belgien_moslem.JPGEine 40-jährige mit einem Marokkaner verheiratete Belgierin ist nach ihrer Konvertierung zum Islam depressiv geworden und hat Ende Februar in Nijvel (nahe Brüssel) ihre fünf Kinder ermordet. Die Konvertitin ging dabei extrem grausam vor: Sie ließ die zwischen vier und 14 Jahre alten Kinder Medhi, Yasmine, Myriam, Nora und Mina (Foto) in einem Nebenzimmer ihrer Wohnung gemeinsam fernsehen. Dann rief sie in aller Seelenruhe ein Kind nach dem anderen in ihren „Schlachtraum“ und schnitt ihnen jeweils die Kehle durch. (Quelle: De Telegraaf, Akte Islam, Jihad Watch Deutschland ).

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36 KOMMENTARE

  1. Man darf davon ausgehen, daß die Medien ALLES tun werden in ihren Meldungen, um die Faktoren „Kindstötung“ und „Islamkonvertierung“ gaaaaanz weit voneinander zu trennen.

    Nicht, daß das lesende Volk da einen zusammenhang erkennt, der wiederum „politisch unkorrekt“ wäre…

  2. Schlimm. Was ist mit dem Ehemann, wegen dem sie wohl zum Islam konvertierte? Nachdem ich schon oft auf http://www.1001geschichte.de/ Schilderungen von nichtmuslimischen Frauen gelesen habe, die von muslimischen Männern auf übelste betrogen worden sind, ist in dem belgischen Fall auch ähnliches zu vermuten. Oft wird vor allem den europäischen Frauen alles mögliche vorgelogen, um in den Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung zu kommen. Die Lügerei führt manchmal soweit, daß der Übertritt zum Glauben des Ehemannes erfolgt. Umgekehrt ist es ja sowieso nicht möglich und verboten.
    Die Ehefrau wird dann in ein enges Geflecht von Überwachung durch „Freunde“ und Verwandte des Mannes verstrickt, so daß eine ständige Kontrolle erfolgt. Zu dieser permanenten Überwachung kommt häufig noch die pure Gewalt in der „Beziehung“ und die Drohung, die Kinder in die muslimische Heimat des Mannes zu entführen. Die Tragödie in Belgien könnte sich unter diesen Umständen abgespielt haben. Vielleicht erfährt man trotz Schweigekartell der Medien darüber noch mehr.

  3. Hat mit dem Islam nichts zu tun.
    Kehle aufschneiden ist nur Folklore. Hat nichts mit einem Buch voller Haß und Gewalt zu tun, welches Wort für Wort gilt und von Gott selbst kommt.

  4. Die Nachbarschaft spricht in diesem Fall von einer gut integrierten Familie („Buurtgenoten spreken van een sociale, en zeer goed geïntegreerde familie.“)
    Eine normale Familie, die Mutter Hausfrau, der Vater, wegen der Arbeit, öfter unterwegs. Den Nachbarn sind keine Probleme bekannt. Für sie ist die Tat ein Rätsel.
    („Buurtbewoners in Nijvel hebben tegen de Gazet van Antwerpen gezegd dat het om een ‚gewoon gezin‘ ging. De moeder was huisvrouw en de vader was vaak lange tijd weg voor zijn werk. Maar de buurt merkte geen problemen op. Voor hen is het familiedrama een raadsel.“)
    Soweit De Telegraaf.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  5. „Das hat nun mit dem Islahm wirklich nichts zu tun. Darüber zu spekulieren, ist arm.“

    ich muss meinem Vorredner recht geben, die Informationen sind viel zu dünn um einen Bezug zum Islam herzustellen! die Frau war eindeutig psychatrisch schwer erkrankt und halte es auch für fährlässig über die Gründe zu spekulieren!

    erst gestern wurde – sinnvollerweise – appelliert im Kommentarbereich nicht rumzuprollen, dann erwarte ich auch von der PI-Redaktion seriös zu bleiben und nicht völlig ungeklärte tragische Vorfälle als Islamkritik zu instrumentalisieren. Wir tun uns mit solchen Beiträgen keinen Gefallen, sondern liefern unseren pol. Gegnern nur Futter um PI als Hetzerblog darzustellen!

    bitte keine solche Meldungen mehr, bevor sie nicht klar und eindeutig islamischen Ursachen zuzuschreiben sind!

