Wenn das Kopftuch einem Katholiken die Sicht versperrt

schwein_widmann.jpgDas Kopftuch verhüllt nicht nur das Haar der Frau, so manchem versperrt es auch die Sicht auf die Vernunft. Michael Widmann (wir mussten sein Foto leider entfernen, siehe update am Ende dieses Textes), engagierter Katholik, nimmt sich der Sisyphos-Arbeit für eine bessere Welt an. Der überzeugte Asket hat ein Buch für all jene geschrieben, die täglich, stündlich und im Minutentakt unter dem herrischen Wesen des american way of life zu leiden haben, den frommen Musliminnen nämlich, die ihr Haupt verhüllen, auf dass sie züchtig und rein vor Allah treten.

Der Muslim-Markt ergreift die Gelegenheit beim Schopf (Widmann selbst trägt ja kein Kopftuch) und schnappt sich den tapferen Autoren, der keine Angst hat, als „Islam-Sympathisant“ abgestempelt zu werden, für ein flottes Interview, das es in sich hat.

Widmanns Sicht der Lage ist, dass jene Menschen, die sich selbst liberal nennen, die Religionen mit einem System des „Totalitarismus“ (O-Ton) unterdrücken wollen. Als Beispiel nennt er christliche Geistliche, die in Skandinavien „wegen ihrer Einstellung zur Homosexualität“ juristisch belangt werden. Da können die Muslime sicher viel mit anfangen, denn Homosexualität ist in Saudi-Arabien, Ägypten und dem baldigen EU-Neuling Türkei nicht grade halal.

Aber Widmann hat auch eine Lösung parat und flötet:

„Ich hoffe sehr, dass auch in Deutschland Gläubige beider Religionen gemeinsam aktiv werden.“

Was meint er damit? Sind denn nicht international schon Muslime und Christen gemeinsam aktiv geworden? Z. B. in jenen Anschlägen auf Kirchen in Pakistan, in denen Muslime Täter und Christen Opfer waren? Oder in jener Farce 2006, als fromme Menschen sich wichtigeren Dingen als ihrer Arbeit zuwandten und gegen den ungezogenen Papst demonstrierten? Dass die Muslime in solchen Fällen Waffen zeigen, „Tod den Ungläubigen schreien“ und Papst- und Müntefering-Puppen verbrennen, ist nur eine Randerscheinung und müsste mal von einem Soziologen-Think-Tank untersucht werden.

Doch Widmann wäre nicht Widmann, wenn er nicht gegen Konsumterror, Werteverlust und fortschreitende Nacktheit wetterte. Dass Sexseiten im Internet am häufigsten in muslimischen Ländern frequentiert werden, sagt er nicht. Weiß er vielleicht auch nicht. Dafür entpuppt sich der Autor als Rebell:

„Dadurch [das öffentliche Zeigen der nackten Frau] entsteht ein Bild der Frau als verfügbares Sexualobjekt. Das entspricht nicht ihrer Würde als Gottes Ebenbild.“

Oho, sollte Gott etwa doch eine Frau sein? Hoffentlich hört das Alice Schwarzer und nicht die Organisatoren katholisch-muslimischer Aktivitäten.

Der Muslim-Markt-Reporter bescheinigt Widmann eine „enorme Portion Selbstkritik an der materiell orientierten Gesellschaft“. Jaja, der kapitalistische Westen. Und weil Muslime nicht mal wissen, was Geldgier ist, muß man in Kairo auch mit jedem Taxifahrer feilschen. Und wieso Selbstkritik? Was hat sich denn unser Vorzeige-Katholik an materiellen Sünden vorzuwerfen?

Nein, Geben ist seliger denn Nehmen, und deshalb zieht Ritter Widmann gleich noch gratis gegen die finstere Finanzwelt zu Felde. Obgleich er zugibt, auf diesem Gebiet ein „absoluter Laie“ zu sein, nimmt unser Held Wörter wie Zinsen, Devisenschwankungen und Kursentwicklungen in den Mund. Was seiner Meinung nach alles ganz furchtbar ist. – Frage: Weiß er überhaupt, wovon er redet? Kann er erklären, warum ein Aktienkurs schwankt oder welchen Sinn Aktien überhaupt machen? Die Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften der amerikanischen Ivy League würden sich um Widmann als Experten reißen, wenn sie nur Muslim-Markt.de lesen würden.

