Irdische Freuden und Männerüberschuss in Allahs Paradies

War das jetzt eine Folge der Aufforderung, Witze über den Islam zu reißen? Wohl nicht, denn dieser Unsinn steht so im Koran. Im Himmel wie auf Erden haben moslemische Männer offenbar nur Sex im Kopf. Auf Erden dürfen sie nicht so, wie sie möchten, dafür kann dann im Paradies alles Versäumte nachgeholt werden. Natürlich dürfen nur die Männer, für die gibt’s im Himmel je nach Status zwei bis 72 Jungfrauen, während die Frauen, die es bis ins Paradies schaffen, nur einen Kerl kriegen.

Was es mit den paradiesischen Jungfrauen auf sich hat, erklärte der moslemische sogenannte Geistliche Muhammad Ibn Sa’d Baqna Asch’arani:

Asch’arani beruft sich in dieser Predigt auf Aussagen aus dem Koran und der Überlieferung. Seine Rede beinhaltet Aussagen wie:

Definition des Wortes „Jungfrau“:

1. Ihre Gesichtsfarbe ist sehr weiß/hell.
2. Ihr Augenweiß ist sehr weiß.
3. Ihre Augenpupillen sind sehr schwarz.
4. Ihre Augenlider sind entspannt (schläfrig).

Die Erschaffung einer Jungfrau:
Jungfrauen sind nicht aus Erde (wie Adam) erschaffen, sondern aus Safran.

Beschreibung des Körpers einer paradiesischen Jungfrau:
1. Das Gesicht ist sehr weiß und rein. In der „gesunden“ (glaubwürdigen) Überlieferung heißt es: „Wenn man das Gesicht einer Jungfrau anschaut, sieht man sich in ihrem Gesicht klarer als in einem Spiegel“.
2. Ihr Hals ist lang und sehr weiß.
3. Ihr Busen ist groß wie Granatäpfel, die rund und schwellend sind (Sure 78,33).
4. Unterhalb des Bauchnarbels beginnt die Tabuzone, die weder von Menschen noch vom Teufel jemals berührt wurden. Die Jungfrau kennt keine Menstruation, keinen Urin oder Schmutz (eine Auslegung von Sure 2, 25 ).
5. Die Beine sind sehr weiß, anziehend und leuchtend. Sie leuchten so, dass ihr Licht durch die Kleider der Jungfrau gesehen werden kann.

Die Männer im Paradies schlafen mit den Jungfrauen (Sure 36,55) in zwei Situationen:

1. Wenn die Einwohner des Paradieses dies wollen.
2. Wenn diese an die Einwohner der Hölle denken, lenkt Allah sie ab, indem er sie den Jungfrauen zuführt.

Andere Inhalte der genannten Predigt:

Allah macht eine Jungfrau auch nach dem Beischlaf immer wieder zur Jungfrau. Nur ein Märtyrer erhält 72 Jungfrauen im Paradies. Alle anderen männlichen Einwohner des Paradieses erhalten zwei Jungfrauen.

Alle Männer betreten das Paradies ohne Kleidung im Alter von 30 Jahren (so die Überlieferung von at-Tirmidhi).

Alle Jungfrauen sind jung und gleichaltrig.

Als Antwort auf die Frage „Warum erhalten Männer im Paradies viele Frauen, während jede Frau dort nur einen Mann hat?“ sagt Asch’arani:

1. Nach der glaubwürdigen Überlieferung (Hadith Sahih) sind im Paradies mehr Männer als Frauen.
2. Nach der gesunden Überlieferung ist das sexuelle Verlangen einer Frau im Paradies geringer als derartiges Verlangen eines Mannes (Sahih Muslim).

Sehr gesund scheinen die Damen nicht zu sein mit ihren sehr weißen Gesichtern und auch sonst eher seltsam, mit ihren leuchtenden weißen Beinen, ihren langen Hälsen und ihrer Tabuzone. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden …

(Spürnase: Kreuzritter)




Religion of Peace and Love

Selten genug, dass Eheleute in einem Land wie Saudi-Arabien sich lieben, werden sie doch meist von Vätern und Brüdern zwangsweise zusammengebracht und kennen sich oft gar nicht. Liebe ist auch nicht vorgesehen, wie wir kürzlich vom Muslimmarkt erfahren haben. Die stört bloß bei der Hingabe zu Allah. Bei einem Paar in Saudi-Arabien, das sich trotz aller Hindernisse liebt, wurde demzufolge die Zwangsscheidung verfügt.

Keine Chance für die Liebe: Ein Berufungsgericht im islamischen Königreich Saudi-Arabien hat die Klage einer 34 Jahre alten Frau gegen die Zwangsscheidung von ihrem 37-jährigen Mann abgewiesen. Die Eheleute lieben einander und haben zwei gemeinsame Kinder. Ein Halbbruder der Frau hatte aber hinter ihrem Rücken ihre Scheidung betrieben. Die Mutter von zwei Kleinkindern weigert sich nach einem Bericht der Zeitung „Arab News“, in die „Obhut“ des Halbbruders zurückzukehren, der nach saudiarabischem Recht seit der Scheidung ihr „gesetzlicher Vormund“ ist. Sie will zu ihrem Ehemann zurück.

Fatima ziehe es vor, mit ihrem einjährigen Sohn weiter in dem Gefängnis in der Stadt Dammam zu leben, in dem sie seit ihrer Verhaftung im vergangenen Oktober einsitzt, hieß es. Ihre zwei Jahre alte Tochter lebt beim Vater, der nach dem Urteilsspruch am Sonntag verzweifelt zusammenbrach. „Jetzt gibt es nichts mehr, was ich tun kann. Unser Land ist gegen uns, und ich kann mich nicht gegen ein ganzes Land auflehnen“, sagte er der Zeitung. Der Anwalt der Frau erklärte, der Richter habe einen Fehler begangen, indem er dem Stammesrecht den Vorzug gegenüber dem islamischen Recht gegeben habe, das eine derartige Einmischung der Familie nicht vorsehe.

Der Halbbruder hatte nach dem Tod des Vaters, der seine Einwilligung zu der Heirat gegeben hatte, einen Richter gefunden, der in Abwesenheit der Eheleute die Zwangsscheidung beschloss. Zur Begründung sagte der Halbbruder, Mansur al-Timani habe, als er um die Hand von Fatima angehalten habe, seine Stammeszugehörigkeit verschleiert. Da sie nun geschieden sind, darf Mansur seine geliebte Ehefrau nicht einmal mehr im Gefängnis besuchen.

Das sind die Verhältnisse, an denen die Linken und die Grünen nie Kritik üben, an denen auch niemand sonst Kritk üben kann und darf, ohne sich den Diffamierunskampagnen der Demagogen vom Schlage Claudia Roth auszusetzen. Es sind die Verhältnisse, denen Claudia Roth und ihre kunterbunten Freunde hier bei uns freudestrahlend alle Türen weit öffnen und für erstrebenswert halten!

(Spürnase: Dieter Bauer)




Buchtipp: Die Geschichte des Muslimtests in Baden-Württemberg

frauen_unterdrueckung.jpgDer Leitende Ministerialrat a.D., Rainer Grell, hat das Buch bzw. Manuskript über „Dichtung und Wahrheit: Die Geschichte des ‚Muslim-Tests‘ in Baden-Württemberg. 30 Fragen, die die Welt erregten (nicht nur die islamische)“ geschrieben. Es wird wohl beim Manuskript bleiben, denn gemäß den ungeschriebenen Unterwerfungsrichtlinien hat sich von August bis heute kein Verlag gefunden, der sich traut, das Buch zu veröffentlichen – obwohl man es „inhaltlich wie stilistisch ausgezeichnet und überdies hochinteressant“ gefunden hat!

