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Polizisten – immer häufiger Opfer des Migrationsproblems

Das Ignorieren islamischer Gewalt führt immer häufiger dazu, dass moslemische Jungmänner den Vertretern der staatlichen Gewalt zeigen, vor wem sie keinen Respekt haben und wer ihrer Meinung nach im Lande das Sagen hat. Nach dem schweren Angriff jugendlicher Migranten auf einen Polizisten in Berlin und einer – wenn auch weniger schweren – Attacke in Nürnberg, wurden jetzt in Bremen Polizisten von einer Horde türkischer und arabischer Kulturbereicherer angegriffen.

Mit erschreckender Aggressivität und deutlich fehlendem Unrechtsbewusstsein griff gestern Abend eine größere Gruppe Jugendlicher einschreitende Polizeibeamte an. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt. Zuvor waren Angestellte eines Einkaufsmarktes angepöbelt und beleidigt worden.

Mitarbeiter eines Drogeriemarktes hatten die Polizei alarmiert, weil sie von einer Gruppe von ca. 20 Jugendlichen mit Migrantenhintergrund beim Einräumen der Ware angepöbelt, bedrängt und bedroht worden waren.

Zwei Beamte des regionalen Südzugs und zwei Beamte des Reviers waren sehr schnell am Einsatzort und trafen zunächst auf fünf bis sieben Jugendliche, die sich sofort gegen eine Personalienfeststellung wehrten. Äußerst aggressiv und beleidigend machten sie deutlich, dass
sie den Aufforderungen der Beamten nicht Folge leisten würden. Eine 26-jährige Beamtin wurde aufs Übelste beleidigt und getreten, als sie einen Tatverdächtigen hindern wollte, sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen. Ein zu Hilfe eilender 50 Jahre alter Beamter wurde ebenfalls sofort und massiv angegriffen. So erhielt er mehrere Schläge und Tritte, wobei seine Brille zerstört wurde. Er trug Verletzungen im Gesicht und mehrere Prellungen davon und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Ein dritter Beamter im Alter von 53 Jahren wurde hinterrücks angegriffen, als sich weitere Jugendliche solidarisierten und mit Gürtelschnallen auf die Beamten einschlugen. Der Beamte trug eine stark blutende Kopfplatzwunde davon. Erst nachdem Unterstützungskräfte – darunter Diensthundführer –
eintrafen, flüchteten die Täter.

Tja, so entwickeln sich die Zustände in einem Land, in dem Erstklässler ohne jede Konsequenz ihrer Lehrerin den Gehorsam verweigern dürfen, weil sie eine Frau ist, einem Land, in dem aus lauter Respekt vor dem, was eine andere „Kultur“ sein soll, alles akzeptiert wird und Missstände über die islamische Gewaltkultur politisch korrekt verschwiegen werden. Die Kinderlein werden groß und gehen nun genauso respektlos mit Polizisten um.

(Spürnase: Kai)

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73 KOMMENTARE

  1. Das kann alles nicht sein. Wo für führen Polizisten eigentlich Schusswaffen mit ? Wir brauchen Politiker mit EIERN die auch hinter unserer Polizei steht wenn der Finale Rettungsschuss nötig ist.
    Und wenn dieser Fall keinen Schusswaffengebrauch rechtfertigte was dann ? Wahrscheinlich nach Berliner Modell hat der Kulturbereicherer selber erst 5 Schüsse frei bevor zurückgeschossen werden darf.

  2. Alles ein Missverständnis!
    Die Jungs wollten beim Einräumen helfen, die wollten eigentlich nur ein Kurzzeitpraktikum im Einzelhandel absolvieren, grad wo doch heute die Lehrsstellen so knapp sind. Und wenn die vom Ladenpersonal so brutal abgelehnt werden und die Polizei kommt, na da dürfen die ja ihr Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wahrnehmen.

    Wer hätte da kein Verständnis?

  3. Hab‘ noch etwas.

    Vielleicht würde das funktionieren?

    Durch Sprachkenntnisse auf heißer Spur
    Junge Kommissarin türkischer Abstammung / Noch wenige Kollegen mit Migrationshintergrund

    Weil andere Türken sie nicht gleich wegen ihres Aussehens zuordnen, unterhalten diese sich in ihrer Gegenwart ganz ungezwungen: „Manche Tatverdächtige wiegen sich in Sicherheit, und ich gewinne wichtige Erkenntnisse aus ihren Gesprächen.“
    (…)
    In manchen Situationen habe ihre Anwesenheit schon deeskalierend gewirkt, erzählt sie, beispielsweise wenn Angeschuldigte oder Abschiebungskandidaten sich nicht verständigen können. Sachverhalte ließen sich in der Muttersprache einfacher erklären.

    Quelle, temporärer Artikel:
    http://short4u.de/45df20122a001

  4. Das entwickelt sich in die Richtung, die zu erwarten war.

    Menschen, die als Kinder Regeln mit harten Sanktionen bei Regelverstößen erlernen anstatt Ethik , brauchen eben auch als Jugendliche und Erwachsene harte Sanktionen bei Regelverstößen. Es ist doch auffallend, dass islamische Jugendliche in ihren eigenen Ländern derartiges nicht tun. Das liegt nur zum Teil daran, dass sie uns für minderwertig erachten. Zum Teil liegt es auch daran, dass sie (wie alle Jugendlichen) an die Grenzen gehen und dass sie das, was von dem Großteil unserer Jugendlicher als Grenze wahrgenommen wird (Ärger mit der Polizei, Sozialstunden) nicht als Grenze wahrnehmen, sondern als Bestätigung, dass sie weitermachen können, sie sind von zu Hause härtere Grenzen gewöhnt.

    Das Traurige ist, dass wir damit vor der Wahl zwischen Pest und Cholera stehen: Entweder wir lassen das so laufen oder wir passen uns islamischen Verhältnissen an und bauen eine Staatsgewalt auf, die der in islamischen Ländern ähnelt – was dann auch für uns unangenehm ist.

    Die Islamisierung/Totalisierung kommt dadurch, dass Moslems im Land sind. Egal ob wir uns gutmenschlich dhimmihaft verhalten (dann kommt sie durch die neuen Herren) oder rigoros ( dann kommt sie durch unsere eigene Staatsgewalt)

    Europa wie es für einige Jahrzehnte war, ist für immer verloren 🙁

  5. @Eisvogel:
    Genau darin, der stärkeren Reglementierung unserer Gesellschaft zwecks „Domestizierung“ der Muslime, dabei zu Lasten der zivilisierten Menschen, sehe auch ich die Gefahr.

    In einer, derart autoritären Gesellschaft, welche die Linke seit der 68er Zeit ja massiv ins derzeitige Gegenteil verwandelt hat und die momentane Situation begünstigt, werden dann auch die Deutsch-Deutschen zu latenten Gewaltmenschen mutiert sein:
    kaum ist die Strafe (Staatsgewalt) abwesend, wird losgeschlagen.

    … so wird der Laden langfristig in die Übernahme durch den Islam gezwungen.

