duesseldorf_mottowagen200.jpgIntegrationserfolg: Endlich wurde der Islam beim Karneval nicht länger ausgegrenzt. Erst kürzlich hat der Islamrat der Muslime zu mehr Witzen über den Islam aufgerufen. Wie jeder weiß, ist der Islam ein Synonymbegriff für Frieden und Toleranz. Keine Witze über den Islam zu machen, heißt dem Islam diese Eigenschaften böswillig abzusprechen. Doch plötzlich spricht der selbe Zentralmoslem dem Islam diese noblen Eigenschaften wieder ab…

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine islam-kritische Darstellung im Düsseldorfer Rosenmontagszug als „Vorurteil“ und „platte Lüge“ zurückgewiesen. ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Westdeutschen Zeitung“, der Islam werde als „Negativfolie benutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen“.

Die Kritik des Zentralrats richtet sich gegen einen Mottowagen des Düsseldorfer Wagenbauers Jacques Tilly, der zwei bis an die Zähne bewaffnete Mullahs zeigt. Beide sehen exakt gleich aus, nur vor einem steht „Klischee“, vor dem anderen „Wirklichkeit“. Die Muslime sehen darin eine „Provokation um der Provokation willen“.

Mazyek sagte, er frage sich, was der Wagen darstellen solle. „Ich lese die Botschaft so: Wir lieben unsere Vorurteile und verfestigen sie notfalls mit platten Lügen.“ Er zeigte sich aber sicher, dass „die Mehrheit der Jecken nicht dafür ist, dass Islamverachtung salonfähig gemacht wird“.

Das soll jetzt jemand verstehen. Neulich wollte der Zentralmoslem Mazyek noch über seine Glaubensbrüder lachen.

Auch ich wollte gerne über Muslime schmunzeln und lachen. Darf ich das etwa nicht? Wer verbietet mir das? Etwa eine Fatwa? Die Zensur? Wohlgemerkt, ich rede hier dem Lachen das Wort, nicht etwa verletzendem Auslachen oder Fäkalwitzen über den Islam. Man kann doch einen Muslim parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen, oder?

Genau! Also was regt sich Zentralmoslem Mazyek so auf? Wenn seine Glaubensbrüder, über die er vielleicht gern mal lacht, wenn sie sich weltweit gegenseitig in die Luft sprengen um Allah zu gefallen, wenn sie zwangsverheiraten und ehrenmorden (um Allah zu gefallen), dann nehmen für Mazyek diese aktiv gläubigen Moslems dem Islam keineswegs die Würde? Oder warum regt sich Mazyek über unsere Karnevalstradition auf, nicht aber über die Verbrechen, die dem Motivwagen zugrunde liegen?

Mazyek will wie jeder gute Moslem Allah gefallen. Das darf er auch. Schließlich sind wir tolerant, im Gegensatz zum selbsternannten Toleranz- und Humorapostel Mazyek. Ist Mazyek vielleicht deshalb so islamisch-intolerant, weil schon der von ihm verehrte Prophet den Humor nicht sonderlich mochte und Spötter wie Kritiker durch Attentate beseitigen ließ? So weit geht Mazyek natürlich nicht. Aber verurteilt hat er den Propheten Mohammed für diese Verbrechen bisher auch noch nicht. Wir intoleranten Westler hingegen haben keine Probleme damit, die Kreuzzügler oder die Inquisition nicht zu mögen. Da hat Zentralmoslem Mazyek noch einiges an Aufholbedarf, bis wir mit ihm auf Augenhöhe dialogisieren können.

Doch Mazyek ist nur eine Einzelstimme von 1,4 Milliarden Moslems. Auch die Proteste gegen die Karikaturen waren nur Einzelstimmen, die doch wohl so wenig repräsentativ für den Islam sein können wie Steinigungen, Bin Laden, Ehrenmorde, Zwangsehen, unzählige Kriege im Sinne des Djihad, … warum nur nimmt man im Westen solch belanglose Einzelstimmen und Einzelereignisse so ernst, wenn es darum geht unsere Meinungsfreiheit einzuschränken? Ach so – genau deshalb.

