Über die in dem Berliner Bezirk Pankow-Heinersdorf geplante Moschee und die unglaubliche Diffamierung ihrer Gegner haben wir schon mehrfach berichtet. Der Islam wird installiert, soll das Volk doch wünschen, was es will. Und die bei der Installation störenden demokratischen Möglichkeiten wie Volksbegehren werden im Namen der „Toleranz“ untersagt. Heute schreibt die BZ, dass von dem zwölf Meter hohen Minarett auch der Muezzin rufen soll. „Allahu Akbar“ in Heinersdorf, wo bislang (noch) gar keine Moslems leben…

(Spürnase: Cay)

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73 KOMMENTARE

  1. Und wenn er mal heiser ist, kann er auch eine Katze vor dem Mikrofon erwürgen.

    „Allahu Akbar“ ist übrigens ein Schlachtruf. Ist es erlaubt, zum Krieg aufzurufen?

  2. ich hasse dieses blatt. ich hasse es wirklich. und ich finde es bedenklich dass nur die BZ (halbwegs) ausführlich darüber berichtet, wo doch sonst weit und breit nichts objektives darüber zu lesen ist.
    das ultimative armutszeugnis der deutschen presse.

  3. Wir müssen anfangen ohne wenn und aber jeden Moslem zu schneiden. Generalverdacht hin oder her – einfach nur radikal: Mensch gegen Mensch!
    Die sind alle erst vor 30 Jahren aus ihren Wüstenlöchern heraus und jetzt fordern sie dreist überall in der Welt Rechte ein, die wir nur über die Jahrhunderten mit Blut und Schweiß erarbeitet und erkämpft haben.
    Ächtet sie, meidet sie, schädigt sie!

    Ich könnte fast heulen. Ich habe seit eine Stunde an einem Artikel gearbeitet, dass Keith Ellison auf Jeffersons Koran schwören wird.
    Jetzt komme ich hierher und lese ich das. Manchmal denkt man wirklich, dass es sich nicht mehr lohnt, dass man es am besten hinschmeissen soll. So wie Pfarrer Weisselberg! Ich bin gerade so stinksauer über den ganzen Mohammedanerpack dass ich gar nicht sagen kann!

  4. Ich schreibe gerade an einem neuen Roman. Den Titel weiß ich noch nicht (bitte um Vorschläge), aber den ersten Satz habe ich schon: „Es war eine mondhelle Nacht, als der Todesschrei des Muezzin vom Minarett gellte…“
    Fortsetzung folgt.

  5. Das ist übertrieben! Wir sollen Muslime nicht stören, aber der Schreihals weckt den Schlafenden Deutschen, oder wie? Was soll das?
    Freie Religionsausübung, nagut *zähneknirsch* aber wenn dann noch son pädophiler, bärtiger Wüstenhinterwädler schreit, dann geht das echt zu weit!

  6. lol Prinz Eugen.

    Komm, wir sollten alle gemeinsam daran schreiben.
    Mach ein Blog auf und wir wählen jedes mal den besten Vorschlag aus dem Kommentarbereich.

    Ich würde mal so fortsetzten:
    „Unter dem Turm, im Schatten des Eingangs huschte ein verängstigter Schwein davon…“

  7. „Ich schreibe gerade an einem neuen Roman. Den Titel weiß ich noch nicht (bitte um Vorschläge)…“

    ich möcht am Wochenende ein Kinderlied produzieren, den Titel hab ich schon „Dhi-Dha-Dhimmi“ natürlich auf dem org. Schnappi-Playback…ich brauch nur noch eine junge Sängerin und einen möglichst bissigen Text“ (bitte um Vorschläge!;-)

  8. „Es war eine mondhelle Nacht, als der Todesschrei des Muezzin vom Minarett gellte. Unter dem Turm, im Schatten des Eingangs, huschte ein verängstigtes Schwein davon während im nachbarhaus die lichter angingen und flüche laut wurden…“

  9. Das ist wirklich kinoreif. Man stellt ein Moschee in eine Gegend wo es keine Muslime gibt, und die Anrainer bekommen dann 5 mal täglich vom Muezzin was vorgebrüllt. :)))

  10. Ich habe das „Vergnügen“ jeden Tag dessen Geschrei aus mehrere Moscheen zu „Genießen“ , doch kann ich nur sagen dass weder eine musikalische noch sonstige Erbauung ist…

    Aber was erzähle ich Euch! Bald werdet Ihr diese aus alle Euere Moscheen hören, und könnt Ihr Euch daran laben!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  11. ICh will nicht einzelne Menschen unterdrücken, aber ich hätte schon was dagegen, wenn meine Nachbars plötzlich weg wären und sich dann stattdessen eine Moschee befindet. Diese gleiche Problematik gab es vor längerer Zeit schonmal in meiner Nähe, in Achim. Wie gesagt, merh brauch ich dazu nicht los werden.

    Hier noch mal Off-Topic:
    Als Werbebanner habe ich das gerade bei MySpace.com gefunden. Mehr als die Tatsache, dass es das gibt, fällt mir dazu nicht ein

  12. die lichter angingen und flüche laut wurden…“

    Vom Alexanderplatz wehte der Nachtwind einen süßlichen Leichengeruch. Vor drei Tagen, am vorigen Sonntag trieben die Schergen der Schariapolizei all die inhaftierten ehemaligen nützlichen Idioten aus Bauzen heraus und executierten sie vor den Augen der gaffenden Menge. Unter ihnen waren viele ehemalige Mitglieder des geheimen Bundes „Freunde des Islam“, Politiker aller Parteien. Als man sie nicht mehr brauchte, sperrte sie alle nach Bauzen ein. Am Sonntag hatte man sie wie das Vieh hinausgetrieben und zerstückelte sie. Mann riss ihnen die Körperteile aus dem Leib oder man durchschnitt ihre Kehle und ließ sie ausbluten. Die Frauen wurden gesteinigt.

