matthias_koehne.jpgGestern hat die Interessengemeinschaft der Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. 6000 Protest-Postkarten von Bürgern an den Pankower SPD-Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (links auf dem Foto bei der Annahme des Dankgeschenks von Imam Abdul Tariq im Rahmen der Grundsteinlegung zum Bau der Ahmadiyya-Moschee) übergeben, um deren Protest gegen den Bau der Moschee in Pankow-Heinersdorf zum Ausdruck zu bringen.

Mit großem Widerwillen und kaum fähig, eine einzige Frage der aufgebrachten Bürger zu beantworten, nahm Köhne die Postkarten entgegen, blieb aber unbeirrt bei seinen Aussagen: „Bürger, die gegen eine Moschee sind, verstoßen gegen das Grundgesetz.“ Angesprochen auf seine Unterstellungen, die ipahb würde Lügen betreff des Datums der Baugenehmigung verbreiten, wurde er recht einsilbig und kleinlaut, als er mit einer Kopie der Baugenehmigung konfrontiert wurde und auf dieser ganz eindeutig zu lesen war, dass das Datum den Angaben der ipahb entspricht. Das Bezirksamt Pankow hatte an die Presse und die Öffentlichkeit das Erteilungsdatum 22.12.06 weitergeleitet. Die Akteneinsicht des Anwalts der ipahb ergab, dass das tatsächliche Datum der Erteilung bereits der 11. Dezember 2006 war und es somit aus taktischen Gründen bis kurz vor Weihnachten geheim gehalten wurde. Ein weiteres Mal wurden also die Bürgerinnen und Bürger von Pankower Politikern belogen.

Hier das Video (leider sehr schlechte Qualität) der Übergabe der 6000 Postkarten an Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne:

Erklärung zur schlechten Qualität des Videos: Die ipahb hatte eine Drehgenehmigung der Center-Leitung der „Schönhauser-Allee-Arcaden“, die sie an ein Team der ARD/RBB, das anwesend war, abtreten wollten. Doch die Erlaubnis wurde durch Intervention von Matthias Köhne bei der Center-Leitung widerrufen. Bedauerlich, dass es „Volksvertreter“ gibt, die ein Problem damit zu haben scheinen, bei Ihrer öffentlichen Tätigkeit gefilmt zu werden. Unserer Auffassung nach gehört es auch zu den Dienstpflichten eines Bürgermeisters, sich mit Bürgerinnen und Bürgern zu befassen, die politisch andere Meinungen vertreten. Da selbst das Sende-Team des RBB/ARD unverrichteter Dinge wieder abziehen musste, blieben nur Handy-Aufnahmen…

» an Bezirksbürgermeister Matthias Köhne

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28 KOMMENTARE

  1. Die Übergabe der 6000 Postkarten wird dem Bezirksbürgermeister herzlich egal sein. Und die IPHAB ist ihm auch (fast) herzlich egal. Sollen sie doch protestieren, wogegen sie wollen …

    Etwas anderes wäre es, wenn die IPHAB eine Wählervereinigung wäre, die von den Bürgern in das Kommunalparlament gewählt werden könnte. Dann könnte man dem Protest mit der Wahlentscheidung Ausdruck geben.

    Dann stände die IPHAB unter Beobachtung des Verfassungsschutzes und würde von den Medien als rechtsradikal beschimpft.

    Aber so haben die Protestler ja keine Wahl … es sind überall die gleichen Muster, mit denen die Bürger von den etablierten Parteien belogen werden.

    Leider muß ich sagen: Wer diese Parteien noch wählt, der kann sich später über nichts mehr beklagen.

  2. Bin begeistert, Respekt. Wie hier hartnäckig weitergekämpft wird, mit immer neuen Mitteln, jetzt Postkarten.

    Größere Mengen von Menschen sind für einen Politiker immer etwas, was ihn beschäftigt. Und nicht nur den Heini-Hanswurst, sondern alle Politiker, die sehen, daß man sich öffentlich in größer werdenden Anzahlen organisiert und artikuliert.
    Ein Politiker wird sich jetzt gründlicher überlegen, ob Unterwerfung unter den Islam noch rührend ist, oder ob es langsam Wahlchancen negativ beeinflussen könnte. Und ganz schnell gibt es auf einmal neue Sprachregelungen von der Zentrale, sind fundamentalistische Mohammedaner nicht mehr rührend folkloristisch, und entsprechend anders kommen dann die Worte aus dem Politikermaul.

    Ich bewundere diese Heinersdorfer für ihre Zivilität; wo mir doch anderes viel näher läge, in der Art die Baumaßnahmen ein wenig mit Sprengstoff zu beeinflussen. Phantasien von Panzerfäusten sind dann immer präsent in meinem Kopf. Aber ok, im Zweifelsfall entscheidet man sich dann wohl für das zivile Vorgehen. Ist auch besser so.

