Gewalt und sogar zum Ehrenmord.

Ein faszinierendes und überzeugendes Beispiel dafür, dass Zwangsheiraten nicht nur im Islam vorkommen. Er aus dem Irak, sie aus dem Kosovo. Ob beide katholisch waren? Oder jüdisch?

Email: gabi.reichhelm@muenchen.de

(Spürnasen: Inscius und Bernd v. S.)

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31 KOMMENTARE

  1. „Das kommt auch in katholischen Familien vor und hängt stark von der Geschlechter-Hierarchie ab.“

    Das stimmt. Der letzte Fall ereignete sich vor 100 Jahren in einem kleinen sizilianischen Dörfchen. Oder so.

  2. Formell ist die Formulierung schon richtig, denn in Indien wird Zwangsheirat auch praktiziert, auch bei den Hindus, nicht nur bei den Moslems.

  3. #1 D.N. Reb (20.12.06 16:07)“Korregiert mal. Der Freund wurde erfolgreich verschleppt, konnte aber fliehen.“

    Hast recht! Habs geändert.

    Beate

  4. Danke für die Kulturbereicherung. 30 Jahre in Deutschland und kein Deutsch können – ein Vorbild für die Jugend.

  5. Diesen Hinweis vom „Pädagogischen Institut der Stadt München für Mädchenförderung und Krisenintervention“ finde ich gut, denn
    es weist uns eindeutig darauf hin,
    dass z.B. die Eskimomädchen , die hier
    leben ebenfalls kein leichtes Leben haben,
    und es den Pygmäenfrauen ebenfalls nicht
    gut geht. Und solange es noch genug
    Gruppierungen gibt die ihre Kinder
    administrativ-abgesegnet, vergewaltigen,
    ja solange dürften die Moslems ruhig
    alle Unsitten hier , von der Steinzeit bis
    zum Mittelalters, ausleben…
    …ist doch lustig diese kulturelle Vielfarbigkeit , plötzlich auf den
    Nasenbeinen und den Augenhöhlen der
    jungen Frauen zu sehen….,
    Schön dass es Institutionen gib, die
    einen gutmeinend-mahnend auf solche
    Umstände hinweisen…
    Äh, – ist dieser Mädchenförderungsverein
    vielleicht ein Ableger aus Bielefeld…?

    – War nur mal so ´ne Frage…;

  6. Das Thema darf nicht irgendwelchen Feministinnen überlassen werden, die sich nur über Männer beklagen und nichts machen. Genaus so geht es weiter in Richtung Untergang.
    Das Verhalten solcher Muslime zeigt mangelnden Respekt vor dem Land in dem sie sich aufhalten, es hat Einfluss auf die Geburtenrate und Zuwanderung, auf den Spracherwerb der Kinder und deren Erziehung, den Erfolg der islamischen Abschottung, ist einfach nur barbarisch, etc.

  7. Wie in der Süddeutschen zu lesen ist, wollte der Herr Bruder ohnehin in Kürze in der Türkei heiraten. Für die Schwester buchte die nette Familie kein Rückflugticket. Wir dürfen wohl annehmen, dass sie trotzdem zu viert zurückgekehrt wären – mit der Schwiegertochter.

    Nun ja, das wird man jetzt ein, zwei Jahre verschieben müssen bis der Bruder wieder aus dem Knast ist.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/669/95574/

  8. Also diese Relativierungsversuche sind meistens ja ohnehin eher peinlich, aber das Beispiel des Irakers und seiner Freundin aus dem Kosovo schießt ja wohl den Vogel ab, die christlichen Bevölkerungsgruppen dort sind ja nicht wirklich besonders zahlreich, was diese „Experten“ eigentlich durch einen Blick in ein Lexikon hätten in Erfahrung bringen können. Aber wer tut das schon, wenn das liebgewonnene Weltbild dadurch bröckeln könnte…
    Nur mal nebenbei: Ich habe gerade eben von meiner Mutter erfahren, daß eine kroatische Cousine 2. Grades von mir einen Moslem geheiratet hat. Sie hat das heimlich gemacht, beide sind schnell von Rijeka aus nach Bosnien rüber und haben sich dort trauen lassen. Naja beide haben kein Geld und wohnen jetzt einfach so bei meinem Großonkel (ihrem Großvater). Ich hab keine Ahnung, wer dieser Typ ist, aber ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte ausgehen wird, vor allem, was sein frauenbild betrifft…

