brigitte_pick.jpgDie gewaltsamen Vorkommnisse an der Berliner Rütli-Schule sorgten vor einem Jahr für große Aufregung in den Medien. Jetzt hat die frühere Schulleiterin Brigitte Pick ein Buch mit dem vielsagenden Titel „Kopfschüsse“ über ihre Zeit an der Schule geschrieben. Sie beschreibt darin den allmählichen Niedergang der Schule, die noch bis ins Jahr 1974 keine Migrantenkinder hatte. „Auf alten Fotos sehe ich fröhliche Gesichter“, berichtet Pick. Bei ihrem Ausscheiden vor einem Jahr hatte die Schule einen Migrantenanteil von 80%, was zur Folge hatte, dass auf dem Schulhof kein Deutsch mehr gesprochen wurde, Klassenfahrten nicht mehr stattfanden, Mädchen sich dem Sportunterricht entzogen und Weihnachtsbasare einschliefen. „Die wenigen verbliebenen deutschen Kinder konnten ihre Interessen an weihnachtlicher Gemütlichkeit nicht mehr durchsetzen.“ Weitere Auszüge des Buches gibt es hier.

» taz: Islam im Klassentest – reden oder regulieren?

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47 KOMMENTARE

  1. Bravo – wieder mal eine Beamtin, die, wenigstens im Ruhestand, den Mut hat, die Wahrheit zu berichten.

    Wie Min.Dir. Grell in Sachen Einbürgerungstest.

    Es gibt sicher noch sehr viele Beamte, die solches „Herrschaftswissen“ haben, aber – noch – nicht den Mut, damit an die Öeffentlichkeit zu gehen.

    Offensichtlich ist das Beamtenrecht so konstruiert, dass sie es nicht wagen können und dürfen, da ihnen sonst Disziplinarmassnahmen drohen bzw. eingeleitet werden. Ein Bekannter von mir beklagte sich darüber schon öfters, was er alles machen muss, obwohl es unsrem Volk und Land schadet ohne Ende.

    IC

  2. in solche Verhältnisse wieder Zug hineinzubringen ist äußerst schwer, in Berlin, wo man zudem die fähigsten Quartiermanager absetzt, so gut wie unmöglich.

    die leute bei der taz jedenfalls scheinen sich zu freuen, wenn der böse Neoliberale (buuuuuu!) seinen Platz räumen muss:
    http://www.taz.de/pt/2007/01/08/a0213.1/text

  3. Da könnt`s mir die Tränen ( Wut, Trauer ) in Gesicht treiben.
    Bei C.Fatima Roth sicher auch.
    Da sinds aber sicher Freudentränen !

  4. Rütli 2004, ein taz-Artikel der zeigt, wieweit Muslime das Leben in unserem Staat durch ihre Auffassungen dirigieren:

    http://www.taz.de/pt/2004/03/08/a0283.1/text

    „Ungefähr dreißig Mädchen tragen an unserer Schule ein Kopftuch. In den Augen der Jungen gibt es dadurch zwei Sorten Mädchen: die Schlampen ohne – und die anständigen Mädchen mit Kopftuch. In der Regel werden die von den muslimischen Jungen in Ruhe gelassen. Wenn es zu sexuellen Belästigungen kommt, dann immer gegen Mädchen ohne Kopftuch. Je patriarchaler das Elternhaus, desto weniger können wir auf diese Jungen Einfluss nehmen. Kommen Sie mal als junge Lehrerin an die Schule und halten das aus.

    Ich bin für ein Kopftuchverbot. Diese Meinung vertrete ich auch öffentlich. Aber langsam kriege ich kalte Füße. Ich habe schon per Post ein Flugblatt erhalten: Wir warnen Sie – wagen Sie nicht das Kopftuch in der Schule zu verbieten für unsere Töchter. Islam siegt!

    Obwohl wir den Sportunterricht schon seit vielen Jahren nach Geschlechtern getrennt geben, versuchen die Eltern, die Mädchen davon zu befreien. Es kursieren sogar Vordrucke einer Moschee, mit denen Eltern einen Antrag stellen können. Einmal sagten mir Eltern gleich bei der Einschulung, ihre Tochter dürfe nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen. Ich habe geantwortet, dass ich dann ihre Tochter nicht aufnehmen könne. Da waren die ruhig.

    Es ist nicht einfach, die Eltern zu überzeugen. Der Schwimmunterricht findet gar nicht mehr statt. Früher war das kein Problem. Aber in dem Moment, in dem die muslimischen Schüler in der Mehrzahl sind, schlägt das um. Letztendlich liegt es dann am Lehrenden, wie damit umgegangen wird. Viele Lehrer scheuen sich, mit den Eltern zu reden. Ich sehe eine große Verzweiflung bei den Lehrern.

    Auch Klassenfahrten gibt es bei uns nicht mehr. Denn was haben wir davon, wenn wir nur mit der Hälfte der Klasse fahren? Das wirkt doch zusätzlich desintegrierend. Die Befürchtung der Eltern ist stets, dass die Mädchen auf der Klassenfahrt Sex haben könnten. Natürlich spielt auch die finanzielle Situation der Familien in diesem Kiez eine Rolle. Das so genannte Kamel-Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster gibt den Eltern auch noch Recht: Das Mädchen muss nicht mitfahren. Diese Pseudo-Liberalität geht mir auf die Nerven.“

    Und deutsche Gerichte legen fest, ein muslimisches Mädchen darf sich nicht mehr als 70 km vom Elternhaus entfernen.

