bush_world_terrorist.jpgManchmal passieren Dinge, die man in einer Welt voller Hass gegen die USA im allgemeinen und Präsident George W. Bush im besonderen nicht mehr für möglich halten würde. Schließlich ist es „total trendy“ und gesellschaftlich allgemein akzeptiert, Bush als Terroristen zu bezeichnen. Nicht so in Down Under. Dort verweigerte die australische Fluggesellschaft Qantas einem Mann die Mitreise, weil er darauf bestand, ein T-Shirt mit einem Bild von Bush und der Aufschrift „Weltterrorist # 1“ zu tragen.

Die australische Fluggesellschaft Qantas weigert sich, einen Mann mit einem T-Shirt an Bord zu nehmen, auf dem US- Präsident George W. Bush als Terrorist dargestellt ist. Der Australier, der nach Presseberichten in London wohnt, sitzt in Melbourne fest, weil er darauf besteht, mit diesen T-Shirt zu fliegen. Die Fluggesellschaft bleibt bei ihrem Nein. «Schriftliche oder mündliche Meinungsäußerungen, die beleidigend sein könnten oder die Sicherheit gefährden» seien an Bord nicht erlaubt, so Qantas.

Bei 20minuten klingt das Ganze so:

Wegen T-Shirt aus Flugzeug geworfen – Weil ihm wegen eines Bush-kritischen T-Shirts der Flug verwehrt wurde, will ein Australier juristisch gegen die Fluggesellschaft Quantas vorgehen.

So wird aus einer drastischen persönlichen Beleidigung eine „Kritik“ und aus der Verweigerung der Mitreise ein „Rauswurf“.

Ein Quantas-Sprecher sagte, die Fluggesellschaft könne keine Kommentare dulden, die andere Passagiere beleidigen oder die Sicherheit an Bord gefährden könnten.

Die Fluggesellschaft hat dem Bush-„Kritiker“ übrigens einen Ersatzflug angeboten – aber nur ohne das beleidigende T-Shirt. Das lehnt der aber ab – er will Qantas lieber verklagen.

(Spürnase: Hojojutsu)

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