Man darf von Moslems wie Mazyek, die vergessen haben, wie tolerant der Islam „in Wirklichkeit“ ist, nicht auf alle Moslems schließen. Humorverbot gegenüber dem Islam würde diesen sowohl als intolerant und dann auch noch humorlos stigmatisieren.

Völlig unverständlich warum der Westen so eingeschüchtert reagierte nach den Mohammed-Karikaturen? Wo der Islam doch so friedlich ist – wie alle Medien und Politiker permanent in dröhnender Monotonie verkünden.

Wir sollten nicht länger so tun, als wäre der Islam intolerant, gewalttätig, fanatisch, hasserfüllt gegen andere Kulturen. Grade weil der Islam nicht so ist, sollten wir seinen „kleinen Schwächen“ mit umso mehr Humor begegnen.

Thematisch böten sich die schariagemäße Pädophilie (z.B. im Iran gesetzlich geregelt) an, Enthauptungen, gegenseitiges Abschlachten von Moslems (Irak, Darfur), Judenhass und Hass gegen Ungläubige generell, Vergewaltigungen bei Zwangsehen, Ehrenmorde und Steinigungen – und alles mit dem Koran in der Hand und einem brüllenden Hellau Allahu akhbarrrrrr. Über Bush, Merkel und die Kirchen machen wir schließlich auch Witze.

Zentralmoslem Mazyek könnte dagegen kaum etwas haben, denn er meint schon zum gelungenen Umzugswagen:

„Ich lese die Botschaft so: Wir lieben unsere Vorurteile und verfestigen sie notfalls mit platten Lügen.“

Mit Vorurteilen haben all diese Verbrechen nichts zu tun, weil sie alltägliche Realität sind. Sie geschehen aufgrund der Handlungsanweisungen des Koran und erfolgen gemäß Prophetenvorbild. Von satirischer Übertreibung kann also keine Rede sein, und von „platten Lügen“ schon garnicht (natürlich weiß Mazyek das alles, und bezichtigt andere dessen, was er selbst betreibt: Lügen).

Würde die Humorlosigkeit des Zentralmoslems Mazyek von allen geteilt, die im Karneval auf die Schippe genommen werden, man könnte den Karneval gleich ganz abschaffen.

Rollentausch: Wären wir Ungläubigen aber mal so schön beleidigt und „tolerant“ wie der Islam (also nur die besagten Einzelfälle), sähe Zentralmoslem Mazyeks gespielte Empörung ganz schön läppisch aus bei dem, was sich der Islam so an „Provokation um der Provokation willen“ leistet.

Weil grad Narrenzeit ist, nehmen wir uns mal frech Folgendes heraus: wir fühlen uns beleidigt (und bedroht) vom Islam, denn der Koran nennt uns schlimmer als Tiere, vergleicht uns mit Affen und Schweinen. Der Koran ruft zur Ermordung von uns Ungläubigen auf.

– der Islam schürt Hass und Ressentiments gegen uns Ungläubige aufgrund seiner gehässigen und gewaltfordernden Aussagen gegen uns

– der Islam predigt, um es mit Mazyeks Worten zu sagen: Ungläubigenverachtung.

– Mazyeks humorfeindliche Aussage ist das, was er den Karnevallisten vorwirft: „Provokation um der Provokation willen“.

– Mazyek kränkt nicht nur unseren Humor, sondern beleidigt sogar unseren Verstand wenn er eine „islam-kritische Darstellung im Düsseldorfer Rosenmontagszug als „Vorurteil“ und „platte Lüge“ verleumdet, wo sie doch eindeutig islamische Realtität darstellt.

Einem humorlosen Moslem wie Mazyek kann man nur empfehlen in ein Land überzusiedeln, das seinem Humorverständnis entspricht. Saudi-Arabien z.B., mit der gut gemeinten Empfehlung: Moslem, go home. Wenn es dir hier nicht passt, pack deine Koffer auf den Teppich und flieg mit ihm davon – aber lass uns unsere Traditionen, Freiheiten und Rechte.

» Kontakt: Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), Steinfelder Gasse 32, 50670 Köln, Tel.: 0221-1394450, Fax: 0221-1394681,
» E-Mail: sekretariat@zentralrat.de oder a.mazyek@zentralrat.de, Bürozeit: Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr.

