nassim_ben_iman.jpgVor drei Wochen erkundigte sich die BILD-Zeitung telefonisch bei PI über Konvertiten in Deutschland, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Wir nannten der Redaktion sogleich den Namen Nassim Ben Iman (Foto), der als gläubiger Moslem aufgewachsen ist und nach vielen Diskussionen und inneren Kämpfen zum Christentum konvertiert ist. Heute nun veröffentlicht die BILD den entsprechenden Artikel über Ex-Muslime in Deutschland. Für PI-Leser vielleicht nichts Neues, aber trotzdem lesenswert!

» KStA.tv: Interview mit Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime)

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38 KOMMENTARE

  1. Interessant. Ob es aber klug ist, das mit der Erkundigung zu verbreiten? Da werden Linke sich doch nur bei der Bild beschweren und / oder versuchen, sie wegen ihrer Kontaktaufnahme mit dem „bösen“ PI zu diskreditieren.

  2. Ich bin zwar kein Freund der Bild-Zeitung, aber immerhin erreicht dieses Blatt die Massen!
    Leider ist mir der Name der Musikgruppe entfallen, aber im Radio hat eine Iranerin(Frontsängerin) im Radio preisgegeben, dass sie vom Islam zum Christentum gewechselt ist. Wenn jemand eine Idee hat, um welche Musikband es sich handelt!?

    MfG Bariloche

  3. Weiter so PI!
    … weil’s einfach nötig ist.

    off: Die zornigen Gesichter der Leser des BILD Blogger sowie dessen vorwiegend linker Leserschaft würde ich doch zu gerne sehen. 😉

  4. Paßt nicht ganz hierher :

    Aber der Typ, der ein Baby in Hamburg aus dem Hochhaus geworfen hat ist wohl ein gewisser Hismet K. aus Mazedonien. Ist bestimmt kein Musel.
    Kriegt der jetzt auch ein Häuschen im Grünen mit Kegelbahn und Fitneßraum ?
    Oder darf er mit Murrat eine Homepage erstellen ? Bremen ist ja nicht so weit.

  5. Schade, dass BILD es nicht für nötig hielt die Quelle der Information zu nennen. Trotzdem, fragt sich wie lange die PC dominierten Medien diesen PI Blog noch totschweigen können.

  6. Kleine Ergänzung. Laut Spiegel Online hält Hismet sich illegal in Deutschalnd auf und ist schon mehrfach aufgefallen.
    Da hatte das Baby natürlich Pech das er nicht beizeiten abgeschoben wurde.

  7. Wichtiger Fehler im Bild Artikel:

    „nach radikaler islamischer Rechtsauffassung müssen Abtrünnige hingerichtet werden“

    Der Begriff „radikaler Islam“ ist redundant und irreführend. Es wird damit angedeutet, dass es auch einen nicht-radikalen Islam gibt. Den gemäßigten Islam gibt es aber nicht. Der „normale“ Islam ist radikal.

    Siehe Sure 016.106:

    „Any one who, after accepting faith in Allah, utters Unbelief, on them is Wrath from Allah, and theirs will be a dreadful Penalty.“

    Die „grausame Strafe“ und der „Zorn Allahs“ für Menschen, die dem Islam austreten wollen, kommen also direkt und wörtlich aus dem Koran.

    Übrigens, Muslime, die den Koran nicht 100% befolgen sind nicht gemäßigte Muslime, sondern jene, die sich (in kleinen Schritten) vom Islam abwenden!

  8. Was ich noch nicht ganz verstanden habe:

    Nach dem Koran wird jeder Mensch als Mohammedaner geboren.

    Wenn aber ein Kind getauft wird, sagen wir mal in Hamburg oder Sevilla oder Rio, ist es dann nicht automatisch ein Apostat?

