netikette.jpgDie Art und Weise, wie sich der Pressesprecher der Stadt Bonn, Friedel Frechen, in einer Email zu diesem Blog geäußert hat ("Hallo Herr Herre, finden Sie das rechtspopulistische Gesabbel in Ihrem Blog nicht selbst zum Kotzen?") empfanden wir als niveaulos und nicht angemessen für das Amt eines offiziellen Vertreters der früheren Bundeshauptstadt. Gut, man könnte meinen, vielleicht ein einmaliger Ausrutscher des Herrn Frechen – das kann jedem mal passieren. Weit gefehlt!

Denn auch gegenüber unseren Lesern bewies Frechen, dass er seinem Namen alle Ehre macht. Nachfolgend einige charakteristische Email-Antworten, die unsere Leser von ihm erhielten:

PI-Leser Markus G. schrieb:

Guten Tag Herr Frechen,
für Sie scheinen Tatsachen (!) also rechtspopulistisches Gesabbel zu sein. Nun gut, dieser Umstand spricht weder für Sie, noch für Ihre Partei. Kann man eigentlich in der Stadt Bonn ohne geistiges Differenzierungsvermögen gute Posten bekommen, dann würde mich als Inhaber zweier bay. juristischer Staatsexamina gerne einmal bewerben.

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Markus G.

Und hier die Antwort von Herrn Frechen:

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PI-Leserin Petra W. mailte am 22.1. an Herrn Frechen:

Sehr geehrter Herr Frechen,
erstens einmal sollten Sie als „Pressesprecher“ eine gewähltere Wortwahl an den Tag legen. Ihre Art der elektronischen Kommunikation grenzt an unterstes Niveau, wie es auch meist von gutmenschlicher Art nicht anders zu erwarten ist.

Sie sollten sich mal durch Ihren „schlauen“ Kopf gehen lassen, wieviel Leser Herr Herre mit seinem Web-Blog erreicht. Sicher hat dieser Mann pro Tag mehr zu tun als Sie, und was die Arbeit des Herrn Herre angeht, an dieses Niveau und diese Genauigkeit aus seriösen Quellen werden Sie sicher nie heran kommen.

Sie machen sich hochgradig lächerlich und glauben Sie bitte nicht, dass PoliticallyIncorrect.de sich von Leuten wie Ihnen beeinflussen lässt. Herrn Herre rechtspopulistisches „Gesabbel“ zu unterstellen, grenzt schon an bodenloser Frechheit. Da ich davon ausgehe, dass Sie des Lesens fähig sind, sollten Sie sich diesen Blog ein wenig genauer ansehen und diesen nicht nur überfliegen.

Aber typisch linker Jargon, es war nicht anders zu erwarten. Ich bedauere die Stadt Bonn hinsichtlich eines Pressesprechers Ihrer Fähigkeiten.

Mit herzlichen Grüßen aus dem konservativen Sauerland,

Petra Wappelhorst

Frechens Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

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PI-Leser Friedrich H. textete:

Sehr geehrter Herr Frechen,
Ihre o.g. Mail erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, die im Umgang zwischen kultivierten Menschen unabhängig von eventuell bestehenden Meinungsunterschieden unbedingt notwendig sind. Das Niveau, dass Sie hier an den Tag legen, erinnert in fataler Weise an den „Stürmer“ und ähnliche Blätter der Nazis. Dies ist umso gravierender, als dass Sie in Ihrer Funktion als Bediensteter der Stadt Bonn gehandelt haben.

Mit freundlichem Gruß

Dr.-Ing. Friedrich H.

Darauf gab es eine kurze barsche Replik:

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Wer von unseren Lesern ähnlich „freundliche“ Email-Antworten von Herrn Frechen erhalten hat, möge sie uns bitte für ein Update zusenden.

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