(Spürnasen: b. jellyfish, Kreuzritter, Florian G., Mirko V., Manuel G., Frank M., Jürgen, Winni, Gudrun Eussner)

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53 KOMMENTARE

  1. Diesen rheinländischen Humor, diese Freude am Leben, diese Heiterkeit und die Stärke der Rheinländer auch über sich selber zu lachen, werden Muslime nie verstehen können. Aber gerade deswegen bin ich so stolz auf unseren Karneval!

    MfG Bariloche

  2. Die können ja dann 2008 mit eigenen Wagen teilnehmen, hat sicher keiner was dagegen, allerdings stundenlanges schleichen im ersten Gang, ist so gut für die 3 er bis 7 er BMW´swohl nicht.

    TÄTÄHHHHHH TÄTÄHHHHHH TÄTÄHHHHHH

    ca

  3. Nicht mal der Dhimmi-Sender ZDF (Heute Nachrichten 19:00 Uhr), der die Pappkameraden gezeigt hat ist auf die Vorwürfe des ZMD eingegangen.

    Ganz schön dumm von denen so etwas an Rosenmontag loszulassen. Wenn die erst mal was zum Sagen hätten wärs bald vorbei mit „Helau“ …

  4. „Vorurteil“ und „platte Lüge“

    …das war so ziemlich die idiotischste Reaktion, die man auf diese Figürchen haben konnte. Es geht ja gerade um Vorurteile. Das ganze dann wieder „Vorurteil“ zu nennen, ist schlichtweg Diskussionsverweigerung.

  5. Da entlarvt sich der Kerl doch wieder mal erstklasig.

    In dem sein totalitäres Denkschema passt nicht einmal Satire.

    Bei den Nazis und den Kommunisten gabs übrigens auch keine Satire. Diktatoren lassen sich nicht gerne verarschen.

    Dieses Geistes Kind ist der Islam.

  6. Ich finde diese Figur sehr sympathisch und cartoonhaft niedlich. Leider sehen nicht alle Selbstmordattentäter so aus.

  7. Bin jetzt ich doof oder ihr?:
    der Allegorie-Wagen war weder ne Satire, noch wollte er ein Vorurteil entlarven:

    er wollte die Lüge der offiziellen Propaganda anprangern, daß, wer den typischen Mohammedaner für bereit zu Terror und Mord hält, einem Klischee aufsitze.
    Demgegenüber behauptet der Wagen: da, wo die offizielle Propaganda behauptet, die Meinung, der typische Mohammedaner sei bereit zu Terror und Mord, sei ein Klischee, ist festzustellen, daß die die Meinung, der typische Mohammedaner sei bereit zu Terror und Mord, eben keineswegs ein Klischee ist, sondern ganz genau den Tatsachen entspricht.

    Der Wagen sagt: wir werden von der offiziellen Propaganda belogen, welche uns weismachen will, daß das, was wir jeden Augenblick sehen, gar nicht die Wahrheit wäre, daß wir alles nur falsch verstehen und daß unsere Meinung nur das Ergebnis irgendwelcher Beeinflussungen wäre, die uns ein Klischee eingeredet hätten.

    Vielmehr ist es so, daß das, was wir denken, eben sehr wohl den Tatsachen entspricht, daß wir uns also nicht täuschen, daß wir nicht alles mißverstehen, daß es keineswegs ganz furchtbar kompliziert und schwer verständlich ist, so daß man nur etwas verstehen kann, wenn man es sich von der offiziellen Propaganda erklären läßt.

    Das ist natürlich ein schwerer schwerer Affront gegen die Besatzungsmacht. Da muckt doch die unterworfene Bevölkerung auf und wagt es, der Deutung durch die Hoheit zu widersprechen und sich seiner eigenen Meinung bewußt zu werden und diese auch noch öffentlich auszusprechen. Ein klarer Akt der Insurgenz, ein Verbrechen gegen die offizielle Sprachregelung, nach welcher wir alles immer nur mißverstehen, wenn wir etwa glaubten, der Islam sei Haß und Gewalt.

    Und klar, daß die Besatzungsmacht gegen diesen offenen Akt des Ungehorsams und des Aufbegehrens sofort vorgehen muß und die Unterwerfungsgeste verlangen muß, man habe sich getäuscht, man habe die Unwahrheit gesagt. Es muß sofort wieder die Deutung und Sprachregelung in Kraft gesetzt werden, welche allein den status quo aufrecht erhalten kann, den status quo der Herrschaft des Mohammedaner über die Deutung, unter Mithilfe der öffentlichen Hand, den status quo der Unterwerfung unter Lüge und double-think: daß Islam Friede sei.

