Wie groß die Defizite im Kenntnisstand über den Islam auch beim Verfassungsschutz sind, zeigt dessen Wanderausstellung über die Gefahren des Islam(ismus). Laut Bundesverfassungsschutz kommt es beim Islam lediglich auf die Interpretation an, um die „friedliche“ Seite der Weltreligion Islam zur Geltung zu bringen. Diese Sicht zeigt entweder eine erschreckende Unkenntnis über den Koran, den Propheten und die programmatischen Ziele des Islam. Oder aber eine Unwilligkeit beim Verfassungsschutz, unsere Verfassung und somit unsere Rechte wirksam zu schützen.

Verfassungsschutz setzt auf „friedliche Islamisten“

Marburg. (jo). Welche Gesichter Moslems dem Islam geben können – von der friedlichen Weltreligion bis zum internationalen Terrorismus – zeigt die Ausstellung des Bundesverfassungsschutzes, die gestern im Marburger Gymnasium Philippinum eröffnet worden ist.

Wie die Verfassungsschutzmitarbeiter Jürgen Kind und Michael Utsch erläuterten, will die Ausstellung die Rolle des Islam als respektable Weltreligion ebenso darstellen wie seinen Missbrauch durch Islamisten in Deutschland – also durch Menschen, die letztlich das deutsche Grundgesetz abschaffen und eine islamische Republik ausrufen wollen.

Nur wer nicht weiß, oder aber bewußt darüber hinwegtäuschen will, daß der Islam von Anbeginn als religiös legitimiertes machtpolitisches Konzept erschaffen wurde, kann behaupten der Islam würde „mißbraucht“ wenn im Namen des Islam Herrschaft angestrebt wird. Das würde bedeuten, daß Mohammed, der Begründer des Islam, den Islam bereits „mißbraucht“ hat. Eine Aussage, die von keinem Islamgelehrten gelteilt wird, und als böswilliger Affront aufgefaßt würde.

Ob mit „respektabler Weltreligion“ die Koranvorschrift 4,25 zur Zwangsehe gemeint ist, oder die Degradierung der Frau generell incl. Prügelrecht der Männer zwecks Erzwingung von Geschlechtsverkehr (4,34) ? Ob mit „friedlicher Weltreligion“ die Verehrung eines Massenmörders und Karawanenräubers wie Mohammed (u.v.a. Sure 33 – Judenmassaker von Medina) gemeint ist, die gehäßige Verunglimpfung der Ungläubigen als „schlimmer als Tiere“, „Affen und Schweine“ usw., sowie zu deren Ermordung vielfach aufgerufen wird durch ein Buch, das universellen, unveränderlichen Wahrheits- und Weisungsanspruch für sich postuliert ? Oder all die Kriege die der Islam gegen die Ungläubigen geführt hat, und die bis heute anhalten (siehe Sudan, Thailand,..).

Es ist immer die selbe Strategie der Appeasement-Dhimmis: Man behauptet einfach daß der Islam friedlich sei, und erklärt die Gewalt im Islam zur Abweichung. Für die behauptete Friedlichkeit des Islam liefert man keinerlei Belege. Allerdings werden diese auch so gut wie nie gefordert, weil gegenüber dem Islam eine Art normativ verankertes Generalvertrauen besteht im Westen. Zugleich ist es tabuisiert, Fremdkulturen kritisch zu begegnen, was in besonderem Maße für den Islam gilt.

Diese Wanderausstellung des Bundesverfassungschutzes desinformiert nun z.B. an deutschen Schulen über den Islam, züchtet die nächste Generation desinvormierter Dhimmis und Konvertiten.

Wechselnde Farben der Ausstellungsstationen symbolisieren das was jeweils dargestellt wird. In Grün ist die Station „Fünf Grundpfeiler des Islam“ gehalten. Hellgrau ist die Station, an der die islamistischen Gruppen dargestellt werden, die den „Umsturz“ mit friedlichen Mitteln erreichen wollen. Ein dunkleres Grau herrscht an dem Stand vor, der gewaltbereite Islamisten darstellt. In tiefem Schwarz ist der Stand dekoriert, der internationalen Terrorismus darstellt.

An jenem letzten Stand zum Beispiel läuft auf einem Fernsehschirm in einer Endlosschleife der „Dschihadisten-Rap“ (Dschihad: heiliger Krieg), ein Film, den Terroristen im Stile eines Musikvideos gedreht und im Internet veröffentlicht haben. Wie Verfassungsschützer Utsch anmerkte, wird in der Ausstellung die „gekürzte“ Version gezeigt: Im Original sei die Erschießung eines Menschen zu sehen.

Genau solch ein Mord gehört aber gezeigt, um ein realistisches Bild vom Islam zu erhalten. In KZ-Gedenkstätten zeigt man das Grauen des Nationalsozialismus aus diesem Grund schonungslos, damit man vor unmenschlicher Brutalität gewarnt wird. Man mißt die Ideologie dort, wo die Menschenrechte am massivsten verletzt wurden, und verweist nicht ständig darauf, wie beim Islam, daß doch die allermeisten Bewohner des 3.Reiches mit dem Holocaust nichts zu tun hatten. Für die Opfer der Gewalt ändert das nämlich garnichts !

Exzessivste Gewalt gehört im Islam leider zum Alltag. Nicht nur in kriegerischen und terroristischen Konflikten. Noch viel mehr in den Familien durch Zwangsehen, Ehrenmorden, und verbreiteter Gewalt als Erziehungsmittel. Selbst die ansonsten islamophile UNO spricht von ca. 15 Ehrenmorden in der islamischen Welt pro Tag, plus erheblicher Dunkelziffer, die ein vielfaches höhrer liegen kann, da Ehrenmorde oft nicht behördlich bekannt werden, oder als Selbstmorde getarnt sind. Die Gewalttätigkeit des Islam wird massiv verharmlost, wenn man diese eingrenzt auf Terror und Krieg – aber die Gewalt im Alltag vollkommen ausgeblendet bleibt.
Das ist besonders gegenüber den Opfern islamischer Alltagsgewalt verantwortungslos, die im Übrigen ganz überwiegend Moslems sind.