  3. „Erklärung zur schlechten Qualität des Videos: Die ipahb hatte eine Drehgenehmigung der Center-Leitung der „Schönhauser-Allee-Arcaden“, die sie an ein Team der ARD/RBB, das anwesend war, abtreten wollten. Doch die Erlaubnis wurde durch Intervention von Matthias Köhne bei der Center-Leitung widerrufen….
    Da selbst das Sende-Team des RBB/ARD unverrichteter Dinge wieder abziehen musste, blieben nur Handy-Aufnahmen…“

    In jedweder Hinsicht ist dieses Video ein Lehrstück für „gelebte Demokratie“ einschließlich der erwähnten Aussage des Bürgermeisters, wer gegen den Moscheebau sei, sei gegen…, die leider durch die miserable Tontechnik verloren ging.

  4. @#4 spital8katz

    Ist doch egal. Die Art und Weise wie sie auf ihrem „ich bin demokratisch gewählt und damit legitimiert und nun leckt mich am Gesäss bis zur nächsten Wahl“ beharren, da nehmen sich alle Parteien nichts. Und im Prinzip haben sie Recht damit. Der Bürger gibt seine Stimme zur Mitbestimmung für 5 oder 4 Jahre ab, dann bekommt er sie einen Abend wieder und das war es dann auch wieder. Bis zur nächsten Wahl.

  5. Geschickt ! Die Sozis sichern sich die Wähler von morgen. Diese werden sich daran erinnern, wer sie unterstützte.

    was kümmern einen da ein paar faschistische Landsleute, grundgesetzgegner wie der Bürgermeister sagte.

  6. E-Mail an Matthias Koehne kommt zurück:

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  7. Leider kann man diesem Bürgermeisterdarsteller nichts mit Speck anhaben!

    Leseempfehlung!

    Quelle:

    http://www.freewebs.com/virginparadise/

    „General Pershing war 1911 für eine US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine „road map“ erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine „Freundschaftlichen Gesten gezeigt.“ Eine grosse Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er zwang sie ihr eigenes Grab zu schaufeln. Darauf stellte er alle an die Wand, worauf er fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetauchte. Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie mit diesen Elementen in Berührung, müssen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!

    Alle fünfzig Moslems wurden erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt fragen: „Wieso wurde ein Moslem verschont?“ Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen ‚mujahedin‘ Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!

    ..

    Verstehen Sie?
    Wir werden es nun noch klarer ausdrücken…

    WICKELT SIE IN SPECK…

  8. @#12 Sachichdoch

    Aber, aber, warum denn so zaghaft. Wer die Zeit um hundert jahre zurückdrehen will, kann ruhig noch 500 Jahre weiter gehen. Dann ist er genauf auf dem kulturellen Level der Kulturbereicherer. Da, wo sie ihn hinhaben wollen.

  9. #13 D.N. Reb (01.03.07 08:40)

    so besser?

    „Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit Wattebäuschchen zu tun haben. Kommen sie mit diesem Element in Berührung, müssen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!
    Alle fünfzig Moslems wurden mit Wattebäuschchen beworfen, bis auf einen. Ihre Körper wurden in Mull eingewickelt und in Rotkäppchen gebadet“

  10. # 9 Cedrik

    „Geschickt ! Die Sozis sichern sich die Wähler von morgen. Diese werden sich daran erinnern, wer sie unterstützte.

    was kümmern einen da ein paar faschistische Landsleute, grundgesetzgegner wie der Bürgermeister sagte.“

    Sie werden sich ihrer nicht erinnern. Die Helfeshelfer werden allesamt und zuerst „dran glauben müssen“. Das lehrt die Geschichte.

  11. Man muss sich in diesem Zusammenhang die Frage stellen, warum es noch keine Partei korantreuer Muslime PBM analog zur PBC gibt. Das würde der SPD doch einen Teil der Islamisierungs-Motivation wegnehmen, und so schwierig wäre eine solche Partei doch nicht zu etablieren. Und Wahlkampfkostenerstattung gäbe es ja auch. Von daher wäre es eigentlich besser, wenn es schon heute so eine Islam-Partei gäbe, das würde von der SPD und den Grünen in der Grössenordnung ein bis zwei Prozent bei jeder Wahl abziehen.

  12. „Bürger, die gegen eine Moschee sind, verstoßen gegen das Grundgesetz.“

    Wer in Ausübung seines öffentlichen Amtes willfährig lügt, verstößt gegen das Grundesetz.