Aber dass Widmann es mit seinen Recherchen nicht so genau nimmt, gibt ja sogar der Muslim-Markt-Reporter zu:

„Abgesehen von wenige kleinen, sicherlich auf Missverständnissen beruhenden Fehlern, haben Sie das Verständnis der Muslimas für ihr Kopftuch sehr überzeugend herübergebracht.“

Genau, Inhalt ist nicht so wichtig. Hauptsache, die Überzeugung stimmt. Und da bekommt Michael „Das Kopftuch“ Widmann vom Muslim-Markt ein ganz dickes Lob.

Ach ja, auf muslim-markt.de wurde der Mordaufruf gegen den Orientalisten Prof. Hans-Peter Raddatz veröffentlicht. Das nur zu Ihrer Kenntnis, Herr Widmann, vor wessen Karren Sie sich da haben spannen lassen.

» an Michael Widmann

Update: Von Michael Widmann erhielten wir heute Morgen folgende Email:

Sehr geehrter Herr Herre,

herzlichen Dank für Ihre Rezension meines Buches auf Ihrer Seite www.polticallyincorrect.de. Ich muß Sie allerdings darauf hinweisen, daß das von Ihnen in Zusammenhang mit der Buchbesprechung verwendete Foto urheberrechtlich geschützt ist (§ 1 Nr. 5 UrhG bzw. § 72 UrhG). Deshalb muß ich darauf bestehen, dieses Foto binnen 48 Stunden von Ihrer Homepage zu entfernen. Außerdem möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß der urheberrechtliche Schutz für sämtliche im Internet veröffentlichten Fotos gilt.

Mit freundlichen Grüßen

SANKT ULRICH VERLAG GMBH

i. A. Michael Widmann
Lektor

______________________________________
MEDIENGRUPPE SANKT ULRICH VERLAG
Hafnerberg 2
86152 Augsburg
Telefon +49/821/ 50242-86
Telefax +49/821/ 50242-46

Ihr Wunsch sei uns Befehl, Herr Widmann.

(Gastbeitrag von Martin G. R. Rudiger)




Javier Solana: EU machtlos gegenüber Irans atomaren Ambitionen

Die Financial Times berichtet heute über ein vertrauliches Papier des Büros von EU-Chefdiplomat Javier Solana (Foto), welches ihr vorliegt und vergangene Woche im Vorfeld eines Treffens der 27 Außenminister Europas an die EU-Mitgliedsstaaten verschickt wurde. Daraus geht hervor, dass die EU dem Streben des Irans nach Atomwaffen machtlos gegenübersteht.

„Zu einem gewissen Zeitpunkt müssen wir erwarten, dass der Iran die Möglichkeit erlangen wird, Uran in einer Größenordnung anzureichern, die für ein Waffenprogramm nötig ist“.

„In der Praxis (…) haben die Iraner ihr Programm mit ihrer eigenen Geschwindigkeit verfolgt. Der limitierende Faktor waren eher technische Schwierigkeiten als Resolutionen der Vereinten Nationen oder die Internationale Atomenergiebehörde“, heißt es in dem Dokument dazu. Die EU-Außenminister beschlossen am Montag, Uno-Sanktionen gegen den Iran umzusetzen.

Die Kernaussagen des Dokuments sind nicht nur deswegen ungemütlich für die EU. Deren Chefdiplomat Solana, ebenso wie Großbritannien und Frankreich haben sich immer wieder für Verhandlungen mit dem Iran eingesetzt. Die iranische Ablehnung eines umfangreichen Kooperationsangebots mache „es schwierig zu glauben, dass sie zumindest kurzfristig bereit sind, die Bedingungen für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen herzustellen“, heißt es in dem Dokument.

Die EU und die USA versuchen seit Jahren den Iran zum Einstellen seines Nuklearprogramms zu bewegen. Sie befürchten, dass es mehr dazu dient, Atomwaffen zu bekommen als Kernenergie zivil zu nutzen. Der Iran weigert sich, der internationalen Forderung nach einem Stopp seiner Urananreicherung nachzukommen. Ende vergangenen Jahres haben die Vereinten Nationen deswegen Sanktionen gegen Teheran beschlossen.