Bei der Eröffnung der Ausstellung mussten die Veranstalter gestern improvisieren. Verfassungsschutzmitarbeiter Jürgen Kind erlitt während der Einleitung zu seinem Einführungsvortrag einen Schwächeanfall. Die rund hundert Besucher mussten daraufhin „unvorbereitet“ durch die Ausstellung gehen. Michael Utsch erläuterte ihnen die Stationen. Gegen Ende des Rundgangs war auch Jürgen Kind wieder auf den Beinen. Noch etwas blass, sprach er mit Besuchern. Eine angeregte Diskussion entspann sich am Stand der „legalistischen“ Islamisten, die den Islam ohne Gewalt zur Weltherrschaft führen wollen. Zu diesen „Legalisten“ zählt der Verfassungsschutz die aus der Türkei stammende „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) und die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die auch in Marburg ein islamisches Zentrum unterhält.

Diese Gruppe sei aus Sicht des Verfassungsschutzes die gefährlichste: „Die Leute haben Geld, sind sehr gebildet, clever und wissen, wie sie unser System ausnutzen können.“ Gleichzeitig seien die „Legalisten“ aber auch die Gruppe, mit der am ehesten ein Dialog möglich sei: Mit Terroristen reden zu wollen, sei völlig hoffnungslos, so Kind. „Keine 600 Jahre mehr Zeit“Im Umgang mit den „Legalisten“ dagegen bestehe Hoffnung, den Islamismus aufzubrechen und die Menschen zu integrieren. Ob der Islam radikal oder friedlich sei, hänge nur von der Auslegung des Koran ab. Wichtig sei insbesondere, dass an deutschen Universitäten islamische Religionswissenschaften unterrichtet und Lehrer für islamischen Religionsunterricht an Schulen ausgebildet würden. Dann nämlich werde an den Schulen ein friedlicher Islam gelehrt. Solange Islamisten ihre eigenen Koranschulen unterhalten würden, werde eine radikale Islamauslegung praktiziert.

Der Selbstbetrug unseres Verfassungsschutzes liegt darin, die „Legalisten“ für weniger inbrünstig korantreu zu halten wie die Terroristen. Sie unterscheiden sich nur in der Methode, wie sie islamisches Unrecht global Welt etablieren wollen. Ein Dialog mit Moslems macht nur Sinn wenn man von der Hochwertigkeit der eigenen Kultur überzeugt ist. D.h. Dialogziel müsste sein, den Moslems in Europa ein weitaus humaneres Lebens- und Gesellschaftsmodell anzubieten als es der Islam darstellt. Doch genau das geschieht nicht, sondern die Dialoggläubigen meinen man könne den Islam „verchristlichen“, was die islamischen Verbände allerdings strikt ablehnen. Der naive Glaube, mit in Deutschland ausgebildeten Islamlehrern ließe sich der Islam domestizieren, ignoriert die Inhalte des Koran (Djihad, Diskriminierung, Erziehung zum Haß gegen Nicht-Moslems, Geschlechterapartheid, politischer und juristischer Herrschaftsanspruch) wovon korantreue Moslems garnicht abweichen dürfen, weil dies die unverfälschten Worte Allahs sein sollen.

Unser Verfassungsschutz führt die eigene Agrumentation ad absurdum, wenn er auf die Interpretation des Islam als Argument für dessen Akzeptanz und Expansion abhebt. Ist der Islam erst einmal etabliert, kann die „Interpretation“ jederzeit von islamisch-friedlich (also „nur“ innerfamiliäer gewalttätig) umkippen auf Sure 33 – Massaker und Pogrome gemäß Prophetenvorbild.

Besorgniserregend ist, daß sich unser Verfassungsschutz keinen Deut darum zu kümmern scheint, unter welchen Bedingungen der Islam überhaupt „friedlich“ sein kann. Religionskritik a la Voltaire ist schon heute gegenüber dem Islam mit dem hohen Risiko ermordet zu werden behaftet. Der Begriff vom „friedlichen“ Islam soll uns davon ablenken, daß es einen freiheitlichen Islam nicht gibt. „Frieden“ gewährt uns der Islam nur unter der Bedingung, daß wir nahezu unserem gesamten kulturellen Erbe, insbesondere jenem der Aufklärung, komplett entsagen. Denn Freiheit wie im heutigen Westen ist in jedem islamischen Land vollkommen unbekannt, und alle ! islamischen Länder haben die Islamische Menschenrechtscharta von Kairo 1990 unterzeichnet, worin sie sich auf die Scharia als juristischer Richtschnur festlegen. Aus westlicher Sicht ist der „Frieden“ des Islam bestenfalls ein Friedhofsfrieden.

Kind wies darauf hin, dass auch die christliche Religion sich von früher radikalen Positionen gelöst habe. Sie sei auch rund 600 Jahre älter als der Islam (Religionsgründer Mohammed soll von 571 bis 632 gelebt haben). Nur: „Die Moslems haben keine 600 Jahre mehr Zeit. Sie müssen heute mit uns zusammen leben.“

Die übliche Analogie um den Islam zu verharmlosen, und als reformfähig darzustellen. Man unterschlägt den Hauptunterschied zwischen Christentum und Islam. Jesus war ein Pazifist, ohne Verlangen nach politischer Macht, materiellem Reichtum und ohne sexuelle Exzesse. Mohammed war ein Karawanenräuber, ließ Gefangene zu hunderten in seinem Beisein enthaupten, verkehrte sexuell mit einer 9-Jährigen, schuf einen Staat samt Gesetzen und ließ jeden umbringen oder vertreiben, der kein Moslem werden wollte, ließ Kritiker systematisch durch Attentäter ermorden. So berichten es uns die Überlieferungen über den Propheten. (Falls jemand auf die Idee kommt, man betriebe hier Islam-Diffamierung)

Die Gegensätzlichkeit der Gründerfiguren könnte größer nicht sein. Es kommt sogar einer Verunglimpfung des Christentums gleich, mit dem Islam auf eine Stufe gestellt zu werden.

