Scharia gefordert für Australien. Wann folgt Deutschland ?

Manchmal fehlt einer islamischen Organisation die Geduld, und sie läßt die Maske des Dialogs und der Scheinloyalität zu den Gesetzen der Ungläubigen vorzeitig fallen. In Australien spricht sich die korantreue Organisation Hizb ut-Tahrir offen für die Einführung der Scharia aus. Zwar schreibt der Koran vor in Sure 8,39 „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. “ Doch schon Mohammed hat vorgelebt, die Ungläubigen über diese Absicht so lange zu täuschen bis der Islam über ausreichend Macht verfügt, dieses Ziel durchzusetzen. Noch ist es nicht soweit.

Islam, Politik und Justiz sind untrennbar

Hizb ut-Tahrir ist nicht nur in einigen westlichen Ländern, u.a. Deutschland verboten, sondern teilweise auch im Nahen Osten aufgrund von Verbindungen zum Terrorismus. Die Programmatik ist jedoch am Koran und Prophetenvorbild orientiert, welche die Etablierung einer islamischen Staatsordnung zum Ziel hat. Hierüber besteht Konsens mit allen korantreuen Organisationen, trotz Differenzen in Detailfragen. (Siehe die vier Rechtsschulen)

Hizb ut-Tahrir handelt nur voreiliger, wenn das Ziel der globalen Islamisierung offen aussprochen und die Täuschung der Ungläubigen hierüber vernachlässigt wird. Doch inhaltlich ist Hizb ut-Tahrir repräsentativ für die Aufgabenstellung des Koran.

Nicht nur betreibt Hizb ut-Tahrir die Rekrutierung und Indoktrination zum Terrorismus. Verbindungen zu den Anschlägen in London werden dieser Organisation nachgesagt. Hizb ut-Tahrir strebt offen das weltweite Kalifat an, die Weltherrschaft des Islam.

Die Scharia für Australien

Am 27. Janurar findet in Sydney/Australien, wo Hizb ut-Tahrir nicht verboten ist, eine Konferenz statt, um für das Kalifat zu werben.

Hizb ut-Tahrir Sprecher Wassim Doureihi sagte, Anlaß für die Konferenz sei das hervorheben des politischen Kampfes des Islam. Sowie sich der verpflichtenden Aufgabe der Moslems in Australien, das Kalifat zu etablieren, wieder bewußt zu werden. Es “ ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das Kalifat wieder als staatliche Ordnung etabliert“. Doureihi befürwortet die Einführung der Scharia mit friedlichen Mitteln.

Im Westen bezeichnet man Hizb ut-Tahrir als radikal, doch selbst sieht sich die Organisation keineswegs als extremistisch, sondern sogar als tolerant, denn Ungläubige sind bei der Werbekonferenz für das Kalifat willkommen.

Die Konferenz sei ein Forum um über Ängste und falsche Vorstellungen zu sprechen. Schließlich sei nichts extremistisch am Eintreten der islamischen Welt für einen friedlichen Wandel der Gesellschaft.

Die Methode des friedlichen, durch Propaganda und Indoktrination herbei geführten Gesellschaftswandel ist gewiß nicht radikal. Wohl aber das Ziel. Jedoch nur aus westlicher Sicht jener, die noch nicht von Islamophilie befallen sind. Viele der in Deutschland aktiven islamischen Organisationen streben den Gesellschaftswandel hin zu einem islamischen System an. Z.B. indem sie sich für die Etablierung der islamischen Geschlechterapartheid, Moscheebau als Wirkungsstätten der Indoktrination, Schächten und Kritiktabus gegenüber dem Islam aussprechen und engagieren.

Das Herrschaftsziel des Islam

Für diesen Gesellschaftswandel treten inzwischen auch fast alle Politiker Europas und fast alle Medien ein. Tony Blair wäre einverstanden mit einem islamischen Premierminister. Ein ehemaliger Minister in Holland fand die Einführung der Scharia akzeptabel, wenn sich eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament dafür ausspricht. Europäische Politiker glauben, der Islam ließe sich von der Scharia trennen. Das ist eine Illusion. Denn die Scharia enthält zahlreiche Gesetze des Koran, des unverfälschten und ewig gültigen Wortes Allahs. Die meisten islamischen Organisationen schweigen darüber, daß die Einführung der Scharia oder vieler Elemente dieser, ihr Ziel ist. Und man fragt sie auch nicht danach, um die Illusion islamischer Akzeptanz ungläubiger Gesellschaftsordnung nicht zu gefährden.