  13. Warum stellen die Bürger von Pankow nicht Strafanzeige?
    Ein Bürgermeister, der so vehement und penetrant die Interessen seiner Bürger misachtet, wurde unter Garantie von den Musels geschmiert.

    Wenn das rauskommt, wird die Baugenehmigung nichtig erklärt und er ist sein Amt los.

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

  14. Artikel 17 GG besagt sinngemäß,“… daß jeder Bürger alleine oder auch in Gruppen das Recht hat, sich mündlich oder schriftlich mit Beschwerden an die Volksvertreter zu wenden.“

    Indem Herr Köhne seine Bürger belügt und wohl in keinster Weise die Belange der Bürger ernst nimmt, verstößt ER gegen das Grundgesetz – und nicht die ipahb.

    In Artikel 4 GG (Religionsfreiheit) steht mit keinem einzigen Wort, daß dies auch den BAU von Moscheen und anderen gläubigen Einrichtungen beinhaltet. Hier geht es einzig und allein um die AUSÜBUNG der Religion.

    Wer verstößt denn nun gegen das GG???

  15. #16 Leo

    Absolut deiner Meinung: Die Sozis sichern eben nicht ihre Wähler von morgen! Im Gegenteil: Sie werden als NÜTZLICHE IDIOTEN nach der Machtübernahme von den Musels zuerst „ENTSORGT“!
    Kapieren werden die Sozis diese Tatsache allerdings erst dann, wenn sie zum Galgen geführt werden!

    Die letzten Worte von Claudia Roth:
    „Aber wir wollten doch MULTI-KULTI spielen!“

  16. @#14 Sachichdoch

    Willst Du nicht ein paar virtuelle Geiseln erschiessen, in der Zwischenzeit? Da muss es doch inzwischen PC-Spiele geben.

  17. Der nächste Moschebau kommt bestimmt

    Die Fakten aus Bonn:

    Einwohnerzahl: ca 300 000
    Migranten: ca 30 000
    Moscheen: offiziell 9, inofiziell 13

    Im Bonner Stadtteil Tannenbusch wird das Feld für einen neuen Moscheebau vorbereitet.

    Der Tannenbusch in Zahlen:
    Neu-Tannenbusch mit insgesamt 10 245 Einwohnern leben 5 620 (54,9 Prozent) Zuwanderer, 3 329 von ihnen stammen aus muslimisch geprägten Ländern; somit weist jeder Dritte Neu-Tannenbuscher einen „muslimischen Hintergrund“ auf.

    Der Verein Al-Muhajirin will an der Hohe Straße ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee, Minaretten und Jugendzentrum bauen.

    Akt 1 (15.02.2007): Die Stadtverwaltung lehnt die Bauvoranfrage ab, mit der Begründung, dass der Anteil der Einwohner mit „muslimischem Hintergund“ sehr hoch sei und dass durch das Kulturzentrum ein Ghetto entstehen könnte.

    Der Sprecher des Rates der Muslime in Bonn, Haluk Yildiz, zeigt Verständnis für die Ängste der Bevölkerung: „Wir müssen noch intensiver mit den Bürgern vor Ort, den Politikern und der Verwaltung reden und ihnen die Angst nehmen.“ (1)

    Als „städtebaulich vertretbar“ hält es der Leiter des Bauordnungsamtes, Hans-Peter Spindeldreher, dass mit dem Projekt die vorgeschriebenen Gebäudehöhen etwas überschritten würden. Allerdings „bleibt bei der Beurteilung der planungsrechtlichen Zulässigkeit die Frage offen, ob an diesem Standort eine Ausnahme für Anlagen für kirchliche und kulturelle Zwecke erteilt werden kann“. (1)

    Fazit Verwaltung: „Für eine erfolgreiche Integration der Migranten ist eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur im Bonner Stadtgebiet erforderlich. Einseitige Verdichtungen in einzelnen Stadtteilen erschweren hingegen den Integrationsprozess.“

    Ihrer Ansicht nach würde durch das Kulturzentrum ein zusätzliches Angebot für vorwiegend arabische Einwohner aus der gesamten Region geschaffen. Spindeldreher: „In diesem Zusammenhang wird eine Verstärkung der bereits jetzt eingetretenen unerwünschten Tendenzen zur Gettobildung befürchtet.“ (1)

    Akt 2 (24.02.2007).

    Die Relativierung beginnt.

