Israelische Soldaten sollen Kind als Schutzschild benutzt haben

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Diese Meldung ging heute über die Ticker. Herausgegeben von Al Reuters und genüsslich sofort verbreitet von den Medien, zum Beispiel auch von der Welt und Focus. Wir waren nicht dabei, haben uns nach den Erfahrungen der letzten Jahre allerdings eine gesunde Portion Misstrauen aufbewahrt, um diese Meldung und ihre Hintergründe zu hinterfragen.

Eine Menschenrechtsgruppe wirft der israelischen Armee vor, ein palästinensisches Mädchen als menschlichen Schutzschild missbraucht zu haben.

Bei dieser ‚Menschenrechtsgruppe‘ handelt es sich um B´Tselem , die in der Vergangenheit schon mehrfach wegen antiisraelischer Propaganda aufgefallen war. Sie wird von der Ford Foundation gefördert.

Erst im Jahre 2003 hatte sich die Ford Foundation dazu entschlossen, das Aufrufen zur Zerstörung eines Staates ebenso wie Gewalt und Terrorismus zu verurteilen, nachdem man sich unter Druck für antisemetische und antizionistische Äusserungen auf der Welt-Konferenz gegen Rassismus 2001 entschuldigen musste.

Die elfjährige Dschihan Daadusch sei in der vergangenen Woche bei einer Militäraktion in der Stadt Nablus im Westjordanland von Soldaten mitgenommen worden, als diese das Haus mutmaßlicher Extremisten gestürmt hätten, teilte die Organisation B’Tselem am Donnerstag mit. Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben die Anschuldigungen. Israelischem Recht zufolge ist es verboten, menschliche Schutzschilde einzusetzen.

Nicht nur nach israelischen Recht ist es verboten, Menschen als Schutzschilde zu benutzen. Dies gilt für alle zivilisierten Völker und Nationen der Welt . Bezeichnenderweise wird der massenhafte Einsatz von Unbeteiligten und Kindern als Schutzschilde durch die Hisbollah und Hamas in den Massenmedien wie dem Focus und der Welt niemals erwähnt.

Die Glaubwürdigkeit einen elfjährigen Mädchens wird bei einer solch schwerwiegenden Anschuldigung im Falle Israels selbstverständlich nicht hinterfragt, es wird einfach als Tatsache angenommen und verbreitet. Die Fehler und Manipulationen in der bisherigen Al-Reuter’schen Berichterstattung werden einfach ignoriert.

Das Mädchen gab der Gruppe gegenüber an, die Soldaten hätten ihr gedroht, sie festzunehmen, wenn sie nicht mitgekommen wäre. Die Soldaten hätten dem Mädchen dann befohlen, auf ein Haus in der Nähe zu zu gehen und seien dicht hinter ihr gegangen. Ein Soldat habe sich nach der Aktion bei ihr bedankt und ihr gesagt, sie solle mit niemandem über den Vorfall reden.

Wie ist das elfjährige Mädchen in Kontakt mit B’Tselem gekommen? Man kann davon ausgehen, dass an einer Veröffentlichung dieser Geschichte interessierte Personen den Kontakt vermittelt haben.

Wenn sich wirklich alles so zugetragen haben sollte, dann ist dies auf jeden Fall zu verurteilen. Die israelische Armee untersucht den Vorgang und wird danach die entsprechenden Schritte einleiten. Zu bedauern ist, dass diese sogenannte Menschenrechtsgruppe und folglich auch Reuters, die Welt und Focus etc., nichts, aber auch gar nicht geschrieben haben, als die Hisbollah ihre Raketenwerfer in dicht besiedelten Wohngebieten aufstellte. Und noch bedauernswerter ist es, dass diese angeblichen Journalisten beim Focus oder der Welt einfach blind und ohne zu hinterfragen, Schlagzeilen wie „Israel nahm Kind als Schutzschild“ verbreiten.




Ulfkotte warnt vor schleichender Islamisierung Europas

Mit seinem Vortrag auf einer Veranstaltung des CDU-Kreisverbandes Lahn-Dill am 8. März in Wetzlar warnte Udo Ulfkotte vor einer schleichenden Islamisierung Europas. Er brachte eine Reihe von Beispielen, die von den anwesenden Moslems in einer anschließenden Diskussion allesamt als nicht repräsentative Einzelfälle bezeichnet wurden. PI-Leser kennen sie nahezu alle, aber in der Zusammenfassung sind sie noch erschreckender.