Djihad Phase 1
Vortäuschung von Friedfertigkeit und Toleranz

Doch islamische Gelehrte wissen, daß sie in einer Position der Unterlegenheit die Ungläubigen über die Ziele des Islam zu belügen haben, wie es schon der Prophet im Sinne Allahs beispielhaft vorgelebt hat. Denn der Koran enthält sowohl friedlich und tolerant klingende Suren, als auch solche, die offen zu Krieg und Mord gegen Ungläubige aufrufen. Da beide Formen der Aussagen zwar von Allah stammen, doch völlig gegensätzlich sind, bedurfte es einer Erklärung.
Die islamische Theologie erklärt diesen scheinbaren Widerspruch folgender Maßen.

Als Mohammed noch in Mekka lehrte, war er auf die Akzeptanz der heidnischen Araber angewiesen. Eine offene Kampfansage gegen diese hätte den Propheten gefähret. Darum gab ihm Allah nur Suren ein, die der Sicherheit des Propheten von Nutzen waren. Während der nachfolgenden Regentschaft Mohammeds in Medina bestand keine Gefahr mehr für den Propheten. Erst dort offenbarte Allah seine eigentlichen Absichten: Die juristische wie politische Herrschaft des Islam, die ausdrücklich Krieg, Raub, Versklavung und Attentate erlaubt, mit den Zielen der globalen Islamherrschaft und Auslöschung des Unglaubens. Dieses Prinzip der Höherwertigkeit der Medina-Suren über die Mekka-Suren nennt die islamische Theologie „Naskh“.

Der Koran schildert die hinterlistige Täuschung der Ungläubigen durch Allah. Lebensbiografisch ist damit die vorgetäuschte Friedfertigkeit des Propheten gemeint.

Sure 8,30: Und (damals) als die Ungläubigen gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzunehmen (? li-yuthbituuka) oder zu töten oder (aus Mekka) zu vertreiben! Sie schmieden Ränke. Aber (auch) Allah schmiedet Ränke. Allah ist der beste, der Ränke schmiedet.

Djihad Phase 2
Erlangung von Macht und Stärke

So bald der Islam in einer sicheren Position ist, beginnt die Phase der Vorbereitung zur Machtergreifung. Dies trifft derzeit zu auf den Islam in Europa. Zwar ist es unklug, wie Hizb ut-Tahrir es tat, offen die Ziele des Islam zu proklamieren. Doch es ist ohne jede Konsequenz. Im Unterschied zu Mohammeds Zeiten läuft heute die „Schlacht“ nicht blutig auf dem Schlachtfeld, sondern in den Medien ab. Zumindest im Westen.

Sure 5,105 Ihr Gläubigen! Haltet euch an euch selber (und Kümmert euch nicht zu sehr um die andern)! Es kann euch nicht schaden, wenn einer irregeht, wenn ihr (selber dabei) rechtgeleitet seid. Zu Allah werdet ihr (dereinst) allesamt zurückkehren. Und dann wird er euch Kunde geben über das, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt. (Übersetzung nach Paret)

Worauf es gemäß dieser Sure ankommt, ist trotz Anpassung an unislamische Verhältnisse nicht das Ziel aus dem Auge zu verlieren: Die politische und juristische Herrschaft Allahs.

In Sure 8,60 bringt den Herrschaftswillen Allahs (Mohammeds) in den Vorbereitungen zum Kampf klar zum Ausdruck:

Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.

Die entscheidende Streitmacht im gegenwärtigen Westen ist der Zugang zu Entscheidungs- und Beeinflußungsinstanzen. Medien, Schulen, Universitäten, Ämter in Politik und Verwaltung. Die Eroberung des Westens durch den Islam findet statt durch Demografie und Missionierung. Ganz im Sinne Allahs und des Koran, der Gewalt nur dann vorsieht, wenn die Herrschaft des Islam anders nicht zu etablieren ist.

Djihad Phase 3
Die Machtergreifung

Nun erfolgt als dritte und letzte Phase des Djihad die Machtergreifung. Hierfür gelten die Suren die auffordern, Ungläubige welche den Übertritt zum Islam verweigern, zu töten, oder besser gesagt, zu ermorden.

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosen für die Armen) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig ;

Nur Christen, Juden und Zoroastrier werden verschont, wenn sie Schutzgeld, die Jizyah, bezahlen, und sich kritiklos islamischen Gesetzen unterordnen. Sie dürfen nur noch in dem vom Islam zugestandenen Rahmen ihre Bräuche und Sitten pflegen. Außerdem haben sie wie in allen islamischen Ländern Diskriminierung und Benachteiligung hinzunehmen. Im Alltag wie in der Rechtssprechung, wenn auch stark abgestuft in den einzelnen Ländern.

