dorothea_schroeder.jpgVor zehn Jahren trat sie aus der katholischen Kirche aus und in die evangelische ein. Nun entdeckt sie ihre Liebe zum Islam. Das führt inzwischen dazu, dass Dorothea Schröder (Foto) „mit dem Islam aufsteht und mit dem Islam ins Bett geht“, was auch immer und wie auch immer man sich das vorzustellen hat. Jedenfalls begleitet der Islam sie seitdem auf Schritt und Tritt, und deshalb darf sie in ihrer Gemeinde den „christlich-islamischen Dialog“ leiten.

1987 trat sie aus der Katholischen Kirche aus und in die Evangelische Glaubensgemeinschaft ein. Schröder arbeitete in der Industrie und der Erwachsenenbildung und begann, als ihr 1978 geborener Sohn weitgehend auf eigenen Füßen stand, ein Studium der Sozialpädagogik in Köln. In ihrer Diplomarbeit befasste sie sich mit dem Thema „Junge Generation im Wandel“, forschte über Jugendliche in Deutschland und stellte fest: „Dazu gehören ja nicht nur die Einwanderer aus Polen und der UdSSR, sondern auch viele muslimische Jugendliche.“

Das Interesse an der ihr noch fremden Religion wuchs. Dorothea Schröder begann, sich in der interkulturellen Arbeit der Evangelischen Kirche zu engagieren. „Jetzt muss ich das mal verstehen“, habe sie damals gedacht, denn persönlichen Kontakt zu Muslimen hatte sie bis dato keinen gehabt. Dafür aber jede Menge Vorurteile. Sämtliche Kopftuchträgerinnen seien ungebildet und unterdrückt, lautete eines davon. Die 64-Jährige besuchte fortan regelmäßig Vorträge zu Religionsthemen, las viel und besuchte schließlich die türkische Moschee am Kiesweg.

Offenbar hat sie dort Kurse besucht, wo ihr das Märchen vom friedlichen Islam erzählt wurde. Dadurch hat sie ihre Liebe zum Islam entdeckt. Nun ja, man muss schon sehr naiv-blind oder ignorant gegenüber der Realität sein, um das zu schaffen. Aber, sie steht mit dieser Abnormität ja bei Weitem nicht alleine da. Dummerweise will sie nun auch andere auf ihre Seite ziehen.

Dorothea Schröder hat durch ihr Engagement nicht nur ihre Vorurteile rasch abgebaut, sondern auch viele Freundschaften mit Muslimen geschlossen. „Die muslimischen Frauen sind sehr daran interessiert, uns Christen kennen zu lernen“, versichert sie all denjenigen, die, genau wie sie vor vielen Jahren, Vorbehalte haben sollten.

Und nun arbeitet sie eifirg daran, auch andere mit zu sich ins Boot zu nehmen. Auf welcher Seite diese Frau, die mit dem Islam ins Bett geht, steht, dürfte wohl klar sein. Offiziell spricht sie für die Kirche, dabei ist sie im Geiste schon konvertiert. Das sind die „Dialog“partner, die Multikulti sich wünscht, sie lügt und unterstellt, dass jeder, der nicht vom Islam begeistert ist, Vorurteile habe. Und die moslemischen Frauen haben null Interesse an anderen Kulturen – das ist schlicht und einfach frei erfunden.

» Leserbrief an den Kölner Stadt-Anzeiger:

(Spürnase: Ludwig)

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