Wir haben das Manuskript deshalb als PDF-Datei online gestellt, damit trotz der Dhimmi-Haltung der Verlage die Informationen einer breiten Leserschaft zugänglich sind. Zur Einführung wird über den Islam informiert, und zwar im tatsächlichen Sinne des Wortes, ehrlich und nicht durch die rosarote Brille. Als Beispiel mag das Kapitel „The Myth of Islamic Tolerance“ dienen:

Der Mythos von der islamischen Toleranz, so lautet der Titel eines von Robert Spencer herausgegebenen Buches. Das legt den Schluss nahe, dass es mit der viel beschworenen Toleranz nicht weit her war. Und so ist es denn auch. Nicht nur Spencer, sondern auch Eugen Sorg und vor allem Bat Ye’or und andere haben nachgewiesen, dass die Behandlung von Juden und Christen schwerlich den Begriff der Toleranz erfüllt, den wir bei seiner Verwendung vor Augen haben.

„Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdischislamischen Harmonie – unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. ‚Für einen kurzen historischen Moment’, schwärmt etwa der Herausgeber von ‚Das Wunder von al-Andalus’, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, ‚wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.’ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei. Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen
der jeweiligen Zeit. Der sklerotisch erstarrten katholischen Kirche wird von den französischen Aufklärern eine idealisierte, gleichsam deistisch geläuterte islamische Gegenwelt ohne Papst, Dogma oder Scheiterhaufen vorgehalten. Wie der Rousseausche edle Wilde wird auch die Figur des edlen Muslim oder Orientalen von Pierre Bayle, Montesquieu, Voltaire und anderen zum zivilisationskritischen ‚Tugendmodell und Beschämungsinstrument’ (Siegfried Kohlhammer) ausgeformt.“

Die Wirklichkeit sah – wie so oft – leider anders aus. Den Grundstein hatte Mohammed selbst gelegt, dessen Worte und Taten bis heute als Vorbild für jeden gläubigen Muslim gelten. „Mohammed hatte die meisten Stämme der arabischen Halbinsel unter dem von ihm gestifteten Islam vereint. Als charismatischer Heerführer hatte er Karawanen überfallen und Oasen geplündert und als Richter über Tod oder Leben der Gefangenen und die Verteilung der Beute verfügt. Er hatte zwei der drei jüdischen Stämme von Medina, die sich nicht bekehren ließen, ausgeraubt und aus der Stadt vertrieben. Als finsterer orientalischer Leviathan hatte er die Ausrottung aller Männer des dritten, des Stammes der Banu Quraiza, angeordnet und deren Frauen und Kinder versklavt. Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen göttliche Offenbarung geltend machen. ‚In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer [des Stammes der Banu Quraiza] aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, liess Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandte alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.’ (Sir William Muir, ‚The Life of Mohammed’, in: Ibn Warraq, ‚Warum ich kein Muslim bin’.)“

„Der berühmteste Jude des maurischen Spanien, der grosse Philosoph und Arzt Maimonides, verfasste sein Werk in Kairo im Exil. Als er 1149 als Vierzehnjähriger mit seiner Familie vor den Judenverfolgungen aus Córdoba floh, existierten bereits kaum mehr christliche oder jüdische Gemeinden in al-Andalus. Später schrieb er in einem oft zitierten Brief an die Juden des Jemen, die von den dortigen Pogromen berichtet hatten: ‚Bedenkt, meine Glaubensgenossen, dass Gott uns unserer grossen Sündenlast wegen mitten unter dieses Volk, die Araber, geschleudert hat […]. Nie hat uns ein Volk so beschwert, erniedrigt, gedemütigt und gehasst wie sie […], wir wurden von ihnen in unerträglicher Weise entehrt.’“

Mit der Toleranz des Islam verhält es sich möglicherweise ähnlich wie mit der Legende vom hohen Eisengehalt von Spinat, die einer vom anderen abgeschrieben hat, und die ganzen Generationen von Kindern die Lust nicht nur auf dieses Gemüse vergällt hat. Aus der juristischen Kommentarliteratur gibt es ein ähnliches Beispiel, dass ein falsches Zitat im Planckschen-Kommentar von 1905 zum BGB jedenfalls bis zu meiner Studienzeit in den sechziger Jahren ungeprüft von Auflage zu Auflage jedes BGB Kommentars mitgeschleppt wurde. Menschlich, allzu menschlich geht es halt überall zu.

Durch die exzellente Recherche und den „lesefreundlichen“ Stil eignet sich das Manuskript auch hervorragend als Nachschlagewerk.

» an den Autor Rainer Grell




„EU-Verfassung ist ein Ermächtigungsgesetz“

schachtschneider.jpgWas bedeutet die EU-Verfassung? Wird darüber aufgeklärt? Was weiß der Parlamentarier, was der normale Bürger? Karl Albrecht Schachtschneider (Foto) ist Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen. Er hat für den CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Gauweiler Verfassungsklage gegen den EU-Vertrag eingelegt. Das monströse Werk enthält zutiefst undemokratische Regelungen, die Angst machen. Schachtschneider ist der Ansicht, „dass die meisten Parlamentarier des Deutschen Bundestags wohl nicht im Ansatz wussten, was für einer Monster-Verfassung sie da zustimmten.“ Der Verfassungsvertrag ist ein Ermächtigungsgesetz, das „von bösartigen Kräften benutzt werden will – und die deutschen Politiker sehen weder Gefahren und Unheil, das auf uns in diesem Zusammenhang mit der EU-Verfassung zukommt.“

Die Informationen aus dem Interview mit Professor Schachtschneider sind für jeden Bürger der EU essentiell! So enthält der Verfassungsvertrag beispielsweise die Möglichkeit,

der Wiedereinführung der Todesstrafe, nicht in jeder Situation, aber im Kriegsfall und bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr! Ins Recht gesetzt wird auch die Tötung, wenn sie nötig ist, um Auflauf und Aufruhr niederzuschlagen. Das heißt, laut EU-Grundrechtecharta hätte man in einer Situation wie in Leipzig 1989 schießen dürfen!

Frage: Das ist ja unglaublich! Können Sie das näher erläutern?

Schachtschneider
: Wir werden später darauf zurückkommen, wenn es um die Grundrechte geht. Aber wenn ein Bundestagsabgeordneter Ja zu dem Vertrag sagt, dann weiß er nicht, was er tut! Er kennt den Vertrag nicht.

Hinzu kommt: Die Bestimmung IV-445 ermöglicht die vereinfachte Änderung dieses Vertrages und damit der zukünftigen Verfassung für 500 Millionen Menschen. Das betrifft die gesamte Wirtschaftsverfassung mit Binnenmarkt, Währungsunion, Wettbewerbsrecht, bis hin zum Verbraucherschutz und Sozialpolitik, aber auch die Sicherheitsverfassung in der Innenpolitik, den „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“. Diese gesamten Regelungen in Titel III Teil III des Vertrags können durch Beschluss der Staats- und Regierungschefs, also durch Europäischen Beschluss, geändert werden. Das Europäische Parlament wird dazu nur angehört, die nationalen Parlamente werden überhaupt nicht einbezogen.

Das heißt, dieses Papier wird keinen langen Bestand haben, es ist ein Ermächtigungsgesetz. Das ist raffiniert geregelt, ich habe das nur mit Mühe entdeckt. Der normale Politiker kann einen solchen Vertragstext gar nicht lesen. Da steht z.B., ein solcher, den Inhalt der Verfassung ändernder Europäischer Beschluss „tritt erst nach Zustimmung der Mitgliedstaaten im Einklang mir ihren jeweiligen verfassungsrechtlichen Vorschriften in Kraft“. Das klingt wunderbar, aber in Deutschland genügt die Zustimmung der Bundesregierung. Bundestag und Bundesrat sind überhaupt nur zustimmungsberechtigt, wenn völkerrechtliche Verträge geschlossen werden.