Der Westen entscheidet sich für „Frieden“ (tatsächlich Unterwerfung) statt Freiheit

Da Europa sich den islamischen Forderungen immer mehr anpaßt, gibt es keinen Grund für islamische Gewalt. Lediglich eine winzige terroristische Minorität sieht das anders. Allerdings ist Einschüchterung ein wichtiges Element und sehr nützliches islamischer Kriegsführung. Das Massaker an den gefangenen Juden von Medina ging um als Schreckensnachricht in Arabien. Als Mohammed mit tausenden Kriegern vor der Stadt lagerte, kapitulierten die Bewohner vorsorglich, um im Falle einer (wahrscheinlichen) Niederlage nicht ebenso hingemetzelt zu werden.

Europa knickt angesichts islamischer Entschlossenheit immer mehr ein, und schafft Gesetze, die der Scharia entsprechen, wie das qualvolle Schächten von Tieren. Oder die zunehmende Akzeptanz islamischer Geschlechterapartheid. Nicht auszudenken, wenn die Ummah als Ganzes eines Tages Forderungen stellt an den Westen, und offen mit dem Djihad droht. Oder auch nur mit einer Lieferkürzung von Öl. Die bisherige Ignoranz gegenüber Auftrag und Zielen der islamischen Lehre wird uns zwar den „Frieden“ erhalten. Aber um den Preis unsere Freiheiten und Rechte zu verlieren. Sehr vielen in Europa sind diese Freiheiten und Rechte offensichtlich nicht mehr würdig, dafür einen möglichen Konflikt zu riskieren.

Der Westen verkennt die expansive Entschlossenheit des islamischen Systems völlig. Er müsste eigentlich eine offene, aufklärende Ausseinandersetzung anstreben, die die Propaganda des Islam als friedlichen Toleranzkult wiederlegt, und durch Werbung für Menschenrechte oder auch andere Religionen den Islam von innen heraus schwächt.




Bürger wehren sich gegen ihr Bezirksamt Pankow/Heinersdorf

Der Kragen platzte PI-Leser hanlonsrazor angesichts des Verhaltens der Vertreter des Bezirksamtes Heinersdorf wegen der geplanten Moschee: Arrogant-belehrend und diffamierend gegen die eigenen Bürger und unterwürfig-kriecherisch gegenüber der Ahmadiyya-Moslemgemeinschaft. Weil diese Mail so schön ist, veröffentlichen wir sie samt der genervten Antwort eines Herrn Dietrich vom Bezirksamt.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Dhimmis, oder sollte ich besser sagen: Alles Lob gebührt Allâh!

Koran 4/144. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben? Sie sind mit den Ungläubigen gemeint! Und nach Lage der Dinge, werden Sie sich daran gewöhnen müssen, denn Sie haben dem Unrecht Tür und Tor geöffnet.

Zitat von Ihrer Seite: „Die Proteste der Moscheegegner richten sich im Kern gegen die freie Religionsausübung, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist. Die Störungen dienen nicht dem Dialog zwischen Menschen, Religionen, Kulturen und Völkern. Sie helfen ebenso wenig, Ängste abzubauen, Konflikte zu lösen oder Straftaten zu verhindern.“ Der von Ihnen zitierte Dialog mit Muslimen ist eine Einbahnstrasse – eine Einbahnstrasse zur Islamisierung! Dies steht im absoluten Gegensatz zu anderen Religionen und Kulturen, die hier in Deutschland friedlich neben- und vor allem miteinander leben!

Noch vor dem von Ihnen so arg strapazierten Artikel 4 des GG, steht der Artikel 3 Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote. Allein schon dieser Artikel wird in den Dogmen des Islam verletzt. Eine Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen im Islam ist nicht existent! Koran 4/34: „Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen“ – Leider können Sie die Opfer von Ehrenmorden nicht mehr befragen. Aber durch die Duldung all dieser menschlich verwerflichen Ungeheuerlichkeiten, die im Namen Allâh’s dem Allmächtigen und anderen archaischen Ritualen begangen werden, verhöhnen Sie die Opfer mit Ihrer blinden und vordergründigen Toleranz. Selbstverständlich ist auch der Artikel 4 GG für gläubige Muslime irrelevant, da es im Islam heißt: „Niemand ist anbetungswürdig außer Allâh!“ Aber das wissen Sie ja wahrscheinlich schon! Spätestens seit Herr Dzembritzki auf dem Propaganda-Rednerpult gestanden hat.

