Auch in Australien wird die Ausbreitung des Islam immer deutlicher sichtbar. Um auch gläubigen moslemischen Frauen zu ermöglichen, als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten, dürfen diese demnächst im Burkini, der Ganzkörperverkleidung für moslemische Frauen, tätig werden. Sowas nennt man dann wohl „Integration“.

Eine Mischung aus Bikini und Burka soll es muslimischen Frauen künftig ermöglichen, an Australiens Stränden als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten. Der so genannte „Burkini“ ist wie der Bikini ein Bade-Zweiteiler. Wie die Burka verhüllt er jedoch den gesamten Körper. Das bodenlange Kleidungsstück ist weit genug, um das Schamgefühl der Musliminnen zu wahren. Gleichzeitig ist er jedoch figurbetont genug, um damit richtig schwimmen zu können. Demnächst soll das rund 120 Euro teure Stück in rot und gelb in die Läden kommen – den klassischen Farben der Rettungswacht – und das Bild des australischen Mythos vom weißen, braun gebrannten Lebensretter entscheidend verändern. (…) Mit einem zehnwöchigen Training für MuslimInnen soll die ethnische Mischung der RettungsschwimmerInnen nun vielfältiger werden. (…) Bisher hätten die meisten Mädchen in dem Moment damit aufgehört, in dem sie sich entschieden, den Schleier zu tragen. (…) In Australien sei nicht nur die Sittsamkeit ein Grund, einen Burkini zu tragen, sondern auch die starke Sonneneinstrahlung. Das revolutionäre Kleidungsstück schütze auch vor Sonnenbrand und Sand …

Na wie schön, dann tragen wir es doch am besten gleich alle!

(Spürnase: Daniel E.)

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