    Herr Mazyek als einer der Führer der Besatzer muß also sofort fordern, daß diese öffentliche Behauptung, Islam = Gewalt, zurückgenommen, aufgegeben, als Fehler anerkannt und eingestanden wird.

    Denn wenn das nicht geschieht, haben wir sofort die offene Konfrontation. Das gesamte Lügengebäude des Islam ist infrage gestellt, bzw. die Bereitschaft, sich dieser Lüge widerspruchslos zu beugen.
    Und dieser kleinste Riß im Wall der Besatzungsmacht kann sofort die Lawine des allgemeinen Aufstandes auslösen, wenn alle sich erheben und es den Besatzern und ihren Helfern entgegenbrüllen: ihr seid Lügner! Ihr lügt, ihr belügt uns jeden Tag, mit der Behauptung, der Islam sei Frieden, wo es jeder jeden Tag sieht, daß der Islam Haß und Gewalt ist!

    Und weil also so der geringste öffentliche Widerstand der Auslöser der Niederwerfung des Besatzers sein kann, MUß Mazyek SOFORT gegen die Insurgenz einschreiten.

    Wird der *edit* Besatzer Erfolg haben? Warten wir es mal ab.

  8. Pit:
    wir sind doof !
    du hast einen völlig korrekten Gedankenablauf geschildert, und ich schließe mich Dir an!

  9. …macht ja nix, wenn ich euch auch schon vor ein paar Stunden (Beate und Stefan) zum Thema benachrichtigt habe.

    Sie (Turmfalke) haben es nun ‚mal nicht rechtzeitig erhalten.

    Momentan beteilige ich mich (kurzfristig – mehr ist es mir nicht wert) im SPON-Forum an einer Diskussion zum Thema, die natürlich – wie könnte es anders sein – durch ein Bild vom Düsseldorfer Karneval losgetreten wurde, das ich auch bei euch veröffentlicht habe.

    Vielleicht zu spät, mag sein. Die Raben des Towers von England haben mich schon angemahnt…

    Zu Mazyek:

    Obwohl ich entschiedener, und denke auch, profunder Islamkritiker bin, sehe ich in diesem Fall keinen besonderen Anlass, in Panik auszubrechen:

    Herr Mazyek hat seiner „Sache“ mehr geschadet als genutzt.

    Warum?

    Irgendwann muss auch dem letzten Trottel auffallen, dass die ewige, künstlich erzeugte „Wir-werden-benachteiligt-Larmoyance“ einem taktischen Kalkül entspringt.

    …Wobei ich natürlich nicht sagen will, dass alle Zeitgenossen schon von den Bäumen runter sind.

    —-

    Von Kollege zu Kollege:

    Nicht schlecht, was Sie aus dem Federkiel lassen…

    Grüße
    Bernd

  10. Tja, ich schätze, daß aufgrund dieser unverschämten Paraden der Dhimmis schon bald eine gigantische Propaganda-Offensive gestartet wird, welche wieder und nocheinmal und aber diesmal noch viel entschiedener und möglichst endgültig die Parole in die Köpfe einhämmert, die einzig den status quo wahren kann:
    Islam ist Frieden.

    Mit dieser Propaganda-Offensive muß möglichst gründlich jede Kritik am Islam diskreditiert und diffamiert werden, es muß so nachhaltig wie möglich klar werden, daß Kritik am Islam Rassimus ist, rechts, rechtsextrem, nazistisch; beleidigend, menschenfeindlich, ausländerfeindlich; menschenverachtend; sozialschädlich; kriegstreibend; imperialistisch; zu schweigen davon, daß solche kritischen Aussagen natürlich sachlich falsch sind, wie uns Taqqia-Imame spielend leicht vorführen werden.