  6. in Bremen ist im Mai Bürgerschaftswahl.Die SPD, noch in Koalition mit der CDU, liebäugelt sehr stark mit einer Neuauflage der Horror-Koalition Rot/Grün.
    Horror deshalb, weil sich damals diese Konstellation als achte Plage -schlimmer als die anderen biblischen sieben- erwiesen hat. In diese Zeit fallen massive Staatsverschuldungen, ein durchaus arbeitsplatzfeindliches Klima für Investoren, Tolerierung von Krawallen und schwachsinnige grüne Multikultipolitik.
    Wenn es so kommen würde, gute Nacht Bremen.
    Es gibt auch in Bremen inzwischen no go areas, wo sich kein Deutscher mehr ansiedelt.
    Es gibt Schulen, wo der mohammedanische Anteil der „Schüler“ weit über 50% liegt und alles mögliche gemacht wird, in den wenigsten Fällen jedoch gelernt.
    In ebendiesen Schulen findet sich in der Mensa kein einziges Gericht mit Schweinefleisch… aus Rücksicht für die armen Mohammedanern. Deutsche Schüler werden dort regelmässig abgezogen, beleidigt, verprügelt. Alles tolerabel, im grünen Bereich sozusagen.
    Das alles wird noch schlimmer, wenn die Grünen hier wieder an der Regierung beteiligt werden.
    Ich glaube, dann wird der altehrwürdige Roland zum ersten Mal kotzen.

  7. Es ist OT, aber ich will trotzdem erzählen: Heute habe ich etwas getan, worauf ich stolz bin, obwohl einige hier deswegen mich in der dunkelsten fremdenfeidlichen Ecke stellen würden.
    Ich war in der Stadtbücherei – der absolut dhimmihafteste, gutmenschlichste Pflaster in einer Stadt ist die Bibliothek. Es war voll und einer der Bibliothekarinnen trug ein Kopftuch. Es war eine Art „Solidaritätskopftuch“, wenn ihr versteht, was ich meine: keine Muselfrau, sondern eine gutmenschliche Intelektuelle. Und als die Reihe an mir kam, sollte ich genau zu ihr gehen (so ein Schlangensystem wie bei der Post). Und ich habe mich mit meinem besten Deutsch, mit einem typischen ausländischen Akzent geweigert. Ich sagte laut und deutlich, dass ich der Frau hinter mir den Vortritt lasse, weil ich zu jemand ohne Kopftuch gehen will. Daraufhin hat die hinter mir was gemurmelt und wollte auch anderswo hin. lol
    Als ich zu der anderen Bibliothekarin kam, wurde ich so respektvoll bedient, als ob nichts gewesen wäre. Die Kopftuchtussi war rot geworden, aber sie tat auch so, als ob alles in Ordnung wäre.
    Und in der Schlange hinter mir (ca. 8-10 Leute) war eine junge echte Kopftuchfrau. Sie tat auch so, als ob nichts passiert wäre.
    Aber ich habe in der Luft gefühlt, dass manche dort auf meiner Seite waren.

  8. „Schuld war nur der Bossa Nova…“

    oder

    „Wer ist eigentlich schuld an diesen ganzen Ausländer-Banden?“

    Antwort: Natürlich wir, die Autochthonen, die früher einmal „Deutsche“ hießen …

    Denn, Achtung, hier spricht eine ganz neue deutsche Wissenschaft, direktemang aus Tortum / Türkei:

    „Wie sich Ethnisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Biographien
    von allochthonen Jugendlichen verknüpfen.
    Eine sozialkonstruktivistische Analyse.

    Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
    der Universität zu Köln vorgelegt von Ugur Tekin aus Tortum/Türkei (Dezember 2003)“

    Herr Dr. Tekin schreibt zusammenfassend am Schluß seiner Arbeit:

    „Die an einem Normalitätsmythos ausgerichteten Interventionsbemühungen blenden die besondere Situation der Jugendlichen völlig aus und können die Jugendlichen innerhalb dieses Bezugssystems nur als abweichend wahrnehmen. Die Jugendlichen andererseits können die Interventionen nicht als Hilfsangebot annehmen, weil sie ihren in der Exklusion geformten Lebensgewohnheiten, ihren Vorstellungswelten widersprechen.

    Die Jugendlichen verteidigen ihre Gewohnheiten und Wirklichkeitskonstruktionen reflexiv.

    Dieses Missverständnis führt zum Scheitern der Interventionen, auf deren Fuß
    Disziplinierungsmaßnahmen auf der psychischen, sozialen und kulturellen Ebene folgen.

    Disziplinierungsmaßnahmen, die scheinbar wie zwangsläufig auf die Inhaftierung hinauslaufen.

    Das Leben in der Haft, in der totalen Institution, verschärft jedoch die Dynamik von Ethnisierung und Selbstethnisierung.

    Man kann hier von einer neuen Qualität dieser Dynamik sprechen, die vom künstlichen Alltag in der geschlossenen Institution provoziert wird. Es lässt sich folgern, dass der Kriminalisierungsprozess der Jugendlichen letztendlich Fremd- und Selbstethnisierung beschleunigt.

    Ihre gesellschaftliche Positionierung zwischen struktureller Zumutung durch das „Ausländer-Sein“ und lebensweltlicher Etikettierung durch die Zugehörigkeit zu einer Ethnie („Türke-werden“) verfestigt sich.

    Die Jugendlichen erscheinen als nicht therapierbar, ihre politisch gewollte „Fremdheit“ wird in den Vordergrund gestellt, das Scheitern der Interventionen legitimiert ihren Ausschluss aus der Gesellschaft (durch Gefängnisaufenthalt oder Abschiebung). Die „Nihilierung“ (Berger/Luckmann 1980: 121ff.) ihrer Lebensformen dient der Konstruktion
    eines einheitsstiftenden Normalitätsmythos, die Exklusion dient letztlich allein der Inklusion.

    Die Totalexklusion hat eine gesellschaftliche Funktion und ist insofern auch intendiert.

    Die exkludierten Jugendlichen werden sichtbar gemacht, um die inkludierten, die aber jederzeit exkludiert werden können, zu disziplinieren. Sie sind warnendes Beispiel für die Inkludierten. Die Dynamik von Exklusionsprozessen lebt von der Angst, selbst exkludiert zu werden.

    Bezogen auf den lokalen Raum findet hier eine nationale Politik ihre Umsetzung,
    in der die Bedrohung der inneren Sicherheit durch „Ausländerkriminalität“ artikuliert wird.

    Dieser Mythos wird zum konstitutiven Element eines Diskurses, der Hierarchisierungen
    und Ausgrenzungsprozesse provoziert.

    Diese Ausgrenzungsprozesse spielen eine zentrale Rolle bei der Durchsetzung von Macht (vgl. Foucault 1976: 56f.). Auf diese Weise konstruiert man eine fiktive „Normalität“, die mit den Alltagswirklichkeiten der bertoffenen Gruppen nicht gleichzusetzen ist, eine Normalität, in der allochthone Gruppen als „kriminell“ wahrgenommen werden.

    Durch die neoliberale Umstrukturierung spitzen sich gesellschaftliche Polarisierungsprozesse zu. Diese Prozesse werden nicht unter dem Gesichtspunkt der sozialen Gerechtigkeit thematisiert, sondern als Problem der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.

    Ein integraler Bestandteil dieses Sicherheitsdiskurses sind Strategien, die bestimmte Gruppen ethnisieren und als Fremde identifizieren und endlich ausschließen (vgl. Ronneberger 1998: 29f.). Dieser Diskurs eignet sich gut zur Ablenkung von ganz anderen gesellschaftlichen
    Problemen, nämlich von den Herausforderungen, Problemen und Gefährdungen der modernen Risikogesellschaft und einer zunehmend hilflosen Risikopolitik.
    Die Exklusionsmechanismen gegenüber den hier vorgestellten Jugendlichen sind nur eine zugespitzte Form des gesellschaftlichen Umgangs mit Migration im Allgemeinen.