Unabhängig von unserem Grundgesetz wird der Islam ohnehin niemals die weltlichen Gesetze der Kufr anerkennen. Sie und mithin ALLE christlichen oder atheistischen Heinersdorfer sind Bestandteil des dar al-harb, gleichgültig ob Sie dies wollen oder geschweige denn überhaupt verstehen. Koran 25/52: „So gehorche nicht den Ungläubigen…. Muslime, die Ihnen das Gegenteil erzählen, begehen die legitimierte Taqiya, eine Täuschung, die im Islam als Handlung gegenüber den Ungläubigen zulässig ist, wenn es der Sache Allahs nützlich ist.“

„Gegen Diffamierung und Verleumdung! Gegen fremdenfeindliche Propaganda!“ – Ihr Leitsatz an sich ist schon eine Diffamierung und Verleumdung von Andersdenkenden. Der Allgemeinplatz „fremdenfeindlich“ suggeriert eine grundsätzliche Ablehnung aller Fremden. Das dürfte nur bei den wenigsten Menschen in Deutschland der Fall sein! Es geht schlicht und ergreifend um eine legitime Kritik am Islam mit seinen intoleranten und fremdenfeindlichen Dogmen! Andere Fremde sind davon ja wohl überhaupt nicht betroffen. Koran 9/5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

Koran 9/29: „Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.“

Bevor Sie weitere verhetzende Allgemeinplätze über nicht grundlos besorgte Bürger ausgießen, wäre Ihnen anzuraten, sich mit der Materie Islam intensiver und neutral auseinanderzusetzen! Empfehlen würde ich Ihnen, zu solchen Informationen nicht nur Muslime und deren Sympathisanten heranzuziehen, sondern auch kompetente und erfahrene Orientalisten, wie Prof. Raddatz oder Prof. Udo Ulfkotte. Oder befragen Sie im Hinblick auf den Rechtsradikalismus auch nur Neonazis und deren Sympathisanten?

Man muß sich manchmal wundern, wieso es so viel Inkompetenz in der Welt gibt, wo dieses Fach doch weder in Schulen noch in Universitäten auf den Lehrplänen steht!

I. d. Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit unserer „Partnerreligion“ und ein dreifaches
Allâh Hellau! Für alle Pappnasen ist ja schließlich bald Karneval!

Und hier kommt die Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Für Ihre ausufernden Beschimpfungen haben wir leider keine Verwendung. Wenn Sie verstehen WOLLEN, dann lesen Sie bitte unvoreingenommen, sonst bringt es Ihnen nichts außer Verdruss. Es ist bezeichnend, wenn Sie „fremdenfeindliche Propaganda“ auf sich beziehen. Warum tun Sie das? Es IST doch was Schlechtes, darüber sind wir uns doch einig?

Schöne Grüße Robert Dietrich

Keine einzige sachliche Erwiderung, nur Phrasen, freche Unterstellungen („Es ist bezeichnend, wenn Sie „fremdenfeindliche Propaganda“ auf sich beziehen.“) und das übliche Geschwätz: Wer unvoreingenommen ist, der versteht auch. Aha! Richtig muss es heißen: Wer keine Ahnung hat, kann sogar am Islam noch Gutes finden. Aber das weiß der Bezirksamtsdhimmi nicht. Er informiert sich bei den Moslems, und die sagen ihm, dass sie nett sind.




Schäuble: „Moscheen als Bereicherung empfinden“

Der Bundes-Dhimmi für innere islamische Angelegenheiten, Wolfgang Schäuble, hat dem Volk eine erneute Dosis Beruhigungsmittel in Sachen Islam verabreicht. Er tut damit dasselbe, was die Vertreter des Bezirksamtes Pankow/Heinersdorf und ihre Initiative „Heinersdorf-öffne-dich“ machen. Der Zentralrat der Muslime ist begeistert, wer könnte es ihm verdenken?

Schäuble: Moscheen nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung empfinden

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat an seine Partei appelliert, offen für Veränderungen und auch für neue Entwicklungen im Zusammenleben der Kulturen zu sein. Die Verängstigung vieler Bürger angesichts der Reformen im Land sei eine Tatsache, sagte Schäuble der «Leipziger Volkszeitung» (Samstag). «Aufgabe der Volkspartei ist es da, die Menschen davon zu überzeugen, dass wir vieles verändern müssen, um uns das Gute zu bewahren.» Deshalb müssten Konservative zur Veränderung bereit sein. «Konservativ sein kann doch nicht heißen, so lange auf der Titanic zu feiern, bis sie abgesoffen ist», sagte der Minister.

Ob der Minister mit “ offen für Veränderungen und auch für neue Entwicklungen im Zusammenleben der Kulturen zu sein“ Zwangsverschleierung, Unterdrückung der Frauen, Beschneidungen, Ehrenmorde, Zwangsheiraten und die Einführung der Scharia mit öffentlichen Steinigungen und Handabhacken meint, leiß er offen. Und „konservativ sein kann doch nicht heißen, so lange auf der Titanic zu feiern, bis sie abgesoffen ist“, meint die demutsvolle Unterwerfung unter den Islam, die Schäuble hier eindrucksvoll demonstriert, in der Hoffnung, so zu überleben, so das Absaufen zu vermeiden. Es ist genau diese Haltung, von der Henryk Broder im Brussels Journal gesprochen hat, die Europa untergehen lässt.