    Ich kann nur immer wieder wiederholen, das Problem in diesem Land sind die Richter. Die toleranzen unser Gesellschaftsmodell zu Tode.

  5. Bevor man Frau Pick hier als aufklärerischen Felsen in der Brandung der Verleugnung abfeiert, sollte man sich klar machen, dass sie die Ursachen der Dissozialisierung an den Berliner Hauptschulen primär nicht im soziokulturellen Hintergrund der Schüler, sondern im System sieht, das diesen Schülern keine Perspektive biete.
    Frau Pick ist eine Sozialistin, die dementsprechend der Milieutheorie anhängt und deren Aufmucken Folge eines persönlichen Zusammenbruchs war.

    “ „Als wir 1968 versucht haben, Demokratie in allen gesellschaftlichen Bereichen durchzusetzen, da hatten wir mit roten Fahnen Provokation hervorgerufen und Aufbruch angekündigt. Als Leiterin der Schule wollte ich verantwortlich sein für ein freiheitliches Leben und Lernen. Nach 37 Jahren in der Schule weiß ich nurmehr, dass sich nichts ändert, weil sich nichts ändern soll.“

    Brigitte Pick

  6. Mit dem Kopftuch in den Schulen zieht der Islamfaschismus mit seiner Einteilung halal und haram, kufar usw. in alle gesellschaftlichen Bereiche ein.
    Ein europaweites Kopftuchverbot (eine italienische Politikerin forderte das vor kurzem für Italien) für Minderjährige an Schulen wäre eigentlich in den nächsten Jahren (über-)fällig. Erwachsene Frauen sollen dann selbst entscheiden, ob sie mit dem Tragen dieses faschistischen Symbols rein sein wollen oder nicht.

  7. Die Leute, die es müßten, werden das Buch wohl nicht lesen. So oder so: Was diese Dame und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen ertragen müssen, wünscht man wohl keinem. Manche sind natürlich Alt-68er, die jetzt ernten, was sie gesäht haben (ein schwacher Trost). Aber das gilt bei weitem nicht für alle, ich würde sagen: Noch nicht mal für die Mehrheit.

  8. Ich vermute, man wird dieses Buch erst lesen müssen, bevor Urteile gefällt werden. Laut Rezensionen dieses Buches in der FAZ und Welt, sollte man dieses Buch aufmerksam aber auch sehr kritisch lesen…wie gesagt, Rezensionen.

  9. Zoran war 15, seine Frau 16 Jahre, als sie nach Roma-Sitte heirateten. Er war kindlich, eben in der Pubertät angelangt, sie war bildhübsch und hatte gerade die Realschule verlassen müssen.

    „Zur Vermeidung von sozialen Härten“ hatte man das Paar von der Schulpflicht befreit.

    Sowas macht einen sprachlos

  10. in österreich, wo der islam bereits die öffentlich-rechtliche anerkennung als religionsgemeinschaft hat, gibt es bereits islamische schulen. outcut tv zeigte dieser tage ausschnitte aus einem phoenix-bericht über das „islamische gymnasium wien“.
    was auffällt: das ist eine saubere und gepflegte schule mit vorbildlicher disziplin. da könnte man auf die idee kommen, dass die systematische zerstörung unseres schulsystems durch muslime auch den politischen zweck verfolgt, die zustände so unerträglich zu machen, dass demnächst alle über die einrichtung islamischer schulen froh sein werden. das würde auch erklären, warum eltern, imane und muslimfunktionäre, die sonst grossen einfluss haben, dem rütlitreiben an deutschen schulen tatenlos, um nicht zu sagen: schadenfroh zusehen.
    hier ist der bericht:
    http://short4u.de/45ee94f6d7c2a

  11. @ rom1

    Nochmal: die Frau vertritt einen grundlegend anderen Standpunkt, als es viele hier offenbar hoffen….

  12. @#13 ratloser

    Du bist immer so ratlos, wie kommt das?
    Die Frau berichtet aus ihrer Schulpraxis was die Multi-Kulti-Schwuchtelei anrichtet. Das ist in einem Land wie dem unseren wo alles schön ist, gar nicht mit Gold aufzuwiegen.

    Aber die Relativierer und als Rassistin-Verurteiler werden schon unterwegs sein. Vielleicht wird die Frau auch nur als meschugge erklärt. Wäre mal was anderes.

  13. Dieses Bild
    http://tinyurl.com/2442tf
    auf dem die Schüler Steine werfen aber die Gesichter verstecken, zeigt mir, dass sie sehr genau wissen, was sie tun und dass es nicht in Ordnung ist.

    Wenn der Staat an solchen Stellen repressiv wird, den Lehrern ein Sofortreaktionssystem gibt, die Schüler per Polizei abholt und in geschlossene Anstalten bringt oder ins Pfefferland, dann geht der Spuk schnell vorbei.

    Die Linken wollen das natürlich nicht, sie brauchen diesen Proletariats-Ersatz.

  14. @ D.N. Reb

    Die Frau klagt „das“ System an, das all den armen muslimischen Kindern und Eltern durch fehlende türkischsprachige Lehrer, fehlende Sozialarbeiter in der Schule, fehlende Geldmittel für den Krummschwertbastelkurs und fehlende subventionierte Hochpreisausbildungsplätze für Lustlose und Analphabeten das Leben schwer macht.