    Sind wir nicht alle Apostaten?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  9. Eieieih (OT):

    Nach den medialen Rohrkrepierern Sebnitz und Potsdam nun auch eine Wende im Fall Kurnaz?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/sicherheitspolitik-kurnaz-terrorverdacht/96584.asp

    Ich zitiere:

    Der Verdacht, dass sich Murat Kurnaz in islamistischen Kreisen bewegt hat, hat sich erhärtet. Deutschen Sicherheitsbehörden sind nach Informationen des Tagesspiegels entsprechende Hinweise bekannt geworden. (20.03.2007, 17:14 Uhr)
    Berlin – Kurnaz war im Herbst 2001 nach Pakistan gereist, dort festgenommen und von den USA über vier Jahre in Guantanamo festgehalten worden. Sein Gefährte Selcuk Bilgin, der bei der vorgesehenen gemeinsamen Ausreise wegen einer nichtbezahlten Geldstrafe am Frankfurter Flughafen festgenommen worden war, sagte ein Jahr später einem Deutsch-Libanesen namens Ali T. in der Bremer Abu-Bakr-Moschee, Kurnaz „nach Afghanistan geschickt“ zu haben. Kurnaz bestreitet bis heute, dass Afghanistan sein Ziel war. Auch der Bruder von Selcuk Bilgin hatte nach dessen Festnahme erklärt, Selcuk wollte nach Afghanistan und gegen die Amerikaner kämpfen. Später nahm er die Aussage teilweise zurück.
    Der BND-Untersuchungsausschuss prüft, ob die frühere rot-grüne Bundesregierung Kurnaz 2002 zu Recht als Sicherheitsrisiko einstufte und eine Einreisesperre gegen ihn verhängte. Die Opposition hält die Verdachtsmomente für konstruiert und nicht tragfähig.

    Die belastende Aussage von Kurnaz‘ verhindertem Reisegefährten Bilgin wurde im Zuge von Ermittlungen gegen den Deutsch-Libanesen aus Bremen bekannt. Dieser hatte im April 2003 in seiner Heimatstadt einen Reisebus entführt. Der damals 17-jährige Ali T. forderte die Freilassung von vier Al-Qaida-Mitgliedern, darunter Ramzi Binalshibh, einem der Planer der Anschläge vom 11. September. Er drohte mit der Erschießung der Geiseln und der Explosion einer giftigen Bombe. Zuvor hatte er einen Abschiedsfilm aufgenommen, in dem er ankündigte, für den Dschihad zu sterben. Die Polizei beendete die Entführung unblutig.

    „In den Dschihad nach Afghanistan geschickt“

    Bei der Auswertung der Verhöre von T. kam das Landeskriminalamt (LKA) Bremen im Mai 2003 zum Schluss, er sei durch Selcuk Bilgin im Umfeld der Bremer Abu-Bakr-Moschee radikalisiert worden. Bilgin habe T. versprochen, „ihn in Tschetschenien, Pakistan oder Afghanistan als Kämpfer ausbilden zu lassen“, heißt es in einer zusammenfassenden LKA-Bewertung, die dem Tagesspiegel vorliegt. Demnach zeigte Bilgin dem späteren Entführer islamistische Werbevideos und sagte ihm, die Trainingscamps habe Osama bin Laden finanziert. Laut Vernehmungsprotokoll der Polizei sagte der Entführer: „Selcuk erzählte mir auch, dass er schon einmal einen jungen Mann in den Dschihad nach Afghanistan geschickt hatte. Es war der Murat Kurnaz.“

    Die Polizisten hegten den Verdacht, Bilgin sei „vom vorgesehenen Kämpfer zum Anwerber/Logistiker aufgestiegen“. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bremen gegen Bilgin wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung war jedoch im Oktober 2002 eingestellt worden. Auch der Generalbundesanwalt stellte seine Ermittlungen gegen ihn ein. Laut T. spielte bei seiner Radikalisierung auch der islamistische Vorbeter der Abu-Bakr-Moschee, Ali Miri, eine zentrale Rolle. Miri hatte zudem nach Aussagen von Kurnaz‘ Mutter starken Einfluss auf ihren Sohn. Die Busentführung hatte T. nach Überzeugung der Ermittler aber selbstständig vorbereitet. Er wurde im September 2003 zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. (Tsp)

  10. #8 Eurabier (20.03.07 21:31)
    Was ich noch nicht ganz verstanden habe:

    -> Apostastie ist erst ab der Geschlechtsreife strafbar.
    (Geschlechtsreife = Moment, ab dem der Muslim als Muslim funktioniert)

  11. #10,

    alles klar, danke, na, da haben wir noch einmal Glück gehabt!

    Und wenn ein Erwachsener sich Taufen lässt?

