Skandal im UNO-Menschenrechtsrat: Kritische Rede gestrichen

de_alba.jpgNach der Bildung des UNO-Menschenrechtsrats Mitte des vergangenen Jahres bleibt das Gremium weiterhin den Beweis schuldig, effizienter und vor allem ausgewogener zu arbeiten als die aufgelöste UNO-Menschenrechtskommission. Vor allem die Parteiischkeit des seit dem 19. Juni 2006 bestehenden Rates und seines Präsidenten, des Mexikaners Luis Alfonso de Alba (Foto, r.), wird von Menschenrechtsorganisationen immer wieder heftig kritisiert.

Vor einigen Tagen, am 23. März 2007, kam es zu einem Eklat, als der UN Watch-Direktor Hillel Neuer in einer fulminanten Rede vor dem UNO-Menschrechtsrat in Genf die Korruptheit, die Lügen und die Ungleichbehandlung der Kommission offen ansprach.

Dabei bedauerte er, dass der Menschenrechtsrat nicht fähig war, bei den Menschenrechtsverletzungen in der sudanesischen Provinz Darfur und im Nachbarland Tschad die Initiative zu ergreifen. Stattdessen würde vom Rat immer wieder einseitig Israel vorgeworfen, die Menschenrechte zu verletzen. Dies läge nach Ansicht Neuers daran, weil die muslimischen und blockfreien Staaten im Rat das Heft in die Hand genommen haben.

Präsident Alfonso de Alba dankte Neuer nach dessen Rede ausdrücklich nicht und wies den Vorwurf der Einseitigkeit vehement zurück. Stattdessen ließ er Neuers Statement aus dem Protokoll streichen.

Hier ist es:

(Spürnase: Lizas Welt)




Moslems beleidigt über Werbekampagne von OBI-Markt

Erst kommt der MediaMarkt mit seinen Schweinchen, und jetzt lässt der böse OBI-Markt seine Kunden heilige Schriften mit Füßen treten. Moslems jedenfalls haben sich beschwert und in dem Journalisten Walter Egon Glöckel ein williges Medium zur Verbreitung ihrer verletzten Gefühle gefunden. Der hat neben der schändlichen Werbung auch noch Emails mit „pikantem Inhalt“ gefunden.

Spätestens seit dem „11. September“ und den Folgewirkungen vor allem für Menschen, die dem islamischen Glauben angehörig sind, sollte jeder aktiv am gesellschaftspolitischen Leben teilnehmende Mensch eine entsprechende Sensibilität an den Tag legen, um abschätzen zu können was zulässig und möglich, aber auch tunlichst zu unterlassen ist.

Eine interessante Sicht der Dinge. Wir dachten bisher doch tatsächlich, dass die Folgewirkungen des 11. September hauptsächlich die überlebenden Opfer der Anschläge sowie die Angehörigen der Toten betreffen würden.

Der Handelskonzern hat nämlich derzeit eine solche für seine OBI-Kundenkarte laufen und bedient sich dabei der sieben Weltwunder, wogegen es grundsätzlich keinen Einwand gäbe. Problematisch wird die Angelegenheit jedoch dann, wenn sich Abbildungen des TAJ MAHAL als großflächige Aufkleber auf dem Fußboden wiederfinden und dann Tausende Menschen drüberlatschen und mit ihren Einkaufswagen fahren.

Darauf befinden sich nämlich „Heilige Schriften“ unter anderem des Koran, wie der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Anas SCHAKFEH sowie ein IMAM bestätigte und die Worte für ALLAH und dem Propheten MOHAMMED. Dem Journalisten Walter Egon GLÖCKEL wurden Beschwerden über diese „Fußtrittflächen“ von betroffenen Moslems vorgetragen und für das Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL produzierte er einen umfassenden ~7 Minuten dauernden TV-Nachrichtenbericht, der interessante Vorgänge innerhalb des OBI-Konzerns in Deutschland und Österreich zum Vorschein brachte.

Unsere Anteilnahme mit den Anhängern eines pädophilen Massenmörders hält sich, ehrlich gesagt, in Grenzen.

» Fakten & Fiktionen: OBI-Markt beleidigt den Islam

(Spürnase: Marcel E.)




Wieder Migranten-Ausschreitungen in Frankreich

Ein weiteres Beispiel multikultureller Verrohung liefert gerade wieder Frankreich. Mit brutaler Gewalt reagieren immer häufiger Jugendliche auf banale behördliche Tätigkeiten. Und – natürlich muss mal leider sagen – üben sich unsere Medien wieder einmal in politisch korrekter Zurückhaltung und verschweigen den Migrationshintergrund der Täter. Beim Betrachten der Fotos wird klar, dass es sich um Araber handelt.