    Ich sehe mir die Leute jedenfalls gerne mal etwas genauer an, bevor ihnen applaudiere…nicht alles, was süßlich riecht, ist Toffifee

  15. Naja, das ganze Thema ist einfach ziemlich schwer.
    Wir haben nunmal im GG viele Regelungen, die das individuelle Recht für ein selbstbestimmtes gestaltetes Leben jedes einzlnen bei uns versucht möglichst zu garantieren. Das ist auch gut so und dafür wurde sehr, sehr lange auch gekämpft.
    Ein (!) Problem, mit dem nunmal niemand gerechnet hat wärend all der Jahrhunderte, ist nunmal, dass zu uns Menschen gekommen sind, derenkulturell-sozialer Habitus so ganz anders als unserer ist – ja, genaugenommen eigentlich unseren fundamental widerspricht.
    Wurde bei uns jahrzehnte lang zum Beispiel für die Befreiung der Frau und für deren Selbständigkeit gekämpft – vor dem Gesetz und auch in sogut wie allen Lebensbereichen ist das auch für unsere Gesellschaft mittlerweilen verwirklicht worden.
    Und nun haben wir Gruppierungen bei uns, die aus Verhältnissen entstammen, die aus unseren Augen hoch diktatorisch, totalitär, ja menschenverachtend sind (siehe z. B. Zwangsverheiratung oder Beschneidungen).
    Dummerweise sind diese Menschen nicht vor diesen Ansichten aus ihrer Heimat zu uns geflohen, sondern sehr viele vor politischen regiemen (die Diktatorisch sind, aber zum Teil wenigstens Auffassungen vertraten, die unseren näher sind/waren diejenigen dieser Menschen [auch wenn man es nicht glaubt: ein Stalinist, mit all dem menschenverachtenden, totalitären Ansichten ist bereits aus seiner ideologie in manchen Bereichen (!!!!) näher unseren Auffassungen als so ein steinzeit-iman, denn er ist zumindest nicht für Unterdrückung der Frau oder für verteufelung der Wissenschaft insgesamt]). Diese Menschen mit ihren für uns extremen, freiheitsfeindlichen Ansichten, die auch noch durch eine entsprechende Religion gestützt wird, benutzen zum Teil diese Ansichten auch noch als Distinktionsmerkmal gegenüber ihrer Umwelt – gerade dann, wenn sie selbst nach den Massstäben dieser Umwelt zu den „Verlierern“ gezählt werden –> z. B. niedrigste Soziale Stellung aufgrund fehlender Bildung, Begabung und Sprachkenntnissen, verstärkt dann auch noch mit Träumen des „Heimatparadises“ (denn dort ist es meist eben nicht so, wie sie es sich in der Ferne schönträumen, sie sind ja nicht ohne Grund von dort weggegangen).
    Und dann haben sie hier – und dieser fehler liegt bei uns – die Möglichkeit aufgrund unserer „Freiheiten“ (=Gesetzlich garantierten rechte) sich quasi zu Ghettorisieren, ihre Kinder an dem, was wir unter Entfaltung eines Menschen verstehen, zu hindern – z. B. in der Schule durch Sexualunterricht, Schwimmunterricht, eine durch das Elternhaus geförderte Teilnahme am Unterricht (Anstatt anscheinend diesbezüglich Gleichgültigkeit) etc…
    Ergebnis: das, was wir für uns, nämlich innerhalb unserer verscheidenen kulturellen Kreise als regulativa und „Freiheiten“ aufgebaut haben, kehrt sich zum Gegenteil um. Ein Beispiel sei der ‚Ehrenmord an einem Mädchen‘:
    Passiert selten – wenn es passiert haben wir aber eigentlich eine völlig perverse Struktur mit unserem eigentlich guten Recht.
    Unser Recht ist ein Recht das den Täter – und nur diesen – bestraft und soetwas wie Sippenhaft nicht mehr kennt, zum Glück wegen dem Missbrauch wärend der NS-Zeit.
    Dumme in diesen Fällen ist aber, dass meist irgendein Bruder des Mädchens die Tat ausführt, die innerhalb der ganzen Familie aber als Richtig gewertet wird – die „Schande“, den „Ehrverlust“ verspürt ja nicht ’nur‘ der kleine Bruder, sondern in der Regel jedes familienmitglied und es wird auch dementsprechen kommuniziert – der Vater schämt sich mit einem mal vor seinen Freunden oder vor andere familien zu treten, die Mutter heult vor sich hin, steinernde Gesichter etc… – dann greift sich z. b. der jüngere Bruder ein herz und tötet die verurasacherin all diesen leides, seine „ehrverletzende“ Schwester – und die ganze familie lobt ihn dafür, der vater nickt beifällig und bekräftigt, dass er immer willkommen sit und „Gott“ ihn preise für seine ehrrettende tat usw.
    Nur, was haben wir hier –> einen jungen Deppen der etwas ausführt, das eigentlich in dieser ganzen Struktur , der Familie, als richtig angesehen wird. Letztendlich kann man nicht wirklich den alleine (!) dafür verantwortlich machen, sondern konsequenter weise die kompletten Träger dieser Struktur – denn die tradieren die Wertmassstäbe, die solch ein Verhalten letztendlich herbeiführen. Das problem dabei ist, dass wir in unserer gesellschaft aber solche Sonderwerte schon eine ganze Weile so nicht mehr haben – die letzten grossen Werte, die dem entsprachen, waren die Familienehren adliger Geschlechter, die aus ihrem Ehrverständnis heraus dann Kriege bzw. in gebändigterer Form, Duelle anfingen. Das ist aber eine ganze Weile schon her – in unseren Kulturkreis sind die Werte der Menschen derart, dass Fehlverhalten eben nicht mehr von Sippen, Familien etc… sanktioniert wird, sondern vom Staat – dieser hat die Macht der harten Strafe. Diese Anerkennung aber wird von diesen menschen nicht geleistet, ja, sogar da Werte, die sie als für sich fundamental ansehen, es bei uns so nicht gibt, schauen sie verachtend auf uns herab und halten uns für die Schamlosen. Was also hier gefordert werden müsste, wäre, dass die entsprechenden tradierungslinien dieser Werte trockengelegt werden müssten – durch entsprechende Schulungen genauso wie durch entspechende Sanktionierungen.
    Entsprechende Sanktionierungen wäre aber eine Sippenhaft in meinen Augen – und es wäre interessant zu schauen, in welchen Kontexten in der Rechtsgeschichte „Sippenhaft“ angewendet worden ist.