  12. #4 Mahner (20.03.07 19:55)
    Paßt nicht ganz hierher :

    Ich muß an dieser Stelle mal was loswerden. Ich habe auf der Arbeit einen Kollegen aus Mazedonien. Er ist schon lange in D, spricht aber nur schlecht Deutsch. Er bekennt sich zum Islam, rollt allerdings eben nicht fünfmal am Tag seinen Teppich gen Mekka aus. Er ist einer der warmherzigsten, fleissigsten und ehrlichsten Menschen, der mir je begegnet ist. Er ist eine Gewinn für Deutschland und ich möchte seine Freundschaft nicht mehr missen. Es gibt eben solche und solche!

    Nur mal am Rande, wegen Mazedonien….

    DonBerger
    (bekennender Balkan-Fan)

  13. @ #7 Peter Reaper:

    „Wichtiger Fehler im Bild Artikel:

    „nach radikaler islamischer Rechtsauffassung müssen Abtrünnige hingerichtet werden“

    Der Begriff „radikaler Islam“ ist redundant und irreführend.“

    Richtig erkannt. Es ist nicht der radikale, sondern der orthodoxe Islam, der die Ermordung Abtrünniger verlangt. Er besitzt eine „starke“ Legitimation direkt aus dem Koran und „gesunden“ Hadith.

  14. Eigentlich ist die BILD ja ein Käseblatt, aber in diesem Fall ist sie wirklich mal lesenswert.

  15. Das Interview mit Interview mit Mina Ahadi (sehr gute Qualität übrigens) ist sehr interessant.
    Ihrer Einstellung nach müsste diese Frau doch für die „Schüler gegen rechts“ (http://www.sgr-demo.de/) eine Rassistin sein.

  16. [quote]#13 DonBerger (20.03.07 23:56)
    #4 Mahner (20.03.07 19:55)
    Paßt nicht ganz hierher :

    Ich muß an dieser Stelle mal was loswerden. Ich habe auf der Arbeit einen Kollegen aus Mazedonien. Er ist schon lange in D, spricht aber nur schlecht Deutsch. Er bekennt sich zum Islam, rollt allerdings eben nicht fünfmal am Tag seinen Teppich gen Mekka aus. Er ist einer der warmherzigsten, fleissigsten und ehrlichsten Menschen, der mir je begegnet ist. Er ist eine Gewinn für Deutschland und ich möchte seine Freundschaft nicht mehr missen. Es gibt eben solche und solche!

    Nur mal am Rande, wegen Mazedonien….

    DonBerger
    (bekennender Balkan-Fan) [/quote]

    Sehr schön ….

    Ich kenn da auch einen Nazi .. ein echt lieber Mensch … er mag Hunde, spielt liebevoll mit seinen Kindern … ist Kassenwart im Denkmalschutzverein … Ausbilder bei der Bundeswehr …und so nebenher ist er eben für die deutsche Weltherrschaft, die Ausrottung von Allem und Jedem was nicht blond und blauäugig ist.

