Die Übernahme Europas durch den Islam stünde unmittelbar bevor, zitierten wir gestern Bernhard Lewis auf PI. Einige Kommentatoren fanden das übertrieben. Ein Blick nach Schweden gibt Lewis Recht:

(Spürnase: Jean)

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19 KOMMENTARE

  1. Dänen an die Moslems

    In seinem wunderbaren Buch „Hurra, wir kapitulieren“, erinnert Henryk M. Broder an die schönste Entschuldigung der Dänen an die Muslime in aller Welt für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen:

    Es tut uns leid, dass wir euch ein Zuhause gegeben haben als euch der Krieg aus eurem Heimatland vertrieb…
    Es tut uns leid, dass wir euch aufgenommen haben, als andere euch ablehnten…
    Es tut uns leid, dass wir euch die Gelegenheit gaben, einen gute Ausbildung zu erhalten…
    Es tut uns leid, dass wir euch Essen und ein Zuhause gaben, als Ihr keines von beiden hattet…
    Es tut uns leid, dass wir eure Familie nachkommen ließen, als eure Heimatländer nicht mehr sicher waren…
    Es tut uns leid, dass wir euch nie zur Arbeit gezwungen haben, während wir alle eure Rechnungen bezahlt haben…
    Es tut uns leid, dass wir euch in unseren Sozialwohnungen wohnen ließen, euch Telefone, Internet, Autos und Schulbildung für eure zehn Kinder gaben…
    Es tut uns leid, dass wir Euch erlaubt haben Eure Moscheen in unserem christlichen Land zu bauen, damit Ihr Eurem Glauben nachgehen könnt…
    Es tut uns leid, dass wir euch in den 30 Jahren die ihr bei uns lebt, nie gezwungen haben, unsere Sprache zu lernen…

    Deshalb, …von allen Dänen an die gesamte moslemische Welt, nur ein einziges:
    F..K YOU!!

  2. Das Beispiel der Australier ist nachahmenswert, weil auch absolut logisch:

    Harte Linie von Premierminister Howard

    „Dies ist unser Land, unser Lebensstil, und wir geben euch jede Gelegenheit all dies zu genießen. Aber wenn ihr fertig seid mit euren Beschwerden, Weinen und Schimpfen über unsere Flagge, unseren Pledge, unseren christlichen Glauben oder unseren Lebensstil, dann würde ich euch stark empfehlen, euch auch den Vorteil einer anderen australischen Freiheit zu eigen zu machen: das Recht Australien zu verlassen!

    Wenn es euch hier nicht gefällt, dann geht. Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr wolltet hier sein – also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

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