Einzige bisher bekannte Ausnahme ist der Figaro. Anlass für die Ausschreitungen war diesmal ein jugendlicher Kulturbereicherer, der ohne Fahrschein erwischt wurde.

Die Auseinandersetzung habe begonnen, als ein Mann während einer Routine-Fahrkartenkontrolle zwei Kontrolleure geschlagen habe, teilte die Polizei mit. Daraufhin sei die Situation eskaliert: Etwa 100 Jugendliche hätten zuerst die Kontrolleure angegriffen und dann hinzueilende Polizisten.

Die Beamten seien von Wurfgeschossen getroffen worden, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Force Ouvrière. Fenster gingen zu Bruch. Zwei Polizisten seien verletzt worden. Die Polizei erklärte, sie habe sieben Personen festgenommen.

Augenzeugen berichteten, die Jugendlichen hätten mit Blumentöpfen und Dosen auf die Polizei geworfen. Auch Pendler, die, weil der Zugverkehr unterbrochen wurde, nicht nach Hause fahren konnten, hätten sich ins Geschehen gemischt.

Nach Angaben von Augenzeugen haben die gewalttätigen Jugendlichen den konservativen französischen Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy als „Heuchler“ beschimpft. Sarkozy hat sich im Kampf gegen die Jugendgewalt bei den Ausschreitungen in mehreren französischen Vororten als Law-and-Order-Hardliner hervorgetan.

Gudrun Eussner schreibt dazu treffend:

Er wurde erwischt bei einer Kontrolle, und schon stürzten sich andere „Jugendliche“ auf die Kontrolleure. Das eskalierte dann. In den Artikeln wird nirgends der Migrationshintergrund genannt, aber, soweit sind sie schon, es wurde ein großes Foto veröffentlicht, auf dem zwar die Gesichter unkenntlich gemacht sind, es aber deutlich zu sehen ist, daß es sich um Araber handelt.

Man sollte es nicht glauben, aber wieder wurde auf die armen Jungs der Vorstädte abgestellt, die sich nicht anders zu helfen wissen, als zu randalieren und alles zu zerschlagen. Ségolène Royal will derweil, wenn sie Präsidentin ist, alle diejenigen „sans papiers“, diejenigen Illegalen, die ein Kind in Frankreich einschulen, mit Aufenthaltsgenehmigungen beglücken. Da freuen sich jetzt schon in Afrika viele Leute. Sie reisen mit ihren Kindern legal mit einem Touristenvisum ein, werfen ihren Paß weg, schulen die Kinder ein, es herrscht ja Schulpflicht, und schon bekommen sie eine Aufenthaltsgenehmigung.

Es freuen sich über Ségos Vorschläge auch die arabischen „Gebärmaschinen“, die ihre Kinder nun guten Mutes in die Welt setzen. Ist das erste Kind schulreif, gibt’s die Aufenthaltsgenehmigung. Manchmal meine ich, die Franzosen wollen ihren Staat und ihre Gesellschaft zerstören; denn so dumm kann doch gar keiner sein, noch dazu, da es sich um Leute handelt, die nicht einmal Stimmen bringen, weil „sans papiers“ nicht wählen dürfen, die sogar Stimmen kosten, weil nämlich diejenigen Araber und Schwarzafrikaner, die sich in Frankreich durchbeißen, sich entwickeln und weiterkommen wollen, frontal vor den Kopf gestoßen werden.

Für EU-Bürger gilt eine Aufenthaltsgenehmigung übrigens nur fünf Jahre. Dann müssen sie nachweisen, dass die Voraussetzungen noch stimmen, beispielsweise das Privatvermögen oder das Einkommen …

(Spürnasen: b. jellyfish, Gerhard B., gansguoter, zeitstaub und Zeb C.)




Stellungnahme der ipahb zur aktuellen Medienkampagne




Sturm ums Bierglas: Türkei fühlt sich gedemütigt

merkel_chirac.jpgDie Türkei zeigt sich wieder einmal entsetzlich gekränkt. Grund für die Verstimmung ist das Abschiedsgeschenk von Bundeskanzlerin Angela Merkel an den scheidenden französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac (Foto), also wirklich nichts, was die Türkei irgend etwas anginge. Es handelt sich um einen Bierkrug, auf dessen Deckel eine altertümliche Schlachtszene abgebildet ist. Diese Szene demütigt die stolze Türkei bis hin zur diplomatischen Verstimmung.