  13. Diese Lärmbelästigung habe ich mal auf einem Video von Jerusalem gehört. Man macht sich gar kein Bild von dem Ausmaß dieses Gekreisches wenn man das nicht mit eigenen Ohren gehört hat. Es ist gradezu grotesk.

  14. „Es war eine mondhelle Nacht, als der Todesschrei des Muezzin vom Minarett gellte. Unter dem Turm, im Schatten des Eingangs, huschte ein verängstigtes Schwein davon während im nachbarhaus die lichter angingen und flüche laut wurden. ein leises flattern, ein kurzes, aufstampfendes „queeeek“ – dann stille. das schwein lag auf dem rasen, vom körper des toten muezin erschlagen.
    noch während sich sein warmer speichel, im moonblumenbeet, mit schweineblut mischte, wurde kommisar hernsen vom telefon aus dem schlaf gerissen..“

    hey, schreib mal wer weiter 😉

  15. Es wird immer wilder. Wenn es im Abendland klingt wie im Orient, so kann doch niemand der noch bei Verstand ist behaupten, all die Islamophobie wäre reine Hysterie.

  16. Die Frauen wurden gesteinigt…“

    Es gab ohnehin viele Steinigungen, dieser Tage in Berlin und dem Rest des kalifats. Auch diesen Mittwochabend waren wieder huren gesteinigt worden. Der AlexanderPlatz wandelte sein Gesicht immer mehr zur bevorzugten Hinrichtungsstätte des Volkes.
    Und die Männer der Sharia Polizei waren vom glühenden Eifer erfüllt, ihn immer gut bestückt zu halten.
    Diese Männer, allesamt Blauäugig und mit rotblonden Bärten, Konvertiten der ersten Stunde, fragten nicht lange. Man konnte schon gesteinigt werden, wenn man ein Musikinstrument oder ein Buch besaß. Und Denunziationen gingen schnell rum. Die ShariaPolizisten, waren die ersten, welche die Magischen Sätze sprachen. Ehemaliger Pöbel, extremisten aller Lager. Sie witterten Morgenwind aus dem morgenland, und wurden muslime, lange vor den Notstandsgestzen. sie waren beseelt, ihren Kammeraden und vorgesetzen ihren wahren Glauben immer wieder zu beweisen. In der Regel taten sie es dadurch, „Ungläubige“ oder „Gotteslästerer“, „Schwule“ oder „Huren“ ans Messer zu liefern. „Huren“ waren diejenigen Frauen, die sich weigerten ihnen zu willen zu sein. Oder diejenigen, die es Angst doch taten. Nur waren es die einen vorher, die anderen hinterher. Die Endstation war für beide die gleiche: letzter Halt: Alexanderplatz.

    ….

  17. Während er das Licht anknipste und den Hörer abnahm, drehte sich seine Frau verärgert auf die anderen Seite.

    „Was?… Wer ist umgebracht worden?“, murmelte er mit schläfriger Stimme. „Ein Schwein? Ein Muezzin?. Mensch! Sprich deutlich. Was fürn Schwein?“

    Weiter

  18. Wenn dieses widerwärtige, ordinäre Geplärre in aller Öffentlichkeit erschallt, dann muss es doch einen Volksaufstand geben. Das darfs doch alles nicht geben….

    @desperado:

    Warum fällt der Muezzin tot von Turm?? 50 BMG??

  19. was soll`s, hab grad langeweile:
    „Es war eine mondhelle Nacht, als der Todesschrei des Muezzin vom Minarett gellte. Unter dem Turm, im Schatten des Eingangs, huschte ein verängstigtes Schwein davon während im nachbarhaus die lichter angingen und flüche laut wurden. ein leises flattern, ein kurzes, aufstampfendes „queeeek“ – dann stille. das schwein lag auf dem rasen, vom körper des toten muezin erschlagen.
    noch während sich sein warmer speichel, im moonblumenbeet, mit schweineblut mischte, wurde kommisar hernsen vom telefon aus dem schlaf gerissen.
    er rappelte sich auf und ging dran: „hernsen?“
    „es ist wieder passiert!“
    „was?“
    „ein mehrtürer!!“
    „wieder ein schwein?“
    „ja, man hat es in ein moonblumenbeet gejagd und mit einem mehrtürer erschlagen.“
    „immer das selbe…*stöhn.“ er setzte sich schlaftrunken auf die bettkante und suchte seine hosen „legt den mehrtürer vor die moschee und bringt mir das schwein in die gerichtsmedizin, ich will eine obduktion!“

  20. Das war doch abzusehen. Schritt für Schritt wird die Islamisierung ausgebaut, die „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung von Moslems ausgenutzt/missbraucht. Am Ende steht dann ein islamischer Staat mit Scharia, von dem es kein Zurück mehr geben wird.

  21. „Gegendemonstranten entrollten ein Plakat mit der Aufschrift ‚Euer Heinersdorfer Rassismus stinkt uns‘.“

    Meine Fresse. Diesen unsäglichen Gutmenschen-Idioten möchte ich am liebsten ein „Ihr! Ihr seid die wahren Rassisten!“ entgegenbrüllen.
    Sehr wahrscheinlich können sie gar nicht mal begründen, warum es sich hierbei um Rassismus handeln soll, wo doch ein Moslem nicht Angehöriger einer Rasse bzw. einer Ethnie darstellt.

  22. Jede islamische Gesellschaft ist eine Diktatur, im besten Fall eine Pseudodemokratie, in die von islamischen Normen und Gesetzen unverhandelbar und nicht diskutierbar geprägt ist.

    Nur logisch, daß sich mit der Expansion des Islam im Westen auch westliche Länder islamischer Unfreiheit, Intoleranz und Diskriminierungen annähern.

    Die Linken als maßgebliche Unterstützer des Islam haben eine ideologische Affinität zu Intoleranz und Totalitarismus, leider auch oft zu Gehäßigkeit gegenüber Andersdenkenden.

    Im Islam und linker Ideologie treffen sich verwandte Gesinnungs- und Charakterstrukturen. Den Linken ist die islamische Gesellschaftsordnung prinzpiell sympathisch, darum unterstützen sie diese, bis der Islam dominant ist.

