In Londonistan sollten männliche Opfer von Straftaten in Zukunft vorsichtig sein und aufpassen, dass sie nicht an eine moslemische Polizistin geraten. Die könnte nämlich ihren Glauben so ernst nehmen, dass sie ihnen nicht mal die Hand geben würde. Aber wie will sie ohne Körperkontakt den Tätern Handschellen anlegen? Man fragt sich, wieviele Beleidigungen wir uns noch gefallen lassen müssen. Sind wir, die Christen, die ‘Ungläubigen’, die Juden usw. Menschen zweiter Klasse? Im hier vorliegenden Fall nimmt die Polizistin gern ihren Gehaltscheck vom ungläubigen Steuerzahler entgegen und „bedankt“ sich mit einer Beleidigung.

Eine moslemische Polizistin hat eine neue Debatte ausgelöst, nachdem sie sich weigerte, dem höchsten britischen Polizeichef aus religiösen Gründen die Hand zu geben. Der Zwischenfall ereignete sich auf einer Abschlusszeremonie, auf welcher der Polizeichef des Großraums London, als Sir Ian Blair 200 neue Rekruten begrüssen wollte. Zusätzlich zu ihrer Weigerung, ihm die Hand zu geben, weigerte sich die Frau, die im traditionellen moslemischen Hjiab (Kopftuch) erschienen war mit der Begründung, das Foto könne für “Propaganda Zwecke” missbraucht werden, mit Sir Ian Blair fotografiert zu werden. (…)

Eine Untersuchung wurde eingeleitet und die bisher nicht identifizerte Polizeianwärterin – beschrieben als ‘nicht-asiatische Moslemin’ – könnte als Konsequenz gefeuert werden, sollte sich herausstellen dass ihre strengen religiösen Grundsätze ihre Arbeit beeinträchtigen würden. Allerdings hat man in den Führungsetagen der Polizei schon jetzt Angst, dass ihre Entlassung zu einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Polizei und der moslemischen Bevölkerung führen würde.

Der Zwischenfall ereignete sich im Imber Court, Scotland Yards Sport und Konferenzzentrum am Thames Ditton im südwestlichen Teil Londons, als 200 Rekruten nach deren 18-wöchigen Training zusammenkamen.

Ein hochrangiger Polizist sagte: „Vor der Ankunft von Sir Ian sagte sie ihrem Vorgesetzten, dass sie diesem nicht die Hand geben würde, weil das gegen ihre Religion sei. Sie wollte auch kein Foto mit dem Polizeichef, weil dieses lediglich zu Propagandazwecken genutzt werden würde. Wir informierten Sir Ian vor seiner Ankunft darüber. So etwas ist noch niemals vorgekommen, und er war ausgesprochen wütend. Aber er stimmte zu, um eine Szene zu vermeiden. Er kam und schüttelte die Hand jedes einzelnen Rekruten, außer ihr. Es war offensichtlich und sehr peinlich. Es gab eine grosse Diskussion danach, man fragte sich, wie sie eine Verhaftung durchführen wolle, wenn sie sich weigert einen Mann anzufassen.” (…)

Eine Sprecherin der Polizei bestätigte, dass die Polizistin die 18-wöchige Grundausbildung einschliesslich eines Sicherheitskurses absolviert hatte, „welcher von den Rekruten einen physischen Kontakt ohne Ansehen des Geschlechts verlangt”. (…)

Um es deutlich zu sagen: Sie hatte keine Probleme, während der Ausbildung Männer anzufassen, und bestimmt hat es auch einen Erste Hilfe-Kurs gegeben. Erst jetzt, bei einer öffentlichen und publicityträchtigen Gelegenheit, ist ihr Glauben wichtiger als ein freundliches Händeschütteln mit ihrem obersten Dienstherrn.

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