  9. …naja, ich kann mir nicht helfen, aber
    ich habe beim fortschrittlichen „Pädagogischen Institut der Stadt München für Mädchenförderung und Krisenintervention“ trotz der ernsthaften
    und ehrenvollen Mahnung daran, dass es überall auf der Welt Schlechtes gibt, das wenig bis nichts
    mit Religion zu tun hat, – es in
    der Bevölkerung doch schon einen,
    zumindest gefühlten funktionalen
    Zusammenhang zwischen Islam und
    Mädchenerziehung gibt.
    Auch wenn man es offiziell vielleicht
    nicht ganz so wahrhaben möchte, doch
    hier ist der eindeutige Beweis, dass
    nach der Koedukation in den 60ern,
    und Summerhill in den 70ern, den
    Waldorfs in den 80en und der
    Lehrer-Frühpensionierungs-pädagogik
    in den 90ern nun die Handy- und
    Moslempädagogik auf breiter
    Front Erfolge feiert…
    Zumindest wird diese neue Pädagogik im
    Alltag schon mal bei den
    kleinen Leuten anprobiert …
    http://img186.imageshack.us/img186/6885/zehnuhr3nw5.jpg

  10. Da hat das Institut für Märchenförderung aber wirklich recht. Der stramm Katholische Alois zündet auch des öfteren seine Töchter an, weil diese mit einem Atheisten ausgehen.

    Und der Protestantische Karl hetzt seine söhne auf seine Tochter, weil diese sich nicht einfach so verheiraten lassen will, in den Mann den Karl für sie ausgesucht hat.

    Kommt ja ständig vor…

    Zwangsverheiratunng, ehrenMorde in deutschland, Wieviele chistliche, Buddhistische, Oder atheistische täter gab es denn da so, in Deutschland, in den letzten 30 Jahren??? aber nicht doch: kommt ja bei allen vor.
    Und die Zeitungen prüfen das nicht etwa auf ihren Wahrheitsgehalt, nein, sie verbreiten einfach. Man muß halt nur einen Posten im amt für Märchenförderung haben, dann erzählt man: Schweine können Fliegen, Und die Zeitungen berichten:>> Herr X aus dem SoundSo Amt: Schweine können fliegen

  11. Das liegt an den Leuten die denken, Religion wäre per se etwas Gutes. Wenn der Inhalt dieser Religion nun mal aus Mord und Vergewaltigung besteht, dann kann das wohl nicht als gut gelten. Aber verklicker das mal einem Idioten.

  12. @Hawkeye: Ich würde das in diesem Zusammenhang schon als Demagogie bezeichnen. Im Sinne dessen, was gewisse Leuten als Multikulturalismus betrachten, werden Tatsachen verdreht und kriminelle Akte schöngeredet oder umgedeutet, wodurch von den entsprechenden problembereichen abgelenkt wird. Dadurch werden Opfer solcher Gewalttaten im Stich gelassen und von unseren Gutmenschen im Prinzip lediglich als Störfaktoren behandelt, die den eigenen Vorstellungen des Multikulturalismus nicht entsprechen und deshalb möglichst verschwiegen werden sollen. Dies bedeutet nichts anderes, als daß Menschen, die in einem islamisch-fundamentalistischen Umfeld sozialisiert werden, durch unsere Gutmensche grundlegende Menschenrechte verweigert werden!

  13. „[…]es handelt sich somit um allgemein verbreitete Einzelfälle.“

    Heißt im Klartext:
    Es ist Gang und Gäbe.

  14. Besorgt berichtet Expertin Gabi im Münchner Merkur

    „Seit einem Jahr nehmen die Fälle an Realschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen zu“. […] Im abgelaufenen Jahr sei sie „im Schnitt jede zweite Woche“ mit solchen Problemen konfrontiert gewesen.

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: jede zweite Woche ein Fall von Zwangsheirat in München! Und dann auch nur die Fälle, die ihr bekannt werden und sich an Schulen ereignen. Grundschulen scheinen nicht betroffen zu sein muß man da schon konstatieren.

    Komischerweise habe ich in der Münchner Lokalpresse nie auch auch nur den leisesten Hauch darüber erfahren. Ich dachte immer, München sei ein MultiKulti-Paradies. Bundesweit einsame Spitze wie auf so vielen anderen Gebieten auch.

  15. Und noch dazu im Schulkindesalter. Wenn bei denen eine Frau mit 20 heiratet, die ist schon alte Jungfer. Wenn die Mädchen aus der Realschule verheiratet werden, die sind höchstens um die 16-17.

    Was soll man dazu sagen? Die meisten Moslemmädchen gehen doch nicht aufs Gymnasium, das ist nur zum beschönigen dahingesagt.