    Viele Linke werden konvertieren, weil sie ihre Machtgelüste auf dem Vehikel des Islam noch besser ausleben können als derzeit.

    Das wird ein Gang in eine extrem finstere Diktatur, aus der es kein Entkommen mehr gibt, weil der Islam ein nahezu perfekt geschlossenes System ist.

    Reformation oder gar Aufklärung sind im Islam unmöglich.

    Wenn es stimmt, daß die Heinersdorfer den Muezzin ertragen müssen, ist das von den Islamfreunden und dem Islam eine gezielt inszenierte Demütigung.

    Ein Exempel von besonderer Abstrafung für die Wahrnehmung unserer Bürgerrechte. Eine bewußte und gezielte Demütigung, um Menschen seelich zu zerbrechen.

    Wer sich nicht zerbrechen läßt, wird man mit totalitär-polizeistaatlichen Mitteln und juristischer Verfolgung in die Knie zwingen.

    Und all das im Namen der „Toleranz und des Friedens“. Eines Friedhofsfrieden.

  23. @ 27, Wahrsager

    Es ist ein Kampf um Begriffe und Definitionen. Worum es geht ist der Umstand

    Menschenrechte statt Islam/Scharia

    Freiheit statt Islam/Religionsdiktatur

    Aufklärung statt Islam/Religionsgehorsam

    Grundgesetz statt Islam/Koran

    Gleichberechtigung statt Islam/Kopftuch

    Religionsfreiheit statt Islam/Dhimmitum

    Man muß in seinen Begriffen wegkommen von „gegen“ Moscheen ect, hin zu „für“ Grundgesetz ect.

    Wer pro Islam ist – ist agiert gegen das Grundgesetz, weil der Islam die Menschenrechte ablehnt.

  24. >> Die Endstation war für beide die gleiche: letzter Halt: Alexanderplatz.

    Nicht, daß das allzu viele derjenigen stören würde, die dieses Schicksal noch nicht geteilt hatten. Unangenehm war es nur dann, wenn sie jemanden holten, den man kannte. Allzu oft kam das allerdings nicht vor, denn dieser Tage kannte man nicht mehr so viele Leute. Erstens mußten alle Frauen sowieso stets komplett verhüllt sein (andernfalls: Alexanderplatz), was das Kennenlernen schwierig machte. Zweitens gab es für Ungläubige selten die Erlaubnis der Religionspolizei, sich öffentlich zu treffen. Und drittens war es schwierig und zeitraubend genug, sich als Ungläubiger so zu verhalten, daß man selber nicht denunziert werden konnte. Aber das war zu ertragen. Denn so schwierig es auch teilweise war, so wurde einem doch jeden Abend um 20:00 klar, wie viel besser man dran war als andere Länder. Denn in den abendlichen Nachrichten erfuhr man stets die neuesten Abscheulichkeiten aus dem Ausland. Christliche und jüdische Fundamentalisten und Massenmörder hatten offenbar die Gewalt über das Land übernommen, das früher als Amerika, heute nur noch als „der große Satan“ bekannt war. Und die Freiheit in diesem Land führte doch nur zu Verbrechen und sündenhaften Verhalten. Außerdem war dieses Land scheinbar für alle Kriege und Probleme auf der ganzen Welt verantwortlich. Ob das stimmte, ließ sich schwer sagen, denn Reisen in das Haus des Krieges waren natürlich ebenso verboten wie jede Form der Berichterstattung, die nicht von der Religionspolizei abgesegnet war. Hartnäckig hielt sich übrigens das Gerücht, daß es früher mal weibliche Nachrichtensprecher gegeben haben sollte, aber so richtig vorstellen konnte sich das eigentlich niemand…

  25. Ich habe gerade den Eintrag bei Wikipedia gelesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmadiyya
    Danach wundert mich die gute Behandlung dieser Sekte nicht mehr. Die passt ja voll ins Weltbild der Gutmenschen: Fusion von verschiedenen Religionen, Reform des Islams, gepaart mit angeblicher Toleranz und Friedfertigkeit. Vielleicht erhofft man sich bei der Politik ausserdem auch noch Einfluss und Zusammenarbeit bezüglich Indiens und Pakistans, und generell auf die Muslime. Erinnert mich irgendwie an die Idee die Türkei als säkularen Staat in die EU aufzunehmen.
    Wen interessiert es da denn, dass Deutschland missioniert werden soll, und der Bau vieler Moscheen geplant ist, und die einheimische Bevölkerung damit nicht einverstanden ist. Ist ja nur deren Land und öffentlicher Raum, was haben die da mitzubestimmen.

    Wer in einem fremden Land eine Moschee gegen den Willen der Nachbarn baut, und dann auch noch den Muzzin rufen lassen will, der ist nicht friedlich und tolerant, sondern unverschämt. Diese staatlich erzwungene Toleranz wird sich noch rächen, irgendwann wird sie komplett verschwinden.

  26. @Brandenburger

    Stell dir vor folgende Situation: Es ist noch dunkel.. etwa 4 Uhr… Da beginnt der Muezzin zu jaulen… und der Jault.. und jault… und dann, wenn du denkst, es ist vorbei, jetzt kannst weiter schlafen,….. da beginnt einen andere in der Nacht hinein zu brüllen… kläglich und aggressiv zu gleich… Dan, dann ist endlich aus… doch Nein! Da ist noch eine andere Muezzin erwacht.. und will beweisen dass sein Stimme ist noch lauter! Noch aggressiver!… und dass er noch länger kann…. Und dann, dann ist es auch… zu mindest bis zum nächste Versammlung zum Fluchen.. zu hassen… sich auf zu peitschen für dem Tag ..… Ja.. dass ist das was sie „Beten“ bezeichnen!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  27. @Turmfalke:

    Mir ist schon klar, dass es um einen (rhetorischen) Kampf um Begriffe und Definitionen geht. Gerade unser nervigster Politiker des Jahres 2006, Claudia Roth, versteht es, in vorbildlicher Weise mittels Superlativen und gut einstudierter Redekunst von der Materie Unbewanderte für sich einzuvernehmen, zumal es auch viel einfacher ist, mit dem Strom (der vorherrschenden Meinung) als dagegen zu schwimmen.
    Und kann man *für* das Grundgesetz und *für* Moscheen sein?