Die Deutschen sollten sich daran erinnern, wie gut es gelungen sei, im Nachkriegs-Westdeutschland 15 Millionen Flüchtlinge zu integrieren. „Deshalb ist Verschiedenheit und Vielfalt keine Bedrohung, sondern als Bereicherung für unsere offene Freiheitsordnung zu verstehen.

Auch hier gibt Schäuble sich völlig ahnungslos oder er betreibt Volksverdummung vom Feinsten. Denn es geht nicht um „Fremde“, sondern es geht um den Islam, der unsere offene Freiheitsordnung nicht nur bedroht, sondern bereits mit ihrer Abschaffung begonnen hat. Nur verinnerlichtes Orwerll’sches Denken in Perfektion kann uns soetwas als Bereicherung anpreisen.

» Email: wolfgang.schaeuble@bundestag.de

(Spürnase: Robert R.)




Ansichten eines Exil-Irakers zu Saddam Husseins Exekution

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Iraker feiern den Tod Husseins.

Die Veröffentlichung der Videos von Saddam Husseins Hinrichtung (davor, währenddessen, danach) ist bei vielen Deutschen auf ein geteiltes Echo gestoßen. Anders sehen das die Iraker selbst, die gerade in der Öffentlichmachung des Todesaktes ihres Ex-Diktators einen wichtigen Baustein für die künftige positive Entwicklung ihres Landes sehen. Wir haben zu dem Thema einen in Köln lebenden Exil-Iraker gefragt.

Wir haben die Formulierungen ein klein wenig ‚geschliffen‘, inhaltlich aber nichts verändert.

1. Es gab Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen vor der Hinrichtung, dass ein Deal zwichen Saddam und den Amis zu Stande gekommen sei. Danach sollte Saddam wieder an der Macht kommen unter der Bedingung, dass er die Al Kaida und die Millizen im Irak mit seiner üblichen Brutalität bekämpft und dass die jetzige gewählte Regierung gestürzt werden soll.

2. Das komplete Video wurde nicht von der Regierung aufgenommen und veröffentlicht sondern vor einem der Wächter.

3. Es gibt Gerüchte, dass Al Jazeera und andere radikale TV Sender einen der Wächter bestochen haben sollen, damit er das Video heimlich aufnimmt und an die Öffentlichkeit bringt. Dafür habe er viel Geld bekommen, um die irakische Regierung der Weltgemeinschaft zu diskreditieren.

4. Trotztdem es ist Glück im Unglück gewesen, denn was die Gegener des neuen Iraks erreichen wollten, ist fehlgeschlagen. Die Veröffentlichung der Videos hat folgendes Positives erreicht:

a) Die Regierung Almaliki ist nach der Hinrichtung gestärkt. Sie hat gezeigt, dass sie ihre eigene Wege geht und eine respektvolle Durchsetzungskraft hat gegen den Willen vieler regionalen und internationaler Mächte, eine Tatsache, die dazu geführt hat, dass die Iraker jetzt das Gefühl haben, von einem starken demokratischen Regierungschef regiert zu werden, was den Iraker in den letzten drei Jahren fehlte.

b) Die Videos haben einen großen Abschreckungseffekt für die Terroristen und Saddamsanhänger. Als sie gesehen haben, wie ihr Führer und Ex-Diktator gehängt wurde so, dass sie alle das gleiche Schicksal haben werden, wenn sie nicht aufgeben und zum Verhandlungstisch kehren.

c) Die Video haben gezeigt, dass der Rechtstaat jeden verfolgen und vor die Gerichte stellen wird, der versucht, Gewalt als Mittel für politischen Zwecke zu missbrauchen.

d) Der Maliki kann jetzt die restlichen drei Jahre im Amt bleiben mit dem Wind im Rücken, und ein Volk wird bereit sein, für die Zukunft zu kämpfen und mehr Opfer zu erbringen bis der Irak wieder stark und stabil wird.

e) Die irakische Regierung wird demnächst von den arabischen Regierungen mehr respektiert werden als zuvor, denn die arabische Mentalität ist sadistisch. Es werden nur die Regierungen und deren Chefs respektiert, die Stärke zeigen. Das genau hat der PM Almaliki gezeigt.

f) Die Geldgeber der Terroristen und all die Staaten, die Saddamsanhänger bislang unterstutzt haben, werden nach dem Video aufgeben, denn deren Ziel war Saddam wieder and der Macht zu verhelfen.

Ich kann noch mehr Argumente nennen, aber ich will es nicht in die Länge ziehen und ich wäre bereit in einer Diskussionrunde teilzunehmen, um allen Kritikern klar zu machen, dass die Hinrichtung notwendig war, wie sie geschah.

Der irakische Ministerpräsident Nuri el Maliki verbat sich derweil jegliche Kritik aus dem Ausland.