Die EU-Verfassung ist ein völkerrechtlicher Vertrag. Er bedarf der Zustimmung beider Häuser, mit Zwei-Drittel-Mehrheit, ermächtigt aber zur Änderung durch einen Europäischen Beschluß, und dieser Änderungsbeschluss ist nun einmal kein völkerrechtlicher Vertrag! Und wenn es kein Vertrag ist, dann genügt, wie bei der ganzen NATO-Rechtsprechung, im Prinzip die Zustimmung des Außenministers. Die Auswärtige Gewalt ist grundsätzlich Sache der Bundesregierung.

Das geht an der demokratischen Willensbildung vorbei. Es erfordert keine Volksabstimmung, auch nicht in Frankreich, Großbritannien und sonstwo. Es erfordert bei uns auch keine parlamentarische Beteiligung. Das machen die Staats- und Regierungschefs mit den Präsidenten des Rates und der Kommission unter sich aus. Sie können wesentliche Teile des Verfassungsvertrages insgesamt oder zum Teil ändern. Sie werden das auch tun, ich denke sehr bald.

Frage: Der EU-Verfassungsvertrag ist ein dickes Buch, das kein Mensch ohne weiteres versteht. Wie kann man darüber eine Volksabstimmung abhalten? Sie sagen ja, sogar die Abgeordneten könnten es nicht verstehen.

Schachtschneider: Den Einwand kenne ich, er ist berechtigt. Die Abgeordneten kennen den Vertrag nicht. Das ist bedauerlich, aber sie könnten ihn schon verstehen, wenn sie mich mal zwei bis drei Stunden anhören würden. Aber sie holen mich nicht, sie holen nur Integrationisten, die also die Probleme gar nicht sehen, geschweige denn ansprechen. Ich kenne ja die Protokolle des Europaausschusses. Aber dumm sind die Menschen nicht, sie sind einfach nicht informiert. Sie werden falsch informiert (…)

Frage: Stichwort Grundrechte: Sie erwähnten zu Anfang, daß nicht einmal das Recht auf Leben durch die Grundrechtecharta der EU-Verfassung verläßlich gesichert ist und unter bestimmten Umständen die Todesstrafe wieder möglich würde?

Schachtschneider: Ja, kommen wir zu den Grundrechten, z.B. dem Recht auf Leben, und sehen uns das im Detail an. In Art. II-62 VV steht: Niemand darf zum Tode verurteilt werden, niemand darf hingerichtet werden. – In Ordnung.

Aber das ist nicht die Wahrheit! Im Verfassungsvertrag steht nämlich, daß die Erklärungen zu den Grundrechten, die im Grundrechtekonvent unter Roman Herzog mit dem Text der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) übernommen worden und lange diskutiert worden sind, die gleiche Verbindlichkeit haben wie der Grundrechtstext selbst. In den Erklärungen kommt die Wirklichkeit! Die Grundrechtecharta richtet sich, jedenfalls in den klassischen Grundrechten, nach der EMRK von 1950. Damals war es wohl nicht anders möglich, als daß man den vielen Mitgliedstaaten des Europarates die Möglichkeit der Todesstrafe ließ. Deutschland hatte die Todesstrafe gerade abgeschafft, 1949, aber Frankreich, Großbritannien und viele andere Staaten hatten sie noch, und es wäre nie zu einer Menschenrechtserklärung gekommen, wenn man auf allgemeiner Abschaffung der Todesstrafe bestanden hätte.

Kurz gesagt: Die EU-Verfassung ermöglicht die Abschaffung der Demokratie und die Bildung eines „Willkür- und Tyrannenstaates, ja eine Diktatur eines kleinen Kreises von EU-Politikern, der nicht einmal gewählt, sondern nur berufen wurde.“

» PI: Es grüßt die totalitäre Vision – EU auf dem schnellsten Weg zur EUSSR
» Fakten & Fiktionen: EU-Verfassung "ein Haufen Scheiße"

(Spürnase: b. jellyfish)




Claudia Roth – Deutungshoheit durch Massenmanipulation

Warum nur wirken Aussagen von Claudia Roth (CR) oft so verkrampft? CR ist zwar Politikerin, hört sich aber meist an, als hätte sie ein Priesteramt inne. Als selbsternannte Bundesempörungsbeauftragte argumentiert sie kaum auf Faktenbasis, sondern definiert lieber was als Gut und Böse zu gelten hat. Unterschätzen sollte man CR allerdings nicht, denn ihre Formulierungen erzeugen nachhaltigen moralischen Druck, weil sie es sehr gut versteht, sich in den Medien zu präsentieren. Um die Massen zu manipulieren verfährt sie nach einem einfachen, aber stets erfolgreichen Strickmuster. Gustave Le Bon schreibt treffend in „Psychologie der Massen“:

Je bestimmter eine Behauptung, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie.

Argumentative Substanzlosigkeit ersetzt CR durch emotionalisierende Rhetorik und Schlagworte, die „hängen bleiben“. Multikulti, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, kulturelle Bereicherung usw. Ihre Rhetorik ist ein ständig neu zusammengesetzter Vortrag vorgefertigter, starrer Klischees und Versatzstücke. Passend zu einer Ideologie, die sich nicht nur der Realität verweigert, sondern sogar noch mehr der Umsetzung vieler der eigenen, postulierten Ideale. Zugleich wirft CR anderen vor, was sie selbst exzessiv betreibt.

Die liberale, weltoffene, multikulturelle Gesellschaft erscheint nicht mehr als das „ganz Andere“, als Bedrohung einer heilen konservativen Welt „von außen“, wie Alt-Konservative, „Paleo-Cons“ vom Schlage eines Dregger und Schönbohm das beschreiben würden, sondern als etwas, das „in uns“ steckt und das wir aus uns heraus reißen müssen. Die heutigen Kritiker sind selbst fundamentalliberal „infiziert“ und arbeiten an ihrer „Selbstheilung“ – und tun das in einer Weise, die inzwischen auch in der „Mitte“ Resonanz erzeugt für menschenfeindliches Gedankengut!

Und wovon ist CR „infiziert“, wenn sie einem naiven Multikulti-Kult huldigt, der selbst dann noch als „kulturelle Bereicherung“ zu gelten hat, wenn Hass und Gewalt gegen Einheimische und Juden bereits alltägliche Zustände geworden sind? CR ist stets derb im austeilen. Sie wittert „menschenfeindliches Gedankengut“ nicht dort, wo Zwangsehen und Ehrenmorde stattfinden, wo Juden gehasst und Nicht-Moslems als „Schweinefleischfresser“ diskriminiert werden, sondern da, wo man diese Exzesse der Menschenfeindlichkeit offen anspricht und ablehnt. Was CR als „Menschenfeindlichkeit“ definiert, ist Rufmord an Menschen, die andere Ansichten vertreten als sie selbst. Sie verwendet völligverkrampfte_roth.jpg undifferenziert und pauschal solche Herabwürdigungen gegen wirklich rassistische Neonazis genauso wie gegen Personen, die Zwangsehen und Ehrenmord ablehnen. Diffamierung ist das Ziel solcher Rhetorik, darum interessieren sie Fakten nicht, sondern es geht ihr einzig um die Dominanz in der Deutungshoheit als Schlüssel zur Manipulation der Massen. Wer anderen anhängen kann, sie seien von Grund auf schlecht, da „fundamentalliberal = menschenfeindlich“, erspart sich die mühsame Argumentation mit sachlicher Darstellung von Detailfragen. CR will erreichen, dass man Andersdenkenden als ihr gar nicht mehr zuhört, weil sie von vorn herein als „böse“ gelten sollen. Sie beansprucht für sich und ihre Gesinnungsgenossen ein Deutungsmonopol, das danach trachtet, jeden der anderer Ansicht ist im Ansehen gradezu vernichtend zu schädigen. Leidenschaftlich macht sie sich über ihre vermeintlichen Konkurrenten her. Eine der letzten nicht-linken Bastionen im Westen, die konservativen „Think-Tanks“ der USA, denen sie vorwirft….

entscheidenden politisch-kulturellen Stichwortgeber der Präsidenten Ronald Reagan und George W. Bush gewesen zu sein. In Think-Tanks und Stiftungen organisiert, haben sie mediale, politische, kulturelle Netzwerke gebildet, die Amerika wieder auf einen Weg zurückbringen sollen, den es spätestens mit Woodstock und dem Vietnam-Desaster verlassen habe.

