Gestern Abend wurde bei einer Schulfeier im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Polizist krankenhausreif geschlagen. 12 bis 15 schulfremde Jugendliche schlugen und traten mit äußerster Brutalität auf den Polizeibeamten ein.

Unter anderem benutzten sie eine zwei Meter lange Eisenstange. Die wenigen Berichte über den Vorfall, die man sich mühsam ergoogeln muss, lassen einen rechtsradikalen Hintergrund nicht zu. Obwohl mehrere Täter festgenommen wurden, gibt es keinerlei Hinweise auf die Nationalität. Wären es deutsche Jugendliche gewesen, die Killerspiele konsumiert hatten, wüssten wir es bereits – zur Entlastung der Migranten. So wissen wir es auch, gerade weil man es uns verschweigt.

Wie gezielte Nichtinformation bei gleichzeitiger Information aussieht, zeigt n24

Bei einer Schlägerei an einer Berliner Schule ist ein Polizeibeamter schwer verletzt worden. Der Mann wollte am Freitagabend einen Streit an einem Gymnasium am Lichtenrader Damm in Tempelhof schlichten, als eine Gruppe Jugendlicher mit einer zwei Meter langen Eisenstange und einem Gürtel mit Metallschnallen auf den Beamten einschlug, teilte die Polizei am Samstag mit.
Die Jugendlichen hatten zuvor versucht, zu einer Schulfeier gelassen zu werden. Da es sich jedoch um eine schulinterne Party handelte, wurde ihnen der Einlass verwehrt. Daraufhin griff die 12- bis 15-köpfige Gruppe die Ordner am Eingang an.

Der Polizist war zwar nicht im Dienst, aber zufällig vor Ort, weil sein Kind die Schule besucht. Er gab sich als Kriminalbeamter zu erkennen und wollte den 17-jährigen Schläger festnehmen. Daraufhin wurde er jedoch von anderen Jugendlichen angegriffen und erlitt schwere Verletzungen am ganzen Körper. Die Angreifer flüchteten zunächst. Kurze Zeit später konnten sieben Verdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren festgenommen werden.

Der verletzte Polizist hat nach Angaben der Polizei vorschriftsmäßig gehandelt: Ein Polizist in seiner Freizeit, der sich als Kriminalbeamter zu erkennen gibt, ist offiziell wieder im Dienst – und kann somit Verdächtige festnehmen.

Nun kann n24 natürlich auch keine Informationen bringen, die die Polizei der Öffentlichkeit vorenthält. Wir sind nun gespannt, wann der türkische oder arabische Migrationshintergrund der Schläger durchsickert.

UPDATE 20.50 Uhr: Durchgesickert

Inzwischen schreibt die Berliner Morgenpost:

Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen vor einer Schule in Tempelhof ist am Freitagabend ein Polizeibeamter außer Dienst schwer verletzt worden. Der 42-Jährige wurde aus einer Gruppe von etwa 15 türkischen Jugendlichen heraus angegriffen und mit einer zwei Meter langen Eisenstange niedergeschlagen. Er erlitt dabei mehrere klaffende Wunden am Kopf, eine gebrochene Nase, Schnittverletzungen und Prellungen am ganzen Körper.

Der Schwerverletzte musste nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sieben der 15 Angreifer, darunter der 17-jährige Haupttäter Yahya Y. wurden kurz darauf noch in Tatortnähe festgenommen. Sie wurden gestern Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt, eine Entscheidung war am Abend noch nicht gefallen. (…) Daraufhin gab sich der Polizist, dessen Kind die Schule besucht, als Kripo-Beamter zu erkennen und versuchte, den Schülern zu Hilfe zu kommen und Streit zu schlichten, was ihm allerdings nicht gelang. Als er daraufhin den 17-Jährigen Y. der sich als besonders brutaler Schläger hervortat, festnehmen wollte, wurde er sofort attackiert und niedergeschlagen. Anschließend schlugen und traten die Jugendlichen immer wieder auf den hilflos am Boden liegenden Beamten ein.

„Einen derartigen Ausbruch an Brutalität und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen habe ich bislang noch nicht erlebt“, sagte gestern ein 27-jähriger Polizeibeamter, der ebenfalls privat auf der Schulfeier war. Er sei auf den Vorfall aufmerksam geworden und seinem Kollegen sofort zu Hilfe geeilt. „Mein Kollege lag hilflos am Boden und sechs bis sieben Leute schlugen und traten auf ihn ein. Die waren völlig enthemmt“, (…) Mit Unverständnis registrierten Kollegen des Verletzten gestern, dass gegen die Festgenommenen lediglich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand ermittelt wird. „Da prügelt jemand mit einer Eisenstange auf sein Opfer ein. Wenn das kein versuchtes Tötungsdelikt ist, was dann?“, fragt ein Kripo-Beamter.