Vor einer schleichenden Islamisierung Europas hat der Journalist und Hochschullehrer Udo Ulfkotte (Glashütten bei Frankfurt am Main) gewarnt. Im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam würden Werte, Bräuche und das Rechtssystem in Deutschland verändert, sagte Ulfkotte. (…) So trennten sich immer mehr Banken von Sparschweinen, weil das Schwein im Islam als unrein gelte und man nicht muslimische Kunden verprellen wolle. Das islamische Rechtssystem, die Scharia, fasse sie immer mehr Fuß, etwa durch Scharia-konforme Geldanlagen für Muslime. In Berlin sei ein Scharia-Richter von den Behörden akzeptiert, der in muslimischen Großfamilien Streit schlichtet. Ulfkotte hat Belege dafür gesammelt, dass immer mehr Metzgereien Ziele islamistischer Übergriffe sind. Vor allem auf Wochenmärkten spuckten Muslime auf Schweinefleisch. Die Metzger zeigten dies nicht an, weil sie fürchteten, Kunden zu verlieren. An zwei Berliner Schulen gebe es bereits getrennte Eingänge für Juden und Christen einerseits und Araber und Türken andererseits. Der Buchautor kritisierte ferner eine Selbstzensur der Medien: „Das Thema wurde bislang außer vom Berliner Tagesspiegel nicht aufgegriffen.“ In einigen Ballungsräumen in Deutschland hätten die Ordnungsämter ihre Politessen angewiesen, in muslimisch geprägten Vierteln kleinere Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken nicht zu ahnden, weil man zu viele Pöbeleien befürchte. In Deutschland lebende Muslime, die nach ausländischem Recht legal mit mehreren Frauen verheiratet sind, könnten diese ohne Zusatzkosten in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichern, so Ulfkotte.

Politiker verschlössen vor dieser Entwicklung die Augen. Sie betonten immer wieder, dass die Mehrheit der 3,5 Millionen Muslime in Deutschland friedfertig sei. Doch 40 Prozent von ihnen seien überzeugt, dass das Grundgesetz und der Islam nicht miteinander vereinbar seien. Der Kampf der Kulturen erstreckt sich nach Ulfkottes Recherchen bereits auf ganz Europa. So habe die Luftfahrtgesellschaft British Airways die britische Flagge vom Heck ihrer Flugzeuge entfernt, weil Muslime Anstoß an dem in der Fahne integrierten Kreuz nähmen. In europäischen Metropolen weigerten sich muslimische Taxifahrer immer öfter, Hunde – auch Blindenhunde – zu befördern. Diese Tiere gelten im Islam als unrein. Teilweise komme es auch zu Übergriffen von Muslimen auf Andersgläubige, so Ulfkotte. So sei im französischen Lyon eine Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden, als sie im islamischen Fastenmonat Ramadan in ein Pausenbrot gebissen habe.

Und die schleichende Islamisierung bringt rechtsfreie Räume und Narrenfreiheit für die Angehörigen bestimmter Ethnien mit sich. Die volle Härte des Gesetzes trifft wohl bald endgültig nur noch die Angehörigen der Mehrheitgesellschaft. Und so wird zwar die alte Dame mit einer Geldbuße verwarnt, weil ihr Dackel einen Haufen auf den Gehsteig macht, nicht aber der türkische Macho mit seinem Pitbull. Ein Verwarngeld für Telefonieren im Auto oder Nichtanschnallen von Kindern wird kaum gegen Migranten verhängt – andere Sitten, wir haben Verständnis …




Der „Heilige Krieg“ im Internet

Auf dem Blog OneJerusalem.org fanden wir folgendes CBS-Video, das die Bedeutung des Kriegsschauplatzes „Internet“ für Dschihadisten zeigt:




Schweizer Lebensmitteldiscounter Denner wirbt mit USA-Boykott

Der Schweizer Lebensmitteldiscounter Denner bezeichnet sich selbst als Branchenführer im Land. Er hat seine 450 Filialen über das ganze Land verteilt und beschäftigt mehrere Tausend Mitarbeiter. „Das Denner Sortiment umfasst eine kompetente Auswahl von Artikeln des täglichen Bedarfs. (…) Denner setzt mit attraktiven Preisen auf einen fairen Wettbewerb und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden, leistungsfähigen Lebensmittelhandel in der Schweiz im Interesse und zum Wohl der Bevölkerung.“ Wie fairer Wettbewerb der Marke Denner aussieht, kann man in diesem Werbeclip sehen: Billigster Antiamerikanismus.

» an Denner

(Spürnase: SwissXader)

Update PI-Leser Benjamin St. schreibt uns Folgendes aus der Schweiz:

Die inkriminierten Bilder aus der Retrospektive des Spots stammen mit grösster Wahrscheinlichkeit aus dem Jahre 1998, als Denner auf einen kalifornischen Boykott von Schweizer Waren und Dienstleistungen mit einem Gegenboykott amerikanischer Waren antwortete. Und Denner war damals nicht alleine. Karl Schweri, der äusserst streitbare Patron des Unternehmens, hat den Anstoss dazu gegeben. Ich kann mich selbst noch an einige Details des Vorfalles erinnern.

Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung!




Abiturient ekelt sich vor Kirchen und klagt auf Schmerzensgeld

Der offensichtliche Missbrauch unseres Werte- und Rechtssystems zur langsamen aber konstanten Durchsetzung des islamischen Rechtes macht traurig und wütend zugleich. Aus den USA wurde jetzt folgender Fall bekannt: Ein moslemischer Abiturient verklagt die Schulbehörde, weil die Abitur-Abschlussfeier in einer Kirche stattfand und er deshalb nicht teilnehmen konnte. Niemand könne von ihm erwarten, solche ein Gebäude zu betreten.

Das Abitur hat viele Namen. In Österreich nennt man es „Matura“ und in den Vereinigten Staaten „Graduation“. Traditionell haben alle Abitur-Veranstaltungen des westlichen Kulturkreises einen zeremonielle Charakter, mit dem der höchste Schulabschluss gefeiert wird. Oftmals fanden solche Zeremonien bislang in Kirchen statt. Das könnte allerdings bald der Vergangenheit angehören. Der 18 Jahre alte Moslem Bilal Shareef hat jetzt in den Vereinigten Staaten die Schulaufsichtsbehörde von Newark auf Schmerzensgeld verklagt, weil seine Abiturfeier in einer Kirche stattgefunden hatte. Wahrscheinlich wird er Recht bekommen. Bilal Shareef ekelt sich vor christlichen Kirchen. Er fühlt sich bei ihrem Anblick sehr, sehr unwohl… In den Vereinigten Staaten wird es nach dem Urteil vielleicht nie wieder eine Graduierten-Zeremonie in einer christlichen Kirche geben.

(Spürnase: German Media Watch)




Stuttgarter Katharinenhospital: Extra-Abteilung für Moslems

katharinenhospital.jpgDem Stuttgarter Katharinenhospital (Foto) ist die gängige Zwei-Klassen-Medizin, gebildet aus den Kassen- und den Privatpatienten, zu wenig. Deshalb führt man jetzt eine Drei-, über kurz oder lang sicher eine Vier-Klassen-Medizin ein: Moslem Kasse, Moslem privat, Dhimmi Kasse und Dhimmi privat. Die Klinik wird zunächst eine Extra-Abteilung für moslemische Privatpatienten, vorzugsweise aus dem arabischen Raum, einrichten.

Im Stuttgarter Katharinenhospital sollen schon bald viele arabische Gäste über die Flure flanieren – in einem speziellen Trakt. Für einen erwarteten verstärkten Andrang dieses teils sehr gut betuchten Klientels will das Klinikum eine eigene Station für Patienten aus Arabien ausweisen.

Der Grund: Immer mehr Patienten aus den arabischen Ländern bevorzugen die medizinische Behandlung im deutschsprachigen Raum, erklärt die Sprecherin des Klinikums Stuttgart, Ulrike Fischer.

Das ist aber nett von ihnen! Da wollen wir ihnen mal gleich noch ein bißchen mehr bieten. Schließlich muss das Ambiente stimmen – Koran auf dem Nachttisch, Gebetsteppich in Zimmer, die Schwestern verschleiert und das Klo nicht Richtung Mekka!

Die Idee für das zunächst auf ein Jahr angelegte Projekt entstand, weil immer mehr Patienten aus dem arabischen Raum zu uns gekommen sind“, sagt Fischer

Das heißt, sie kamen und zahlten auch schon vorher. Dieses unterwürfige Extra-Geschleime ist völlig unnötig und die Schaffung eines arabischen Superpatienten ist überflüssig.

Die eigens für die ausländischen Gäste ausgewiesene Station hat zwölf Zimmer und soll demnächst in Betrieb gehen. „Einen speziellen Luxus wird es nicht geben. Wir wollen im Moment keine Komfortstation“, sagte Fischer. Es sei eine ganz „normale Station“, auf der die sprachliche und soziale Kompetenzen der Mitarbeiter gebündelt werden sollen. „Damit soll der anderen Kultur der Gäste entsprochen werden, um sie optimal zu betreuen.“ Die Patienten seien ein „repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung ihres Herkunftslandes“. Auch bei den Mahlzeiten werde keine Ausnahme gemacht. „Schon jetzt wird Muslimen spezielles Essen angeboten.“

Sie kommen schon länger und haben sich somit offensichtlich mit den Sitten in einem fremden Land arrangiert. Jetzt muss plötzlich „ihrer Kultur entsprochen“ werden, wobei man sich unwillkürlich die Frage stellt: Welcher was … ? Werden sie schneller gesund, wenn sie wie in Arabien leben, während sie deutsch therapiert werden? Müssen wir uns unserer Kultur so sehr schämen, dass wir die Araber von ihr abschirmen müssen? Nicht überall findet das Projekt Fürsprecher.