Ausgerechnet der Demagogie-Tank Claudia Roth, selbst wie eine Spinne agierend im Netzwerk des linken Marsches durch die Institutionen, stört sich an einer Gegenbewegung zum ansonsten im Westen dominierenden linken Weltbild des Antiamerikanismus, des Antizionismus, des Antikapitalismus, des Anti-, Anti-, Anti-. So viel Anti- zeigt bereits die prinzipielle Fundamentalopposition der linken Bewegungen zu den freiheitlichen, einst marktwirtschaftlichen Demokratien des Westens. Die natürlich ihre Fehler und Schwächen haben, aber dennoch so liberal waren, den Linken ihren Aufstieg zu ermöglichen. Eine Linke wie CR hingegen ist nicht bereit, den Neocons die Liberalität entgegen zu bringen, die sie und andere Linke im Westen stets einforderten. CR und Gesinnungsgenossen quittieren andere Ansichten als die ihrigen sehr verlässlich mit Rufmordkampagnen, die die Meinungsfreiheit aus Angst vor böswilligsten Bloßstellungen effizient einschränken. CR spricht von sich selbst, wenn sie ihren Feindbildern Vorwürfe macht. Man kann ihre Aussagen eins zu eins übernehmen und braucht nur ein paar Wörter auszutauschen:

Schneidigkeit, Missionarismus, mythische Feindbildkonstruktion – die Grundelemente neokonservativer Herrschaft haben nicht nur ins Irak-Desaster geführt, sie haben eine neue Generation von Terroristen hervorgebracht, einen Kulturkampf zwischen großen Teilen der westlichen und der islamischen Welt angeheizt, die Durchsetzung des Menschen- und Völkerrechts konterkariert und in vielen Ländern das Streben nach Atomwaffen verstärkt. Was als „Schande“ zu gelten hat.

Schneidigkeit, Missionarismus, mythische Feindbildkonstruktion – die Grundelemente linksgrüner Herrschaft haben nicht nur ins Integrations-Desaster geführt, sie haben eine neue Generation von fremdenfeindlichen, frauenfeindlichen, schwulenfeindlichen, judenfeindlichen Personen hervorgebracht, einen Kulturkampf zwischen großen Teilen der westlichen und der islamischen Bevölkerungen in Europa angeheizt, die Durchsetzung des Menschen- und Völkerrechts konterkariert und in vielen Ländern die Feindseligkeit gegen den Westen verstärkt… …indem jemand wie CR längst die Basis „gesicherter Erkenntnisse verlassen hat und sich immer stärker an Vorurteilen, Boulevard-Stories und unseriösen Pamphleten orientiert“. Die natürlich gegen den Westen insgesamt und Deutschland im Besonderen gerichtet sind. Feindbildpflegender als bei CR geht es kaum noch. Bei jedem Problem kann man sich 100% darauf verlassen, CR und ihre Gesinnungsgenossen finden die Ursachen in „der (westlichen) Gesellschaft“. Integrationsprobleme? „Wir“ haben nicht genug dagegen getan. Doch warum? Weil „wir“ auf die Grünen und Ähnliche gehört haben, die uns die absehbaren kulturellen Differenzen mit Teilen islamischer Migranten als „kulturelle Bereicherung“ auftischten. Wer das anders sah und sieht, gilt nach CR als fremdenfeindlich und rassistisch, wird diffamiert und eingeschüchtert – mundtot gemacht. Und was hätten „wir“ tun können, ohne dass „uns“ die Grünen sofort als fremdenfeindliche Rassisten brandmarken? Die Grünen lehnten sogar ab, dass an deutschen Schulen „Zwangs-Deutsch“ gesprochen wird: „Schulhöfe seien keine Kasernenhöfe, Zwang habe dort nichts zu suchen.“ Die Grünen klagen also einerseits die mangelnde Integrationsvermögen „der Gesellschaft“ an, doch zugleich lehnen sie selbst das effiziente Erlernen der deutschen Sprache als entscheidendes Integrationsmittel ab! Es wäre wohl differenzierter und weniger pauschalierend, wenn man statt „der Gesellschaft“ die Grünen als Integrationsversager und Integrationsgegner klar benennen würde. „Der Gesellschaft“ muss man eher vorwerfen, dass sie den Grünen nicht ihre offensichtliche, destruktive Widersprüchlichkeit vorwirft. Auch versagt „die Gesellschaft“ gemäß den Grünen, wenn sie den Migranten nicht genug Arbeitsplätze zur Verfügung stellt. 1. Wenn man wesentlich mehr Menschen ins Land läßt, als der Arbeitsmarkt benötigt, entsteht zwangsläufig Arbeitslosigkeit. Die Grünen sind seit Bestehen radikale Befürworter massiver Zuwanderung ohne Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der aufnehmenden Gesellschaft. 2. Wenn man unqualifizierte Personen ins Land läßt, die noch nicht einmal die Landessprache beherrschen, sind diese Personen zwangsläufig weit überproportional arbeitslos. 3. Wenn man dann auch noch kulturelle Separation, sogar Lernverweigerung der deutschen Sprache (siehe oben) als „Recht“ postuliert, fördert man nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern betreibt und fördert Ausgrenzung – die die Grünen natürlich „der Gesellschaft“ anlasten. Was kann „die (deutsche/westliche) Gesellschaft“ dafür, wenn islamische Indoktrination, die die Grünen ausdrücklich für gut befinden – indem sie z.B. den Moscheebau begrüßen-, dazu führt, dass immer mehr Kopftücher als Symbol der Ablehnung des grundgesetzlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes der Geschlechter getragen werden? Widersprüche bei Claudia Roth und den Grünen wo man hinsieht. Fast alles was CR und die Grünen betreiben und sie anderen vorwerfen, trifft auf sie selbst zu. Und sie gehen sogar noch weit darüber hinaus:

Besonderes Aufsehen erregte das Buch von Eva Herman mit seinem Weckruf an die Germanen: „Wir sterben aus … Deutschland bekommt kaum noch Kinder“ – ein Alarm, der eine völkische Wendung in der Demographie-Debatte markiert, wonach nicht mehr Frauen Kinder bekommen, sondern Deutschland! Und Schuldige sind auch gleich ausgemacht: Die „Emanzen“, die sich für Geld und Karriere ihrer „schöpfungsgewollten“ Rolle als nichtberufstätige Hausfrau und Mutter entziehen – und dabei gleich noch die „Entmännlichung der Herrenwelt“ betreiben. Schöne Männerherrlichkeit!

Frauen hinter dem Herd, noch dazu als Mutter – da graust es die kinderlose Claudi. Frauen unter dem Kopftuch hingegen findet sie klasse. Gegenüber islamischer Kopftuch-Repression und Kopftuch-Indoktrination findet CR nicht die anklagenden Worte wie gegenüber Eva Herman. Was Herman äußert, ist für CR rückschrittlich – doch das islamische Kopftuch-Patriarchat ist für CR die multikulturelle Fortschrittlichkeit schlechthin. CR lehnt zwar medienwirksam Zwangsehen, Ehrenmorde usw. ab. Doch zugleich begrüßt sie den Islam, ganz pauschal und undifferenziert, wo er sich zeigt. CR findet keine anklagenden Worte für die Koransure 4,25, die Grundlage für islamische Zwangsehen ist.