  6. Es ist wohl ein gewaltiger Unterschied, ob solche Taten von einem Abu Musag Al Zarkawi oder einer psychisch Kranken ausgeführt werden.
    Wobei man Al Zarkawi und viele ähnlich agierende und argumentierende im weiteren Sinn auch zu den mental Geschädigten zählen muss.

  7. Ihr Arschlöcher, Depressionen sind eine Krankheit.

    Aber keine, die zu solchen Taten führt. Depressionen gehen mit einem ausgeprägten Antriebsmangel daher. Depressive sind meist unnatürlich aggressionslos und manchmals trotz ernsthafter Suizidabsichten sogar zu antriebslos dazu, sich selbst umzubringen. Keineswegs führt eine Depression zu Morden, sie schaltet auch nicht das Recht-Unrecht-Bewusstsein aus. Depressive sind keine Psychopathen. Als Ursache für so ein abscheuliches Verbrechen ist die Diagnose Depression irrelevant.

    Was ist mit dem Ehemann, wegen dem sie wohl zum Islam konvertierte?

    Er hat eben fünf Kinder durch ein bestialisches Verbrechen verloren, das einzige, was ihm gebührt, ist tiefes Mitgefühl. Ob er das Stück Müll, das er dummerweise geheiratet hat, betrogen hat oder nicht, ist unwichtig.

  8. Mit dem Islam hat das aber nichts zu tun. Der Islam befürwortet und indiziert genug asoziales und kriminelles Verhalten – nicht aber die Abschlachtung der eigenen Kinder.

    Kein islamisches Land der Welt, kein Imam würde das gutheißen. Jammerschade, dass sie es in Belgien und nicht in Marokko getan hat.

  9. @ 7 Mensch 3.Klasse, quasi Tier: das ist nicht „rumprollen“, sondern schlicht Hetze. Und wenn sich die „Aufregung“ über den Artikel bei Telepolis gelegt hat, werden wir nicht umhin können, uns mit der dort geäusserten Kritik sachlich auseinanderzusetzen.

  10. @ Eisvogel

    Sorry, aber man sollte sich nur zu Dingen äußern, über die man ein Mindestmaß von Kenntnis besitzt. Und die Ausführungen über die Folgen einer Depression sind so schlichtweg falsch. Depressionen können sehr wohl in auto- und heteroaggressiven Ausbrüchen münden…Depression und Aggression sind zwei sehr eng miteinander verbundene Affekte.

    Die „Mitnahme“ der Kinder beim Suizid einer der Eltern ist leider in allen Kulturen anzutreffen und auch in unseren Medien über „rein deutsche“ Familientragödien immer wieder zu vernehmen.

    Die unreflektierte Suggestion, jedes Unheil habe mit der muslimischen Religion zu tun und der damit einhergehende Moralismus diskreditiert jeden seriös islamkritischen Ansatz.

  11. Es gab ja schon mehrere Interpreten von Kindstötungen. Jörg Schönbohm war einer davon. Auch so ein Hobbypsychologe. Leute, kann ich da nur sagen, das ist ein rutschiges Plaster. Seiner Meinung lag die gehäufte Tötung von Kindern im ostdeutschen Raum an der Zwangskollektivierung der Frauen in der DDR. Nur dass die DDR schon gut 15 Jahre vorüber war. Na, macht nichts. So eine lustige Analyse lockert das Tagesgeschäft eben mal immer wieder auf. In Belgien sind es eben die Konvertitinnen, im Westen Deutschlands zugezogene LPG-Bäuerinnen und im Osten, na ihr wisst schon. Aber das mit dem Schlachtruf ist natürlich ein Indiz. Ich frage mich nur warum der Ohrenzeuge die Morde nicht verhindert hat. War er das siebente Geisslein oder konnte sich der Reporter nicht vom Aufnahmegerät losreissen?
    Bin gespannt, wie es weitergeht mit den Ermittlungen. Bleibt dran.