    The attempt to silence a man is the greatest honour you can bestow on him. It means that you recognise his superiority to yourself.
    Der Versuch, einen Menschen zum Schweigen zu bringen, ist die grösste Ehre, die du ihm erweisen kannst. Es bedeutet, dass du anerkennst, dass er dir überlegen ist.
    Joseph Sobran. US Autor und Journalist

  28. Wenn es stimmt, daß die Heinersdorfer den Muezzin ertragen müssen, ist das von den Islamfreunden und dem Islam eine gezielt inszenierte Demütigung.

    Ja. Das sehe ich auch so. Denn bisher jault der Muezzin noch nicht von Deutschlands Minaretten. Dass das ausgerechnet in Heinersdorf geplant ist, ist eine vorsätzliche Abstrafung derer, die gegen die Moschee waren. Sie müssen härter diszipliniert werden als der Durchschnittsbürger, der den lokalen Moscheebau mit stillem Desinteresse begleitet hat.

    Sie wollen uns trennen. In „Gute“, die stillhalten und dafür ein Zuckerchen bekommen (zunächst vom Muezzin-Ruf verschont werden) und „Böse“, die das volle Islamprogramm bekommen. Das tun alle Tyrannen – kein Tyrann ist daran interessiert, sich das ganze Untertanenvolk gleichzeitig zum Feind zu machen. Die Feinde werden aussortiert und die Schweiger dürfen in halbwes komfortabler Unfreiheit leben.

    Tiqvah, es tut mir leid, was Du ertragen musst. Der Ruf des Muezzin sollte nicht die Melodie Israels sein. Ich hoffe, Ihr kriegt noch die Kurve weg von der hilflosen Hoffnung, israelische Araber wären irgendwie „netter“ als ihre Brüder in den umstrittenen Gebieten. Sie sind nur fauler, nicht netter … glaube ich.

  29. kommt zeit, kommt rat. die heinersdorfer verfügen ja bereits über eine laute verstärkeranlage, mit der man mit zeitschaltuhr sicher ein interessantes gegenprogramm ertönen lassen kann. da liefern wir gerne ein paar passende soundtracks 😉

    der kalif war übrigens nicht nur wegen heinersdorf aus london gekommen, sondern hat bei der gelegenheit auch eine gerade fertiggestellte moschee in offenbach eingeweiht, was in der berichterstattung nicht erwähnt wurde. das zeigt, dass die erteilung der baugenehmigung zu diesem zeitpunkt mit der sekte abgesprochen war.
    in offenbach hat er sich anscheinend aufgeführt wie die axt im walde. der bericht einer lokalzeitung ist unbedingt lesenswert. er hält seinen opa übrigens für den messias:
    http://short4u.de/459d8ea917635

  30. Welch eine Schande. Und das alles mitten in Deutschlands Hauptstadt. Wie lange will die Politik das noch dulden? Was muss noch passieren damit da endlich mal einer von denen mit der Hand in die Suppe schlaegt? Man kanns nicht mehr ertragen….

  31. Moin Leute!
    Mal den Ball flacher spielen. Ich vermute der Satz mit dem Muezzin in der Zeitung ist eine gezielte Provokation. So eine Art Zermürbungstaktik. Die Leute in Heinersdorf sond auch so schon geschafft, da haut man gerne noch eine schlechte Nachricht drauf, damit die nervlich total fertig werden.
    Unser Feind ist perfide, aber feige. Er scheut die direkte Konfrontation. Das müssen wir wissen.

    Aber wenigstens trägt die Zeitungsente zur geistigen Erbauung bei. Mir fällt da gleich so eine Art Flash-Spiel ein:
    Man muss den Muezzin mit Schweinemist erwischen. Muezzin ist 5 mal am Tag auf dem Minarett und quäkt.
    Je länger er quäkt, desto mehr nimmt deine Lebensenergie=Punktestand ab. Ziel ist es, ihn so zu treffen, dass er nicht wieder hochsteigt.
    Aber Achtung: Der Muezzin ist nicht leicht zu treffen, da er sich zwischen den Säulen verstecken wird. Ausserdem muss man sich von dem Gutmenschenklub in acht nehmen…

    Also dann gut Nacht!

    p.s. desperado, ich finde dein Logo Klasse! :-)))

  32. my two cents:
    Genugtuung, daß ich mit meinen Gefühlen nicht alleine bin, sondern daß sie auf überraschend genaue Weise von fast allen geteilt werden:
    grenzenlose Empörung, unsagbare Wut, Ekel, Haß auf die, die uns verraten und verkaufen, die zu dumm sind zu erkennen, was abläuft, daß nämlich unsere Rechtsordnung keine Gegenwehr gegen perfide Landnahme und Usurpation durch feindliche Populationen bietet. Die uns beschwichtigen oder gar kriminalisieren angesichts des heranflutenden Faschismus. Haß auf all dieses miese Verräter- und Kollaboratorenpack, Haß auf die Eroberer und Besatzer und ihre miese Brut.
    Ich empfinde Dankbarkeit, daß das hier im Kommentarbereich von PI so gänzlich einheitlich ganz genau so wahrgenommen wird, Dankbarkeit, daß ich diese Gefühle angesichts der Preisgabe unseres Landes, unserer Kultur durch feige dumme Verräter nicht alleine haben muß.

    Wer die Demokratie zerstören will, der muß nur noch ganz wenig so weitermachen. Denn ich bin fast so weit, daß ich lieber einen Diktator will, der uns von dieser Pest befreit, als dies noch länger erleben zu müssen. Daß einer mit eiserner Faust dreinschlägt, das will ich. Es wäre anders möglich. Aber wo die Landesverräter mit den Invasoren kollaborieren und die Zeit gegen uns läuft, wird es vielleicht auf diesem Weg sein müssen.