    Statt Migration als Ressource anzunehmen, wird mit ordnungspolitischen Maßnahmen ein
    unumkehrbarer Prozess illegalisiert.“

    So, jetzt wissen wir’s: Das „Illegalisieren“ – bei Herrn Dr. phil. Tekin also das (legale) Vornehmen von ordnungspolitischen Maßnahmen – war`s.

    Also, am besten gleich den Staat abschaffen.
    Dann löst sich alles wie von selbst.

  9. Off Topics: da ich zu blöde bin „Spürnase“ zu spielen, folgendes Thema:
    DA HABEN WIR ABER NETTE VERBÜNDETE
    Die Welt von heute veröffentlichte auf Seite 5 folgenden Artikel (Mariam Lau): „Marshall-Plan für Europas Muslime“.
    Noch bevor Condoleeza Rice die Bundeskanzlerin sprach, hatte sie bei ihrem Berlin Besuch eine Gruppe deutscher Muslime um sich versammelt, die sie als „Verbündete im Kampf um die Demokratie“ bezeichnete. Die anwesenden Moslems ( Kenan Kolat, Cem Özdemir, Omud Nouripour, Egin Deligöz usw.)waren begeistert – „Hier müssen wir uns immer erst vom Terror distanzieren“, so Kolat. Das Treffen ist Teil einer vom Außen-und dem Ministerium für Heimatschutz gestarteten Anstrengung. Daniel Fried, Leiter der Abteilung Europäische und Eurasische Angelegenheiten im US-Aussenministerium erklärte: „man macht sich Sorge um eine Welle des Nationalismus in Europa“. Einig war sich die Runde in Sachen Türkei-Beitritt zur EU – ein lang gehegter Wunsch der Amerikaner.
    Ich verstehe ja gut, dass auf unsere „Spürnasen“ dieser Artikel wie Pfefferspray gewirkt haben muss, und die Augen erblinden ließ. So ist das nun mit unserem „besten“ Verbündeten. Gerade fangen wir an, uns von der Krake Islam zu lösen, da bekommen die von der US-Administration einen roten Teppich ausgerollt. Die machen sich „Sorgen“? Unter uns sollten wir uns schon seit längerem Sorgen um die Aussenpolitik dieser Administration machen. Vielleicht macht Frau Merkel vor ihrem nächsten Besuch in die USA einen Abstecher nach Venezuela und Ecuador, zum Kaffeeplausch bei Chavez, und drückt die „Sorgen“ Europas über die Machtpolitik der USA aus. Das wäre doch eine Antwort auf diese Unverschämtheit.
    Keine Angst, ich bin Pro-Amerikaner, aber diese Regierung ist vom Übel!

  10. Ich wunder mich das die Polizei überhaupt noch Lust auf so eine verasche hat. Die Polizisten beschäftigen sich täglich mit den gleichen gesichtern aber nichts passiert, was soll das?

  11. Ach, was ich noch vergaß, unser guter Dr. Terkin hat natürlich seinerzeit auch den sagenhaften Aufruf „Gerechtigkeit für die Muslime“ unterschrieben, in welchem ja bekanntlich gegen die

    „in höchstem Maße unseriöse Arbeit“

    von Necla Kelek gegeifert wird, die, so das Pamphlet weiter:

    „den Geschwister-Scholl-Preis erhält und eine gern gesehene Beraterin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist; dass große Teile der Verwaltung, Ministerien und Medien lieber auf unseriöse Pamphlete zurückgreifen, während die differenzierte wissenschaftliche Forschung kaum wahrgenommen wird.“

    Wie so eine differenzierte Forschung aussieht, kann man in in meinem obigen Beitrag lesen…

  12. Schade dass die Polizei die Hunde nur als Drohkulisse mitgenommen und nicht wirklich losgehetzt hat…

  13. #1 ISHN (23.02.07 17:48)

    Nimmt es mir jemand übel wenn ich vom “ Finalen Rettungsschuss“ nicht soviel halte….

    Wir wärs mal mit´m prophylaktischen Schuß bei dem Gesocks ? Zur Abwechelung.
    Man könnte doch mal überlegen ob man für den betroffenen „Bullen“ sammelt.

    Das wär die Hürde die mal zu überspringen wäre.

    PS
    Ich bin ein Fan des staatlichen Gewaltmonopoles.
    Ich kann da gerne später nochwas zu sagen.

  14. Erschießen! Einfach erschießen! Ich würde es in so einer Situation tun! Dann lassen wir endlich mal gerichtlich feststellen, ob sich Polizisten gegen diesen Aschaum wehren dürfen.

  15. Zunächst zur Überschrift:
    Bremen: Jugendliche Migranten greifen Polizisten an

    bisschen arg pc ???

    Ich denke mal sowas kann ruhig mit dem klassischen Terminus „Halbstark“ umschrieben werden, denn genauso sind die letztendlich.

    Mein Vorschlag:

    Bremen: Halbstarke Assigranten greifen Polizisten an.

    Klingt vielleicht hart, im ersten Moment aber einen MIGRANTEN Status, also so wie jemand der sich in eine Gesellschaft integrieren will oder soll legen die NICHT an den Tag. Ein Migrant führt sich so ja mal nicht auf.

    Außerdem setzen die dann ein allgemein schlechtes Licht auf alle Immigranten, daher wäre eine Isolation ,auch schon bei den Formulierungen über diese Halbstarken durchaus angebracht.

    Weiterhin, kommt mir das ganze mittlerweile wie eine Art Testballon wie in Frankreich unmittelbar vor der 2005 Intifada vor, aber egal wie devot und unterwürfig die Polizei mit denen auch umgehen wird, irgendwann wird einer von den DEPPEN (und sei es nur aus eigener Dummheit)über die Klinge springen, und dann haben wir die Intifada ALLAHmagne, soll mir keiner mehr erzählen das wäre HIER nicht möglich, das ist Unsinn das ist hier genauso möglich wie in Paris Stockholm oder sonstwo im HARAM Land, das Kalifat werden soll.

    ca

  16. und wie auf Knopfdruck:

    Die klassische Takiya , denn die „schaiseschwainefleischfressah“ können ja anglogen werden Allah befiehlt das…

    sie Bericht der Polizei:

    Als die Mutter eines 17-jährigen Vorgeführten ihren Sohn an einer
    Polizeiwache abholen musste, erklärte sie sofort ungefragt: “ Egal,
    was er gemacht haben soll, er war’s nicht!“ Diese Zuversicht scheint
    nach derzeitigem Stand etwas verfrüht…..
    (und nicht nur das…)
    ca

  17. Hm, ich erinnere mich noch gut an die Unruhen in Paris, wo die dortigen Migranten – politisch korrekt: Jugendlichen – Respekt von Sarkozy forderten, weil dieser *kriminelle* Ausländer als Gesindel und Abschaum bezeichnete.
    Und es ist außerordentlich kurios, dass jemand Respekt verlangt, der selbst anderen Menschen gegenüber keinen hat.

  18. Im Regionalsender Buten un Binnen wurde kein Wort von Migranten gesprochen. Ist mal wieder typisch für diesen Sender! NAch dem Motte: Es kann nicht sein, was nciht sein darf, hat man diese Tatsache, wie üblich verschwiegen!