Soweit so gut. Man könnte jetzt über die Gefahren, die Israel und der übrigen Welt aus Teheran drohen, und den dortigen Machthaber und seine apokalyptischen Vorstellungen diskutieren. Nope – die FTD ist sich nicht zu blöd, auf genau der selben Seite, auf der man explizit über die gescheiterten Bemühungen und die Ignoranz der Iraner geschrieben hat, auf genau dieser Seite eine ‘Debatte’ mit dem Titel „Befürchten Sie eine US-Intervention im Iran?“ zu starten. Wer lesen möchte, wes Geistes Kind die Antworten sind, sollte sich ein Kotzkübelchen bereit stellen.




Grüne Klimaschutzpolitik: Wasser predigen, Wein trinken

fischer_dienstwagen.jpgDer Tagessspiegel ist in letzter Zeit immer für positive Überraschungen gut. Heute präsentiert er uns mit „Grün reden, schnell fahren“ die Verlogenheit der grünen Politiker auf einem silbernen Tablett. Sparsame Autos mit niedrigem Schadstoffausstoß sind fürs gemeine Volk. Die grüne Elite mags lieber spritzig und komfortabel. Vorreiter der grünen Verlogenheit war wie immer Ex-Taxifahrer Joschka Fischer (Foto), der während seiner Amtszeit als Außenminister grundsätzlich nicht auf seine spritschluckenden Luxus-Limousinen verzichten wollte.

Am Montag hat Grünen-Fraktionschefin Renate Künast die Deutschen zum Kauf von japanischen Hybridautos aufgefordert. Ihre Parteispitze verlangte von der Bundesregierung, nur noch verbrauchsarme Pkw anzuschaffen. Eines hatten die Ökologen offenbar übersehen: Der Grünen-Vorstand selbst nutzt als Dienstwagen zwei 530er Diesel-BMW. Die Wagen bringen rund 200 PS auf die Straße und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 240 Kilometer pro Stunde.

Wichtige Leute haben es eben eilig. Sie müssen schließlich überall sein, um den Planeten und das Klima zu retten! Besonderes
Umweltbewusstsein demonstrierten bekanntlich Jürgen Trittin und Renate Künast, die im Jahre 2003 eine Challenger der Luftwaffe eigens aus Deutschland nach Brasilien beordert hatten, um dort bequem in Sachen Planeten-Rettung reisen zu können und sich nicht mit dem niederen Volk in Linienmaschinen quetschen zu müssen.

Die Limousinen stellt BMW neben einem Fahrzeug der 1er-Reihe den Grünen als Parteispende zur Verfügung. Davon, dass sich seine Partei damit in der Klimadebatte selbst ausbremse, will Parteichef Reinhard Bütikofer freilich nichts wissen. „Ich verlange von anderen nicht mehr als von mir selbst“, sagte er dem Tagesspiegel. Zwar sei der Verbrauch des großen BMW mit 8,5 Liter auf 100 Kilometer „deutlich über dem Durchschnitt, den wir insgesamt hinbekommen müssen“. Doch appelliere er an BMW, „sich anzustrengen, um energieeffiziente Autos auf die Straße zu stellen“. Selbst klimaschonendere Wagen kaufen will die Umweltpartei offenbar nicht. Stattdessen sagt der Parteichef: „Ich bin ganz offen für Angebote von Automobilherstellern, die ökologisch günstiger fahren.“ Tatsächlich wundern sich auch Parteifreunde über die Botschaften von der Spitze. „Wir müssen zusehen, dass wir in Sachen Umweltschutz vorbildlich sind“, warnt der Verkehrspolitiker Winfried Hermann: „Das gilt auch für die Parteiführung.“

Bütikofer treibt die Verlogenheit auf die Spitze: „Klar fahre ich einen Spritschlucker, aber ich find’s echt nicht so gut. Die sollen den ruhig sparsamer machen. Dann fühle ich mich besser.“ Sehr treffend brachte es auch der Geschäftführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Grüne Rainer Baake, auf den Punkt, der bis vor acht Monaten Staatssekretär im Umweltministerium war.

In dieser Eigenschaft fuhr er einen BMW der 7er-Reihe, die es auf einen CO2-Ausstoß von 216 bis 330 Gramm pro Kilometer bringen. Sein Argument sei gewesen, er brauche hinten Platz.