  33. @Dingo

    „Wie lange will die Politik das noch dulden?“

    D. „Politik“ erduldet dies nicht, sondern wird befürwortet! Die Islamisten sind darauf angewiesen (noch) dass die Politiker ihre „Segen“ dazu geben was sie einführen wollen! Also sie können von sich aus nicht sagen: Wir werden … sondern: wir beantragen … Das die Politiker so extrem Idioten sind, da können sie wohl sich darüber freuen, doch dies kaum beeinflussen (Außer Entführung, Mord, Einschüchterung…)!

    Daher ist es immer notwendig die selbstgewählter Angsthasen etwas auf die Pelle zu rücken.. und verlangen dass sie das Volk, und nicht eine NOCH Minderheit, der zu gleich gegen die Interesse des Volkes ist, unterstützen und vertreten!

    Tiqvah Bat Shalom

  34. @Pit

    „Wer die Demokratie zerstören will, der muß nur noch ganz wenig so weitermachen.“

    D. Sog. Demokratie wird nicht von denen die verlangen, sondern die es erlauben zerstört! Also von Euere Politiker selbst!

    Ich weis dass diese eine sehr schwere Fall ist, da man nicht einmal sagen kann: Dann werde ich Links oder Rechts wählen aus Protest…., da diese kokettieren nicht heimlich – wie d- Mitte! – mit d Islamisten, sondern ganz klar und deutlich und offen! Daher ist nicht einmal möglich ein Denkzettel zu geben……

    Tiqvah Bat Shalom

  35. @Hallo Eisvogel!

    Es ist schön dich wieder zu lesen! Hast mir sehr gefehlt! Was du bez. die israelische Araber sagst:

    „Ich hoffe, Ihr kriegt noch die Kurve weg von der hilflosen Hoffnung, israelische Araber wären irgendwie „netter“ als ihre Brüder in den umstrittenen Gebieten. Sie sind nur fauler, nicht netter … glaube ich.“

    Dass wissen wir dass sie nur andere Status haben wie ihre Gebrüder, doch ihre Gesinnung ist das selbe! Was sehr bedauerlich ist, dass man da nun nicht nur die Muslime, sondern insgesamt die ganze Araber nehmen muss, – somit auch die christliche inbegriffen – da sie in der Punkt von ihr Israel und Judenhasses nicht abgeblieben sind von ihre gegnerische Glaubensbrüder.

    Inder 70-er Jahren kam Arafat auf die Idee, was auch jetzt zur Weihnachten immer wieder erklang: „Der verstorbene PLO-Chef Jassir Arafat sah sich zu Weihnachten als Christ. Begleitet von seiner christlichen Frau saß er während der Christmette auf dem Ehrenstuhl des Landesherren. «Jesus ist Palästinenser», sagte er oft und gerne, «unser erster Flüchtling.»“

    (Ich empfehle d ganze Artikel… http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/479942.html was jetzt zur Weihnachten erschien)

    Übrigens „seiner Frau“ wurde immer zu diesem Anlass aus Paris eingeflogen, da sie für solche Ausnahmedienste mit vielen Millionen entlohnt wurde… Sonst lebte sie mit der gemeinsame Tochter den sie hat von ein Libanesen, der zu mindest schon vor d. Ehe ihr Lebenspartner war, sehr lange Zusammen.. Doch angeblich wurde dieses Verhältnis aus politischem Grund „Gescheitert -worden“ von Abbas der diese als Vorraussetzung für d reichliche Witwenrente. Sie gab sich also „Geschlagen“ und nahm d ja eine bescheidene Witwenrente von 22 Millionen $ pro Jahr an…

    Tjah… jetzt fehl mir auf! Ist gar nicht zu schlecht dass Ihr wisst dass Ihr mit Euerem Steuergelder zu d. Wohlbefinden dieser armen Witwe auch sorgt!

    Grüsse dich herzlich!

    Tiqvah

  36. @ nonconformicus

    „Aber Achtung: Der Muezzin ist nicht leicht zu treffen, da er sich zwischen den Säulen verstecken wird.“

    Außerdem muss du deiner Schuhe ausziehen… was natürlich einiges erschwert… vor allem d. Ball ohne sich selbst weh zu tun, zu treffen….

    Tiqvah Bat Shalom

  37. > #36 gw-outcut TV (05.01.07 00:40)
    kommt zeit, kommt rat. die heinersdorfer verfügen ja bereits über eine laute verstärkeranlage, mit der man mit zeitschaltuhr sicher ein interessantes gegenprogramm ertönen lassen kann.

    Die wird dann von der Polizei beschlagnahmt. Die Idee hatte ich auch schon. Viele billige Anlagen wären besser als eine teure, die brauchen was das billig aber laut ist, Qualität ist aber nicht wichtig.
    Eigentlich sollte es aber gar nicht so weit kommen, dass die Moschee gebaut wird. Die klagen ja noch gegen die Bauerlaubnis, oder nicht?

  38. ….naja, also wir können uns hier ja eigentlich gar nicht
    beklagen über die Moslems. Überall in der freien Welt
    hat es zwar Anschläge von und mit ihnen gegeben, aber
    wir sind doch davon eigentlich nicht wirklich betroffen
    worden, wenn man mal den Anschlag von München sozusagen – äh, vergisst und die Bummelzug-Bomber in ihrem laienhaften Tun regelrecht ignoriert.
    Aber ich finde, dass der Heinersdorfer Baubehörde da eine
    ganz besondere Aufgabe zukommt. Denn all das kann und sollteauch in zukunftssichere, strukturelle , das heisst, in
    architektonische Formen gegossen werden. Hat man eigentlich schon einen Namen für den geplanten Bau ? Man könnte da mit Hinweis auf eine gewachsene Tradition zwischen uns und denen vielleicht mal den auch hier nicht ungeläufigen Namen einer Kultfigur als Namensgeber erwähnen, die schon lange eingeführt ist.
    Wie wäre es mit der Heinersdorfer Hadschi Halef Omma Moschee…?
    Das würde doch bestimmt mehr gegenseitigen guten Willen bezeugen als der ständige gemeinsame Politikerbesuch von Opern.