    Denn, wie oben ausgeführt, es steht viel auf dem Spiel: ist ein Korn des Zweifels unwiderlegt, überdauert es, bleibt in der öffentlichen Meinung bestehen, so besteht jederzeit die Gefahr, daß das gesamte System kollabiert.
    Der Totalitarismus der Ideologie erzwingt den Totalitarismus der Verteidigung: da das Lügengebäude des Islam Zweifel grundsätzlich unter keinen Umständen zulassen kann, muß die Verteidigung der Lüge total sein, indem sie den möglichen Widerspruch TOTAL vernichtet.

    Also Material bereit halten, Stellungen ausbauen, bald wird ein Orkan der Lüge, ein tosendes Propagandafeuerwerk mit zig und hunderten von Millionen Euro EU-Geldern aus allen Rohren losbrechen, um Islamkritik ein für alle Mal zu diffamieren.

  11. Armer Möchtegern-Repräsentant einer Religion.
    Waren Hitler, Stalin und Pol Pot nicht auch aus diesem „Stein“ geschnitzt?

  12. >>Einem humorlosen Moslem wie Mazyek kann man nur empfehlen in ein Land überzusiedeln, das seinem Humorverständnis entspricht. Saudi-Arabien z.B., mit der gut gemeinten Empfehlung: Moslem, go home. Wenn es dir hier nicht passt, pack deine Koffer auf den Teppich und flieg mit ihm davon – aber lass uns unsere Traditionen, Freiheiten und Rechte.Kinderficker-Religions soll sich auch dann nach Saudiland verpissen, wenn’s ihm hier total passt.

    Soll er doch eine einzige positive Entwicklung im Islam zeigen, so werde ich meine islamverachtende Meinung als Vorurteil einstufen, zum Islam uebertreten, selber Frauen steinigen, Koepfe der Affen und Schweine abhacken, kurzum den friedlichen Weg Allahs fortschreiten.

  13. Die sind doch nur neidisch, weil wir hier etwas wie Freiheit kennen. Sie picken sich momentan nur die Religions-FREIHEIT raus. Aber die kommen schon noch auf den Geschmack. Leider haben sie nur einen SCHLECHTEN GESCHMACK.

  14. Die sind doch nur neidisch, weil wir hier etwas wie Freiheit kennen. Sie picken sich momentan nur die Religions-FREIHEIT raus. Aber die kommen schon noch auf den Geschmack. Leider haben sie nur einen SCHLECHTEN GESCHMACK.

  15. Der kleine Mohammed stirbt und kommt in den Himmel, klopft an, Petrus öffnet:

    Mohammed: servus, checkst du, wo ist Allah?
    Petrus: weiss ich nicht, vielleicht oben.
    Mohammed geht einen Stock höher, klopft, Jesus öffnet..

    Mohammed: servus, checkst du, wo ist Allah?
    Jesus: was ich nicht, vielleicht weiter oben, vielleicht ist er dort..
    Mohammed geht einen Stock höher, klopft, Gott persönlich öffnet…..

    Mohammed: servus, checkst du, wo ist Allah?
    Gott: Ahhhh, servus Mohammed, wir ham` schon auf dich gewartet.
    Setz dich, willst du einen Kaffee?

    Mohammed: jo bitte!!!

    Gott: geh Allah! Bring uns zwei Kaffee…

  16. Hat sich der US-amerikanische Botschafter schon zur Präsidentenverarsche gemeldet?

    „Man kann doch einen Politiker parodieren, ohne ihm gleich die Würde zu nehmen, oder?…Ich lese die Botschaft so: Wir lieben unsere Vorurteile und verfestigen sie notfalls mit platten Lügen.“

    Dieser Mann(Herr Mazyek) ist geborener Rheinländer? Wo hat er sich seit seiner Geburt aufgehalten? In Saudi Arabien?

  17. @ #29:
    Mazyek gemäß Eigenbewertung „ein geborener Rheinländer“?
    Da fällt mir ein schwäbisches Sprichwort ein:

    „Auch wenn eine Katze in einem Fischladen Junge kriegt, dann sind das noch lange keine Heringe!“

  18. Wenn man dem Herrn Mazyek vor noch einer Woche eine solche Aussage unterstellt hätte, dann hätte ich das als unglaubwürdig abgetan. So lächerlich kann sich doch kaum einer machen. (Ausnahmen bestätigen die Regel oder sind in der Politik)
    Schön dass er uns gezeigt hat, welche Geistesgröße er ist. Richtig wäre es über sich selber zu lachen, nicht sich selber lächerlich zu machen. Jeder wie er es verdient und hier hat es einer ordentlich verdient.