  16. Nachdem die Mädchen bis dahin in scheinbar liberaler Umgebung aufgewachsen seien

    „tritt oft auch die Religion, die bis dahin eine untergeordnete Rolle spielte, in den Vordergrund.“

    so Expertin Gabi. Gleich im nächsten Satz meint Gabi jedoch, mit Religion habe das nichts zu tun. Es ist die Kultur! Kultur und Religion haben nichts miteinander zu tun.

  17. „Für die gesamte vierköpfige Familie war am 22. Dezember ein Flug nach Antalya gebucht, für die Tochter jedoch fehlte ein Rückflugticket.“
    Man sollte die drei Flugtickets für die Eltern und den Sohn nicht verfallen lassen, nur die Rückflugtickets beschlagnahmen. Ein Kontainer mit ihrem Hab&Gut sollte folgen.

  18. Man glaubt es kaum, aber es gibt auch mal die eine oder andere gute Nachricht, was solche kulturellen „Bereicherungen“ betrifft. Die Familie von Hatun Sürücü hatte bekanntlich das Sorgerecht für die Tocher der Ermordeten beantragt, dieser Antrag wurde abgelehnt, ich habs gerade an PI gemailt:
    http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/key=news5211748.html
    Die Urteilsbegründung klingt so, als gäbe es tatsächlich noch Richter mit etwas Durchblick…

  19. @ Imperator: Wo liegt denn das Problem bei Ihrer Cousine? Ein Muselmann kann doch Ungläubige heiraten wie er lustig ist…

  20. @Chamberlain: Das ist mir schon klar, daß er eine „Ungläubige“ heiraten darf, weil eventuelle Kinder dann als Moslems betrachtet werden. Aber das mit meiner Cousine ist halt ne typische Struktur: Eine ziemlich identitätslose westliche Frau (Kroatien ist gerade an der Adriaküste sehr westlich geprägt) nimmt sich einen Gläubigen Moslem (er scheint sehr gläubig zu sein, hat meine Großmutter gemeint) und dann, naja, konvertiert sie irgendwann möglicherweise und dann wirs „lustig“ mit ihrer Familie, die davon nicht so begeistert ist…

  21. Wieso ist sie eine „identitätslose westliche Frau“? Meinst du eher, sie ist jung und….naiv? Also auch als Ausländerin wurde mir in solchen Fällen der Satz „das ist ihre Entscheidung“ eingeimpft. Soll ich den Satz jetzt sagen?

  22. @Chamberlain: Öhem, klar ist das ihre Entscheidung, es interessiert mich auch nicht weiter, was sie so treibt. Ich fands nur deshalb interessant, weil der Typ angeblich fundamentalistische Einstellungen haben soll und weil sie eine „heiße Kandidatin“ für eine Konversion ist… Also ob sie naiv ist weiß ich nicht, aber politisch sehr aktiv und interessiert ist sie meines Wissens nicht. Sie ist ziemlich perspektivlos, hat keine Arbeit, mehrere Ausbildungen abgebrochen, sie hatte hauptsächlich ausgehen mit Freunden im Kopf, etc. Naja und es gibt ja immer wieder Leute, die durch solche Situationen zum Islam finden, gerade wenn ein muslimischer Partner da ist …

  23. Habsburgischen Erzherzoginnen wurden
    auch zwangsverheiratet. Z.B. Marie Antoinette, was bekanntlich tödlich endete.

  24. @Imperator: Hört sich nach Leichtsinn an. Und Abenteuerlust. Naja, ich glaube nicht, dass du dir da Sorgen machen musst, nur weil er ein Moslem ist. Ich glaube immer noch, dass nicht jeder Moslem in der al-Qaida drinne ist. Vielleicht nimmt sie ihn ja mal mit an eine Party 😉

  25. #29

    Geh mal zurück in die Schule und lerne ein wenig geschichte:
    Die Politische Ehen betrafen nur die Herrscherfamilien und sie waren nur formell. Keine von denen wurde in einem Harem gesteckt – gerade die Marie Antoinette hat sich einiges herausgenommen.

    Und das war nicht voriges Jahre in Izmyr oder Kreuzberg. Sicher. Vor 500 Jahren wurden hier auch Hexen verbrannt und so. Hast du aber nicht mitbekommen, was sich alles seit der Zeit der Marie Antoinette in Europa verändert hat?

    Geh zurück in die Schule! Aber keine Plus-Kreuzmonde, sonst steigt dir noch die Sache zum Kopf.

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