Darum heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Familien und gebt ihnen ihre Brautgabe nach Billigkeit, wenn sie keusch sind, weder Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen. Und wenn sie, nachdem sie verheiratet sind, der Unzucht schuldig werden, dann sollen sie die Hälfte der Strafe erleiden, die für freie Frauen vorgeschrieben ist.

oder dass der Koran den Männern ein Prügelrecht zubilligt gegen die Frau, wenn sie sich dem Geschlechtsverkehr verweigern sollte, und die Hierarchie in der islamischen Ehe regelt. Sure 4,34:

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Vielleicht haben diese Suren für CR nichts mit dem Islam zu tun. Vielleicht hat auch der Koran für CR nichts mit dem Islam zu tun. Vielleicht sind alle Moslems, die gemäß dem Koran handeln für CR „Islamisten“. Vielleicht denkt CR auch, die „Islamisten“, die zwangsverheiraten, ehrenmorden oder Bomben zünden, hätten keine Ahnung vom Islam. Sie als Ungläubige, denkt vielleicht, sie wüsste besser über den Islam und den Koran Bescheid als die korangelehrten Mullahs im Iran oder die Imame in Saudi-Arabien. Leider erklärt uns CR nicht, was der Islam lehrt und ist. Nur dass dieser sehr vielfältig sei, hören wir ständig. Zu dieser Vielfalt gehören dann aber gemäß CR wiederum nicht die islamische Geschlechterapartheid, obwohl CR zugleich für Kopftücher ist. Logik à la Claudia Roth. Warum erklärt CR allen, die den Zusammenhang zwischen Islam und z.B. Zwangsehen erkennen, sie würden Vorurteile schüren, und nicht allen Moslems, die diese Verbrechen an Moslems begehen, sie würden Vorurteile bestätigen? Warum wirft CR nicht Moslems, die den Koran umsetzen, vor, sie verstünden den Koran und Islam falsch, sondern den Personen, die die Korangetreuen in ihrem Tun kritisch betrachten? Natürlich lehnt jemand wie CR auf der einen Seite Gewalt gegen Frauen ab, doch zugleich befürwortet und fördert sie den Islam wo nur möglich. Wenn man jedoch eine Ideologie fördert, die Gewalt, Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen weit mehr beinhaltet als es ein „zurück an den Herd“ je könnte, und dann noch vorgibt man trete für Frauenrechte ein, ist man nicht mehr glaubwürdig. Das ist ähnlich schizophren als wenn man gegen die Todesstrafe antritt, überreicht aber zugleich dem Henker die Axt und sein Opfer. Dafür findet Claudia Roth klare Worte für Menschen, die sich gegen Zwangsehen, Ehrenmorde, Hass gegen Frauen, Unterdrückung von Frauen einsetzen. CR bestreitet ganz einfach, dass es verläßliche Daten über diese islamisch motivierten Verbrechen gibt. Wer anders über die Menschenrechtsverletzungen im Islam denkt als Claudia Roth, hat die

Basis gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse verlassen und sich immer stärker an Vorurteilen, Boulevard-Stories und unseriösen Pamphleten orientiert.

Der verbreitet

gebetsmühlenartig wiederholte Klischees über den Islam, grenzt Moslems aus, schürt einen Generalverdacht gegen Muslime und leistet einem Kampf der Kulturen und Religionen Vorschub.

Für Zwangsverheirater, Ehrenmörder, und Islamgelehrte wie auch die Lehre des Islam, die all diese Verbrechen zu verantworten hat, findet CR nicht diese harschen Worte der Verdammung. Wenn CR findet, dass das Benennen all dieser Verbrechen „Vorurteile“ schürt, warum überläßt sie dann anderen dieses Thema, und nimmt sich nicht selbst der von Mord bedrohten, der vergewaltigten Zwangsverheirateten an? Oder hat Claudia Roth ganz einfach nur Angst davor, dass ihre Glaubwürdigkeit leidet, weil sie sich grade nicht ausreichend mit den Opfern islamisch motivierter Verbrechen solidarisiert? Je offensichtlicher die Fragwürdigkeit ihres eigenen Standpunktes wird, je mehr transparent wird, dass bei Claudia Roth humanes Engagement sehr stark dazu dient, ihren eigenen Machtanspruch zu legitimieren, umso härter geht sie gegen alle vor, die glaubwürdiger sind als sie selbst. Da Claudia Roth oft keine substanziellen Argumente für ihre Position vorweisen kann, verlegt sie sich auf demagogische Rhetorik. Auf Diffamierungen übelster Art und orwellscher Begriffsverdrehungen. Die Demagogie der CR ist sehr simpel: Man erklärt Fakten zu Vorurteilen und Klischees (Solidarität mit muslimischen Opfern!) zum böswilligen Kultur- und Religionskampf und zu Fremdenfeindlichkeit. Und während man den frei erfundenen, böswillig unterstellten „Generalverdacht gegen Moslems“ bei allen opfersolidarischen Gegnern von Zwangsehen, Ehrenmorden, Kopftuchzwang und Kopftuchindoktrination zur „gesicherten Erkenntnis“ erhebt … schreckt Claudia Roth vor genau dem eben noch verurteilten Generalverdacht des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit ect. gegen alle Menschenrechtsaktivisten NICHT zurück, die die katastrophale Menschenrechtslage in der islamischen Gesellschaft ansprechen. Wer die Opfer islamisch motivierter Menschenrechtsverletzungen sowohl aktiv als auch präventiv durch Aufklärung und Information unterstützt, gerät unter Claudia Roths Generalverdacht des Rassismus ect. Für CR ist das generalverdächtigen von allen, die nicht ihre Ansichten teilen, rhetorisches Stilmittel der Diffamierung. Eine andere Sicht als sie zu haben, das ist für CR und ihre Gesinnungsgenossen nichts anderes als neuzeitliche Ketzerei. Ab mit den Andersdenkenden auf den medialen Scheiterhaufen. Doch schon das kleinste Aufmucken, die kleinste Rebellion gegen die Deutungshoheit, die moralische Dominanz selbsternannter Moralhüter wie Claudia Roth versetzt diese Frau in geifernde Unruhe:

„Multi-Kulti ist am Ende“. Doch schon auf der semantischen Ebene bringt dieser Dauerbrenner im konservativen Neusprech totale Konfusion: Sollen die 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land am Ende sein? Oder ihre Anwesenheit in Deutschland? Oder die Beziehungen zwischen ihnen und dem Rest der Gesellschaft? Multikulturalität ist nicht „am Ende“, sondern eine Realität, die wir anerkennen und gestalten müssen. Und das geht nur mit einer Kultur der Vielfalt und der wechselseitigen Anerkennung auf der Grundlage eines Grundgesetzes, das gerade nicht völkisch-national, sondern weltoffen und plural angelegt ist das damit eine gute Basis schafft für eine multikulturelle Demokratie.

CR zeigt mit jedem Satz, dass sie nicht differenzieren kann (bzw. will). Wer ihr Multikulti ablehnt, dem wird reflexartig unterstellt, er sei gegen alle Migranten. Umgekehrt wird ein Schuh draus. CR ist gegen alle Einheimischen, alle Frauen und alle nicht korantreuen Moslems, die ihr Multikulti nicht mögen. Während ausgerechnet korantreue Moslems die einzige Personengruppe sind, an der CR nichts vernehmbar auszusetzen hat. CR instrumentalisiert die Migranten als Vehikel für ihren eigenen totalitären moralischen Machtanspruch. Multikulti ist zwar nicht am Ende, aber die Illusion des friedlichen, toleranten Multikulti ist am Ende, weil es von einem leider erheblichen Anteil der islamisch sozialisierten Migranten nicht mitgetragen wird. Doch wenn Multikulti scheitert, steht der Schuldige bereits fest: Die deutsche Gesellschaft. CR unterschlägt zudem, dass Skepsis sich nicht gegen alle Migranten pauschal und undifferenziert richtet, weil sich die diversen Migrantengruppen sehr unterschiedlich gemäß ihren kulturellen und sozialen Prägungen verhalten. Wer hingegen die Migrationspolitik von Roth ablehnt, ist umgehend mit Diffamierungen wie Fremdenfeindlichkeit ect. konfrontiert. Dem kann man nur entgehen, indem man ähnliche Ansichten wie CR vertritt. Alles andere ist moralisch anrüchig und wird mit dem Zeigefinger der multikulturellen Ketzerei abgestraft. Gradezu eifersüchtig klingt CR, wenn die bösen Neokonservativen auf „ihr“ Territorium der Menschen- und Frauenrechte vordringen. Jenes menschenrechtliche Terrain, das CR selbst an die islamische Geschlechterapartheid inklusive Zwangsehen, Ehrenmorde, Kopftuchzwang ect. geradezu euphorisch preisgegeben hat. Gekrönt von dem zynischen Begriff der „kulturellen Bereicherung“, unter dem sich islamische Geschlechterapartheid hervorragend ausbreiten konnte.