  19. Und in Ergänzung zu Pits darstellung finde ich diesen Satz recht shittig:

    Er zeigte sich aber sicher, dass „die Mehrheit der Jecken nicht dafür ist, dass Islamverachtung salonfähig gemacht wird“.

    Die pösen Buben machen solchen Wagen… Die meisten von euch sind aber liebe, artige Buben…
    Mit solchen Aussagen rührt er voll auf den gutmenschlichen Trommel und will das Volk auf seiner Linie halten.

    Ich vermute schon, dass bald – vielleicht gar schon im nächsten Jahr ein Türkenwagen den Umzug versauen wird, wo sie sich als den lieben Dönertürken hinstellen, so wie die Türken aus den ZDF-Serien. Vielleicht wird es bis dahin sogar einen EU-Befehl geben, der uns verordnet, im jeden Umzug einen Türkenwagen mitfahren zu lassen?

  20. Hat sich schon die NPD über den Nachgeburtenwagen beschwert?

    Die Musels sollen mal schön die Füsse still halten. Da will man sie integrieren in die 5. Jahreszeit und dann passt das denen auch wieder nicht. Wenn kein Islamwagen dabei gewesen wäre, hätten die sich bestimmt auch wieder beleidigt und ausgegrenzt gefühlt.

  21. @ #32 Kybeline

    Als norddeutscher habe ich mit diesen Jecken nicht viel am Hut, aber habe ich mich da verhört, oder haben sie in Köln immer „Kölle Allah“ gerufen? Ich glaube auch Köln ist schon von den Musels unterwandert.

  22. hoffentlich beharrt zentralmusel motzkijeck auf seinem beleidigtsein. hoffentlich hält er das thema schön lange am köcheln. genau so lange wird dann das bild des wagens bei jeder gelegenheit publiziert. hätte er das maul gehalten, wäre der wagen spätestens am aschermittwoch vergessen. so wird er uns noch lange erhalten bleiben. hehe… so doof kann auch nur ein musel sein. :-))

  23. @#33 Kybeline

    Stimmt, schöner Artikel.

    Fällt es Herrn Mazyek gar nicht auf, dass er die, die er angeblich vertritt, durch seine „Beleidigte Leberwurst-Haltung“ ins rechte Licht stellt?

    Meines Wissens ist es das erste Mal dass sich der Vertreter einer Organisation, eines Staates, einer Partei einer Religion, einer Ideologie über einen Themenwagen beim Karneval beschwert.

    Die Toleranz des Islam ist wahrlich grenzenlos.

  24. In Mainz, dem Sitz des Zentralrat Dhimmi Fatwa (ZDF) gab es einen Umzugswagen, auf dem der Papst ein Minarett umfährt, damit sollte gezeigt werden, wie Intolerant der papst dem Mohammedanertum in Regensburg aufgetreten ist. Ich konnte leider kein Bild ergooglen, die Sache kam gestern in der 20:00 Tagesschau.

    Ja, so sind sie unserer Dhimmi, verleugnen den eigenen Kulturkreis und importieren das archaische Faustrecht und fühlen sich dabei auch noch weltoffen und MSM-mässig modern!

    Ich hätte einen Wagen schön gefunden, auf dem der Kölner Dom…., ihr wisst schon!

  25. Leider ist die andere Seite der Medaille doch die, dass mit islamkritischen Karnevalswagen die Gefahr von Anschlägen auf den Umzug dramatisch steigt. Es ist tatsächlich die nackte Angst ums eigene Leben, die viele von diesem Thema abhält. Solange dieser Staat seinen eigenen Bürgern den Schutz zu Gunsten einer „multikulturellen Bereicherung“ verweigert und den Islam nicht als das was er ist, eine verfassungsfeindliche Ideologie, einstuft, können die Jecken allein das Land auch nicht retten. Sie sind mit ihren Umzug in der Tat ein leichtes Ziel für die Musels, da kann ich die Angst schon verstehen.

    Insofern ist z.B. die Arbeit von PI viel wichtiger, es muss ein Meinungsumschwung in der Bevölkerung erreicht werden, die Dhimmis in der Politik müssen an den Pranger gestellt werden.