  16. @#15 FreeSpeech

    Mich erstaunt bei unseren Richtern fast gar nichts mehr. Doch, das Kamelurteil hat mich schon erstaunt. Ich hatte nicht geglaubt, dass unsere Gerichtswesen schon so weit islamisiert ist,

  17. @ 14 D.N.Reb: „ratloser“ ist eben ratlos, weil er das Buch, im Gegensatz zu Dir, gelesen hat. Dir genügen bekanntlich Auszüge aus der „Bild“ oder sonstwo, um wohlfeile Statements über „Multi-Kulti Schwuchteleien“ abzulassen. Das einzig Bemerkenswerte an dir ist, dass Du ein kleiner Schwulenhasser bist.

  18. @#22 rational

    Zum Glück weiss ich, dass Du ein Überzeugungsbeschränkter bist.

    “ Kopfschüsse (Broschiert)
    von Brigitte Pick
    Preis: EUR 14,80 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.

    Verfügbarkeit: Dieser Artikel ist noch nicht verfügbar. Reservieren Sie sich Ihr Exemplar jetzt und Sie erhalten es pünktlich zum Erscheinungstermin. Verkauf und Versand durch Amazon.de. “

    Noch mal: Dieser Artikel ist noch nicht verfügbar.

    Dummheit kann so einfach sein.

  19. „Noch mal: Dieser Artikel ist noch nicht verfügbar.
    Dummheit kann so einfach sein.“

    LOL

  20. „Wir haben nunmal im GG viele Regelungen“

    Ach jetzt ist das Grundgesetz schuld? In den 50ern sah es in Deutschland noch ganz anders aus und da galt auch schon das Grundgesetz. Also erspar uns das Genöle von wegen härtere Maßnahmen seien aus guten Gründen abgeschafft und wir müssten die multikulturellen Bereicherungen eben ‚aushalten‘.

  21. ratloser hat völlig recht. Man kann nie jemanden anhand weniger Zitate einordnen, aber dass gewisse Kommentatoren es nicht haben können, „korrigiert“ zu werden fällt schon auf.

    „Wir müssen feststellen, dass die Stimmung in einigen Klassen geprägt ist von Aggressivität, Respektlosigkeit und Ignoranz uns Erwachsenen gegenüber. Die Gewaltbereitschaft gegen Sachen wächst: Türen werden eingetreten, Papierkörbe als Fußbälle missbraucht, Knallkörper gezündet.“

    Brigitte Pick ärgert sich über solche Sätze. Auch heute noch, ein dreiviertel Jahr danach. Ihre Hände fahren durch die Luft, wenn sie beschreibt, wie sehr ihr diese Art der Anklage missfällt. Denn für sie sind nicht die Schüler das Problem, sondern die Lehrer, die nicht adäquat auf Schüler reagieren. Das hat sie Kollegen auch spüren lassen, als sie Rektorin war.

    Brigitte Pick lässt noch immer keine Gelegenheit aus, für die Schüler zu streiten und gegen die Lehrer Spitzen abzuschießen.

    Eines steht fest: Auch vor Picks Ausscheiden war die Schule bekannt als hartes Pflaster. Klassenreisen waren ein unkalkulierbares Risiko. Selbst auf Wandertage gingen viele Lehrer mit Herzklopfen. Ein Besuch der Grünen Woche endete blutig. Zum Jahrestag des 11. September schossen Schüler Freudenböller ab, erzählt eine Lehrerin. Aber mit derlei Vorkommnissen befand sich die Schule in Gesellschaft anderer Hauptschulen. Pick bleibt dabei, dass sie eine „funktionierende Schule hinterlassen“ habe, weil sie Konflikte stets gelöst habe. Das aber sei nach ihrem Ausscheiden unterblieben.

    „Unsere Bemühungen, die Einhaltung der Regeln durchzusetzen, treffen auf starken Widerstand der Schüler. Diesen Widerstand zu überwinden, wird immer schwieriger.“>/i>

    „Wenn sie zu erkennen geben, dass sie die Kinder nicht mögen, werden sie die Früchte tragen“ – so kommentiert Brigitte Pick die Machtlosigkeit der Lehrer.

    http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/13.12.2006/2959854.asp

    Brigitte Pick, die langjährige Leiterin der Schule, die damals bereits lange krank geschrieben war und sich von ihrem Kollegium längst entfremdet hatte, fand den Brief falsch. Obwohl sie Petra Eggebrecht schon aus der eigenen Schulzeit kannte, obwohl beide all die Jahre bei „Rütli“ ausgehalten hatten, obwohl sie die kritische Meinung zum System „Hauptschule“ teilten, gab es eine verschiedene Sicht der Dinge. Brigitte Pick tendierte dazu, die Pägagogen selbst für ihre verzweifelte Lage verantwortlich zu machen.