Dort, wo es um Muslime geht, kämpfen Konservative plötzlich mit neukonservativer Schneidigkeit für Frauenrechte, Aufklärung und Fortschritt, für Freiheit, Emanzipation und Demokratie. Sie fordern verfassungswidrige Muslimtests und führen verlogene Kopftuchdebatten. Und während sie zum Thema „Gewalt in der Ehe“ konsequent schweigen, verbreiten sie sich talkshowfüllend zum Thema „Gewalt in der muslimischen Ehe“ – kürzen gleichzeitig Gelder für Frauenhäuser und vergessen, dass sie kurz zuvor noch gegen die Anerkennung von geschlechtsspezifischer Verfolgung als Asylgrund in der Bundesrepublik Sturm gelaufen sind.

Wenn die „Neocons“ also endlich das Thema Frauenrechte entdecken, ist es auch wieder nicht recht. Dass die innerfamiliäre Gewalt in islamischen Familien im Regelfall weit über westliche Verhältnisse hinaus geht, interessiert CR nicht. Sie setzt einfach willkürlich die Kulturen per Definition gleich. Gewalt in deutschen Familien im Vergleich zu islamischen ist für sie qualitativ wie quantitativ nicht zu unterscheiden. Obwohl in Deutschland Verbrechen wie Ehrenmorde an den eigenen Kindern, Zwangsehen oder Kopftuchzwang vor der Expansion islamischer Dogmatik unbekannt waren. Es ist nicht die Schuld der Neocons, dass CR Themen wie Ehrenmorde und Zwangsehen nicht angehen will. Dass sie es gradezu anwidert, wenn darüber in seltenen Fällen im TV-Talk gesprochen wird, zeigt ihre ideologische Erstarrung, die für die multikulturelle Realität keinerlei Platz lässt. Für CR sind Migranten pauschal und undifferenziert bessere Menschen. Menschen, die fast nur Opfer sein können, aber fast nie Täter. Wenn überhaupt Zugeständnisse an die Realität unvermeidbar sind, werden „die Deutschen“ als gar nicht so viel anders hingestellt. Umso weniger Probleme hat CR mit ihrem Zeigefinger, wenn Deutsche als Täter auszumachen sind. Sie hat das rassistische Ressentiment, das in Europa lange verbreitet war, vollkommen übernommen, aber ins Gegenteil verkehrt. Bessere Menschen und bessere Kulturen sind alle und alles, was keine europäisch-westlichen Wurzeln hat. Spiegelbildlich sind für Roth alle Nicht-Migranten des Bösen generalverdächtig. Sprich des Rechtsradikalismus, Rassismus ect. Ausgenommen hiervon ist nur sie selbst und ihre Gesinnungsgenossen. CR hat gradezu eine pathologisch anmutende Angst davor, als „deutsch“ zu gelten. Sie assoziiert „deutsch“, aber auch „westlich“ und „weiß“ mit ausschließlich äußerst negativen, historischen und gegenwärtigen Ereignissen. Wie in Panik, hysterisch anmutend, und akustisch kreischend rennt sie vor ihrer eigenen kulturellen Zugehörigkeit davon. CR ist geprägt von Abgrund tiefem Selbsthass, der ihr fast die Luft zum atmen raubt. Nur indem sie alles gut findet, was nicht an „deutsch, westlich“ ect. erinnert, kann sie sich von ihrer irrationalen, in Selbsthass umgeschlagenen Angst vor Verachtung befreien. Einerseits wird eine Debatte über „deutsche Leitkultur“ abfälligst kommentiert. Zugleich wird die öffentliche Debatte über innerfamiliäre schlimmste Gewalt in islamischen Familien, die bis zum Mord innerhalb der Familie als Disziplinarmaßnahme reicht, angewidert abgelehnt. Hier sind alle objektiven, an den Menschenrechten und der Menschlichkeit orientierten Orientierungen komplett verloren gegangen. Als wäre die „deutsche Leitkultur“ fragwürdiger als die islamische Kultur mit all ihren eklatanten Menschenrechtsverletzungen. CR könnte sehr wohl das konservative Frauenbild angreifen, und zugleich (!) das weitaus repressivere islamische Geschlechterverständnis. Tut sie aber nicht. Sie nimmt den Islam pauschal und undifferenziert vor jeglicher Kritik an dessen Inhumanität in Schutz. Kein Ehrenmord konnte daran bisher an Claudia Roths Einstellung etwas ändern. Es ist erschütternd. Eigentlich kann einem Claudia Roth fast leid tun. Keinen Partner gefunden. Keine Kinder (ja, Frau Roth, Kinder sind nicht nur Last und Einschränkung – sie können einem auch Freude machen. Sogar eine der größten Freuden im Leben überhaupt). Roths Leben besteht aus politischer Hyperventilation im Kampf gegen „das Böse“ und im Kampf um die eigene Macht. Doch was sie selbst vertritt und bewirkt, ist das, was sie vorgibt zu bekämpfen. Muslimische Frauen, die sich der Repression islamischer Ethik ausgesetzt sehen, durchleiden oftmals furchtbarste Entmündigung, Gewalt und Ängste. Claudia Roth und viele andere haben bisher behindert, dass diesen Menschen der Schutz des Grundgesetzes effizient gewährt wird. Zitat CR: „Multikulturalität ist nicht ‚am Ende‘, sondern eine Realität, die wir anerkennen und gestalten müssen.“ CR und die Grünen gestalten diese Realität vorzugsweise so, wie es ausgerechnet die reaktionärsten Vertreter des Islam gerne hätten, indem sie sich eine Vielzahl von Forderungen nach islamischer Geschlechterapartheid zu eigen machen.

Der absurdeste Widerspruch einer Claudia Roth und den Grünen ist, sich ausgerechnet auf Multikulturalität zu berufen, um damit den Islam zu fördern, der als Gesellschaftsentwurf das genaue Gegenteil einer multikulturellen Gesellschaft bedeutet. Der nur das Primat des Islam kennt, und den im Koran äußert negativ dargestellten Ungläubigen bestenfalls den Status von Dhimmis zugesteht. Claudia Roth und die Grünen sind nicht die Fürsprecher des Multikulturalismus, sondern dessen Totengräber, aber auch der Toleranz und Meinungsfreiheit in diesem Land. Nicht allein zwar, aber mit bedeutendem Anteil. Denn die Grünen und Claudia Roth sind ein tragender Bestandteil „der Gesellschaft“, die sie sonst immer so vehement angreifen und für allerlei Missstände, die sie selbst mit geschaffen haben, verantwortlich machen.