Die Reformfähigkeit des Christentums hin zu einer friedlichen Religion beruht auf dessen friedlicher Gründerfigur. Beim Islam ist eine solche Reform weder in weiteren 600, noch in 6000 Jahren möglich. Allenfalls kann sich der Herrschaftsanspruch und die Gewalttätigkeit des Islam eine Weile abschwächen. Doch die Geschichte des Islam zeigt, daß alle Reformbemühungen immer an ihrer Gegensätzlichkeit zur gewaltätigen Gründerfigur und dessen juristischer wie religiöser Vorgaben gescheitert sind.

Der Verfassungsschutz macht sich und uns in gefährlicher Weise etwas vor, wenn er die Inhalte islamischer Schriften, die Historie des Islam, sowie die Inbrunst und Ziele korantreuer Moslems ignoriert.

Für uns Bürger einer freiheitlichen Gesellschaft bedeutet dies aber zugleich, daß es keine wirkungsvolle, institutionelle Kraft (mehr) gibt, die unsere Rechte und uns beschützt vor islamischem Herrschaftsanspruch, speziell durch institutionelle Unterwanderung, und letztlich Unterdrückung unserer freiheitlichen Rechte.

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38 KOMMENTARE

  1. Alter Hut und alte Broschüre. Aber ebenso schlimm und um so aktueller ist die Naivität die der BKA-Präsident Jörg Ziercke am 25´sten Juristentag von sich gab.

    Weihbischof Grave hat ihm jedoch Paroli geboten : „Der Essener Weihbischof Franz Grave hat davor gewarnt, „das Heil in einer undefinierbaren Multi-Kulti-Gesellschaft“ zu suchen. „Was wir benötigen ist eine feste in unserer Kultur gewachsene Grundlage“, sagte Grave beim Juristentag des Bistums Essen in der Katholischen Akademie die Wolfsburg in Mülheim/Ruhr. Er begrüße es deshalb, dass der Begriff der Leitkultur wieder in die gesellschaftspolitische Debatte eingeführt wurde. Eine gesicherte und humane Zukunft könne nur gelingen, wenn man die christlichen Wurzeln der abendländischen Kultur nicht abschneide, so Grave. „Wir brauchen eine christliche Leitkultur, die Glauben und Vernunft nicht gegeneinander ausspielt, sondern festigt, und die ein für allemal deutlich macht, dass Gewalt und Religion nicht vereinbar sind.“ „

  2. Der Verfassungsschutz ist von einer ganz besonders finsteren Macht unterwandert: Dem Zeitgeist

  3. Das mit dem „Zeit lassen“ bringen ja die Muslime selber am häufigsten. Es sind aber Menschen, die etwas begreifen, und nicht Religionen, und die begreifen es sehr schnell.

    Das „Zeit lassen“ geht von der absolut nicht begründbaren Annahme aus, dass eine eine bestimmte Zeit brauche, bis sie zivilisiert sei. Wie ein Kuchen, der seine Zeit braucht, bis er durch ist. Völliger Unsinn.

    Man kann übrigens den Unsinn auch umkehren: Der Islam ist bekanntlich laut Muslimen so alt wie die Welt, Christentum und Judentum sind verhunzte Versionen davon. Dann müsste also der Islam längst zivilisiert sein, schon seit Jahrtausenden.

    Davon sieht man aber nichts.

  4. Mal ein wenig anders gehtes auch….

    Israel: Künftige Ministerin bezeichnete Araber als „Pest“

    In Israel herrscht Aufregung wegen der Ernennung der rechten Politikerin Estherina Tartman zur neuen Tourismusministerin. Ihre Gegner werfen ihr Rassismus vor. Laut „Jerusalem Post“ (Online-Ausgabe) hatte Tartman israelische Araber als „Pest“ („Plague“) bezeichnet.

    Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi reagierte auf Tartmans Nominierung gestern mit den Worten, die Regierung sei ein „Zufluchtsort für Rassisten“ geworden. Die neue Ministerin gehört der Partei Israel Beiteinu (Unser Haus Israel) des umstrittenen Ministers für Strategische Bedrohungen, Awigdor Lieberman, an.

    Tartman hatte in einem Radio-Interview die Ernennung des arabischen Abgeordneten Raleb Madschadele von der Arbeitspartei als „tödlichen Schlag gegen den Zionismus“ bezeichnet. Die rechte Politikerin soll im Zuge einer Kabinettsumbildung die Stelle des bisherigen Tourismusministers Izchak Herzog (Arbeitspartei) übernehmen, der künftig das Sozialministerium leitet.

    http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F245605.html

    Es ist nicht nur Mutig solche Äußerungen zu machen! Es ist mindestens so mutig solche, der sich wagt sich so zu Äußern, als Ministerin ein zu setzen!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www,israel-shalom.net

  5. Apropos „Diffamierung“: „Mohammed war ein Karawanenräuber, ließ Gefangene zu hunderten in seinem Beisein enthaupten, verkehrte sexuell mit einer 9-Jährigen, schuf einen Staat samt Gesetzen und ließ jeden umbringen oder vertreiben, der kein Moslem werden wollte, ließ Kritiker systematisch durch Attentäter ermorden. So berichten es uns die Überlieferungen über den Propheten.“

    Die historischen Tatbestände leugnen auch die Muslime nicht. Was in unseren Augen schwerste Verbrechen sind, wird bei ihnen jedoch stets positiv konnotiert aufgrund der von Allah verheißenen globalen Herrschaft des Islam, die wie ein Naturgesetz vorgegeben ist. Von der Unterwerfung der arabischen Halbinsel durch Mohammed bis hin zur muslimischen Invasion Spaniens sind die Dschihad-Kriege nach dieser Logik „Verteidigungskriege“, weil sich der islamische Herrschaftsanspruch automatisch auf das fremde Territorium erstreckt. Daher sind Krieg, Terror und Massaker nach dem Prophetenvorbild stets eine Option innerhalb des Islam, die jederzeit aktiviert werden kann, wie wir im „Karikaturenstreit“ gemerkt haben. Dass die Mehrzahl der Muslime friedlich lebt ändert nichts daran.
    Die grenzenlos naive, dumme Haltung des Verfassungsschutzes verwundert nicht, wenn er ja Islamisten für dialogfähig hält.