    Meinung einer Lehrerin, die man ganz lesen sollte. Nur ein ein Zitat:

    Die Schuld an dem von Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft geprägten Verhalten einer immer größer werdenden Zahl von Jugendlichen den Lehrern zu geben, zeigt, dass Frau Pick bis heute die Entwicklung nur ansatzweise zu begreifen vermag. Nicht nur ökonomische Perspektivlosigkeit prägt das Verhalten der auffälligen Schüler und Schülerinnen in der Schule, sondern spezifische kulturelle Werthaltungen. Dazu gehören vor allem Respektlosigkeit gegenüber Frauen, geäußerte und gezeigte Verachtung gegenüber westlicher Kultur und Umgangsformen. Viele Jugendliche werden von einer immer größer werdenden Zahl aggressionsbereiter Mitschüler und Schülerinnen am Lernen gehindert, die ihre Mitschüler dominieren und das Sozialklima einer Klasse bestimmen.

    http://www.tagesspiegel.de/lesermeinung/archiv/24.12.2006/2977922.asp

  22. @#26 FreieWelt

    Es ist schön, dass es endlich mal einen Praxisbericht aus dem Lehreralltag gibt, der in der Öffendlichkeit weitgehend verdrängt wird. „Über so etwas spricht man nicht!“ Das hat nichts mit einer Bewertung der Person der Autorin zu tun.

    Ein Problem kann erst angegangen werden wenn es im Bewusstsein der Öffendlichkeit wahrgenommen wird. Und das Buch dieser Frau kann dabei helfen.

    Im Übrigen kann ich nichts für @rationals Dümmlichkeiten. Er hätte ja mal schauen können, ob das Buch schon im Handel ist und dann behaupten, @ratloser habe es gelesen. Pech oder Dummheit, wie auch immer.

  23. „Wenn sie zu erkennen geben, dass sie die Kinder nicht mögen, werden sie die Früchte tragen“ – so kommentiert Brigitte Pick die Machtlosigkeit der Lehrer.

    Das ist allerdings ein starkese Stück. Es ist also anzunehmen, dass diese Pick, Positionen vertritt, die durchaus „politisch korrekt“ sind. Aber wir können uns ja die Aussagen von ihr herauspicken, die uns gefallen, und die andereen ignorieren wir einfach.

  24. #28 D.N. Reb (07.03.07 17:18)

    „…Ein Problem kann erst angegangen werden wenn es im Bewusstsein der Öffendlichkeit wahrgenommen wird. Und das Buch dieser Frau kann dabei helfen…“

    DAS ist doch jetzt mal wichtig!!

  25. #28

    Das ist natürlich richtig, dass es gut ist, wenn ein Problem öffentlich wahrgenommen wird. Außerdem sollte man nicht im Freund-Feind-Schema denken; nur darf man sich auch keine Illusionen über die Frau machen.

  26. @ 23 D.N.Reb: tja, PC und Amazon ist eben nicht alles, vielleicht sind die Amazon-Exemplare in Borgkuben, wer weiß?
    Würde den Arsch mal in Bewegung setzen, und in einen wohlsortierten Buchladen gehen. Könnte helfen!
    Faulheit kann so einfach sein.

  27. @#31 FreieWelt

    Also ich mache mir keine Illusionen aber je mehr Menschen ihre Erfahrungen mit der Realität preisgeben, desto besser.

    @#32 rational

    Husch, zurück ins Kontinuum.

  28. „…Nicht nur ökonomische Perspektivlosigkeit prägt das Verhalten der auffälligen Schüler und Schülerinnen in der Schule, sondern spezifische kulturelle Werthaltungen. Dazu gehören vor allem Respektlosigkeit gegenüber Frauen, geäußerte und gezeigte Verachtung gegenüber westlicher Kultur und Umgangsformen…“

    Da liegt doch genau der hase im Pfeffer – und genau DAS – Verachtung gegenüber westlicher Kultur und Umgangsformen – was implizit die überhöhung der jeweiligen „Eigenkultur“ (oder was auch immer dafür gehalten wird) beinhaltet – hier muss geändert vor allem werden, alles andere ist nunmal nur an den Syntomen herumzudoktoren.

  29. @ 33 D.N.Reb: beim Continuo bin ich häufig, spielend tätig.
    @ 34 Zag: „spezifische kulturelle Werthaltungen“ – „Verachtung gegenüber westlicher Kulturform“, da überzeichnest Du wacker. Kultur? ok, ist interpretationsbedürftig, aber die Interpretation „Kultur“ eines Analphabeten aus Hinteranatolien oder dem Rifgebirge wird sich gewaltig von der unsrigen unterscheiden. Kultur wird dort definiert als Traditionen und (Über)Lebensregeln in einer äusserst feindlichen Umwelt auf niedrigstem Niveau, angereichert durch 2 – 3 Koransprüche, traditionelle Musik und Märchen. Die Frau gilt als Verfügungsmasse und Arbeitstier. Und genauso werden die Kinder „erzogen“, die nun das Problem haben, nicht mehr in Anatolien ohne Strom und fliessend Wasser zu leben, sondern in einer Großstadt (Du solltest nur mal hören, was Alteingesessene aus Istanbul oder Casablanca über ihre Landsleute aus diesen Regionen sagen: dagegen sind wir Waisenknaben). Ändern? na klar, bloß wie? Im Grunde genommen müssten die Kinder solcher Eltern schon im Vorschulalter aus ihren Familien genommen werden, wird wohl rechtlich nicht durchzusetzen sein. Damit wir uns nicht mißverstehen: ich will die Kultur dieser Leute nicht diskreditieren, sie ist nur nicht kompatibel mit der unsrigen.

