Verständnis zeigt der Revierleiter der Bremer Polizei für die Attacke von jugendlichen Migranten auf seine Kollegen. Wie kann man auch so unsensibel sein und Frauen mit der Bändigung von Kulturbereichern beauftragen! Ist doch klar, dass das gegen die Ehre geht! Das ist nun mal deren Kultur, die wir respektieren sollten. Alles nicht so schlimm gewesen, wir haben Verständnis!

Nach Einschätzung des Revierleiters war die Konfrontation nicht typisch für den Ortsteil. „Hier ist nicht Land unter.“ Die Situation sei aus Sicht der ausländischen Jugendlichen „unglücklich verlaufen“. Damit deutete der Revierleiter an, dass es einige Jugendliche aus einer von männlicher Dominanz geprägten Kultur als Schmach empfinden, vor den Augen ihrer Freunde von einer Polizistin gepackt zu werden. „Die Kollegin hat alles richtig gemacht. Aber man muss das Geschehen emotionslos analysieren, um zu verstehen, wie sich das so schnell hochschaukeln konnte.“Der Kontaktbeamte Thomas Kothe suchte gestern die beiden Haupttäter allein zu Hause auf. In der Tasche hatte er für einen der beiden Brüder einen blauen Brief der Schule. Dort war der Junge wegen Gewalttätigkeiten aufgefallen. „Die haben dann zu dritt über die Vorfälle gesprochen.“ Der Kontaktbeamte habe keine Sorge gehabt, traktiert zu werden. „Der wird allseits respektiert und könnte nachts allein in jede Ecke des Ortsteils gehen“, ist Götze überzeugt.Seine größte Sorge gilt jetzt dem Ruf des Ortsteils. „Wir müssen aufpassen, den Vorfall nicht überzubewerten.“ Polizeipräsident Eckard Mordhorst appellierte gestern an die betroffenen Eltern sowie an Migrantengruppen, mit den Jugendliche zu reden. Zugleich betonte er, dass die Ermittlungen mit hoher Intensität geführt würden. „So eine Aggressivität wird nicht geduldet.“ Mordhorst kündigte an, die Kontrollen zu verstärken.

Ist das nicht schön? Der Kontaktbereichsbeamte führt mit den Tätern, die seinen Kollegen zusammengeschlagen haben, Diaologe und hat gar keine Angst vor ihnen! Man kann doch schließlich über alles reden, so von Mann zu Mann!

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23 KOMMENTARE

  1. OT: Current birth rates could produce Muslim domination

    The Population Research Institute says the Western world is facing a crisis as virtually every country has birth rates well below the replacement rate of 2.1 children per woman.Hear This Report

    A pro-family organization has done extensive research into birth rates around the world and has concluded that if the Western world wants to survive, it better start having more children. The Population Research Institute (PRI) says virtually every Western or Westernized nation on the planet is slowly dying off because birth rates have fallen below the 2.1-child-per-woman replacement level.

    PRI spokesman Joseph D’Agostino says for the most part, only Muslims have high birth rates. „It’s because Christians and Jews are refusing to have children, refusing to get married, [and] having such low birth rates that the Muslims are going to inherit the Earth,“ he explains. „It’s not anything the Muslims are doing; it’s what Christians and Jews are not doing.“

    D’Agostino says the future of the world will certainly be quite different if Muslims become the dominate population group in the coming decades. „I think we can see what life is like in Islamic countries,“ he says. „I think Christians know that it’s a false religion. And we can see that the Muslim world is becoming actually more radical and, in many ways, is headed backwards into its barbaric phase.“

    D’Agostino notes that it is only through immigration that the U.S. population continues to grow — and that the current situation begs a pragmatic solution: „If you don’t want the world to turn into Saudi Arabia, maybe people other than Muslims need to start having some kids at the rate the Muslims are having kids.“

  2. Man braucht sich ja beispielsweise nur die Zahlen für die Juden anzuschauen:
    Waren es in den 90er Jahren noch über 6 Millionen Juden in Amerika, sind es heute nur mehr ca. 5,6 Millionen.