Die Exekution des früheren Machthabers sei eine innerirakische Angelegenheit, sagte Maliki am Samstag. „Es geht allein das irakische Volk an, und wir verurteilen alle offiziellen und inoffiziellen Erklärungen, die von einigen Regierungen abgegeben wurden.“ Der Hinrichtung des Ex-Präsidenten sei keine politische Entscheidung gewesen, wie die Feinde des Irak es darstellen wollten, sagte Maliki. „Die Entscheidung wurde nach einem langen und fairen Verfahren gefällt, das der Tyrann gar nicht verdiente.“ Seine Exekution habe der Einheit des Iraks gedient.

Verärgert reagierte er auf das Genörgel der Gutmenschen.

auf die Kritik internationaler Menschenrechtsgruppen antwortete er mit harschen Worten. Weder die internationale Gemeinschaft noch die Menschenrechtsgruppen seien da gewesen, als die Verbrechen begangen wurden, derer Saddam beschuldigt wurde.

Dem kann man schwer etwas entgegensetzen. Sie waren nicht da, all die gefühlvoll Besorgten, genausowenig, wie sie heute da sind, wenn die islamischen Henker ihre Scharia umsetzen.




PI zeigt neues Video von Saddam Husseins Leiche

saddam_halswunde.jpgEin neues, 27 Sekunden langes Video von der Hinrichtung Saddam Husseins ist im Internet aufgetaucht. Zu sehen sind sein Kopf und Nacken und eine runde, klaffende blutige Wunde. Der Link zum Video war überschrieben mit "Ein neuer Film über den verstorbenen unsterblichen Märtyrer, Präsident Saddam Hussein" und wurde auf einer Website veröffentlicht, die die Baath-Partei unterstützt.

Hier ist es:

Im Video sind zwei Stimmen zu hören. Die eine ist die des Wächters, die andere die des Videofilmers namens Abu Ali. Wir haben den Dialog von einem Iraker übersetzen lassen:

– Wächter: "Ich zähle von eins bis vier – 1 … 2 … 3 … 4 !" (also er soll sich beeilen)

Abu Ali: "Ja, sofort"

– Wächter: "OK, jetzt komm!" (hat anscheinend große Angst, erwischt zu werden)

Abu Ali (genervt): "Ich komme ja sofort"

– Wächter (immer ungeduldiger): "Komm bitte, Abu Ali, komm jetzt sofort!"

Abu Ali: "Ich komme schon, einen kurzen Moment bitte noch"

– Wächter: "Du bringst mich in Teufels Küche…"

Abu Ali: "Ok, ich komme ja schon"


Die Beschreibung des Zustandes der Leiche in den offenbar heimlich gefilmten Aufnahmen ist überall identisch. „Der Kopf ist unnatürlich um 90 Grad nach rechts verrenkt, gezeigt wird ferner eine runde, klaffende blutige Wunde.“ Meistens wird dann darauf hingewiesen, dass im ersten Video Saddam Hussein von seinen Henkern verhöhnt wurde. Allerdings sind die geschilderten Verletzungen – wie einige arabischen Sender dies interpretierten – kein Anhaltspunkt für einen besonders qualvollen Tod, sondern das genaue Gegenteil.
Der Tod kann auf unterschiedliche Art herbeigeführt werden.

  • Abschnürung der Blutversorgung des Gehirns bzw.
  • Verletzung der (Hals-)Wirbelsäule bzw.
  • Versperren der Atemwege (Ersticken).
  • Zeitpunkt der Ohnmacht und des Todeseintritts hängen dabei vom verwendeten Knoten und der Falltiefe des Opfers ab.
  • Seit Ende des 19. Jahrhunderts bemühte man sich in Großbritannien, den Eintritt von Bewusstlosigkeit und Tod beim Erhängen zu beschleunigen. Dazu führte man den "langen Fall" (engl. long drop) ein: Der jeweilige Todeskandidat wurde gefesselt und mit der Schlinge um den Hals auf eine Falltür gestellt. Diese wurde geöffnet. Der Strick stoppte abrupt den anschließenden Sturz in die Tiefe, was eine tödliche Verletzung der Halswirbelsäule ("Genickbruch") herbeiführen sollte. Die notwendige Fallhöhe wurde zuvor in Abhängigkeit vom Gewicht des Opfers errechnet.
  • Eine unnatürliche Kopfhaltung durch den Genickbruch und Unterhautblutungen am Hals sind ’normale‘ Folgeerscheinungen und kein Beweis für einen besonders grausamen Tod – wie er durch langsames Ersticken ohne Genickbruch stattfinden würde.