Können wir nachvollziehen. Wir finden es in einem 7er BMW auch komfortabler als in einem Smart. Aber BMW könnte den echt sparsamer bauen…

» Fakten & Fiktionen: Erst Kyoto, dann Toyota-Protokoll

(Spürnase: Stephan)




Moslems verärgert über Innenminister Schäuble

Was ist mit Innenminister Schäuble passiert? Ob er PI gelesen hat? Bisher zeichnete er sich in Sachen Islam durch außerordentliche Unwissenheit und Naivität aus. So freute er sich über seine Islamkonferenz, zu der er auch die Extremisten von Milli Görüs eingeladen hatte und betrachtete es als Erfolg, dass ein paar Moslemvertreter mit ihm die geschmacklose Opernaufführung „Idomeneo“ besuchten. Und nun sagt er plötzlich Sachen, über die die Moslems sich aufregen. Dann müssen sie wohl richtig sein.

Die Islamische Zeitung schreibt enttäuscht

(…) während Bundeskanzlerin und Wirtschaftsminister auf ihren Reisen an den Golf vergnügt die ökonomischen Chancen in der islamischen Welt ausloten, sieht der Innenminister im wachsenden Islam in Deutschland eher eine Bedrohung. Bundesinnenminister Schäuble äußerte sogar nun „offiziell“ Besorgnis über die wachsende Zahl von Bürgern, die zum Islam konvertieren. Dies habe „durchaus etwas Bedrohliches“, sagte er in einem Interview, ohne seine These näher zu begründen. Die wertende Kommentierung der privaten Glaubensentscheidung tausender BürgerInnen durch ein Organ des Staates begründetet Schäuble pauschal mit der Warnung vor einer angeblich dadurch steigenden Terrorgefahr. Immerhin relativierte er seine Aussage mit dem Satz: „Ich sage natürlich nicht, dass jeder Konvertit ein potenzieller Terrorist ist. Aber man muss sehen, es wächst bei uns das Phänomen des ‚homegrown terrorism‘, des Terrorismus, der gewissermaßen auf unserem eigenen Mist gewachsen ist.“ Für die aktuelle Stimmungslage gegenüber muslimischen BürgerInnen war die Stellungnahme dennoch bezeichnend.

Womit wir wieder bei der Tränennummer angekommen wären. Von welcher Stimmungslage spricht diese Zeitung? Je mehr über die Grausamkeiten und die Intoleranz zur „normalen“ Bevölkerung durchdringen, ob durch eigene Erfahrung oder durch politisch inkorrekte Medien, desto aggressiver wird von fast allen Politikern und den Massenmedien die Pro-Islam-Propaganda geführt (PI berichtete mehrfach, zum Beispiel hier und hier). Ein Grund, dass auch fast nie der Islam selbst als Ursachen allen Übels benannt wird, sondern um den heißen Brei herumgeredet wird und die Bösen als „Islamisten“ bezeichnet werden. Und dann lässt die Islamische Zeitung genau die schimpfen, mit denen der Innenminister so stolz an einem Tisch gesessen und „Dialoge“ geführt hat.

Verschiedene Medien in den islamischen Ländern haben bereits über diese innenpolitische Haltung der Regierung gegenüber dem Islam berichtet. Harsche Kritik kam vom Islamrat für die Bundesrepublik und vom Zentralrat der Muslime. Der Islamrats-Vorsitzende Kizilkaya sagte, er könne die Äußerungen „nicht nachvollziehen“. Die beste Prävention gegenüber einer möglichen Radikalisierung von Jugendlichen sei eine gute Integrationspolitik. Hier gebe es bislang Versäumnisse. Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, kritisierte: „Ich habe den Eindruck, dass in Sachen Islam jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.“ Schäuble wisse durch die Islamkonferenz, „dass von politischen Ideologien Gefahr für uns alle ausgeht, aber nicht von Religionen. Religion, so auch der Islam, gibt dem Menschen Halt und Stabilität im Leben – das kann nur einen Gewinn für unsere Gesellschaft bedeuten.“

Aber der Islam ist eine politische Ideologie. Allahs Wort ist Gesetz und menschgemachte Regeln haben keine Bedeutung. Sollte Schäuble das erkannt haben, wäre es ein Meilenstein auf dem Weg für den weiteren Umgang mit dieser gefährlichen, totalitären Ideologie. Und für wen die Ausbreitung des Islam ein Gewinn sein soll, bedarf der näheren Erklärung. Für die unterdrückten und zwangsverheirateten Frauen und Mädchen, für die Homosexuellen oder für die geschächteten Tiere? Wir wissen es nicht, die Antworten blieb die Zeitung schuldig.