Das fragen wir uns auch, und vor allem: Fast 24 Stunden dauert es, bis der Migrationshintergrund bekanntgegeben wird. Ist der Migrant Opfer, weiß es in fünf Minuten die gesamte Republik!

Danke an Friedel!

Weiteres UPDATE 21.09 Uhr

Immer neue grausige Einzelheiten über den versuchten Mord an dem Polizisten werden bekannt, Einzelheiten zu einer schweren Straftat, deren Verursacher man der Öffentlichkeit ganz bewusst zu verschreigen versuchte. Der Tagesspiegel schreibt jetzt von Jugendlichen türkischer und arabischer Herkunft:

Mit Schlägen und Tritten ins Gesicht sowie mit Gürteln und zwei Meter langen Gerüstbaustangen schlugen die 12 bis 15 Jugendlichen türkischer und arabischer Herkunft auf den 42-jährigen Kriminalhauptkommissar ein. Als ein weiterer Polizist zu Hilfe kam, flüchteten die Täter. Schüler zogen den blutüberströmt am Boden liegenden Beamten in die Schule und verriegelten die Tür. (…) Er hat zahlreiche Prellungen, Platzwunden und eine Gehirnerschütterung, ein Ohr ist halb abgerissen und seine Augen so stark zugeschwollen, dass er die Fotos der Festgenommenen noch nicht ansehen konnte.

Der Schuldirektor ist entsetzt: „Die wollten den Polizisten totschlagen“, sagte Günter Koschmieder dem Tagesspiegel, alle Gewalt habe sich in Sekundenschnelle auf diesen Beamten konzentriert. „Ich bin zutiefst schockiert und empört über diese Brutalität.“

Da das Gymnasium Auseinandersetzungen bereits befürchtet hatte, waren neben den beiden Polizisten, die ihre Kinder an der Schule haben, auch zwei Zivilpolizisten dienstlich auf der Party. „Darum hatte ich die Polizei gebeten“, sagte Koschmieder. Für Schüler der benachbarten Theodor-Haubach-Haupt- und der Carl- Zeiss- Gesamtschule galt ein kategorisches Einlassverbot, weil Anfang Januar ein Georg- Büchner-Lehrer von ihnen angegriffen worden war. Auch beim letzten Sommerfest habe es Auseinandersetzungen gegeben, sagte der Schulleiter, der seit 20 Jahren an dem Gymnasium arbeitet. (…) „So geht es nicht weiter“, sagte Koschmieder gestern. Er will jetzt mit Polizei und allen Beteiligten ein Sicherheitskonzept für die Schule erstellen. Partys werde es aber auch künftig geben: „Ich lasse mir nicht von gewaltbereiten Jugendlichen vorschreiben, was wir machen.“ Doch nicht alle Schulen haben diesen Mut: Im letzten Jahr hatte die Thomas- Mann-Schule in Märkischen Viertel vorsorglich ein Konzert abgesagt, nachdem drei arabische Jugendliche einen beteiligten Schüler zusammengeschlagen hatten.

Ein Sprecher von Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD) sagte, dass es im Ermessen der Schule liege, wie sie eine Schülerparty organisiere und sichere.

Zöllner ist der, der möchte, dass wir Zuwanderung endlich als Bereicherung begreifen und nicht als Problem … Wahrscheinlich wird er der Schulleitung die Schuld geben. Wenn die die Migranten reingelassen hätten, statt sie als Problem zu begreifen, wäre alles nicht passiert…

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164 KOMMENTARE

  1. Ich bin für die härtestmögliche Strafe in Deutschland: 3 Tage Fernsehverbot für die Schläger!!!

    Danach evtl. noch Kanufahren in Schweden – das Zusammenleben mit den verständnisvollen, sich der Benachteiligung der Migranten bewussten, gutmenschlichen Erziehern ist gewiss Strafe genug.

    Nee, ernsthaft:

    Was heißt „Integrationspolitik“???

    Was soll „Integrationspolitik“, wenn sich die zu integrierenden schlicht weigern? Wenn sie selbst Ghettobildung wünschen und alles tun, damit sich Ghettos bilden? Wenn das Lernen der deutschen Sprache, Grundvoraussetzung für ein normales, selbstbestimmtes und selbst finanziertes Leben hierzulande, stikt abgelehnt wird? Wenn klassische europäische Bildung, so wie Sprache Voraussetzung für ein Leben in relativem materiellen Wohlstand, strikt abgelehnt wird? Wenn jegliche Kontakte zu Einheimischen aus „kulturellen“ Gründen strikt abgelehnt werden? Wären „die Migranten“ (ich weiß: man muss differzieren, es gibt auch andere!) integrationswillig, BRÄUCHTE es keine „Integrationspolik“! Und so, wie es ist, ist sie AUCH überflüssig.

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