  12. „Entenhausen in Angst und Schrecken: Mainzelmännchen fressen bei lebendigem Leibe Alpenveilchen auf!!!“

    …so entstehen Gerüchte…

    „Aber das mit dem Schlachtruf ist natürlich ein Indiz.“

    Welcher Schlachtruf? Hab ich was verpasst?
    Ich glaube, einige hier sollten mal kalt duschen….

  13. Kein guter Eintrag! Der islamische Hintergrund der Tat ist mehr als zweifelhaft. Nicht nur wir beobachten islamische Aktivitäten, wir werden auch von andern beobachtet (z.B: TP).
    Solche Einträge lassen den Eindruck entstehen, wir seien Rechtspopulisten, denen jedes Mittel recht ist, den Islam zu denunzieren.

    Offtopic: In St. Petersburg fand eine Konferenz säkularer Muslime statt, die Erklärung dieser Leute macht Mut:

    http://secularislam.org/blog/post/SI_Blog/21/The-St-Petersburg-Declaration

    Es scheint offensichtlich immer mehr Muslime zu geben, die jenseits verlogener Dialügangebote, bereit sind zu zeigen, dass sie auf unserer Seite stehen.

  14. Kleine Frühstückslektüre: ;-))

    „Die Entstehung von Legenden, die so leicht in den Massen umlaufen, ist nicht nur die Folge vollkommener Leichtgläubigkeit, sondern auch der ungeheuerlichen Entstellungen, welche die Ereignisse in der Phantasie der Menschenansammlungen erfahren. Der einfachste Vorfall, von der Masse gesehen, ist sofort ein entstelltes Geschehnis. Sie denkt in Bildern, und das hervorgerufene Bild löst eine Folge anderer Bilder aus, ohne jeden logischen Zusammenhang mit dem ersten. Diesen Zustand verstehen wir leicht, wenn wir bedenken, welche sonderbaren Vorstellungsreihen zuweilen ein Erlebnis in uns hervorruft. Die Vernunft beweist die Zusammenhanglosigkeit dieser Bilder, aber die Masse beachtet sie nicht und vermengt die Zusätze ihrer entstellenden Phantasie mit dem Ereignis. Die Masse ist unfähig, das Persönliche von dem Sachlichen zu unterscheiden. Sie nimmt die Bilder, die in ihrem Bewußtsein auftauchen und sehr oft nur eine entfernte Ähnlichkeit mit der beobachteten Tatsache haben, für Wirklichkeit.“

    Le Bon

  15. @ratloser: Ich besitze sehr wohl Wissen über Depressionen und Erkrankungen allgemein. Ich habe auch nirgends geschrieben, dass ich ausschließe, dass die Mörderin Depressionen hatte. Es ist aber keine typische Ursache für Aggression und verursacht sicher keine Auflösung des Recht-Unrecht-Beurteilung.

    Auch Kopfweh oder Zahnschmerzen können zu Aggressionen führen – sie als Ursache auch nur ansatzweise für einen Kindermord zu benennen, ist Blödsinn.

    Was mich extrem nervt, ist, dass sobald eine Mutter ihre Kinder ermordet, die Entschuldigerei losgeht – und zwar viel schlimmer als bei islamisch bedingten Morden! „Sie kann nichts dafür. Der böse Mann hat sie betrogen oder gar vernachlässigt.“

    Ja, ich sehe einen Zusammenhang mit der Problematik des Islam. Aber nicht, dass der Islam irgendwas mit der Tat zu tun hätte – das ist lächerlich. Und ich habe das auch oben schon unmissverständlich geschrieben. Der Islam ist die Ursache für manches, aber garantiert nicht für alles Schlechte, was Moslems tun.

    Die Parallele zeigt sich in der Reaktion!

    Es gibt Morde, die im Islam ihre Ursache haben. Im Islamfaschismus gehirngewaschene Menschen (Moslems und Islmophile) reagieren darauf mit Entschuldigungen für den Täter und suchen die Schuld außen – bei denjenigen, die in ihrer Ideologie als böse per se gelten (Ungläubige) während Moslems als gut per se gelten – immer nur zu ihrer Tat getrieben.