    Fazit Verwaltung: „Für eine erfolgreiche Integration der Migranten ist eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur im Bonner Stadtgebiet erforderlich. Einseitige Verdichtungen in einzelnen Stadtteilen erschweren hingegen den Integrationsprozess.“

    Ihrer Ansicht nach würde durch das Kulturzentrum ein zusätzliches Angebot für vorwiegend arabische Einwohner aus der gesamten Region geschaffen. Spindeldreher: „In diesem Zusammenhang wird eine Verstärkung der bereits jetzt eingetretenen unerwünschten Tendenzen zur Gettobildung befürchtet.“ (2)

    Die Positionen werden aufgeweicht:

    Diese will das Projekt nicht mehr wie ursprünglich aus baurechtlichen Gründen kippen, sondern weil sie unter anderem befürchtet, dass ein Moscheenbau noch mehr zur Gettoisierung von Neu-Tannenbusch beiträgt. (2)

    Der Verein (Al-Muhajirin ) findet deshalb die Ablehnung des Bauordnungsamtes, die OB Bärbel Dieckmann höchstpersönlich mitunterzeichnet hat, integrationspolitisch bedenklich – …. (2)

    Haluk Yildiz, Sprecher des Rates der Muslime, bekräftigte, dass man die Sprach- und Integrationskurse mit städtischen und kirchlichen Bildungseinrichtungen anbieten wolle. „Vom Katholischen Bildungswerk kam schon ein entsprechendes Angebot“, so Yildiz. (2)

    Katholische Gutmenschen lenken ein…

    Akt 3 (1.3.2007)

    NOCH sind sich die beiden großen Parteien einig:

    Nein zur Moschee

    CDU und SPD wollen kein Gotteshaus im Gewerbegebiet

    Eine Moschee mit Kulturzentrum im Gewerbegebiet Hohe Straße soll es nach dem Willen von CDU und SPD nicht geben. Vergeblich hatten die Grünen am Mittwoch im Unterausschuss Bauplanung den Antrag gestellt, der Rat solle per Bebauungsplan den Weg frei machen für eine solche Moschee.

    Einzig die FDP votierte mit den Grünen dafür. CDU und SPD hingegen stimmten für die von der Oberbürgermeisterin mitunterzeichnete Verwaltungsvorlage, den Moscheenbau in Neu-Tannenbusch abzulehnen. Die Ablehnung der Verwaltung resultierte letztlich weniger aus baurechtlichen als vielmehr aus gesellschaftspolitischen Gründen, denn im Stadthaus befürchtet man eine weitere „Gettoisierung“ von Moslems im Tannenbusch. (3)

    Erwartungsgemäß stellen sich die Grünen sowie die FDP reflexhaft an die Seite der Muslime.
    Aber auch SPD/CDU (vor allem die CDU) schwenken ein:

    Dabei zeigten sich neben SPD und Bürger Bund vor allem die Christdemokraten durchaus offen für den Bau einer Moschee in Bonn: „Ein Gewerbegebiet ist nun mal nicht der optimale Ort dafür“, sagte Heinrich Kläser, „wir halten aber dringend Gespräche für geboten, um beide Seiten zu befriedigen“. Moslems hätten ein berechtigtes Interesse an einem solchen Zentrum. (3)

    Eindeutig einstimmig:

    Karl Uckermann (Grüne) hingegen nannte die Verwaltungsentscheidung „das Gegenteil von Dialog“. Nicht die Bevölkerungsstruktur sei das Problem in Neu-Tannenbusch, sondern die hohe Dichte an Sozialwohnungen. Es könne nicht sein, dass Andersdenkende keine Möglichkeit hätten, in Bonn ihre Zentren zu errichten.

    Das sieht die FDP ähnlich: „Wir sind UN-Stadt und dürfen Moslems nicht in Hinterhöfe verbannen“, sagte Eberhard Rüttgers. Der Blick in andere Städte zeige eine andere Tendenz als in Bonn. (3)

    Was lernen wir daraus?
    Alle Parteien werden letztlich auf einen Moscheebau zusteuern. Nochmal: es gibt in Bonn bereits 13 Moscheen (inklusive Hinterhof und Wohnung)
    Es gibt die König Fahd Akademie mit entsprechendem islamistischen Umfeld.
    Weiterem Zuzug scheint so Tür und Tor geöffnet zu werden und weder die Kirchen noch die Parteien, schlichtweg niemand erkennt die Gefahr der schleichenden, nein, gallopierenden Islamisierung.

    Alle Zitate 1-3 aus General Anzeiger mit entsprechendem Datum

    Sorry, ist ein wenig ot, aber wir leiden bundesweit 😉

  18. Schön, daß es davon ein Video gibt. So können die Medien diese Aktion nicht verfälschen – denn es gibt ja „Beweise“. Vielleicht hat Herr Köhne aber auch Angst, daß die Aussagen von ihm gegen ihn verwendet werden könnten und deshalb gegen die Drehgenehmigung interveniert.

    Und daß sogar der RBB unverrichteter Dinge wieder gehen mußte, grenzt ja fast schon ein Wunder!

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