    Genau das ist ja das Stück Stacheldraht das uns irgendwann im Halse stecken bleibt. Es ist eben nicht der Mensch der da rumläuft .. es ist die Ideologie die er vertritt. Und zwar ganz gleich ob er das nun still und nur für sich in seinem Kämmerlein tut, oder laut und krakeelend mit Bombengürtel und AK47 in der Hand. Islam ist keine Religion. zum 1001 mal !! Es ist eine Ideologie. Eine faschistoide, menschenverachtende Ideologie, die seit ihrer Gründung durchgehend die Menschenrechte in einem Maß verachtet und mit Füßen getreten hat, die selbst über das im Altertum & Mittelalter übliche Maß weit hinaus ging. Sie hat das Christentum erst auf die Idee der Kreuzzüge gebracht .. ja hat sie als Selbstschutz erzwungen. Kein ort an dem der Islam aufgetreten ist, schwamm nicht über kurz oder lang in Blut. Der Blockwart um die Ecke, der Reichsbahner der den Zug ins KZ fuhr, oder der kleine Buchhalter in der Registratur der Gestapo mögen auch gute Menschen gewesen sein, die keiner Fliege was zu Leide tun konnten. Aber sie waren sichtbares Instrument einer Ideologie. Sie waren Helfershelfer eines menschenverachtenden Systems. Erst viele hunderttausend kleine Helferlein, willig oder gezwungen, wissend oder ignorierend haben den Faschismus möglich gemacht. Nicht Eichmann, nicht Himmler und nicht Hitler sind mit dem K98 durch die Weltgeschichte gezogen und haben Juden erschossen. Das waren einige wenige aber besonders willige Helferlein. Und selbst die waren abhängig von den hunderttausenden Duldern, Wegguckern und Ignorierern die sich mit dem tragen einer Armbinde oder eines Parteiabzeichens begnügten .. und eben JA sagten. Und dein Kollege … ist auch so einer. Die großen Schurken der Geschichte konnten große Schurken werden, nicht weil Millionen sie unterstütz hätten, sondern weil Millionen ihnen nicht widersprochen haben. Sorry Bursche, aber mach mal die Augen auf, und erkenn was die Grundlagen des Islam sind. Da finden sich nur einige wenige religiöse Bruchstücke älterer (echter) Religionen ( geklaute zumal). Der rest ist Eroberungs- und Vernichtungsideologie, die so wie es dort im Koran steht, 1 zu 1 als SS-Handbuch durchgehen könnte. Gebe dir mal einen Tip ! Lade dir online den Koran runter. Kopier das ganze in ein Wordfile. Mit der Ersetzenfunktion tausche nur è2 ç Worte aus !
    UNGLÄUBIGE und GLÄUBIGE. Setze ein was du willst Nehm z. Bsp für Gläubige …. mmhh …. Deutsche, und für Ungläubige … Juden. Stell das ganze ins Internet. Ich garantiere dir, binnen 24 Stunden schließen sich bei dir die Handschellen. Anklage wegen Volksverhetzung, Aufruf zum Mord, Rassenhaß. Etc etc etc ! Wir sehen dich dann in 5 bis 10 Jahren wieder. Bei guter Führung !

  17. [quote]#13 DonBerger (20.03.07 23:56)
    #4 Mahner (20.03.07 19:55)
    Paßt nicht ganz hierher :

    Ich muß an dieser Stelle mal was loswerden. Ich habe auf der Arbeit einen Kollegen aus Mazedonien. Er ist schon lange in D, spricht aber nur schlecht Deutsch. Er bekennt sich zum Islam, rollt allerdings eben nicht fünfmal am Tag seinen Teppich gen Mekka aus. Er ist einer der warmherzigsten, fleissigsten und ehrlichsten Menschen, der mir je begegnet ist. Er ist eine Gewinn für Deutschland und ich möchte seine Freundschaft nicht mehr missen. Es gibt eben solche und solche!

    Nur mal am Rande, wegen Mazedonien….

    DonBerger
    (bekennender Balkan-Fan) [/quote]

    Sehr schön ….

    Ich kenn da auch einen Nazi .. ein echt lieber Mensch … er mag Hunde, spielt liebevoll mit seinen Kindern … ist Kassenwart im Denkmalschutzverein … Ausbilder bei der Bundeswehr …und so nebenher ist er eben für die deutsche Weltherrschaft, die Ausrottung von Allem und Jedem was nicht blond und blauäugig ist.