    Das hören viele nicht gern, aber eine Gesellschaft steht und fällt mit ihrer Geburtenrate.

  3. @D.N. Reb

    „Wilder Westen bekommt eine ganz neue Bedeutung.“

    das ist die hometown von marieluise „das müssen wir aushalten“ beck 😉

  4. ,mhhh
    einige Einwohner aus einer von bisheriger Freiheit geprägten Kultur als Schmach empfinden, vor den Augen ihrer Freunde von einem Musel belästigt zu werden.

    oder so ähnlich Herr MORDHORST und die anderen Guties etc. , Angst davor das sich Ihr Job mal außerhalb von Kaffeemaschine, falschparker Verfolgung usw. entwickeln könnte ???

    Vorschlag, die geistigen Verwandten dieser „geprägten Kultur“ sammeln sich gerade in Afghanistan wie wäre es sie fahren dorthin und reden ???

    Reden aus einer Position der Schwäche, wie sie gerade mit Ihrem Gutiemenschiverständnisfaschismus aufbauen.

    Pech nur das sowas von den „einige Jugendliche aus einer von männlicher Dominanz geprägten Kultur“ als Kapitulation angesehen wird.

    HÖRT ENDLICH AUF DEREN ALLGEMEINE LEBENSEINSTELLUNG MIT DER UNSEREN ZU VERGLEICHEN SONDERN ZIEHT DENEN „the line in the sand“ DIE DIE KAPIEREN, ANSONSTEN WERDEN DIE EUCH AUCH WEITERHIN STÜCK FÜR STÜCK DIE KONTROLLE ENTREIßEN.

    RAFFT ES ENDLICH.

    ca

  5. #2 Daniel (24.02.07 12:48)
    OT: Current birth rates could produce Muslim domination

    Man sollte aufhören, sie zu füttern. Dann vermehren sie sich auch nicht mehr.

  6. Ich finde das ganz toll, dass wir alle so viel Verständnis füreinander haben. Ehrlich. Weiter so

  7. Keiner in dieser Schwachsinnsrepublik wird sich über „No-go-areas“ für deutsche Polizistinnen aufregen, keiner der kurrupten Polit-Dhimmies auch nur ein Wort verlieren, aber wehe, irgendwo taucht ein hirnloser Glatzenschläger auf, da wird der komplette Staatsschutz alarmiert.

    Wenn das so weitergeht, hat unsere Kultur überhaupt kein Recht, zu überleben.

    Wer die Selbstverteidigung aufgibt, muss sterben.

    Auch Rom ist untergegangen.

  8. Es steht nun fest: Aus „von männlicher Dominanz geprägten Kultur“ stammende Menschen haben den ultimativen Persilschein für alles.

    Man muß sich das mal vor Augen führen:

    1. Polisten angegriffen.
    2. Dem Haftrichter vorgeführt.
    3. Wieder nach hause geschickt.
    4. Kontaktbeamte kommt zum Plauschen.
    5. Der Revierleiter bangt um die mögliche Schädigung des Rufes des Ortsteils und drängt darauf den Vorfall unter den Tisch zu kehren.

    Und was lernen sie jungs fürs nächste Mal?
    Dass sie es genau so wieder machen können – passiert ja eh nichts.

  9. So, jetzt fassen wir uns alle an den Händchen und umarmen uns. Für eine bunte friedliche Welt ohne Gewalt.
    Hach ja, manche Leute haben echt eine dicke rosa Brille auf.

  10. Sehr schön…
    Sollte ich also mal in Bremen in eine Radarfalle geraten dann haue ich dem Beamten kräftig ein paar aufs Maul und dann wird der Vorfall auch ganz schnell vergessen weil sonst könnte Bremen ja in den Ruf einer Abzockerstadt kommen.

