darby_williams.jpgAus dem britisch-islamischen Kalifat gibt es schon wieder einen neuen Fall von Diskriminierung, der uns zeigt, wie stark bereits der moslemische „Way of Life“ unseren Alltag bestimmt. In Manchester konnte Lee Williams nicht mit seiner zweijährigen Tochter Darby (Foto) ein „Eltern-Kleinkind-Schwimmen“ in einem öffentlichen Schwimmbad besuchen, weil die Schwimmzeit ausschließlich moslemischen Frauen mit ihren Kindern vorbehalten war.

Der Vorfall reiht sich in eine Kette ähnlicher Ereignisse ein, wie berichtet, richtete zum Beispiel das Thornley Heath Leisure Centre in Croydon in London geschlechtergetrennte Schwimmstunden nur für Moslems ein. „Ungläubige“, die zur selben Zeit schwimmen möchten, dürfen dies nur in islamgerechtem Outfit. Die Regelung zog Proteste nach sich und etliche Nicht-Moslems kündigten ihre Mitgliedschaft, zumal den Moslems die besten Zeiten am Wochenende reserviert wurden. In Großbritannien sind die Moslemorganisationen inzwischen sehr einflussreich, und es ist uns nicht bekannt, dass die Regelung wieder abgeschafft wurde.

Der Fall in Manchester ist besonders krass, weil für die Badezeit eben speziell für „Eltern-Kleinkind“ geworben wurde und von einer Exklusiv-Zeit für Moslems – speziell nur für Frauen – nirgends die Rede war. Lee Williams‘ in Tränen aufgelöste kleine Tochter Darby konnte das Schwimmbad-Personal jedenfalls nicht umstimmen. Moslemische Frauen dürfen ihren Luxuskörper nur dem eigenen Mann zeigen, und das zu beachten, ist wichtiger als die Enttäuschung eines kleinen ungläubigen Mädchens. Wobei sich nebenbei die Frage stellt, wieviel von ihrem Körper eine Frau im Moslem-Schwimmanzug eigentlich sehen lässt.

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