arabcartoons.jpgAuch wenn die Medien das Thema meiden: Judenhass ist keine Eigenschaft ausschließlich des Rechtsextremismus, sondern auch in islamischen Bevölkerungen weltweit sowie im Westen stark verbreitet. Klammheimlich wurden viele Schulen in Deutschland und Frankreich (wieder mal) „judenrein„, aufgrund massiver Anfeindungen durch islamische Mitschüler, ohne dass dies Anstoß erregt hätte.

In England ist viel die Rede von „Islamophobie“, doch nicht von Judenhass bei Moslems, der Juden in England proportional weitaus häufiger zu Opfern von Gewalt und Diskriminierung macht als Moslems. Folge einer politisch korrekten, ideologischen Festlegung von Moslems in der Opferrolle im Sinne pro-islamischer Politik. Judenhass ist ein integraler Bestandteil des Islam. Schon die jüdische Enzyklopädie beschreibt anhand islamischer Quellen Massaker, Kriegszüge, Enteignungen, Attentate, Versklavungen und Vergewaltigungen die Haltung und Handlungen des Propheten Mohammed gegenüber Juden. All diese Verbrechen finden ihren Niederschlag im Koran. Z.B. im Judenmassaker von Median in Sure 33, 25-27. In Sure 5,57 wird verboten, sich Juden oder Christen zu Freunden zu nehmen, sowie hunderten von Schmähungen, sadistischen Beschreibungen von Folterungen im Jenseits und ganz konkreten Aufrufen zur Tötung, bzw. Ermordung von Ungläubigen. Womit ausdrücklich auch Juden und Christen gemeint sind, wenn sie sich nicht dem islamischen System der Schutzgelderpressung (Kopfsteuer) unterwerfen.

Die Juden in Israel unterwerfen sich dem islamischen Herrschaftswillen nicht, und beanspruchen zudem Land, das einst vom Islam erobert wurde. Dieses Land ist laut Koran zurück zu erobern (Sure 2,191), und nicht unterwürfige Juden (oder Christen) gelten als Feinde des Islam, die man bei Bedarf demütigen und gemäß Koran sogar vernichten darf.

Wenn nun Moslems in Europa Juden hassen, und diskriminierend und gewalttätig gegen sie vorgehen, entspricht das dem Auftrag des Koran. Ist dies Umsetzung der aus islamischer Sicht unverfälschten Aussage und Gebot der Gottheit Allah. Es hat nichts damit zu tun, wie die Lage der Palästinenser ist, wie immer behauptet. Denn wenn in Darfur Moslems Moslems ermorden zu Hundertausenden, interessiert das niemand in der islamischen Welt. Was die islamische Welt in Israel empört, ist daß ihr Herrschaftsanspruch nicht durchsetzbar ist.

In Europa interessiert es hingegen nicht, wenn Nicht-Moslems Opfer islamischer Diskriminierungen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt werden. Diese „Phänomene“ sind Jahrzehnte alt, doch erst in jüngster Zeit gab es ganz vereinzelte Medienberichte hierzu. In England tragen Juden ein weitaus höheres Risiko Opfer von Diskriminierung und Gewalt zu werden als Moslems. Diese Zahlen wären sowohl in England und Europa weitaus höher, würden Juden nicht schon längst Kontakt mit Moslems vermeiden. Z.B. in Schulen, wo sie gezwungen sind Schulen zu besuchen ohne islamische Mitschüler. Oder indem sie äußere Erkennungszeichen unterlassen.

Sobald Juden als solche erkennbar sind, gehen sie Risiken ein. Dazu der „telegraph„:

Rabbi Alex Chapper, 33, was the victim of a „faith-hate“ crime in July last year. He was returning from a synagogue in Ilford, Essex, with three Jewish friends after conducting a service. All were wearing skull caps. Seven Asian teenagers followed them down the road shouting „Yehudi“, which means Jew in Arabic. One of them shouted, „We are Pakistani, you are Jewish. We are going to kill you“, before punching Rabbi Chapper in the face and hitting one of his friends over the head with a bottle.

„It was very frightening, we were all very shaken,“ said the rabbi. „I thought we were going to get seriously hurt but someone threatened to call the police and they ran off.

„We identified the youths and told the police but they were never prosecuted. They just did not seem interested. I feel very let down.“

Statistisch gesehen sieht das so aus:

Wobei man hier von einer erheblichen Dunkelziffer ausgehen muß. Denn Opfer islamischer Gewalt sehen sich fast immer einem Kollektiv gegenüber. Kommt der Straftäter tatsächlich hinter Gitter, stehen Personen aus dem Umfeld für Racheakte, oder zumindest als Drohkulisse bereit. Westliche Rechtsstaatlichkeit versagt hier völlig darin, Opfern islamischer Gewalt und Diskriminierung die Grundrechte zu sichern. Denn zur Ausübung dieser gehört die Abwesenheit von Bedrohung, wenn man sie ausübt. Einschließlich einer verläßlichen Rechtssicherheit als Vorraussetzung, daß juristisch überhaupt gegen Straftäter vorgegangen wird.