Kabarettist muss nach Morddrohungen Niederlande verlassen

ewout_jansen.jpgIn den Niederlanden spitzt sich die Konfrontation zwischen der einheimischen und der moslemischen Bevölkerung immer mehr zu. Um nicht das Schicksal des Filmemachers Theo van Gogh zu erleiden, hat der niederländische Kabarettist Ewoud Jansen (Foto), der in seinen Sketchen gerne auch mal Witze über die „Religion des Friedens“ macht, nach Morddrohungen von Moslems (wir berichteten) sein Heimatland verlassen. Auch der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der als Nachfolger des ebenfalls von einem Moslem ermordeten Pim Fortuyn gilt, kann wegen moslemischen Morddrohungen seit Jahren öffentlich nur unter schwerem Polizeischutz auftreten. Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali verließ bekanntlich die Niederlande aus ähnlichen Gründen bereits letztes Jahr.

Nachfolgend einige Hintergrund-Infos zur islamischen Intoleranz:

Die Ermordung von Kritikern des Islam ist eine islamische (keine islamistische!) Tradition des Islam, die direkt auf das überlieferte Prophetenvorbild zurück geht. Mohammed selbst gab Morde an Kritikern und Poeten die Witze über ihn und sein Tun rissen, in Auftrag. Die Ermordungen von Abu ‚Afak Asma , Ka’b b. al-Ashraf durch von Mohammed beauftragte bzw. inspirierte Mörder stellen Präzedenzfälle für den Umgang mit Islamkritikern dar. Da Mohammed im Islam nicht nur als Prophet gilt, sondern auch als Vorbild, ist es wenig überraschend, wenn auch heute Moslems äußerst intolerant reagieren, so bald der Islam kritisiert wird. Wenn Moslems Islamkritiker ermorden, oder diese effektiv einschüchtern mit Morddrohungen, handeln sie exakt so, wie es das Prophetenvorbild lehrt.

Für den Westen bedeutet der Umstand, daß der Islam Teil unserer Gesellschaften wird, daß es unter uns Menschen gibt, die die Ermordung Andersdenkender (Islamkritiker) nicht nur für ihr legitimes Recht halten, sondern sogar für eine Pflicht gegenüber ihrer Gottheit Allah.

An dieser Stelle werfen Islam-Appeaser, Dhimmis und Islamophile ein, daß nicht alle Moslems diesem Beispiel folgen. Das ist zwar zutreffend, aber soll nur davon ablenken, daß die Gefahr für Islamkritiker, die völlig legitim ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung beanspruchen, real ist. Ein (mörderischer) Angriff auf Einzelpersonen, die ihre Grundrechte ausüben kommt einem Angriff auf diese Grundrechte selbst gleich.

Zugleich ist es unsinnig darauf zu verweisen, daß nicht alle Mitglieder innerhalb eines totalitären Systems in gleicher Weise an dessen Aufrechterhaltung mitwirken. Niemand käme auf die Idee zu sagen, das 3.Reich oder der Stalinismus wären deshalb akzeptabel, weil nicht alle Menschen innerhalb dieser Machtsysteme an deren verbrecherischen Exzessen beteiligt waren. Worauf es ankommt, ist zu erkennen und zu akzeptieren, ob ein Gesellschaftssystem strukturell intolerant, diskriminierend und gewalttätig ist. Wenn dies zutrifft, wie beim Islam, produziert ein solches System zwangsläufig intolerante und gewaltbereite Menschen im Rahmen des Sozialisationsprozesses.

Für die freiheitliche westliche Kultur ist es zutiefst bedeutsam, daß mit der Ausbreitung des Islam dessen Ethik Einzug hält, welche Meinungsfreiheit strikt ablehnt.
Entscheidend ist, daß die islamische Kultur in ihren Lehrschriften Mord als Mittel politische Ziele zu erreichen, nicht nur befürwortet, sondern sogar zum Mord aufruft, wie im Koran in zahlreichen Suren nachlesbar. Folglich können sich tief gläubige Moslems stets auf den Koran und das Prophetenvorbild berufen, wenn sie Islamkritiker ermorden. Schlimmer aber – sie erhalten die Inspiration und Legitimation erst durch die „heiligen“ Schriften des Islam und das Prophetenvorbild.