Der Sprecher des Stuttgarter Marienhospitals, Rainer Kruse, sieht diese Entwicklung skeptisch: „Wir wollen keine Zwei-Klassen-Patienten und inserieren nicht mehr.“ Seine Klinik habe früher in Werbeprospekten um arabische Gäste geworben, aber keine guten Erfahrungen gemacht. „Die arabischen Patienten erwarten schon einen gewissen Luxus. So ist es in der Vergangenheit bei uns vorgekommen, dass wir auch die Angehörigen unterbringen mussten und auch den eigens mit angereisten Koch“, sagte Kruse. Wenn die arabischen Patienten nicht anders behandelt werden sollen wie die deutschen, brauche man auch keine extra Station. „Wer anders denkt, handelt unter Umständen blauäugig.“

» an das Katharinenhospital

(Spürnase: Norbert B.)




TV-Tipp: Joachim Swietlik im SWR-„Nachtcafé“ heute 22 Uhr

Heute Abend wird mit Joachim Swietlik (Foto) zum ersten Mal der Vertreter einer Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau einer Moschee wehrt, an einer Talkshow im Deutschen Fernsehen teilnehmen. Nachdem Anfang Februar die Einladung der ARD zur Sendung „Menschen bei Maischberger“ aus dubiosen Gründen kurz vor der Sendung zurückgezogen wurde (wir berichteten), wird Swietlik heute Abend definitiv um 22 Uhr an der SWR Talkshow „Nachtcafé“ zum Thema „Fremde Heimat Deutschland – ist die Integration gescheitert“ teilnehmen. Die Redaktion versicherte, eine kurzfristige Ausladung „wird sich nicht wiederholen“.




Islamische Zuwanderung als Chance begreifen?

jugendbanden.jpgKöln-Ostheim hat in den letzten Wochen traurige Berühmtheit erlangt, nachdem Mitglieder einer ausländischen Jugendbande einen 43jährigen Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma geprügelt haben. Doch der erschreckende Vorfall ist nur die Spitze eines Eisberges: Überall in Köln gibt es multikulturelle Jugendgangs, angefangen von den „Ehrenfelder Mafia Russen“ bis hin zu den „Buchheimer Türken Gangster“.

Im Internet posieren diese Halbstarken mit Pistolen und pubertären Machogehabe, auf der Straße berauben sie Gleichaltrige und prügeln mit Schlagwerkzeugen aller Art auf jeden ein, der sich zu wehren versucht. Oft genug ist dabei eine rassistisch-kriminelle Deutschenfeindlichkeit zu spüren – Opfer der Übergriffe sind zum großen Teil deutschstämmige Einheimische!

Die „New Generation Ostheim Gangsters“ geriet durch den Überfall auf den 43-jährigen Familienvater besonders in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Sogar in der RTL-Sendung „Spiegel TV“ wurde ausführlich über die Nachwuchsgangster aus der Gernsheimerstraße berichtet, wobei die Dreistigkeit und Skrupellosigkeit der jungen Gewalttäter offensichtlich wurde. Die anständigen Bürger aus Ostheim und anderen Kölner Problembezirken müssen sich mit solchen Typen jeden Tag in der realen Welt auseinandersetzen. Sie erleben die Brutalität dieser Gangster nicht nur im bequemen Fernsehsessel. Den Betroffenen bleibt oft nur noch ein verzweifelter Hilfeschrei an Behörden und Polizei. So wie in folgendem Brandbrief eines Ostheimer Bürgers an das Polizeipräsidium, der auch der Fraktion pro Köln zugespielt wurde. Hier nun einige bemerkenswerte Auszüge aus diesem wirklich erschütternden Schreiben:

Wir müssen leider schon viele Jahre mit ansehen, wie sich unser Lebensbereich zum schlechten hin verändert und wir als Anwohner, im speziellen im Bereich der Weinheimerstraße, Heppenheimerstraße, Bensheimerstraße, kaum Möglichkeiten haben, das zu verhindern. Offenbar fehlt es den Anwohnern in Ostheim an einer entsprechenden Lobby, die dafür sorgt, daß ein über Jahrzehnte zusammengewachsenes Wohnviertel erhalten und ausreichend geschützt wird …Seit mindestens acht Jahren muß ich mich mit der Problematik Umweltverschmutzung, Ruhestörung, rücksichtsloses Rasen, Sachbeschädigung, Einbruch, Gewalt, Drogen (Handel und Konsum), Beleidigung, Bedrohung (seit jüngster Zeit auch mit der Androhung von Brandstiftung und Schußwaffengebrauch) beschäftigen …Die Abgeschiedenheit, die unsere Straßen unweit des Busbahnhofes offenbar bieten, zieht regelmäßig Jugendliche an, die in vielen Fällen hier bei uns Drogen konsumieren oder auch verdealen. Hierbei werden die Jugendlichen, welche fast ausnahmslos türkischer oder arabischer Herkunft sind, sehr lautstark. Beschwert man sich, bekommt man zu hören: ‚Halt die Schnauze, Du Hurensohn!’ Nicht immer leicht, hier sachlich zu bleiben, nach diesen vielen Jahren fast unmöglich! Lautstarke Diskussionen führen oft zu dem Punkt, daß wir als Anwohner, bzw. die wenigen, die den Mut haben sich auf eine Diskussion einzulassen, zu hören bekommen, daß es uns an ‚Respekt’ mangelt. Gemeint ist: Wir haben alles zu akzeptieren, was vor sich geht. Also Angst haben und das Maul halten! ‚Respekt’, ein Lieblingswort derer, die selber keinen haben und die Bedeutung überhaupt nicht verstehen. Wie auch, ohne Erziehung!? Ich brauche keinen Jugendlichen, der mir in gebrochenem Deutsch erklärt, was ‚Respekt’ bedeutet …Es kam in unseren Straße in den vergangen Jahren auch schon mehrfach zu einer Zusammenrottung einer großer Anzahl von Jugendlichen, so daß man das Gefühl eines Aufstandes bekommen konnte (ca. 30-40 Personen). Meine Frau bekam mit, daß es sich hier um Treffen handelte, denen dann später Massenschlägereien mit offenbar feindlichen Gangs folgen sollten … Zustände, wie gerade in der Presse zu sehen auf Schulen in Berlin, spiegeln für mich genau diese Jugendlichen wieder, wie ich sie hier aus Ostheim kenne. Köln hat dieselben Probleme, sie sind nur noch nicht öffentlich. Es sind in Berlin ebenfalls türkischstämmige und arabischstämmige Jugendliche, die den Terror verursachen …Handwerker, die an einem Haus in der Nachbarschaft arbeiteten, wurden in eine Schlägerei verwickelt. Einer der Arbeiter hatte angeblich einem Mädchen hinterhergepfiffen. Das war natürlich eine Entehrung für ihren türkischen Freund. Ruckzuck standen mehr als zehn weitere Jugendliche auf der Straße, die sich mit den Handwerkern ‚auseinandersetzten’. Es folgte ein Polizeieinsatz und es wurde meines Wissens nach Anzeige erstattet. An dem Firmen-Fahrzeug der Handwerker wurde die Scheibe eingeschlagen. Soll man da tolerant sein, weil vielleicht die Ehre eines Türken so etwas rechtfertigt?Unzählige Häuser wurden in den vergangenen Jahren aufgebrochen und ausgeräumt. Unseres vor drei Jahren, als wir im Urlaub waren. Wir haben für die Sicherheitsschlösser alleine an Material 1.500 Euro bezahlt. Seitdem verlassen wir das Haus immer mit gemischten Gefühlen. Die Vision, Köln bis 2010 zur sichersten Millionenstadt Deutschlands zu machen, würde ich zwar auch gerne teilen, jedoch halte ich das bei der Entwicklung in unserem Viertel und dem, was ich im Stadtzentrum mitbekomme, für ein hochgestecktes Ziel … Nach einer heißen Diskussion, die ich mir hätte sparen können, weil sich ein 16 – 17jähriger Türke von einem Deutschen halt nichts sagen läßt, rief meine Frau die Polizei. Ich erstattete Anzeige wegen Betreten fremden Eigentums und Bedrohung. Präzise: Es wurde mir damit gedroht, daß man mein Haus anzünden würde. Das ist bisher der Gipfel in mehr als acht Jahren Absturz eines Viertels. Ich sehe darin ganz klar die Bedrohung meines Lebens, das meiner Frau und meines Kindes! …Ach halt, ich vergaß, wir müssen doch tolerant sein, vor allem bei Minderheiten. Bin ich nicht schon die Minderheit, wenn ich von einem Türken oder Araber als ‚scheiß Deutscher’ beschimpft werde …Gerade die Vorfälle aus jüngster Zeit lassen mich und meine Frau ernsthaft darüber nachdenken, in letzter Konsequenz wegzuziehen. Wir müssen dabei auch und vor allem an unseren 5jährigen Sohn denken … Unser Sohn, der im Sommer eingeschult wird, soll nicht von seinem Kinderzimmer aus auf eine Gruppe degenerierter Jugendlicher schauen, die vor unserem Haus kiffen, sich schlagen, herumbrüllen und bei denen jedes zweite Wort ‚Hurensohn’ ist … Viele andere Eltern aus Ostheim suchen schon nach Alternativen, ihre Kinder nicht in Ostheim auf die Grundschule schicken zu müssen! Warum wohl! Weil die Schulen aufgrund des hohen Ausländeranteils gar nicht mehr in der Lage sind, ihren Stoff durchzubekommen. Außerdem soll mein Kind ohne Verletzungen wieder zu Hause ankommen. In Köln-Zollstock wurden einem Erstklässler schon in den ersten zwei Wochen zwei Zähne ausgeschlagen …Durch das mittägliche Pöbeln ist es meinen anderen direkten Nachbarn nicht mehr möglich, sich mittags etwas hinzulegen. Die Eheleute sind jeweils über 90 Jahre alt. Als die alte Frau, die nebenbei eine Gehbehinderung hat, zur Haustür ging, sah sie in der Toreinfahrt Jugendliche stehen, die dort Lärm machten. Als sie diese aufforderte, ihr Grundstück zu verlassen, bekam sie folgende Antwort: Halt’s Maul Du alte Nazisau! Wie gesagt, die Frau ist über 90 Jahre. Der Altersschnitt ist ehr sehr hoch, so daß auch sonst wenig Gegenwehr zu erwarten ist …Wenn mir heute eine Partei innere Sicherheit ‚garantieren’ könnte, bekäme sie meine Stimme. Es verstärkt sich der Eindruck, daß die Toleranz über der Sicherheit bzw. den vorhandenen Gesetzen steht.