  30. Der Staat setzt seine Gesetze nicht durch. Das ist das Problem. Man kann ansetzen wo man will. Bei den Eltern, bei den Schülern, bei den Lehrern.

    Die Eltern gehören vor das Jugendamt gezerrt, wegen Vernachlässigung Minderjähriger. Kinder, die die Landessprache nicht beherrschen, die gewaltbereit sind, die verhaltensauffällig sind, sind das Produkt ihrer Eltern.

    Schüler, die das 14. Lebensjahr vollendet haben sind zumindest eingeschränkt strafmündig.

    Lehrer, die die Klasse nicht unter Kontrolle haben sind für den Beruf ungeeignet.

    Und überhaupt: Ausländer, die ihre Kinder nicht hin zu unseren Werten erziehen sind nicht integrationsbereit und gehören samt der Familie abgeschoben. Kriminelle 15-jährige aufwärts ebenso.

  31. Das obere war ein Zitat (Gänsefüßchen^^) aus dem tagesspiegel, das freespeech (#26) zur verfügung stellte im Forum.
    Bitte, rational, schau doch mal noch in den Saudi-Arab-threat, da bin ich auf dich speziell mit einer Frage eingegangen.

    Rausnehmen müsste man, richtig – kann man nur nicht, und wir werden unsere Gesetze auch nicht wegen unter 5% ändern 😛

    Die irklich wichtige Frage ist aber auf Dauer nicht so sehr die „Hinteranatolische Kulturgüter“ wie eine zünftige Steinigung, oder die knieefällige Begrüßungszeremonie, die eine gute Ehefrau ihren besitz- ähmm, meine Ehemann – gegenüber zu tätigen hat und was es sonst für allernetteste bereicherungen noch so gibt.
    Problem ist: inwieweit ist das oder gewalttaten gegenüber andersdenkenden in „heiligen Schriften“ tradiert bzw. leicht auffindbar dort.

  32. @ 37 Zag: eine große Bitte zuvor: was ist der Saudi-Arab-threat, und wie komme ich da rein. Bin leider völlig ungebildet auf diesem Sektor. Danke!
    „das“ und Gewalttaten gegenüber Andersenkenden (Gläubigen) ist natürlich in islamischen „heiligen Schriften“ tradiert und auch relativ leicht zu finden, so man lesen kann. Und alles ist dazu noch interpretationsfähig. Die Eltern dieser Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Kinder nicht zu Gewalttätigkeiten gegen „Anderdenkende“ ermuntern oder erziehen. Das erfolgt entweder in der Koranschule oder auf der Straße. Kind „Z“ kommt auf eine Koranschule „A“ mit einem salafitischen Prediger: „die Schweinefleischfresser sind unrein, schlimmer als Hunde, sie wandern alle in die Hölle etcpp“. Die Gewalthemmschwelle sinkt erheblich. Kind „Y“ kommt in die Koranschule „B“ mit tolerantem Imam: “ du darfst nicht stehlen, lügen, betrügen, immer den Vater respektieren, höflich gegenüber jedermann sein, uswusf“. Die Gewalthemmschwelle ist hoch. Beide Kinder begegnen sich auf der Straße: “ Ey Alde, willst nikis mitmachen, uallah ischwöre, du bist voll krass schwuchtelig ( jaja D.N.Reb, so gehts) wie die Schweinefleischfresser uswusf“. So schaukelt sich das hoch.

  33. #36 egon
    „Der Staat setzt seine Gesetze nicht durch.Das ist das Problem…“

    Das ist richtig erkannt! Denn die Vorschläge, die Du machst, sind aus dem geltenden Recht jederzeit „herauszuholen“!
    Da Richter aber keiner Kontrolle unterliegen, die Urteilsbegründungen (selbst von OLG-Entscheidungen und Verfassungsgerichten) sich manchmal so lesen, daß man glaubt, sie seien von völligen Realitätsverweigerern oder Wahnsinnigen verfasst, wird der Irrsinn, der die Unverschämtheit hat, sich „Rechtsstaat“ zu nennen noch lange so weiter gehen.
    Man muß hier den Gesetzgeber aber auch in Schutz nehmen. Er SCHREIBT VOR, der Richter LEGT AUS. Denn Recht ist per Definition, was sich die Rechtsgemeinschaft (Volk, Staatsvolk)als Regelwerk für das Zusammenleben selbst gibt.
    Leider sind die Gesetze heute oft so dilettantisch verfasst (schaut euch an, WER da in den Parlamenten und Rechtsausschüssen heute sein Unwesen treibt…), daß sie praktisch JEDEN Auslegungsweg zulassen(so sie nicht gleich vom Verfassungsgerichtshof ausfgehoben werden…). Auf diesem Feld können sich natürlich Richter (die sich für unfehlbar halten) weidlich austoben.
    Aber auch DIE unterliegen letztlich der nicht legitimierten „vierten Gewalt“ im Staat: Der Journaille, die heult, wenn ein Richter das Gesetz einmal nicht im Sinne von Täterschutz auslegt. Und welcher Richter will schon in der Prssse als „Unmensch“, im schlimmsten Fall als „schlimmer Rechtsradikaler“ dastehn, wenn er einen armen Migranten und „ausländischen Mitbürger“ verurteilt.
    In diesem Kreislauf von „veröffentlichte Meinung (meist nicht mit „öffentliche“ ident) schafft Recht – wird Recht – wird (Regierungs)Gewalt“ befinden wir uns. Es ist eine Abwärtsspirale die sich zwingend dem Zusammenbruch des Rechtssystems entgegendreht. Die Judikative gräbt der Exekutive bei jeder Gelegenheit das Wasser ab. Damit wird die Exekutive der Lächerlichkeit preisgegeben. Die Verbrecher nehmen die Polizei nicht mehr ernst, weil der Staat seine Gesetze eben nicht mehr exekutiert. Ein Teil der „Gesellschaft“ schert damit aus der Rechtsgemeinschaft aus und bleibt ungestraft. Der andere Teil kann sich damit abfinden – und sich nach Belieben ausrauben, demütigen und umbringen lassen – oder sich wehren, was dann sicher NICHT MEHR mit den Mitteln des ohnmächtig gewordenen Rechtsstaates geschieht. Was folgt, ist wie die Geschichte zeigt, meist nicht sonderlich schön! Nur: Was tun wir, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, und KÖNNEN wir überhaupt etwas tun?
    Ich habe wie viele andere mittlerweile erkannt: Wahlen ändern nichts. Man bekommt immer die selbe Politik, nur unter anderem Vorzeichen, egal WAS man wählt. Die daraus resultierende Wut und Ohnmacht ist der Stoff, aus dem Revolutionen sind. Aber vielleicht lernen´s manche nur auf die harte Tour und das ist eben der Lauf der Geschichte?