    Und jetzt:

    Es gibt Morde von Frauen an ihren Kindern.
    Im Femifaschismus gefangene Menschen (die Mehrheit der Westler) reagieren darauf mit Entschuldigungen für die Täterin und suchen die Schuld außen – bei denjenigen, die in ihrer Ideologie als böse per se gelten (Männer, insbesondere Ehemann oder gar islamischer Ehemann) während Frauen als gut per se gelten – immer nur zu ihrer Tat getrieben.

    Von Mitnahme beim Selbstmord steht da übrigens nichts. Das Dreckstück lebt doch noch.

  16. @lebowski: Ich bin ganz Deiner Meinung, was den Zusammenhang dieses Verbrechens mit dem Islam angeht: sehr wahrscheinlich nullkommanull.

    Aber meinst Du wirklich, wir sollten drauf achten, was „Beobachter“ denken? Sollte also jemand, der ehrlich denkt, es hätte doch was mit dem Islam zu tun, das nicht äußern und dann in der Diskussion vertreten?

    Begeben wir uns damit nicht bereits in die vorsichtige (durchaus vernünftig begründbare)Lage eines Menschen in einer Diktatur?

    Ich möchte ausdrücken, was ich denke … ich möchte keine Angst davor haben müssen, wie andere – insbesonders Personen, die mir sowieso unangenehm sind und deren Meinung ich für dumm bis totalitär halte – darauf reagieren. Sie dürfen reagieren – auch die Meinung ablehnend, keine Frage! Aber man sollte ihnen nicht die Macht geben, kein Diskussionspartner mit anderer Meinung mehr zu sein, sondern ein Zensor, vor dem man sich fürchten muss. Ein Zensor, der dazu führt, dass man aus Angst vor seiner Reaktion schon vorauseilend einen Selbstzensor im eigenen Hirn etabliert.

    Dagegen treten wir doch eigentlich ein , oder?

    Deshalb kämpfe ich vor allem gegen den Islam – weil in dieser Ideologie diese Zensur-Selbstzensur extrem ausgeprägt ist, womit sie natürlich denjenigen, die eine Neigung dazu haben, offenbar sehr konveniert und verbissen in Schutz genommen wird.

  17. @20 Hi Eisvogel,

    ich hatte es nicht so gemeint, dass wir ängstlich darauf bedacht sein sollen, es allen recht zu machen. Aber Tatsache ist auch, dass hier im Blog hart ausgeteilt wird, manchmal auch jenseits der Grenze des guten Geschmacks (im Kommentarbereich). Deswegen kann es nicht schaden, mal zu erfahren, was andere über diesen Blog sagen oder schreiben. Wenn sie berechtigte Kritik üben, darf man sich die ruhig zu Herzen nehmen.

  18. @eisvogel

    – Polemik ersetzt unverändert keine Sachkenntnis. Das Phänomen, dass die „normalerweise“ schon biologisch begründete Mutter-Kind-Bindung pervertiert und letztlich in einer Tötung der Kinder durch die Mutter endet, ist eine mögliche, bekannte und tragische Komplikation von Müttern, die unter Depressionen leiden. Dies festzustellen hat nichts mit femifaschistisch motivierten Exkulpierungen von Mördern zu tun (der Begriff des „Femifaschismus“ ist übrigens schon selten dämlich – sorry für das ungewollte Wortspiel).
    Das westliche Recht kennt Unterschiede im Verantwortungsgrad von Menschen, die gegen die Spielregeln verstossen und das ist gut so.

    Wer diese Differenzierung als „Aufhebung der Recht-Unrecht-Beurteilung“ diffamiert, sollte so konsequent sein und unser immer noch christlich geprägtes Menschenbild als solches ablehnen – ich wüsste da eine Religion für Sie, die Ihrem offensichtlichen Bedürfnis nach Rigorismus und klaren Fronten sehr entgegen kommt.

    – offene Worte zu finden und diese auch zu äußern, ist eine Sache. Dass dieses Forum hierfür einlädt ist gut und in Sachen Islamkritik absolut nicht selbstverständlich in unserer Gesellschaft.
    Aber Meinungsfreiheit ist nicht gleichzusetzen damit, dass man unreflektiert all seine höchstpersönlichen Ressentiments unter pseudorationaler Begründung mit islamkritischer Haltung im Speziellen und unzensiertem Denken im Allgemeinen freien Lauf lässt.