    Und auch die Hamburg-Harburg´schen Moschee-Erfahrungen könnten vielleicht ein kleines bis.chen mit in den hiesigen Moscheenbau mit einfliessen.

    So könnte man doch als Berlin-Heinersdorfer Bauplanung und -Aufsicht darauf bestehen, dass es doch aus Moscheen-Erfahrungsanalysen am besten wäre, wenn man einem Moscheenteil gleich mal die Form des Original-Innenraumes einer Boeing 747 nebst Bestuhlung gäbe.
    Oder noch zukunftssicherer einer A 380…? Sowas würde doch eventuell sogar mehr als nur 19 Arbeitssuchenden einen zukunftssicheren Job versprechen.

    Die Erfahrungen der Bundesbahn mit Moslems haben gezeigt, dass da noch ganz gravierende Mängel und Defizite aufzuarbeiten sind. naja, da könnten wir in vorauseilender Planungskompetenz eventuell deeskalierend-integrativ mitwirken, denn planen, das konnten wir ja auch zumindest mal ganz gut. Gerade die zukunftsichere Ausbildung des kunterbunten Nachwuchses sollte einem da nicht unerheblich am Herzen liegen.

    Da wäre es sicher nicht verkehrt einen Moscheen-Nebenraum in der Art pädagogisch wertvoll anzulegen, als dass man ihn sehr
    flexibel auslegen könnte in der Form, dass man aus ihm , je nach Intention, das genaue Aussehen von S- , U- , ICE- oder Bummelzug-Bahnen gäbe . Denn da besteht ja nach neusten Erkenntnissen besondere didaktische Not. Vielleicht könnte die Uni Bielefeld auf dem Gebiet noch etwas weiter helfen….? Mit weiterer Forschung …!
    Müsste man mal nachfragen , eventuell würde die Friederich-Ebertstiftung da noch mal finanziell unterstützend mitwirken.
    Und last but not least , aller guten Dinge sind 3, eine
    Moscheenabteilung, der man wirklich innovativ
    ebenfalls felxibel gestaltbar die Form des Innenraumes
    einer Tram- oder Strassnbahn gäbe, aus der man eben auch
    die Innenansicht eines Linienbusses bauen könnte.
    Original mit Inneneirichtung.
    …mit soviel Zukunftssicherheit liessen sich doch bestimmt auch die kritischen Töne der Nachbarn des Baues etwas versöhnlicher stimmen. Denn man könnte man sie darauf hinweisen, dass da keine jugendlichen Handy- und Butterfly-Gestalten auf der Strasse rumlungerten, die die Ehre ihrer Mutter und Schwester und ihres 3er BMWs rund um die Uhr bewachen, sondern diese im Inneren eine mehr als zukunftssichere und kulturell bereichernde Ausbildung genössen.Deshalb könnten alle dem Bau mit ruhiger Gelassenheit entgegensehen. Da wird sich schon eines zum anderen fügen.

  39. ….naja, also wir können uns hier ja eigentlich gar nicht
    beklagen über die Moslems. Überall in der freien Welt
    hat es zwar Anschläge von und mit ihnen gegeben, aber
    wir sind doch davon eigentlich nicht wirklich betroffen
    worden, wenn man mal den Anschlag von München sozusagen – äh, vergisst und die Bummelzug-Bomber in ihrem laienhaften Tun regelrecht ignoriert.
    Aber ich finde, dass der Heinersdorfer Baubehörde da eine
    ganz besondere Aufgabe zukommt. Denn all das kann und sollteauch in zukunftssichere, strukturelle , das heisst, in
    architektonische Formen gegossen werden. Hat man eigentlich schon einen Namen für den geplanten Bau ? Man könnte da mit Hinweis auf eine gewachsene Tradition zwischen uns und denen vielleicht mal den auch hier nicht ungeläufigen Namen einer Kultfigur als Namensgeber erwähnen, die schon lange eingeführt ist.
    Wie wäre es mit der Heinersdorfer Hadschi Halef Omma Moschee…?
    Das würde doch bestimmt mehr gegenseitigen guten Willen bezeugen als der ständige gemeinsame Politikerbesuch von Opern.

    Und auch die Hamburg-Harburg´schen Moschee-Erfahrungen könnten vielleicht ein kleines bis.chen mit in den hiesigen Moscheenbau mit einfliessen.

    So könnte man doch als Berlin-Heinersdorfer Bauplanung und -Aufsicht darauf bestehen, dass es doch aus Moscheen-Erfahrungsanalysen am besten wäre, wenn man einem Moscheenteil gleich mal die Form des Original-Innenraumes einer Boeing 747 nebst Bestuhlung gäbe.
    Oder noch zukunftssicherer einer A 380…? Sowas würde doch eventuell sogar mehr als nur 19 Arbeitssuchenden einen zukunftssicheren Job versprechen.

  40. …..naja – die Erfahrungen der Bundesbahn mit Moslems haben gezeigt, dass da noch ganz gravierende Mängel und Defizite aufzuarbeiten sind. naja, da könnten wir in vorauseilender Planungskompetenz eventuell deeskalierend-integrativ mitwirken, denn planen, das konnten wir ja auch zumindest mal ganz gut. Gerade die zukunftsichere Ausbildung des kunterbunten Nachwuchses sollte einem da nicht unerheblich am Herzen liegen.