  19. @ #13 rational

    Danke für diesen Beitrag.

    Das zeigt doch, dass wir unser Gehirn weder in Brüssel noch in Washington abgeben dürfen.

    Wann bekommen wir endlich eine Regierung, die ausschließlich die Interessen der eigenen Bürger wahrnimmt?

    Ein EU-Beitritt der Türkei dient doch rein ökonomischen Interessen der Unternehmen,
    ein riesiger neuer Markt und ein Reservoir billiger Arbeitskräfte.

    Und die paar „Verwerfungen“ in der Gesellschaft, die übersteh’n die Gewinner der Aktion in ihren Wohnvierteln dank privater Sicherheitsdienste doch ohne Probleme.

  20. Wann bekommen wir endlich eine Regierung, die ausschließlich die Interessen der eigenen Bürger wahrnimmt?

    Eine Regierung bekommt man nur, wenn man zu schwach ist, selber mitzuwirken. Eine Regierung wird in der Regel gestellt – fragt sich, von wem.

  21. Die USA wollen die Türkei schon seit über 40 Jahren in die EU haben, ist sie drin? Nein!
    Die USA wollten die Bundeswehr mit in dem Irak haben, ist sie da? Nein?

    Ich finde, dass ist ganz normal, Freundschaft heißt doch nicht, dass man ständig einer Meinung sein muss. Freundschaft hält Meinungsverschiedenheiten aus, man fällt nicht wie die primitivsten Moslems wegen jeder Kleinigkeit übereinander her.

    Ich bin sicher auch nicht mit jeder Entscheidung der USA einverstanden, stelle aber dafür doch nicht gleich die Freundschaft in Frage.

  22. Inwiefern genau würde ein EU-Beitritt der Türkei – inklusive aller vorhersehbarer Folgen – „den“ Interessen „der“ Unternehmen dienen? Suchende nach einem Sündenbock sollten den Blick lieber nach links wenden. Davon abgesehen ist es so, daß der amerikanische Wunsch nach einem Beitritt durchaus in deren Interessen liegen dürfte, in unseren aber absolut nicht. Also: Wo bleiben diejenigen, für die doch immer alles falsch und dumm ist, was die Amerikaner tun oder wollen? Hier, wo es sinnvoll wäre, regt sich zur Abwechslung mal kein Widerspruch.

  23. @Mir …
    Zu dieser Frage nehme ich mir die USA durch aus gerne zum Vorbild. Siehe die Modernisierung des Grenzzauns zu Mexico. Genau wie die USA habe ich auch kein Intresse an dem unkontrollierten Einfall in unser Land.

  24. Also, wie euch bekannt sein dürfte hat sich das türkische Militär während der Cuba Krise 1962 absolut loyal Verhalten …
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise

    siehe:
    Folgen der Krise

    Die beiden Staaten haben sich folgende Bedingungen auferlegt: Die Sowjetunion zieht ihre Raketen aus Kuba ab. Dagegen erklären die USA, keine weitere militärische Invasion Kubas zu unternehmen und ihrerseits die US-amerikanischen Raketen aus der Türkei und Italien abzuziehen.

    Die Türkei war seinerzeit wichtig im kalten Krieg und ist es aus US Geo strategischer Sicht heute im Konflikt mit dem nahen Osten mit Sicherheit immer noch, ansonsten denke ich teilweise so wie #31 und #32

    ca

  25. Absolut richtig, CA. Deshalb verstehe ich ja die Idee der Amerikaner. Für uns ist die Türkei auch nicht unwichtig, als NATO-Mitglied zum Beispiel. Die EU ist aber etwas völlig anderes.

  26. Machen wir uns nichts vor:

    Der Staat hat das Gewaltmonopol freiwillig abgegeben!

    Vom Frühahr 1945 und der Weimarer Zeit abgesehen, war in Deutschland immer auf eines Verlass: Der Staat stellt die öffentliche Sicherheit und Ordnung her!

    So war es unter dem Kaiser, unter den unsäglichen Nazis, unter allierter Kontrolle, im Nachkriegsdeutschand in Ost und West.

    Aber durch die 68er in den Institutionen (vom Kinderladen über den Asta, die Strassenkämpfe und Demos, die Lehrer und Journalistenposten und schließlich die Politik) hat ein massiver Verfall von Ordnung und Werten eingesetzt:

    Während es für die Autochthonen eine Schande war, etwas zu leisten, Kinder zu bekommen oder sich zur Nation oder Kirche zu bekennen, wurden millionen mohammedanisch-barbarische Kulturbereicherer in das Land geholt, um die einheimische Bevölkerung zu „verdünnen“ und zu „heterogenisieren“!

    Die Folgen:

    Kosten von 20-30 Mrd € pro Jahr an Sozialhilfe, Gefängnissen, Frühpensionierung von Rütli-Lehrern und „Integrationsmassnahmen“, von den materiellen und physischen Schäden von Vergewaltigungsopfern und beraubten Personen ganz zu schweigen.

    Gleichzeitig eine erdückende Steuerlast, um diesen Irrsinn zu finanzieren und Studiengebühren für die leistungsbereite autochthone Bevölkerung.

    Die Politik schaut entweder weg (wie in Berlin, Bremen oder NRW) oder hat Angst, von der 68er-Gutmenschen Nazi-Keule bei Christiansen erschlagen zu werden.

    Derweil müssen unsere Polizeibeamten finanziell ausgeblutet und ohne scharfen Einsatzbefehl den Kopf hinhalten.
    Dabei gibt es einen Gesellschaftsvertrag:

    Der Bürger finanziert den Polizisten und der schützt ihn dafür. Zur Füsrorgepflicht des Bürgers gehört es aber auch, dafür zu sorgen, eine Politik zu schaffen, die den Polizisten nicht einem derartigen Risiko aussetzt.

    Aber der Staat verteidigt lieber den Hindukusch und gibt Neukölln und Bremen auf!

    Wir kommen langsam an einen irreversiblen Wendepunkt:

    Opfer mohammedanisch-barbarischer Kulturbereicherer kann heute jeder werden und mit 2er Streifen kann gegen eine islamische Meute von 20 Assigranten nichts mehr ausgerichtet werden, will man die Schußwaffe im Halfter lassen.

    Der Unmut der Bevölkerung wird wachsen genauso wie die Assigrantengewalt, in 2010 wird alleine das Ruhrgebiet unten den Kids mehr Mohammedaner als Kufr-Dhimmis haben.

    Wenn der Staat nicht umsteuert, sind Bürgerkriegsähnlibhe Zustände
    nicht mehr auszuschliessen.

    Dabei soll man sich nicht im Potential der autochthonen Täuschen, wenn aus Verstehern Beleidigte werden, siehe den Film „Wut“ als der Druck im Kessel zu heiss wurde.

    Wenn Kioske brennen werden, weil sie Bier verkaufen, wenn Metzgereien brennen, weil es haram dort ist, wenn die ersten Grünen-Ratsherren erleben, dss ihre Töchter vergewaltigt wurden, dann wird dieses Land nicht wiederzuerkennen sein.

    Sollte ein Mohammedaner vorher auf die Idee kommen, einen Terroranschlag zu verüben, kippt es noch fürher, wir waren letzten Sommer schon knapp dran!

    Ich habe noch Hoffnung, aber es gibt nicht mehr viel Zeit, bevor die Kirchen und Synagogen in Claudia-Roth-Moscheen umbenannt werden!