    » PI: Video: Die ganze Hinrichtung des Massenmörders Saddam Hussein
    » PI: Video: Die letzten Sekunden im Leben von Saddam Hussein




    John Stossel: Ein Libertärer gegen „conventional wisdom“

    Wer es im Journalismus zu etwas bringen will, darf allgemeine Glaubenssätze nicht und niemals in Frage stellen. Dazu gehören Weisheiten wie „Der Wald stirbt“, „Wir steuern auf eine menschgemachte Klimakatastrophe zu“ oder auch „Gentechnisch veränderte Nahrung ist gefährlich“. Wer diese Behauptungen in Frage stellt, wird schnell von den Mainstream-Medien mundtot gemacht. Der US-Journalist und Buchautor John Stossel (Foto) hat es gewagt und eckt damit bei rechts und links gleichermaßen an. Michael Miersch hat in der Literarischen Welt einen Beitrag dazu gemacht.

    Auszug:

    Es gibt bei vielen Themen einen Konsens von konservativ bis links, den kaum jemand zu bezweifeln wagt: „Immer mehr Menschen werden krank“, „Der Natur geht es immer schlechter“, „Armut nimmt unentwegt zu“, „Kriminalität steigt ständig an“. Solche Behauptungen ernten Kopfnicken allerorten. Dauernd bestätigen sich alle gegenseitig Prämissen dieser Art. Die Amerikaner nennen solchen allgemein verbreiteten und nahezu unumstößlichen Irrglauben conventional wisdom – konventionelle Weisheiten.

    Wer im Journalismus etwas werden will, stellt solche Glaubenssätze lieber nicht in Frage, sondern macht sich besser daran, auf der Basis des conventional wisdom „Skandale“ aufzudecken: wahnsinnige Kühe, böse Kapitalisten und bedrohliche Gen-Tomaten. Das sorgt bei den Lesern und Zuschauern für wohlige Schauer und in der Branche für einen Ruf als tapferer Ermittler. Auf diese Weise läuft die Medienmaschine wie geschmiert und die große Mehrzahl der Redakteure findet das völlig in Ordnung.

    Doch wenn alle sich allzu einig sind, bilden sich in pluralistischen Gesellschaften Gegenkräfte. Schwarze Schafe, die den Konsens nicht teilen mögen, treffen sich in publizistischen Nischen. Nur selten gelingt es einem, aus der Nische auszubrechen und auf die große, fette Weide der Mehrheit zu grasen. John Stossel ist dieses Kunststück gelungen. Er ist heute der prominenteste Libertäre in den großen TV-Networks der USA.

    Libertär das ist die verschärfte Version von liberal. Libertäre sind bei den Linken (die sich in Amerika „Liberale“ nennen) unbeliebt, weil sie der ausufernden Bürokratie im Sozialbereich, im Umwelt- und Verbraucherschutz misstrauen. Und die Konservativen mögen sie nicht, weil sie bigotte Sexualmoral ablehnen und die Legalisierung von Drogen befürworten. (…)

    Er war bereits bekannt, als er anfing, den conventional wisdom in Frage zu stellen. Im Brustton der Empörung entlarvte er geldgierige Kapitalisten, die mit ihren fragwürdigen Produkten die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren. Und Gefahr lauerte überall: in Zahnfüllungen, Mobiltelefonen, Kartoffelchips, Teflonpfannen, Haarfärbemitteln, Reinigungsmitteln, in Kaffee und Kaugummi, Impfstoffen, Süßstoffen und sogar in Badeentchen. Amerikanischer Verbraucherjournalismus unterscheidet sich im Panikmachen kaum vom deutschem.

    Doch über die Jahre nagten immer mehr Zweifel Stossels grünes Weltbild an. „Wo sind die Leichen? Die Menschen müssten eigentlich massenweise sterben“, schrieb er. „Aber das Gegenteil findet statt. Obwohl die Amerikaner radioaktiver Strahlung und all diesen üblen Chemikalien ausgesetzt sind, leben sie länger als je zuvor.“ Nach und nach begann Stossel, die Rolle der Verbraucherschutz- und Umweltschutzverbände und der staatlichen Regulierungsbehörden skeptischer zu sehen. Ein Freund der Industrie ist er bis heute nicht geworden, denn „die Wirtschaftleute sind auch nicht für freie Märkte. Sie benutzen gern die Regierung um ihre Interessen zu verfolgen und den Wettbewerb zu ersticken.“

    Sein erstes „Prime Time Special“ hieß „Ängstigen wir uns zu Tode?“ Darin verglich er die realen Risiken des Lebens mit den Gefahren, die die meiste öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. In den neunziger Jahren war Asbest so ein Thema. Asbeststaub – das ist eine Tatsache – ist höchst gefährlich. Viele Minenarbeiter sind daran gestorben.