    Wowereit musste seine wahrheitsgemäße (wenn auch unbedachte) Äußerung über Kreuzberger Schulen revidieren.

    Buschkowsky musste sich für ein der JF gegebenes Interview entschuldigen.

    Der dahinter stehende, von Gutmenschen ausgeübte Druck ist in der Gesellschaft ebenso wie die Gleichsetzung von Islam = Frieden allgemein akzeptiert.

    Wir müssen durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit gegen die überwiegend pc Medien in Foren, Leserbriefen usw. zu einer Umkehr kommen. Es muss die freie Meinungsäußerung wieder akzeptabel und die falsche Gleichsetzung von Islam = Frieden muss verurteilt werden.
    Eine dhimmifreundliche Partei muss ihren falschen Kurs am Wählerschwund erkennen können und darf nicht als „kleineres Übel“ einfach weiter gewählt werden.

  26. Man könnte ja entsprechende Montagsdemos für Meinungsfreiheit veranstalten. Hat doch 1989 schon mal funktioniert.

  27. Kann es evtl. sein das der WDR bei der Wiederholung der Sendung von gestern, aus D-Dorf den Mullah Wagen „rausgeschnitten“ hat, ich hab den jedenfalls nicht gesehen … wobei ich nicht den ganzen Umzug mitbekommen habe …

    ca

  28. Vor Idomeneo wurde nichts kritisiert. Trotzdem wurde das Stück abgesetzt wegen diffuser Ängste. Folge war ein Aufschrei in der Republik. Muslime versicherten, Mozart zu lieben und mit Kunst- und Meinungsfreiheit kein Problem zu haben. Der Innenzombie rief eilends eine Zusammenkunft mit den Toleranten ein und rief erfreut: „Sie gehen alle Mozart gucken, das friedliche Zusammenleben in unserer Zeit ist gerettet.“

    Jetzt mault ein Toleranter herum und Schweigen im Walde. Wahrscheinlich formulieren unsere Politiker, Künstler und sonstigen Meinungsfreiheitsfreunde gerade wortreiche Entschuldigungstexte.

  29. Wer einmal eine verwiirte Konvertitin in Aktion erleben möchte, der sei herzlich willkommen bei uns im Forum. Sie hat doch tatsächlich einen Rechtsanwalt als Ehemann, der unser Forum unzer die Lupe nehmen möchte..uiiii..wir zittern vor Angst.

    Sie schreibt:

    „Lieber Admin

    ich möchte mich bei ihnen und allen mitwirkenden für diese tolle seite bedanken. Sehr amüsant und die nachricht, dass der bka über angebliche drohungen informiert ist, gibt einigen mitglidern dieses forums sicherlich endlich einmal die möglichkeit wichtig zu sein.
    Kritik ist absolut legitim, aber wie sie ausgedrückt wird ist echt primitiv. vielleicht würde man euch etwas ernster nehmen , wenn ich euch ausgewählter ausdrücken könntet. ich bin selber seit 20 jahren muslima und ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr amüsiert, aber wie gesagt kann leider dieses forum nur unter der kategorie “ sprachmöglichkeiten unterentwickelter primaten“ einordnen.
    Bravo!!! iht wagt euch sogar an literaturkritik:)
    Ach ja noch was mein ehemann ist anwalt und findet diese seite ebenfalls sehr informativ.

    Eure terrorliste scheint glaube ich nicht richtig zu sein. sicherlich ist ihnen nur ein fehler unterlaufen. die klage gegen dawid mitterhuber ist fallen gelassen worden und es laufen momentan einige klagen gegen verleumdung. interessiert!?, wenn ja bitte ich um eine kurze benachrichtigung

    viele liebe grüße maria“

    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=1553&postdays=0&postorder=asc&start=15