  27. @ #24 CA
    Takiya? Ach nein, diesmal nicht, es ist das Herz einer guten muslimischen Mutter! Das ist ein Reflex, denn das hat die bei den 74 Besuchen vorher auch schon immer gesagt. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt.

    Mir kann einer erzählen was er will, aber das Verhalten dieser pubertierenden Muselkobolde spiegelt die Ansichten der Eltern wider, die den Ungläubigen gegenüber zwar äußerlich freundlicher sind (waren), innerlich jedoch mindestens die gleiche Verachtung gegenüber unserer Kultur und Lebensweise haben, wie ihre Saat der Gewalt. Ich möchte eigentlich gar nicht mehr wissen, was der nette Gemüse Ali von nebenan so denkt…

  28. Die muslimischen Einrichtungen – mit ihrer latenten Verachtung der westlichen Gesellschaftsordnung – spielen auch eine große Rolle bei der steigenden Respektlosigkeit und der offen zur Tage tretenden Agressvität bei den heranwachsenden muslimischen Jugendlichen.

    Mittlerweile werden die muslimischen Kinder von klein auf von muslimischen Einrichtungen (Moscheen, Kulturvereine, Sportvereine) betreut und geprägt.

    Deutschunterricht findet weniger statt (Ja, wer hat das schon gedacht?), stattdessen bekommen die lieben Jugendlichen ideologischen Weltanschauungsunterricht mittels Koranschulung in türkisch oder arabisch, natürlich völlig unkontrolliert.

    Die Jugendlichen sollten nicht weiter unkontrolliert von muslimischen Einrichtungen beeinflußt werden, d.h. wenn überhaupt Koranschulung, dann deutschsprachig nach einem moderaten Lehrplan und von Lehrern, die staatlich zugelassen worden sind.
    Voraussetzung dafür wäre die Einrichtung eines speziellen Lehrerinstituts oder ähnlichem, welches die Zulassung vergibt.

    Jedenfalls sollte nicht irgendwo hergelaufenen islamischen Hetzern das Feld der Heranwachsenden überlassen werden.

    Zu den Eltern der mißratenen Sprößlinge fällt mir leider wenig ein!
    Wenn der Straat nicht mit seinen Mitteln sanktionieren kann, wer dann?
    Werden überhaupt noch Verbrecher abgeschoben?
    Mehmet aus München wurde nach Türkei abgeschoben, aber wer sonst noch der zahlreichen Intensivtäter?

    Angeblich wirkte die Abschiebung von Mehmet aus München wahre Wunder!
    Zahlreiche Intensivtäter wurden abgeschreckt, und über einen kurzen Zeitraum gingen die Delikte der Intensivtäter in München zurück.

    Zur Ergänzung zu Köln und München:
    RTL informiert über prügelnde „Teenager“
    http://www.youtube.com/watch?v=DD7gijuqLek

  29. #37 hanlonsrazor (23.02.07 21:53)
    @ #24 CA

    Ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass die Mütter keine Ahnung haben, was ihre männliche Sprößlinge treiben. Wenn es um die Tochter ginge, wüßte sie genau Bescheid und bei Bedarf würde sie selber mit Steinen auf sie werfen.

    Bei Kewil war eis vor ein paar Monate ein Artikel zu der Muselszene in Brüssel. Es war sehr interessant dargestellt, wie in ihrem Revier tagsüber die Kopftücher herumkriechen, abends kommen die Bärtigen aus ihren Löchern heraus.

    Hier habe ich auch noch einen Link aufgehoben – irgendjemand hatte hier bei PI eingesetzt gehabt:
    http://www.lauramansfield.com/j/smalltownusa.asp

    Man kann genau sehen, was die Männer in der Moschee tratschen und wie nachher die Weiber kommen und die reden tatsächlich von moralischen Werten und „friedlichem Islam“ – weil sie keine Ahnung davon haben, was in den Köpfen ihrer Männer abläuft.

    Wenn das Müttchen nicht glaubt, was Söhnlein Musel treibt, dann liegt es am Apartheid – sie muß alles glauben, was ihre Männer ihr erzählen, denn sie selber lebt eingesperrt in ihrem Puppenhaus.

  30. #37 hanlonsrazor (23.02.07 21:53)
    Der Satz an sich schon , von wegen „nix gemacht…“ klar verteidigt eine Mutter Ihren Sohn aber das ist es nicht nur denn was Dein „Ich möchte eigentlich gar nicht mehr wissen, was der nette Gemüse Ali von nebenan so denkt…“ kann ich Dir beantworten:
    (wir wissen nicht ob es genau der Ali ist der so denkt -aber so denken viele , viel zu viele von denen:)

    „Ey Schaisse Kardoffel bald wir hier sain Chefs und Ihr unsere Sklaven“; im besonderen denkt das die nach Chomenie Generation …

    Wir haben ja noch nicht mal Frühjahr aber bei dem Tempo bekommen wir eine heißen Herbst oder Sommer es brodelt….

    ca
    PS:
    Zitat:
    Ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass die Mütter keine Ahnung haben, was ihre männliche Sprößlinge treiben. Wenn es um die Tochter ginge, wüßte sie genau Bescheid und bei Bedarf würde sie selber mit Steinen auf sie werfen.

    @Kybeline
    geht einfacher.
    MANN alles
    (egal ob Mann Sohn Onkel
    Frau NIX ist nun mal so bei deren Denkweise)

  31. @kybeline „Solidaritätskopftuch“

    unglaublich. Solidaritätskopftuch. Wahrscheinlich fühlt die sich dabei auch noch als eine fortschrittliche Emanze.

    Ich frage mich, ob man ein Volk, welches Solidaritätskopftuchtragende hervorbringt, überhaupt noch ernst nehmen kann und Verneine es im gleichen Moment. Solche Possen sind doch auch ein Grund, weshalb aus autoritären Kulturen stammende Menschen Polizisten angreifen. Da ist ganz einfach kein Respekt. Woher auch, wenn ich an das „Solidaritätskopftuch“ denke. Der radikale Islam entführt Menschen, enthauptet Menschen, brennt ganze Hochhäuser ab und die Betroffenen solidarisieren sich mit dem „Solidaritätskopftuch“. Die kann man gar nicht ernst nehmen.

  32. Ha ha ha ha ha…
    etwas off-topic:
    in einem Kommentar schrieb ich noch:
    „bald wird ein Orkan der Lüge, ein tosendes Propagandafeuerwerk mit zig und hunderten von Millionen Euro EU-Geldern aus allen Rohren losbrechen, um Islamkritik ein für alle Mal zu diffamieren.“

    Und was darf ich jetzt bei telepolis lesen?:

    „Mit neuen Internetauftritten, Hunderten Veranstaltungen und einem Gipfeltreffen will die EU stärker gegen Diskriminierung in Europa vorgehen – zwölf Monate lang“.

    Vielleicht habe ich diese Prophezeiung gemacht im Sinne Th. Manns, „daß gewisse Dinge nicht prophezeit werden, damit sie eintreten, sondern damit sie nicht eintreten, gleichsam im Sinne der Beschwörung. Propheten dieser Art verhöhnen die Zukunft, indem sie ihr sagen, wie sie sich gestalten werde, damit sie sich schäme, sich wirklich so zu gestalten“ (Der Zauberberg).

    … nun, ich sollte vielleicht meine Intuition manchmal doch ernster nehmen. Leider.