Ein offizielles Antwortschreiben der Polizeiführung auf dieses erschütternde Dokument steht noch aus. Wie üblich in solchen Fällen …

(Gastbeitrag von Hanlonsrazor)




Klärungsbedarf: SWR-Chef Voß und der „authentische“ Islam

swr_islam.jpgIm Gegensatz zu MDR-Intendant Udo Reiter hat sich SWR-Intendant Peter Voß vor einer Woche ausdrücklich für eine islamische Religionssendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgesprochen. Wir schickten Herrn Voß daraufhin eine Email mit Bitte um eine Stellungnahme und erhielten heute per Post ein Antwortschreiben. Dem SWR gehe es vor allem darum, „gerade diejenigen muslimischen Kräfte zu unterstützen, die einer Integration gegenüber aufgeschlossen sind – und zugleich die Fundamentalisten und Fanatiker zu entmutigen.“

Hier der komplette SWR-Brief – ausgerückt unser jeweiliger Kommentar dazu:

Sehr geehrter Herr Herre,

im Auftrag von Herrn Prof. Voß danke ich Ihnen für Ihre Zuschrift. Sie beziehen sich darin auf das Vorhaben des SWR, künftig ein „Islamisches Wort“ anzubieten. Herr Voß hatte bereits im vergangenen Oktober eine Diskussion über islamische Religionssendungen in deutscher Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestoßen. Außerdem hat er sich für eine angemessene Beteiligung der Muslime in den Aufsichtsratsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgesprochen.

Wir hoffen, dass der SWR hierbei auch an Ex-Muslime gedacht hat, und diese Personengruppe nicht ausgrenzt aufgrund ihrer Weltanschauung. Ex-Muslime haben den selben Anspruch auf Akzeptanz und Darstellung ihrer Weltanschauung wie Muslime. Wir hoffen ebenfalls, dass auch Hindus, Buddhisten, und vor allem Atheisten künftig eben solche Foren zur Informationsvermittlung und Integrationförderung gestellt bekommen. Eine einseitige Bevorzugung der islamischen Minderheit wäre ein klarer Verstoß gegen EU-Antidiskriminierungsgesetze.

Konkret geht es zunächst um ein Angebot im Rahmen unserer Internetpräsenz SWR.de. Der SWR befindet sich derzeit in Gesprächen mit mehreren islamischen Verbänden. Selbstverständlich wird der SWR bei diesem Projekt die Auswahl der Sprecherinnen und Sprecher selbst treffen und auch die redaktionelle Verantwortung für die Sendungen behalten.

Herr Voß hat dargelegt, dass es ihm um eine „authentische Informationsvermittlung über den Islam“ auch für Nicht-Moslems. Hier bitten wir um Klärung: Wie genau soll islamische Authentizität gewährleistet sein, wenn letztlich der SWR redaktionell eingreift? Was genau versteht Herr Voß unter einem „authentischen Islam“? Den Islam des Ayatollah Khomeini oder Saudi-Arabiens? Wenn nicht, wäre eine detaillierte Begründung notwendig, warum der Islam z.B. dieser beiden Länder nicht „authentisch“ sein soll, obwohl sich die dortige Gesellschaftsordnung strikt am Koran ausrichtet. An dieser Stelle muss sogar eine Stellungnahme über die Authentizität des Koran bezüglich des Islam von Herrn Voß erfolgen.