(Spürnase: wahr-sager)




Knigge für Migranten: Kanadisches Dorf verbietet Steinigungen

Das Örtchen Hérouxville in der kanadischen Provinz Québec hat keinen einzigen Zuwanderer unter seinen Bewohnern. Vielleicht hätte der Gemeinderat sich dann auch nicht getraut, sein bemerkenswertes Benimm-Buch für Immigranten herausgegeben. Die Regeln sind nichts anderes, als eine Ermahnung an die moslemischen Einwanderer, die freiheitlich-demokratische Gesellschaft des Landes anzuerkennen und die Menschenrechte zu achten.

Ein sehr lobenswertes Anliegen, das eine bemerkenswerte Frage provozierte.

Wie die Zeitungen in Québec am Samstag berichteten, verweist das Buch darauf, dass es auf dem Territorium von Hérouxville verboten sei, Frauen zu steinigen, mit Säure zu verbrennen oder zu beschneiden. Zudem müssten Frauen in dem Ort unverschleiert herumlaufen. Alkoholtrinken sei erlaubt; Männer und Frauen hätten das Recht, gemeinsam schwimmen zu gehen. „Wir sehen Frauen und Männer als gleichbereichtigt an“, heißt es in dem Regelwerk.

Und für die Selbstverständlichkeit, schwere Menschenrechtsverletzungen und Morde ausdrücklich zu verbieten und Männer und Frauen als gleichberechtigt anzusehen, wurde das Gemeinderatsmitglied André Drouin, allen Ernstes von der Zeitung „La Presse“ gefragt, ob er keine Rassismus-Vorwürfe fürchte! Die Perversion Roth’schen Denkens scheint auch vor Kanada nicht Halt zu machen.

(Spürnase: Kunna)




Islamischer „Way of Life“ für alle

Eine Geschichte aus dem Islamischen Kalifat Großbritannien veröffentlichte am 23. Januar die Welt in ihrer Echolot-Kolumne. Die Story wirft ein grelles Licht nicht nur auf die alltägliche moslemische Arroganz, die von den ungläubigen Dhimmis selbstverständlich die Unterwerfung unter islamische Vorschriften erwartet, sondern auch auf die absurden Antidiskriminierungsvorschriften, die uns von gutmenschlich links und grün eingebrockt wurden.

Die „Cambridge Evening News“ berichtet: In einer Filiale der britischen Kette W.H. Smith, die Zeitungen, Bücher, Alkohol, Süßigkeiten und Zigaretten feilhält, weigerte sich
eine Angestellte, einer Frau Zigaretten zu verkaufen. Der Grund: Sie sei gläubige Muslima, und der Islam verbiete Zigaretten. Die Managerin des Ladens, zu dem Vorfall befragt, äußerte sich wie folgt: „ … die Kundin hätte verstehen sollen, dass die Verkäuferin Muslimin war und ihr keinen Tabak verkaufen wollte, denn diese habe, in ihrer religiösen Tracht‘ dagesessen.“ Die Frage, warum jemand, der aus religiösen Gründen keine Zigaretten verkaufen will, in einem Zigarettenladen arbeitet, ist sehr einfach zu beantworten: Alles andere würde in Großbritannien
als Diskriminierung gelten. Die Pointe: „Asim Mumtaz, Präsident des muslimischen Ahma-
diyya-Vereins in Cambridge, sagte: ,Ich glaube nicht, dass es eine Grundlage für die Weige-
rung gibt, Zigaretten zu verkaufen.‘“ Der Islam sei keine strikte Nichtraucherreligion.

Ob die Managerin, die von der Kundin Verständnis erwartet, auch Moslemin ist oder einfach nur Dhimmi, ist nicht bekannt. (Die Echolot-Kolumne ist im Ganzseitenarchiv vom 23.01.2007 online.)

(Spürnase: Florian G.)




Britischer Moslemarzt erklärt Impfungen für „haram“

Der Vorsitzende der Islamic Medical Association in Großbritannien, Dr Abdul Majid Katme, drängt moslemische Eltern, ihre Kinder nicht gegen Masern, Mumps und Röteln impfen zu lassen. Alle Imfstoffe würden Bestandteile enthalten, die „haram“ seien. Der Mediziner empfiehlt stattdessen regelmäßiges Beten und eine „halal“ Ernährung.

Katme erklärt den moslemischen Eltern, dass das Immunsystem der Kinder auf natürliche Weise gestärkt werden solle. Diese Ansicht ist ja auch in alternativen und „intellektuell-kritischen“ Kreisen bei uns recht beliebt, weil man in die Impfungen alle möglichen „Gefahren“ hineinkonstruiert, während man die Krankheit selbst als „natürlich“ favorisiert. Aber bei Katme spielen diese Gründe keine Rolle. Bei ihm ist der Islam die treibende Kraft. Impfstoffe enthielten Substanzen menschlichen oder tierischen Ursprungs, die nicht mit dem Islam vereinbar seien. Er empfiehlt im Einklang mit dem Koran zweijähriges Stillen der Kinder, sowie „islamische Lebensmittel wie zum Beispiel Oliven. Würde außerdem vor jedem Beten die rituelle Waschung durchgeführt, dann sei das Immunsystem stark genug, jede Krankheit abzuwehren.

Na dann freuen wir uns schon mal auf die Rückkehr von Masern und Mumps, demnächst vielleicht auch Diphterie und Tetanus. Die Kosten trägt natürlich der britischen Steuerzahler.

(Spürnase: Ludwig)




Islam: Verengter Blick auf eigene „Kultur“

PI-Leser FreeSpeech beschäftigte sich mit dem vor zwei Tagen in der Neuen Zürcher Zeitung erschienenen Artikel „Der Orient des Orients – Die islamische Welt tut sich schwer mit ihrem eigenen Kulturerbe„. Es geht um das Geschichtsverständnis des islamischen Orients. Der Beitrag ist zwar etwas ausführlich, aber er trägt zur Diskussion bei, was denn die islamische Zivilisation ausmacht, sofern es eine solche überhaupt gibt.

Der erste Schock, den die islamische Welt in ihrer Begegnung mit dem Westen erfuhr, datiert nach Ansicht vieler Historiker auf das Jahr 1798, als Napoleons Expeditionsheer in Ägypten einmarschierte.

Das gibt zu denken, und sie überlegen sich auch was:

Die arabischen Denker des frühen 20. Jahrhunderts suchten nachgerade obsessiv nach Gründen, um die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Rückstände ihrer Kultur gegenüber dem Westen zu erklären.

Und was machen sie? Sie basteln an der Geschichte.

Entgegen aller historischen Evidenz begrenzten diese arabischen Denker das „goldene Zeitalter“ des Islam auf die ersten Jahrhunderte nach der Zeit des Propheten und warfen einen Mantel des Schweigens über die Blütezeit der turko-mongolischen Reiche.

Natürlich wird auch der Einfluss Persiens wegdefiniert.

In dieser verengten Sicht zählt einzig das imaginäre „goldene Zeitalter“ des Propheten und seiner ersten Nachfolger.

Als ob das reichen würde.

Während die Grösse einer Zivilisation sich gemeinhin auf ihre Fähigkeit gründet, ein vielfältiges kulturelles Erbe zu assimilieren und zu einer gelungenen Synthese zusammenzuführen, war man im Falle des Islam bemüht, das arabische Erbe zu isolieren und als einzig gültige Quelle einzusetzen.

Und dann kommen wir bösen Westler und überlegen wie der Artikelschreiber:

[..] würde man aus der islamischen Geschichte die Perser, die Türken, die Aramäer, die Ägypter, die Berber usw. tilgen – was bliebe von der islamischen Zivilisation noch übrig?

Datteln?




Vorauseilende Unterwerfung in China: TV-Verbot für Schweine

Wie Fakten & Fiktionen bereits vor zwei Tagen berichtete, hat das staatliche chinesische Fernsehen „China Central Television“ (CCTV) Werbespots verboten, in denen Schweine vorkommen. Grund: Die vermuteten Gefühle von Moslems, die durch den Anblick des „unreinen“ Tieres beleidigt werden könnten. Anlass war eine Werbung des Dhimmi-Konzerns Nestle (4. Beitrag von oben), der im chinesischen „Jahr des Schweins“ mit einem solchen geworben hatte. Der Anteil der moslemischen an der Gesamtbevölkerung beträgt in China 2%.