  11. Schuld ist die unzureichende Ausbildung der Polizei.
    Die Polizisten lernen einfach nichts über den richtigen Respekt gegenüber diesen Musel-Herrenmenschen.

    Polizistinnen haben sich sofort ehrfurchtsvoll zurück zuziehen wenn ein Musel auf der Bildfläche erscheint, sie sollten dankbar sein, dass der ZMD ihnen diese Tätigkeit NOCH nicht als nicht mit dem Islam nicht vereinbar, verboten hat.

    Polizisten haben sich, wenn ein Musel auf der Bildfläche erscheint, respektvoll zu verneigen und rechtzeitig die Straßenseite zu wechseln um den Musel-Herrenmenschen auf keinen Fall zu provozieren oder zu behindern.

    Sollten Fragen an den Musel unumgänglich sein, muss ein Musel-Polizist zur Hilfe gerufen werden, nur so einer ist befähigt, die Fragen mit der unbedingt erforderlichen Höflichkeit zu stellen.

    Solange diese wirklich einfachen Höflichkeitsregeln nicht eingehalten werden, handeln die Musels quasi in permanenter Notwehr.

  12. …hört sich so an, als hätte man
    in Bremen eine richtige
    Polizeipussy zum Revierleiter gemacht.
    Eigentlich kein Wunder, bei deren
    politischer Grosswetterlage,
    dass sowas dann die berufliche
    Laufbahn hochgespült wird.
    Es ist zum erbrechen, weil das
    System nicht nur versagt und versagt
    hat, sondern offensichlich auch
    weiterhin offenen Auges versagen will.

    „hier ist nich Land unter“
    und „unglücklich verlaufen“

    Das ist die Sprache des guten Neubösen…

  13. GENUA STATT LENS

    Dieses Gesindel spricht und versteht nur die Sprache der Gewalt. Na, o.k. Dann müssen wir halt in dieser Sprache zu ihnen sprechen. Wo ist das Problem? Als Fremdsprachlehrer ist das für mich eine ganz normale Sache. Ich spreche so zu den Leuten, daß sie mich verstehen.

    Liebe Polizisten, sprecht endlich mal in deren Sprache zu ihnen, und Ihr werdet sehen, PLÖTZLICH VERSTEHEN DIE EUCH!!!

    Und noch ein Tip für unsere Frende und Helfer:
    LIEBER GENUA ALS LENS!!!!

    In Lens haben seinerzeit vier Hooligans einen französischen Polizisten fast tot geschlagen. In Genua – G8-Gipfel – hatte ein Polizist keine Lust, sich mit einem Feuzerlöscher erschlagen zu lassen und hat den Krawallo umgenietet. Bravo!!!! Liebe Polizisten, denkt immer daran: Lieber Genua als Lens – Krawallos aller Art dürfen ruhig auch mal sterben. Niemand weint um sie. Das gleiche gilt für unsere gewaltätigen Kulturbereicherer. Sprecht zu ihnen, in ihrer Sprache. 9 mm verstehen die sofort!!! Wir bauen auf Euch!!!

  14. „Krawallos aller Art dürfen ruhig auch mal sterben. Niemand weint um sie.“

    Oh doch: Die Presse weint um sie. Und wie sie um sie weint! Genauso wie bei interkulturellen Faustkämpfen immer der Deutsche der Schuldige ist, ist, wenn die Polizei einmal zu härtereren Mitteln greift, immer die Polizist schuld und niemals der „Krawallo“ – egal ob es ein 1.-Mai-Steinewerfer ist oder gleich ein ganzer Mob von türkisch-arabischen „Migrantenkids“. Denn der Polizist hat dann am Ende immer überreagiert und rassistisch motiviert war der Polizei-Einsatz vermutlich auch noch…

  15. Bei so etwas wünsche ich mir immer die Dragoner zurück. Schön zu Pferde, in einer Reihe, modern gepanzert und mit dem Säbel so einen Haufen zusammengeschlagen und -geritten. Gut vielleicht bisschen übertrieben, aber das Problem generell ist doch, dass der Staat von seinem Abschreckungspotenzial keinerlei Gebrauch mehr macht!

