Junge Moslems bespucken Schweinefleisch in Metzgereien

metzgerei.jpgImmer häufiger kommt es vor, dass jugendliche Kulturbereicherer in deutschen Metzgereien Schweinefleischprodukte bespucken. Da das Schwein im islamischen Glauben ein unreines Tier ist, sollen wir gefälligst aufhören, Schweine zu essen. Das berichtet Pax Europa.

Erst hielten wir die vereinzelt bei uns eingehenden Meldungen für isolierte Einzelfälle. Inzwischen aber fügt sich das Bild zu einer Einheit: In vielen deutschen Metzgereien soll es in den vergangenen Monaten nach uns vorliegenden Einzelberichten (sich häufende) Fälle gegeben haben, bei denen jüngere Muslime in den Laden kamen, auf die Glasscheiben der Auslagen mit Schweinefleisch spuckten und die Angestellten beschimpften. Sie fordern die Metzgereien dazu auf, künftig kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen.

In den meisten Fällen sollen die Täter aus der Nachbarschaft stammen und den Angestellten bekannt gewesen sein. Und in (fast) allen uns bekannt gewordenen Fällen erstatten die Metzgereien keine Strafanzeige. Grund: Sie haben Angst vor der Öffentlichkeit und fürchten, dass ihnen die Kunden wegbleiben. Bespuckte Auslagen in einer Metzgerei – das ist nicht verkaufsfördernd. (Quelle: Eigenbericht Redaktion Akte Islam)

Uns so bleibt das unmögliche Benehmen moslemischer Jungmänner wieder einmal folgenlos (obwohl eine Anzeige sicherlich auch nichts bringen würde, schließlich haben wir Verständnis für islamische Befindlichkeiten). Häufen sich die Spuckattacken, werden die Fleischer dhimmimäßig gehorchen. Statt Schutzgeld gibt’s dann eben kein Schweinefleisch mehr!

(Spürnasen: FreeSpeech und b. jellyfish)