Der türkische Außenminister Abdullah Gül kritisierte das Geschenk als unpassend, das Kanzlerin Angela Merkel dem französischen Gipfelgast am Wochenende auf dem Berliner EU-Jubiläumstreffen überreicht hatte. Türkischen Medienberichten zufolge ist auf dem Bierdeckel die Niederlage der Osmanen in Ägypten gegen das Expeditionsheer des französischen Generals und späteren Kaisers Napoleon aus dem Jahr 1799 abgebildet.

An die Niederlage des Vorgänger-Reiches der heutigen Türkei möchte man in Ankara offenbar nicht gerne erinnert werden: „Die EU sollte sich eher mit der Zukunft als mit der Vergangenheit befassen“, sagte Gül. Nach Angaben eines deutschen Regierungssprechers beruht der Ärger aber offenbar auf einem bedauerlichen Missverständnis. Der um 1710 hergestellte Krug habe ein florales Dekor, sagte ein Regierungssprecher. Auf dem Deckel sei die Jahreszahl 1799 eingraviert, vermutlich weil der Krug in dem Jahr verschenkt worden sei. Außerdem trage er ein Besitzermonogramm.

In türkischen Medien war bereits heftig darüber spekuliert worden, ob Merkel mit dem angeblichen Deckel-Motiv Chirac dazu bringen wollte, seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Türkei zu überdenken. Merkel ist gegen eine Vollmitgliedschaft der Türkei, will dem EU-Anwärterstaat aber eine privilegierte Partnerschaft anbieten.

Bei zukünftigen Geschenken sollte also demnächst besser vorab die Türkei um ihre Einwilligung gebeten werden. Das wäre eine Geste des guten Willens und vorbildliche Unterwerfung. Wir wollen doch schließlich den türkischen Weg nach Europa nicht gefährden …

(Spürnase: FreeSpeech)




Ayaan Hirsi Ali auch in den USA bedroht

ayaan150.jpgNach dem Erscheinen ihres Buches „The Infidel“ wird Ayaan Hirsi Ali (Foto) jetzt auch in den USA von Moslms mit dem Tode bedroht. Die aus Somalia stammende Menschenrechtlerin hatte im vergangenen Jahr die Niederlande verlassen, weil die Bedrohung und die damit verbundenen Sicherheitsmassnahmen, aber auch die Feigheit der Europäer, das Recht der freien Rede zu verteidigen, ihr Leben in Amsterdam unerträglich gemacht hatten. Little Green Footballs berichtet, inzwischen müsse Ayaan auch in den USA unter ähnlich einschränkenden Sicherheitsbedingungen leben wie zuvor in Holland.

Immerhin machen die Kommentare im grossen amerikanischen Blog LGF deutlich, dass es dort noch eine Menge Menschen gibt, die nicht bereit sind, ihre Freiheit auf dem Altar der Toleranz zu opfern. Bei einigen Beiträgen kommen dem deutschen Steuerzahler sogar die Tränen. Da fragt ein Leser, bezogen auf muslimische Einwanderer: „Brauchen wir so viele Taxifahrer?“ Was für ein glückliches Land, in dem selbst Muslime für ihren Lebensunterhalt arbeiten!




Echo-Preisträger Yusuf Islam redet nicht mit Frauen

yusuf_echoaward.jpgDer mit dem Echo-Preis als „Botschafter zwischen den Kulturen“ ausgezeichnete Ex-Cat Stevens Yusuf Islam hat hinter den Kulissen der Echo-Verleihung gezeigt, was er unter seiner Vermittlerrolle versteht: Er redete kein Wort mit den ihm zugeteilten Hostessen, weil er nach Auskunft seines Managers grundsätzlich nicht mit fremden Frauen redet – schon gar nicht, wenn diese kein Kopftuch tragen. Wer es – wie die Phonoindustrie oder Thomas Gottschalk – noch nicht begriffen hat: Das ist die Botschaft des Islam. Es gibt keinen Brückenbau, keine Verständigung – nur Unterwerfung!

(Spürnasen: Mario F. und Koltschak)




Ein Jahr nach Rütli: Alles begann mit den Arabern

Ruetlischule.JPGVor einem Jahr machte Deutschland sich Sorgen um die Zukunft. Die Lehrer der Berliner Rütli-Hauptschule hatten einen sogenannten „Brandbrief“ geschrieben, nicht zu verwechseln mit einer Briefbombe, und darin vorgesetzte Behörden und Öffentlichkeit über die verhehrenden Zustände an der überwiegend von jungen Muslimen besuchten Lehranstalt informiert.