    Genau das ist ja das Stück Stacheldraht das uns irgendwann im Halse stecken bleibt. Es ist eben nicht der Mensch der da rumläuft .. es ist die Ideologie die er vertritt. Und zwar ganz gleich ob er das nun still und nur für sich in seinem Kämmerlein tut, oder laut und krakeelend mit Bombengürtel und AK47 in der Hand. Islam ist keine Religion. zum 1001 mal !! Es ist eine Ideologie. Eine faschistoide, menschenverachtende Ideologie, die seit ihrer Gründung durchgehend die Menschenrechte in einem Maß verachtet und mit Füßen getreten hat, die selbst über das im Altertum & Mittelalter übliche Maß weit hinaus ging. Sie hat das Christentum erst auf die Idee der Kreuzzüge gebracht .. ja hat sie als Selbstschutz erzwungen. Kein ort an dem der Islam aufgetreten ist, schwamm nicht über kurz oder lang in Blut. Der Blockwart um die Ecke, der Reichsbahner der den Zug ins KZ fuhr, oder der kleine Buchhalter in der Registratur der Gestapo mögen auch gute Menschen gewesen sein, die keiner Fliege was zu Leide tun konnten. Aber sie waren sichtbares Instrument einer Ideologie. Sie waren Helfershelfer eines menschenverachtenden Systems. Erst viele hunderttausend kleine Helferlein, willig oder gezwungen, wissend oder ignorierend haben den Faschismus möglich gemacht. Nicht Eichmann, nicht Himmler und nicht Hitler sind mit dem K98 durch die Weltgeschichte gezogen und haben Juden erschossen. Das waren einige wenige aber besonders willige Helferlein. Und selbst die waren abhängig von den hunderttausenden Duldern, Wegguckern und Ignorierern die sich mit dem tragen einer Armbinde oder eines Parteiabzeichens begnügten .. und eben JA sagten. Und dein Kollege … ist auch so einer. Die großen Schurken der Geschichte konnten große Schurken werden, nicht weil Millionen sie unterstütz hätten, sondern weil Millionen ihnen nicht widersprochen haben. Sorry Bursche, aber mach mal die Augen auf, und erkenn was die Grundlagen des Islam sind. Da finden sich nur einige wenige religiöse Bruchstücke älterer (echter) Religionen ( geklaute zumal). Der rest ist Eroberungs- und Vernichtungsideologie, die so wie es dort im Koran steht, 1 zu 1 als SS-Handbuch durchgehen könnte. Gebe dir mal einen Tip ! Lade dir online den Koran runter. Kopier das ganze in ein Wordfile. Mit der Ersetzenfunktion tausche nur 2 Worte aus !
    UNGLÄUBIGE und GLÄUBIGE. Setze ein was du willst Nehm z. Bsp für Gläubige …. mmhh …. Deutsche, und für Ungläubige … Juden. Stell das ganze ins Internet. Ich garantiere dir, binnen 24 Stunden schließen sich bei dir die Handschellen. Anklage wegen Volksverhetzung, Aufruf zum Mord, Rassenhaß. Etc etc etc ! Wir sehen dich dann in 5 bis 10 Jahren wieder. Bei guter Führung !

  18. Ich hoffe, dass der Artikel über die Ex-Muslime auch in der Druckausgabe der BILD erschienen ist, so dass auch dem letzten Fließbandmalocher bewusst wird, wie KRANK diese Religion des „Friedens“ und der Hirnerweichung ist, die ihre eigenen Anhänger unter Androhung der Todesstrafe gleichsam in Geiselhaft hält.

  19. #19 Phygos

    Hervorragender Beitrag!

    Sehe ich ganz genauso:
    „Der Blockwart um die Ecke, der Reichsbahner der den Zug ins KZ fuhr, oder der kleine Buchhalter in der Registratur der Gestapo mögen auch gute Menschen gewesen sein, die keiner Fliege was zu Leide tun konnten. Aber sie waren sichtbares Instrument einer Ideologie. Sie waren Helfershelfer eines menschenverachtenden Systems. Erst viele hunderttausend kleine Helferlein, willig oder gezwungen, wissend oder ignorierend haben den Faschismus möglich gemacht. Nicht Eichmann, nicht Himmler und nicht Hitler sind mit dem K98 durch die Weltgeschichte gezogen und haben Juden erschossen. Das waren einige wenige aber besonders willige Helferlein. Und selbst die waren abhängig von den hunderttausenden Duldern, Wegguckern und Ignorierern die sich mit dem tragen einer Armbinde oder eines Parteiabzeichens begnügten .. und eben JA sagten.“
    –> Weg von dieser personenzentrierten Geschichts- und Gesellschaftsauffassung hin zu einem systemischen Denken – nur darauf kann man die (mörderische) Funktionsweise von Ideologien und Religionen erkennen und schauen, welche Massnahmen dagegen helfen könnten (Die hoffnung geht zuletzt unter^^).