Dieser Umstand stellt für alle Menschen in freiheitlichen, westlichen Ländern, die ihre Grundrechte wahrnehmen wollen (wie z.B. Religionskritik, Ablehnung islamischer Diskriminierungen, Geschlechterapartheid,..) eine äußerst präsente Bedrohung dar.

Islam-Appeasement

Westliche Sympathisanten und Fürsprecher der Expansion des Islam im Westen stehen nun vor dem Problem, daß der Islam unvereinbar ist in Ethik und Gesellschaftskonzeption mit den westlichen Grundrechten. Die fast einhellige Verurteilung der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entspringt dem Verlangen, diese Gegensätzlichkeit weiterhin verbergen zu wollen. Das Ausüben der Meinungsfreiheit in Bezug auf Islamkritik ruft in der islamischen Welt die islamtypische Intoleranz hervor, die nicht zusammen passt mit der im Westen gepflegten Darstellung des Islam als Religion des Friedens und der Toleranz.

Dieses Trugbild eines Islam, der mit unseren Grundrechten kompatibel sein soll, wird erschüttert, so bald im Westen gegen die islamischen Wertvorstellungen verstoßen wird, aufgrund der dann einsetzenden intoleranten Reaktionen von islamischer Seite.

Die westlichen Fürsprecher des Islam müssen darum Islamkritik sabotieren und diskreditieren, um sie möglichst auf einem Niveau zu halten, das (noch) keine offenbarende intolerante Reaktion des Islam hervorruft. Sie tun dies geschickt, indem sie westliche Begriffe wie Religionsfreiheit, Respekt vor fremden Kulturen, Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit schützend vor die islamische Intoleranz stellen. Die Islam-Appeaser kaschieren so, daß sie gemäß den Normen islamischer Intoleranz agieren, und sich in Opposition zu unseren Grundrechten befinden. Sie propagieren gezielt einen moralischen Verhaltenkodex gegenüber dem Islam, der wahrscheinliche Reaktionen islamischer Intoleranz und Gewalt von vorn herein vermeiden soll durch Anpassung an islamische Normen und Tabus.

Islam-Appeasement und das Märchen von der kulturellen Bereicherung durch den Islam können nur so lange funktionieren, wie die Gegensätzlichkeit der kulturellen Wertesysteme und die Intoleranz des Islam verborgen bleiben.

Die Situation islamisch Verfolgter

Das äußerst dominante pro-islamische Establishment in westlichen Medien und Politik zeigt bisher nur geringe Solidarität mit islamisch Verfolgten. Im Gegenteil. Islamkritiker werden beständig diffamiert, verunglimpft als Provokateure, um von der Ursache der Gewalt – der islamischen Intoleranz, abzulenken.

Über die Mordbedrohung, sprich die politische Verfolgung von Ewoud Jansen, findet sich in deutschen Medien heute keine Meldung. Man stelle sich vor, ein linker Kabarettist müsste abtauchen, weil ihm Rechtsextremisten nach dem Leben trachten. Ein Aufschrei ginge durch Europa, man sähe die Grundrechte in Gefahr. Oder jemand wie Claudia Roth müsste das Land verlassen, weil es zu gefährlich für sie wird, wie das bei Hirsi Ali der Fall war.

Verfolgung und Mordbedrohung durch den Islam wird im Westen stillschweigend hingenommen. Man will kein Aufsehen darüber erregen, was es bedeutet für unsere Freiheiten und Rechte, wenn sich der Islam hier ausbreitet. Um des lieben Friedens willen, sind Medien und Politik bereit, elementare Grundrechte einschränken zu lassen oder aufzugeben. Offiziell verurteilt man zwar gelegentlich und leise Morddrohungen gegen Islamkritiker, zeigt jedoch zugleich keinerlei Solidarität mit den von Mord Bedrohten in Medien und Politik. Islamkritiker sollen sich als „Sünder“ fühlen, als Ausgegrenzte, als Böse, die den Frieden mit dem Islam stören. Mit Islamkritikern sucht man keine verständnisvollen Dialoge, und bietet ihnen nur ungern ein öffentliches Forum. Zugleich stellt man an die islamischen Gemeinden in Europa keine Anforderungen, doch bitteschön etwas mehr Toleranz zu zeigen. Umso konsequenter sind Repräsentanten des Islam in den Medien gegenwärtig, wo sie sich ständig als Unterdrückte und Diskriminierte darstellen und unsere freiheitlichen Gesellschaften anklagen dürfen, obwohl kein Einziger von ihnen durch Ungläubige in irgend einer Weise so bedroht wäre, wie das für Islamkritiker alltäglich ist.