Police figures suggest, however, that hundreds of faith-hate crimes are being committed, with very few ever reaching court. Those figures include any crime that is reported to police which the victim believes is motivated by hatred of his or her religion.

Wobei für Moslems umgekehrt gilt: Ihnen wird einmal weitaus eher geglaubt, daß sie Diskriminierungsopfer sind, weil das ohnehin politischer Konsens ist. Und man ein Interesse hat am Aufbauschen des Opferstatus von Moslems im Sinne der „Islamophobie“ generell, um ein Repressionsinstrument zu haben für eine Politik des pro-islamischen Multikulturalismus. Die Fälle, in denen Moslems als Diskriminierungsopfer geführt werden, sind höchst wahrscheinlich übertrieben.

Opfer von Fällen islamisch motivierter Gewalt und Diskriminierung in England machen zudem die demoralisierende Erfahrung, daß es zu praktisch keinen Verurteilungen ihrer islamisch motivierten Peiniger kommt:

The CPS report revealed (offenbart) that not a single person accused (beschuldigt) of an anti-Semitic crime had been prosecuted on a charge (wurde angeklagt) of religiously aggravated offending (eine beleidigung die mit religioesen Phrasen verstaerktr wird). It said: „The police statistics include incidents where no defendant has been identified or where there is insufficient evidence for a prosecution (nicht ausreichende Beweislage fuer die Strafverfolgung).“

Es zeigt sich auch ein deutlicher Trend zu vermehrten Übergriffen gegen Juden, obwohl die Britische Polizei hier bisher noch nicht einmal umfassend und systematisch Daten erfasst wurden. Eine offensichtliche Korrelation mit der Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus auf Basis der Lehren des Koran.

A report by MPs in September said British Jews were more vulnerable to attack and abuse now than for a generation. Iain Duncan Smith, the former Tory leader, who sat on the All-Party Parliamentary Inquiry into Anti-Semitism, said it was „perverse“ that not all police forces recorded anti-Semitic incidents and said that some forces „verge on the complacent“ (an selbstgefaelligkeit grenzend).

Wenig überraschend sind antijüdische Übergriffe dort besonders ausgeprägt, wo „noch“ Juden leben, aber Moslems deutlich überwiegen:

The Sunday Telegraph has obtained information on faith-hate crimes from the Metropolitan Police, Greater Manchester, South Wales and West Mercia forces. In London and Manchester, where Muslims outnumber Jews by four to one, anti-Semitic offences exceeded anti-Muslim offences.

Mit der Ausbreitung des Islam in Europa etablieren sich auch dessen Ethik und Normen. Diese sind im Gegensatz zur allgegenwärtigen Beschönigungspropaganda über den Islam, diskriminierend, fremdenfeindlich, Gewalt befürwortend, sogar Gewalt fordernd, intolerant. Der Islam bedeutet den Verslust der Menschenrechte wenn seine Ethik befolgt wird, und führt uns zurück in eine Epoche, die man längst überwunden glaubte.

A spokesman for the Community Security Trust, which monitors attacks on Jews, said: „Many people hoped and believed anti-Semitism had burnt itself out. This is not the case.“

Die Fürsprecher und Verharmloser des Islam tragen hier ihre Verantwortung und Mitschuld, wie einst die Verharmloser und Unterstützer des Nationalsozialismus. Bei Haß und Intoleranz darf es kein Verständnis („Judenhaß als Reaktion auf Israel“), Toleranz (im Namen der Religionsfreiheit), und Vertuschung (Unterschlagung von Fakten) geben. Nach dem 3.Reich und Auschwitz ist es unerträglich, wie Medien und Politik dem Islam, der all die obigen Verbrechen ethisch legitimiert und begünstigt, mit Wohlwollen begegnen. Es ist letztlich ein Wohlwollen gegenüber Verbrechen der Diskriminierung. Der Islam muß wie jede andere Ideologie der Diskriminierung und Gewaltbotschaft kritisch analysiert und aufgearbeitet werden mit dem selbstverständlichen Ziel der Ächtung aller Aussagen und Aufforderungen, die zu Diskriminierung und Gewalt führen und diese verherrlichen.

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11 KOMMENTARE

  1. gehört zwar nicht zum thema, aber am sonntag gibt es auf RTLII eine folge
    „welt der wunder spezial – das geheime wissen des islam“,
    wo uns anschaulich gemacht wird, dass uns der islam kulturell weit überlegen ist.
    sehr interessant, wie ich finde…*kotz

  2. In Berlin gab es im Jahr 2006 zweihundert Übergriffe gegen jüdische Schüler, zumeist von Jugendlichen aus türkischen oder arabischen Familien. Mehr dazu auf meinem Weblog.

  3. Der Gutmensch weiß, dass der Antisemit ein Glatzkopf mit Bomberjacke und Springerstiefeln ist, derüber den IQ eines Brotlaibes verfügt.
    Der liebe Musel ist doch ein Opfer der Umstände, seine Glaubensbrüder werden dauernd von den Israelis massakriert, der ist kein Judenhasser, der kritisiert doch nur die Politik des Staates Israel, sonst nichts.