  34. Frau Pick ist gerade bei Stern-tv zu Gast und scheint sehr gutmenschlich eingestellt zu sein. Auf die Frage von Jauch, ob die Situation an der Rütli-Schule nicht auch mit dem Frauenbild, der Deutschenfeindlichkeit, der mangelnden Lernbereitschaft der Schüler etc zu tun gehabt habe, sagte sie: „Nein, das würde ich so nicht sagen“. Der Islam kam kein einziges Mal zur Sprache, stattdessen kritisierte die gute Frau in erster Linie das deutsche Schulsystem und sprach viel von „deutschen Problemschülern“. Das Buch dürfte wohl in dem selben Geist geschrieben worden sein.

  35. @thabadguy: Ich hab‘ auch extra Stern TV geguckt, weil sie angekündigt war und ich mich auf sie FREUTE! Ich fand sie furchtbar. Günter Jauch fragte nicht schlecht, versuchte das I-Thema anzusprechen ( sehr vorsichtig zwar, aber keineswegs gutmenschlich, er wäre sicher weiter drauf engegangen, wenn sie ihn nicht stets schon bei den kleinsten Anfängen komplett hätte abprallen lassen).

    Bei der Frage nach der Frauenverachtung, der viele Lehrerinnen durch die gewisse Klientel ausgesetzt ist, kam mir die Galle bei ihrer Antwort hoch. Wie Du schriebst, „könne sie das so nicht erkennen“ und blökte darüberhinaus noch, dass „wir als Pädagogen in Fällen, wo das vorkommen sollte, gefragt sind, mit den Betreffenden darüber zu reden!“

    All das, nachdem man vorher erfuhr, dass sie sehr lange wegen psychischer Probleme krank geschrieben war, während andere Lehrerinnen das Geschmeiß Tag für Tag genießen durften. Der offene Brief wurde auch eingeblendet, er war nicht von ihr unterzeichnet, sondern von der stellvertretenden Rektorin, die NICHT zu Hause rumlag und auf Staatskosten Psychoprobleme auskurierte, sondern die Verantwortung für die Kollegen und die vernünftigen Schüler innehatte!

  36. Es war ja zu erwarten. Ausnahmsweise habe ich auch Stern TV gesehen, aber ohne große Erwartungen, da FAZ und Welt schon vorgewarnt hatten. Man konnte folglich nicht enttäuscht werden. War auch nicht der Fall: eine „goodie“- Linkszicke blubberte Altbekanntes 68er-Geschwafel runter. Vorsichtshalber hat sie sich ja jahrelang aus der Verantwortung abgesetzt und ihren KollegInnen die Scheisse überlassen. Wofür Psychatrie nicht alles gut ist.
    Wann lernen endlich einige Teilnehmer hier, sich „Vorurteilen“ zu enthalten?

  37. Eine „goodie“- Linkszicke

    Ja, damit ist alles gesagt. Mein Gott, hat die mich genervt.

    Überhaupt war die ganze Sendung fürchterlich, ich hatte das schon ewig nicht mehr gesehen. Das einzige, was mich nicht angekotzt hat, war die schwangere Hündin – das war wenigstens nur todlangweilig.

    Davon abgesehen wurde nur dem Gott der Pschologistik gehuldigt. Der eine Mann der zunächst nach dem Amoklauf nicht in therapeutische Behandlung wollte ( ein Ungläubiger!!!),sprach von seiner „Bekehrung“ (Oh freuet Euch und jubelt, Ihr Gläubigen).

    Und zum Thema Kinder von Brustkrebserkrankten wurde von einer Hirnlosen ewig inhaltsleeres Blabla abgesondert, das man in einem Satz : „Es ist schwierig und ich hab auch keine Ahnung.“ hätte ausdrücken können.