Andere Schulen zogen nach und bestätigten die Verhältnisse. Als die Diskussion zum Kern des Problems zu gelangen drohte, wurde die Diskussion, nicht das Problem, auf demokratische Art beendet. Die Lehrer bekamen einen behördlichen Maulkorb, die Schüler Besuch von Gangsterrapper Bushido und die Öffentlichkeit ein neues Thema: No go areas für ausländische WM-Besucher. Gut, dass wir drüber geredet haben.
Ein Jahr danach berichtet eine ehemalige Rütlilehrerin im Berliner Tagesspiegel wie alles begann. Mit der Ankunft palästinensischer Flüchtlinge aus dem Libanon.

Wenn sie heute an diese Erfahrungen zurückdenkt, sieht sie die Mehrfamilienhäuser vor sich, durch die sie damals erfolglos irrte, weil an allen Klingelknöpfen der selbe Name stand: Alles Mitglieder der selben Großfamilie und kaum bereit, einer Lehrerin Auskunft zu geben. Für Regina T. ist das, was diesen Kindern in diesen entwurzelten Großfamilien passiert „eine Art von Misshandlung“. Über ein Drittel der Rütli-Schüler kam zuletzt aus diesem arabischen Umfeld. Auch darum ging es in dem Rütli-Brief. Er enthielt die Bitte an das Bezirksamt, diese schwierigsten aller Schüler, die arabischen Kinder, etwas gleichmäßiger auf Neukölln zu verteilen und sie nicht immer überproportional der Rütli-Schule zuzuweisen.

Es wäre wohl zuviel verlangt, von einer gescheiterten Pädagogin zu erwarten, dass sie den geistigen Schritt von den arabischen Kindern zur muslimischen Kultur, in der sie aufwachsen, wagt. M- und I-Wörter sind hier zu meiden, zumal gerade der Familiensinn muslimischer Zuwanderer uns immer als leuchtendes Beispiel kultureller Bereicherung präsentiert wird, von dem sich eine Scheibe abzuschneiden ratsam sei. Na vielen Dank. Schon die Tatsache, die Libanesen überhaupt beim Namen zu nennen erscheint der inzwischen im Ruhestand lebenden Lehrerin selbst so ungeheuerlich, dass die ihren Bericht nur unter einem Pseudonym abgibt. Allerdings kennt sie eben auch ihre ehemalige Kundschaft.
Schulleiterin Pick hat offenbar das Ihre geleistet, um die Probleme weiter und weiter anwachsen zu lassen.

Brigitte Pick (…), die Leiterin der Rütli-Schule, habe kompetente Leute, die was bewirken wollten, vergrault, „weil sie dachte, sie kann alles selbst“. Manche Lehrer hätten nicht nur vor den Schülern, sondern auch vor Frau Pick Angst gehabt, die kaum ermuntert, aber jede Schwäche ausgenutzt habe.

Ebenso die höheren Diensstellen der Schulaufsicht, die die Lehrer mit ihren Problemen alleinliessen, und schliesslich ein Redeverbot verhängten, nachdem doch ans Licht gekommen war, was die Bürger nie hätten erfahren sollen.

Eine der Schulrätinnen habe alle Probleme gekannt, aber im Grunde nichts geändert. Um zu veranschaulichen, wie die Schulrätin in Krisensituationen reagierte, schildert Regina T. einen Zwischenfall: Nach einer blutigen Schlägerei zwischen Libanesen wurde die Vorgesetzte gerufen und erfuhr von einem Lehrer, dass er Angst vor einem der beteiligten Schläger habe. Alles, was die Schulrätin erwidert habe, sei sinngemäß gewesen: „Na, sagen Sie, Sie sind doch Pädagoge!“. Diese Frau habe alles niedergebügelt, „weil sie davon ausging, dass die Behörde froh ist, wenn nichts nach außen dringt“.

Für alle, die sich über solche Verhältnisse noch aufregen, haben wir einen guten Rat: Denken Sie sich doch einfach, das Problem wäre ein ganz anderes. Verzogene Kinder reicher Eltern oder so. Und zuwenig Sozialpädagogen. Kurzum: Dummschwätzen und sich dabei schlau vorkommen stellt die gute Laune wieder her. Ein Meister dieser Disziplin ist Volker Pispers, und der zeigt uns zum Abschluss wie´s geht:

(Spürnase: Hojojutsu )