  6. Ex-Präsident Mahatir: „Es gibt keine moderaten Muslime“

    „Es gibt keine moderaten Muslime“. Das hat der ehemalige Präsident des islamischen Landes Malaysia beim Treffen islamischer Wohlfahrtsorganisationen in seiner Heimat gesagt. Es sei „nicht extremistisch“, wenn man die Anweisungen des Koran befolge. Alles, was im Koran geschrieben stehe, sei „moderat“. Vor diesem Hintergrund sollten sich angebliche Islamisten und angeblich moderate Muslime nicht in zwei Lager teilen lassen. (Quelle: Malaysia Today Februar 2007)
    http://www.akte-islam.de/3.html

  7. @ Kreuzritter

    „Ex-Präsident Mahatir: „Es gibt keine moderaten Muslime““

    In Nazideutschland waren auch nicht ALLE Nazis… doch d überwiegende Mehrheit! Deshalb kann man eben nicht anders sagen als dies d Mehrheit ergibt…

    ..und ich war in Kuala Lumpur, und in viele andere Orten.. also wenn dass nicht islamistisch ist…. dan bin ich Katholisch! :-)))

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  8. Wenn der Verfassungsschutz Bestrebungen verfolgte, die das Ziel haben, die Bestehende Ordnung der Bundesrepublik Deutschlands umzustürzen und durch eine andere zu ersetzen, dann müsste mindestens die halbe Partei der GRÜNEN beobachtet werden und die trojanische Kuh zuallererst.

  9. Der Verfassungsschutz ist die Bank, die beim Spiel bekanntlich niemals verlieren kann.

    Auch muslimische Machthaber werden auf eine tüchtige Schnüffelbehörde nicht verzichten können. Da hat sich der VFS mit dem (von PI bereits ausführlich erwähnten) Hinweis, dass das Grundgesetz mit der Shariah vereinbar sei, längst in Position gebracht. Man ist nach allen Seiten beweglich.

    Die sind nicht naiv. Die sichern bloß die bequemen Stühle auf denen sie sitzen.

  10. Ist doch völlig klar, dass die Schlapphüte beim Verfassungsschutz keine Ahnung vom gewaltätigen Islam haben.

    Die sind doch zu 110% mit der Beobachtung des Rechtsextremismus im Auftrag der Antifa und der Politiker mehr als beschäftigt.

  11. 13 Kreuzritter

    „Gab es moderate Nazis :-)“

    Ja.. wenn auch wenige! z.B. Schindler…. Wenn er nicht Nazi gewesen wäre (zu mindest äußerlich!), hätte manches nicht so vielen das Leben retten können!

    Ich kenne jemand d auch durch ihm gerettet wurde, udn auch von ihm aus Auschwitz wieder herausgeholt….

    Sie erzählte dass sie nach d Krieg als sich viele „Normalisiert“ hat und sie fuhr mit d Straßenbahn… udn als sie dann herunterstieg, da flig sie in d Armen eines Mannes… da war sie erschrocken zu erst, doch er nannte sie bei Namen… und fragte wie es ihr gehts… Es war Schindler…

    Ihm erging in Deutschland nicht mehr sehr gut… udn kam nach Israel.. Er ist auch hier begraben, und seiner Grab wird sehr, sehr oft besucht… von d. Rest der geretteten.. dessen Kinder, Enkel… und viele Fremde..

    Ich weis d solche große Ausnahmen waren … doch wir vergessen sie niemals!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  12. Wenn allgemein von „moderaten Moslems“ gesprochen wird, sind damit aber nicht Menschen gemeint, die man analog zu Schindler sehen kann, Tiqvah.

    Sondern analog eher Menschen wie Karl Napf aus Hintertupfingen, der NSdAP-Mitglied war, der zu Hause seine Frau nett behandelte, fleißig seiner Arbeit nachging, bei der Reichspogromnacht nicht auf der Straße randalierte und auch niemals eigenhändig einen Juden oder jemand anderen ermordet hat, es aber gut oder egal fand, wenn’s andere taten.

    So jemand geht heute als Moslem vergleichbar als supermoderater, vorbildlicher Vertreter der Religion des Friedens durch. Solche Leute werden als Beweis dafür herangezogen, dass der Islam friedlich sei.

    Ich weiß nicht, wann diese grandiose Verblödung eingesetzt hat, man könne mit Hinweis auf nicht als Gewalttäter auftretende Exemplare aus der großen Masse „beweisen“, dass eine Ideologie harmlos ist.

  13. Tiqvah-Bat-Shalom

    Ja es gab Ausnahmen aber dadurch wurde der Nationalsozialismus nicht besser , so sehe ich es auch mit dem Islam es gibt wirklich moderate Moslems aber der Islam wird deswegen nicht besser. Solange der Koran wortwöertlich verstanden werden muss , kann der Islam nicht friedlicher werden und bleibt eine Bedrohung für die nicht islamische Welt

  14. „Diese Gruppe sei aus Sicht des Verfassungsschutzes die gefährlichste: „Die Leute haben Geld, sind sehr gebildet, clever und wissen, wie sie unser System ausnutzen können.“ Gleichzeitig seien die „Legalisten“ aber auch die Gruppe, mit der am ehesten ein Dialog möglich sei“

    Da das haut ja den coolsten Zocker um!
    Der VS eröffnet die grosse Pokerrunde. Mal sehen, wer am besten bluffen kann!
    Auf jeden Fall bildet sich unser VS ein, mehr getürkte Asse im Ärmel zu haben als die „Moderaten“.
    Es ist zum totlachen! Ich lache nicht, will ja noch ne Weile leben…

  15. Aber regt Euch doch nicht auf.
    Wer ist denn Chef von dem Verein?
    Na?
    Genau! Unser beliebter Rolli.
    Noch Fragen?