„China ist ein multiethnisches Land“, heißt es in der offiziellen Stellungnahme des Senders. „Um dem Islam gegenüber Respekt zu zollen, wird CCTV jede Darstellung von Schweinen von den Fernsehschirmen verbannen.“

Der Respekt der chinesischen Regierung gegenüber anderen Religionen ist deutlich weniger ausgeprägt. Und da fragt man sich dann schon, was die Show soll.

Für die meisten Chinesen ist das Schwein verbunden mit starken, äußerst positiven kulturellen Assoziationen. Es ist eines der zwölf Zeichen im chinesischen Tierkreis.

Aber was interessieren eine Milliarde Chinesen, wenn 20 Millionen Moslems sich beleidigt fühlen könnten. Wobei die Autorin dieses Beitrages arge Zweifel hat, ob hier wirklich Sorgen um irgendwelche Gefühle eine Rolle spielen. Manchmal kann man direkt Mitleid mit den Moslems bekommen, was ihnen so alles unterstellt wird.

„Das Schwein ist ein Glückssymbol und ich kenne keine Muslime, die sich dadurch beleidigt fühlen“, kommentiert Carla Amina Baghajati, Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich.

Das ist natürlich Blödsinn, genau wie das hier:

In China ortet Baghajati jedoch eine besondere Sensibilität gegenüber religiösen Minderheiten: „China engagiert sich vor allem im Medienbereich besonders in der Schaffung eines guten gesellschaftlichen Klimas und der interreligiösen Verständigung.“

Diese Sensibilität haben wir bisher nicht so deutlich wahrgenommen. Sogar Amnesty International schreibt: „China: Wer glaubt, lebt gefährlich„. Aber es ist wichtig, dass sich Sensibilität abzuzeichnen beginnt, wenn auch bisher nur in eine Richtung.

Vom Schweine-Bann ist jedoch nicht nur Nestle betroffen, auch andere Unternehmen, die sich am boomenden chinesischen Markt tummeln, bekommen damit Probleme. In letzter Minute mussten Spots an die neue Direktive angepasst werden. Coca Cola beispielsweise wählt nun eine Doppelstrategie. Im „gesäuberten“ Spot auf CCTV tritt jetzt ein Pandabär auf, der versucht rechtzeitig zu den Feiertagen heim zu seiner Familie zu kommen. Die Schwein-Version wird allerdings nicht aufgegeben. „Sie wird im lokalen Fernsehprogramm in Gebieten ausgestrahlt, wo es keine signifikante Anzahl an muslimischer Bevölkerung gibt“, wird eine Sprecherin des Konzerns zitiert.

Signifikant? Was soll das denn heißen? Nimmt China etwa auf die Gefühle einzelner Personen keine Rücksicht?

(Spürnasen: maloon und A-M-M)




Die „lustigen“ verhinderten Selbstmordattentäter aus London

Am 21. Juli 2005, zwei Wochen nach den verheerenden Terrorattentaten auf den Londoner Nahverkehr am 7. Juli, bei denen 52 Menschen starben, versuchten sechs weitere Islamisten (Foto), sich und möglichst viele andere Menschen in U-Bahnzügen in die Luft zu sprengen. Die Sprengsätze gingen nicht in die Luft, wohl weil die Zünder zu schwach waren. Nun behaupten die sechs, dass alles nur ein Spaß war. Lustig!

Die Beweislast scheint erdrückend. Von jedem der missglückten Anschläge gibt es Aufnahmen der Überwachungskameras in den U-Bahnen. Und auch die selbstgebastelten Sprengsätze, ein explosives Gemisch aus Hydrogenperoxid, Mehl, Aceton und Säure, gespickt mit Nägeln und Metallteilen, haben einige der mutmaßlichen Terroristen am Tatort zurückgelassen. Zudem gibt es Dutzende Zeugen, die die Panik an diesem 21. Juli 2005 am eigenen Leib erfahren mussten. (…) „Es war reines Glück, das die Passagiere an diesem Tag gerettet hat“, sagte Staatsanwalt Nigel Sweeney während des Prozesses. Der Einschätzung einer Sprengstoffexpertin nach seien die Bomben nur deshalb nicht hochgegangen, weil die Zündung nicht stark genug war. (…) Die missglückten Attentate hatten die größte Fahndungsaktion der britischen Hauptstadt ausgelöst, in deren Verlauf die Polizisten die Verdächtigen in ganz Europa jagten. Den Angeklagten Hussein Osman stellten die Beamten in Rom. Dieser gab sich vor Prozessbeginn jedoch zuversichtlich – schließlich seien die Attentate nicht mehr als ein „Scherz“ gewesen.

Dann dürfen wir wohl mit einem Freispruch und Haftentschädigung rechnen – die Briten haben ja bekanntlich eine Schwäche für Schwarzen Humor … und wenn’s dann sogar noch geklappt hätte! Das wäre erst ein Spaß gewesen!

(Spürnase: Peer)




Rechtsstaat absurd: Bundesverfassungsgericht billigt Unrecht

Ein in Darmstadt lebender Algerier, welcher der sorgeberechtigten Mutter seit nunmehr sechs Jahren das gemeinsame Kind vorenthält, darf nicht durch wiederholte Haftstrafen gezwungen werden, die Rückkehr des Kindes aus Algerien nach Deutschland zu ermöglichen. Er hat nämlich bereits einmal für sein Verhalten eine Strafe abgesessen – und zweimal kann man ihn doch nicht für dasselbe Vergehen bestrafen, obwohl er ja auch fortgesetzt das Recht bricht. Und so wird das arme Mädchen ohne Kontakt zur Mutter wohl sein Leben in Algerien fristen müssen. Diesen Beschluss fasste das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag.

Seine 1995 geborene Tochter war – mit Zustimmung der sorgeberechtigten Mutter – 2001 zu Verwandten nach Algerien gereist. Sie kann aber seither von dort nicht mehr zurückkehren, weil für ihre Ausreise nach algerischem Recht das notariell beurkundete Einverständnis des Vaters erforderlich ist, das dieser hartnäckig verweigert.

Im familiengerichtlichen Verfahren hatte das Amtsgericht Darmstadt Anfang 2002 erklärt, das Verhalten des Mannes zeige, dass es ihm „nicht um das Wohl der gemeinsamen Tochter geht, sondern um die Durchsetzung eigener Interessen“. Der Mann versuche, die Sorge der Mutter um ihre Tochter „skrupellos für sich auszunutzen“, indem er seine Zustimmung zur Rückführung davon abhängig mache, dass die Mutter ihn mit Wohnsitz wieder unter ihrer Anschrift anmelde.

Davon erhoffe er sich einen Freigängerstatus. Die Mutter solle helfen, seine drohende Abschiebung zu verhindern. „Die Belange der Tochter, die seit mehr als eineinviertel Jahren keinerlei persönlichen Kontakt zur Mutter halten kann, interessieren ihn hingegen offensichtlich überhaupt nicht.“ Inzwischen ist das Mädchen seit etwa sechs Jahren in Algerien.

Das Landgericht Darmstadt verurteilte den Mann 2003 wegen Kindesentziehung zu zweieinhalb Jahren Haft. Er trat die Strafe an, verweigerte aber die Zustimmung zur Ausreise der Tochter weiterhin. In einem zweiten Strafverfahren wurde er deshalb im April 2005 zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dieses zweite Urteil hob eine Kammer des Bundesverfassungsgerichts jetzt als unzulässige Doppelbestrafung auf.

Was sind wir doch für ein „gutes“ Land – fortgesetztes Unrecht wird zu Recht, wenn man nur hartnäckig bleibt.

(Spürnase: Oriflamme)