    Jeder sollte seine Meinung offen äußern dürfen, aber er muss auch akzeptieren, dass dann seine vorgebrachten Äußerungen ernst genommen werden.

  19. Das Phänomen, dass die „normalerweise“ schon biologisch begründete Mutter-Kind-Bindung pervertiert und letztlich in einer Tötung der Kinder durch die Mutter endet, ist eine mögliche, bekannte und tragische Komplikation von Müttern, die unter Depressionen leiden.

    Das Phänomen, dass die „normalerweise“ schon biologisch begründete Tötungshemmung durch Gehirnwäsche von Kindesbeinen an, Juden wären bösartige Killermonster, pervertiert und letztlich in einem Selbstmordattentat in Israel endet, ist eine mögliche, bekannte und tragische Komplikation von jungen Menschen, die unter den Folgen islamischer Gehirnwäsche leiden.

    Die einen suchen Entschuldigungen für die einen Mörder, die anderen für die anderen.

    Beides das gleiche! Absolut das gleiche. Beides begründet in einer kranken Ideologie.

    Das hat nichts mit Rigorisität zu tun. Ich bin entschieden gegen die Todesstrafe und auch ansonsten für einen humanen Strafvollzug.

    Ich lehne lediglich ab, dass Menschen nach ihrer Persönlichkeit und nicht nach ihren Taten beurteilt werden. Kindsmord durch eine Mutter ist bestialisch – emotional das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Und das hat seinen Grund: Es liegt daran, dass es das Schlimmste ist.

    Wenn „Depression“ zu so etwas führt, dann ist „Depression“ identisch mit „abgrundtiefer Schlechtigkeit“. Ist es aber nicht! Oder gibt es Statistiken, nach denen Depressive ganz allgemein mehr morden oder auch nur mehr Straftaten begehen als psychisch Gesunde.

    Es gibt Depressionen. Auch die pränatale.

    Was Du hier betreibst, scheint mir in Richtung: „Was nicht sein kann, darf nicht sein“ zu gehen. Mütter sind lieb und bringen ihre Kinder niemalsnicht um. Wenn sie’s doch tun, dann können sie nix dafür, dann nennt man sie „depressiv“.

    Erinnert schon stark an: „Moslems sind lieb und begehen niemalsnicht Terroranschläge. Wenn sie’s doch tun, dann können sie nix dafür, dann nennt man sie „verzweifelt“.

    Beides Ausflüsse menschenverachtender, verbohrtger Ideologien. Einmal Femifaschismus/Psychologismus, einmal Islam.

    Dass diejenigen, die solchen Ideologien huldigen, nicht merken, dass sie verbohrt sind, sondern denken, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, ist normal.

    Dem einen sein Psychologiestudium – dem anderen sein Koran.

  20. #5 chamberlain (06.03.07 01:09)
    „Ihr Arschlöcher, Depressionen sind eine Krankheit.“

    Die ausgelöst werden kann durch Mobbing. Und die totale Kontrolle im Islam ist nichts anderes als Mobbing.

  21. Fettige Haare verursachen Kopfhautjucken…Kopfhautjucken verursacht Mißbehagen…Mißbehagen bedingt das Bedürfnis nach Zerstreuung…Zerstreuung suchende gehen ins Kino…Kinobesucher kurbeln die Popcornindustrie an….die Popcornindustrie bedient sich Genmais…Genmais verursacht fettige Haare…

    oh weia…es wird immer besser…..

  22. aua

    Entschuldigung. War nicht für extra 😉

    Im Ernst: Der sogenannte gesunde Menschenverstand kann durch beides ausgelöscht werden. Ich halte ihn für wichtig. Und dass er kindermordende Mütter genauso wie ehrenmordende Brüder für SCHlECHT hält, ist kein Mangel an ihm, sondern etwas sehr Wichtiges, Grundlegendes, Gutes an ihm.

    Ich bin fasziniert von der Psychologie und habe mich auch damit befasst (nicht im Studium, studiert habe ich was vollkommen anderes, aber später autodidaktisch).