  16. @ 16 Eisvogel: sorry, natürlich gibt es moderate Moslems, sonst hätte Herr Mahathir dem nicht widersprochen. Dämlich ist der wohl nicht, insider- Wissen hat er auch. Dein Vergleich mit dem „moderaten“ Nazi Karl Napf mag ja hinkommen, was die „moderate“ Nazi-Definition betrifft, aber das auf die Moslems intoto zu übertragen, ist eine Zumutung. Der moderate Moslem verabscheut genauso wie Du und ich Verbrechen, die im Namen des Islam begangen werden, wobei die Definition „Verbrechen“ identisch ist. Sie sind sicherlich nicht die Mehrzahl der Moslems, denn die ist (und nun komme ich zu @ 17 Kreuzritter): desinteressiert, apatisch und nimmt eben den Koran nicht wörtlich. Dieser permanente Rückschluss: der Koran schreibt vor, ihn wörtlich zu nehmen, er ist das heilige Buch der Moslems, also nehmen alle Moslems den Koran wörtlich, wird auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger. Dieser Zirkelschluss langweilt langsam und ist hypothetisch und unwissenschaftlich. Kennst Du einen Moslem, der den Koran auch nur ansatzweise wörtlich nimmt? Ich nicht. Kreuzritter: nimmst Du die Bibel (AT+NT) wörtlich?

  17. Natürlich gibt es massenhaft Moslems, die die Befehle des Koran nicht wörtlich umsetzen und es gibt sicher auch eine Menge, die sich nicht sonderlich dafür interessieren, was drin steht.

    Die nennt man wohl „moderat“. Solange sie sich aber selber Moslems nennen, sollen sie gefälligst damit leben, dass „Moslem“ die Bedeutung „Anhänger des Islam“ hat und der Islam eindeutig als Lehre Mohammeds definiert ist. Und damit leben, dass andere misstrauisch sind, dass sie das, als was sie sich bezeichnen, auch sind.

    Außerdem habe ich noch von keinem Moslem eine Verurteilung des islamischen Terrors gehört, die nicht mit „Ja, aber die Israelis…“ oder „Ja, aber die Bomben im Irak…“ oder dem Hinweis darauf, dass Terror dem Islam schade, kombiniert ist.

  18. @ 21 Eisvogel: misstrauisch bin ich auch, grundsätzlich bei Moslems. Aber ich habe gelernt, dass es alle möglichen „Moslems“ gibt, ohne dies nun ständig hier zu wiederholen. Die große Masse ist und bleibt desinteressiert, Natürlich erhälst Du die stereotypen Antworten: jaja, der 9/11 ist kriminell, aber… wie Du geschrieben. Das ganze erinnert mich an meine jungen Jahre, als ich noch die Chance hatte, richtig lebende (ex) Nazis in der Blüte ihres Lebens zu sprechen. Angesprochen auf das 3. Reich und die Judenmorde, kamen auch meistens stereotype Antworten: jaja, Hitler war kriminell, die Judenmorde, wie entsetzlich, aber..und dann folgte die (heute schon nicht mehr bekannte) Litanei: ja, die alteingesessenen Juden in Deutschland waren doch in Ordnung, aber das jüdische Gesockse aus Galizien, die nach 1919 hierher kamen um uns auszusaugen, in Berlin (immer wieder Berlin) war man ja seines Lebens nicht mehr sicher, das jüdische Kapital in Amerika hat uns kaputt gemacht…uswusf. Eisvogel, es ist sehr menschlich: kaum einer wird sein Volk oder seine Religion, schon garnicht in einem Gespräch in Grund und Boden verdammen. Er verzweifelt möglicherweise innerlich, aber nach aussen wird ein Minimum von Selbstachtung, Stolz (nenn es wie Du willst) gewahrt. Es ist jedoch ziemlich verwegen, aus dieser „Selbstachtung“ Rückschlüsse auf das zukünftige Handeln der Menschen zu folgern.

  19. Fakten:

    http://www.welt.de/print-welt/article196655/Selbstmord_Europas_-_Essay.html

    Laut einer Umfrage von 2004 wollen 60 Prozent aller britischen Moslems unter der Scharia leben – und zwar in Großbritannien.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/index.html?id=573679&nv=redir

    Hingegen ist jeder zweite hier lebende türkische Muslim der Meinung, dass die Regeln des Islam zu den Regeln der deutschen Gesellschaft passen. 46 Prozent allerdings sind der gegenteiligen Meinung.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2452764

    Ein weiteres interessantes Ergebnis: Ein „erheblicher Anteil“ von ca. 38 Prozent der Muslime wünsche einen größeren Einfluss des Islam auf die österreichische Politik und Gesellschaft – und ein großer Teil der Österreich sehe dies mit Sorge.

    __

    Ich würde eher sagen, die Musels halten sich mit ihren Aussagen zurück. Doublespeak an allen Ecken und Enden. Die Musels in Europa sind eher noch konservativer als die in islamischen Staaten. Die Zustände in islamischen Staaten dürften bekannt sein.

  20. WAS eigentlich ist das Porblem des Verfassungsschutzes mit Legalisten, die den Islam einführen wollen, wo der Islam doch gut ist???

    Aber ganz offensichtlich gibt es in dieser Behörde auch keinen mehr, den irgendein normaler Gedanke irgendwie interessiert.
    Auch diese nenne ich dreckige Verräterschweine.

    Ja, die versuchen ihre Posten zu behalten, setzen die Vorgaben der trojanischen Kühe um, rennen bißchen hin und her, um Aktivität vorzutäuschen, und freuen sich vermutlich ansonsten auf den nächsten Prostituiertentermin.

  21. @ 24 Pit: endlich wissen wir es. Eine Pseudo-Figur namens Pit hat in akribischer Recherche herausbekommen, dass es beim VS keinen mehr gibt, den ein normaler Gedanke irgendwie interessiert. Desinteresse, dieser Tatbestand ist natürlich für die Figur „Pit“ nichts anderes als das Handeln von dreckigen Verräterschweinen. Eieiei, nicht das geringste Privatvergnügen gönnt unser „Pit“ den VS´lern: ein bißchen rumrennen oder einen schicken Prostituiertentermin, selbstverständlich auf Dienstkosten.
    Endlich wissen wir es, nämlich wie unser „Pit“ zu dieser tiefschürfenden Analyse samt Folgerungen kommt: er liest ca 150 Zeilen des „Turmfalken“, der sicherlich wiederum seine Analyse im Auftrag des Bundesrechnungshofes oder einer anderen Kontrollinstanz des Bundes durchgeführt hat. Was bietet sich für diese durchzuführende Kontrolle besser und wirksamer an, als der Besuch einer VS-Ausstellung in einem Marburger Gymnasium. Bei Ausstellungen, vornehmlich in Schulen, ist nämlich gewährleistet, dass alles, auch das intimste Wissen und Details an die Öffentlichkeit gebracht werden. Und dann das noch: ein VS-Mitarbeiter erlitt einen Schwächeanfall, darf er sich so etwas erlauben? VS Täuschungsmanöver? Die „Sachbeschreibung“ nimmt ca 50 Zeilen ein, Rest ist Meinung Turmfalke, zum zig-sten Male wiederholt.
    Leute, Leute, Leute….