  20. #20 Phygos

    Ich wüsste nicht, daß wir uns kennen. Also verkneife dir in Zukunft den „Burschen“.
    Außerdem brauche ich dein „Handbuch zur Verhaltensweise mit Moslems“ nicht und Geschichtsunterricht schon gar nicht! Ich bin alt genug, um mir meine Meinung selbst zu bilden. Ich bin gegen die Islamisierung meiner Heimat. Doch was soll ich deiner Meinung nach tun? Dem Kollegen morgen früh präventiv den Hals durchschneiden, weil ich könnte mich ja irren und er ist in Wirklichkeit mein Feind. Dazu hat er mir keinen Anlass gegeben. Da sind ganz andere „Brüder“ unterwegs, siehe den Vater von „Dschihad“ in Berlin oder die Moscheebefürworter in Köln und Konsorten. Rundumschläge bringen gar nix. Den Prozess, den die vergangenen Regierungen in diesem Land über 30 Jahre förderten, kann man nicht über Nacht rückgängig machen. Das braucht Zeit. Man muß nur endlich damit anfangen. Merke, wenn du in einen Konflikt gerätst, nimm dir den Anführer, nimm den der am lautesten schreit. Nimm ihn aus dem Spiel, die anderen werden ihm folgen.

  21. Nun gut .. den Burschen nehm ich zurück .. inadäquate Diskussionsführung. Gelbe Jarte für mich.

    ABER:

    Ich lasse es mir nicht nehmen zu belehren. Schon auf der Grundlage eines Geschichts- und Politikstudiums lasse es mir eben nicht nehmen, Allem und Jedem die Fakten „um die Ohren zu schlagen“. Schon weil es sein muss! Ihr „Kollege“ bekennt sich also zum Islam. Er ist ein —> bekennender Moslem

  22. phygos, du hast einfach nen affenstarken Lauf derzeit. Glanzvoll.
    Ja, ich werde das jetzt Stefan zur Veröffentlichung vorschlagen, ggf. bißchen überarbeiten.

  23. Ich kann Pit nur voll und ganz zustimmen. Beifall, Phygos. Standing Ovations.

    Und @Don Berger: Wenn „abstechen“ das einzige ist, was Ihnen zum Umgang mit einem Feind einfällt, dann sollten Sie vielleicht eine Konversion zum Islam erwägen?

    Merkwürdigerweise werden die Kampf-gegen-Rechtsler nie empört gefragt, ob sie einem nahelegten, man solle jedes NPD-Mitglied oder jeden Springerstiefelträger abstechen.

  24. #27 Eisvogel
    (dann sollten Sie vielleicht eine Konversion zum Islam erwägen?)

    Spinner!

    #25 Phygos

    Nun gut, ich kann eine solche Bildung wie sie nicht vorweisen. Die Fakten zum Islam habe ich auch nicht geleugnet. Ich will ihnen stattdessen mal was von mir erzählen. Ich lebe in einem sogenannten „Ghetto“ mittlerer Größe – Ausländeranteil rund 80 %. Meine Familie und ich haben nahezu tagtäglich Berührung mit Gewalt, Vandalismus, Ignoranz, Intoleranz und Vernachlässigung. Ich war in Schlägereien verwickelt und kann nicht sagen, es hat mir sonderlich gefallen. Gewalt lehne ich grundsätzlich ab. Ich stehe dem, was sie sozusagen also genau kennen und über das sie alles wissen, jeden Tag live gegenüber. Sie können mir also glauben, daß ich weiß, wovon ich hier rede. Ich habe den Typ Mensch, den sie und wahrscheinlich wir alle ablehnen, zur Genüge kennengelernt. Allerdings gibt es auch andere. Und diese unterscheiden sich nun mal von den „üblichen Verdächtigen“. Ich spreche ihnen auch die Fähigkeit ab, meinen Kollegen, ohne ihn jemals kennengelernt zu haben, zu be- bzw. zu verurteilen. Sie haben ihr Dogma und ihr Schema und links und rechts gibt es nichts. Dem will ich nicht zustimmen. Sie sollten mal drüber nachdenken, wie jemand wie ich sich in dieser Umgebung bewegt. Ich bin ständig wachsam und mein größtes Bestreben ist es, meinen Kindern, meiner Frau und auch mir einen besseren Ort zum Leben zu ermöglichen. Ihre Ansichten sind nicht gerade realitätsnah, eher schon zu sehr abgehoben. Hier wären sie sehr schnell am Arsch. Ich weiß nicht, in welchen Gesellschaften sie sich so bewegen und das geht mich auch nichts an.

