Im südlichen Thailand hat die Friedensreligion wieder einmal zugeschlagen. Drei Buddhisten wurden von vermutlich islamischen Militanten ermordet, einer wurde enthauptet, zwei erschossen.

Ein Ehepaar wurde am Eingang einer Gummiplantage in der Yale Provinz tot aufgefunden, der Mann war nach Aussagen der Polizei erschossen und enthauptet worden. Bei ihm wurde eine handgeschriebene Notiz mit der Aufschrift: “Wir töten alle Thai Buddhisten” gefunden. Ein weiterer Mann wurde bei einem weiteren Anschlag erschossen.

Fast 2.000 Menschen sind in den drei Jahren der Gewalt in den drei südlichen Provinzen Thailands, mit einer überwiegend moslemischen Bevölkerung, ums Leben gekommen.
Schießereien und andere Anschläge finden fast täglich statt. Buddhistische Mönche und Lehrer sind häufige Ziele, ebenso Polizisten, Soldaten und andere, die als Regierungskollabarateure angesehen werden.

(Spürnase: Friedel)

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