  22. ..auch ich finde, rational, dass man zur
    Beurteilung unseres Verfassungsschutzes
    immer zu wenig Zeilen von Turmfalke gelesen
    hat, und davon immer noch etwas mehr gelesen
    haben sollte . Ansonsten hat der Dienst
    eigentlich immer einen guten Job gemacht,
    so dass man unsen Verfassungsschutz
    jedem nur empfehlen kann.

  23. #25 rational

    Der Punkt ist, man kann nicht auf friedliche Faschisten setzen. Setzt der Verfassungsschutz auf friedliche Nazis, auf friedliche RAFler, auf friedliche Scientologen?

    Der ganz normale Islam ist menschenrechtswidrig und demokratiefeindlich. Mit Faschisten kann man nicht verhandeln. Mag sein, daß der Verfassungsschutz hier eine Vereinnahmungsstrategie probiert. Die wir aber meiner Meinung nach nicht funktionieren.

    Konsequenterweise müßte man Moslems, die nicht die Staatsbürgerschaft haben ausweisen, und die Verbreitung der verfassungsfeindlichen Ideologie des Islam unterbinden. Das ist politisch natürlich schwierig, ändert aber nichts an den Tatsachen.

    Nach der Naziherrschaft sind die größten Nazis nach Südamerika abgehaut, und der Rest der Bevölkerung wurde nach und nach entnazifiziert. Die Verbreitung der Ideologie wurde unterbunden. Die Kinder wurden nach humanistischen Grundsätzen erzogen. Genauso muß man die Moslems ent-islamisieren, bis eine echte Religion übrigbleibt, die sich nur um spirituelle oder maximal soziale Dinge kümmert. Anders wird es nicht gehen. Die Alternative ist ein langsames Abgleiten in den Faschismus, wie wir ihn in jedem einzelnen moslemischen Land beobachten können.

  24. @ 27 Egon: gleich zu Beginn: der VS setzt auf möglicherweise verfassungswidrige Verdachtsmomente, egal von welcher Seite auch immer. Was ist friedlich?
    Die Verfassungswidrigkeit des Islam: mag sein, dass Du und ich + etliche andere dies so sehen, aber verwertbare Urteile hat es bisher noch nicht gegeben. Deswegen kann der VS nur solche Tätigkeiten verfolgen, bei denen der wie auch immer geartete Verdacht besteht, dass unsere Verfassung dadurch gefährdet werden könnte. Da reicht die Tatsache, dass ein Typ Moslem ist, nicht aus (es sei denn, es gäbe einen höchstrichterlichen Beschluss, dass der Islam oder Teile davon verfassungswidrig sind). Weiter kommt hinzu, dass derzeit (mangels Urteil) nur gegen Personen/Gruppen recherchiert werden darf – der Dönerverkäufer von nebenan fällt mit größter Wahrscheinlichkeit nicht darunter. Dazu weiter: die größte Schwäche der Argumentation bei PI liegt darin begründet, dass niemand hieb- und stichfestes Zahlenmaterial präsentiert, wieviele der hier lebenden Moslems nun mit dem Verdacht auf verfassungsfeindliche Umtriebe belastet werden können. Sind es 10T? 100T? 1 Mio? Die Gleichung: Moslem = verfassungswidrig = muss beobachtet/bestraft/ausgewiesen werden ist in sich verfassungswidrig. Viele Kommentare hier sind realitätsfern, Wunschdenken oder ideologischer Müll.
    Du gestattest, dass ich bei dem Thema Entnazifizierung laut lache (war selbst zu der Zeit ein neugieriger Jugendlicher). Von ca. 8 Mio PG´s wurden sage und schreibe ca. 800T „entnazifiziert“, also stolze 10%. Selten wurde so viel gelogen und Meineide geschworen, wie zu diesen Verfahren. Die Kammern haben stillschweigend ihren Betrieb so Mitte der 50er eingestellt, just als das „Standardwerk“ über das Thema erschien: Eckhardt von Naso „Der Fragebogen“. Mal gelesen? Du kommst aus dem Staunen oder Lachen? nicht mehr heraus.
    Noch ein Wahrsager? Erspar es uns bitte!

  25. „es sei denn, es gäbe einen höchstrichterlichen Beschluss, dass der Islam oder Teile davon verfassungswidrig sind“

    http://www.knutmellenthin.de/artikel/archiv/religionen/islam-verfassungswidrig-24102005.html

    Islam verfassungswidrig?

    Eine „Lex Islam“ fordert der Orientalist Hans-Peter Raddatz. Eigentlich sollte er es konsequenterweise „Lex Anti-Islam“ nennen. Denn praktisch setzt er sich für ein Verbot des Islam als eine nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbare Religion ein. „In seiner jetzigen authentischen Verfassung“ stimme der Islam nicht mit dem Religionsbegriff überein, der in Artikel 4 des Grundgesetzes, der die Religionsfreiheit garantiert, gemeint sei.