Der Propagandakrieg

Es geht letztlich nicht um Prinzipien wie dem Grundrecht der Meinungsfreiheit. Es geht um Macht und Methoden zur Durchsetzung eines bestimmten Zieles. Für unsere Eliten lautet dies, dem Islam die Expansion in Europa zu ermöglichen. All die Forderungen von Respekt gegenüber dem Islam, die Falschdarstellung „Islam heißt Frieden“, usw. und die Diffamierung der Islamkritiker sind Selbstzweck.

Die Bewertungsmaßstäbe von Islam und Islamkritikern sind gradezu konträr. Der Islam gilt als friedlich und bereichernd, trotz Ehrenmorden, Zwangsehen, Mordbedrohungen gegen Islamkritiker. Weder diese Verbrechen gelten als Provokation noch z.B. der Koran als beleidigend und volksverhetzend, der uns Ungläubige als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet und unsere Ermordung legitimiert bei Widerstand gegen islamisches Herrschaftsstreben in zahlreichen Suren. Umgekehrt gilt man als fremdenfeindlich, menschenfeindlich, volksverhetzend, rassistisch usw. wenn man all die obigen Verbrechen und Aussagen ablehnt und mit den Opfern islamischen Unrechts und Gewalt solidarisch ist.

Hier findet ein Propagandakrieg statt mit dem Ziel über normative Prägung Akzeptanz für die Expansion des Islam zu schaffen. Die Motive hierfür sind vielschichtig, das Ergebnis ist jedoch eindeutig die Expansion des Islam. Vielen Islamophilen gilt es als Beleg ihres Ich-Ideals, grade am intoleranten Islam ihre eigene Pseudo-Toleranz unter Beweis zu stellen. Bei vielen Linken ist eine offene Sympathie für die antijüdischen, diskriminierenden, antiwestlichen, totalitären, von Kollektivzwängen bestimmte islamische Gesellschaft offensichtlich, bzw. vielfach mit deren eigenen Idealen. Antifreiheitliche Einstellungen bei Linken reduzieren deutlich die Distanz zum Islam, und es ist interessant zu sehen, daß die Linken die einst propagierten Frauenrechte sehr leicht opfern, um mit dem Islam gegen den Westen an einem Strang ziehen zu können.

Islamkritiker sehen sich daher von zwei Seiten unter Druck. Der islamischen, und der mit dem Islam kooperierenden westlichen.




Berlin: Wieder Polizisten von Türken und Arabern angegriffen

polizisten_berlin.jpgNicht immer läuft es so hochdramatisch ab wie bei dem Eisenstangenattentat auf einen Polizisten im Januar in Berlin. Es ist allerdings so – wenn auch von offizieller Seite fast immer konsequent geleugnet – dass die Jugendlichen mit türkischen und arabischen Wurzeln sich in zunehmendem Maße rechtsfreie Räume in der Hauptstadt erobert.

Nun gibt es schon wieder zwei neue Fälle, über die die Öffentlichkeit – natürlich, möchte man sagen – erst Tage später informiert wurde.

Erneut gab es in Berlin Vorfälle, bei denen sich Polizisten im Einsatz mit Gruppen wütender Araber und Türken konfrontiert sahen. Nach Information der Berliner Zeitung ereigneten sich die Fälle bereits am vergangenen Freitag.

An jenem Tag überprüften Zivilbeamte der für die Innenstadt zuständigen Direktion 3 gegen 15.30 Uhr in der Badstraße in Wedding drei Männer. Nach Aussage von Beamten kam es sofort zu einer Menschenansammlung mit bis zu 30 Schaulustigen, hauptsächlich Türken und Araber. Diese hätten die „polizeilichen Maßnahmen erheblich behindert“, hieß es. Polizisten seien außerdem beschimpft worden. Als sie einen der Pöbler festgenommen hatten, versuchten Leute aus der Menge, den Mann zu befreien. Die Lage konnte erst mit angeforderter Verstärkung beruhigt werden. Die Polizei nahm vier Männer fest. Nachdem ihnen die Fingerabdrücke genommen wurden, wurden sie wieder entlassen.