    Was mich dran stört, ist die Neigung derer, die sich damit befassen, zur Absolutheit. Psychologie ist ein Welt-Erklärungs-Ansatz.

    Kein schlechter … hochinteressant wie Magie und Astrologie (korrekt und ernsthaft betrieben!) auch. Durchaus wichtig und richtig – es könnte irgendwann zu Erkenntnissen führen. Beim Islam bezweifle ich das – er ist dumm. Aber ein ( sehr erfolgreicher !)Welt-Erklärungs-Ansatz ist er auch.

    Man sollte nur immer wissen, dass die Erkenntnisse noch höchst zweifelhaft sind und dass immer die Gefahr besteht, dass man sie dazu nutzt, die von der vorherrschenden Ideologie als „gut“ dargestellte Klientel weiterhin als „gut“ dastehen zu lassen und der von der gleichen Ideologie als „böse“ dargestellten Klientel für alles die Schuld gibt, was die „Guten“ tun.

    Darin sehe ich die Parallelen zwischen Radikalfeminismus/Psychologie-Gäubigkeit auf der einen (sanfteren) Seite und Islam/Nationalsozialismus auf der anderen (brutaleren) Seite.

  23. eine zweite mutter weimar, die ihre kinder ermordet, um für ihren geliebten frei zu sein, ist sie sicherlich nicht. dagegen spricht einfach zu vieles. also entweder psychopathin und/oder die ehe lag in trümmern und es gab streit um die kinder. wie eisvogel schon richtig ausführte, gibt es nichts, was eine solche tat rechtferigen könnte, ganz gleich was der mann getan oder womit er gedroht haben könnte.

    ich verstehe auch nicht, wieso sich hier einige neue kommentatoren ereifern, pi würde den islam für die tat verantwortlich machen. wenn die pi-autoren eine wertung vornehmen, geschieht dies i.d.r. ausdrücklich und nicht versteckt und die einzige wertung, die ich dem beitrag entnehmen kann, ist, dass die tat als extrem bestialisch eingestuft wird.
    der rest sind politisch inkorrekte informationen, die man in den meisten deutschen berichterstattungen über den fall nicht finden wird.

  24. Wie sie auf die Idee kam, ihre Kinder abzuschlachten, darüber können wir nur spekulieren (müssen/können wir das?). Allein auf den Islahm kann mans sicher nicht zurückführen. Ich finds daneben, dass das hier thematisiert wird.

  25. Templar, du hast Recht!

    Stefan hat NIRGENDS geschrieben, die schreckliche Tat wäre durch den Islam verursacht. Er hat nur zitiert und dabei auch wahrheitsgemäß (nicht wertend) geschrieben, dass die Täterin Islam-Konvertitin ist.

    Wer sich PI als monothematischen Islamophoben-Blog halluzinieren will, kann daraus böswillig „schließen“, Stefan hätte damit ausgedrückt, das wäre ein Verbrechen, das von Nicht-Muslimas (nicht-konvertierten Frauen) nicht verübt werden kann.

    Das hat er nirgends getan!

    Was er getan hat, war: Er hat die Original-Meldung, so wie sie war, übernommen und nicht aus einem indoktrinierten Reflex heraus gedacht: Oh… da steht ja auch, dass die Frau Islam-Konvertitin war. Ts ts ts … das ist nicht gut. Das darf ich meinen Lesern nicht zumuten, das muss ich wegzensieren. In dem Punkt kürze/zensiere ich die Meldung schnell und nehme diese Information raus. Schließlich bin ich toll und allmächtig und muss aufpassen, dass mein lesendes Blödvolk deswegen nicht denkt, alle Muslimas/Konvertitinnen würden zwangsläufig ihren Kindern die Kehlen durchschneiden.“

    PI befasst sich keineswegs monothematisch mit dem Islam. Der Mörder von Mitja, der Vergewaltiger von Stefanie, der Klimahype, die Tatsache, dass dieser Staat Transferempfänger züchtet und Leistungswillige und -fähige verprellt…. ALLES Themen bei PI, die nichts mit dem Islam zu tun haben.