    Die Lehren des Islam müssten „mit den Normen des Grundgesetzes zum Einklang gebracht werden“. „Um eine solche Übereinstimmung herbeizuführen, müssten wesentliche Partien des Korans und der Prophetenüberlieferung für nicht mehr gültig erklärt werden.“

    ___

    Die Entnazifizierung über die du lachst hat funktioniert. Es gibt zwar immer noch Nazis, aber die müssen ihrer Gesinnung in dunklen Kellern frönen. Genauso bei den Moslems. Die Gedanken sind frei. Aber es darf nicht jedes Gedankengut weitergegeben werden. Nicht an die Kinder, nicht in Vereinen, nicht in der Öffentlichkeit, nicht in den Medien. Dh es gäbe keine Moscheevereine, keine Fernsehauftritte, keine Förderungen, kein Unterricht…

    „die größte Schwäche der Argumentation bei PI liegt darin begründet, dass niemand hieb- und stichfestes Zahlenmaterial präsentiert, wieviele der hier lebenden Moslems nun mit dem Verdacht auf verfassungsfeindliche Umtriebe belastet werden können.“

    Die Zahl ist groß genug um ein gesellschaftspolitisches Problem darzustellen. Ich würde genauso gegen Scientology argumentieren, nur sind die rein quantitativ (noch) kein Problem. Außerdem geht es nicht nur um die Umtriebe, sondern um die Einstellung. Irgendwann sitzen dann auf demokratischem Wege Faschisten auf Entscheidungspositionen. Ich persönlich schätze, daß mindestens die Hälfte der Moslems hier fundamental gegen unseren Staat ist (#23).

  26. @ 29 Egon: den angegebenen Link in allen Ehren..man sollte, müßte, eigentlich, wir bräuchten…was soll den ein denkender Mensch damit anfangen? Texto claro: das sind Überlegungen in eine Zukunft mit ungewissem Ausgang (vor Gericht und auf hoher See bist du in der Hand Gottes). Hier gilt der Satz: Papier ist geduldig. Warum gehen denn die Herren Raddatz, Mellenthin et.al. nicht vor Gericht (soweit ich weiß, ist Mellenthin Anwalt)? Die wahrscheinliche Antwort kann ich Dir geben: sie selber zweifeln am Erfolg dieser Klage. Denn so simpel ist dies nicht, sonst wäre es schon längst passiert. Anwälte werden Dir nämlich sagen: es kommt nicht so sehr darauf an, was in den alten religiösen Texten steht, sondern, ob die Anhänger dieser Religion realiter versuchen (legal oder nicht legal), diese Texte in Verfassungswirklichkeit umzusetzen. Nochmals texto claro: wenn Dir ein Moslem sagt, er lebe strikt nach GG und den deutschen Gesetzen, kannst Du ihn nicht belangen mit den Worten – aber im Koran steht was anderes als im GG. Es hilft alles nichts: zumindest bis heute muss die verfassungswidrige Intention der Person nachgewiesen werden, womit wir wieder beim vorherigen Kommentar angelangt sind. (Auf die mögliche Problematik mit dem Alten Testament möchte ich hier nicht eingehen). So, Du schätzt 50% der Moslems, die fundamental gegen unseren Staat sind, wie kommst Du darauf? Meinungsumfrage? Angaben der Sicherheitsbehörden? Wunschdenken? Ich habe da andere Informationen: von 3,5 Mio Moslems hier, sind ca 600T (alles incl. von Familien) irgendwie „auffällig“. Auffällig geht vom Betrug/Diebstahl bis zum Terrorismus. Eine wahrscheinliche Schätzung der Sicherheitsbehörden hinsichtlich verfassungsfeindlichen Umtrieben liegt bei 20 – 30T, wobei die PKK-Scheisse mit dabei ist. Das sind nicht 50%, sondern magere 1%. Rechnet man noch „förderndes Umfeld“ dazu, käme man auf 7 – 10%. Das ist schon schlimm genug, aber reicht es für ein Verbot des Islams?
    Entnazifizierung war ein amtlicher Nachkriegsbegriff. Dafür gab es sog. Entnazifizierungskammern. Wenn Du 10% als Erfolg ansiehst, so ist dies Ansichtssache.

  27. Der Verfassungsschutz hat wie jeder Inlands-Geheimdienst keineswegs die Aufgabe, als Verteidiger edler Werte zu agieren, sondern als Spürhund zum Auffinden von Gruppen, welche die bestehende politische Ordnung umzustoßen versuchen.

    Aus der Perspektive des Verfassungsschutzes sind Leute die ihre Frauen als Haustiere betrachten, ihren Töchtern die Klitoris abschneiden lassen, ihren Söhnen auf die Schulter klopfen wenn die in der Schule Christen verprügeln, kein Problem. Laut VFS sind genau diese Leute FRIEDLICHE Muslime.

    Dies ist aus der Sicht des Staates durchaus zutreffend, denn der Staat fährt in gepanzerten Limousinen und schickt seine Kinder auf luxuriöse Privatschulen. Der Staat fährt nicht U-Bahn und muss seine Kinder nicht auf öffentliche Rütli-Schulen schicken. Für den Staat verläuft das Dasein weiterhin friedlich, und nur das zählt.

    Es gibt keine Instanz die den einfachen Bürger auf der Straße vor Übergriffen schützt. Das ist nicht der Job der Geheimdienste.

  28. #Rational, wenn du tatsächlich glaubst, dass irgendein Moslem wegen eines läppischen Diebstahls in die offizielle Kriminalitäts-Statistik aufgenommen wird, dann glaubst du vermutlich auch an den Weihnachtsmann.

  29. @ 31+32 Funseeker: hinsichtlich VS, Du sagst es. Für Haltung von Frauen im Heimgefängnis, Clitorisbeschneidung, Christenverprügeln etc. ist schlicht und ergreifend das StGb zuständig und damit die Polizei und Staatsanwaltschaft. Ich wüsste auch nicht, wie mit solcher Art Taten die Ordnung der Bundesrepublik gefährdet wird. Der VS ist mit diesen Taten nicht konfrontiert, hat folglich auch keine „Meinung“ dazu. Kapiert?
    Deine Kritik an staatlichen Landesorganen ist teilweise berechtigt. Da diese Länderangelegenheit sind, wende Dich bitte an die entsprechenden Instanzen oder wähle diebezügliche Landesregierungen ab. Nur zu, meine völlige Unterstützung hast Du.
    Statitisken haben die langweilige Eigenschaft, alle durch Gerichte verurteilten Straftaten aufzuführen. Nicht angezeigte oder durch Freispruch entschiedene Delikte werden nicht aufgeführt, egal ob von Deutschen oder sonstwem.
    Der Rest ist Geblubber, fast täglich in der Bildzeitung nachzulesen. Wenn es Dir nicht passt, musst Du Parteien wählen, die dies versprechen abzuschaffen. Viel Erfolg und Vergnügen!