    Doch unter Putz in Gebäudewänden können die lungenschädlichen Partikel nichts ausrichten. Dennoch kam es zu einer heftigen öffentlichen Erregung. Bürgerinitiativen erreichten, dass Schulen und andere öffentliche Gebäue abgerissen oder aufwendig saniert werden mussten. Dabei setzt erst die Offenlegung der Asbest-Schichten den gefährlichen Staub wieder frei. (…)

    Je sicherer und wohlhabender die Menschen leben, desto mehr Angst haben sie. „Das ganze Ziel der Politik ist, die Bevölkerung ständig im Alarmzustand zu halten“, hatte der Schriftsteller Henry Louis Mencken einst geschrieben. Eine Diagnose, die Stossel mehr und mehr teilte. …

    Den ganzen Beitrag gibt’s hier.




    Dzembritzki (SPD): Niemand ist anbetungswürdig außer Allah

    dzembritzki_dhimmi.jpgIm Mai letzten Jahres traf sich in Berlin der SPD-Bundestagsbgeordnete Detlef Dzembritzki mit dem von der Bundesregierung als unerwünschte Person eingestuften Hamas-Minister Atef Adwan (bekanntlich hat sich die Hamas unter anderem die Vernichtung Israels auf ihre Fahnen geschrieben – wir berichteten hier und hier). Nun konnte man eben jenen Dzembritzki (Foto) im Zusammenhang mit der Pro-Moschee-Propaganda in Heinersdorf auf einem Rednerpult mit der Aufschrift stehen sehen: „Niemand ist anbetungswürdig außer Allah. Mohammed ist Gesandter Allahs“.

    Gudrun Eussner hat einen erstklassigen offenen Brief an die Wegbereiter der Islamisierung Heinersdorfs geschrieben. Hier sind ein paar Auszüge, die Lektüre des ganzen Briefes wird wärmstens empfohlen:

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    was gibt der Landgemeinde Heinersdorf, diesem eingemeindeten Stadtteil von Berlin-Pankow, das Recht und die Veranlassung, sich für eine Moschee einzusetzen in einer Gegend, wo es keine Muslime gibt? Wie kommen Sie darauf, durch die Moschee werde ihr Dorf toleranter und lebenswerter? Wer sagt Ihnen, daß alle Gegner des Moscheebaus Rechte, gar Rechtsextreme sind? Warum erklären Sie nicht, wie es inzwischen sogar Bischof Wolfgang Huber fordert, warum die Ahmadiyya-Moschee ausgerechnet bei Ihnen gebaut werden soll?

    Ihre aus Angst vor einem Krieg entstandene Offenheit für die Expansion des Islam nützt nichts; denn der Islam hat uns längst den Krieg erklärt. Die Ausmaße der Finanzierung der weltweiten Islamisierung durch das wahhabitische Saudi-Arabien und den schiitischen Iran, die in den letzten Jahren zig Milliarden (!) Dollar dafür ausgegeben haben, wodurch sich auch deutsche Konvertiten glücklich schätzen können, nicht länger Hartz IV-Empfänger zu sein, sondern ihren Lebensunterhalt als Da´wa betreibende nützliche Glieder der Ummah bestreiten zu können – Sie wissen nichts davon? (…) Eine Moschee ist ein strategischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung vorangetrieben werden muß. Wissen Sie das? Die Muslime betrachten das kleine Areal nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als erobert, daher auch die vielen Fatih-Moscheen, nach dem türkischen Sultan Mehmet Fatih, dem Eroberer Konstantinopels. So sehen es auch die palästinensischen Araber in Gaza. Das Gebiet ist nicht von Israel einseitig geräumt worden, sondern sie haben es erobert, einschließlich der ihnen geschenkten Gewächshäuser, die sie umgehend demoliert und daraus Brauchbares geklaut haben. Wie die Eroberung vor sich gehen und wie´s dann weitergehen soll, steht für alle klar verständlich im bis heute gültigen Phased Plan der PLO, vom 9. Juni 1974. Kennen Sie den?

    Wenn Sie annehmen sollten, daß der Nahe Osten weit weg ist, und daß der Fall, Ihre zukünftige Moschee betreffend, ganz anders liege, dann täuschen Sie sich und Ihre Dorfgemeinde. Ersteres ist zu verzeihen, das andere nicht. Mit welchem Recht täuschen Sie die Heinersdorfer Bürger? Islamische Gebiete sind Ausgangspositionen zur weiteren Islamisierung. (…)

    Weitere Fotos von der Grundsteinlegung in Heinersdorf und all der auf dem Rednerpult Allah verehrenden Dhimmi-Politiker gibt es hier (unter Kategorie wählen, ‚Politik‘ und dann ‚Grundsteinlegung für Moschee‘ auswählen).

    Kontakt zu den Heinersdorfer Moscheebau-Dhimmis:

    (Spürnase: Gudrun Eussner)