    Mein Fazit aus unserem Schriftverkehr:

    Ich war auf der Suche. Ich suchte ein Medium, um mich zu informieren und auszutauschen. Wir sind unzufrieden mit der politischen Situation, mit den Entwicklungen in der Gesellschaft vor allem mit der Ausbreitung des Islam. Ich räume ein, daß es mir machmal schwerfällt, alles zu verstehen. Allerdings erhebe ich auch keinen Anspruch drauf. Ich bin zum Schluß gekommen, das kommentieren einzustellen. Ich werde mich hier lediglich informieren, vor allen darüber, wie es letztendlich mit Herrn Ulfkotte weitergeht. Politische Alternativen müssen ja nun her, wenn wir etwas verändern wollen. Und die NPD gehört absolut nicht dazu.

  25. Don Berger, nimm es bitte nicht persönlich.
    Ich selber kenne einige Mohammedaner und mag sie überwiegend sehr gerne.
    GERADE DARUM möchte ich, daß sie sich von der Terrorideologie distanzieren.
    Wenn sie es nicht mittragen, sollen sie sich klar davon abgrenzen.

    Gerade weil ich mit ein paar Mohammedanern ein gutes Verhältnis habe, kam ich auf die Idee, weniger eine Bewegung zum Verbot des Islam zu wünschen, sondern, positiv, eine Bewegung zur Islam-Reform.
    Meine Vorstellung geht dahin, daß dieser reformierte Islam, der dann natürlich nicht so heißen darf, das enthält, was die Pseudo-Mohammedaner, also die Papier-Mohammedaner, als ihre Kultur ansehen: ihre Feste, den Ramadan, vielleicht Beten.
    Genau das können sie gerne beibehalten. Aber von der Gewaltgeschichte und den Gewaltaufrufen des Koran müssen sie sich distanzieren, und sie werden es vielleicht mit Freuden tun.

    Das ist es, was ich wiederum von Leuten erwarte, die mir freundschaftlich verbunden sind: daß sie nicht durch formale Mitgliedschaft eine Bewegung unterstützen, die mir offen feindlich gesinnt ist, ja, die mich negiert.

  26. @Don Berger: Du hast phygos aufgrund seiner Ausführungen gefragt, ob Du

    „Dem Kollegen morgen früh präventiv den Hals durchschneiden“ sollst – nicht ich. Da hat sich eben die Assoziation zum Islam sofort aufgedrängt. Sorry, dass ich aus dem Gedächtnis, „erstechen“ zitiert hatte.

    Ich bin natürlich schon davon ausgegangen, dass das keine ernstzunehmende Frage war. Es ist aber die typisch islamische und gutmenschliche Antwort auf jede ernsthafte Islamkritik. „Willsch du alle Moslems umbringen?“

    So kriegt man jede Kritik tot und festigt damit sogleich den Opfermythos, in dem Moslems sich suhlen und aus dem heraus sie sich unangreifbar machen. Manchmal behaupten sie auch, man wolle sie vergasen und sie wären Juden-Ersatzpersonen für uns.

    Ausgerechnet die!

    Kommentiere doch weiter! Ich habe eine ähnliche Wohnsituation wie du seit einem Jahr gottseidank wenn auch mit schmerzlichen finanziellen Einbußen hinter mir.

    Und: ich bin kein Spinner, sondern eine Spinnerin 😉

  27. Don´t worry Pit. Ich nehme nix persönlich. Hier werden Meinungen ausgetauscht. Habe ich zufällig nicht die deine oder die eines anderen, so what? Ich versuche nur, meine Ansichten darzulegen. Deine Ansätze sind gut. Ich weiß halt nicht genau, wie das umzusetzen wäre. Meine Erlebnisse mit Moslems waren immer zweigeteilt. Die einen waren wohl die von dir zitierten „Papier-Moslems“. Der Name ist ja schon Programm. Da sind Menschen dabei, mit denen man gut auskommen kann. Sie sind geprägt durch ihre Familie, leben aber doch grundsätzlich anders. Ich habe in meinen jungen Jahren mit etlichen Türken Tüten geraucht. Das Leben war geil, einfach und wir waren echte Freunde.

    Strich drunter.

    Jetzt die anderen. Es gibt Moslems, die sagen dir noch nicht einmal die Tageszeit, noch halten sie dir die Fahrstuhltür auf. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, daß ich in ihren Augen gemäß ihrem Glauben ein Schwein oder eine Hund bin. Aber…. ich denke da nicht anders. Wer mich zum Freund haben will und das auch Wert ist, dem komme ich gerne entgegen. Wer allerdings zu 100 % der Lehre des Korans folgt, der so etwas wie Menschlichkeit, Nächstenliebe, Verständnis, Toleranz (halt die Grundlagen des Zusammenlebens) nicht akzeptiert, sich abschottet und dann vielleicht auch noch den Verdrängungskampf anstrebt – der bekommt von mir nur Verachtung, den halte ich für den Primaten.