  30. #Rational – du bist Institutionen-Fetischist, ich dagegen bin gegenüber Institutionen misstrauisch.

    Die wichtigste Eigenschaft des Islam ist, dass er weltliche Institutionen weder respektiert noch benötigt. Islam verbreitet sich einzig durch gelebte Praxis – genau wie jedes andere faschistoide Gesellschaftskonzept.

    Bismarck hatte damals die leistungsfähigsten Überwachungs- und Spitzelbehörden der Welt, die USA waren ein Dreck dagegen. Das konnte die Hakenkreuzer nicht aufhalten. Genauso können die Institutionen von Heute den Islam nicht aufhalten.

    Man muss den Islam entweder aussperren oder ihm den Geldhahn abdrehen. Für Ersteres ist es zu spät. Für Letzteres sind sich die Europäer zu fein.

    In den USA funktioniert Letzteres ohne Probleme. Wer weltliche Bildung und weltliche Produktivität mitbringt, der ist willkommen. Die Übrigen dürfen unter Brücken leben wo sie hingehören. Und wie durch ein Wunder bleibt der Zustrom islamischer Einwanderer unter diesen Bedingungen äusserst gering.

    Deine geliebten staatlichen Institutionen werden das dasselbe tun wie in Österreich 1938. Sie werden in Ruhe weitermachen und zum passenden Zeitpunkt die Seiten wechseln. Ist aber nicht weiter tragisch, denn diesmal wird’s keinen Krieg geben.

  31. Ich verstehe die juristischen Schwierigkeiten. Wie du schreibst, es kommt nicht nur auf die Statuten an, sondern auf die Praxis. Die Hamas ist in Deutschland verboten, vermutlich wegen der Gewaltbereitschaft. Milli Görrüs nicht, obwohl sich Milli Görrüs in Ägypten strikt gegen die Demokratie ausspricht. Es ist ein Graubereich. Im Prinzip sind wir uns einig. Der Islam ist in der Praxis gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. Was fehlt ist die Beweisbarkeit vor Gericht. Es sollte trotzdem versucht werden. Warten wir was die Zukunft bringt. Frei nach Franz Josef Strauss: „Es muß alles noch viel schlechter werden, bevor es besser werden kann.“ Vielleicht kippt das Pendel bald schon in die richtige Richtung.

    Meine Schätzung habe ich schon in #23 erläutert. Deine Zahl von 600T „Auffälligen“ die Kleinkriminelle bis hin zu Terroristen beinhaltet ist an sich schon ein Wahnsinn. Auf die Kriminellen kommt es aber nicht an. Es kommt auf die Anzahl der Personen an die den Alltagsfaschismus befürworten. Die Unterdrückung der Frauen, von Schwulen, Andersgläubigen, Demokraten usw. In islamischen Ländern wird die Kriminalitätsrate vermutlich nicht besonders hoch sein. Trotzdem herrscht Alltagsfaschismus, genauso wie früher unter den Nazis oder den Kommunisten. Rein demographisch werden sich diese Alltagsfaschisten bald stark vermehren, wenn man nicht reagiert.

    Die Entnazifizierung hat funktioniert. Ich wünsche mir, daß wir in 60 Jahren mit dem Islam genauso wenig Probleme haben werden wie jetzt mit den Nazis. Dazu gehört aber die strikte Bekämpfung dieser faschistischen Ideologie in Schulen, in Vereinen, in ihrer Verbreitung über die Medien, in ihrer Finanzierung.

  32. @ 34 Funseeker: bin weder Fetischist, noch Befürworter eines übertriebenen Spitzelsystems, sondern Anhänger des Rechtsstaates (könnte es sein, dass Du damit Probleme hast?). Nun zur Sache: was schlägst Du vor? Was tun? Bitte konkret und mit Angabe, wo Gesetze und GG (mit welchen Folgen) geändert werden müssten. Bitte nimm zur Kenntnis, dass Begründungen, basierend auf „Prognosen“ auf das Jahr 2107 nicht akzeptabel sind und sein werden.
    Was hat denn das Bismarcksche Spitzelsystem (mein Großvater hat als „Welfe“ noch darunter gelitten) mit dem Aufstieg der NSDAP zu tun? Wie kann denn ein Spitzelsystem 42% Wählerstimmen verhindern? Warum können Institutionen den „Islam“ nicht aufhalten? Wo? Weltweit? In Europa? In Deutschland? Fragen über Fragen…
    Nun zu den USA: na klar, mindestens 10.000 Km von jedem moslemischen Siedlungsgebiet entfernt, haben die auch weniger Moslems. Stimmt übrigens nicht, auf geschätzte 20Mio haben die es auch schon gebracht. Die Einwanderung von Latinos (ihre Nachbarn) verhindern die übrigens auch nicht. Wenn ich mal die ach so beliebte „Futurologie“ bei PI aufgreife, so behaupte ich, dass in den USA 2107 Spanisch Amtssprache sein wird und die WASPs zur Minderheit degenerieren. Glaubst Du dies? Ich nicht!
    @35 Egon: das Ganze ist eine Grauzone, damit müssen wir wohl leben. Natürlich muss sich hier einiges ändern, vor allem in der Mentalität unserer Bevölkerung. Ich vermute, das passiert gerade. Diese Prozesse brauchen ihre Zeit, die etliche Teilnehmer hier nicht haben oder haben wollen. Am Ende kommt eine befriedigende (nicht optimale) Lösung heraus, ohne den Rechtsstaat infrage zu stellen.

  33. Wer solche Ausstellungen organisiert und wenn deutsche Politiker noch dazu beitragen, das Moscheevereine als soziale Anlaufstelle für Menschen aus einem bestimmten Herkunftsland fungieren, Herkunft, Religion und soziale Bedürfnisse also verkettet werden, entstehen soziale Strukturen, die nicht nur aus säkularer Perspektive als bedenklich gelten müssen. Wer Menschen auf diese Weise nach ethnischen Kriterien sortiert, darf sich über die Entstehung von Parallelgesellschaften, die nicht von Freiheit und Gleichheit aller Menschen geprägt sind, nicht wundern.

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