    De-eskalation wie am 1. Mai ect. ist doch nichts anderes als ein Euphemismus für „Einknicken vor dem Mob“. Wenn der nächste Kulturbereichererhaufen sich auf einen Polizist stürzt, einfach mal die Dienstwaffe ziehen und rein in die Menge halten. Mal sehn, ob die starken Jungs das bei der nächsten Polizeikontrolle immer noch so machen, wenn man erstmal 3 oder 4 von denen in die Kiste geschickt hat!

  16. Mit diesen Worten schilderte der Polizeibericht den Vorfall:

    „erschreckender Aggressivität und deutlich fehlendem Unrechtsbewusstsein“,

    „Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.“,

    „Jugendliche, die sich sofort gegen eine Personalienfeststellung wehrten.“,

    „Äußerst aggressiv und beleidigend“,

    „26-jährige Beamtin wurde aufs Übelste beleidigt und getreten“,

    „50 Jahre alter Beamter wurde ebenfalls sofort und massiv angegriffen …“

    „mehrere Schläge und Tritte, wobei seine Brille zerstört wurde.“,

    „Verletzungen im Gesicht und mehrere Prellungen davon und musste in
    einem Krankenhaus behandelt werden“,

    „hinterrücks angegriffen … mit Gürtelschnallen auf die Beamten einschlugen. “

    „stark blutende Kopfplatzwunde“
    .
    .
    .

    Und der Revierleiter sagt jetzt dazu:

    Die Situation sei „unglücklich verlaufen“.

    „Die Kollegin hat alles richtig gemacht. Aber man muss das Geschehen emotionslos analysieren, um zu verstehen, wie sich das so schnell hochschaukeln konnte.“

    .
    Analyse ist immer gut, nur man sollte sich davor hüten, in dem Bemühen, die Sache unter den Teppich zu kehren, die falschen Schlüsse zu ziehen. Das rächt sich nämlich in Zukunft bitter. Ich möchte keine Schlägerpolizei, die Selbstjustiz übt oder die zur Gefahrenabwehr erforderlichen Maßnahmen absichtlich überschreitet, weil die Gewaltschwelle bei den Tätern immer weiter absinkt. Insofern bin ich froh darüber, wenn die Polizei sich nicht zu übermäßigen Reaktionen hinreißen läßt und kühlen Kopf bewahrt.

    Das darf jedoch nicht soweit gehen, daß Polizeibeamte die Grenze der eigenen Gefährdung so weit erhöhen, daß sie jetzt häufig als die Opfer solcher Situationen dastehen.

    Das Wichtigste erscheint mir, daß die Gerichte bei wiederholten Gewaltdelikten desselben Täters wesentlich stärker eingreifen und Strafen ohne Bewährung verhängen. Wenn sich Kriminelle über die Sanktionen durch unsere Justiz lustig machen und die Bestrafung keine Abschreckung mehr darstellt, „muß man das Geschehen emotionslos analysieren, um zu verstehen“, wie man dem wichtigsten Ziel der Strafe, nämlich der Abschreckung der potentiellen Täter, wieder Geltung verschaffen kann. Sicherlich nicht dadurch, daß man, wie der Revierleiter, die Vorfälle herunterspielt.

  17. Wenn ich über solche Dinge lese, wird mir übel. Hab schon mal etwas zu solcherart „Polizisten“ kommentiert und spare mir das lieber.

    Wie wärs denn, mal gegen diesen Schnittlauch-Degeneraten und seine Konsorten vorzugehen?
    Der hat wahrscheinlich noch keine Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gehabt.
    Wird aber auch Zeit!

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