  33. @ 30, 31, 32
    H.P.Petersen: eine Kritik an der derzeitigen Regierung in Washington stellt doch nicht die Freundschaft mit den USA infrage. Nur, wir stehen in einem Abwehr (oder Angriffs)kampf gegen die Islamisierung Europas, und die US-Regierung konterkariert nach bestem Wissen und Gewissen unsere Bemühungen. Das hat nichts mit den USA zu tun, aber um so mehr mit der jetzigen Regierung. Sie ist aus unserer Sicht vom Übel. In eine ähnliche Richtung schlägt die Drängelei der US-Regierung in Richtung Türkei. Das mag in ihrem Interesse liegen, aber sicherlich nicht in unserem. Wie haben die Bushfans bei PI die deutsche Nichtbeteiligung am Iraqkrieg angegriffen, die westliche Wertegemeinschaft war schon in Gefahr, und was sonst nicht noch alles. Hoffentlich werden die nunmehr etwas ruhiger.
    Mir: ein möglicher EU-Beitritt der Türkei dient weder den Unternehmen noch der Linken (letztere wissen es noch nicht so genau). Abgesehen davon, ist die Türkei schon heute wirtschaftlich so eng mit der EU verbunden, dass aus diesem Grunde eine Aufnahme nicht erforderlich wäre.
    ISHN: tja, Grenzbollwerke sind teuer, ultima ratio und leider immer wieder löchrig.

  34. @ Pit

    Dieser vom europäischen Steuerzahler ohne jede demokratische Einflußnahme finanzierte Humbug dürfte vor allem auf zwei Punkte hinauslaufen: Pro-Islamische Berichterstattung und Kampagnen, sowie Denk- / Redeverbote für abweichende Meinungen. Das hier paßt zu ersterem.

  35. @ rational

    Mit der Regierung hat das wohl weniger zu tun. Auch Clinton war und ist der Meinung, daß die Türkei Mitglied der EU werden sollte. Und die Linken bei uns befürworten das durchaus aus diversen eigennützigen sowie ideologischen Gründen. Oder was ist deine Erklärung für deren Position?

    PS: Der (falsche) EU-Beitritt hat nichts mit der (richtigen) Befreiung Iraks zu tun.

  36. @Eisvogel:
    „Europa wie es für einige Jahrzehnte war, ist für immer verloren :-(“

    Ja leider, aber wir müssen für eine Zukunft kämpfen, in der es sich für freie Menschen zu leben lohnt. Es ist ein Lauf mit Bleisohlen über rohe Eier … aber anders gehts nicht. Zurück in die 50er Jahre kommen wir nicht, wir müssen verhindern, dass asoziale Barbaren die Zukunft bestimmen.

  37. #38 Kybeline
    #39 CA
    Ich sage Euch ganz ehrlich, mein Zynismus ist der letzte Abwehrmechanismus vor einem Amoklauf. Wenn man täglich diese ekelhaften, impertinenten, abstoßenden, widerlichen, gewaltätigen, verächtlichen und verlogenen Zumutungen gewisser Migrantenkreise, gepaart mit dem ignoranten, devoten, bigotten, arroganten, korrupten und heuchlerischen Verhalten bestimmter Politiker lesen muss, geht einem das Messer in der Tasche auf. Ich bin eigentlich ein sehr toleranter Mensch, aber langsam ist meine Reizschwelle dramatisch abgesunken und ich empfinde mittlerweile etwas, was ich bisher eher überhaupt nicht kannte: WUT & HASS! Herr hilf mir, ich kann nicht anders!

    Das absolute Sahnehäubchen für heute hat Gesichtsruine und Kinderbeglücker Michael „the Pimp“ Jackson aufgesetzt! Zombie-Michael ist Neu-Musel geworden! Dazu schreibt pax Europa:

    Pädophiler Sänger konvertiert zum Islam

    Der wegen seiner pädophilen Neigungen in den Vereinigten Staaten mehrfach angeklagte Sänger Michael Jackson ist zum Islam konvertiert (Quelle: ContactMusic) und will seinen Wohnsitz von den Vereinigten Staaten in den Golf-Staat Bahrain verlegen, wo der Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen nicht strafbar ist. Jackson ist Eigentümer eines Anwesens in Bahrain. Er hatte sich nach den ersten gegen ihn gerichteten Straftverfahren mit dem Islam befasst und bei seinen Studien erfahren, dass Religionsstifter Mohammed ein sechs Jahre altes Mädchen („Aisha“) geheiratet und den ersten Geschlechtsverkehr mit ihr vollzogen hatte, als diese neun Jahre alt war. In der Vergangenheit hatte der Sänger Jackson Schweigegeld an einen minderjährigen Jungen gezahlt, damit dieser nicht über die Einzelheiten der Kontakte berichtete.

    Gerade verbrenne ich mit Genuß meine alten Vinylscheiben, nebst CDs dieses miesen Kinderf…ers im Kamin. Wenn man bisher noch leise Zweifel an seinen vermeintlichen Taten hatte, so bestätigt dies die schlimmsten Vermutungen. Zu den ersten Gratulanten wird da ja wohl unser allseits geschätzter Volker Beck zählen!!!

    Herr lass Hirn regnen und erleuchte den deutschen Michel! Ich geh jetzt einfach nur noch kotzen!

  38. @ 45 Mir: die Position von Teilen der Linken ist aus meiner Sicht Ideologie und grenzenlose Dummheit. Letztere werden aufwachen (oder sind schon dabei), wenn es an ihren Geldbeutel (Schwunderscheinungen) geht. Die Ideologen kannst Du vergessen. Ich verliere schon seit längerem keine Sekunde mehr mit denen.

  39. In der ostfrisischen Provinz ist das Leben dagegen noch in Ordnung:

    http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdos/aurich/presse/
    Pressemitteilungen der PI Aurich
    vom Freitag, den 23.02.2007

    Altkreis Aurich

    Großefehn/Ostgroßefehn – Brutaler Überfall auf 19 Jährigen
    Gestern Nachmittag kam es vor dem Hauseingang eines Mehrfamilienhauses in Ostgroßefehn zu einem brutalen Überfall auf einen jungen Mann. Der 19 Jährige war mit seinem Fahrrad unterwegs, als er von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt wurde. Er sprang von seinem Rad und versuchte vor der Gruppe von insgesamt sechs Jugendlichen zu flüchten. Die Täter nahmen die Verfolgung auf und es gelang ihnen den Flüchtenden zu
    greifen. Auf einer Grünfläche vor dem Mehrfamilienhaus brachten sie ihn zu Boden. Anschließend schlugen und traten sie auf den am Boden Liegenden ein. Hierbei schlugen die Täter mit einer kleinen Eisenstange zu und verletzten das Opfer erheblich am Kopf. Dem wehrlosen Geschädigten wurden im Anschluss eine geringe Bargeldsumme sowie sein Handy abgenommen. Danach ließen die Schläger von ihm ab und flüchteten.
    Der Verletzte suchte unmittelbar nach dem Überfall die Polizeistation in Großefehn auf. Von dort mußte er zunächst aufgrund seiner stark blutenden Kopfverletzung durch einen benachrichtigten Rettungswagen in das Auricher Krankenhaus zur ärztlichen Versorgung eingeliefert werden.
    Nachdem der Überfall polizeilich bekannt wurde, führten eine große Anzahl eingesetzter Polizeibeamte entsprechende Ermittlungen und Maßnahmen durch. Insbesondere das Jugendkommissariat der Polizeiinspektion Aurich schaltete sich in die Aufklärung des schweren Raubüberfalles ein. So gelang es noch im Laufe des Nachmittages insgesamt vier dringend Tatverdächtige vorläufig festzunehmen.
    Hierbei handelt es sich um drei männliche Jugendliche aus der Gemeinde Großefehn im Alter von 14, 15 und 17 Jahren und einem 17 jährigen Jugendlichen aus der Gemeinde Südbrookmerland. Diese „Vier“ waren die Haupttäter. Zwei 17-jährige aus Wiesmoor waren ebenfalls an dem Raub beteiligt. Das verletzte Opfer konnte nach einer ambulanten Versorgung aus dem Krankenhaus wieder entlassen werden.
    Einige der Täter hatten bereits polizeiliche Vorerkenntnisse. Haftgründe lagen nicht vor, die Täter wurden aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