    Ich hab mal was gelesen zu der Möglichkeit eines Euro-Islams. Der wird sich nur durchsetzen, wenn die „dunkle Seite der Macht“ nicht die Oberhand gewinnt. Das bleibt zu hoffen und dafür will ich mich auch einsetzen.

  28. @ Eisvogel

    Sorry für den/die „Spinner/in“. Ich war ein wenig e m p ö r t (das Wort findes ich genial!) „Den Hals durchschneiden“ habe ich ironisch gemeint. So etwas würde ich nicht tun.

    Immer wieder Diskuss mit Musels, ich als Verteidiger deutscher Kultur und Werte. Und dann sagst du mir so etwas. Ich war aber auch so was von empört. Mißverständnis.
    Alles klar?

  29. Du solltest dich von Meinungsverschiedenheiten nicht davon abhalten lassen, hier auch deine Meinung einzubringen. Jedem vernünftig denkenden Menschen ist klar, daß nicht alle Moslems sich streng an ihren Glauben halten. Worauf aber immer hingewiesen werden muß: Die Probleme entstehen aus der strengen, der „echten“, „guten“ Befolgung der islamischen Regeln. Einen Euro-Islam kann es überhaupt nur geben, wenn man dies ehrlich zur Kenntnis nimmt und die Konsequenzen zieht.

  30. Es kommt eigentlich noch schlimmer, und wirkt um so deprimierender. Angenommen, DonBerger , den ich sicherlich nicht zu vergraulen gedenke, stellt sich seinem mohammedanischen Kollegen gegenüber. Er sagt im direkt ins Gesicht, was faul im Staate „Dänemark“, er listet Sure um Sure, Hadith und Hadith auf. Meißelt das ganze mörderische Skelett heraus, auf dem der Islam fußt. Es gelingt ihm unumwunden und unleugbar seinen gegenüber zu überzeugen. Was dann? Kann er ihm ohne schlechtes Gewissen empfehlen, sich vom Islam loszusagen ? Nein. Weit gefehlt. Er würde ihn geradewegs ins Messer stürzen. Selbst hier in diesem Land, kann sich kein Moslem ohne Gefahr für Leib und Leben vom Islam lossagen. Er kann sicherlich ein ..nennen wir es .. stillschweigender Islamverweigerer werden … aber sich lossagen ? Ein Blick in die Polizeistatistik über ungeklärte, und vor allem tödliche >>“Haushaltsunfälle“

  31. Seltsam … Anfang und Ende des geposteten Textes sind drin … aber in der Mitte fehlen fast 30 oder 40 Zeilen. Sämtliche Zeilenmit den iroginären arabischen Transriptionen fehlen. Vieleicht ein Spamfilter, der solches hier verhundert ?

  32. Neuer Versuch den text ganz einzubringen. Bitte Obige dann löschen. Danke.

    Es kommt eigentlich noch schlimmer, und wirkt um so deprimierender. Angenommen, DonBerger , den ich sicherlich nicht zu vergraulen gedenke, stellt sich seinem mohammedanischen Kollegen gegenüber. Er sagt im direkt ins Gesicht, was faul im Staate „Dänemark“, er listet Sure um Sure, Hadith und Hadith auf. Meißelt das ganze mörderische Skelett heraus, auf dem der Islam fußt. Es gelingt ihm unumwunden und unleugbar seinen gegenüber zu überzeugen. Was dann? Kann er ihm ohne schlechtes Gewissen empfehlen, sich vom Islam loszusagen ? Nein. Weit gefehlt. Er würde ihn geradewegs ins Messer stürzen. Selbst hier in diesem Land, kann sich kein Moslem ohne Gefahr für Leib und Leben vom Islam lossagen. Er kann sicherlich ein ..nennen wir es .. stillschweigender Islamverweigerer werden … aber sich lossagen ? Ein Blick in die Polizeistatistik über ungeklärte, und vor allem tödliche >>“Haushaltsunfälle“

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