    Da wäre es sicher nicht verkehrt einen Moscheen-Nebenraum in der Art pädagogisch wertvoll anzulegen, als dass man ihn sehr
    flexibel auslegen könnte in der Form, dass man aus ihm , je nach Intention, das genaue Aussehen von S- , U- , ICE- oder Bummelzug-Bahnen gäbe . Denn da besteht ja nach neusten Erkenntnissen besondere didaktische Not. Vielleicht könnte die Uni Bielefeld auf dem Gebiet noch etwas weiter helfen….? Mit weiterer Forschung …!
    Müsste man mal nachfragen , eventuell würde die Friederich-Ebertstiftung da noch mal finanziell unterstützend mitwirken.
    Und last but not least , aller guten Dinge sind 3, eine
    Moscheenabteilung, der man wirklich innovativ
    ebenfalls felxibel gestaltbar die Form des Innenraumes
    einer Tram- oder Strassnbahn gäbe, aus der man eben auch
    die Innenansicht eines Linienbusses bauen könnte.
    Original mit Inneneirichtung.
    …mit soviel Zukunftssicherheit liessen sich doch bestimmt auch die kritischen Töne der Nachbarn des Baues etwas versöhnlicher stimmen. Denn man könnte man sie darauf hinweisen, dass da keine jugendlichen Handy- und Butterfly-Gestalten auf der Strasse rumlungerten, die die Ehre ihrer Mutter und Schwester und ihres 3er BMWs rund um die Uhr bewachen, sondern diese im Inneren eine mehr als zukunftssichere und kulturell bereichernde Ausbildung genössen.Deshalb könnten alle dem Bau mit ruhiger Gelassenheit entgegensehen. Da wird sich schon eines zum anderen fügen.

  41. @European Patriot

    Es wäre eventuell möglich solche Anlagen auf Flachdächer zu stellen und mit Fernbedienung betätigen…

    Kann ich mir gut vorstellen dass so etwas bestimmt auf gewisse Behördendächer (geschmuggelt!) gut (Genüsslich!) anzuhören wären…

    Tiqvah Bat Shalom

  42. Hi Tiqvah-Bat-Shalom Moin,
    ach – nee, Sparschwein geht nicht,…..
    das wäre doch Speziezismus,…in alle Richtungen.

    …und hier noch vielleicht ein kleiner Tip an die Heinersdorfer. Also, ich würde mich frühzeitig darum kümmern, falls man in solch eine Situation mehr oder weniger beabsichtigt käme, es dann doch so angenehm wie möglich zu machen. Und das ist eben NUR in der 1. Reihe. das hiesse, zum Arzt gehen, und sich einen Attest holen auf dem stünde, dass man als Frischluftfetschist immer nur bei gesundem Leib in der ersten Reihe sein könne . Ansonsten sehe ich, dass diese Übungen 5 mal am Tag durchgeführt , sicher einigen schlimmen Zivilisationskrankheiten entgegenwirken könnte. Besonders im hochgereckten Bereich. Ach ja, und hier ein paar neue Pictogramme, und deren korrekte Bedeutung ….
    http://img464.imageshack.us/img464/4517/apfeiffer23ih.gif

  43. Einfach alle Glocken aller Kirchen zur selben Zeit mit dem Muezzin in Festtagsausführung läuten…. Mal sehn wer mehr „Krach“ machen kann?

  44. Richtig, die Politik fördert das. Wer keine Moscheen genehmigt ist intolerant, verweigert den Muslimen das Recht auf freie Religionsausübung, ist Rassist oder bestenfalls NAZI. Ausserdem sind die Moslems die Juden aus der Zeit der Rassengesetze, das Argument wird immer gern genommen, und wir wollen doch alle nicht, dass nun Moscheen brennen statt Synagogen? Schliesslich haben wir ja mal „nie wieder“ geschworen, deshalb tolerieren wir auch die Verfolgung jüdischer Menschen durch Moslems in Deutschland, weil das zu deren Kultur gehört und multikulturell müssen wir alle sein, gerade nach der Fussball WM. Moscheenbau ist ausserdem ein schönes Zeichen, dass wir uns aus der religiösen Enge befreit haben und alle Götter einen guten Mann sein lassen. Schliesslich denken die Muslime ja im Grunde wie wir, sind vernünftig, gesetzestreu, tolerant und ausserdem haben wir ihnen unseren technischen Fortschritt zu verdanken. Wieso sollte ein deutscher Politiker, der noch etwas in der Politik zu sagen haben will, nicht den Moscheenbau fördern?

  45. wenn ich in heinersdorf wohnen würde, würde ich mir ein hängebauchschwein(bauen soziale beziehungen zu menschen auf, ähnlich wie hunde und werden nicht allzu groß) und einen köter zulegen und diese tiere immer vor der moschee gassi führen.
    hausschweine im öffentlichen raum sollen schon mehrfach mohammedanische wohnbevölkerung zum umzug veranlaßt haben. und lecker schmecken tun sie auch noch!! :-))

  46. ich würd mich nicht wundern, wenn rechte Parteien bei der nächsten Wahl in heinersdorf absahnen (20%+)

  47. oje, Kongomüller, DAS wäre wirklich ein
    aufopernder Dienst an der Gemeinschaft.
    Denn Schweine stinken dermassen durchdringend,
    dass es eine Art hat. Wenn man sowas nicht von klein an gewöhnt ist, oder sich mal davon entwöhnt hat, kann einen der Gestank in den Wahsinn treiben. Wahrscheinlich würden das selbst einig Christen nicht überdauern, und wegziehen. Aber egal, dann wäre zumindest das Stückchen Erde schon mal für einige Zeit als Inland im wahrsten Sinne des Wortes
    (sozusagen atavistisch) „markiert“. Das Ende vom Lied wäre wahrscheinlich, dass die Moslems nur drauf warteten , dass Borstenviech und Töle auf der Strasse erschienen , um sich sodann daran zu vergreifen, und Du dann mit beiden auf „ewig“ in Deiner Bude festsässest, da ein Aussenaufenthalt für alle gefährlich wie ein Spaziergang auf dem Mond ohne Raumanzug käme. Oder anstatt eines Hängebauschschweines so einen Säbelzahn-Eber , eine richtige Kampfsau, nebst Dogge nehmen, die sich auch zu wehren wüssten .