    Die Krankenkassen betonen ja immer wie wichtig Sport an der frischen Luft für die Gesundheit ist. Es ist schön das diesem Aufruf in Deutschland verstärkt gefolgt wird. Wie ich sehe, ist diese Botschaft nicht nur in den Großstädten sondern auch in der Provinz angekommen. Ich hatte allerdings schon immer vermutet, daß die ganzen Ostfriesenwitze nur dumpfer Rassismus sind.
    Aus sportmedizinischer Sicht ist das Training allerdings noch verbesserungswürdig. Es ist sicher sinnvoll, sich vor einem leichten Sparring unter Freunden gründlich aufzuwärmen (Rad fahren, Laufen). Für ein effektives Kampfkunsttraining sollte dem Technikteil allerdings noch eine Dehnphase vorgeschaltet werden. Dies fehlte hier und es ist auch promt zu Verletzungen gekommen! Zusätzlich fehlt nach dem Technikübungen ein leichtes Krafttraining. Allerdings zeigt sich hier schön, daß Sport das Sozialverhalten positiv beinflußt. So werden Geld und Handy problemlos geteilt.
    Da ich selber seit 15 Jahren Karate trainiere vermisse ich allerdings nähere Angaben zu den Sportlern. Oder kann ich aus dem Polizeibericht schließen, daß alle Jugendlichen gerne mit mir tranieren, wenn ich einmal in diese Gegend komme?

  40. Ich kann mir das kaum vorstellen, rational. Denkst du, daß sich die linke Meinungsmaschinerie irgendwann drehen und plötzlich realistisch über den Islam berichten wird, oder wie soll das ablaufen?

  41. @Mir: Ich habe rational so verstanden, dass er noch Hoffnung für die grenzdebilen Herzchen, die wirklich glauben, sie wären einfach nur sehr gute Menschen, hat. Aber nicht für die verbohrten Ideologen.

    Ich glaube auch, dass es beide Sorten unter den Linken gibt … und dass sie schwer zu unterscheiden sind, zumal die Ideologen auch nicht unbedingt mit Hochintelligenz gesegnet sind. Wie sie sich zahlenmäßig
    zusammensetzen – keine Ahnung. Ich glaube aber, dass der Wunsch, ein ganz besonders guter Mensch zu sein, für verzogene Menschen, die alles außer einem positiven Selbstbild schon im Überfluss haben, sehr schwerwiegend ist. Und solange man den mit Einsetzen für die armen unterdrückten Moslems befriedigen kann (die Ideologen und die Moslems selber tun alles dafür, DASS man das kann) glaube ich eher nicht, dass die Doofen in rauen Mengen aufwachen. Manche aber sicher.

    Ein Beispiel ist die Geschichte , die PI vor einiger Zeit gebracht hat: Über eine langsam aufwachende gutmütige Schülerin, die dafür von indymedia zur Sau gemacht wurde. Es wäre interessant, zu erfahren, wie sie darauf reagiert hat.

  42. @ 48

    Ich habe die paar CD´s, die ich von Ihm hatte schon vor „Ewigkeiten“ in den „Gelben Sack“ geworfen auch wenn kein „Grüner Punkt“ drauf war.

  43. Möglich, Eisvogel. Aber du sprichst von Gutmenschen, während es vorher um Linke ging. Nicht alle Gutmenschens sind links, und – immerhin – nicht alle Linken sind Gutmenschen. Wenn man rational also so versteht, daß die Gutmenschen die Dummen sind (was kaum jemand bestreiten dürfte), dann stimmt es sicher, daß davon noch einige aufwachen werden.

  44. #48 hanlonsrazor (24.02.07 00:38)

    #38 Kybeline
    #39 CA
    Ich sage Euch ganz ehrlich, mein Zynismus ist der letzte Abwehrmechanismus vor einem Amoklauf.

    @hanlonsrazor
    Kann das durchaus erfassen und verstehen,was Du sagst aber ….. extra für Dich habe ich etwas verlinkt , ließ es Dir durch und dann Frage Dich, ob Dein sagen wir mal, „Amokkonto“ schon voll (genug) ist…

    Gruss CA

  45. @#48 hanlonsrazor

    Oh, jetzt muss ich Dich aber der Polizei melden. Nichts für ungut aber sonst heisst es wieder, da hat jemand einen Amoklauf angekündigt und alles hat weggeschaut. Und nachher liegt ein Haufen Toter in der Gegend herum und jeder macht sich Vorwürfe.

    Schreibe mal bitte noch laut Deine Adresse auf und das Ziel des Amoklaufes.

  46. #56 CA
    Danke CA, aber wo ist der Link? Was mein Konto angeht, werde ich wohl etwas überziehen, das war ohnehin nur mentale Hyperventilation. Ich bin mittlerweile nur an einem Punkt angelangt, an dem man diese Vorgänge nicht mehr nur rein rational bewältigen kann, da kommen eben auch Emotionen ins Spiel…

  47. #59 hanlonsrazor (24.02.07 04:03)
    Danke CA, aber wo ist der Link?

    klick mal auf CA (sollte blau sein ) dann leitet der Dich weiter ….

    Was ich da beschreibe ist die Folge dessen was Jahre vorher eine sagen wir mal „unfreundliche Begegnung der muselmanischen** Art war“

    (**die übliche Art des muselmanischen Ausrastens wenn die mit Mord und Totschlag drohen , dritte bedrohen , angreifen , treten , Beleidigen etc. als kurz gesagt wenn der DÄMON der in jedem Musel haust wiedereinmal das Kommando übernommen hat.)

    Was die unmittelbaren jahrelangen Folgen anging ….
    Es ist das klassische Gutietum was vorherrscht , überall….

    ca

  48. @ #60 CA
    Danke! Jü, düs vürstühe üch jützt. Hatte ich übrigens schon gelesen und könnte zu dem Thema einen kleinen Roman schreiben…

  49. Endlich mal eine Berichterstattung, die Klartext schreibt und spricht. Bitte wesentlich mehr davon!!! Damit unsere Dhimmi-Politiker und auch die Medien endlich begreifen, was eigentlich los ist.

    Ansonsten die Täter abschieben und die gesamte Familie gleich mit (da gibt es ja noch Geschwister, Tanten, Onkel etc.) – es müssen ALLE einer Familie ausgewiesen werden. Dann würde ich vielleicht auch wieder besser schlafen.