  30. Der Düsseldorfer Karneval hat mit diesem Muselwagen
    tatsächlich Mut bewiesen. Köln hingegen hat seinen
    Dhimmi-Status vollkommen erfüllt. Man hat das Thema
    „ISLAM“, wie angekündigt, gänzlich weggelassen. Absolut enttäuschend! Liegt das vieleicht am hohen
    „Pali“-Anteil der Kölner Stadtbevölkerung?
    Dabei hätte man auch hier doch wunderschöne und
    „kreative“ Karnevalswagen entwerfen können:
    Vorstellbar gewesen wäre zum Beispiel ein Wagen
    mit einer riesigen TROJANISCHEN KUH, aus derem Bauch ständig Bonbons im „Handgranatendesign“
    rausgeworfen werden.
    Auch hätte man eine überdimensionierte Figur von
    AIMAN MAZYEK bringen können. Wenn man diesem
    Pappkameraden dann noch ein Schild mit der Auf-
    schrift „ISLAM HEISST FRIEDEN“ um den Hals gehängt
    hätte, dann wäre das doch „der“ Brüller gewesen.
    Viele „Ungläubige“ hätten sich tot-gelacht, was
    wiederum im Sinne des Islam wäre! (Tötet die
    Ungläubigen)

    2040: Der Name der Stadt Köln wird in
    NEU-RAMALLAH umbenannt!

  31. #44,

    glauben Sie wirklich, eine konvertierte MohammedanerIn hat nach 20 Jahren Mohammedanertum noch den Namen „Maria“?

  32. #30 zylix

    „@ #29:
    Mazyek gemäß Eigenbewertung „ein geborener Rheinländer“?
    Da fällt mir ein schwäbisches Sprichwort ein:

    „Auch wenn eine Katze in einem Fischladen Junge kriegt, dann sind das noch lange keine Heringe!“ “

    Richtig, aber:
    „Ein Huhn ist aus ethologischer Sicht ein sozial und territorial lebender Scharr- und Flattervogel mit klar strukturierter Rangordnung, dessen wichtigstes Fortbewegungsmittel die Beine sind.“
    😉

  33. @#44 Bariloche

    Es gibt inzwischen Rechtsanwälte, die leben von so etwas. Da hat sich eine Abmahnerindustrie entwickelt. Dennoch würde ich erst mal auf die Konsequenzen warten.

    Ich könnte ja auch in irgendein Forum schreiben, dass mein grosser Bruder Verteidigungsminister ist und die Kampfflieger schon unterwegs sind.

    Rechtliche Schritte anzudrohen, ist übrigens ein beliebtes Mittel. Hier hat auch schon öfters jemand angekündigt, den Volksverhetzungs§§ rauszuholen.

  34. Danke an Turmfalke, und danke an Pit.

    Die Humorlosigkeit hat System, denn Humor kann nur haben, wer selber denkt. Und das ist im Islam verboten. Darauf hinzuweisen natürlich auch.

  35. Eigentlich sind diese rechtlichen Drohungen nichts Neues für mich, dennoch ist es immer wieder erstaunlich, welch Drohpotential von Muslimen ausgeht. Die Wahrheit liegt wohl einigen Muslimen sehr schwer im Magen.

    MfG Bariloche

  36. >>>>Muslimen-Zentralrat boykottiert „Idomeneo“
    Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, wird nicht zu der Wiederaufnahme der Mozart-Oper „Idomeneo“ in Berlin gehen. „Ich gehe sehr gern in die Oper und bin entschieden gegen die Absetzung von Idomeneo“, sagte Mazyek dem „Tagesspiegel am Sonntag“.
    Dennoch werde er nicht in die Oper gehen, da er sich „politisch instrumentalisiert fühle“. Nach der Absetzung der Oper „Idomeneo“ im September soll sie am Montag und am 29. Dezember wieder in der Deutschen Oper in Berlin aufgeführt werden.
    „Ich gehe in die Oper, um mich zu entspannen und nicht, um Religion, Kunst und Politik in einen Topf zu werfen“, sagte Mazyek. „Als Vertreter einer Religionsgemeinschaft bin ich weder Kunstkritiker noch zuständig für Geschmacksfragen. Auch für Politiker ist das übrigens nicht der richtige Job.“http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/kultur/beitrag_jsp/key=news5192814.html

    Er will nicht „Religion, Kunst und Politik in einen Topf werfen“, und was macht er hier? So sind sie, die Musels.

  37. Achtung Mazyek! Hier ein kurzer Islam-Witz:
    Frage: Was ist eine typisch-islamische Familie?

    Antwort: Ein PRIVAT-KZ mit männlichem Aufsichts-
    personal!

    HAHAHAAAAAAA!

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