Henryk M. Broder: „Europa wird islamisch!“

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Bald auch bei uns? Moslems beten – beschützt von Bobbys – auf einer Straße in London.

Am 25.10. erschien von Paul Belien ein Beitrag im Brussels Journal, der sich mit der Entwicklung Europas nach Eurabien beschäftigt. Henryk Broder, so schreibt Belien, rät jungen Menschen, die ihre Freiheit lieben, Europa zu verlassen. Denn dieses uns bekannte Europa wird keine zwanzig Jahre lang mehr existieren. Und wehmütig die Passanten in Berlin betrachtend, sagte Broder: „Was wir hier sehen, ist bereits die Welt von gestern.“

Europa wird islamisch. Von sich selbst sagt Broder, er sei mit seinen 60 Jahren zu alt zum emigrieren. Aber er drängt junge Menschen nach Neuseeland oder Australien auszuwandern, wenn sie die Plagen vermeiden wollen, die unseren Kontinent unbewohnbar machen werden. Viele Menschen in Holland und Deutschland kämen bereits Broders Rat zuvor. Die Zahl der Auswanderer hätte in beiden Ländern die der Einwanderer bereits überschritten. Nun muss man kein Prophet sein, um zu sehen, dass Europa islamisch wird, dafür reicht schon ein Blick auf die demographische Entwicklung. Man schätzt, dass die Zahl der gegenwärtig in Europa lebenden 50 Millionen Moslems sich in zwanzig Jahren verdoppelt haben wird. Bereits 2025 wird voraussichtlich jedes dritte Kind in eine moslemische Familie geboren werden. In Brüssel, Amsterdam, Rotterdam und anderen europäischen Städten ist Mohammed schon heute der häufigste männliche Vorname.

Broder ist (wie wir) überzeugt, dass Europa nicht willens ist, seiner Islamisierung Widerstand entgegenzusetzen. Nichts gebe die herrschende Meinung besser wieder, als eine dumme, blonde Autorin, mit der Broder ein Interview geführt hatte. Sie sagte: „Manchmal ist es besser, vergewaltigt zu werden, als sich bei der Gegenwehr enrsthafte Verletzungen zuzuziehen. Und manchmal ist es besser, einen Kampf zu vermeiden, als den eigenen Tod zu riskieren.“

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Oscar Van den Boogaard

Der holländische Schwule und Humanist, der Schriftsteller Oscar Van den Boogaard, sagte bezogen auf Broders Interview, dass für ihn die Islamisierung Europas wie ein ‚Leidensprozess‘ ist. Er ist überwältigt von einem Gefühl der Traurigkeit. „Ich bin kein Krieger“, sagte er, „ich habe niemals gelernt für meine Freiheit zu kämpfen. Aber es war gut, sie zu genießen.“

Tom Bethell schrieb im American Spectator: „Auch von der humanistisch-säkularen Seite ist keine Gegenwehr zu erwarten. Die Tatsache, dass nichtreligiöse Menschen im allgemeinen weniger Kinder haben als religiöse, ist nicht der einzige Punkt. Auch diese Menschen kämpfen nicht für ihre Freiheit. Da sie nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, ist das Leben das einzige, was sie verlieren können. Also lassen auch sie sich lieber vergewaltigen, als im Kampf ihr Leben zu riskieren. Wenn der Glaube verloren geht, geht die Zivilisation mit. Das ist der wahre Grund für den Untergang Europas. Die Islamisierung ist nur die zwangsläufige Folge dieser Entwicklung. Islam heißt Unterwerfung, und die Säkularisten haben sich bereits unterworfen. Viele Europäer sind bereits moslemisch geworden, sie wollen es nur nicht wahrhaben oder zugeben.

Viele Menschen in den USA, so Belien, fürchten einen Aufstieg des Antisemitismus in Europa, der nicht nur von Einwanderern ausgeht. Gegenwärtig geht er oft mit Antiamerikanismus einher. Auch dies verständlich, da Menschen, die nicht für sich kämpfen und sich unterwerfen möchten, anderen die Gegenwehr auch nicht zugestehen wollen. Sie fürchten, dass deren Kampf auch sie selbst gefährdet und verlangen die Unterwerfung von jedem.

Dies sind die Gründe, warum die Europäer die USA und Israel so sehr hassen. Nur wenige „islamophobe“ Menschen wagen es, über das zu sprechen, was sie sehen. Die Westeuropäer haben die Wahl zwischen Unterwerfung und Tod. Wie Broder fürchtet Belien, dass sie sich für die Unterwerfung entscheiden werden – so wie sie früher entschieden haben: „Lieber rot als tot.“