„Bei den Gesprächen mit Islam-Vertretern werden wir natürlich klarstellen, dass bei uns keine Hassprediger und Islamisten zu Wort kommen dürfen,…“ betonte Herr Voß. Der Koran stellt nach islamischer Konsens-Auffassung das authentische, unverfälschte Gotteswort dar. Darin werden Ungläubige durchweg äußerst negativ beschrieben, z.B. im Gotteswort Sure 8,55 „als die schlimmsten Tiere“ usw., und sogar zu deren Ermordung wird aufgerufen, wenn sie sich dem Herrschaftsanspruch des Islam widersetzen. Vom Propheten wurde exakt dieses Verhalten vorgelebt, was im Koran (Sure 33) und den Hadithen vielfach dargelegt ist.

Wie stellt sich der SWR nun zu diesen Sachverhalten, wenn einerseits ein „authentischer Islam“ vermittelt werden soll, und andererseits keine „Hasspredigten“ stattfinden dürfen?

Wie stellt sich der SWR eine „authentische Darstellung“ des Propheten Mohammed vor, der über 60 Angriffs- und Raubkriege angeordnet hatte, der in Medina ein Massaker an 600-900 jüdischen Männern befahl, um sich ihrer Habe zu bemächtigen, die Frauen als (Sex)Sklavinnen unter seinen Gefolgsleuten zu verteilen? Wie will der SWR den Sachverhalt darstellen lassen, dass der Islam heidnische Tempel seit den Tagen des Propheten nicht respektiert hat, sondern vernichten ließ, und das Ziel der globalen Islamisierung ausgerufen hat. Bzw. Allah selbst dieses Ziel ausgibt in Sure 8,39? Und zwar ausdrücklich mit Billigung von extremer Gewaltanwendung.

Herr Voß wünscht den Dialog mit integrationswilligen Moslems. Integration in unsere moderne westliche Kultur bedeutet, dass man unser Kulturgut der Religionskritik annimmt. Darf man das so verstehen, dass Herr Voß Islamkritiker als Dialogpartner wünscht? Dass er die Moslems in Deutschland quasi vom Wert des Kulturgutes „Religionskritik“ überzeugen will?

Der Zentralrat der Ex-Muslime wäre hier eine hervorragende Möglichkeit, die von Herrn Voß proklamierten Ziele auch umzusetzen. Gemäß Herrn Voß sollen doch grade integrationsbereite Moslems diese Sendungen gestalten. Ex-Moslems dürfen hier nicht in diskriminierender Weise ausgeschlossen bleiben.

Der Intendant versteht diese Vorschläge als Teil eines Dialogs mit den Muslimen in Deutschland, wie ihn ja auch die von Bundesinnenminister Schäuble initiierte Islamkonferenz verfolgt.

Wie Sie wissen, läuft in Deutschland seit einigen Monaten eine breite gesellschaftliche Diskussion zum Thema Integration. Dabei geht es zum einen um die Frage, was die Gesellschaft tun kann, um den Zuwanderern, die – zum Teil schon in der zweiten oder dritten Generation – bei uns leben, die Integration zu erleichtern, zum anderen aber auch darum, was ihnen abzuverlangen ist. Es geht also auch um den Beitrag, den die Zuwanderer selbst zu Integration, zu Ihrem Ankommen in dieser Gesellschaft leisten müssen. Vor diesem doppelten Hintergrund sind auch die Vorschläge von Herrn Voß zu sehen, der sich übrigens als Journalist immer für eine Begrenzung der Zuwanderung ausgesprochen hat. Doch hier geht es ja, wie gesagt, um die vielen Zuwanderer, die heute bei uns leben und integriert werden müssen, wenn wir nicht wollen, dass sich daraus sozialer Sprengstoff entwickelt.

Lieber Herr Voß. Es soll nicht belehrend klingen, aber nicht alle Zuwanderer zeigen die selbe Problematik bei der Integration. Viele, nein – so gut wie alle Zuwandererethnien zeigen keine oder fast keine Integrationsprobleme. Die einzige wirklich problematische Ethnie stellt die islamische Gruppe dar. Und auch hier muss man differenzieren. Säkulare Moslems und Ex-Moslems integrieren sich genauso problemlos wie alle anderen kulturellen Gruppierungen. Einzig die in islamischer Sozialisation und Religion verhaftete Personengruppe zeigt unzureichende Integrationsbereitschaft.

Bitte differenzieren sie hier künftig genau. Man darf nicht alle Migranten pauschal in einen Topf werfen. „Was den Migranten abzuverlangen ist“…..ist doch ganz eindeutig im Sinne der Antidiskriminierungsgesetze geregelt: Von allen das Gleiche. Respekt vor Menschenwürde und Menschenrechten. Somit zum Beispiel eine aktive Ablehnung geschlechtsspezifischer Diskriminierung. Die Ablehnung von Aussagen, die andere Menschen als minderwertig definieren, und sogar zu deren Ermordung aufrufen.