  50. Ich kann der deutschen Polizei nur noch dazu raten, das brasilianische Modell anzunehmen – morgens: weggucken, mittags: verprügeln lassen, nachts: Probleme vom Tag „beseitigen“.
    :))

  51. @ 50 Mir: schon Heine sprach nicht zu Unrecht von der Journaille. Sie ist größtenteils käuflich, und zwar doppelt: materiell und ideell. Lass die öffentliche Meinung oder „vox populi“ umschwenken (das geht nicht von heute auf morgen) und siehe da, die eine Zeitung wird kritischer, kurz darauf folgt eine weitere and so on. Wir merken das doch schon jetzt: die seriösen Zeitungen (incl. Spiegel) sind wesentlich islam-kritischer als noch vor 2 Jahren. Als letztes folgen die GEZ-Sender: dieses Pack wird von unseren Geldern bezahlt und muss (noch) nicht um seinen Job fürchten.
    Im übrigen wissen das die Islamverbände sehr genau: ihr defensives Gejaule wird stärker, wie zu ersehen und aus Privatgesprächen zu erfahren. Denen ist doch schon ein Teil der Entwicklung (z.B. Bandenwesen) aus der Hand geglitten. Die wissen: jede Aktion dieser Art wie in Berlin oder Bremen bringt sie näher an den Abgrund.

  52. @Mir „daß sich die linke Meinungsmaschinerie irgendwann drehen und plötzlich realistisch über den Islam berichten wird, oder wie soll das ablaufen?“

    Das könnte von ganz alleine im dem Maß geschehen, wie sich die linke Strategie den geänderten Rahmenbedingungen anpassen wird. Du kennst die Linken als Chefankläger in Sachen Minderheiten, Natur usw.. Das ist allerdings nur eine Rückzugsposition, welches ihren Ausgangspunkt im Dilemma des Zusammenbruchs des Sozialismus hatte. Früher oder später wird sich die Linke wieder politökonomischen Fragen widmen, denn die Eigentumsfrage ist notwendiger Bestandteil des linken Strebens nach totaler Macht. Aus politökonomischer Sicht sind Zuwanderung und Türkeibeitritt im Rahmen der Kapitalverwertungsstrategien zu betrachten und zu kritisieren. Natürlich kann und muss man aus so einer Sicht gegen den Türkeibeitritt sein. Das Potenzial ist also längst vorhanden.

    Praktisch könnte es durch Verschiebungen innerhalb der Linken geschehen. Es werden neue Personen, neue Gruppen mit neuen Parollen kommen und die alten, eher an Ökologie und Bürgerechten ausgerichteten ersetzen. Es wird Überläufer und Dissidenten geben. Alles schon einmal dargewesen. Nichts neues.

  53. @#66 Official Kite Flyer

    Mach Dir mal keine Hoffnung, solange die Illuson aufrecht erhalten wird, der Chef ist der Sozialpartner seiner Angestellten, was ja auf Kleinunternehmen zutreffen mag aber nicht auf die globalisierten Konzerne, wird LINKS immer damit verbunden, Frauen, Autos und das Häuschen zu kollektivieren und zum Frühstück Babys paniert und Medium zu verspeisen. Ich rede jetzt übrigens nicht von der SPD, die nichts anderes als die CDU will, nur mit sozialerem Firnis.

  54. Respekt Kybeline, das war wirklich
    mutig von Dir, und der Schwinger war
    genau am richtigen Punkt
    von Gutmenschin platziert, wo es ihr
    weh tut. Nämlich da, wo ihr
    richtiger öffentlicher Ärger in´s Haus
    stehen kann. Bisher konnten solche Leute
    ihre moralischen Dummheiten ohne
    Gegenwehr in der Öffentlichkeit
    zelebrieren. Das war jetzt eine richtige
    Aktions-Premiere von Dir .
    Auch wenn alle so taten als wäre nichts
    gewesen hat es wahrscheinlich dort ziemlich
    laut im Gebälk geknackt, als Du Deinen
    Spruch brachtest. Ach schade, DAS ich nicht
    dabei war. Das hätte ich wirklich gerne miterlebt.

    Und – ja, Eisvogel, ein wirklich interessanter
    und neuer Gedanke, der Schwung bringt.
    Nämlich der, dass sich da eine verzogene
    Bande, die bei ihrer Aufzucht alles
    bekommen hat, sich nun noch den Kick
    der moralischen Überlegenheit als letztes
    Spielzeug gönnt.

    Ein interessanter Aspekt, der wirklich
    neu für mich ist und weiterbringt.
    Darauf kann man echt aufbauen.
    Vielleicht ist es wirklich eine Art
    moralisches Verzogensein , wodurch
    sich die intelligenzstark-wähnende
    Bildungselite, ohne weiteres Dazutun,
    ausser Dinge gut zu meinen, sich den
    Aufstig in selbst zertifizierte
    Moralhöhen einbildet.

    Wobei vielleicht man anmerken darf, Eisvogel,
    dass der Generation der Gutmenschen,
    insbesondere hier in Deutschland, gleich
    von Anfang an der Vorteil des moralischen
    Rechthabens mit in die Wiege gelegt wurde.
    Sie waren von Geburt an,
    und damit per se, in der besseren moralischen
    Situation als ihre [Täter)Eltern. Und haben
    diesen Vorteil natürlich auch weidlich ausgenutzt.
    Eine Moral , die sich nie bewähren musste und immer
    , auch als Argument, sofort zur Stelle war.
    Deshalb wird sicher auch heute bei jeder Be- und
    Empfindlichkeit die Nazikeule hervorgeholt.
    Das wirkt mittlerweile deshalb etwas komisch und
    verschroben, weil von denen, gegen die sich der
    Vorwurf mal rechtfertigte, fast alle weggestorben
    sind. Diese Generation der moralisch Verzogenen
    lebt nun in einer Welt, die sich gewandelt hat.
    Nun müssen sie sich
    beweisen, – und versagen schlimmer als ihre Eltern.
    Die Wurzeln des Bösen, nämlich gewolltes kulturelles
    Zurückbleiben, werden übersehen, da die Erscheinungsform
    des Auftretens bei unseren Nazis etwas anders
    aussah, als bei den Moslems jetzt . Es wird sogar
    wieder als Fortschritt gewertet mit dem
    Vormittelalter zu posieren,
    ganz in bewährter Tradition, dass die Kräfte der
    Vergangenheit die der Zukunft sind.
    Für die vorhergende Generation war es schon
    schwierig eine moralische Rechtfertigung zu finden,
    aber sie konnte sich darauf berufen in einer
    geschichtlichen Einmaligkeit versagt zu haben.
    Für die jetztige gilt das nicht, sie konnten sehen,
    auf was sie bewusst zusteuerten. Deshalb auch meine
    Meinung, dass Gutmenschen die wahhaft Bösen sind. Gegen
    die kommen mir 40 Strassenkids, die in öffene Münder
    onanieren wollen, fast schon nett vor.
    Deren Asozialität ist wenigstens nicht versteckt und ummäntelt.

  55. und könnte zu dem Thema einen kleinen Roman schreiben…
    #64 hanlonsrazor (24.02.07 04:51)

    DANN BITTE MACH GENAU DAS UND LAUFE SCHRIFTSTELLERISCH AMOK WEIL DIE AUTHENTIZITÄT DES ROMANES DER DER WIRKLICHKEIT WOHL IN NICHTS NACHSTEHEN WÜRDE…

    Man könnte das ganze natürlich auch in mehrere Kapitel aufteilen – so wie bei pulp Fiction – wo mehrere storylines zusammenlaufen….

    ca

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