    Der passt nicht ins Antisemitenbild des Gutmenschen!

  4. Man denke nur an die zurückgezogene EUMC-Studie zum Thema Antisemitismus in Europa, bei der das falsche herauskam!

    Man wollte ein Ergebnis wie Fritz aus Hoyerswerda und Wilhelm aus Rostock, aber es kam Ahmed aus Nükülln, Mohammed aus Antwerpen, Osama aus Clichy-sous-Bois und Mustafa aus Leeds heraus, das konnte man unmöglich publizieren!

    Im EUMC-Board sitzt übrigens die Bundesempörungsbeauftragte Claudia Roth!

  5. @desperado das ist eine Wiederholung wahrscheinlich soll uns das jetzt solange eingehämmert werden bis wir es „glauben“.

    ca

  6. Turmfalke schreibt wirklich gute Beiträge – muss einmal gesagt werden.

    „Judenhaß als Reaktion auf Israel“ ist wirklich ein Schmarrn, der nichts als die Unkenntnis der westlichen Verharmloser islamischer Konsequenzen ausdrückt. Bis in die hintersten Winkel Asiens ist die Ausbreitung des Islams stets mit Terror und Gewalt begleitet. Mit Israel hat das nichts zu tun. Der Judenhaß ist nur eine von vielen Erscheinungen des Islams und wenn in Ostasien eine Bombe hochgeht und mit ihr zahlreiche Unschuldige sterben, dann kennen die islamischen Täter Israel noch nicht einmal.

    Nehmen wir einmal an dem Islam gelingt die Auslöschung Israels, dann wird die Konsequenz nicht die heile Welt westlicher Traumtänzer sein, sondern, angespornt durch den die Mächtigkeit Allahs beweisenden Erfolg, wird der Terror gegen Ungäubige eher noch zunehmen, denn die Ursache ist nicht Israel, sondern die islamtypische Intoleranz und der islamtypische Elitarismus.

  7. @desperado und CA:

    Ist wieder so eine Verdummungs-PR der MSM.

    Die Zahlen kommen z.B. aus Indien und viele „Errungenschaften“ der Mohammedaner kamen in Wirklichkeit von den Griechen, Ägyptern, Persern usw., also von den unterjochten Kulturen.

    Das reichte für ein paar Jahrzehnte „Vormachtstellung“, aber als die Europäer dann nach der Christianisierung wieder das Denken begannen, kamen alle Neuerungen nur noch aus dem Abendland (die USA sind ja quasi auch nur eine Variante des europäischen Geisteslebens).

  8. Guten Tag

    Ihre Islam-Glorifizierung ist einfach wiederlich, tut mir Leid das ich es nicht milder formulieren kann. Die Muslime benutzen ihre glorifizierte Vergangenheit um uns zu kolonisieren, während wir unsere eigenen Leistungen kleinreden. Der Islam hat so gut wie gar nichts geleistet, nur ehemals christliche Völker erobert, unterdrückt, und versklavt.
    Europäische Wissensmagazine sollten eher betonen, dass das Wissen dieser Zeit aus der Antike stammt, vor allem von den Römern und Griechen. Viele andere „islamische“ Ideen stammen aus Asien, und die Leistungen in der islamischen Welt wurden oft nicht von Muslimen vollbracht, schon gar nicht von gläubigen Muslimen.

    Die Versklavung von Europäern und Afrikanern durch den Islam wäre auch mal ein interessantes Thema.

    Die wissenschaftlichen Leistungen die unsere heutige Welt erschaffen haben, wurden jedenfalls fast ausschliesslich in Europa und seinen Siedlerstaaten vollbracht, die Abschaffung der Sklaverrei und die Menschenrechte wurden auch nur durch diese Staaten und ihre Leistungen ermöglicht. Der Vergleich der Unterschiede im Wohlstand, vor allem in der Produktion von Wohlstand durch Menschen, Behandlung der Frauen und Minderheiten spricht wohl auch für sich.

    Den Islam kann man auch nicht mit dem Christentum gleichsetzen, denn das basiert auf der Liebe zum Menschen, der Islam ist eine Religion für Eroberer und Unterdrücker.

    Ich habe auch einen Buchtip: David S. Landes – Wohlstand und Armut der Nationen

    Gruss,
    xxxx

  9. Schon der Prophet war ein eifriger und tätiger Judenhasser, der gefangene Juden – im Gegensatz zu gefangenen heidnischen Arabern – massakrieren ließ.

    Das Räubernest des Propheten finanzierte sich ja im Wesentlichen durch die Ausplünderung der jüdischen Gemeinden in Zentralarabien.

    Es ist schon merkwürdig, wie in Deutschland ein Judenschlächter offen verehrt werden kann, und man die Leute auffordert darf diesem nachzueifern in allen Dingen – also wohl auch im tätigen Judenhaß und – mord.

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