Von Migranten muss man das selbe verlangen können wie von der deutschen Bevölkerung. Z.B. eine aktive und selbstkritische Aufarbeitung der eigenen Kultur und Geschichte. Für Türken heißt das z.B. die Verurteilung des Armenier-Genozids und der Vernichtung von Konstantinopel. Für Moslems generell die Verurteilung und kritische Distanz zu den Verbrechen islamischer Geschichte einschließlich der Kriege, Massenmorde und Gräuel, die der Prophet und Begründer des Islam zu verantworten hat.

Auch in diesem Punkt muss Integration ein Messen an den selben Maßstäben bedeuten. Alles andere wäre ein Verstoß gegen Antidiskriminierungsgesetze. Im Sinne des von Herrn Voß propagierten „authentischen Islambildes“ dürfe es also diesbezüglich keine Probleme geben, den Islam so darzustellen, wie er sich selbst im Koran, der islamischen Geschichte und im Alltag zeigt.

Z.B. in Sure 4,25, die die Zwangsehe anordnet, und Sure 4,34, in der Frauen kein Selbstbestimmungsrecht eingeräumt wird, dafür dem Mann das Recht, Geschlechtsverkehr mit Gewalt zu erzwingen.

Da diese Verbrechen islamischen Alltag darstellen, kommt ihnen ein Höchstmaß an Authentizität zu. Also dem von Herrn Voß proklamierten Anspruch.

Integration ist zweifellos auch eine Aufgabe des Rundfunks, der Zuwanderern, und damit auch jenen aus islamisch geprägten Ländern, Angebote machen muss, um dem Entstehen von Parallelgesellschaften entgegen zu wirken. Dabei geht es darum, gerade diejenigen muslimischen Kräfte zu unterstützen, die einer Integration gegenüber aufgeschlossen sind – und zugleich die Fundamentalisten und Fanatiker zu entmutigen.

Ein sehr unterstützenswertes Anliegen des SWR. Es müsste nur präzise definiert werden, wer als „Fundamentalist“ gilt gemäß welcher Kriterien, und wer als gemäßigt. Zugleich muss geklärt sein, inwiefern der „gemäßigte“ Moslem noch den Islam selbst repräsentiert, wenn er gegen die Gebote und Weltanschauung des Koran verstößt. Hier darf es nicht zu willkürlichen Unschärfen in der Darstellung kommen – sonst leidet der Anspruch auf Authentizität. Wer also vertritt nun den „authentischen“ Islam? Der korangetreue „Fundamentalist“ oder ein Schwindler, der uns die Unwahrheit über den Koran erzählt, der jemand wie den Propheten als friedliebenden Menschen darstellt? Oder ein relativ ahnungsloser Moslem „von der Straße“, der sich ein individuelles Weltbild vom Islam gebastelt haben könnte, und nicht Bescheid weiß z.B. über das Judenmassaker von Medina durch den Propheten.
Oder ein indoktrinierter Moslem, der tatsächlich voller Unschuld glaubt, Mohammed hätte aus Notwehr Karawanen ausrauben und seine Gegner durchweg umbringen lassen, sofern sie nicht zum Islam konvertierten oder flohen?

Eine präzise Stellungnahmen wäre hier hilfreich um Missverständnissen vorzubeugen.

Wünschenswert im Sinne der Integration ist natürlich auch, Opfer islamischer Gewalt zu Wort kommen zu lassen. Also Menschen, die Opfer der Umsetzung z.B. der Suren 4,25 oder 4,34 wurden, oder 2,191, die zum Mord an Ungläubigen aufruft, oder 4,89, die zur Ermordung von Apostaten aufruft – sofern Letztere eventuelle Attentate überlebt haben. Oder von solchen bedroht sind.

Wir freuen uns also auf eine baldige Informationsvermittlung über einen „authentischen“ Islam, und vertrauen darauf, dass im Sinne und Geist des Grundgesetzes sowohl der Meinungsfreiheit als auch den in den Grundsatzartikeln verbrieften Menschenrechten Geltung verschafft wird.

Damit Sie sich von Herrn Voß‘ Vorschlägen ein genaues Bild machen können, erlaube ich mir, zwei SWR-Pressemeldungen vom 25. Oktober 2006 und vom 1. März 2007 zu dem Thema sowei ein Interview des „Focus“ mit Herrn Voß beizulegen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Schneider

» an Peter Voß
» Düsseldorf Blog: SWR-Intendant Peter Voss nimmt Stellung zu geplantem “Islamischem Wort”