Ein weiterer Tumult ereignete sich wenig später in Kreuzberg. Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes gegen Drogenkriminalität nahmen Beamte der Abschnitte 52 und 53 gegen 17.30 Uhr in der Adalbert- straße drei 18- bis 24-Jährige fest. Diese hatten ihre Wohnungen als Drogenbunker benutzt.

Nach Angaben von Polizisten leisteten die jungen Männer bei der Festnahme erheblichen Widerstand. „Verschärft wurde die Lage dadurch, dass sich sofort eine größere Gruppe von Arabern und Türken einfand, die die polizeilichen Maßnahmen behindern wollten“, sagte ein Beamter. Erst als Verstärkung eintraf, konnten die Drogendealer festgenommen werden. Drei Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt.

Das sind nun die Folgen einer Polik, die nicht nur blind die Welle der Gewalt, die auf sie zurollte, ignorierte, sondern auch weiterhin jeden diffamiert, der es wagt, sie anzusprechen. So schließt auch Berlins Polizeipräsident Glietsch, obwohl er sich sogar traut, Migrantengewalt zu erwähnen, ganz fest die Augen:

SPIEGEL ONLINE: Besteht die Gefahr, dass in Berlin No-Go-Areas entstehen? Dass bestimmte Gruppen sich nicht mehr in einzelne Viertel wagen – im Osten wie im Westen der Stadt?

Glietsch: Nein, die Gefahr sehe ich nicht – wenn nicht nur wir solchen Tendenzen mit aller Macht begegnen.

Eine große Ausnahme bildet Berlins Innensenator Körting (SPD), der am 30. Juni letzten Jahres – leider vor dem falschen Auditorium – recht offen über die Gewaltproblematik mit Migranten sprach.

(Spürnasen: Hojojutsu und Gerald F.)




Schwimmbad in Manchester: Nicht-Moslem-Kinder unerwünscht

darby_williams.jpgAus dem britisch-islamischen Kalifat gibt es schon wieder einen neuen Fall von Diskriminierung, der uns zeigt, wie stark bereits der moslemische „Way of Life“ unseren Alltag bestimmt. In Manchester konnte Lee Williams nicht mit seiner zweijährigen Tochter Darby (Foto) ein „Eltern-Kleinkind-Schwimmen“ in einem öffentlichen Schwimmbad besuchen, weil die Schwimmzeit ausschließlich moslemischen Frauen mit ihren Kindern vorbehalten war.

Der Vorfall reiht sich in eine Kette ähnlicher Ereignisse ein, wie berichtet, richtete zum Beispiel das Thornley Heath Leisure Centre in Croydon in London geschlechtergetrennte Schwimmstunden nur für Moslems ein. „Ungläubige“, die zur selben Zeit schwimmen möchten, dürfen dies nur in islamgerechtem Outfit. Die Regelung zog Proteste nach sich und etliche Nicht-Moslems kündigten ihre Mitgliedschaft, zumal den Moslems die besten Zeiten am Wochenende reserviert wurden. In Großbritannien sind die Moslemorganisationen inzwischen sehr einflussreich, und es ist uns nicht bekannt, dass die Regelung wieder abgeschafft wurde.

Der Fall in Manchester ist besonders krass, weil für die Badezeit eben speziell für „Eltern-Kleinkind“ geworben wurde und von einer Exklusiv-Zeit für Moslems – speziell nur für Frauen – nirgends die Rede war. Lee Williams‘ in Tränen aufgelöste kleine Tochter Darby konnte das Schwimmbad-Personal jedenfalls nicht umstimmen. Moslemische Frauen dürfen ihren Luxuskörper nur dem eigenen Mann zeigen, und das zu beachten, ist wichtiger als die Enttäuschung eines kleinen ungläubigen Mädchens. Wobei sich nebenbei die Frage stellt, wieviel von ihrem Körper eine Frau im Moslem-Schwimmanzug eigentlich sehen lässt.