Bremen: Jugendliche Migranten greifen Polizisten an

polizist_berlin.jpg
Polizisten – immer häufiger Opfer des Migrationsproblems

Das Ignorieren islamischer Gewalt führt immer häufiger dazu, dass moslemische Jungmänner den Vertretern der staatlichen Gewalt zeigen, vor wem sie keinen Respekt haben und wer ihrer Meinung nach im Lande das Sagen hat. Nach dem schweren Angriff jugendlicher Migranten auf einen Polizisten in Berlin und einer – wenn auch weniger schweren – Attacke in Nürnberg, wurden jetzt in Bremen Polizisten von einer Horde türkischer und arabischer Kulturbereicherer angegriffen.

Mit erschreckender Aggressivität und deutlich fehlendem Unrechtsbewusstsein griff gestern Abend eine größere Gruppe Jugendlicher einschreitende Polizeibeamte an. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt. Zuvor waren Angestellte eines Einkaufsmarktes angepöbelt und beleidigt worden.

Mitarbeiter eines Drogeriemarktes hatten die Polizei alarmiert, weil sie von einer Gruppe von ca. 20 Jugendlichen mit Migrantenhintergrund beim Einräumen der Ware angepöbelt, bedrängt und bedroht worden waren.

Zwei Beamte des regionalen Südzugs und zwei Beamte des Reviers waren sehr schnell am Einsatzort und trafen zunächst auf fünf bis sieben Jugendliche, die sich sofort gegen eine Personalienfeststellung wehrten. Äußerst aggressiv und beleidigend machten sie deutlich, dass
sie den Aufforderungen der Beamten nicht Folge leisten würden. Eine 26-jährige Beamtin wurde aufs Übelste beleidigt und getreten, als sie einen Tatverdächtigen hindern wollte, sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen. Ein zu Hilfe eilender 50 Jahre alter Beamter wurde ebenfalls sofort und massiv angegriffen. So erhielt er mehrere Schläge und Tritte, wobei seine Brille zerstört wurde. Er trug Verletzungen im Gesicht und mehrere Prellungen davon und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Ein dritter Beamter im Alter von 53 Jahren wurde hinterrücks angegriffen, als sich weitere Jugendliche solidarisierten und mit Gürtelschnallen auf die Beamten einschlugen. Der Beamte trug eine stark blutende Kopfplatzwunde davon. Erst nachdem Unterstützungskräfte – darunter Diensthundführer –
eintrafen, flüchteten die Täter.

Tja, so entwickeln sich die Zustände in einem Land, in dem Erstklässler ohne jede Konsequenz ihrer Lehrerin den Gehorsam verweigern dürfen, weil sie eine Frau ist, einem Land, in dem aus lauter Respekt vor dem, was eine andere „Kultur“ sein soll, alles akzeptiert wird und Missstände über die islamische Gewaltkultur politisch korrekt verschwiegen werden. Die Kinderlein werden groß und gehen nun genauso respektlos mit Polizisten um.

(Spürnase: Kai)