    Wenn also der Mord an Medhi, Yasmine, Myriam, Nora und Mina bei PI sachlich und ohne Zensur berichtet wird: Warum könnte man glauben, das wäre blöde Anti-Islamhetze? Antwort: Eigentlich nur dann, wenn man gierig drauf lauert, das zu „beweisen“ zu wollen.

    ganz gleich was der mann getan oder womit er gedroht haben könnte.

    Ja. Ganz gleich. Nichts davon würde die Tat rechtfertigen. Überhaupt darüber zu spekulieren, ob er „irgendwas Böses getan haben könnte“ bzw. dass er “ vermutlich was Böses getan hat, das die Morde zwangsläufig(!) zur Folge hatte“ ist Opfer-Bashing.

    Der Mann hat seine fünf Kinder durch bestialische Morde verloren!

    Ob man bei ihm eine „Mitschuld“ dabei vermutet, weil er männlich ist oder ob man eine „Mitschuld“ dabei vermutet, weil er islamisch ist … ist das gleiche: Beides daneben.

    PI hat aber weder das eine noch das andere getan.

  26. Einen direkten Zusammenhang zwischen dieser grausamen Tat und dem Islam gibt es zwar nicht, wohl aber einen Indirekten:
    Insbesondere Moslems, die sich eine Aufenthaltsgenehmigung durch Scheinheirat erschleichen wollen, sind gezielt auf der Suche nach
    psychisch labilen Ehepartnern, welche sie leicht
    zu ihren Gunsten beeinflussen können. Solche Fälle gibt es zuhauf. Wenn diese Frauen dann „unnützlich“ werden, werden sie entweder in den
    psychischen Tod getrieben oder direkt umgebracht! Ich gehe in diesem Fall davon aus, dass der betreffende Muselmann nicht mit dieser „Entwicklung“ gerechnet hat!

  27. @ Eisvogel

    Man kann Psychologie natürlich dazu mißbrauchen, seine ideologisch begründeten Ziele zu pseudorationalisieren. Ein „psychologisierender“ Ansatz kann uns auch in eine Grauzone vollkomenen moralischen Relativismus verschlagen – beides lehne ich ebenso ab, wie Sie es vermutlich auch tun. Auch wenn ich eine Mutter, die ihr Kind im Rahmen einer Wochenbettdepression (also einer akuten psychotischen Dekompensation) umbringt, nach meinen moralischen Vorstellungen nicht als „schlecht“ ansehen würde.

    Aber der Mißbrauch eines psychologischen Ansatzes spricht nicht gegen eine psychologische Betrachtungsweise als solcher. Psychologie kann uns zum Beispiel besser verstehen lassen, was die Religion Islam letztendlich für „Gläubige“ und „Ungläubige“ so destruktiv werden lässt, warum so viele Nichtmuslime ihre Heilsphantasien auf ein nichtrealitätskonformes Islambild projizieren und zum Beispiel auch, welche Erfolg versprechenden Gegenstrategien es geben kann.

    Dies gilt genauso für die Überwindung von Geschlechterhass, egal gegen welches Geschlecht e sich richtet, egal ob es eine politisch korrekte Form ist oder nicht.

    Wir müssen versuchen, zu verstehen, um unseren Interessen entsprechend handeln zu können.

    „Gesunder Menschenverstand“ ist übrigens dem fanatischen Jihadisten genauso eigen, wie uns allen. Das macht ihn so problematisch….

  28. @ lotus

    Das ist in meinen Augen auch so eine Vereinfachung: Nicht alle muslimischen Männer, die nichtmuslimische Frauen heiraten, tun dies aus Berechnung.
    Und nicht alle nichtmuslimischen Frauen, die muslimische Männer heiraten, sind psychisch stabil. Natürlich gibt es gewisse Affinitäten identitätsschwacher Frauen zu muslimisch sozialisierten Männern…aber solche destruktiven Affinitäten gibt es auch unter anderen Geschlechts-, Religions- und kulturellen Vorzeichen. Es ist kein muslimSPEZIFISCHES Problem.

    Und das ist entscheidend. Ich kann Probleme, die nicht religionsspezifisch sind, nicht als Argument gegen das Wesen einer Religion verwenden.