  48. @ Nuke da Cube
    nee, die Leute sind alleine gelassen…(verbunden durch Antiamerikanismus, Antisemitismus und Antikapitalismus).
    Selbst die rechten Parteien ziehen mit den
    Moslems an einem Strang. Es ist
    (wieder mal) eine ganz aberwitzige
    Situation entstanden, bei der die Moslems durch Verblödung der sogenannten Intellektuellen (fast) alle auf ihrer Seite haben…

  49. Übrigens heute im Lokalteil der Bild Mainz/Wiesbaden:
    Rubrik- was uns freut/was uns ärgert

    Was uns ärgert:
    Immer noch Ärger um die geplante Moschee am Gräselberg in Wiesbaden. Jetzt forderte SPD-OB-Kandidat Ernst-Ewald Roth die Stadt auf, den Bau zu verhindern.

    Also mich freut sone Meldung…

  50. Vielleicht sehen wir ja demnächst statt dem Tatzenkreuz auf der Reichskriegsflagge noch nen Halbmond.
    Aus Solidarität der Nazis mit ihren Faschobrüdern aus der Wüste.
    Außerdem ist es Politisch nicht korrekt daß das Tatzenkreuz, das der Tradition der Tempelritter entstammt, Wappen der Bundewehr ist.

  51. @wolaufensi
    seh ich auch so. So lange da nur 50 Leute dagegen protestieren, haben die Heinersdorfer mit der Moschee das, was sie wollten. Hoffentlich ruft der Krakeeler ab 2008 schön laut.
    Und irgendwann kriegt man Moscheen auch wieder weg. Vorher müssen aber noch viele viele gebaut werden.

  52. Ich finds übrigens erstaunlich. was die so bauen können – ists nicht so, dass die meisten von denen Sozialfälle sind?
    Der Satanstempel in Duisburg wurd ja unter anderem von dir und mir mitfinanziert (EU-und Landessubventionen…komisch ich dachte Religion und Staat sind getrennt und dann steckt er den Moslems beim beten hinten 40Mille in den Arsch).
    Der Rest des Geldes kommt aus moslemischen Ländern(v.a. Saudi-Arabien), die wollen doch hier in Europa groß missionieren…

  53. Ich habe Kontakt zur Initiative für die Moschee aufgenommen und es wurde mir mitgeteilt das sie nichts mit dem denunziatorischen Aufruf zu tun hätten und eine Anzeige gegen unbekannt überlegen. Der ganze Wortlaut der Mail hier:

    Sehr geehrter Herr Stalker,
    selbstverständlich handelt es sich bei dem „Aufruf“ um eine Fälschung, die offensichtlich tatsächlich angebracht wurde, um fotografiert zu werden. Nachdem wir informiert wurden und innerhalb einer halben Stunde vor Ort waren, war der Zettel bereits wieder entfernt.
    Unsere Gegendarstellung, die auch in unserem Forum nachzulesen ist, habe ich unten angehängt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Robert Dietrich

    Unsere Werbetafel in Heinersdorf zwischen Kirche und Farben-Wittich, lud
    bis heute, 15.11.2006, als Forum zu Diskussionsbeiträgen mittels bereitliegendem Filzstift ein. Von dieser Möglichkeit wurde Gebrauch gemacht, und wir danken (fast) allen Interessenten.

    Heute wurde erstmals ein Missbrauch entdeckt, und unsere Initiative
    überlegt eine eine Anzeige gegen Unbekannt.
    Von einem aufmerksamen Beobachter der Wand wurde der folgende
    verleumderische Spruch mit unserer gefälschten Absenderangabe entdeckt,
    von der wir uns entschieden distanzieren!

    „Heinersdorf-oeffne-Dich.
    Wir fordern öffentliche Kennzeichnung aller
    Ahmadiyya-Moschee-Gegner!
    Jeder der gegen den Bau der Ahmadiyya-
    Moschee ist, muß für Jeden erkennbar sein.
    Wer also Nachbarn oder Freunde kennt,
    die gegen den Bau sind, zeigt diese Leute
    hier an. Scheut Euch nicht.
    Wir wollen ein Moschee-Gegner-freies
    Heinersdorf.“

    Wir danken dem Mitglied unseres Forums, das uns diese Mitteilung so
    unverzüglich zukommen ließ mit der Bemerkung:

    „Ich habe das mal mit allen Fehlern wortwörtlich
    abgeschrieben. Ich glaube, diese Ergüsse erfüllen den Tatbestand
    der Volksverhetzung, das ist ja Hetze aus dem Nazideutschland, was ist
    das für ein Mensch, der solchen Mist veröffentlicht?! Auch wenn die
    Plakatwand für ALLE offen ist, das geht doch zu weit…“

    Für die ganze Initiative Heinersdorf-öffne-Dich
    Robert Dietrich

  54. Das heitere Moscheebauen lässt sich ein Priester aus Florida scheinbar nicht gefallen

    Was ich besonders lustig fand, war die Aussage, er würde schon mit den Moslems zusammenarbeiten, wenn die einfach die bösen Passagen aus dem Koran streichen! 😀

  55. @CptEggman

    Psst! Dem Priester aus Florida sollte man nicht sagen ebenso keine Positive Koran für Nichtmuslime gibts, wie auch keine Weihnachstmann!

    Wer weis wer alles und was in seiner Stiefel gepackt hat…..

    Tiqvah Bat Shalom

  56. @CptEggman

    In Deutschland undenkbar. Undenkbar auch, dass da ein christlicher Geistlicher von Tür zu Tür zieht und seine Überzeugung und seinen Glauben verbreitet.

  57. Man wird wohl nicht lange auf Klagen wegen Lärmbelästigung warten müssen – aber keineswegs von Seiten der Heinersdorfer, sondern von Seiten der Muslime.

    Schließlich wollen die Muslime ungestört beten und da haben die Nichtmuslime gefälligst Freitags „Sonntagsruhe“ zu halten.

  58. #72 Kohler (06.01.07 17:22)
    > Man wird wohl nicht lange auf Klagen wegen Lärmbelästigung warten müssen – aber keineswegs von Seiten der Heinersdorfer, sondern von Seiten der Muslime.

    Schon klar, aber so bleibt das Thema in der Öffentlichkeit und die Stimmung am kochen. Niemals nachgeben, niemals aufgeben.

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