    Der Brief aus Südafrika, der am Ende verlesen wurde, hat mir am besten gefallen! 😉

    @rational: Was meinst Du mit „Vorurteilen“ in dem Fall? Irgendwie habe ich den Eindruck, es ist das gleiche, was ich als „Hoffnung“ bezeichne. Hoffnung, die man immer wieder wider besseres Wissen hat. Noch (!) glaube ich, dass es nicht gut ist, das aufzugeben, denn die Alternative wäre Resignation und Zynismus. Ich bin aber sehr nahe dran.

  38. @ 43 Eisvogel: Vorurteil ist eine Haltung, Dinge (in diesem Falle ein Buch) zu beurteilen, die man nicht oder nicht in Gänze kennt (ein wohlfeiler Kurzauszug in „Bild“ ist ausreichend).
    Hoffnung? Die habe ich im Prinzip schon seit längerem aufgegeben. Was bleibt? Die Realität, mit den (kläglichen) Versuchen, die zu beeinflussen und, nenn es nicht Zynismus, aber Sarkasmus.

  39. @rational: Danke für die Erklärung. Ich hätte das vielleicht eher als „vorschnelles Urteil“ bezeichnet, weil ich finde, dass bei einem Vorurteil noch eine gewisse Hartnäckigkeit dazugehört, dran kleben zu bleiben und Signale aus der Realität, die dem vorschnellen Urteil widersprechen, bewusst auszublenden. (Aber das ist Kleinkram)

    Ein „uuups, da hab‘ ich mich von der Hoffnung und den Glauben an den gesunden Menschenverstand hinreißen lassen und leider geirrt“ ist eigentlich nichts Schlimmes.

    Man müsste das Buch natürlich lesen, um’s zu beurteilen … aber nachdem ich die Tusse gehört habe, will ich das nicht mehr. Es gibt viel zu wenig Lebenszeit, um alles zu lesen, was man möchte. Mit der verschwende ich keine davon. Interesse erlahmt.

    Ich habe die Hoffnung eigentlich auch aufgegeben. Es gefällt mir aber nicht.. PI ist immer mal wieder sehr hoffnungsvoll, viele Kommentatoren auch. Ich finde das wohltuend, auch wenn ich nicht glaube, dass es begründet ist.

  40. @ 45 Eisvogel: Deine Formulierung ist richtig. Hast Du, gerade bei SPON den Verriss der Heitmeyer/Fr.Ebert- Befragung über die „Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus“ in Deutschland gelesen? Da bleibt kein Auge trocken. Du siehst, die Medien raffen sich auf!

  41. multikulti-ökonazis-jürgen trittin und andere grenzdebile beratungs resistente intilligenzallergiker,besser bekannt als
    Die GRÜNEN.Wie freu ich mich in dieser republik der toleranz und des universellen
    ertragens zu leben.schön zu wissen das solche polittunten wie ströbele trittin fischer all unsere zukunft so wunderschön
    gestalten,was für eine herrliche zukunft.islamische bombenleger können hier ihrer liebsten freizeitbeschäftigung nachgehen menschen töten ungläubige niedermetzeln frauen quälen deutsche bespucken und als supervisor steht unsere allzeit beliebte ökomonroe,die königin der gehirnlosen,die erfinderin der allumfassenden profesionellen blödheit,claudia roth gefolgt von der vermarkterin für unterdrückung beck,deutsche tragt mehr kopftücher,ein zeichen das ihr modernen weiber nun endlich im toleranten schoss des islam angekommen seid,keine rechte mehr endlich hat es die gemeinschaft
    der ökonazis es geschafft das paradies zu kreiren mir hilfe von mullahs und windrädern
    so lieber deutscher michel dann schlaf schön in deiner deutschen puppenstube unsere gutmenschen werden es richten,weiter rtl gucken und schön von der zukunft träumen
    mit mullahs und kopftüchern.ihr armen kranken versager,ihr habt den idioten wieder die tür geöffnet,braun ist heute grün
    der feind ist diesmal das eigene volk.währet den anfängen,ihr habts verpennt.
    hallo,die sind schon da,mit lebensangst klimawandel,mit den selben heilsversprechen
    kontenüberwachung video an jeder ecke.das allaround wellnesspaket für den anspruchsvollen nichtdenker.demokratie muss man verteidigen,das geht nicht nicht mit klingeltönen und florian silbereisen.wir haben eine verpflichtung uns selbst gegenüber,die erhaltung unseres rechtsstaat
    die absolute loyalität zu unserer verfassung
    wer immer unsere unveräusserlichen rechte in unserm land verletzt ist ein schwerverbrecher,egal welcher politischer farbe,ich übe keine toleranz gegenüber leuten die mord folter menschenverachtung
    als kulturelle eigenarten etablieren.das kopftuch ist für mich genauso ein zeichen
    der unmenschlichkeit wie die ss runen,und da unsere politiker im grünen spektrum uns dieses weismachen wollén stehen sie auf einer stufe mit kriegsverbrechern.ich brauche kein ertragen oder aushalten,ich will das dieses kranke pack hier verschwindet und uns unsere freiheit lässt.die würde des menschen ist unantastbar,
    das gilt für alle menschen,ich habe das recht auf diese würde und jeder der sie missachtet verliert seine eigene würde.der islam hält uns für menschen zweiter klasse
    oder besser gesagt für ungläubiges schlachtvieh das man ohne weiteres töten und quälen kann,das ist der fakt.und noch mal danke ihr grünen vaterlandsverräter ihr abgehalfterten high tech stalinisten ihr armseligen wohlstandsbolschewiken stekt euch eure falsche toleranz dahin wo die sonne nicht mehr scheint
    ich wollte es wäre nacht und die preussen kämen

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