  29. @ratloser: Ich stimme Ihnen doch weitgehend zu. Sehen Sie: DAS ist es, was ich bewahren will und DAS ist es, was ich als in Gefahr betrachte, verloren zu gehen. Dass man sich verbal und argumentatorisch „angreifen“ kann, weil man Dinge anders betrachtet. Dass man Argumente austauscht und – wenn beide ehrlich sind – entdeckt, dass man gar nicht sooo weit voneinander entfernt ist.

    Alles Dinge, die durch festlegende Ideologien (wie z.B. den Islam, aber nicht NUR) verhindert werden.

    Es ist eine Sache, eine abweichende Meinung widerlegen zu wollen, dagegen zu argumentieren (manchmal auch verbal unfein… ich finde DAS nicht schlimm, obwohl’s nicht unbedingt notwendig ist). Und eine ganz andere Sache, abweichende Meinungen zu verbieten. „Wissenschaftlich“ oder „koranisch“ zu argumentieren, dass man eine abweichende Meinung nicht haben DARF. Psychologie ist keine reine Wissenschaft wie z.B. die Physik … und selbst die hatte vor 100 Jahren mit Einstein eine üble grundlegende Krise!

    Der Islam verbietet abweichende Meinungen. Darüber müssen wir nicht reden. Der Psychologismus tut’s nicht immer – neigt aber dazu. Ich persönliche finde Frauen, die ihre Kinder töten, schlecht. Ich wüsste nicht – was ich, wenn ich das nicht mehr schlecht finden dürfte – überhaupt noch schlecht finden sollte. Wenn ich dafür „Verständnis“ habe, kann ich auch für einen Terroranschlag Verständnis haben ( die Terroristen sind auch psychisch gestört) und was ich dann an einem Bankraub ohne Tote schlecht finden sollte, erschließt sich mir nicht mehr.

    Dann bin ich an dem Punkt: Es gibt gar nichts Schlechtes. Alles ist irgendwie nur gut und eben verirrt.

    „Gesunder Menschenverstand“ ist übrigens dem fanatischen Jihadisten genauso eigen, wie uns allen.

    Das glaube ich sogar. Ich glaube sogar, dass die Jihadisten einen sehr harten und schweren Kampf gegen den gesunden Menschenverstand führen müssen, der ihnen eigen ist und der sagt: „Himmelherrgottnochmal, was sollst du dich zusammen mit anderen in die Luft sprengen, das ist doch nix Rechtes. Du kannst doch auch versuchen, ganz normal zu leben und das in-die-Luft-sprengen für irr halten.

    Sie haben ihn bestimmt- irgendwo ganz hinten im Hirnkästchen. Aber sie hören nicht auf ihn.

  30. Bei allem Eifer sollte man es nicht übertreiben die objektiven Argumente gegen den Islam sind so überlegen dass sich die Gegenseite früher oder später darauf einlassen muss

    mit Beiträgen wie diesem liefert man der Gegenseite nur eine Möglichkeit zur Kritik die sie ansonsten nicht hat besonders jetzT wo die Aussenwahrnehmung steigt sollte man sich solche Fehler nicht erlauben

    als täglicher PI-Leser würde ich mich sehr freuen wenn nicht noch der Übereifer alles kaputt macht

    ansonsten muss ich PI und den anderen Bloggern ein großes Lob aussprechen ich denke ohne die Arbeit der Blogger würden wir einen Medienwandel wie er derzeit stattfindet nicht erleben dürfen

    man denke mal 5 Jahre zurück hätte da jemand ein Bußgeld von 1000 Euro gefordert hätten sich die Gutmenschen aus Medien und Politik doch überschlagen und Cladia Fatima Roth hätte man unter Beatmung ins Krankenhaus einliefern müssen

    die Arbeit der Blogger zeigt Wirkung einfach so weiter machen wie bisher die Argumente sind klar auf unserer Seite da hat man solche Beiträge nicht nötig

    BadKarma

  31. Den eigenen Kindern bei vollem Bewußtsein die Kehle durchschneiden und das fünfmal ist schon eine besondere Abartigkeit. Ob durch das Schächten der eigenen Kinder eine Verbindung zum Islam geknüpft wurde, werden wir wohl nie erfahren.

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